
{"id":90,"date":"2009-01-11T10:01:52","date_gmt":"2009-01-11T09:01:52","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=90"},"modified":"2010-12-26T22:41:16","modified_gmt":"2010-12-26T21:41:16","slug":"1-mose-33-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=90","title":{"rendered":"1. Mose 33 \u2013 36"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 33<\/h3>\n<p>33 Nach einiger Zeit erhob Jakob seine Augen und schaute, und da kam Esau und mit ihm vierhundert Mann. Demzufolge verteilte er die Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden M\u00e4gde, 2 und er stellte die M\u00e4gde und ihre Kinder zuvorderst und Lea und ihre Kinder hinter sie und Rahel und Joseph zuhinterst. 3 Und er seinerseits ging vor ihnen her und beugte sich dann siebenmal zur Erde nieder, bis er an seinen Bruder herankam.<\/p>\n<p>4 Und Esau lief ihm entgegen, und er begann ihn zu umarmen und ihm um den Hals zu fallen und ihn zu k\u00fcssen, und sie brachen in Tr\u00e4nen aus. 5 Dann erhob er seine Augen und sah die Frauen und die Kinder und sagte: &#8222;Wer sind diese bei dir?&#8220;, worauf er sprach: &#8222;Die Kinder, mit denen Gott durch seine Gunst deinen Knecht beschenkt hat.&#8220; 6 Darauf traten die M\u00e4gde herzu, sie und ihre Kinder, und beugten sich nieder; 7 und auch Lea trat herzu und ihre Kinder, und sie beugten sich nieder, und danach trat Joseph herzu und Rahel, und sie beugten sich nieder.<\/p>\n<p>8 Er sagte nun: &#8222;Was hast du mit diesem ganzen Wanderlager vor, dem ich begegnet bin?&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Um Gunst zu finden in den Augen meines Herrn.&#8220; 9 Da sagte Esau: &#8222;Ich habe sehr vieles, mein Bruder. Was dein ist, bleibe dein.&#8220; 10 Jakob aber sprach: &#8222;Nicht doch. Wenn ich nun Gunst gefunden habe in deinen Augen, so sollst du meine Gabe aus meiner Hand nehmen, denn ihrem Zweck entsprechend habe ich dein Angesicht gesehen, als ob ich Gottes Angesicht s\u00e4he, indem du mich mit Wohlgefallen aufgenommen hast. 11 Nimm bitte meine Segensgabe, die dir gebracht worden ist, weil Gott mir Gunst erwiesen hat und weil ich alles habe.&#8220; Und er dr\u00e4ngte ihn weiterhin, so da\u00df er es nahm.<\/p>\n<p>12 Sp\u00e4ter sagte er: &#8222;La\u00df uns aufbrechen und gehen, und la\u00df mich vor dir hergehen.&#8220; 13 Er aber sprach zu ihm: &#8222;Mein Herr wei\u00df, da\u00df die Kinder zart sind; und Schafe und Rinder, die s\u00e4ugen, sind in meiner Obhut, und sollte man sie einen einzigen Tag zu schnell treiben, so w\u00fcrde gewi\u00df die ganze Kleinviehherde sterben. 14 Mein Herr m\u00f6ge bitte seinem Knecht vorausziehen, doch mich la\u00df nach meiner Gem\u00e4chlichkeit weitergehen, gem\u00e4\u00df dem Schritt des Viehs, das vor mir ist, und gem\u00e4\u00df dem Schritt der Kinder, bis ich zu meinem Herrn nach Seir kommen werde.&#8220; 15 Da sagte Esau: &#8222;La\u00df mich dir bitte einige von den Leuten, die bei mir sind, zur Verf\u00fcgung stellen.&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Wozu dies? La\u00df mich Gunst finden in den Augen meines Herrn.&#8220; 16 Da kehrte Esau an jenem Tag seines Weges nach Seir zur\u00fcck.<\/p>\n<p>17 Und Jakob brach nach Sukkoth auf, und er baute sich dann ein Haus, und f\u00fcr seine Viehherde machte er H\u00fctten. Darum gab er dem Ort den Namen Sukkoth.<\/p>\n<p>18 Mit der Zeit kam Jakob wohlbehalten zur Stadt Sichem, die im Land Kanaan ist, als er von Paddan-Aram kam; und er schlug das Lager vor der Stadt auf. 19 Dann erwarb er sich f\u00fcr hundert Geldst\u00fccke von der Hand der S\u00f6hne Hamors, des Vaters Sichems, ein St\u00fcck Feld, wo er sein Zelt aufschlug. 20 Danach stellte er dort einen Altar auf und nannte ihn: Gott, der Gott Israels.<\/p>\n<h3>Kapitel 34<\/h3>\n<p>34 Dina nun, Leas Tochter, die sie Jakob geboren hatte, pflegte auszugehen, um die T\u00f6chter des Landes zu sehen. 2 Und Sichem, der Sohn Hamors, des Hiwiters, eines Vorstehers des Landes, bekam sie zu sehen, und dann nahm er sie und legte sich zu ihr und tat ihr Gewalt an. 3 Und seine Seele begann an Dina, der Tochter Jakobs, zu h\u00e4ngen, und er verliebte sich in die junge Frau und redete fortgesetzt \u00fcberzeugend auf die junge Frau ein. 4 Schlie\u00dflich sprach Sichem zu Hamor, seinem Vater: &#8222;Nimm mir dieses M\u00e4dchen zur Frau.&#8220;<\/p>\n<p>5 Und Jakob h\u00f6rte, da\u00df er Dina, seine Tochter, verunreinigt hatte. Und seine S\u00f6hne waren gerade bei seiner Viehherde auf dem Feld; und Jakob schwieg, bis sie hereink\u00e4men. 6 Sp\u00e4ter ging Hamor, Sichems Vater, zu Jakob hinaus, um mit ihm zu reden. 7 Und die S\u00f6hne Jakobs kamen vom Feld herein, sobald sie davon h\u00f6rten; und die M\u00e4nner f\u00fchlten sich verletzt und wurden sehr zornig, weil er eine sch\u00e4ndliche Torheit gegen Israel begangen hatte, indem er bei Jakobs Tochter lag, w\u00e4hrend nichts dergleichen getan werden durfte.<\/p>\n<p>8 Und Hamor redete dann mit ihnen, indem [er] sagte: &#8222;Was Sichem, meinen Sohn, betrifft, seine Seele h\u00e4ngt an eurer Tochter. Gebt sie ihm bitte zur Frau, 9 und geht Eheb\u00fcndnisse mit uns ein. Eure T\u00f6chter werdet ihr uns geben, und unsere T\u00f6chter werdet ihr f\u00fcr euch nehmen. 10 Und ihr k\u00f6nnt bei uns wohnen, und das Land wird euch zur Verf\u00fcgung stehen. Wohnt und treibt Handel darin, und werdet darin ans\u00e4ssig.&#8220; 11 Dann sprach Sichem zu ihrem Vater und zu ihren Br\u00fcdern: &#8222;M\u00f6ge ich Gunst finden in euren Augen, und was immer ihr mir sagen werdet, das werde ich geben. 12 Setzt das Heiratsgeld und die mir auferlegte Gabe recht hoch an, und ich will gem\u00e4\u00df dem geben, was ihr mir sagt; nur gebt mir die junge Frau zur Ehefrau.&#8220;<\/p>\n<p>13 Und Jakobs S\u00f6hne begannen, Sichem und Hamor, seinem Vater, tr\u00fcgerisch zu antworten und so zu reden, weil er Dina, ihre Schwester, verunreinigt hatte. 14 Und sie sprachen weiter zu ihnen: &#8222;Wir k\u00f6nnen so etwas unm\u00f6glich tun, unsere Schwester einem Mann zu geben, der eine Vorhaut hat, denn das ist eine Schmach f\u00fcr uns. 15 Nur unter dieser Bedingung k\u00f6nnen wir einwilligen, wenn ihr werdet wie wir, indem alles M\u00e4nnliche bei euch beschnitten wird. 16 Dann werden wir euch bestimmt unsere T\u00f6chter geben, und wir werden uns eure T\u00f6chter nehmen, und wir werden gewi\u00df bei euch wohnen und e i n Volk werden. 17 Wenn ihr aber nicht auf uns h\u00f6rt, euch beschneiden zu lassen, so werden wir unsere Tochter nehmen und gehen.&#8220;<\/p>\n<p>18 Und ihre Worte schienen in den Augen Hamors und in den Augen Sichems, des Sohnes Hamors, gut zu sein, 19 und der junge Mann z\u00f6gerte nicht, die Bedingung zu erf\u00fcllen, denn er fand wirklich Gefallen an Jakobs Tochter, und er war der Ehrenwerteste des ganzen Hauses seines Vaters.<\/p>\n<p>20 Da gingen Hamor und Sichem, sein Sohn, zum Tor ihrer Stadt und begannen zu den M\u00e4nnern ihrer Stadt zu reden, indem [sie] sprachen: 21 &#8222;Diese M\u00e4nner sind uns gegen\u00fcber friedliebend. Somit m\u00f6gen sie im Land wohnen und darin Handel treiben, da ja das Land vor ihnen weitr\u00e4umig ist. Ihre T\u00f6chter k\u00f6nnen wir uns zu Frauen nehmen, und unsere eigenen T\u00f6chter k\u00f6nnen wir ihnen geben. 22 Nur unter dieser Bedingung werden die M\u00e4nner einwilligen, bei uns zu wohnen und so e i n Volk zu werden, wenn alles M\u00e4nnliche bei uns beschnitten wird, so wie sie beschnitten sind. 23 Ihre Besitzt\u00fcmer und ihr Verm\u00f6gen und all ihr Vieh, werden sie dann nicht uns geh\u00f6ren? Nur la\u00dft uns einwilligen, damit sie bei uns wohnen.&#8220; 24 Dann h\u00f6rten alle, die durch das Tor seiner Stadt ausgingen, auf Hamor und auf seinen Sohn Sichem, und alle M\u00e4nnlichen lie\u00dfen sich beschneiden, alle, die durch das Tor seiner Stadt ausgingen.<\/p>\n<p>25 Es geschah jedoch, da\u00df am dritten Tag, als sie dann Schmerzen erlitten, die beiden S\u00f6hne Jakobs, Simeon und Levi, Br\u00fcder der Dina, jeder daranging, sein Schwert zu nehmen und unvermutet in die Stadt zu gehen und alles M\u00e4nnliche zu t\u00f6ten. 26 Und Hamor und Sichem, seinen Sohn, t\u00f6teten sie mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes. Dann holten sie Dina aus dem Haus Sichems und gingen hinaus. 27 Die anderen S\u00f6hne Jakobs griffen die t\u00f6dlich Verwundeten an und gingen daran, die Stadt zu pl\u00fcndern, weil man ihre Schwester verunreinigt hatte. 28 Ihre Kleinviehherden und ihre Rinderherden und ihre Esel und was in der Stadt war und was auf dem Feld war nahmen sie mit. 29 Und alle ihre Mittel des Unterhalts und alle ihre Kleinkinder und ihre Frauen f\u00fchrten sie gefangen weg, so da\u00df sie alles pl\u00fcnderten, was in den H\u00e4usern war.<\/p>\n<p>30 Darauf sprach Jakob zu Simeon und zu Levi: &#8222;Ihr habt mich in Verruf gebracht, indem ihr mich bei den Bewohnern des Landes zu einem Gestank macht, bei den Kanaanitern und den Perisitern, w\u00e4hrend ich an Zahl gering bin, und sie werden sich gewi\u00df gegen mich versammeln und \u00fcber mich herfallen, und ich werde bestimmt vertilgt werden, ich und mein Haus.&#8220; 31 Darauf sagten sie: &#8222;Sollte jemand unsere Schwester wie eine Prostituierte behandeln?&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 35<\/h3>\n<p>35 Nach diesem sprach Gott zu Jakob: &#8222;Steh auf, geh nach Bethel hinauf und wohne dort, und mache dort dem [wahren] Gott, der dir erschienen ist, als du von Esau, deinem Bruder, weggelaufen bist, einen Altar.&#8220;<\/p>\n<p>2 Dann sagte Jakob zu seinen Hausgenossen und zu allen, die mit ihm waren: &#8222;Schafft die fremdl\u00e4ndischen G\u00f6tter weg, die in eurer Mitte sind, und reinigt euch und wechselt eure \u00dcberw\u00fcrfe, 3 und wir wollen uns aufmachen und nach Bethel hinaufgehen. Und dort werde ich dem [wahren] Gott, der mir am Tag meiner Bedr\u00e4ngnis geantwortet hat, einen Altar machen, da er sich als der erwiesen hat, der auf dem Weg, den ich gegangen bin, mit mir gewesen ist.&#8220; 4 So gaben sie Jakob alle fremdl\u00e4ndischen G\u00f6tter, die in ihren H\u00e4nden waren, und die Ohrringe, die an ihren Ohren waren, und Jakob verbarg sie unter dem gro\u00dfen Baum, der nahe bei Sichem war.<\/p>\n<p>5 Danach brachen sie auf, und der Schrecken Gottes kam \u00fcber die St\u00e4dte, die rings um sie her waren, so da\u00df sie den S\u00f6hnen Jakobs nicht nachjagten. 6 Schlie\u00dflich kam Jakob nach Lus, das im Land Kanaan ist, das hei\u00dft Bethel, er und alles Volk, das bei ihm war. 7 Dann baute er dort einen Altar und begann den Ort El-Bethel zu nennen, weil sich ihm dort der [wahre] Gott zu der Zeit geoffenbart hatte, als er von seinem Bruder weglief. 8 Sp\u00e4ter starb Debora, die Amme Rebekkas, und wurde unterhalb von Bethel unter einem stattlichen Baum begraben. Demzufolge gab er ihm den Namen Allon-Bachuth.<\/p>\n<p>9 Gott erschien nun dem Jakob wiederum, w\u00e4hrend er aus Paddan-Aram kam, und segnete ihn. 10 Und Gott sagte dann zu ihm: &#8222;Dein Name ist Jakob. Nicht l\u00e4nger werde dein Name Jakob genannt, sondern Israel wird dein Name werden.&#8220; Und er begann seinen Namen Israel zu nennen. 11 Und Gott sprach ferner zu ihm: &#8222;Ich bin Gott, der Allm\u00e4chtige. Sei fruchtbar und werde zu vielen. Nationen und eine Versammlung von Nationen werden aus dir hervorgehen, und K\u00f6nige werden aus deinen Lenden kommen. 12 Was das Land betrifft, das ich Abraham und Isa\u00b7ak gegeben habe, dir werde ich es geben, und deinem Samen nach dir werde ich das Land geben.&#8220; 13 Danach fuhr Gott von ihm auf, an dem Ort, wo er mit ihm geredet hatte.<\/p>\n<p>14 Demzufolge stellte Jakob eine S\u00e4ule an den Ort, wo er mit ihm geredet hatte, eine S\u00e4ule aus Stein, und er go\u00df ein Trankopfer darauf aus und go\u00df \u00d6l darauf. 15 Und Jakob nannte den Namen des Ortes, wo Gott mit ihm geredet hatte, weiterhin Bethel.<\/p>\n<p>16 Dann brachen sie von Bethel auf. Und als es noch eine gute Strecke Landes war, ehe man nach Ephrath kam, war Rahel im Begriff zu geb\u00e4ren, und sie hatte eine schwere Geburt. 17 Es geschah aber, als sie es schwer hatte bei der Geburt, da\u00df die Hebamme zu ihr sagte: &#8222;F\u00fcrchte dich nicht, denn du wirst auch diesen Sohn haben.&#8220; 18 Und als ihre Seele ausging (weil sie starb), gab sie ihm demzufolge den Namen Ben-Oni; aber sein Vater nannte ihn Benjamin. 19 So starb Rahel und wurde am Weg nach Ephrath, das hei\u00dft Bethlehem, begraben. 20 Daher stellte Jakob \u00fcber ihrem Grab eine S\u00e4ule auf. Das ist die S\u00e4ule des Grabes Rahels bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>21 Danach brach Israel auf und schlug sein Zelt in einiger Entfernung jenseits des Turms Eder auf. 22 Und es geschah, w\u00e4hrend Israel in jenem Land zeltete, da\u00df Ruben einmal hinging und sich zu Bilha, der Nebenfrau seines Vaters, legte, und Israel erfuhr es.<\/p>\n<p>So gab es denn zw\u00f6lf S\u00f6hne Jakobs. 23 Die S\u00f6hne von Lea waren Ruben, Jakobs Erstgeborener, und Simeon und Levi und Juda und Issachar und Sebulon. 24 Die S\u00f6hne von Rahel waren Joseph und Benjamin. 25 Und die S\u00f6hne von Bilha, der Magd Rahels, waren Dan und Naphtali. 26 Und die S\u00f6hne von Silpa, der Magd Leas, waren Gad und Ascher. Dies sind die S\u00f6hne Jakobs, die ihm in Paddan-Aram geboren wurden.<\/p>\n<p>27 Schlie\u00dflich kam Jakob zu Isa\u00b7ak, seinem Vater, nach Mamre, nach Kirjath-Arba, das hei\u00dft Hebron, wo Abraham und auch Isa\u00b7ak als Fremdlinge geweilt hatten. 28 Und die Tage Isa\u00b7aks wurden hundertachtzig Jahre. 29 Danach verschied Isa\u00b7ak und starb und wurde zu seinem Volk versammelt, alt und mit Tagen ges\u00e4ttigt, und seine S\u00f6hne, Esau und Jakob, begruben ihn.<\/p>\n<h3>Kapitel 36<\/h3>\n<p>36 Und dies ist die Geschichte Esaus, das hei\u00dft Edoms.<\/p>\n<p>2 Esau nahm sich Frauen von den T\u00f6chtern Kanaans: Ada, die Tochter Elons, des Hethiters, und Oholibama, die Tochter Anas, die Enkelin Zibeons, des Hiwiters, 3 und Basemath, Ismaels Tochter, die Schwester Nebajoths.<\/p>\n<p>4 Und Ada gebar dann dem Esau Eliphas, und Basemath gebar Reu\u00ebl,<br \/>\n5 und Oholibama gebar Jeusch und Jalam und Korah.<\/p>\n<p>Dies sind die S\u00f6hne Esaus, die ihm im Land Kanaan geboren wurden. 6 Danach nahm Esau seine Frauen und seine S\u00f6hne und seine T\u00f6chter und alle Seelen seines Hauses und seine Viehherde und alle seine anderen Tiere und sein ganzes Verm\u00f6gen, das er im Land Kanaan angesammelt hatte, und ging in ein Land, von seinem Bruder Jakob hinweg, 7 denn ihre Habe war f\u00fcr sie zu gro\u00df geworden, um beisammenzuwohnen, und das Land der Orte ihrer Fremdlingschaft konnte sie wegen ihrer Viehherden nicht erhalten. 8 So schlug Esau [seinen] Wohnsitz in der Berggegend Seir auf. Esau ist Edom.<\/p>\n<p>9 Und dies ist die Geschichte Esaus, des Vaters Edoms, in der Berggegend Seir.<\/p>\n<p>10 Dies sind die Namen der S\u00f6hne Esaus: Eliphas, der Sohn Adas, der Frau Esaus; Reu\u00ebl, der Sohn Basemaths, der Frau Esaus.<\/p>\n<p>11 Und die S\u00f6hne des Eliphas wurden Teman, Omar, Zepho und Gatam und Kenas. 12 Und Timna wurde die Nebenfrau des Eliphas, des Sohnes Esaus. Nach einiger Zeit gebar sie dem Eliphas den Amalek. Dies sind die S\u00f6hne Adas, der Frau Esaus.<\/p>\n<p>13 Dies sind die S\u00f6hne Reu\u00ebls: Nahath und Serach, Schamma und Misa. Diese wurden die S\u00f6hne Basemaths, der Frau Esaus.<\/p>\n<p>14 Und diese wurden die S\u00f6hne Oholibamas, der Tochter Anas, der Enkelin Zibeons, der Frau Esaus, indem sie dem Esau Jeusch und Jalam und Korah gebar.<\/p>\n<p>15 Dies sind die Scheiche der S\u00f6hne Esaus: die S\u00f6hne des Eliphas, des Erstgeborenen Esaus: Scheich Teman, Scheich Omar, Scheich Zepho, Scheich Kenas, 16 Scheich Korah, Scheich Gatam, Scheich Amalek. Dies sind die Scheiche des Eliphas im Land Edom. Dies sind die S\u00f6hne von Ada.<\/p>\n<p>17 Dies sind die S\u00f6hne Reu\u00ebls, des Sohnes Esaus: Scheich Nahath, Scheich Serach, Scheich Schamma, Scheich Misa. Dies sind die Scheiche Reu\u00ebls im Land Edom. Dies sind die S\u00f6hne von Basemath, der Frau Esaus.<\/p>\n<p>18 Schlie\u00dflich sind dies die S\u00f6hne Oholibamas, der Frau Esaus: Scheich Jeusch, Scheich Jalam, Scheich Korah. Dies sind die Scheiche von Oholibama, der Tochter Anas, der Frau Esaus.<\/p>\n<p>19 Dies sind die S\u00f6hne Esaus, und dies sind ihre Scheiche. Er ist Edom.<\/p>\n<p>20 Dies sind die S\u00f6hne Seirs, des Horiters, die Bewohner des Landes: Lotan und Schobal und Zibeon und Ana 21 und Dischon und Ezer und Dischan. Dies sind die Scheiche des Horiters, die S\u00f6hne Seirs, im Land Edom.<\/p>\n<p>22 Und die S\u00f6hne Lotans wurden Hori und Hemam; und Lotans Schwester war Timna.<\/p>\n<p>23 Und dies sind die S\u00f6hne Schobals: Alwan und Manahath und Ebal, Schepho und Onam.<\/p>\n<p>24 Und dies sind die S\u00f6hne Zibeons: Aja und Ana. Das ist der Ana, der die hei\u00dfen Quellen in der Wildnis fand, w\u00e4hrend er die Esel f\u00fcr Zibeon, seinen Vater, h\u00fctete.<\/p>\n<p>25 Und dies sind die Kinder Anas: Dischon und Oholibama, die Tochter Anas.<\/p>\n<p>26 Und dies sind die S\u00f6hne Dischons: Hemdan und Eschban und Jithran und Keran.<\/p>\n<p>27 Dies sind die S\u00f6hne Ezers: Bilhan und Saawan und Akan.<\/p>\n<p>28 Dies sind die S\u00f6hne Dischans: Uz und Aran.<\/p>\n<p>29 Dies sind die Scheiche des Horiters: Scheich Lotan, Scheich Schobal, Scheich Zibeon, Scheich Ana, 30 Scheich Dischon, Scheich Ezer, Scheich Dischan. Dies sind die Scheiche des Horiters gem\u00e4\u00df ihren Scheichen im Land Seir.<\/p>\n<p>31 Dies nun sind die K\u00f6nige, die im Land Edom regierten, bevor irgendein K\u00f6nig \u00fcber die S\u00f6hne Israels regierte. 32 Und Bela, der Sohn Beors, regierte dann in Edom, und der Name seiner Stadt war Dinhaba. 33 Als Bela starb, begann Jobab, der Sohn Serachs, aus Bozra an seiner Statt zu regieren. 34 Als Jobab starb, begann Huscham vom Land der Temaniter an seiner Statt zu regieren. 35 Als Huscham starb, begann Hadad, der Sohn Bedads, der die Midianiter auf dem Feld von Moab besiegte, an seiner Statt zu regieren, und der Name seiner Stadt war Awith. 36 Als Hadad starb, begann Samla aus Masreka an seiner Statt zu regieren. 37 Als Samla starb, begann Schaul aus Rehoboth am STROM an seiner Statt zu regieren. 38 Als Schaul starb, begann Baal-Hanan, der Sohn Achbors, an seiner Statt zu regieren. 39 Als Baal-Hanan, der Sohn Achbors, starb, begann Hadar an seiner Statt zu regieren; und der Name seiner Stadt war Pau, und der Name seiner Frau war Mehetabel, die Tochter Matreds, der Tochter Mesahabs.<\/p>\n<p>40 Dies also sind die Namen der Scheiche Esaus gem\u00e4\u00df ihren Familien, gem\u00e4\u00df ihren Orten, nach ihren Namen: Scheich Timna, Scheich Alwa, Scheich Jetheth, 41 Scheich Oholibama, Scheich Ela, Scheich Pinon, 42 Scheich Kenas, Scheich Teman, Scheich Mibzar, 43 Scheich Magdi\u00ebl, Scheich Iram. Das sind die Scheiche Edoms gem\u00e4\u00df ihren Wohnsitzen im Land ihres Besitzes. Das ist Esau, der Vater Edoms.<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=94\">1. Mose 37 &#8211; 39<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 33 33 Nach einiger Zeit erhob Jakob seine Augen und schaute, und da kam Esau und mit ihm vierhundert Mann. 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