
{"id":583,"date":"2009-03-29T18:00:43","date_gmt":"2009-03-29T17:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=583"},"modified":"2009-03-30T18:06:52","modified_gmt":"2009-03-30T17:06:52","slug":"1-samuel-11-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=583","title":{"rendered":"1. Samuel 11 &#8211; 13"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 11<\/h3>\n<p>11 Und Nahasch, der Ammoniter, zog dann herauf und belagerte Jabesch in Gilead. Darauf sagten alle M\u00e4nner von Jabesch zu Nahasch: &#8222;Schlie\u00df einen Bund mit uns, da\u00df wir dir dienen.&#8220; 2 Da sprach Nahasch, der Ammoniter, zu ihnen: &#8222;Unter dieser Bedingung werde ich ihn mit euch schlie\u00dfen, unter der Bedingung, da\u00df ich jedem von euch das rechte Auge ausbohre, und ich will es ganz Israel als Schmach auferlegen.&#8220; 3 Die \u00e4lteren M\u00e4nner von Jabesch sagten hierauf zu ihm: &#8222;Gib uns sieben Tage Zeit, und wir wollen Boten in das ganze Gebiet Israels senden, und wenn es niemanden gibt, der uns rettet, dann m\u00fcssen wir zu dir hinausziehen.&#8220; 4 Im Laufe der Zeit kamen die Boten nach [dem] Gibea Sauls und redeten die Worte vor den Ohren des Volkes, und alles Volk begann seine Stimme zu erheben und zu weinen.<\/p>\n<p>5 Doch hier kommt Saul hinter der Rinderherde vom Feld her, und Saul sprach nun: &#8222;Was haben die Leute, da\u00df sie weinen sollten?&#8220; Und man begann ihm die Worte der M\u00e4nner von Jabesch zu erz\u00e4hlen. 6 Und der Geist Gottes wurde \u00fcber Saul wirksam, als er diese Worte h\u00f6rte, und sein Zorn entbrannte sehr. 7 Da nahm er ein Paar Stiere und schnitt sie in St\u00fccke und sandte diese durch die Hand der Boten in das ganze Gebiet Israels und lie\u00df sagen: &#8222;Wer immer von uns nicht hinter Saul und hinter Samuel her auszieht, mit seinen Rindern wird ebenso getan werden!&#8220; Und der Schrecken Jehovas begann auf das Volk zu fallen, so da\u00df sie auszogen wie e i n Mann. 8 Dann nahm er in Besek ihre Gesamtzahl auf, und [die Zahl] der S\u00f6hne Israels belief sich auf dreihunderttausend und der M\u00e4nner Judas auf drei\u00dfigtausend. 9 Sie sprachen nun zu den Boten, die gekommen waren: &#8222;Dies ist, was ihr zu den M\u00e4nnern von Jabesch in Gilead sagen werdet: &#8218;Morgen wird euch, wenn die Sonne hei\u00df wird, Rettung widerfahren.&#8216; &#8220; Darauf kamen die Boten und teilten es den M\u00e4nnern von Jabesch mit, und sie gaben der Freude Raum. 10 Somit sprachen die M\u00e4nner von Jabesch: &#8222;Morgen werden wir zu euch hinauskommen, und ihr sollt mit uns gem\u00e4\u00df allem tun, was gut ist in euren Augen.&#8220;<\/p>\n<p>11 Und es geschah am n\u00e4chsten Tag, da\u00df Saul daranging, das Volk in drei Trupps aufzustellen; und sie kamen w\u00e4hrend der Morgenwache ihres Weges mitten ins Lager und schlugen dann die Ammoniter nieder, bis der Tag hei\u00df wurde. Als sich einige \u00dcbriggebliebene vorfanden, da wurden sie zerstreut, und es wurden nicht zwei unter ihnen beisammen \u00fcbriggelassen. 12 Und das Volk begann zu Samuel zu sagen: &#8222;Wer ist es, der sagt: &#8218;Saul &#8211; soll er \u00fcber uns K\u00f6nig sein?&#8216;? Gebt die M\u00e4nner her, damit wir sie zu Tode bringen.&#8220; 13 Saul sprach jedoch: &#8222;Kein Mann sollte an diesem Tag zu Tode gebracht werden, weil heute Jehova Rettung geschafft hat in Israel.&#8220;<\/p>\n<p>14 Sp\u00e4ter sagte Samuel zum Volk: &#8222;Kommt, und la\u00dft uns nach Gilgal gehen, da\u00df wir dort das K\u00f6nigtum erneuern.&#8220; 15 So ging alles Volk nach Gilgal, und dort machten sie dann Saul vor Jehova in Gilgal zum K\u00f6nig. Dann brachten sie dort Gemeinschaftsschlachtopfer vor Jehova dar, und Saul und alle M\u00e4nner Israels fuhren fort, sich dort \u00fcberaus zu freuen.<\/p>\n<h3>Kapitel 12<\/h3>\n<p>12 Schlie\u00dflich sprach Samuel zu ganz Israel: &#8222;Siehe, ich habe auf eure Stimme in allem geh\u00f6rt, was ihr mir gesagt habt, da\u00df ich einen K\u00f6nig \u00fcber euch regieren lassen sollte. 2 Und nun, hier ist der K\u00f6nig, der vor euch hergeht! Was mich betrifft, ich bin alt und grau geworden, und meine S\u00f6hne, da sind sie bei euch. Und ich &#8211; ich bin vor euch hergegangen von meiner Jugend an bis auf diesen Tag. 3 Hier bin ich. Antwortet gegen mich vor Jehova und vor seinem Gesalbten: Wessen Stier habe ich genommen, oder wessen Esel habe ich genommen, oder wen habe ich \u00fcbervorteilt, oder wen habe ich unterdr\u00fcckt, oder aus wessen Hand habe ich Schweigegeld angenommen, um damit meine Augen zu verh\u00fcllen? So werde ich es euch zur\u00fcckerstatten.&#8220; 4 Hierauf sagten sie: &#8222;Du hast uns nicht \u00fcbervorteilt, noch hast du uns unterdr\u00fcckt, noch hast du \u00fcberhaupt irgend etwas aus der Hand eines einzigen angenommen.&#8220; 5 Da sprach er zu ihnen: &#8222;Jehova ist Zeuge gegen euch, und sein Gesalbter ist an diesem Tag Zeuge, da\u00df ihr gar nichts in meiner Hand gefunden habt.&#8220; Darauf sagten sie: &#8222;Er ist Zeuge.&#8220;<\/p>\n<p>6 Und Samuel sprach weiter zum Volk: &#8222;Jehova [ist Zeuge], der Moses und Aaron gebrauchte und der eure Vorv\u00e4ter aus dem Land \u00c4gypten herauff\u00fchrte. 7 Und nun, stellt euch hin, und ich will euch vor Jehova richten [und euch] alle gerechten Taten Jehovas [erz\u00e4hlen], die er an euch und an euren Vorv\u00e4tern getan hat.<\/p>\n<p>8 Sobald Jakob nach \u00c4gypten gekommen war und eure Vorv\u00e4ter zu Jehova um Hilfe zu rufen begannen, da sandte Jehova Moses und Aaron, damit sie eure Vorv\u00e4ter aus \u00c4gypten herausf\u00fchrten und sie an diesem Ort wohnen lie\u00dfen. 9 Und sie verga\u00dfen dann Jehova, ihren Gott, so da\u00df er sie in die Hand Siseras, des Heerobersten von Hazor, und in die Hand der Philister und in die Hand des K\u00f6nigs von Moab verkaufte, und sie k\u00e4mpften st\u00e4ndig gegen sie. 10 Und sie begannen zu Jehova um Hilfe zu rufen und zu sagen: &#8218;Wir haben ges\u00fcndigt, denn wir haben Jehova verlassen, um den Baalen und den Aschtoret-Bildnissen zu dienen; und nun befreie uns aus der Hand unserer Feinde, damit wir dir dienen k\u00f6nnen.&#8216; 11 Und Jehova sandte dann Jerubbaal und Bedan und Jephtha und Samuel und befreite euch aus der Hand eurer Feinde ringsum, so da\u00df ihr in Sicherheit wohnen konntet. 12 Als ihr saht, da\u00df Nahasch, der K\u00f6nig der S\u00f6hne Ammons, gegen euch gekommen war, spracht ihr immer wieder zu mir: &#8218;Nein, sondern ein K\u00f6nig sollte \u00fcber uns regieren!&#8216;, wo doch Jehova, euer Gott, die ganze Zeit euer K\u00f6nig ist. 13 Und nun, hier ist der K\u00f6nig, den ihr erw\u00e4hlt habt, den ihr erbeten habt; und siehe, Jehova hat einen K\u00f6nig \u00fcber euch gesetzt. 14 Wenn ihr Jehova f\u00fcrchten und ihm tats\u00e4chlich dienen und seiner Stimme gehorchen und ihr nicht gegen den Befehl Jehovas rebellieren werdet, so werdet sowohl ihr als auch der K\u00f6nig, der \u00fcber euch regieren soll, euch sicherlich als solche erweisen, die Jehova, eurem Gott, nachfolgen. 15 Wenn ihr aber der Stimme Jehovas nicht gehorchen und ihr tats\u00e4chlich gegen den Befehl Jehovas rebellieren werdet, wird es sich bestimmt erweisen, da\u00df die Hand Jehovas gegen euch und eure V\u00e4ter ist. 16 Auch stellt euch nun hin und seht diese gro\u00dfe Sache, die Jehova vor euren Augen tut. 17 Ist heute nicht Weizenernte? Ich werde Jehova anrufen, da\u00df er Donner und Regen gebe; dann erkennt und seht, da\u00df euer \u00dcbel, das ihr getan habt, euch einen K\u00f6nig zu erbitten, in den Augen Jehovas sehr gro\u00df ist.&#8220;<\/p>\n<p>18 Darauf rief Samuel Jehova an, und Jehova gab dann Donner und Regen an jenem Tag, so da\u00df alles Volk in gro\u00dfer Furcht vor Jehova und Samuel war. 19 Und alles Volk begann zu Samuel zu sagen: &#8222;Bete f\u00fcr deine Knechte zu Jehova, deinem Gott, da wir nicht sterben wollen; denn wir haben zu allen unseren S\u00fcnden ein \u00dcbel hinzugef\u00fcgt, indem wir uns einen K\u00f6nig erbaten.&#8220;<\/p>\n<p>20 Da sprach Samuel zum Volk: &#8222;F\u00fcrchtet euch nicht. Ihr &#8211; ihr habt all dieses \u00dcble getan. Nur weicht nicht von der Nachfolge Jehovas ab, und ihr sollt Jehova mit eurem ganzen Herzen dienen. 21 Und ihr sollt nicht abweichen, um den Unwirklichkeiten zu folgen, die nichts n\u00fctzen und die nicht befreien, weil sie Unwirklichkeiten sind. 22 Denn Jehova wird sein Volk um seines gro\u00dfen Namens willen nicht im Stich lassen, weil Jehova sich entschlossen hat, euch zu seinem Volk zu machen. 23 Was auch mich betrifft, es ist f\u00fcr mich undenkbar, gegen Jehova zu s\u00fcndigen, indem ich aufh\u00f6re, zu euren Gunsten zu beten; und ich will euch im guten und rechten Weg unterweisen. 24 Nur f\u00fcrchtet Jehova, und ihr sollt ihm in Wahrheit mit eurem ganzen Herzen dienen; denn seht, welch gro\u00dfe Dinge er f\u00fcr euch getan hat. 25 Wenn ihr aber offenkundig B\u00f6ses tut, werdet ihr weggerafft werden, sowohl ihr als auch euer K\u00f6nig.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>13 Saul war [?] Jahre alt, als er zu regieren begann, und zwei Jahre lang regierte er \u00fcber Israel. 2 Saul ging daran, sich dreitausend Mann aus Israel auszuw\u00e4hlen; und zweitausend waren schlie\u00dflich bei Saul in Michmas und in der Berggegend von Bethel, und tausend fanden sich bei Jonathan in Gibea von Benjamin, und das \u00fcbrige Volk sandte er weg, jeden zu seinem Zelt. 3 Dann schlug Jonathan die Garnison der Philister, die in Geba war; und die Philister bekamen es zu h\u00f6ren. Was Saul betrifft, er lie\u00df durch das ganze Land das Horn blasen, indem [er] sprach: &#8222;Die Hebr\u00e4er sollen h\u00f6ren!&#8220; 4 Und ganz Israel, es h\u00f6rte die Mitteilung: &#8222;Saul hat eine Garnison der Philister geschlagen, und nun hat sich Israel bei den Philistern stinkend gemacht.&#8220; Da wurde das Volk zusammengerufen, damit es Saul nach Gilgal folge.<\/p>\n<p>5 Und die Philister ihrerseits taten sich zusammen, um gegen Israel zu k\u00e4mpfen, drei\u00dfigtausend Kriegswagen und sechstausend Reiter und Volk gleich den Sandk\u00f6rnern, die am Ufer des Meeres sind, an Menge; und sie zogen ihres Weges herauf und begannen in Michmas zu lagern, \u00f6stlich von Beth-Awen. 6 Und die M\u00e4nner Israels ihrerseits sahen, da\u00df sie in Not waren, denn das Volk wurde hart bedr\u00e4ngt; und das Volk ging daran, sich in den H\u00f6hlen und den L\u00f6chern und den zerkl\u00fcfteten Felsen und den Gew\u00f6lben und den Wassergruben zu verstecken. 7 Hebr\u00e4er \u00fcberschritten sogar den Jordan ins Land Gad und Gilead. Saul aber war noch in Gilgal, und alles Volk zitterte, w\u00e4hrend es ihm folgte. 8 Und er wartete anhaltend sieben Tage bis zu der bestimmten Zeit, die Samuel [angesagt hatte]; und Samuel kam nicht nach Gilgal, und das Volk war daran, sich von ihm weg zu zerstreuen. 9 Schlie\u00dflich sagte Saul: &#8222;Bringt das Brandschlachtopfer und die Gemeinschaftsschlachtopfer her zu mir.&#8220; Darauf ging er daran, das Brandschlachtopfer zu opfern.<\/p>\n<p>10 Und es geschah, sobald er mit dem Opfern des Brandschlachtopfers zu Ende war, nun, da kam Samuel an. So ging Saul hinaus, ihm entgegen, um ihn zu segnen. 11 Da sprach Samuel: &#8222;Was hast du da getan?&#8220; Darauf sagte Saul: &#8222;Ich sah, da\u00df sich das Volk von mir weg zerstreute, und du &#8211; du kamst nicht innerhalb der bestimmten Tage, und die Philister taten sich in Michmas zusammen, 12 da sagte ich mir: &#8218;Jetzt werden die Philister gegen mich nach Gilgal herabkommen, und ich habe das Angesicht Jehovas nicht bes\u00e4nftigt.&#8216; So bezwang ich mich und ging daran, das Brandschlachtopfer zu opfern.&#8220;<\/p>\n<p>13 Darauf sprach Samuel zu Saul: &#8222;Du hast t\u00f6richt gehandelt. Du hast das Gebot Jehovas, deines Gottes, das er dir gebot, nicht gehalten, denn wenn du es getan h\u00e4ttest, so h\u00e4tte Jehova dein K\u00f6nigreich \u00fcber Israel gefestigt bis auf unabsehbare Zeit. 14 Und nun wird dein K\u00f6nigreich keinen Bestand haben. Jehova wird bestimmt einen Mann f\u00fcr sich finden, der seinem Herzen angenehm ist; und Jehova wird ihn zum F\u00fchrer \u00fcber sein Volk bestellen, weil du nicht gehalten hast, was Jehova dir geboten hat.&#8220;<\/p>\n<p>15 Dann erhob sich Samuel und ging seines Weges von Gilgal hinauf nach Gibea von Benjamin, und Saul ging daran, die Z\u00e4hlung des Volkes vorzunehmen, das sich noch bei ihm befand, etwa sechshundert Mann. 16 Und Saul und Jonathan, sein Sohn, und das Volk, das sich noch bei ihnen befand, wohnten in Geba von Benjamin. Was die Philister betrifft, sie hatten sich in Michmas gelagert. 17 Und die pl\u00fcndernde Streitschar r\u00fcckte jeweils vom Lager der Philister in drei Trupps aus. Der eine Trupp wandte sich gew\u00f6hnlich zum Weg nach Ophra, zum Land Schual hin, 18 und der andere Trupp wandte sich jeweils zum Weg von Beth-Horon, und der dritte Trupp wandte sich gew\u00f6hnlich zum Weg zu der Grenze, die gegen das Tal Zebo\u00efm zur Wildnis hinschaut.<\/p>\n<p>19 Nun war im ganzen Land Israel kein Schmied zu finden, denn die Philister hatten gesagt: &#8222;Da\u00df die Hebr\u00e4er sich nicht ein Schwert oder einen Speer machen!&#8220; 20 Und alle Israeliten zogen jeweils zu den Philistern hinab, ein jeder, um sich seine Pflugschar oder seine Hacke oder seine Axt oder seine Sichel sch\u00e4rfen zu lassen. 21 Und der Preis f\u00fcr das Sch\u00e4rfen belief sich auf einen Pim f\u00fcr die Pflugscharen und f\u00fcr die Hacken und f\u00fcr die Dreizackwerkzeuge und f\u00fcr die \u00c4xte und f\u00fcr das Feststecken des Ochsenstachels. 22 Und es geschah am Tag der Schlacht, da\u00df weder Schwert noch Speer in der Hand irgend jemandes von dem Volk gefunden wurde, das bei Saul und Jonathan war; doch konnten welche gefunden werden, die Saul und Jonathan, seinem Sohn, geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>23 Ein Vorposten der Philister nun pflegte zur Pa\u00dfschlucht von Michmas auszur\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 11 11 Und Nahasch, der Ammoniter, zog dann herauf und belagerte Jabesch in Gilead. 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