
{"id":427,"date":"2009-02-27T00:01:43","date_gmt":"2009-02-26T23:01:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=427"},"modified":"2009-03-04T02:04:09","modified_gmt":"2009-03-04T01:04:09","slug":"4mose-34-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=427","title":{"rendered":"4. Mose 34 &#8211; 36"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 34<\/h3>\n<p>34 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Gebiete den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Ihr zieht in das Land Kanaan. Dies ist das Land, das euch als Erbe zufallen wird, das Land Kanaan nach seinen Grenzen.<\/p>\n<p>3 Und eure S\u00fcdseite soll von der Wildnis Zin her Edom entlanglaufen, und eure S\u00fcdgrenze soll vom \u00e4u\u00dfersten Ende des Salzmeeres aus im Osten verlaufen. 4 Und eure Grenze soll vom S\u00fcden von der Steige Akrabbim aus die Richtung \u00e4ndern und sich nach Zin hin\u00fcberziehen, und ihr Ausl\u00e4ufer soll dann s\u00fcdlich von Kadesch-Barnea sein; und sie soll nach Hazar-Addar auslaufen und sich nach Azmon hin\u00fcberziehen. 5 Und bei Azmon soll die Grenze die Richtung nach dem Wildbachtal \u00c4gyptens hin \u00e4ndern, und ihr Ausl\u00e4ufer soll bis ans Meer reichen.<\/p>\n<p>6 Was die Westgrenze betrifft, sie sei euch das Gro\u00dfe Meer und das K\u00fcstenland. Dies wird eure Westgrenze werden.<\/p>\n<p>7 Dies nun wird eure Nordgrenze werden: Vom Gro\u00dfen Meer aus werdet ihr euch bis zum Berg Hor eine Grenze ziehen. 8 Vom Berg Hor aus werdet ihr die Grenze bis zum Eingang nach Hamath ziehen, und der Ausl\u00e4ufer der Grenze soll dann in Zedad sein. 9 Und die Grenze soll nach Siphron hin laufen, und ihr Ausl\u00e4ufer soll dann Hazar-Enan sein. Dies wird eure Nordgrenze werden.<\/p>\n<p>10 Dann sollt ihr euch eure Grenze im Osten von Hazar-Enan bis nach Schepham ziehen. 11 Und die Grenze soll von Schepham aus nach Ribla im Osten von Ajin hinabgehen, und die Grenze soll hinabgehen und auf den Osthang des Meeres von Kinnereth sto\u00dfen. 12 Und die Grenze soll zum Jordan hinabgehen, und ihr Ausl\u00e4ufer soll dann das Salzmeer sein. Dies wird euer Land werden nach seinen Grenzen ringsum.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>13 Da gebot Moses den S\u00f6hnen Israels, indem [er] sprach: &#8222;Dies ist das Land, das ihr euch als Besitz durch das Los zuteilen werdet, so wie es Jehova den neuneinhalb St\u00e4mmen zu geben geboten hat. 14 Denn schon genommen haben der Stamm der S\u00f6hne der Rubeniter nach dem Hause ihrer V\u00e4ter und der Stamm der S\u00f6hne der Gaditer nach dem Hause ihrer V\u00e4ter und der halbe Stamm Manasse, [sie] haben ihr Erbe schon genommen. 15 Die zweieinhalb St\u00e4mme haben ihr Erbe von der Gegend des Jordan an bei Jericho ostw\u00e4rts, gegen Sonnenaufgang, schon genommen.&#8220;<\/p>\n<p>16 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 17 &#8222;Dies sind die Namen der M\u00e4nner, die das Land an euch als Besitz verteilen werden: Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns. 18 Und ihr werdet e i n e n Vorsteher aus jedem Stamm nehmen, um das Land als Besitz zu verteilen. 19 Und dies sind die Namen der M\u00e4nner: vom Stamm Juda: Kaleb, der Sohn Jephunnes; 20 und vom Stamm der S\u00f6hne Simeons: Schemu\u00ebl, der Sohn Ammihuds; 21 vom Stamm Benjamin: Elidad, der Sohn Kislons; 22 und vom Stamm der S\u00f6hne Dans ein Vorsteher: Bukki, der Sohn Joglis; 23 von den S\u00f6hnen Josephs, vom Stamm der S\u00f6hne Manasses ein Vorsteher: Hanniel, der Sohn Ephods; 24 und vom Stamm der S\u00f6hne Ephraims ein Vorsteher: Kemuel, der Sohn Schiphtans; 25 und vom Stamm der S\u00f6hne Sebulons ein Vorsteher: Elizaphan, der Sohn Parnachs; 26 und vom Stamm der S\u00f6hne Issachars ein Vorsteher: Paltiel, der Sohn Asans; 27 und vom Stamm der S\u00f6hne Aschers ein Vorsteher: Ahihud, der Sohn Schelomis; 28 und vom Stamm der S\u00f6hne Naphtalis ein Vorsteher: Pedahel, der Sohn Ammihuds.&#8220; 29 Diese sind es, denen Jehova gebot, die S\u00f6hne Israels zu Grundbesitzern im Land Kanaan zu machen.<\/p>\n<h3>Kapitel 35<\/h3>\n<p>35 Und Jehova redete weiterhin in den W\u00fcstenebenen Moabs am Jordan bei Jericho zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Erteile den S\u00f6hnen Israels den Befehl, den Leviten von ihrem Erbbesitz St\u00e4dte zum Wohnen zu geben, und sie sollten den Leviten den Weidegrund der St\u00e4dte rings um sie herum geben. 3 Und die St\u00e4dte sollen ihnen zum Wohnen dienen, w\u00e4hrend ihre Weidegr\u00fcnde ihren Haustieren und ihrer Habe und all ihren wildlebenden Tieren dienen werden. 4 Und die Weidegr\u00fcnde der St\u00e4dte, die ihr den Leviten geben werdet, werden von der Mauer der Stadt nach au\u00dfen hin ringsherum tausend Ellen sein. 5 Und ihr sollt au\u00dferhalb der Stadt an der Ostseite zweitausend Ellen messen und an der S\u00fcdseite zweitausend Ellen und an der Westseite zweitausend Ellen und an der Nordseite zweitausend Ellen, wobei die Stadt in der Mitte ist. Dies wird ihnen als Weidegr\u00fcnde der St\u00e4dte dienen.<\/p>\n<p>6 Dies sind die St\u00e4dte, die ihr den Leviten geben werdet: sechs Zufluchtsst\u00e4dte, die ihr geben werdet, damit der Totschl\u00e4ger dorthin flieht, und au\u00dfer ihnen werdet ihr weitere zweiundvierzig St\u00e4dte geben. 7 Alle St\u00e4dte, die ihr den Leviten geben werdet, werden achtundvierzig St\u00e4dte sein, sie zusammen mit ihren Weidegr\u00fcnden. 8 Die St\u00e4dte, die ihr geben werdet, werden aus dem Besitz der S\u00f6hne Israels sein. Von den vielen werdet ihr viele nehmen, und von den wenigen werdet ihr wenige nehmen. Jeder wird im Verh\u00e4ltnis zu seinem Erbe, das er in Besitz nehmen wird, einige seiner St\u00e4dte den Leviten geben.&#8220;<\/p>\n<p>9 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 10 &#8222;Rede zu den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Ihr zieht \u00fcber den Jordan ins Land Kanaan. 11 Und ihr sollt euch geeignete St\u00e4dte ausw\u00e4hlen. Als Zufluchtsst\u00e4dte werden sie euch dienen, und der Totschl\u00e4ger, der eine Seele unabsichtlich erschl\u00e4gt, soll dorthin fliehen. 12 Und die St\u00e4dte sollen euch als Zuflucht vor dem Blutr\u00e4cher dienen, damit der Totschl\u00e4ger nicht stirbt, ehe er zum Gericht vor der Gemeinde steht. 13 Und die St\u00e4dte, die ihr geben werdet, die sechs Zufluchtsst\u00e4dte, werden euch zu Diensten sein. 14 Drei St\u00e4dte werdet ihr diesseits des Jordan geben, und drei St\u00e4dte werdet ihr im Land Kanaan geben. Als Zufluchtsst\u00e4dte werden sie dienen. 15 Den S\u00f6hnen Israels und dem ans\u00e4ssigen Fremdling und dem Ansiedler in ihrer Mitte werden diese sechs St\u00e4dte zur Zuflucht dienen, damit jeder dorthin flieht, der eine Seele unabsichtlich erschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>16 Wenn er ihn nun mit einem Werkzeug aus Eisen geschlagen hat, so da\u00df er stirbt, so ist er ein M\u00f6rder. Der M\u00f6rder sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. 17 Und wenn er ihn mit einem kleinen Stein, durch den er sterben konnte, geschlagen hat, so da\u00df er stirbt, so ist er ein M\u00f6rder. Der M\u00f6rder sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. 18 Und wenn er ihn mit einem kleinen Werkzeug aus Holz, durch das er sterben konnte, geschlagen hat, so da\u00df er stirbt, so ist er ein M\u00f6rder. Der M\u00f6rder sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden.<\/p>\n<p>19 Der Blutr\u00e4cher, er wird den M\u00f6rder zu Tode bringen. Wenn er ihn antrifft, wird er ihn selbst zu Tode bringen. 20 Und wenn er ihn aus Ha\u00df gesto\u00dfen oder nach ihm geworfen hat, w\u00e4hrend er auf der Lauer lag, damit er sterbe, 21 oder ihn aus Feindschaft mit seiner Hand geschlagen hat, damit er sterbe, sollte der Schl\u00e4ger unweigerlich zu Tode gebracht werden. Er ist ein M\u00f6rder. Der Blutr\u00e4cher wird den M\u00f6rder zu Tode bringen, wenn er ihn antrifft.<\/p>\n<p>22 War es aber unversehens, ohne Feindschaft, da\u00df er ihn gesto\u00dfen oder irgendeinen Gegenstand nach ihm geworfen hat, ohne da\u00df er auf der Lauer lag, 23 oder irgendeinen Stein, durch den er sterben konnte, ohne ihn zu sehen, oder er h\u00e4tte ihn auf ihn fallen lassen, so da\u00df er starb, obwohl er nicht in Feindschaft mit ihm war und ihm nicht zu schaden suchte, 24 dann soll die Gemeinde zwischen dem Schl\u00e4ger und dem Blutr\u00e4cher nach diesen Rechtsspr\u00fcchen richten. 25 Und die Gemeinde soll den Totschl\u00e4ger aus der Hand des Blutr\u00e4chers befreien, und die Gemeinde soll ihn in seine Zufluchtsstadt zur\u00fcckbringen, in die er geflohen war, und er soll darin wohnen bis zum Tod des Hohenpriesters, der mit dem heiligen \u00d6l gesalbt worden ist.<\/p>\n<p>26 Wenn aber der Totschl\u00e4ger \u00fcber die Grenze seiner Zufluchtsstadt, in die er flieht, wirklich hinausgeht, 27 und der Blutr\u00e4cher findet ihn tats\u00e4chlich au\u00dferhalb der Grenze seiner Zufluchtsstadt, und der Blutr\u00e4cher t\u00f6tet den Totschl\u00e4ger wirklich, so hat er keine Blutschuld. 28 Denn er h\u00e4tte bis zum Tod des Hohenpriesters in seiner Zufluchtsstadt bleiben sollen, und nach dem Tod des Hohenpriesters darf der Totschl\u00e4ger in das Land seines Besitzes zur\u00fcckkehren. 29 Und diese [Dinge] sollen euch als Rechtssatzung dienen durch eure Generationen hindurch an allen euren Wohnorten.<\/p>\n<p>30 Jeder, der eine Seele erschl\u00e4gt, sollte als M\u00f6rder auf die Aussage von Zeugen get\u00f6tet werden, und ein einzelner Zeuge darf nicht gegen eine Seele zeugen, da\u00df sie stirbt. 31 Und ihr sollt f\u00fcr die Seele eines M\u00f6rders, der zu sterben verdient, kein L\u00f6segeld annehmen, denn er sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. 32 Und ihr sollt f\u00fcr einen, der in seine Zufluchtsstadt geflohen ist, kein L\u00f6segeld annehmen, so da\u00df er vor dem Tod des Hohenpriesters zur\u00fcckkehren k\u00f6nnte, um im Land zu wohnen.<\/p>\n<p>33 Und ihr sollt das Land, in dem ihr seid, nicht entweihen; denn Blut ist es, das das Land entweiht, und f\u00fcr das Land darf es keine S\u00fchne hinsichtlich des darauf vergossenen Blutes geben, ausgenommen durch das Blut dessen, der es vergossen hat. 34 Und du sollst das Land nicht verunreinigen, in dem ihr wohnt, in dessen Mitte ich weile; denn ich, Jehova, weile inmitten der S\u00f6hne Israels.&#8216; &#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 36<\/h3>\n<p>36 Und die H\u00e4upter der V\u00e4ter von der Familie der S\u00f6hne Gileads, des Sohnes Machirs, des Sohnes Manasses, von den Familien der S\u00f6hne Josephs, traten dann heran und redeten vor Moses und den Vorstehern, den H\u00e4uptern der V\u00e4ter der S\u00f6hne Israels, 2 und sprachen: &#8222;Jehova hat meinem Herrn geboten, das Land durchs Los den S\u00f6hnen Israels als Erbe zu geben; und es wurde meinem Herrn von Jehova geboten, das Erbe Zelophhads, unseres Bruders, seinen T\u00f6chtern zu geben. 3 Falls irgendwelche von den S\u00f6hnen der anderen St\u00e4mme der S\u00f6hne Israels sie zu Ehefrauen erhalten sollten, so soll auch das Erbe der Frauen dem Erbe unserer V\u00e4ter entzogen und dem Erbe des Stammes hinzugef\u00fcgt werden, dem sie dann angeh\u00f6ren, so da\u00df es dem Los unseres Erbes entzogen w\u00fcrde. 4 Wenn nun das Jubeljahr f\u00fcr die S\u00f6hne Israels eintritt, so soll auch das Erbe der Frauen dem Erbe des Stammes hinzugef\u00fcgt werden, dem sie dann angeh\u00f6ren, so da\u00df ihr Erbe dem Erbe des Stammes unserer V\u00e4ter entzogen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p>5 Dann gebot Moses den S\u00f6hnen Israels nach dem Befehl Jehovas, indem [er] sagte: &#8222;Der Stamm der S\u00f6hne Josephs redet recht. 6 Dies ist das Wort, das Jehova f\u00fcr die T\u00f6chter Zelophhads geboten hat, indem [er] sprach: &#8218;Dem, der in ihren Augen gut ist, m\u00f6gen sie zu Ehefrauen werden. Nur sollten sie [M\u00e4nnern] der Familie des Stammes ihrer V\u00e4ter zu Ehefrauen werden. 7 Und kein Erbe der S\u00f6hne Israels sollte von Stamm zu Stamm \u00fcbergehen, denn die S\u00f6hne Israels sollten jeder am Erbe des Stammes seiner Vorv\u00e4ter festhalten. 8 Und jede Tochter, die in den Besitz eines Erbes von den St\u00e4mmen der S\u00f6hne Israels kommt, sollte einem von der Familie des Stammes ihres Vaters zur Ehefrau werden, damit die S\u00f6hne Israels jeder in den Besitz des Erbes seiner Vorv\u00e4ter gelangen k\u00f6nnen. 9 Und kein Erbe sollte von einem Stamm zu einem anderen Stamm \u00fcbergehen, denn die St\u00e4mme der S\u00f6hne Israels sollten jeder an seinem eigenen Erbe festhalten.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>10 So, wie Jehova es Moses geboten hatte, so taten die T\u00f6chter Zelophhads. 11 Demgem\u00e4\u00df wurden Machla, Tirza und Hogla und Milka und Noa, die T\u00f6chter Zelophhads, den S\u00f6hnen der Br\u00fcder ihres Vaters zu Ehefrauen. 12 Einigen von den Familien der S\u00f6hne Manasses, des Sohnes Josephs, wurden sie zu Ehefrauen, damit ihr Erbe bei dem Stamm der Familie ihres Vaters bliebe.<\/p>\n<p>13 Dies sind die Gebote und die richterlichen Entscheidungen, die Jehova durch Moses den S\u00f6hnen Israels in den W\u00fcstenebenen Moabs am Jordan bei Jericho gebot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 34 34 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Gebiete den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Ihr zieht in das Land Kanaan. 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