
{"id":831,"date":"2009-06-08T13:20:43","date_gmt":"2009-06-08T12:20:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=831"},"modified":"2009-07-06T13:28:31","modified_gmt":"2009-07-06T12:28:31","slug":"spruche-25-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=831","title":{"rendered":"Spr\u00fcche 25 &#8211; 28"},"content":{"rendered":"<h3>Spr\u00fcche 25<\/h3>\n<p>25 Auch dies sind die Spr\u00fcche Salomos, die die M\u00e4nner Hiskias, des K\u00f6nigs von Juda, \u00fcbertragen haben:<\/p>\n<p>2 Die Ehre Gottes ist das Geheimhalten einer Sache, und die Ehre der K\u00f6nige ist das Erforschen einer Sache.<\/p>\n<p>3 Die Himmel an H\u00f6he und die Erde an Tiefe und das Herz von K\u00f6nigen, das ist unerforschlich.<\/p>\n<p>4 Man entferne die Schaumschlacke vom Silber, und alles davon wird gel\u00e4utert hervorgehen.<\/p>\n<p>5 Man entferne den B\u00f6sen vor dem K\u00f6nig, und sein Thron wird durch Gerechtigkeit fest errichtet.<\/p>\n<p>6 Tu dir vor dem K\u00f6nig nicht selbst Ehre an, und steh nicht am Platz von Gro\u00dfen. 7 Denn es ist besser, [da\u00df er] zu dir sagt: &#8222;Komm hier herauf&#8220;, als da\u00df er dich vor einem Edlen erniedrigt, den deine Augen gesehen haben.<\/p>\n<p>8 Geh nicht hinaus, um \u00fcbereilt einen Rechtsfall zu f\u00fchren, damit es nicht fraglich wird, was du auf seinem H\u00f6hepunkt tun wirst, wenn dein Mitmensch dich dann dem\u00fctigt. 9 F\u00fchre deine eigene Rechtssache mit deinem Mitmenschen, und offenbare nicht das vertrauliche Gespr\u00e4ch eines anderen, 10 damit der Zuh\u00f6rende dich nicht besch\u00e4mt und der von dir [erstattete] schlechte Bericht nicht widerrufen werden kann.<\/p>\n<p>11 Wie goldene \u00c4pfel in Silberziselierungen ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit daf\u00fcr.<\/p>\n<p>12 Ein goldener Ohrring und ein Schmuck von besonderem Gold ist ein weiser Zurechtweiser am h\u00f6renden Ohr.<\/p>\n<p>13 Geradeso wie die K\u00fchle des Schnees am Erntetag ist der treue Gesandte denen, die ihn senden, denn er erquickt selbst die Seele seiner Herren.<\/p>\n<p>14 Wie Dunstwolken und ein Wind ohne irgendeinen Regengu\u00df ist ein Mann, der sich l\u00fcgenhaft einer Gabe r\u00fchmt.<\/p>\n<p>15 Durch Geduld wird ein Befehlshaber beredet, und eine milde Zunge, sie kann einen Knochen zerbrechen.<\/p>\n<p>16 Ist es Honig, was du gefunden hast? I\u00df, was f\u00fcr dich genug ist, damit du nicht zuviel davon nimmst und es ausspeien mu\u00dft.<\/p>\n<p>17 Mache deinen Fu\u00df selten im Haus deines Mitmenschen, damit er von dir nicht genug bekommt und dich gewi\u00df ha\u00dft.<\/p>\n<p>18 Wie eine Kriegskeule und ein Schwert und ein gesch\u00e4rfter Pfeil ist ein Mann, der als falscher Zeuge gegen seinen Mitmenschen zeugt.<\/p>\n<p>19 Wie ein gebrochener Zahn und ein wankender Fu\u00df ist das Vertrauen auf den, der sich am Tag der Bedr\u00e4ngnis als treulos erweist.<\/p>\n<p>20 Wer an einem kalten Tag ein Kleid ablegt, ist wie Essig auf Alkali und wie ein S\u00e4nger mit Liedern f\u00fcr ein d\u00fcsteres Herz.<\/p>\n<p>21 Wenn der dich Hassende hungrig ist, gib ihm Brot zu essen; und wenn er durstig ist, gib ihm Wasser zu trinken. 22 Denn feurige Kohlen h\u00e4ufst du auf sein Haupt, und Jehova selbst wird dich belohnen.<\/p>\n<p>23 Der Wind aus dem Norden bringt wie mit Wehen einen Regengu\u00df hervor und eine Zunge, [die] ein Geheimnis [preisgibt], ein Gesicht, dem Strafe angek\u00fcndigt ist.<\/p>\n<p>24 Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen als mit einer streits\u00fcchtigen Ehefrau, obwohl in einem gemeinsamen Haus.<\/p>\n<p>25 Wie k\u00fchles Wasser f\u00fcr eine m\u00fcde Seele, so ist ein guter Bericht aus fernem Land.<\/p>\n<p>26 Ein besudelter Quell und ein verdorbener Brunnen ist der Gerechte, wenn er vor dem B\u00f6sen wankt.<\/p>\n<p>27 Zuviel Honig essen ist nicht gut; und wenn Menschen ihre eigene Ehre erforschen, ist das Ehre?<\/p>\n<p>28 Wie eine erbrochene Stadt ohne Mauer ist der Mann, der seinen Geist nicht im Zaum h\u00e4lt.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 26<\/h3>\n<p>26 Wie Schnee im Sommer und wie Regen zur Erntezeit, so ziemt sich Herrlichkeit nicht f\u00fcr einen Unvern\u00fcnftigen.<\/p>\n<p>2 Gerade wie ein Vogel zum Fliehen [und] gerade wie eine Schwalbe zum Fliegen Ursache hat, so kommt selbst ein Fluch nicht ohne wirkliche Ursache.<\/p>\n<p>3 Eine Peitsche ist f\u00fcr das Pferd, ein Zaum ist f\u00fcr den Esel, und die Rute ist f\u00fcr den R\u00fccken Unvern\u00fcnftiger.<\/p>\n<p>4 Antworte irgendeinem Unvern\u00fcnftigen nicht gem\u00e4\u00df seiner Torheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst.<\/p>\n<p>5 Antworte einem Unvern\u00fcnftigen gem\u00e4\u00df seiner Torheit, damit er nicht in seinen eigenen Augen zu einem Weisen wird.<\/p>\n<p>6 Wie einer, der [seine] F\u00fc\u00dfe verst\u00fcmmelt, wie einer, der nichts als Gewalttat trinkt, ist der, der Sachen in die Hand eines Unvern\u00fcnftigen legt.<\/p>\n<p>7 Haben die Beine des Lahmen Wasser herausgesch\u00f6pft? Dann gibt es einen Spruch im Munde Unvern\u00fcnftiger.<\/p>\n<p>8 Wie einer, der einen Stein in einen Steinhaufen einschlie\u00dft, so ist, wer einem v\u00f6llig Unvern\u00fcnftigen Herrlichkeit verleiht.<\/p>\n<p>9 Wie ein dorniges Unkraut in die Hand eines Trunkenbolds geraten ist, so ein Spruch in den Mund Unvern\u00fcnftiger.<\/p>\n<p>10 Wie ein Bogensch\u00fctze, der alles durchbohrt, ist der, der einen Unvern\u00fcnftigen dingt, oder der, der Vorbeigehende dingt.<\/p>\n<p>11 So wie ein Hund, der zu seinem Gespei zur\u00fcckkehrt, wiederholt der Unvern\u00fcnftige seine Torheit.<\/p>\n<p>12 Hast du einen Mann gesehen, der weise ist in seinen eigenen Augen? F\u00fcr den Unvern\u00fcnftigen gibt es mehr Hoffnung als f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>13 Der Faule hat gesagt: &#8222;Es ist ein junger L\u00f6we auf dem Weg, ein L\u00f6we inmitten der \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tze.&#8220;<\/p>\n<p>14 Eine T\u00fcr dreht sich fortw\u00e4hrend auf ihrer Angel und der Faule auf seinem Ruhebett.<\/p>\n<p>15 Der Faule hat seine Hand in der Festmahlsch\u00fcssel versteckt; er ist zu m\u00fcde geworden, sie zu seinem Mund zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>16 Der Faule ist weiser in seinen eigenen Augen als sieben, die eine verst\u00e4ndige Antwort geben.<\/p>\n<p>17 Wie einer, der die Ohren eines Hundes packt, ist irgendein Vorbeigehender, der sich erz\u00fcrnt \u00fcber den Zank, der nicht sein ist.<\/p>\n<p>18 So wie ein Wahnsinniger, der feurige Geschosse schie\u00dft, Pfeile und Tod, 19 so ist der Mann, der seinen Mitmenschen hintergangen und gesagt hat: &#8222;Habe ich nicht Spa\u00df gehabt?&#8220;<\/p>\n<p>20 Wo es kein Holz gibt, geht das Feuer aus, und wo es keinen Verleumder gibt, kommt der Streit zur Ruhe.<\/p>\n<p>21 Wie Holzkohle f\u00fcr die Gl\u00fchkohlen und Holz f\u00fcr das Feuer, so ist ein streits\u00fcchtiger Mann zum Sch\u00fcren eines Zankes.<\/p>\n<p>22 Die Worte eines Verleumders sind wie gierig zu verschlingende Dinge, die hinuntergehen in die innersten Teile des Leibes.<\/p>\n<p>23 Wie eine Silberglasur, mit der eine Tonscherbe \u00fcberzogen ist, sind gl\u00fchende Lippen zusammen mit einem schlechten Herzen.<\/p>\n<p>24 Mit seinen Lippen macht sich der Hasser unkenntlich, aber in sein Inneres legt er Trug. 25 Wenn er auch seine Stimme lieblich macht, glaub ihm nicht, denn sieben Abscheulichkeiten sind in seinem Herzen. 26 Ha\u00df wird durch T\u00e4uschung verdeckt. Seine Schlechtigkeit wird in der Versammlung aufgedeckt werden.<\/p>\n<p>27 Wer eine Grube gr\u00e4bt, wird in sie hineinfallen, und wer einen Stein wegw\u00e4lzt &#8211; zu ihm wird er zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>28 Eine falsche Zunge ha\u00dft den von ihr Zermalmten, und ein schmeichelnder Mund verursacht Sturz.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 27<\/h3>\n<p>27 R\u00fchme dich nicht des n\u00e4chsten Tages, denn du wei\u00dft nicht, was ein Tag geb\u00e4ren wird.<\/p>\n<p>2 M\u00f6ge ein Fremder und nicht dein eigener Mund dich preisen; m\u00f6ge es ein Ausl\u00e4nder tun und nicht deine eigenen Lippen.<\/p>\n<p>3 Die Schwere eines Steines und eine Last Sand &#8211; doch der Verdru\u00df durch einen T\u00f6richten ist schwerer als beide.<\/p>\n<p>4 Da ist die Grausamkeit der Wut, auch die Flut des Zorns, wer aber kann vor [der] Eifersucht bestehen?<\/p>\n<p>5 Besser ist offene Zurechtweisung als verborgene Liebe.<\/p>\n<p>6 Treu [gemeint] sind die von einem liebenden Freund zugef\u00fcgten Wunden, aber die K\u00fcsse eines Hassers m\u00fcssen erbeten werden.<\/p>\n<p>7 Eine Seele, die ges\u00e4ttigt ist, wird Wabenhonig niedertreten, aber einer hungrigen Seele ist alles Bittere s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p>8 Geradeso wie ein Vogel, der aus seinem Nest entflieht, so ist ein Mann, der von seinem Ort entflieht.<\/p>\n<p>9 \u00d6l und R\u00e4ucherwerk erfreuen das Herz, auch die S\u00fc\u00dfigkeit von jemandes Gef\u00e4hrten zufolge des Rates der Seele.<\/p>\n<p>10 Deinen Gef\u00e4hrten oder den Gef\u00e4hrten deines Vaters verla\u00df nicht, und begib dich nicht in das Haus deines Bruders am Tag deines Unheils. Besser ist ein Nachbar, der nahe ist, als ein Bruder, der weit weg ist.<\/p>\n<p>11 Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich h\u00f6hnt, eine Antwort geben kann.<\/p>\n<p>12 Der Kluge, der das Ungl\u00fcck gesehen hat, hat sich verborgen; die Unerfahrenen, die weitergegangen sind, haben die Strafe erlitten.<\/p>\n<p>13 Nimm jemandes Kleid, falls er f\u00fcr einen Fremden B\u00fcrge geworden ist; und im Fall einer Ausl\u00e4nderin nimm ihm ein Pfand ab.<\/p>\n<p>14 Wer seinen Mitmenschen fr\u00fch am Morgen mit lauter Stimme segnet, als Fluch wird es ihm angerechnet werden.<\/p>\n<p>15 Ein undichtes Dach, das einen am Tag eines st\u00e4ndigen Regens vertreibt, und eine streits\u00fcchtige Ehefrau gleichen sich. 16 Wer sie beschirmt, hat den Wind beschirmt, und \u00d6l ist es, was seiner Rechten begegnet.<\/p>\n<p>17 Eisen wird durch Eisen gesch\u00e4rft. So sch\u00e4rft ein Mann das Angesicht eines anderen.<\/p>\n<p>18 Wer den Feigenbaum h\u00fctet, wird selbst seine Frucht essen, und wer seinen Herrn beh\u00fctet, wird geehrt werden.<\/p>\n<p>19 Wie im Wasser Angesicht mit Angesicht \u00fcbereinstimmt, so das Herz eines Menschen mit [dem] eines Menschen.<\/p>\n<p>20 Ja, der Scheol und [der Ort der] Vernichtung werden nicht satt, auch werden die Augen eines Menschen nicht satt.<\/p>\n<p>21 Der L\u00e4uterungstiegel ist f\u00fcr Silber, und der Schmelzofen ist f\u00fcr Gold; und eine Person ist gem\u00e4\u00df ihrem Lobpreis.<\/p>\n<p>22 Selbst wenn du den T\u00f6richten mit einem St\u00f6\u00dfel in einem M\u00f6rser fein zersto\u00dfen solltest, mitten unter Gr\u00fctze, wird seine Torheit nicht von ihm weichen.<\/p>\n<p>23 Du solltest unbedingt das Aussehen deines Kleinviehs kennen. Richte dein Herz auf deine Herden; 24 denn ein Schatz wird nicht auf unabsehbare Zeit w\u00e4hren noch ein Diadem f\u00fcr alle Generationen.<\/p>\n<p>25 Das gr\u00fcne Gras ist gewichen, und das neue Gras ist erschienen, und die Pflanzen der Berge sind eingesammelt worden. 26 Die jungen Widder dienen zu deiner Kleidung, und die Ziegenb\u00f6cke sind der Kaufpreis des Feldes. 27 Und Ziegenmilch ist zur Gen\u00fcge da zu deiner Nahrung, zur Nahrung deiner Hausgenossen, und Lebensmittel f\u00fcr deine M\u00e4dchen.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 28<\/h3>\n<p>28 Die B\u00f6sen fliehen tats\u00e4chlich, wenn auch kein Verfolger da ist, die Gerechten aber sind wie ein zuversichtlicher junger L\u00f6we.<\/p>\n<p>2 Wegen der \u00dcbertretung eines Landes sind seiner [einander folgenden] F\u00fcrsten viele, aber durch einen Menschen mit Unterscheidungsverm\u00f6gen, der rechtskundig ist, wird [der F\u00fcrst] lange bleiben.<\/p>\n<p>3 Ein kr\u00e4ftiger Mann, der wenig Mittel hat und der die Geringen \u00fcbervorteilt, ist wie ein Regen, der hinwegschwemmt, so da\u00df es keine Nahrung gibt.<\/p>\n<p>4 Die das Gesetz verlassen, preisen den B\u00f6sen, die aber das Gesetz halten, erregen sich gegen sie.<\/p>\n<p>5 Menschen, die der Schlechtigkeit ergeben sind, k\u00f6nnen das Recht nicht verstehen, die aber Jehova suchen, k\u00f6nnen alles verstehen.<\/p>\n<p>6 Besser ist der Minderbemittelte, der in seiner unversehrten Lauterkeit wandelt, als irgendein in [seinen] Wegen Verkehrter, obwohl er reich ist.<\/p>\n<p>7 Ein verst\u00e4ndiger Sohn beobachtet das Gesetz, aber einer, der mit Schlemmern Gemeinschaft hat, macht seinem Vater Schande.<\/p>\n<p>8 Wer seine Wertsachen durch Zins und Wucher mehrt, bringt sie nur f\u00fcr den zusammen, der den Geringen Gunst erweist.<\/p>\n<p>9 Wer sein Ohr vom H\u00f6ren des Gesetzes abwendet &#8211; sogar sein Gebet ist etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges.<\/p>\n<p>10 Wer die Rechtschaffenen veranla\u00dft, auf den schlechten Weg abzuirren, wird selbst in seine eigene Grube fallen, die Untadeligen aber werden in den Besitz des Guten kommen.<\/p>\n<p>11 Ein reicher Mann ist weise in seinen eigenen Augen, aber der Geringe, der Unterscheidungsverm\u00f6gen hat, forscht ihn aus.<\/p>\n<p>12 Wenn die Gerechten frohlocken, gibt es Sch\u00f6nheit in F\u00fclle; aber wenn die B\u00f6sen aufstehen, tarnt sich ein Mensch.<\/p>\n<p>13 Wer seine \u00dcbertretungen zudeckt, wird kein Gelingen haben, doch dem, der [sie] bekennt und l\u00e4\u00dft, wird Barmherzigkeit erwiesen werden.<\/p>\n<p>14 Gl\u00fccklich ist der Mensch, der best\u00e4ndig Scheu empfindet, wer aber sein Herz verh\u00e4rtet, wird ins Ungl\u00fcck fallen.<\/p>\n<p>15 Wie ein knurrender L\u00f6we und ein heranst\u00fcrmender B\u00e4r ist ein b\u00f6ser Herrscher \u00fcber ein geringes Volk.<\/p>\n<p>16 Ein F\u00fchrer, dem es an wahrem Unterscheidungsverm\u00f6gen fehlt, ist auch reich an betr\u00fcgerischen Handlungen, wer aber ungerechten Gewinn ha\u00dft, wird [seine] Tage verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>17 Ein mit der Blutschuld f\u00fcr eine Seele beladener Mensch wird selbst fliehen, ja bis zur Grube. Man halte ihn nicht fest.<\/p>\n<p>18 Wer untadelig einhergeht, wird gerettet werden, aber wer sich auf [seinen] Wegen verdrehen l\u00e4\u00dft, wird auf einmal fallen.<\/p>\n<p>19 Wer sein eigenes Land bebaut, wird Brot zur Gen\u00fcge haben, und wer wertlosen Dingen nachjagt, wird Armut zur Gen\u00fcge haben.<\/p>\n<p>20 Ein Mann von treuen Taten wird viele Segnungen bekommen, aber wer hastig ist, Reichtum zu gewinnen, wird nicht unschuldig bleiben.<\/p>\n<p>21 Parteilichkeit zu bekunden ist nicht gut, noch da\u00df sich ein kr\u00e4ftiger Mann nur um ein St\u00fcck Brot vergehen sollte.<\/p>\n<p>22 Ein Mann neidischen Auges hastet nach wertvollen Dingen, aber er wei\u00df nicht, da\u00df Mangel selbst \u00fcber ihn kommen wird.<\/p>\n<p>23 Wer einen Menschen zurechtweist, wird hinterher mehr Gunst finden, als wer mit seiner Zunge schmeichelt.<\/p>\n<p>24 Wer seinen Vater und seine Mutter beraubt und spricht: &#8222;Es ist keine \u00dcbertretung&#8220;, ist Mitgenosse eines Mannes, der Verderben verursacht.<\/p>\n<p>25 Wer anma\u00dfender Seele ist, erregt Streit, wer sich aber auf Jehova verl\u00e4\u00dft, wird fett gemacht.<\/p>\n<p>26 Wer auf sein eigenes Herz vertraut, ist unvern\u00fcnftig, wer aber in Weisheit wandelt, der wird entrinnen.<\/p>\n<p>27 Wer dem Minderbemittelten gibt, wird keinen Mangel haben, aber wer seine Augen verh\u00fcllt, wird viele Fl\u00fcche auf sich laden.<\/p>\n<p>28 Wenn sich die B\u00f6sen erheben, verbirgt sich ein Mensch; aber wenn sie umkommen, werden der Gerechten viele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spr\u00fcche 25 25 Auch dies sind die Spr\u00fcche Salomos, die die M\u00e4nner Hiskias, des K\u00f6nigs von Juda, \u00fcbertragen haben: 2 Die Ehre Gottes ist das Geheimhalten einer Sache, und die Ehre der K\u00f6nige ist das Erforschen einer Sache. 3 Die Himmel an H\u00f6he und die Erde an Tiefe und das Herz von K\u00f6nigen, das ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,3,443,2],"tags":[],"class_list":["post-831","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-spruche","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/831","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=831"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/831\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":839,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/831\/revisions\/839"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=831"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=831"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=831"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}