
{"id":438,"date":"2009-02-27T00:08:10","date_gmt":"2009-02-26T23:08:10","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=438"},"modified":"2009-02-24T00:10:27","modified_gmt":"2009-02-23T23:10:27","slug":"hohepunkte-aus-4-mose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=438","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus 4. Mose"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 18pt;\">Das<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 18pt;\"> <strong>Wort<\/strong> <strong>Jehovas<\/strong> <strong>ist<\/strong> <strong>lebendig<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\">H\u00f6hepunkte<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\"> <strong>aus<\/strong> <strong>4.<\/strong> <strong>Mose<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>NACH dem Auszug aus \u00c4gypten wurden die Israeliten zu einer Nation organisiert. Schon bald darauf h\u00e4tten sie in das Land der Verhei\u00dfung einziehen k\u00f6nnen, doch stattdessen mussten sie etwa vier Jahrzehnte durch eine \u201egro\u00dfe und furchteinfl\u00f6\u00dfende Wildnis\u201c wandern (5. Mose 8:15). Warum? Das erfahren wir aus dem Geschichtsbericht in 4. Mose. Er f\u00fchrt uns deutlich vor Augen, wie wichtig es ist, Jehova Gott zu gehorchen und seine Vertreter zu achten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Dieses Bibelbuch, das Moses in der Wildnis und in den Ebenen Moabs schrieb, behandelt 38 Jahre und 9 Monate \u2014 von 1512 v. u. Z. bis 1473 v. u. Z. (4. Mose 1:1; 5. Mose 1:3). Es wird auch \u201eNumeri\u201c genannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf zwei Volksz\u00e4hlungen der Israeliten, die im Abstand von etwa 38 Jahren durchgef\u00fchrt wurden (Kapitel 1 bis 4 und 26). Der Bericht besteht aus drei Teilen. Der erste Teil handelt von Ereignissen am Sinai. Im zweiten Teil lesen wir \u00fcber Begebenheiten in der Wildnis und der letzte Teil berichtet \u00fcber das, was in den Ebenen Moabs geschah. Beim Lesen des Berichts k\u00f6nnten wir uns fragen: Was lernen wir daraus? Enth\u00e4lt der Bericht Grunds\u00e4tze, die uns heute bereichern?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>AM<\/span><\/strong><span> <strong>SINAI<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(4.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>1:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>10:10)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Die erste der beiden Volksz\u00e4hlungen wird durchgef\u00fchrt, als die Israeliten noch am Sinai lagern. Man z\u00e4hlt \u2014 mit Ausnahme der Leviten \u2014 603 550 M\u00e4nner im Alter von 20 Jahren und dar\u00fcber. Bei dieser Z\u00e4hlung spielen offensichtlich milit\u00e4rische \u00dcberlegungen eine Rolle. Zusammen mit den Frauen, den Kindern und den Leviten sind wahrscheinlich \u00fcber drei Millionen Menschen im Lager.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Nach der Volksz\u00e4hlung werden die Israeliten \u00fcber die Marschordnung informiert. Sie erfahren Einzelheiten \u00fcber die Aufgaben der Leviten und den Dienst an der Stiftsh\u00fctte. Au\u00dferdem erhalten sie Quarant\u00e4nevorschriften und Gesetze, die F\u00e4lle von Eifersucht sowie die Gel\u00fcbde der Nasir\u00e4er regeln. Im Kapitel 7 lesen wir von Opfergaben der Vorsteher, die sie bei der Einweihung des Altars darbringen, und Kapitel 9 behandelt die Passahfeier. Der Gemeinde wird auch gesagt, wie sie sich lagern soll und was beim Aufbrechen des Lagers beachtet werden muss.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>2:1,<\/span><\/strong><span> <strong>2<\/strong> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>waren<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>\u201eZeichen\u201c,<\/strong> <strong>bei<\/strong> <strong>denen<\/strong> <strong>sich<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>Dreist\u00e4mmeabteilungen<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>Wildnis<\/strong> <strong>lagern<\/strong> <strong>sollten?<\/strong> Diese Zeichen werden zwar in der Bibel nicht n\u00e4her erkl\u00e4rt, sie wurden aber nicht als heilige Symbole angesehen und ihnen wurde keine religi\u00f6se Bedeutung beigemessen. Sie waren einfach n\u00fctzliche Sammelzeichen, die jedem halfen, seinen Platz im Lager zu finden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>5:27<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>ist<\/strong> <strong>darunter<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>verstehen,<\/strong> <strong>dass<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>\u201eH\u00fcfte\u201c<\/strong> <strong>einer<\/strong> <strong>ehebrecherischen<\/strong> <strong>Frau<\/strong> <strong>\u201eeinfallen\u201c<\/strong> <strong>sollte?<\/strong> Der Ausdruck \u201eH\u00fcfte\u201c bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Fortpflanzungsorgane (1. Mose 46:26). Das \u201eEinfallen\u201c deutet darauf hin, dass diese Organe verk\u00fcmmerten und die Frau unfruchtbar wurde.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>6:1\u20137.<\/span><\/strong><span> Nasir\u00e4er mussten opferbereit sein, denn sie durften weder berauschendes Getr\u00e4nk noch Erzeugnisse des Weinstocks zu sich nehmen. Wie eine Frau, die sich ihrem Mann unterordnete, oder ein M\u00e4dchen, das sich seinem Vater unterordnete, mussten sie sich Jehova unterordnen und als Zeichen hierf\u00fcr ihr Kopfhaar wachsen lassen. Nasir\u00e4er durften auch keine Leiche ber\u00fchren, nicht einmal die eines nahen Angeh\u00f6rigen. Die Selbstlosigkeit von Vollzeitdienern heute zeigt sich sowohl in ihrer Opferbereitschaft als auch darin, dass sie sich Jehova und seinen Verfahrensweisen bereitwillig unterordnen. F\u00fcr einige, die in einem entfernten Land ihren Dienst durchf\u00fchren, ist es vielleicht sehr schwierig, wenn nicht unm\u00f6glich, bei der Beerdigung eines nahen Angeh\u00f6rigen anwesend zu sein.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>8:25,<\/span><\/strong><span> <strong>26.<\/strong> Damit die Leviten ihren Aufgaben richtig nachkommen konnten und aus R\u00fccksicht auf das Alter, sollten die \u00e4lteren M\u00e4nner aus dem obligatorischen Dienst ausscheiden. Sie durften aber anderen Leviten bei der Arbeit helfen. Auch wenn wir heute nicht aus dem Dienst als K\u00f6nigreichsverk\u00fcndiger ausscheiden, k\u00f6nnen wir aus dem Grundsatz dieses Gebots etwas Wertvolles lernen. Ein Christ, dem bestimmte Aufgaben wegen seines Alters zu viel werden, k\u00f6nnte stattdessen Arbeiten durchf\u00fchren, die er bew\u00e4ltigen kann.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>IN<\/span><\/strong><span> <strong>DER<\/strong> <strong>WILDNIS<\/strong> <strong>VON<\/strong> <strong>ORT<\/strong> <strong>ZU<\/strong> <strong>ORT<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(4.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>10:11<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>21:35)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Schlie\u00dflich erhebt sich die Wolke, die \u00fcber der Stiftsh\u00fctte schwebt, und die Israeliten machen sich auf den Weg, der sie in 38 Jahren und ein oder zwei Monaten zu den Ebenen Moabs f\u00fchrt. Wir k\u00f6nnen ihren Weg mithilfe der Karte auf Seite 9 in der von Jehovas Zeugen herausgegebenen Brosch\u00fcre <em>\u201eDas<\/em> <em>gute<\/em> <em>Land<\/em> <em>sehen\u201c<\/em> mitverfolgen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Auf dem Weg nach Kadesch in der Wildnis Paran wird bei mindestens drei Gelegenheiten gemurrt. Jehova beendet das Murren bei der ersten Gelegenheit durch Feuer, das einige t\u00f6tet. Danach verlangen die Israeliten Fleisch, und Jehova sorgt f\u00fcr Wachteln. Und nachdem Mirjam sich zusammen mit Aaron \u00fcber Moses beschwert hat, wird sie vor\u00fcbergehend auss\u00e4tzig.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Nachdem die Israeliten ihr Lager in Kadesch aufgeschlagen haben, beauftragt Moses 12 M\u00e4nner, das Land der Verhei\u00dfung auszukundschaften. Nach 40 Tagen kehren sie zur\u00fcck. Das Volk glaubt den 10 Kundschaftern, die einen schlechten Bericht geben, und will Moses, Aaron und die beiden treuen Kundschafter Josua und Kaleb steinigen. Jehova hat vor, das Volk mit Pest zu schlagen, doch als Moses sich f\u00fcr das Volk einsetzt, bestimmt Gott, dass es 40 Jahre in der Wildnis umherwandern soll \u2014 so lange, bis alle gestorben sind, die man bei der Volksz\u00e4hlung erfasst hat.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Jehova erl\u00e4sst weitere Gebote. Korah rebelliert mit anderen gegen Moses und Aaron. Daraufhin werden die Rebellen entweder durch Feuer get\u00f6tet oder von der Erde verschlungen. Am n\u00e4chsten Tag murrt die ganze Gemeinde gegen Moses und Aaron. Daher sterben 14 700 Menschen an einer Plage von Jehova. Gott l\u00e4sst den Stab Aarons Knospen treiben und best\u00e4tigt dadurch, dass er ihn zum Hohen Priester eingesetzt hat. Anschlie\u00dfend erl\u00e4sst Jehova weitere Gesetze, die mit den Pflichten der Leviten und der Reinigung des Volkes zu tun haben. Die Verwendung der Asche einer roten Kuh deutet auf die Reinigung durch das Opfer Jesu hin (Hebr\u00e4er 9:13, 14).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Die S\u00f6hne Israels kehren nach Kadesch zur\u00fcck, wo Mirjam stirbt. Und wieder murrt die Gemeinde gegen Moses und Aaron. Warum? Es fehlt an Wasser. Als Jehova durch ein Wunder f\u00fcr Wasser sorgt, vers\u00e4umen es Moses und Aaron, den Namen Jehovas zu heiligen, und d\u00fcrfen daher das Land der Verhei\u00dfung nicht betreten. Die Israeliten brechen von Kadesch auf und Aaron stirbt auf dem Berg Hor. Als das Volk um Edom herumzieht, erm\u00fcdet es und redet gegen Gott und Moses. Jehova bestraft sie, indem er Giftschlangen unter sie sendet. Wieder tritt Moses f\u00fcr das Volk ein und Gott weist ihn an, eine Kupferschlange herzustellen und sie an einer Stange zu befestigen. Jeder, der auf die Kupferschlange blickt, wird von seinem Schlangenbiss geheilt. Die Schlange deutet auf die Hinrichtung Jesu Christi am Pfahl hin, wodurch es uns m\u00f6glich ist, ewig gesegnet zu werden (Johannes 3:14, 15). Die Israeliten besiegen die amoritischen K\u00f6nige Sihon und Og und besetzen deren Gebiete.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>12:1<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>wurde<\/strong> <strong>Moses<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>Mirjam<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>Aaron<\/strong> <strong>kritisiert?<\/strong> Der eigentliche Grund f\u00fcr ihre Kritik war, dass Mirjam anscheinend gr\u00f6\u00dferen Einfluss aus\u00fcben wollte. Sie k\u00f6nnte bef\u00fcrchtet haben, ihre Stellung als angesehenste Frau im Lager zu verlieren, als Zippora, Moses\u2019 Frau, sich ihrem Mann in der Wildnis anschloss (2. Mose 18:1\u20135).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>12:9\u201311<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>wurde<\/strong> <strong>nur<\/strong> <strong>Mirjam<\/strong> <strong>mit<\/strong> <strong>Aussatz<\/strong> <strong>geschlagen?<\/strong> H\u00f6chstwahrscheinlich stiftete sie zu der Beschwerde an und \u00fcberredete Aaron, sie dabei zu unterst\u00fctzen. Aaron war richtig eingestellt und gab seinen Fehler zu.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>21:14,<\/span><\/strong><span> <strong>15<\/strong> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Worum<\/strong> <strong>handelt<\/strong> <strong>es<\/strong> <strong>sich<\/strong> <strong>bei<\/strong> <strong>dem<\/strong> <strong>hier<\/strong> <strong>erw\u00e4hnten<\/strong> <strong>Buch?<\/strong> In der Heiligen Schrift werden verschiedene B\u00fccher erw\u00e4hnt, die die Bibelschreiber als Informationsquelle nutzten (Josua 10:12, 13; 1. K\u00f6nige 11:41; 14:19, 29). Hierzu geh\u00f6rte auch das \u201eBuch der Kriege Jehovas\u201c. Es war ein Geschichtsbericht \u00fcber die Kriege des Volkes Jehovas.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>11:27\u201329.<\/span><\/strong><span> Moses\u2019 ausgezeichnetes Beispiel lehrt uns, wie wir reagieren sollten, wenn andere im Dienst f\u00fcr Jehova irgendwelche Vorrechte erhalten. Statt eifers\u00fcchtig zu sein und alles daranzusetzen, selbst geehrt zu werden, freute sich Moses, als Eldad und Medad als Propheten auftraten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>12:2,<\/span><\/strong><span> <strong>9,<\/strong> <strong>10;<\/strong> <strong>16:1\u20133,<\/strong> <strong>12\u201314,<\/strong> <strong>31\u201335,<\/strong> <strong>41,<\/strong> <strong>46\u201350.<\/strong> Jehova erwartet, dass seine Anbeter diejenigen achten, denen er gewisse Befugnisse verliehen hat.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>14:24.<\/span><\/strong><span> Wir k\u00f6nnen dem Druck der Welt, schlecht zu handeln, widerstehen, wenn wir einen \u201eanderen Geist\u201c \u2014 eine andere Einstellung \u2014 entwickeln. Unser Geist muss sich deutlich vom Geist der Welt unterscheiden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>15:37\u201341.<\/span><\/strong><span> Die einzigartigen Fransen an den Kleidern der Israeliten sollten sie daran erinnern, dass sie als Volk abgesondert wurden, um Gott anzubeten und seinen Geboten zu gehorchen. Sollten wir uns nicht genauso auff\u00e4llig von der Welt unterscheiden, indem wir uns an die Ma\u00dfst\u00e4be Gottes halten?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>IN<\/span><\/strong><span> <strong>DEN<\/strong> <strong>EBENEN<\/strong> <strong>MOABS<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(4.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>22:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>36:13)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Die Israeliten lagern nun in den W\u00fcstenebenen Moabs und die Moabiter empfinden Grauen vor ihnen. Der moabitische K\u00f6nig Balak bittet daher Bileam, die Israeliten gegen Bezahlung zu verfluchen. Doch Jehova bewirkt, dass Bileam sie segnet. Als daraufhin Moabiterinnen und Midianiterinnen die M\u00e4nner von Israel zu Unmoral und G\u00f6tzendienst verf\u00fchren, veranlasst Jehova, dass 24 000 Misset\u00e4ter sterben. Die Plage endet, nachdem Pinehas durch sein Handeln gezeigt hat, dass er keine Rivalit\u00e4t gegen\u00fcber Jehova duldet.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Nach der zweiten Volksz\u00e4hlung stellt sich heraus, dass au\u00dfer Josua und Kaleb niemand mehr von denen am Leben ist, die bei der ersten Z\u00e4hlung erfasst wurden. Josua wird als Moses\u2019 Nachfolger eingesetzt. Die Israeliten erfahren etwas \u00fcber die Vorgehensweise bei verschiedenen Opferungen und erhalten bestimmte Anweisungen \u00fcber das Ablegen von Gel\u00fcbden. Au\u00dferdem r\u00e4chen sie sich an den Midianitern. Die St\u00e4mme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse lassen sich \u00f6stlich vom Jordan nieder. Die Israeliten erhalten Befehle im Zusammenhang mit der \u00dcberquerung des Jordan und der Einnahme des Landes. Der genaue Grenzverlauf wird festgelegt und das Erbe durch das Los verteilt. Die Leviten erhalten 48 St\u00e4dte, von denen 6 Zufluchtsst\u00e4dte werden sollen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>22:20\u201322<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>entbrannte<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>Zorn<\/strong> <strong>Gottes<\/strong> <strong>gegen<\/strong> <strong>Bileam?<\/strong> Jehova verbot dem Propheten Bileam, die Israeliten zu verfluchen (4. Mose 22:12). Doch Bileam wollte Israel unbedingt verfluchen und begleitete daher die M\u00e4nner Balaks. Er hatte es auf den Lohn abgesehen und wollte dem K\u00f6nig von Moab gefallen (2. Petrus 2:15, 16; Judas 11). Auch nachdem Jehova bewirkt hatte, dass er Israel segnete, statt es zu verfluchen, bem\u00fchte sich Bileam um die Anerkennung des K\u00f6nigs. Er schlug vor, die israelitischen M\u00e4nner von Baalsanbeterinnen verf\u00fchren zu lassen (4. Mose 31:15, 16). Wegen Bileams skrupelloser Habgier wurde Gott auf ihn zornig.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>30:6\u20138<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Kann<\/strong> <strong>ein<\/strong> <strong>Christ<\/strong> <strong>ein<\/strong> <strong>Gel\u00fcbde<\/strong> <strong>seiner<\/strong> <strong>Frau<\/strong> <strong>aufheben?<\/strong> Was Gel\u00fcbde betrifft, handelt Jehova heute mit seinen Anbetern ganz individuell. Die Hingabe an Jehova ist beispielsweise ein pers\u00f6nliches Gel\u00fcbde (Galater 6:5). Der Ehemann hat nicht das Recht, solch ein Gel\u00fcbde seiner Frau zu ignorieren oder au\u00dfer Kraft zu setzen. Allerdings sollte eine Frau kein Gel\u00fcbde ablegen, das nicht mit Gottes Wort \u00fcbereinstimmt oder sie daran hindern w\u00fcrde, ihren Pflichten gegen\u00fcber ihrem Mann nachzukommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>25:11.<\/span><\/strong><span> Was f\u00fcr ein gutes Beispiel uns doch Pinehas durch seinen Eifer gab! Weil wir die Versammlung rein erhalten m\u00f6chten, sollten wir den \u00c4ltesten eine schwere Unsittlichkeit, von der wir wissen, bestimmt nicht verheimlichen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>35:9\u201329.<\/span><\/strong><span> Das Leben ist heilig und wir m\u00fcssen Achtung davor haben. Das lehrt uns die Tatsache, dass ein unabsichtlicher Totschl\u00e4ger verpflichtet war, sein Zuhause zu verlassen, um in eine Zufluchtsstadt zu fliehen, in der er eine gewisse Zeit bleiben musste.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>35:33.<\/span><\/strong><span> Das vergossene Blut Unschuldiger, durch das die Erde entweiht ist, kann nur durch das Blut derer ges\u00fchnt werden, die es vergossen haben. Es ist daher absolut gerechtfertigt, dass Jehova die B\u00f6sen vernichtet, bevor die Erde ein Paradies wird (Spr\u00fcche 2:21, 22; Daniel 2:44).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>Gottes<\/span><\/strong><span> <strong>Wort<\/strong> <strong>\u00fcbt<\/strong> <strong>Macht<\/strong> <strong>aus<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Es ist unerl\u00e4sslich, dass wir sowohl Jehova achten als auch diejenigen, die in seinem Volk Verantwortung tragen. Das geht ganz deutlich aus 4. Mose hervor. Dieser wichtige Grundsatz tr\u00e4gt heute zum Frieden und zur Einheit in den Versammlungen bei!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Die Berichte aus 4. Mose zeigen uns, wie schnell man zum S\u00fcndigen \u2014 wie beispielsweise zum Murren, zur Unmoral oder zum G\u00f6tzendienst \u2014 verleitet werden kann, wenn man nicht auf seine geistige Gesinnung achtet. Man k\u00f6nnte einige dieser Beispiele und Lehren als \u201e\u00f6rtliche Bed\u00fcrfnisse\u201c in einer Dienstzusammenkunft der Versammlung der Zeugen Jehovas besprechen. Ja, \u201edas Wort Gottes ist lebendig und \u00fcbt Macht aus\u201c (Hebr\u00e4er 4:12).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Bild, Seite 24, 25:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><em><span>Jehova bestimmte durch eine \u00fcbernat\u00fcrliche Wolke \u00fcber der Stiftsh\u00fctte, wann die Israeliten aufbrechen und wo sie lagern sollten<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Bilder auf Seite 26:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><em><span>Jehova verdient unseren Gehorsam und erwartet, dass wir seine Vertreter respektieren<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Quelle: Wachtturm \u2013 1. August 2004, Seite 24 \u2013 27<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus 4. Mose NACH dem Auszug aus \u00c4gypten wurden die Israeliten zu einer Nation organisiert. Schon bald darauf h\u00e4tten sie in das Land der Verhei\u00dfung einziehen k\u00f6nnen, doch stattdessen mussten sie etwa vier Jahrzehnte durch eine \u201egro\u00dfe und furchteinfl\u00f6\u00dfende Wildnis\u201c wandern (5. Mose 8:15). Warum? Das erfahren wir aus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,39],"tags":[],"class_list":["post-438","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erganzender-stoff","category-hohepunkte-der-bibellesung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=438"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":439,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/438\/revisions\/439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}