
{"id":568,"date":"2009-03-25T18:04:55","date_gmt":"2009-03-25T17:04:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=568"},"modified":"2009-03-28T00:16:10","modified_gmt":"2009-03-27T23:16:10","slug":"hohepunkte-aus-dem-buch-ruth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=568","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus dem Buch Ruth"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 18pt;\">Das<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 18pt;\"> <strong>Wort<\/strong> <strong>Jehovas<\/strong> <strong>ist<\/strong> <strong>lebendig<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\">H\u00f6hepunkte<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\"> <strong>aus<\/strong> <strong>dem<\/strong> <strong>Buch<\/strong> <strong>Ruth<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>EINE zu Herzen gehende Beschreibung einer loyalen Freundschaft zwischen zwei Frauen. Ein Bericht, aus dem gro\u00dfe Hochachtung vor Jehova Gott und volles Vertrauen in seine Richtlinien spricht. Eine Geschichte, die zeigt, wie stark Jehovas Interesse an der Abstammungslinie des Messias war. Die bewegende Erz\u00e4hlung von einer Familie und ihren Freuden und Sorgen. Das alles und noch viel mehr ist das Bibelbuch Ruth.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Das Buch Ruth umfasst einen Zeitraum von 11\u00a0Jahren \u201ein den Tagen, als die Richter [in Israel] Recht sprachen\u201c (Ruth 1:1). Abgespielt haben sich die im Buch Ruth geschilderten Ereignisse wohl zu Anfang der Richterzeit. Denn der Landbesitzer Boas, eine der Hauptfiguren in dieser wahren Geschichte, war der Sohn Rahabs, und sie lebte zur Zeit Josuas (Josua 2:1,\u00a02; Ruth 2:1; Matth\u00e4us 1:5). Festgehalten wurde die Geschichte wahrscheinlich von dem Propheten Samuel im Jahr 1090\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. Es ist das einzige Bibelbuch, das den Namen einer nichtisraelitischen Frau tr\u00e4gt. Dieses Buch besitzt gro\u00dfe Aussagekraft und \u201eist lebendig und \u00fcbt Macht aus\u201c (Hebr\u00e4er 4:12).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>\u201eWOHIN<\/span><\/strong><span> <strong>DU<\/strong> <strong>GEHST,<\/strong> <strong>WERDE<\/strong> <strong>ICH<\/strong> <strong>GEHEN\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(Ruth<\/span><\/strong><span> <strong>1:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>2:23)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Als Noomi und Ruth in Bethlehem ankommen, herrscht gro\u00dfe Aufregung. Die Frauen der Stadt zeigen auf die \u00e4ltere der beiden und fragen immer wieder: \u201eIst das Noomi?\u201c Noomi antwortet darauf: \u201eNennt mich nicht Noomi. Nennt mich Mara, denn der Allm\u00e4chtige hat es mir sehr bitter gemacht. Voll bin ich ausgezogen, und mit leeren H\u00e4nden hat Jehova mich zur\u00fcckkehren lassen\u201c (Ruth 1:19\u201321).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Als Noomi mit der Familie wegen einer Hungersnot in Israel von Bethlehem nach Moab zieht, hat sie einen Mann und zwei S\u00f6hne. Deswegen sagt sie sp\u00e4ter: \u201eVoll bin ich ausgezogen\u201c. Doch einige Zeit nach dem Umzug stirbt Elimelech, ihr Mann. Danach heiraten ihre beiden S\u00f6hne die Moabiterinnen Orpa und Ruth. Zehn Jahre verstreichen. Beide S\u00f6hne sterben, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Damit sind die drei Frauen ganz auf sich allein gestellt. Als Noomi beschlie\u00dft, nach Juda zur\u00fcckzukehren, gehen ihre verwitweten Schwiegert\u00f6chter mit ihr. Unterwegs dringt Noomi jedoch in ihre Schwiegert\u00f6chter, nach Moab zur\u00fcckzugehen und dort jemand aus ihrem eigenen Volk zu heiraten. Orpa l\u00e4sst sich darauf ein. Ruth allerdings h\u00e4lt fest zu Noomi und sagt: \u201eWohin du gehst, werde ich gehen, und wo du die Nacht verbringst, werde ich die Nacht verbringen. Dein Volk wird mein Volk sein und dein Gott mein Gott\u201c (Ruth 1:16).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Die beiden Witwen, Noomi und Ruth, kommen in Bethlehem zu Beginn der Gerstenernte an. Wie in Gottes Gesetz vorgesehen, liest Ruth \u00c4hren auf einem Feld. Zuf\u00e4llig geh\u00f6rt es einem Verwandten Elimelechs, einem \u00e4lteren j\u00fcdischen Mann namens Boas. Ruth gewinnt Boas\u2019 Sympathie und liest auf seinem Feld weiter, \u201ebis die Gerstenernte und die Weizenernte zu Ende\u201c sind (Ruth 2:23).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>1:8<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>sagte<\/strong> <strong>Noomi<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>ihren<\/strong> <strong>Schwiegert\u00f6chtern,<\/strong> <strong>sie<\/strong> <strong>sollten<\/strong> <strong>\u201ejede<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>das<\/strong> <strong>Haus<\/strong> <strong>ihrer<\/strong> <strong>Mutter\u201c<\/strong> <strong>zur\u00fcckkehren<\/strong> <strong>statt<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>das<\/strong> <strong>Haus<\/strong> <strong>ihres<\/strong> <strong>Vaters?<\/strong> Es wird nichts dar\u00fcber gesagt, ob Orpas Vater zu dem Zeitpunkt noch lebte. Ruths Vater war jedoch noch am Leben (Ruth 2:11). Dennoch hat Noomi vom Haus der Mutter gesprochen, vielleicht weil sie dadurch die beiden Frauen an die Geborgenheit erinnern wollte, die sie bei ihren M\u00fcttern finden k\u00f6nnten. Diese Geborgenheit k\u00f6nnte ihnen besonders jetzt \u00fcber den schweren Abschied von ihrer geliebten Schwiegermutter hinweghelfen. M\u00f6glicherweise wollte sie damit auch sagen, dass die M\u00fctter von Ruth und Orpa im Gegensatz zu ihr ein wohl beh\u00fctetes Heim hatten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>1:13,<\/span><\/strong><span> <strong>21<\/strong> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Hat<\/strong> <strong>Jehova<\/strong> <strong>Noomi<\/strong> <strong>das<\/strong> <strong>Leben<\/strong> <strong>bitter<\/strong> <strong>gemacht<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>ihr<\/strong> <strong>Ungl\u00fcck<\/strong> <strong>zugef\u00fcgt?<\/strong> Nein, und Noomi schob Gott damit kein Unrecht zu. Allerdings hatte sie bei all dem, was passiert war, das Gef\u00fchl, dass Jehova gegen sie war. Sie wurde bitter und desillusioniert. In der damaligen Zeit wurde Fruchtbarkeit als Segen von Gott und Unfruchtbarkeit als Fluch angesehen. Noomi hatte keine Enkelkinder und beide S\u00f6hne waren gestorben. Deshalb glaubte sie vielleicht, mit Recht sagen zu k\u00f6nnen, dass Jehova sie \u201eerniedrigt\u201c hatte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:12<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>war<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>\u2018vollkommene<\/strong> <strong>Lohn\u2019,<\/strong> <strong>den<\/strong> <strong>Ruth<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>Jehova<\/strong> <strong>erhielt?<\/strong> Ruth bekam einen Sohn und hatte die Ehre, ein Bindeglied in der wichtigsten Abstammungslinie der Geschichte zu werden \u2014 der von Jesus Christus (Ruth 4:13\u201317; Matth\u00e4us 1:5,\u00a016).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>1:8;<\/span><\/strong><span> <strong>2:20.<\/strong> Trotz der tragischen Ereignisse in ihrem Leben verlor Noomi nicht das Vertrauen in Jehovas liebende G\u00fcte. Wir wollen das auch nicht, vor allem in schweren Zeiten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>1:9.<\/span><\/strong><span> Das Zuhause sollte nicht nur ein Ort sein, an dem man gemeinsam als Familie isst und schl\u00e4ft. Es sollte ein Ort des Friedens, der Ruhe und der Geborgenheit sein.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>1:14\u201316.<\/span><\/strong><span> Orpa kehrte \u201ezu ihrem Volk und ihren G\u00f6ttern\u201c zur\u00fcck. Ruth nicht. Sie verlie\u00df ihre Heimat, wo sie sich geborgen und sicher f\u00fchlte, und blieb Jehova treu. Wenn wir loyale Liebe zu Gott entwickeln und gern bereit sind, Opfer zu bringen, hilft uns das, egoistischen W\u00fcnschen nicht nachzugeben. Und es bewahrt uns davor, \u2018zur Vernichtung zur\u00fcckzuweichen\u2019 (Hebr\u00e4er 10:39).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:2.<\/span><\/strong><span> Im Gesetz war vorgesehen, dass Ausl\u00e4nder und Benachteiligte \u00c4hren lesen durften. Ruth war bereit, sich das zunutze zu machen. Sie hatte ein dem\u00fctiges Herz. Leidet ein Christ Not, sollte er nicht zu stolz sein, die liebevolle Hilfe seiner Glaubensbr\u00fcder anzunehmen oder sich staatliche Unterst\u00fctzung zunutze zu machen, die ihm zusteht.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:7.<\/span><\/strong><span> Obwohl Ruth das Recht hatte, \u00c4hren zu lesen, fragte sie um Erlaubnis (3.\u00a0Mose 19:9, 10). Damit zeigte sie, wie sanftm\u00fctig sie war. Es ist gut, wenn auch wir \u2018Sanftmut suchen\u2019, denn \u201edie Sanftm\u00fctigen .\u00a0.\u00a0. werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der F\u00fclle des Friedens\u201c (Zephanja 2:3; Psalm 37:11).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:11.<\/span><\/strong><span> Ruth war f\u00fcr Noomi nicht nur eine Verwandte. Sie war ihr auch eine treue Freundin (Spr\u00fcche 17:17). Ihre Freundschaft hielt, weil sie auf Liebe, Loyalit\u00e4t, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, G\u00fcte und Opferbereitschaft gegr\u00fcndet war. Und sie basierte vor allem auf ihrem Verh\u00e4ltnis zu Jehova \u2014 ihrem Wunsch, Jehova zu dienen und zu seinen Anbetern zu geh\u00f6ren. Auch wir k\u00f6nnen echte Freundschaften mit wahren Anbetern Jehovas aufbauen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:15\u201317.<\/span><\/strong><span> Selbst als Boas Ruth die Arbeit erleichterte, \u201elas [sie] weiterhin auf dem Feld auf, bis zum Abend\u201c. Ruth war flei\u00dfig. Auch ein Christ sollte f\u00fcr seinen Arbeitseifer bekannt sein.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:19\u201322.<\/span><\/strong><span> Noomi und Ruth haben sich in den Abendstunden angeregt unterhalten und die \u00c4ltere hat sich f\u00fcr das, was die J\u00fcngere erlebte und unternahm, interessiert. Beide haben offen \u00fcber ihre Gedanken und Gef\u00fchle gesprochen. Sollte es in einer christlichen Familie nicht genauso sein?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:22,<\/span><\/strong><span> <strong>23.<\/strong> Im Gegensatz zu Jakobs Tochter Dina suchte Ruth Anschluss bei Dienern Jehovas. Ein sehr gutes Beispiel f\u00fcr uns! (1.\u00a0Mose 34:1,\u00a02; 1.\u00a0Korinther 15:33).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>NOOMI<\/span><\/strong><span> <strong>STEHT<\/strong> <strong>NICHT<\/strong> <strong>MEHR<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>MIT<\/span><\/strong><span> <strong>LEEREN<\/strong> <strong>H\u00c4NDEN<\/strong> <strong>DA<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(Ruth<\/span><\/strong><span> <strong>3:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>4:22)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Noomi ist zu alt, um noch Kinder zu bekommen. Sie w\u00fcnscht sich daher, dass Ruth an ihrer Stelle eine so genannte Schwagerehe oder Ehe durch R\u00fcckkauf eingeht. Ruth macht alles so, wie Noomi es sagt, und bittet Boas, als R\u00fcckk\u00e4ufer zu fungieren. Boas ist gern dazu bereit. Allerdings ist ein anderer Mann noch enger mit Noomi verwandt und eigentlich m\u00fcsste ihm zuerst das R\u00fcckkaufsrecht einger\u00e4umt werden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Boas verliert keine Zeit, die Sache zu regeln. Gleich am n\u00e4chsten Morgen trifft er sich in Begleitung von zehn \u00e4lteren M\u00e4nnern aus Bethlehem mit dem Verwandten und fragt ihn, ob er der R\u00fcckk\u00e4ufer sein wolle. Der Mann lehnt das Ganze schlie\u00dflich ab. Also \u00fcbernimmt Boas die Rolle als R\u00fcckk\u00e4ufer und heiratet Ruth. Sie bekommen einen Sohn, Obed, der sp\u00e4ter der Gro\u00dfvater von K\u00f6nig David wird. Die Frauen von Bethlehem sagen jetzt zu Noomi: \u201eGesegnet sei Jehova, .\u00a0.\u00a0. er ist ein Wiederhersteller deiner Seele und ein Ern\u00e4hrer deines Alters geworden, denn deine Schwiegertochter, die dich wirklich liebt, die f\u00fcr dich besser ist als sieben S\u00f6hne, hat ihn geboren\u201c (Ruth 4:14, 15). Die Frau, die nach Bethlehem zur\u00fcckgekehrt war, stand nun nicht mehr \u201emit leeren H\u00e4nden\u201c da (Ruth 1:21).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:11<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Wieso<\/strong> <strong>hatte<\/strong> <strong>Ruth<\/strong> <strong>den<\/strong> <strong>Ruf,<\/strong> <strong>eine<\/strong> <strong>\u201et\u00fcchtige<\/strong> <strong>Frau\u201c<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>sein?<\/strong> Es war nicht das \u2018\u00e4u\u00dferliche Flechten der Haare\u2019 und das \u201eAnlegen goldener Schmucksachen\u201c oder das \u201eTragen \u00e4u\u00dferer Kleider\u201c, weswegen Ruth bewundert wurde. Es war vielmehr die \u201everborgene Person des Herzens\u201c \u2014 ihre Loyalit\u00e4t und Liebe, ihre Demut und Sanftmut, ihr Flei\u00df und ihre Opferbereitschaft. Jede gottesf\u00fcrchtige Frau, die wie Ruth einen guten Ruf haben m\u00f6chte, muss sich bem\u00fchen, diese Eigenschaften zu entwickeln (1.\u00a0Petrus 3:3,\u00a04; Spr\u00fcche 31:28\u201331).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:14<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>sind<\/strong> <strong>Ruth<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>Boas<\/strong> <strong>vor<\/strong> <strong>Tagesanbruch<\/strong> <strong>aufgestanden?<\/strong> Das haben sie nicht etwa gemacht, weil sie in der Nacht etwas Unmoralisches getan hatten und es vertuschen wollten. Was Ruth in jener Nacht unternahm, entsprach offensichtlich der Sitte, an die sich eine Frau hielt, wenn sie ihr Recht auf die Schwagerehe anmeldete. Ruth f\u00fchrte genau das aus, was Noomi ihr gesagt hatte. Die Reaktion von Boas zeigt zudem deutlich, dass er in dem Vorgehen Ruths nichts Unrechtes sah (Ruth 3:2\u201313). Ruth und Boas standen offenbar einfach so fr\u00fch auf, um keinen Anlass zu falschen Ger\u00fcchten zu geben.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:15<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>bedeutet<\/strong> <strong>es,<\/strong> <strong>dass<\/strong> <strong>Boas<\/strong> <strong>Ruth<\/strong> <strong>sechs<\/strong> <strong>Ma\u00df<\/strong> <strong>Gerste<\/strong> <strong>mitgegeben<\/strong> <strong>hat?<\/strong> Diese Geste sollte vielleicht bedeuten: So wie auf sechs Arbeitstage ein Ruhetag folgt, w\u00fcrde auch Ruths Ruhetag kommen. Boas w\u00fcrde daf\u00fcr sorgen, dass sie im Haus eines Ehemanns \u201eeinen Ruheort finden\u201c w\u00fcrde (Ruth 1:9; 3:1). Vielleicht konnte Ruth aber auch nicht mehr als sechs Ma\u00df Gerste auf dem Kopf tragen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:16<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>hat<\/strong> <strong>Noomi<\/strong> <strong>Ruth<\/strong> <strong>gefragt:<\/strong> <strong>\u201eWer<\/strong> <strong>bist<\/strong> <strong>du,<\/strong> <strong>meine<\/strong> <strong>Tochter?\u201c<\/strong> <strong>Hat<\/strong> <strong>sie<\/strong> <strong>ihre<\/strong> <strong>Schwiegertochter<\/strong> <strong>nicht<\/strong> <strong>wieder erkannt?<\/strong> Das k\u00f6nnte durchaus sein, denn Ruth kam wahrscheinlich noch im Dunkeln heim. Andererseits wollte Noomi mit der Frage eventuell auch herausfinden, ob sich im Zusammenhang mit dem R\u00fcckkauf Ruths Identit\u00e4t nun ge\u00e4ndert hatte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>4:6<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Wie<\/strong> <strong>konnte<\/strong> <strong>sich<\/strong> <strong>ein<\/strong> <strong>R\u00fcckk\u00e4ufer<\/strong> <strong>sein<\/strong> <strong>eigenes<\/strong> <strong>Erbe<\/strong> <strong>durch<\/strong> <strong>den<\/strong> <strong>R\u00fcckkauf<\/strong> <strong>\u2018verderben\u2019?<\/strong> Zum einen: Der R\u00fcckk\u00e4ufer musste das Geld aufbringen, um das verkaufte Landerbe des verarmten Israeliten zur\u00fcckzukaufen. Der Preis war von der Zahl der Jahre abh\u00e4ngig, die bis zum Jubeljahr noch verblieben (3.\u00a0Mose 25:25\u201327). Dadurch verringerte sich sein Verm\u00f6gen. Zum anderen: W\u00fcrde Ruth einen Sohn bekommen, w\u00fcrde dieser Sohn und nicht ein naher Verwandter des R\u00fcckk\u00e4ufers das zur\u00fcckgekaufte Land erben.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:12;<\/span><\/strong><span> <strong>4:1\u20136.<\/strong> Boas hielt sich gewissenhaft an alle Richtlinien, die Jehova festgelegt hatte. Halten wir uns eng an theokratische Richtlinien? (1.\u00a0Korinther 14:40).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>3:18.<\/span><\/strong><span> Noomi vertraute Boas. Sollten wir nicht ebenfalls unseren treuen Glaubensbr\u00fcdern vertrauen? Ruth war bereit, eine Schwagerehe mit einem Mann einzugehen, den sie kaum kannte, einem Mann, der in der Bibel nicht einmal mit Namen genannt wird (Ruth 4:1). Wieso war sie dazu bereit? Weil sie Gottes Richtlinien v\u00f6llig vertraute. Haben auch wir dieses Vertrauen? Halten wir uns zum Beispiel bei der Suche nach einem Ehepartner an die Richtlinie, \u201enur im Herrn\u201c zu heiraten? (1.\u00a0Korinther 7:39).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>4:13\u201316.<\/span><\/strong><span> Ruth erhielt ein gro\u00dfes Vorrecht, obwohl sie eine Moabiterin war und fr\u00fcher den Gott Kamos verehrt hatte. Das best\u00e4tigt den Grundsatz: \u201eSo h\u00e4ngt es denn nicht von dem ab, der w\u00fcnscht, noch von dem, der l\u00e4uft, sondern von Gott, der barmherzig ist\u201c (R\u00f6mer 9:16).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>Gott<\/span><\/strong><span> <strong>\u2018erh\u00f6he<\/strong> <strong>euch<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>zur<\/span><\/strong><span> <strong>gegebenen<\/strong> <strong>Zeit\u2019<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Das Buch Ruth schildert Jehova als einen Gott voller liebender G\u00fcte, der sich f\u00fcr seine loyalen Diener einsetzt (2.\u00a0Chronika 16:9). Wenn man dar\u00fcber nachdenkt, auf welche Weise Ruth gesegnet wurde, sieht man, wie wichtig es ist, Gott bedingungslos zu vertrauen und sich ganz sicher zu sein, \u201edass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird\u201c (Hebr\u00e4er 11:6).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Ruth, Noomi und Boas hatten v\u00f6lliges Vertrauen in die Richtlinien Jehovas und das hat f\u00fcr sie gute Folgen gehabt. Auch heute l\u00e4sst \u201eGott alle seine Werke zum Guten derer mitwirken\u00a0.\u00a0.\u00a0., die Gott lieben, derer, die nach seinem Vorsatz die Berufenen sind\u201c (R\u00f6mer 8:28). Darum wollen wir uns die Empfehlung des Apostels Petrus zu Herzen nehmen: \u201eErniedrigt euch daher unter die m\u00e4chtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erh\u00f6he, wobei ihr all eure Sorge auf ihn werft, denn er sorgt f\u00fcr euch\u201c (1.\u00a0Petrus 5:6,\u00a07).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Bild, Seite 26<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><em><span>Warum hat Ruth Noomi nicht im Stich gelassen?<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Bild, Seite 27<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><em><span>Wie hat sich Ruth den Ruf erworben, eine \u201et\u00fcchtige Frau\u201c zu sein?<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Bild, Seite 28<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><em><span>Was war der \u2018vollkommene Lohn\u2019, den Ruth von Jehova erhielt?<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Quelle: Wachtturm \u2013 1. M\u00e4rz 2005, Seite 26 \u2013 29<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus dem Buch Ruth EINE zu Herzen gehende Beschreibung einer loyalen Freundschaft zwischen zwei Frauen. Ein Bericht, aus dem gro\u00dfe Hochachtung vor Jehova Gott und volles Vertrauen in seine Richtlinien spricht. Eine Geschichte, die zeigt, wie stark Jehovas Interesse an der Abstammungslinie des Messias war. Die bewegende Erz\u00e4hlung von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,39],"tags":[],"class_list":["post-568","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erganzender-stoff","category-hohepunkte-der-bibellesung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=568"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":578,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/568\/revisions\/578"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}