
{"id":66,"date":"2009-01-08T10:22:16","date_gmt":"2009-01-08T09:22:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=66"},"modified":"2010-12-26T22:42:02","modified_gmt":"2010-12-26T21:42:02","slug":"1-mose-23-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=66","title":{"rendered":"1. Mose 23 \u2013 26"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 23<\/h3>\n<p>23 Und die Lebenszeit Saras betrug schlie\u00dflich hundertsiebenundzwanzig Jahre. Das waren die Lebensjahre Saras. 2 Dann starb Sara in Kirjath-Arba, das ist Hebron, im Land Kanaan, und Abraham ging hinein, um Klage um Sara zu halten und sie zu beweinen. 3 Dann stand Abraham von seiner Toten auf und ging daran, mit den S\u00f6hnen Heths zu reden, indem [er] sprach: 4 &#8222;Ein ans\u00e4ssiger Fremdling und Ansiedler bin ich unter euch. Gebt mir eine Grabst\u00e4tte zum Besitztum unter euch, damit ich meine Tote begrabe, mir aus den Augen.&#8220; 5 Darauf antworteten die S\u00f6hne Heths Abraham, indem [sie] zu ihm sagten: 6 &#8222;H\u00f6re uns, mein Herr. Ein Vorsteher Gottes bist du in unserer Mitte. In der auserlesensten unserer Grabst\u00e4tten begrabe deine Tote. Keiner von uns wird dir seine Grabst\u00e4tte vorenthalten, um zu verhindern, da\u00df [du] deine Tote begr\u00e4bst.&#8220;<\/p>\n<p>7 Da stand Abraham auf und verbeugte sich vor den Einheimischen, den S\u00f6hnen Heths, 8 und redete mit ihnen, indem [er] sprach: &#8222;Wenn eure Seelen damit einverstanden sind, da\u00df ich meine Tote begrabe, mir aus den Augen, so h\u00f6rt auf mich und setzt [euch] f\u00fcr mich bei Ephron, dem Sohn Zohars, nachdr\u00fccklich daf\u00fcr ein, 9 da\u00df er mir die H\u00f6hle von Machpela gibt, die sein ist, welche am \u00e4u\u00dfersten Ende seines Feldes liegt. F\u00fcr den vollen Betrag in Silber gebe er sie mir als Grabst\u00e4ttenbesitz in eurer Mitte.&#8220;<\/p>\n<p>10 Ephron nun sa\u00df inmitten der S\u00f6hne Heths. Da antwortete Ephron, der Hethiter, Abraham vor den Ohren der S\u00f6hne Heths im Beisein aller, die in das Tor seiner Stadt eingingen, indem [er] sagte: 11 &#8222;Nein, mein Herr! H\u00f6r mich an. Das Feld will ich dir geben, und die H\u00f6hle, die darauf ist, dir will ich sie geben. Vor den Augen der S\u00f6hne meines Volkes will ich sie dir geben. Begrabe deine Tote.&#8220; 12 Darauf verbeugte sich Abraham vor den Einheimischen 13 und redete zu Ephron vor den Ohren der Einheimischen, indem [er] sprach: &#8222;Nur wenn du &#8211; nein, h\u00f6r mich an! Ich will dir f\u00fcr das Feld den Betrag in Silber geben. Nimm ihn von mir, damit ich meine Tote dort begrabe.&#8220;<\/p>\n<p>14 Da antwortete Ephron Abraham, indem [er] zu ihm sagte: 15 &#8222;Mein Herr, h\u00f6r mich an! Ein St\u00fcck Land, das vierhundert Schekel Silber wert ist, was ist das zwischen mir und dir? So begrabe deine Tote.&#8220; 16 Somit h\u00f6rte Abraham auf Ephron, und Abraham wog Ephron den Betrag in Silber dar, den er vor den Ohren der S\u00f6hne Heths erw\u00e4hnt hatte, vierhundert Schekel Silber, g\u00e4ngig bei den Kaufleuten. 17 So wurde [ihm] das Feld Ephrons best\u00e4tigt, das in Machpela war, welches vor Mamre liegt, das Feld und die H\u00f6hle, die darauf war, und alle B\u00e4ume, die auf dem Feld standen, die sich innerhalb aller seiner Grenzen ringsum befanden, 18 [n\u00e4mlich] dem Abraham, als sein durch Kauf erworbenes Eigentum vor den Augen der S\u00f6hne Heths inmitten all derer, die in das Tor seiner Stadt eingingen. 19 Und danach begrub Abraham seine Frau Sara in der H\u00f6hle des Feldes von Machpela vor Mamre, das hei\u00dft Hebron, im Land Kanaan. 20 So wurden das Feld und die H\u00f6hle, die darauf war, dem Abraham als Grabst\u00e4ttenbesitz von seiten der S\u00f6hne Heths best\u00e4tigt.<\/p>\n<h3>Kapitel 24<\/h3>\n<p>24 Nun war Abraham alt, an Jahren vorger\u00fcckt; und Jehova hatte Abraham in allem gesegnet. 2 Daher sprach Abraham zu seinem Diener, dem \u00e4ltesten seines Hauses, der alles, was er hatte, verwaltete: &#8222;Leg bitte deine Hand unter meine H\u00fcfte, 3 da ich dich bei Jehova, dem Gott der Himmel und dem Gott der Erde, schw\u00f6ren lassen will, da\u00df du f\u00fcr meinen Sohn keine Frau von den T\u00f6chtern der Kanaaniter nehmen wirst, unter denen ich wohne, 4 sondern du wirst in mein Land und zu meinen Verwandten gehen, und du wirst bestimmt f\u00fcr meinen Sohn, f\u00fcr Isa\u00b7ak, eine Frau nehmen.&#8220;<\/p>\n<p>5 Der Diener sprach jedoch zu ihm: &#8222;Was nun, wenn die Frau nicht mit mir in dieses Land zu kommen w\u00fcnscht? Mu\u00df ich deinen Sohn in das Land zur\u00fcckbringen, von dem du ausgezogen bist?&#8220; 6 Hierauf sagte Abraham zu ihm: &#8222;Sei auf der Hut, da\u00df du meinen Sohn nicht dahin zur\u00fcckbringst. 7 Jehova, der Gott der Himmel, der mich aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner Verwandten holte und der zu mir redete und der mir schwor, indem [er] sprach: &#8218;Deinem Samen werde ich dieses Land geben&#8216;, er wird seinen Engel vor dir hersenden, und du wirst gewi\u00df von dort f\u00fcr meinen Sohn eine Frau nehmen. 8 Sollte aber die Frau nicht w\u00fcnschen, mit dir zu kommen, so wirst du von diesem mir geleisteten Eid frei geworden sein. Nur sollst du meinen Sohn nicht dorthin zur\u00fcckbringen.&#8220; 9 Darauf legte der Diener seine Hand unter die H\u00fcfte Abrahams, seines Herrn, und schwor ihm hinsichtlich dieser Sache.<\/p>\n<p>10 Da nahm der Diener zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und schickte sich an, mit allerlei Gutem seines Herrn in seiner Hand zu gehen. Dann erhob er sich und begab sich auf seinen Weg nach Mesopotamien, zur Stadt Nahors. 11 Schlie\u00dflich lie\u00df er die Kamele au\u00dferhalb der Stadt an einem Wasserbrunnen um die Abendzeit niederknien, um die Zeit, da die Wassersch\u00f6pferinnen gew\u00f6hnlich hinausgingen. 12 Und er sprach dann: &#8222;Jehova, Gott meines Herrn Abraham, la\u00df es bitte vor mir an diesem Tag geschehen und erweise an meinem Herrn Abraham liebende G\u00fcte. 13 Hier habe ich mich an eine Wasserquelle gestellt, und die T\u00f6chter der M\u00e4nner der Stadt kommen heraus, um Wasser zu sch\u00f6pfen. 14 Es soll geschehen, da\u00df die junge Frau, zu der ich sagen werde: &#8218;La\u00df bitte deinen Wasserkrug herab, damit ich trinke&#8216; und die tats\u00e4chlich sagen wird: &#8218;Trink, und ich werde auch deine Kamele tr\u00e4nken&#8216;, diese sollst du deinem Knecht, dem Isa\u00b7ak, bestimmen; und daran la\u00df mich erkennen, da\u00df du meinem Herrn gegen\u00fcber loyale Liebe erwiesen hast.&#8220;<\/p>\n<p>15 Nun geschah es, noch ehe er zu Ende geredet hatte, da\u00df, siehe da, Rebekka herauskam, die dem Bethu\u00ebl, dem Sohn der Milka, der Frau Nahors, des Bruders Abrahams, geboren worden war, und ihr Wasserkrug war auf ihrer Schulter. 16 Die junge Frau nun war eine sehr anziehende Erscheinung, eine Jungfrau, und [noch] kein Mann hatte Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt; und sie begab sich zur Quelle hinab und begann ihren Wasserkrug zu f\u00fcllen und kam dann herauf. 17 Sofort lief der Diener ihr entgegen und sagte: &#8222;Gib mir bitte einen kleinen Schluck Wasser aus deinem Krug.&#8220; 18 Sie sprach darauf: &#8222;Trink, mein Herr.&#8220; Damit lie\u00df sie ihren Krug rasch auf ihre Hand herab und gab ihm zu trinken. 19 Als sie damit fertig war, ihm zu trinken zu geben, sagte sie dann: &#8222;Auch f\u00fcr deine Kamele werde ich Wasser sch\u00f6pfen, bis sie mit Trinken fertig sind.&#8220; 20 Da leerte sie ihren Krug rasch in den Tr\u00e4nktrog und lief immer wieder von neuem zum Brunnen, um Wasser zu sch\u00f6pfen, und sch\u00f6pfte fortgesetzt f\u00fcr alle seine Kamele. 21 Die ganze Zeit \u00fcber staunte der Mann sie stillschweigend an, um zu erkennen, ob Jehova seiner Reise Erfolg verliehen habe oder nicht.<\/p>\n<p>22 Daher geschah es, da\u00df der Mann, als die Kamele zu Ende getrunken hatten, dann einen goldenen Nasenring von einem halben Schekel an Gewicht und zwei Armspangen f\u00fcr ihre H\u00e4nde nahm, zehn Schekel Gold war ihr Gewicht, 23 und er fuhr fort zu sagen: &#8222;Wessen Tochter bist du? Teil es mir bitte mit. Ist im Haus deines Vaters f\u00fcr uns Platz zum \u00dcbernachten?&#8220; 24 Darauf sprach sie zu ihm: &#8222;Ich bin die Tochter Bethu\u00ebls, des Sohnes der Milka, den sie dem Nahor geboren hat.&#8220; 25 Und sie sagte weiter zu ihm: &#8222;Es gibt bei uns sowohl Stroh als auch viel Futter, auch einen Ort zum \u00dcbernachten.&#8220; 26 Und der Mann verbeugte sich darauf und warf sich vor Jehova nieder 27 und sprach: &#8222;Gesegnet sei Jehova, der Gott meines Herrn Abraham, der von seiner liebenden G\u00fcte und seiner Zuverl\u00e4ssigkeit gegen\u00fcber meinem Herrn nicht abgelassen hat. Mich, der ich unterwegs bin, mich hat Jehova zum Haus der Br\u00fcder meines Herrn gef\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p>28 Und die junge Frau lief hin und teilte diese Dinge den Hausgenossen ihrer Mutter mit. 29 Rebekka nun hatte einen Bruder, und sein Name war Laban. So lief Laban zu dem Mann hin, der drau\u00dfen an der Quelle war. 30 Und es geschah, als er den Nasenring und die Armspangen an den H\u00e4nden seiner Schwester sah und die Worte Rebekkas, seiner Schwester, h\u00f6rte, die sprach: &#8222;So hat der Mann zu mir geredet&#8220;, da\u00df er dann zu dem Mann kam, und dort stand er, bei den Kamelen an der Quelle. 31 Sogleich sagte er: &#8222;Komm, du Gesegneter Jehovas. Warum bleibst du hier drau\u00dfen stehen, da ich doch selbst das Haus aufger\u00e4umt und Platz f\u00fcr die Kamele gemacht habe?&#8220; 32 Hierauf kam der Mann in das Haus, und er machte sich daran, die Kamele abzuschirren und Stroh und Futter den Kamelen zu geben und Wasser, um seine F\u00fc\u00dfe zu waschen und die F\u00fc\u00dfe der M\u00e4nner, die bei ihm waren. 33 Dann wurde ihm etwas zu essen vorgesetzt, er aber sprach: &#8222;Ich werde nicht essen, bis ich \u00fcber meine Sache geredet habe.&#8220; Demzufolge sagte er: &#8222;Rede!&#8220;<\/p>\n<p>34 Dann sprach er weiter: &#8222;Ich bin Abrahams Diener. 35 Und Jehova hat meinen Herrn sehr gesegnet, indem er fortf\u00e4hrt, ihn gr\u00f6\u00dfer zu machen und ihm Schafe und Rinder und Silber und Gold und Knechte und M\u00e4gde und Kamele und Esel zu geben. 36 Ferner hat Sara, die Frau meines Herrn, meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie alt geworden war; und er wird ihm alles geben, was er hat. 37 So lie\u00df mein Herr mich schw\u00f6ren, indem [er] sprach: &#8218;Du sollst f\u00fcr meinen Sohn keine Frau von den T\u00f6chtern der Kanaaniter nehmen, in deren Land ich wohne. 38 Nein, sondern du wirst in das Haus meines Vaters und zu meiner Familie gehen, und du sollst f\u00fcr meinen Sohn eine Frau nehmen.&#8216; 39 Ich aber sagte zu meinem Herrn: &#8218;Was nun, wenn die Frau nicht mit mir kommen wird?&#8216; 40 Dann sprach er zu mir: &#8218;Jehova, vor dem ich gewandelt bin, wird seinen Engel mit dir senden und wird deinem Weg gewi\u00df Erfolg verleihen; und du sollst f\u00fcr meinen Sohn eine Frau aus meiner Familie und aus dem Haus meines Vaters nehmen. 41 Zu jener Zeit wirst du von der mir [geleisteten] Eidesverpflichtung entbunden sein, wenn du zu meiner Familie kommst, und wenn man sie dir nicht geben wird, dann wirst du von der mir [geleisteten] Eidesverpflichtung frei werden.&#8216;<\/p>\n<p>42 Als ich heute zu der Quelle kam, da sprach ich: &#8218;Jehova, Gott meines Herrn Abraham, wenn du meinem Weg, auf dem ich gehe, wirklich Erfolg verleihst, 43 siehe, ich habe mich an eine Wasserquelle gestellt. Es soll geschehen, da\u00df das herangereifte M\u00e4dchen, das zum Wassersch\u00f6pfen herauskommt, zu dem ich wirklich sagen werde: &#8222;Bitte la\u00df mich ein wenig Wasser aus deinem Krug trinken&#8220; 44 und das tats\u00e4chlich zu mir sprechen wird: &#8222;Trink du, und ich werde auch f\u00fcr deine Kamele Wasser sch\u00f6pfen&#8220;, [da\u00df] sie die Frau ist, die Jehova f\u00fcr den Sohn meines Herrn bestimmt hat.&#8216;<\/p>\n<p>45 Bevor ich in meinem Herzen zu Ende geredet hatte, nun, da kam Rebekka heraus mit ihrem Krug auf ihrer Schulter; und sie begab sich zur Quelle hinab und begann Wasser zu sch\u00f6pfen. Dann sagte ich zu ihr: &#8218;Gib mir bitte zu trinken.&#8216; 46 Da lie\u00df sie ihren Krug rasch von sich herab und sprach: &#8218;Trink, und ich werde auch deine Kamele tr\u00e4nken.&#8216; Dann trank ich, und sie tr\u00e4nkte auch die Kamele. 47 Danach fragte ich sie und sprach: &#8218;Wessen Tochter bist du?&#8216;, worauf sie sagte: &#8218;Die Tochter Bethu\u00ebls, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat.&#8216; Somit legte ich den Nasenring an ihre Nase und die Armspangen an ihre H\u00e4nde. 48 Und dann verbeugte ich mich und warf mich vor Jehova nieder und segnete Jehova, den Gott meines Herrn Abraham, der mich auf dem wahren Weg gef\u00fchrt hatte, um die Tochter des Bruders meines Herrn f\u00fcr seinen Sohn zu holen. 49 Und jetzt, wenn ihr an meinem Herrn tats\u00e4chlich liebende G\u00fcte und Treue \u00fcben wollt, so teilt es mir mit; wenn aber nicht, teilt es mir mit, damit ich mich zur Rechten oder zur Linken wende.&#8220;<\/p>\n<p>50 Da antworteten Laban und Bethu\u00ebl und sprachen: &#8222;Von Jehova ist diese Sache ausgegangen. Wir k\u00f6nnen weder b\u00f6se noch gut zu dir reden. 51 Hier, Rebekka ist vor dir. Nimm sie und geh, und la\u00df sie die Frau des Sohnes deines Herrn werden, so wie Jehova geredet hat.&#8220; 52 Und es geschah, als Abrahams Diener ihre Worte geh\u00f6rt hatte, da\u00df er sich sogleich vor Jehova auf die Erde niederwarf. 53 Und der Diener begann silberne Gegenst\u00e4nde und goldene Gegenst\u00e4nde und Kleider herauszubringen und sie der Rebekka zu geben; und er gab ihrem Bruder und ihrer Mutter auserlesene Dinge. 54 Danach a\u00dfen und tranken sie, er und die M\u00e4nner, die mit ihm waren, und sie verbrachten die Nacht dort und standen am Morgen auf.<\/p>\n<p>Dann sprach er: &#8222;Sendet mich weg zu meinem Herrn.&#8220; 55 Hierzu sagten ihr Bruder und ihre Mutter: &#8222;La\u00df die junge Frau wenigstens zehn Tage bei uns bleiben. Danach kann sie gehen.&#8220; 56 Er aber sprach zu ihnen: &#8222;Haltet mich nicht auf, da Jehova meinem Weg Erfolg verliehen hat. Sendet mich weg, da\u00df ich zu meinem Herrn gehe.&#8220; 57 Da sagten sie: &#8222;La\u00dft uns die junge Frau rufen und ihren Mund befragen.&#8220; 58 Dann riefen sie Rebekka und sprachen zu ihr: &#8222;Willst du mit diesem Mann gehen?&#8220; Sie sagte darauf: &#8222;Ich will gehen.&#8220;<\/p>\n<p>59 Darauf sandten sie Rebekka, ihre Schwester, und deren Amme und Abrahams Diener und seine M\u00e4nner weg. 60 Und sie begannen Rebekka zu segnen und zu ihr zu sagen: &#8222;O du, unsere Schwester, m\u00f6gest du zu Tausenden mal zehntausend werden, und m\u00f6ge dein Same das Tor derer in Besitz nehmen, die ihn hassen.&#8220; 61 Darauf erhob sich Rebekka mit ihren Dienerinnen, und sie ritten dann auf den Kamelen und folgten dem Mann; und der Diener nahm Rebekka und machte sich auf den Weg.<\/p>\n<p>62 Nun war Isa\u00b7ak von dem Weg her gekommen, der nach Beer-Lahai-Roi geht, denn er wohnte im Land des Negeb. 63 Und Isa\u00b7ak war um die Zeit, da es Abend wurde, ausgegangen, um auf dem Feld nachzusinnen. Als er seine Augen erhob und schaute, nun, da kamen Kamele daher! 64 Als Rebekka ihre Augen erhob, erblickte sie Isa\u00b7ak, und sie schwang sich vom Kamel herab. 65 Darauf sprach sie zu dem Diener: &#8222;Wer ist jener Mann, der uns auf dem Feld entgegenkommt?&#8220;, und der Diener sagte: &#8222;Es ist mein Herr.&#8220; Und dann nahm sie ein Kopftuch und bedeckte sich. 66 Und der Diener ging daran, Isa\u00b7ak alle Dinge zu erz\u00e4hlen, die er getan hatte. 67 Danach brachte Isa\u00b7ak sie in das Zelt Saras, seiner Mutter. Auf diese Weise nahm er Rebekka, und sie wurde seine Frau; und er gewann sie lieb, und Isa\u00b7ak fand Trost, nachdem er seine Mutter verloren hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 25<\/h3>\n<p>25 \u00dcberdies nahm sich Abraham wieder eine Frau, und ihr Name war Ketura. 2 Im Laufe der Zeit gebar sie ihm Simran und Jokschan und Medan und Midian und Jischbak und Schuach.<\/p>\n<p>3 Und Jokschan wurde der Vater Schebas und Dedans.<\/p>\n<p>Und die S\u00f6hne Dedans wurden Aschurim und Letuschim und Leummim.<\/p>\n<p>4 Und die S\u00f6hne Midians waren Epha und Epher und Hanoch und Abida und Eldaa.<\/p>\n<p>Alle diese waren die S\u00f6hne der Ketura.<\/p>\n<p>5 Sp\u00e4ter gab Abraham alles, was er hatte, Isa\u00b7ak, 6 aber den S\u00f6hnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke. Dann schickte er sie noch zu seinen Lebzeiten von seinem Sohn Isa\u00b7ak weg, ostw\u00e4rts, nach dem Land des Ostens. 7 Und dies sind die Tage der Lebensjahre Abrahams, die er lebte, hundertf\u00fcnfundsiebzig Jahre. 8 Dann verschied Abraham und starb in gutem Alter, alt und [mit Tagen] ges\u00e4ttigt, und er wurde zu seinem Volk versammelt. 9 Da begruben ihn Isa\u00b7ak und Ismael, seine S\u00f6hne, in der H\u00f6hle von Machpela auf dem Feld Ephrons, des Sohnes Zohars, des Hethiters, das vor Mamre ist, 10 dem Feld, das Abraham von den S\u00f6hnen Heths durch Kauf erworben hatte. Dort wurde Abraham begraben und auch Sara, seine Frau. 11 Und es geschah nach dem Tod Abrahams, da\u00df Gott fortfuhr, seinen Sohn Isa\u00b7ak zu segnen, und Isa\u00b7ak wohnte nahe bei Beer-Lahai-Roi.<\/p>\n<p>12 Und dies ist die Geschichte Ismaels, des Sohnes Abrahams, den Hagar, die \u00c4gypterin, die Magd Saras, dem Abraham gebar.<\/p>\n<p>13 Dies nun sind die Namen der S\u00f6hne Ismaels, nach ihren Namen, gem\u00e4\u00df den Abstammungen ihrer Familien: Nebajoth, Ismaels Erstgeborener, und Kedar und Adbe\u00ebl und Mibsam 14 und Mischma und Duma und Massa, 15 Hadad und Tema, Jetur, Naphisch und Kedma. 16 Diese sind die S\u00f6hne Ismaels, und dies sind ihre Namen nach ihren Geh\u00f6ften und nach ihren ummauerten Lagern: zw\u00f6lf Vorsteher gem\u00e4\u00df ihren Sippen. 17 Und dies sind die Lebensjahre Ismaels: hundertsiebenunddrei\u00dfig Jahre. Dann verschied er und starb und wurde zu seinem Volk versammelt. 18 Und sie gingen daran, von Hawila bei Schur, das vor \u00c4gypten ist, bis nach Assyrien zu zelten. Angesichts aller seiner Br\u00fcder lie\u00df er sich nieder.<\/p>\n<p>19 Und dies ist die Geschichte Isa\u00b7aks, des Sohnes Abrahams.<\/p>\n<p>Abraham wurde der Vater Isa\u00b7aks. 20 Und Isa\u00b7ak war vierzig Jahre alt geworden, als er sich Rebekka, die Tochter Bethu\u00ebls, des Syrers von Paddan-Aram, die Schwester Labans, des Syrers, zur Frau nahm. 21 Und Isa\u00b7ak bat Jehova fortgesetzt inst\u00e4ndig besonders f\u00fcr seine Frau, weil sie unfruchtbar war; da lie\u00df Jehova sich f\u00fcr ihn erbitten, und Rebekka, seine Frau, wurde schwanger. 22 Und die S\u00f6hne in ihrem Innern begannen einander zu sto\u00dfen, so da\u00df sie sagte: &#8222;Wenn dem so ist, wozu bin ich dann am Leben?&#8220; Darauf ging sie hin, Jehova zu befragen. 23 Und Jehova sagte dann zu ihr: &#8222;Zwei Nationen sind in deinem Leib, und zwei V\u00f6lkerschaften werden sich aus deinem Innern trennen; und die eine V\u00f6lkerschaft wird st\u00e4rker sein als die andere V\u00f6lkerschaft, und der \u00c4ltere wird dem J\u00fcngeren dienen.&#8220;<\/p>\n<p>24 Allm\u00e4hlich wurden ihre Tage voll, da sie geb\u00e4ren sollte, und siehe, Zwillinge waren in ihrem Leib. 25 Dann kam der erste heraus, rot, \u00fcber und \u00fcber wie ein h\u00e4renes Amtsgewand; da gab man ihm den Namen Esau. 26 Und danach kam sein Bruder heraus, und mit seiner Hand hielt er die Ferse Esaus; da gab man ihm den Namen Jakob. Und Isa\u00b7ak war sechzig Jahre alt, als sie sie gebar.<\/p>\n<p>27 Und die Knaben wurden gr\u00f6\u00dfer, und Esau wurde ein jagdkundiger Mann, ein Mann des Feldes, Jakob aber ein Mann ohne Tadel, der in Zelten wohnte. 28 Und Isa\u00b7ak hatte Esau lieb, denn es bedeutete Wildbret in seinem Mund, wohingegen Rebekka Jakob liebhatte. 29 Einmal kochte Jakob ein Gericht, als Esau vom Feld daherkam und m\u00fcde war. 30 Da sagte Esau zu Jakob: &#8222;Geschwind, la\u00df mich bitte etwas von dem Roten verschlingen &#8211; dem Roten da, denn ich bin m\u00fcde!&#8220; Darum wurde ihm der Name Edom gegeben. 31 Darauf sprach Jakob: &#8222;Verkauf mir zuerst dein Erstgeburtsrecht!&#8220; 32 Und Esau sagte weiter: &#8222;Siehe, ich gehe hin zu sterben, und von welchem Nutzen ist mir ein Erstgeburtsrecht?&#8220; 33 Und Jakob f\u00fcgte hinzu: &#8222;Schw\u00f6r es mir zuerst!&#8220; Und dann schwor er ihm und verkaufte Jakob sein Erstgeburtsrecht. 34 Und Jakob gab Esau Brot und ein Linsengericht, und er begann zu essen und zu trinken. Dann stand er auf und ging seines Weges. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.<\/p>\n<h3>Kapitel 26<\/h3>\n<p>26 Nun entstand eine Hungersnot im Land, au\u00dfer der ersten Hungersnot, die in den Tagen Abrahams eingetreten war, so da\u00df sich Isa\u00b7ak zu Abimelech, dem K\u00f6nig der Philister, nach Gerar begab. 2 Dann erschien ihm Jehova und sprach: &#8222;Geh nicht nach \u00c4gypten hinab. Zelte in dem Land, das ich dir bezeichne. 3 Weile als Fremdling in diesem Land, und ich werde weiterhin mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinem Samen werde ich alle diese L\u00e4nder geben, und ich will den Schwur ausf\u00fchren, den ich Abraham, deinem Vater, geschworen habe: 4 &#8218;Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne der Himmel, und ich will deinem Samen alle diese L\u00e4nder geben; und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde segnen&#8216; 5 zufolge der Tatsache, da\u00df Abraham auf meine Stimme h\u00f6rte und fortfuhr, seine Verpflichtungen mir gegen\u00fcber, meine Befehle, meine Satzungen und meine Gesetze zu halten.&#8220; 6 So wohnte Isa\u00b7ak weiterhin in Gerar.<\/p>\n<p>7 Die M\u00e4nner des Ortes fragten nun immer wieder nach seiner Frau, und er sagte jeweils: &#8222;Sie ist meine Schwester.&#8220; Denn er f\u00fcrchtete sich, zu sagen: &#8222;Meine Frau&#8220;, damit nicht, um ihn anzuf\u00fchren, &#8222;die M\u00e4nner des Ortes mich Rebekkas wegen t\u00f6ten&#8220;, weil sie eine anziehende Erscheinung war. 8 So geschah es, als sich dort seine Tage verl\u00e4ngerten, da\u00df Abimelech, der K\u00f6nig der Philister, aus dem Fenster schaute und sah, wie sich Isa\u00b7ak mit Rebekka, seiner Frau, vergn\u00fcgte. 9 Sogleich rief Abimelech den Isa\u00b7ak und sprach: &#8222;Sie ist ja keine andere als deine Frau! Wie kommt es denn, da\u00df du sagtest: &#8218;Sie ist meine Schwester.&#8216;?&#8220; Darauf sprach Isa\u00b7ak zu ihm: &#8222;Ich sagte es, da\u00df ich nicht ihretwegen sterben m\u00fc\u00dfte.&#8220; 10 Abimelech aber fuhr fort: &#8222;Was hast du uns da angetan? Es fehlte nicht viel, und einer vom Volk h\u00e4tte bestimmt bei deiner Frau gelegen, und du h\u00e4ttest Schuld \u00fcber uns gebracht!&#8220; 11 Dann gebot Abimelech dem ganzen Volk, indem [er] sprach: &#8222;Jeder, der diesen Mann und seine Frau anr\u00fchrt, wird bestimmt zu Tode gebracht werden!&#8220;<\/p>\n<p>12 Danach begann Isa\u00b7ak, in jenem Land Samen zu s\u00e4en, und in jenem Jahr erhielt er bis hundert Ma\u00df f\u00fcr eines, da Jehova ihn segnete. 13 Demzufolge wurde der Mann gro\u00df und wurde immer gr\u00f6\u00dfer, bis er sehr gro\u00df war. 14 Und er hatte schlie\u00dflich Schafherden und Rinderherden und eine gro\u00dfe Dienerschaft, so da\u00df die Philister ihn zu beneiden begannen.<\/p>\n<p>15 Was alle Brunnen betrifft, die die Knechte seines Vaters in den Tagen Abrahams, seines Vaters, gegraben hatten, so verstopften die Philister sie und f\u00fcllten sie jeweils mit trockener Erde. 16 Schlie\u00dflich sprach Abimelech zu Isa\u00b7ak: &#8222;Zieh aus unserer Nachbarschaft weg, denn du bist weit st\u00e4rker geworden als wir.&#8220; 17 Da zog Isa\u00b7ak von dort weg und lagerte im Wildbachtal von Gerar und schlug dort seinen Wohnsitz auf. 18 Und Isa\u00b7ak ging daran, die Wasserbrunnen wieder aufzugraben, die man in den Tagen Abrahams, seines Vaters, gegraben hatte, die die Philister dann aber nach Abrahams Tod verstopft hatten; und er gab ihnen wieder ihre Namen nach den Namen, die sein Vater ihnen gegeben hatte.<\/p>\n<p>19 Und die Knechte Isa\u00b7aks gruben weiter im Wildbachtal, und so fanden sie dort einen Brunnen mit frischem Wasser. 20 Und die Hirten von Gerar begannen, sich mit den Hirten Isa\u00b7aks zu zanken, indem [sie] sagten: &#8222;Das Wasser geh\u00f6rt uns!&#8220; Folglich gab er dem Brunnen den Namen Esek, weil sie mit ihm gestritten hatten. 21 Und sie machten sich daran, einen anderen Brunnen zu graben, und man begann, sich auch um diesen zu zanken. Folglich gab er ihm den Namen Sitna. 22 Sp\u00e4ter zog er von dort weg und grub einen anderen Brunnen, doch um diesen zankten sie sich nicht. Somit gab er ihm den Namen Rehoboth und sagte: &#8222;Denn jetzt hat Jehova uns reichlich Raum gegeben und hat uns fruchtbar gemacht auf der Erde.&#8220;<\/p>\n<p>23 Dann ging er von dort nach Be\u00ebrscheba hinauf. 24 Und Jehova erschien ihm darauf in jener Nacht und sprach: &#8222;Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters. F\u00fcrchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich will dich segnen und deinen Samen wegen meines Knechtes Abraham mehren.&#8220; 25 Demzufolge baute er dort einen Altar und rief den Namen Jehovas an und schlug sein Zelt dort auf, und die Knechte Isa\u00b7aks machten sich daran, dort einen Brunnen zu graben.<\/p>\n<p>26 Sp\u00e4ter kam Abimelech aus Gerar zu ihm mit Ahusath, seinem vertrauten Freund, und Pichol, seinem Heerobersten. 27 Da sagte Isa\u00b7ak zu ihnen: &#8222;Warum seid ihr zu mir gekommen, da ihr mich doch geha\u00dft und mich somit aus eurer Nachbarschaft weggesandt habt?&#8220; 28 Hierauf sprachen sie: &#8222;Wir haben unverkennbar gesehen, da\u00df Jehova wirklich mit dir ist. Folglich sagten wir: &#8218;La\u00df bitte eine Eidesverpflichtung zwischen uns zustande kommen, zwischen uns und dir, und la\u00df uns einen Bund mit dir schlie\u00dfen, 29 da\u00df du uns nichts Schlechtes antun wirst, so, wie wir dich nicht anger\u00fchrt haben, und so, wie wir dir nur Gutes getan haben, indem wir dich in Frieden wegsandten. Du nun bist der Gesegnete Jehovas.&#8216; &#8220; 30 Dann machte er ein Festmahl f\u00fcr sie, und sie a\u00dfen und tranken. 31 Am n\u00e4chsten Morgen standen sie fr\u00fch auf, und sie leisteten einander Schw\u00fcre. Danach sandte Isa\u00b7ak sie weg, und sie gingen von ihm in Frieden.<\/p>\n<p>32 Nun geschah es an jenem Tag, da\u00df dann die Knechte Isa\u00b7aks kamen und ihm wegen des Brunnens berichteten, den sie gegraben hatten, und zu ihm sagten: &#8222;Wir haben Wasser gefunden!&#8220; 33 Folglich gab er ihm den Namen Schiba. Deshalb ist der Name der Stadt Be\u00ebrscheba bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>34 Und Esau wurde vierzig Jahre alt. Dann nahm er sich Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, zur Frau und auch Basemath, die Tochter Elons, des Hethiters. 35 Und sie waren f\u00fcr Isa\u00b7ak und Rebekka ein Anla\u00df zur Bitterkeit des Geistes.<\/p>\n<p>Hier gibt es wieder ein Drama passend zum Stoff. <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=170\">Unser geistiges Erbe sch\u00e4tzen<\/a><\/p>\n<p>oder direkt weiter in der Bibel mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=77\">1. Mose 17 &#8211; 29<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 23 23 Und die Lebenszeit Saras betrug schlie\u00dflich hundertsiebenundzwanzig Jahre. 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