
{"id":81,"date":"2009-01-09T23:24:40","date_gmt":"2009-01-09T22:24:40","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=81"},"modified":"2010-12-26T22:38:15","modified_gmt":"2010-12-26T21:38:15","slug":"abraham-und-sara-wir-konnen-einen-glauben-haben-wie-sie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=81","title":{"rendered":"Abraham und Sara \u2013 Wir k\u00f6nnen einen Glauben haben wie sie!"},"content":{"rendered":"<p>ER WIRD &#8222;der Vater all derer&#8220; genannt, &#8222;die Glauben haben&#8220; (R\u00f6mer 4:11). Auch seine geliebte Frau zeichnete sich durch einen starken Glauben aus (Hebr\u00e4er 11:11). Die Rede ist von dem Patriarchen Abraham und seiner Frau Sara. Warum waren diese gottesf\u00fcrchtigen Menschen solche leuchtenden Glaubensvorbilder? Welche Erprobungen machten sie durch? Und wieso ist ihre Geschichte f\u00fcr uns so wertvoll?<\/p>\n<p>Abraham bewies beispielsweise gro\u00dfen Glauben, als Gott ihm gebot, seine Heimat zu verlassen. Jehova sagte: &#8222;Zieh hinweg aus deinem Land und von deinen Verwandten und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde&#8220; (1. Mose 12:1). Der treue Patriarch kam dieser Aufforderung nach, denn es hei\u00dft \u00fcber ihn: &#8222;Durch Glauben gehorchte Abraham, als der Ruf an ihn erging, nach einem Ort auszuziehen, den er zum Erbe erhalten sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er ging&#8220; (Hebr\u00e4er 11:8). Sehen wir uns einmal an, was mit diesem Umzug verbunden war.<\/p>\n<p>Abraham wohnte in Ur, das im S\u00fcden des heutigen Irak lag. Ur war eine bl\u00fchende Stadt in Mesopotamien, die mit den L\u00e4ndern am Persischen Golf und wahrscheinlich auch im Industal Handel trieb. Wie Sir Leonard Woolley schreibt, der die systematische Ausgrabung von Ur leitete, wurden zur Zeit Abrahams die meisten H\u00e4user aus Ziegeln gebaut und dann verputzt und wei\u00df get\u00fcncht. Ein Haus, das einem wohlhabenden B\u00fcrger geh\u00f6rte, war zweigeschossig und hatte einen gepflasterten Innenhof. Unten wohnten das Hauspersonal und die G\u00e4ste. Eine Holzgalerie, die im ersten Stock rundherum lief, bot Zugang zu den Privatr\u00e4umen der Familie. Mit ihren 10 bis 20 R\u00e4umen waren diese H\u00e4user &#8222;relativ ger\u00e4umig und erm\u00f6glichten ein angenehmes, komfortables und f\u00fcr orientalische Verh\u00e4ltnisse sogar luxuri\u00f6ses Leben&#8220;, sagt Woolley. Es waren &#8222;vor allem H\u00e4user eines zivilisierten Volks und sie gen\u00fcgten den Anspr\u00fcchen eines hoch entwickelten Stadtlebens&#8220;. Falls Abraham und Sara ein solches Haus verlie\u00dfen, um in Zelten zu wohnen, brachten sie aus Gehorsam gegen\u00fcber Jehova gro\u00dfe Opfer.<\/p>\n<p>Abraham zog mit seiner Familie zuerst nach Haran, einer Stadt in Nordmesopotamien, und sp\u00e4ter weiter nach Kanaan. Das war eine Strecke von ungef\u00e4hr 1 600 Kilometern &#8211; eine betr\u00e4chtliche Entfernung f\u00fcr ein \u00e4lteres Ehepaar! Beim Wegzug aus Haran war Abraham n\u00e4mlich schon 75 Jahre alt und Sara 65 (1. Mose 12:4).<\/p>\n<p>Was ging Sara wohl durch den Kopf, als Abraham ihr er\u00f6ffnete, dass sie von Ur wegziehen w\u00fcrden? Vielleicht war es f\u00fcr sie ein beunruhigender Gedanke, ihr sicheres, sch\u00f6nes Zuhause zu verlassen, in irgendein fremdes, m\u00f6glicherweise gef\u00e4hrliches Land zu ziehen und einen niedrigeren Lebensstandard in Kauf zu nehmen. Doch Sara ordnete sich unter, denn sie sah Abraham als ihren &#8222;Herrn&#8220; an (1. Petrus 3:5, 6). Einige Gelehrte betrachten das als Ausdruck von Saras &#8222;\u00fcblichem respektvollen Denken und Verhalten ihm gegen\u00fcber&#8220;, einem &#8222;eingewurzelten Denken und Empfinden&#8220;. Doch vor allem vertraute Sara auf Jehova. Ihre Unterordnung und ihr Glaube sind f\u00fcr christliche Ehefrauen ein nachahmenswertes Beispiel.<\/p>\n<p>Wir werden wahrscheinlich nicht unser Zuhause aufgeben m\u00fcssen, um Gott unseren Gehorsam zu beweisen, obwohl auch heute nicht wenige Vollzeitprediger ihr Land verlassen haben, um die gute Botschaft woanders zu verbreiten. Doch ganz egal wo wir Gott dienen, solange wir geistige Interessen an die erste Stelle setzen, wird er unsere Bed\u00fcrfnisse decken (Matth\u00e4us 6:25-33).<\/p>\n<p>Weder Sara noch Abraham bereuten ihre Entscheidung. &#8222;Wenn sie sich wirklich fortw\u00e4hrend an jenen Ort erinnert h\u00e4tten, von dem sie ausgezogen waren, so h\u00e4tten sie Gelegenheit gehabt zur\u00fcckzukehren&#8220;, schreibt der Apostel Paulus. Aber sie kehrten nicht zur\u00fcck. In dem Vertrauen, dass Jehova &#8222;denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird&#8220;, glaubten sie seinen Verhei\u00dfungen. Diesen Glauben brauchen auch wir, um Jehova von ganzem Herzen ergeben zu bleiben (Hebr\u00e4er 11:6, 15, 16).<\/p>\n<p><strong>Geistiger und materieller Reichtum<\/strong><\/p>\n<p>Als Abraham in Kanaan angekommen war, sagte Gott zu ihm: &#8222;Deinem Samen werde ich dieses Land geben.&#8220; Daraufhin baute er Gott einen Altar und begann, &#8222;den Namen Jehovas anzurufen&#8220; (1. Mose 12:7, 8). Jehova schenkte ihm Reichtum. Abrahams Hausgemeinschaft wuchs stark an. Einmal bot er 318 ge\u00fcbte M\u00e4nner auf &#8211; alles in seinem Haus geborene Sklaven. Deshalb geht man davon aus, dass &#8222;die gesamte Gruppe gut tausend Personen gez\u00e4hlt haben muss&#8220;. Auf jeden Fall galt Abraham als ein Vorsteher, &#8222;ein Vorsteher Gottes&#8220; (1. Mose 13:2; 14:14; 23:6).<\/p>\n<p>Abraham \u00fcbernahm die F\u00fchrung in der Anbetung Gottes und lehrte seine Hausgemeinschaft, &#8222;Jehovas Weg ein[zu]halten, um Gerechtigkeit und Recht zu \u00fcben&#8220; (1. Mose 18:19). Das kann f\u00fcr christliche Familienv\u00e4ter ein ermutigendes Beispiel sein, denn Abraham konnte seine Hausgemeinschaft dazu bewegen, auf Jehova zu vertrauen und richtig zu handeln. Kein Wunder, dass Saras \u00e4gyptische Magd Hagar, der \u00e4lteste Diener Abrahams und auch sein eigener Sohn Isaak auf Jehova Gott vertrauten! (1. Mose 16:5, 13; 24:10-14; 25:21).<\/p>\n<p><strong>Abraham f\u00f6rderte den Frieden<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Vorf\u00e4lle im Leben Abrahams zeigen, dass er darauf bedacht war, in allem Gott nachzuahmen. Er wollte nicht, dass sich seine Hirten st\u00e4ndig mit denen seines Neffen Lot stritten. Deshalb schlug er vor, das Lager zu teilen, und lie\u00df den j\u00fcngeren Lot aussuchen, in welche Gegend er lieber gehen wollte. Abraham war ein Friedensstifter (1. Mose 13:5-13).<\/p>\n<p>Sollten wir einmal vor der Entscheidung stehen, ob wir unser Recht durchsetzen sollen oder um des Friedens willen lieber zur\u00fcckstecken, k\u00f6nnten wir an Folgendes denken: Jehova sorgte daf\u00fcr, dass es f\u00fcr Abraham nicht zum Nachteil war, auf Lots Vorlieben R\u00fccksicht zu nehmen. Im Gegenteil, er versprach Abraham und seinem Samen das ganze Land, das er rundherum sehen konnte (1. Mose 13:14-17). &#8222;Gl\u00fccklich sind die Friedsamen [&#8222;Friedensstifter&#8220;, Fu\u00dfnote]&#8220;, sagte Jesus, &#8222;da sie &#8218;S\u00f6hne Gottes&#8216; genannt werden&#8220; (Matth\u00e4us 5:9).<\/p>\n<p><strong>Wer sollte Abrahams Erbe sein?<br \/>\n<\/strong><br \/>\nSara blieb unfruchtbar, obwohl den beiden ein Nachkomme verhei\u00dfen worden war. Abraham sprach mit Gott dar\u00fcber. Sollte sein Diener Elieser einmal alles erben? Nein. Jehova sagte: &#8222;Nicht dieser wird dir als Erbe folgen, sondern der aus deinem eigenen Innern hervorkommen wird, wird dir als Erbe folgen&#8220; (1. Mose 15:1-4).<\/p>\n<p>Aber es war ja noch kein Kind da, und die 75-j\u00e4hrige Sara hatte die Hoffnung aufgegeben. Deshalb sagte sie zu Abraham: &#8222;Jehova hat mich verschlossen, sodass ich keine Kinder geb\u00e4ren kann. Bitte habe Beziehungen mit meiner Magd. Vielleicht kann ich durch sie Kinder bekommen.&#8220; Abraham nahm daraufhin Hagar zur Nebenfrau und hatte Beziehungen mit ihr. Sobald Hagar merkte, dass sie schwanger war, verachtete sie ihre Herrin. Sara beklagte sich bitterlich bei Abraham und dem\u00fctigte Hagar, bis sie weglief (1. Mose 16:1-6).<\/p>\n<p>Abraham und Sara handelten in guter Absicht, als sie einen damals \u00fcblichen Brauch \u00fcbernahmen. Doch Jehova wollte nicht auf diese Art und Weise Abrahams Samen hervorbringen. Es kann sein, dass auch in unserer Kultur unter bestimmten Umst\u00e4nden ein bestimmtes Verhalten erwartet wird, aber das hei\u00dft noch lange nicht, dass es im Sinne Jehovas ist. Er sieht unsere Situation vielleicht ganz anders. Deshalb ist es wichtig, seine Leitung zu suchen und ihn zu bitten, uns zu zeigen, wie wir handeln sollen (Psalm 25:4, 5; 143:8, 10).<br \/>\n<strong><br \/>\nF\u00fcr Jehova ist nichts &#8222;zu au\u00dfergew\u00f6hnlich&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich bekam Abraham durch Hagar tats\u00e4chlich einen Sohn, der Ismael genannt wurde. Doch er war nicht der verhei\u00dfene Same. Sara sollte diesen Erben trotz ihres Alters selbst geb\u00e4ren (1. Mose 17:15, 16).<\/p>\n<p>Gott sagte bei einer Gelegenheit ausdr\u00fccklich, dass Sara ihrem Mann einen Sohn schenken w\u00fcrde. Da &#8222;fiel Abraham auf sein Angesicht und begann zu lachen und in seinem Herzen zu sagen: &#8218;Wird einem Mann im Alter von hundert Jahren ein Kind geboren werden, und wird Sara, ja wird eine Frau im Alter von neunzig Jahren geb\u00e4ren?&#8216; &#8220; (1. Mose 17:17). Als dann ein Engel diese Nachricht in Saras H\u00f6rweite wiederholte, fing sie an, &#8222;in ihrem Innern zu lachen&#8220;. Doch f\u00fcr Jehova ist nichts &#8222;zu au\u00dfergew\u00f6hnlich&#8220;. Wir k\u00f6nnen darauf vertrauen, dass er alles tun kann, was er m\u00f6chte (1. Mose 18:12-14).<\/p>\n<p>&#8222;Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, Samen zu empfangen, sogar als sie die Altersgrenze \u00fcberschritten hatte, weil sie den f\u00fcr treu achtete, der die Verhei\u00dfung gegeben hatte&#8220; (Hebr\u00e4er 11:11). Schlie\u00dflich brachte sie Isaak zur Welt, dessen Name &#8222;Lachen&#8220; oder &#8222;Gel\u00e4chter&#8220; bedeutet.<\/p>\n<p><strong>Unbedingtes Vertrauen auf Gottes Verhei\u00dfungen<\/strong><\/p>\n<p>Jehova machte deutlich, dass Isaak der lang ersehnte Erbe war (1. Mose 21:12). Deshalb muss Abraham schockiert gewesen sein, als Gott ihn bat, seinen Sohn zu opfern. Doch Abraham hatte gute Gr\u00fcnde, Gott bedingungslos zu vertrauen. W\u00e4re Gott denn nicht imstande, Isaak von den Toten aufzuerwecken? (Hebr\u00e4er 11:17-19). Hatte er nicht schon seine Macht bewiesen, als er durch ein Wunder die Fortpflanzungsf\u00e4higkeit Abrahams und Saras wiederherstellte, sodass Isaak \u00fcberhaupt auf die Welt kommen konnte? In der festen \u00dcberzeugung, dass Gott seine Verhei\u00dfungen wahr machen kann, war Abraham bereit zu gehorchen. Er wurde zwar davon abgehalten, seinen Sohn tats\u00e4chlich zu t\u00f6ten, aber die Rolle, die er hier spielte, macht uns etwas Wichtiges begreiflich (1. Mose 22:1-14). Uns wird dadurch klar, wie schwer es f\u00fcr Jehova Gott gewesen sein muss, &#8217;seinen einziggezeugten Sohn zu geben, damit jeder, der Glauben an ihn aus\u00fcbt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe&#8216; (Johannes 3:16; Matth\u00e4us 20:28).<\/p>\n<p>Wegen seines Glaubens an Gott stand f\u00fcr Abraham au\u00dferdem fest, dass der Erbe der Verhei\u00dfungen Jehovas keine G\u00f6tzenanbeterin aus dem Land Kanaan heiraten durfte. Wie h\u00e4tte er es als gottesf\u00fcrchtiger Vater auch billigen k\u00f6nnen, dass sein Kind jemanden heiratet, der Jehova nicht dient? Abraham lie\u00df also unter seinen Verwandten im \u00fcber 800 Kilometer entfernten Mesopotamien nach einer passenden Frau f\u00fcr Isaak suchen. Gott segnete dieses Bem\u00fchen, indem er deutlich zeigte, dass Rebekka die Frau war, die er als Braut f\u00fcr Isaak und als Vorfahrin des Messias auserw\u00e4hlt hatte. Ja, &#8222;Jehova hatte Abraham in allem gesegnet&#8220; (1. Mose 24:1-67; Matth\u00e4us 1:1, 2).<br \/>\n<strong><br \/>\nSegnungen f\u00fcr alle Nationen<\/strong><\/p>\n<p>Vorbildlich hielten Abraham und Sara Erprobungen stand und glaubten fest an Gottes Verhei\u00dfungen. Die Erf\u00fcllung dieser Verhei\u00dfungen hat mit der ewigen Zukunft der Menschheit zu tun, denn Jehova sicherte Abraham zu: &#8222;Durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen, dass du auf meine Stimme geh\u00f6rt hast&#8220; (1. Mose 22:18).<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich waren Abraham und Sara unvollkommene Menschen wie wir auch. Doch wenn ihnen bewusst wurde, was Gott von ihnen erwartete, richteten sie sich immer sofort danach &#8211; egal was es sie kostete. Deshalb hat sich Abraham einen Namen als &#8222;Freund Jehovas&#8220; gemacht und Sara als &#8218;heilige Frau, die auf Gott hoffte&#8216; (Jakobus 2:23; 1. Petrus 3:5). Wenn wir uns bem\u00fchen, den Glauben Abrahams und Saras nachzuahmen, k\u00f6nnen wir ebenfalls eng mit Gott vertraut werden. Auch werden wir dann Nutznie\u00dfer der kostbaren Verhei\u00dfungen, die Jehova Abraham gab (1. Mose 17:7).<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: WT 15. Mai 2004<\/strong><\/em><\/p>\n<p>interessant auch der Artikel <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=85\">Rebekka \u2013 Gottergeben und tatkr\u00e4ftig<\/a>  und sp\u00e4ter kommt noch ein Artikel &#8222;f\u00fcr unsere jungen Leser&#8220; \u00fcber Rebekka und wie wir sie nachahmen k\u00f6nnen<\/p>\n<p>weiter in der Bibel geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=79\">1. Mose 30 &#8211; 32<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ER WIRD &#8222;der Vater all derer&#8220; genannt, &#8222;die Glauben haben&#8220; (R\u00f6mer 4:11). Auch seine geliebte Frau zeichnete sich durch einen starken Glauben aus (Hebr\u00e4er 11:11). Die Rede ist von dem Patriarchen Abraham und seiner Frau Sara. Warum waren diese gottesf\u00fcrchtigen Menschen solche leuchtenden Glaubensvorbilder? Welche Erprobungen machten sie durch? 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