
{"id":564,"date":"2009-03-24T12:40:32","date_gmt":"2009-03-24T11:40:32","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=564"},"modified":"2011-03-26T10:21:30","modified_gmt":"2011-03-26T09:21:30","slug":"hohepunkte-aus-dem-buch-richter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=564","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus dem Buch Richter"},"content":{"rendered":"<p><center><strong><\/p>\n<h3>Das Wort Jehovas ist lebendig<\/h3>\n<p>H\u00f6hepunkte aus dem Buch Richter<\/strong><\/center><\/p>\n<p>WIE reagiert Jehova, wenn ihm das eigene Volk den R\u00fccken kehrt und sich der Anbetung falscher G\u00f6tter zuwendet? Und was ist, wenn das Volk immer wieder abf\u00e4llt und ihn nur um Hilfe anruft, wenn es in Schwierigkeiten steckt? Sorgt Jehova selbst dann f\u00fcr Befreiung? Das Bibelbuch Richter beantwortet diese und weitere bedeutsame Fragen. Der Prophet Samuel stellte es um 1100 v. u. Z. fertig. Die darin behandelten Ereignisse trugen sich in einem Zeitraum von etwa 330 Jahren zu \u2014 vom Tod Josuas bis zur Inthronisierung des ersten K\u00f6nigs von Israel.<\/p>\n<p>Das Buch Richter ist f\u00fcr uns sehr wertvoll, weil es Teil des dynamischen Wortes oder der Botschaft Gottes ist (Hebr\u00e4er 4:12). Es enth\u00e4lt spannende Berichte, die uns einiges \u00fcber Gottes Pers\u00f6nlichkeit verraten. Die Lehren, die wir daraus ziehen, st\u00e4rken unseren Glauben und helfen uns, \u201edas wirkliche Leben\u201c \u2014 ewiges Leben in der von Gott verhei\u00dfenen neuen Welt \u2014 fest zu ergreifen (1. Timotheus 6:12, 19; 2. Petrus 3:13). Die Rettungstaten Jehovas f\u00fcr sein Volk vermitteln einen gewissen Begriff von der k\u00fcnftigen gr\u00f6\u00dferen Befreiung durch seinen Sohn Jesus Christus.<\/p>\n<p><center><strong>WARUM WURDEN RICHTER BEN\u00d6TIGT?<br \/>\n(Richter 1:1 bis 3:6)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Nachdem unter der F\u00fchrung Josuas die K\u00f6nige des Landes Kanaan besiegt worden sind, gehen die einzelnen St\u00e4mme Israels schlie\u00dflich in ihr Erbteil und nehmen das Land in Besitz. Die Israeliten vers\u00e4umen jedoch, die Bewohner des Landes zu vertreiben. Dieses Vers\u00e4umnis soll Israel noch zum Verh\u00e4ngnis werden.<\/p>\n<p>Von der Generation nach Josua hei\u00dft es, dass sie \u2018Jehova nicht kennt noch das Werk, das er f\u00fcr Israel getan hat\u2019 (Richter 2:10). Au\u00dferdem beginnt das Volk, Eheb\u00fcndnisse mit den Kanaanitern einzugehen und ihren G\u00f6ttern zu dienen. Deshalb l\u00e4sst Jehova zu, dass die Israeliten von ihren Feinden \u00fcberwunden werden. Doch immer wenn die Unterdr\u00fcckung unertr\u00e4glich wird, rufen die S\u00f6hne Israels den wahren Gott um Hilfe an. Vor diesem religi\u00f6sen, sozialen und politischen Hintergrund spielt der Bericht \u00fcber eine Reihe von Richtern, die Jehova erweckt, um sein Volk von dessen Feinden zu befreien.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:2, 4 \u2014 Warum durfte der Stamm Juda als erster das ihm zugeteilte Land in Besitz nehmen?<\/strong><br \/>\nDiese Ehre w\u00e4re normalerweise dem Stamm Ruben zugefallen, da Ruben Jakobs Erstgeborener war. Aber Jakob hatte in seiner Sterbebettprophezeiung gesagt, dass sich Ruben nicht \u00fcberheben soll, denn er hatte sein Erstgeburtsrecht verloren. Simeon und Levi sollten in Israel zerstreut werden, weil sie grausam gehandelt hatten (1. Mose 49:3\u20135, 7). Der N\u00e4chste in der Linie war daher Juda, der vierte Sohn Jakobs. Der Stamm Simeon schloss sich dem Stamm Juda an und erhielt kleine Landgebiete, die im gro\u00dfen Gebiet Judas verstreut lagen (Josua 19:9).<br \/>\nDie Leviten erhielten kein Erbe im Land der Verhei\u00dfung au\u00dfer 48 St\u00e4dten, die \u00fcber ganz Israel verteilt waren.<\/p>\n<p><strong>1:6, 7 \u2014 Warum schlug man den besiegten K\u00f6nigen die Daumen und die gro\u00dfen Zehen ab? <\/strong><br \/>\nWer keine Daumen und keine gro\u00dfen Zehen mehr hatte, war f\u00fcr Kampfhandlungen untauglich. Wie wollte ein Soldat ohne Daumen ein Schwert oder einen Speer f\u00fchren? Und durch den Verlust der gro\u00dfen Zehen war es schwierig, das Gleichgewicht zu halten.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:10 \u2013 12<\/strong>. Ein regelm\u00e4\u00dfiges Bibelstudium ist f\u00fcr uns unerl\u00e4sslich, damit wir \u2018Jehovas Taten nicht vergessen\u2019 (Psalm 103:2). Eltern m\u00fcssen ihren Kindern die Wahrheit aus Gottes Wort ins Herz pflanzen (5. Mose 6:6-9).<\/p>\n<p><strong>2:14, 21, 22<\/strong>. L\u00e4sst Jehova zu, dass seinem ungehorsamen Volk Schlimmes widerf\u00e4hrt, dient das einem bestimmten Zweck \u2014 um es in Zucht zu nehmen, es zu l\u00e4utern und es zu veranlassen, zu ihm zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p><center><strong>JEHOVA ERWECKT RICHTER<br \/>\n(Richter 3:7 bis 16:31)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Der spannende Bericht \u00fcber die Gro\u00dftaten der Richter beginnt damit, dass Othniel Israel nach acht Jahren von der Unterdr\u00fcckung eines mesopotamischen Herrschers befreit. Mit einer mutigen Strategie gelingt es dem Richter Ehud, den beleibten Moabiterk\u00f6nig Eglon zu t\u00f6ten. Der tapfere Schamgar schl\u00e4gt ganz allein 600 Philister mit einem Rinderstachel nieder. Ermutigt von Debora, die als Prophetin amtiert, und mit der Unterst\u00fctzung Jehovas vernichten Barak und sein nur leicht bewaffnetes Heer von 10 000 Mann die m\u00e4chtige Armee Siseras. Jehova erweckt Gideon und gibt ihm und seinen 300 M\u00e4nnern den Sieg \u00fcber die Midianiter.<\/p>\n<p>Durch Jephtha befreit Jehova Israel von den Ammonitern. Tola, Jair, Ibzan, Elon und Abdon geh\u00f6ren ebenfalls zu den 12 M\u00e4nnern, die Israel richten. Die Richterzeit endet mit Simson, der gegen die Philister k\u00e4mpft.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>4:8 \u2014 Warum bestand Barak darauf, dass die Prophetin Debora ihn auf das Schlachtfeld begleitete? <\/strong><br \/>\nBarak traute sich offensichtlich nicht zu, seine M\u00e4nner allein gegen die Armee Siseras in den Kampf zu f\u00fchren. Wenn die Prophetin ihn begleitete, konnten er und seine M\u00e4nner sich darauf verlassen, von Gott geleitet zu werden, was ihnen Vertrauen einfl\u00f6\u00dfte. Es war daher kein Zeichen von Schw\u00e4che, dass Barak auf Deboras Begleitung bestand, sondern verriet einen starken Glauben.<\/p>\n<p><strong>5:20 \u2014 Inwiefern k\u00e4mpften die Sterne vom Himmel her f\u00fcr Barak? <\/strong><br \/>\nDie Bibel sagt nicht, ob damit die Hilfe von Engeln gemeint ist oder aber ein Meteoritenschauer, der von Siseras Weisen als unheilvolles Vorzeichen gedeutet wurde. Vielleicht waren es auch astrologische Voraussagen, die Sisera gemacht wurden, aber nicht eintrafen. Fest steht auf jeden Fall, dass Gott in irgendeiner Form eingriff.<\/p>\n<p><strong>7:1\u20133; 8:10 \u2014 Warum sagte Jehova, Gideons 32 000 Mann seien zu viele, um gegen die feindliche Streitmacht von 135 000 Mann zu ziehen? <\/strong><br \/>\nDas war deshalb der Fall, weil Jehova Gideon und seinen M\u00e4nnern den Sieg geben w\u00fcrde. Gott wollte sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen lassen, sie h\u00e4tten die Midianiter aus eigener Kraft besiegt.<\/p>\n<p><strong>11:30, 31 \u2014 Hatte Jephtha ein Menschenopfer im Sinn, als er sein Gel\u00fcbde ablegte? <\/strong><br \/>\nDaran dachte Jephtha auf gar keinen Fall, denn das Gesetz bestimmte: \u201eEs sollte sich in dir nicht jemand finden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen l\u00e4sst\u201c (5. Mose 18:10). Doch Jephtha hatte durchaus einen Menschen und kein Tier im Sinn. Zum Opfern geeignete Tiere wurden wahrscheinlich nicht in den H\u00e4usern der Israeliten gehalten. Ein Tieropfer w\u00e4re au\u00dferdem nichts Besonderes gewesen. Jephtha war sich bewusst, dass ihm durchaus seine Tochter aus dem Haus entgegenkommen k\u00f6nnte. Der oder die Betreffende sollte in dem Sinn \u201eals ein Brandopfer\u201c geopfert werden, dass die Person ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Dienst Jehovas in Verbindung mit dem Heiligtum zur Verf\u00fcgung gestellt w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>3:10<\/strong>. Der Erfolg von Glaubensaktivit\u00e4ten h\u00e4ngt nicht von menschlicher Weisheit ab, sondern von Jehovas Geist (Psalm 127:1).<\/p>\n<p><strong>3:21<\/strong>. Ehud f\u00fchrte sein Schwert geschickt und voller Mut. Wir m\u00fcssen Geschicklichkeit darin entwickeln, das \u201eSchwert des Geistes, . . . Gottes Wort\u201c, zu gebrauchen. Verwenden wir die Bibel also mutig in unserem Dienst f\u00fcr Gott (Epheser 6:17; 2. Timotheus 2:15).<\/p>\n<p><strong>6:11\u201315; 8:1\u20133, 22, 23<\/strong>. Aus Gideons Bescheidenheit k\u00f6nnen wir drei wichtige Lehren ziehen:<\/p>\n<ol>\n<li> Wenn uns ein Dienstamt \u00fcbertragen wird, sollten wir an die Verantwortung denken, die es mit sich bringt, statt an das Ansehen oder das Prestige, das damit verbunden sein kann.<\/li>\n<li>Wenn wir mit jemand zu tun haben, der Streit anfangen m\u00f6chte, ist es klug, sich bescheiden zu verhalten.<\/li>\n<li> Bescheidenheit bewahrt uns davor, nur auf unsere Stellung bedacht zu sein.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>6:17\u201322, 36\u201340<\/strong>. Auch wir m\u00fcssen vorsichtig sein und d\u00fcrfen \u2018nicht jeder inspirierten \u00c4u\u00dferung glauben\u2019. Stattdessen m\u00fcssen wir \u201edie inspirierten \u00c4u\u00dferungen [pr\u00fcfen], um zu sehen, ob sie von Gott stammen\u201c (1. Johannes 4:1). Ein neu ernannter christlicher \u00c4ltester sollte sich klugerweise bei einem erfahreneren \u00c4ltesten vergewissern, ob sich ein Rat, den er geben m\u00f6chte, wirklich auf Gottes Wort gr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>6:25\u201327<\/strong>. Gideon bewies Umsicht, um seine Gegner nicht unn\u00f6tig zu erz\u00fcrnen. Wenn wir die gute Botschaft predigen, h\u00fcten wir uns davor, anderen durch unsere \u00c4u\u00dferungen unn\u00f6tig zu nahe zu treten.<\/p>\n<p><strong>7:6<\/strong>. In Verbindung mit unserem Dienst f\u00fcr Jehova sollten wir Gideons 300 M\u00e4nnern gleichen \u2014 also vorsichtig und wachsam sein.<\/p>\n<p><strong>9:8\u201315<\/strong>. Wie t\u00f6richt ist es doch, eingebildet zu sein und ehrgeizig nach Stellung oder Macht zu streben!<\/p>\n<p><strong>11:35\u201337<\/strong>. Das gute Beispiel Jephthas half seiner Tochter zweifellos, einen starken Glauben und einen aufopferungsvollen Geist zu entwickeln. Heutige Eltern k\u00f6nnen ihren Kindern ein entsprechendes Beispiel geben.<\/p>\n<p><strong>11:40<\/strong>. Wer im Dienst f\u00fcr Jehova Willigkeit zeigt, f\u00fchlt sich durch Lob ermuntert.<\/p>\n<p><strong>13:8<\/strong>. Eltern, die ihre Kinder belehren, sollten Jehova um Anleitung bitten und sich stets daran halten (2. Timotheus 3:16).<\/p>\n<p><strong>14:16, 17; 16:16<\/strong>. Wer durch Weinen und N\u00f6rgeln Druck aus\u00fcbt, setzt pers\u00f6nliche Beziehungen aufs Spiel (Spr\u00fcche 19:13; 21:19).<\/p>\n<p><center><strong>ANDERE VERGEHEN IN ISRAEL<br \/>\n(Richter 17:1 bis 21:25)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Der letzte Teil des Buches Richter enth\u00e4lt zwei au\u00dfergew\u00f6hnliche Berichte. In dem ersten geht es um einen Mann namens Micha, der in seinem Haus einen G\u00f6tzen aufstellt und einen Leviten als Priester f\u00fcr sich einsetzt. Nachdem die Daniter die Stadt Lajisch oder Leschem zerst\u00f6rt haben, bauen sie selbst eine Stadt und nennen sie Dan. Sie nehmen Michas G\u00f6tzen und seinen Priester und f\u00fchren mit diesen in Dan einen neuen Kult ein. Lajisch wurde offensichtlich noch zu Lebzeiten Josuas eingenommen (Josua 19:47).<\/p>\n<p>Das Ereignis, um das sich der zweite Bericht dreht, spielt sich nicht lange nach Josuas Tod ab. Ein Sexualverbrechen, das einige M\u00e4nner der benjaminitischen Stadt Gibea gemeinschaftlich ver\u00fcben, f\u00fchrt beinahe zur Ausrottung des Stammes Benjamin \u2014 nur 600 M\u00e4nner \u00fcberleben. Durch eine bestimmte Einrichtung wird den Benjaminitern jedoch erm\u00f6glicht, sich Frauen zu suchen, und bis zur Herrschaft Davids hat der Stamm wieder fast 60 000 Kriegsm\u00e4nner (1. Chronika 7:6\u201311).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>17:6; 21:25 \u2014 Beg\u00fcnstigte es nicht Anarchie, wenn \u2018jeder gewohnt war, zu tun, was in seinen eigenen Augen recht war\u2019?<\/strong><br \/>\nNicht unbedingt, denn Jehova hatte ausreichend Vorsorge getroffen, um sein Volk anzuleiten. Er gab ihm das Gesetz und die Priesterschaft, um es in seinen Wegen zu unterweisen. Durch Urim und Tummim konnte der Hohe Priester Gott bei wichtigen Angelegenheiten um Rat fragen (2. Mose 28:30). In jeder Stadt gab es au\u00dferdem \u00e4ltere M\u00e4nner, die vern\u00fcnftigen Rat geben konnten. Wenn sich ein Israelit diese Einrichtungen zunutze machte, hatte er gute Anleitung f\u00fcr sein Gewissen. Er tat in dieser Hinsicht zwar, \u201ewas in seinen eigenen Augen recht war\u201c, aber das f\u00fchrte zu guten Ergebnissen. Wenn jemand dagegen das Gesetz missachtete und in Bezug auf sein Verhalten und seine Anbetung eigene Wege ging, hatte das schlimme Folgen.<\/p>\n<p><strong>20:17\u201348 \u2014 Warum lie\u00df Jehova zu, dass die anderen St\u00e4mme zweimal von den Benjaminitern besiegt wurden, obwohl eigentlich diese bestraft werden mussten? <\/strong><br \/>\nJehova lie\u00df zu, dass die treuen St\u00e4mme zun\u00e4chst hohe Verluste erlitten, um ihre Entschlossenheit auf die Probe zu stellen, das B\u00f6se aus Israel auszurotten.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>19:14, 15<\/strong>. Die mangelnde Bereitschaft der Bewohner von Gibea, Gastfreundschaft zu \u00fcben, zeugte von einem gravierenden sittlichen Mangel. Christen werden aufgefordert, \u2018dem Weg der Gastfreundschaft zu folgen\u2019 (R\u00f6mer 12:13).<\/p>\n<p><center><strong>Die Befreiung, die vor uns liegt<\/strong><\/center><\/p>\n<p>In absehbarer Zeit wird Gottes K\u00f6nigreich in den H\u00e4nden Christi Jesu die b\u00f6se Welt vernichten und f\u00fcr die Rechtschaffenen und Untadeligen eine gro\u00dfartige Befreiung bewirken (Spr\u00fcche 2:21, 22; Daniel 2:44). Alle Feinde Jehovas werden dann umkommen, und diejenigen, \u2018die ihn lieben, werden sein, wie wenn die Sonne aufgeht in ihrer Macht\u2019 (Richter 5:31). Erweisen wir uns als Menschen, die Jehova lieben, indem wir das anwenden, was wir aus dem Buch Richter gelernt haben.<\/p>\n<p>In den Berichten \u00fcber die Richter sticht immer wieder folgende grunds\u00e4tzliche Wahrheit heraus: Gehorsam gegen\u00fcber Jehova f\u00fchrt zu reichem Segen, Ungehorsam hat schlimme Folgen (5. Mose 11:26\u201328). Wie wichtig ist es daher f\u00fcr uns, dem offenbarten Willen Gottes gegen\u00fcber \u2018von Herzen gehorsam\u2019 zu werden! (R\u00f6mer 6:17; 1. Johannes 2:17).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus dem Buch Richter WIE reagiert Jehova, wenn ihm das eigene Volk den R\u00fccken kehrt und sich der Anbetung falscher G\u00f6tter zuwendet? Und was ist, wenn das Volk immer wieder abf\u00e4llt und ihn nur um Hilfe anruft, wenn es in Schwierigkeiten steckt? Sorgt Jehova selbst dann f\u00fcr Befreiung? 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