
{"id":2998,"date":"2012-12-17T14:23:09","date_gmt":"2012-12-17T13:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2998"},"modified":"2012-12-17T14:23:31","modified_gmt":"2012-12-17T13:23:31","slug":"2998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2998","title":{"rendered":"Euer Ja bedeute Ja"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>\u201eEuer Wort Ja bedeute einfach Ja, euer Nein Nein\u201c<\/em> (MAT. 5:37)<\/strong><\/p>\n<p>ECHTE Christen haben es im Grunde genommen nicht n\u00f6tig zu schw\u00f6ren. Warum nicht? Weil sie Jesu Gebot befolgen: \u201eEuer Wort Ja bedeute einfach Ja.\u201c Demnach sollte man zu seinem Wort stehen. Unmittelbar vor diesem Gebot sagte Jesus: \u201eSchw\u00f6rt \u00fcberhaupt nicht.\u201c Er verurteilte die Gewohnheit vieler, in Alltagsgespr\u00e4chen leichthin immer wieder zu beschw\u00f6ren, sie w\u00fcrden dieses oder jenes tun, obwohl sie in Wirklichkeit gar nicht daran denken. Dass sie sich gedr\u00e4ngt f\u00fchlen, \u00fcber ein einfaches Ja oder Nein \u201ehinauszugehen\u201c, verr\u00e4t wom\u00f6glich, dass solche Leute eigentlich unglaubw\u00fcrdig sind und unter dem Einfluss dessen stehen, \u201eder b\u00f6se ist\u201c. (Lies Matth\u00e4us 5:33-37.)<\/p>\n<p>2 Soll das hei\u00dfen, Jesus habe jegliches Schw\u00f6ren verurteilt? Das kann nicht sein, denn wie der vorige Artikel zeigte, haben sowohl Jehova Gott selbst als auch sein gerechter Diener Abraham bei wichtigen Anl\u00e4ssen Eide geschworen. Im Gesetz Mose legte Jehova sogar fest, dass bestimmte Konflikte durch einen Eidschwur gel\u00f6st werden sollten (2. Mo. 22:10, 11; 4. Mo. 5:21, 22). F\u00fcr Christen k\u00f6nnte es n\u00f6tig werden zu schw\u00f6ren, wenn sie zum Beispiel vor Gericht als Zeugen aussagen sollen. Oder in seltenen F\u00e4llen k\u00f6nnte ein Christ einen Eid f\u00fcr erforderlich halten, um andere von der Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu \u00fcberzeugen oder um eine Angelegenheit klarzustellen. Schlie\u00dflich hat ja Jesus selbst, als er vom j\u00fcdischen Sanhedrin unter Eid gestellt wurde, sich nicht dagegen gewehrt, sondern wahrheitsgem\u00e4\u00df Auskunft gegeben (Mat. 26:63, 64). Allerdings hatte er es nie n\u00f6tig, irgendetwas zu beschw\u00f6ren. Trotzdem betonte er die Glaubw\u00fcrdigkeit seiner Aussagen h\u00e4ufig auf einzigartige Weise, indem er sie mit den Worten einleitete: \u201eWahrlich, wahrlich, ich sage euch\u201c (Joh. 1:51; 13:16, 20, 21, 38). Was k\u00f6nnen wir noch von Jesus lernen sowie von Paulus und anderen, deren Ja einfach Ja bedeutete?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>JESUS: DAS BESTE BEISPIEL<\/strong><\/p>\n<p>3<em><strong> \u201eSiehe! Ich bin gekommen . . . , um deinen Willen, o Gott, zu tun\u201c<\/strong><\/em> (Heb. 10:7). Mit diesen bedeutsamen Worten zeigte Jesus, dass er gern bereit war, alles auszuf\u00fchren, was Jehova \u00fcber den versprochenen \u201eSamen\u201c vorausgesagt hatte, ja sich sogar vom Teufel \u201edie Ferse zermalmen\u201c zu lassen (1. Mo. 3:15). Kein anderer Mensch hat sich je bereit erkl\u00e4rt, so eine schwere Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Jehova sprach seinem Sohn bei dieser Gelegenheit sein volles Vertrauen aus \u2014 ohne zu verlangen, dass Jesus sein Versprechen durch einen Eid bekr\u00e4ftigte (Luk. 3:21, 22).<\/p>\n<p>4 Jesus hielt sich immer an das, was er anderen predigte. Sein Ja war wirklich ein Ja. Er lie\u00df sich durch nichts von dem Auftrag seines Vaters ablenken, die gute Botschaft von Gottes K\u00f6nigreich zu predigen und alle, die Jehova zu ihm zog, zu J\u00fcngern zu machen (Joh. 6:44). Dass auf ihn in absolut jeder Hinsicht Verlass war, beschreibt die Bibel mit den bekannten Worten: \u201eSo viele Verhei\u00dfungen Gottes es auch gibt, sie sind durch ihn zum Ja geworden\u201c (2. Kor. 1:20). Jesus hielt, was er seinem Vater versprochen hatte, und ist damit wirklich das allerbeste Beispiel f\u00fcr uns. Befassen wir uns jetzt mit jemand, der sich nach besten Kr\u00e4ften an Jesu Vorbild orientierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>PAULUS: EIN MANN, DER WORT HIELT<\/strong><\/p>\n<p>5<em><strong> \u201eWas soll ich tun, Herr?\u201c<\/strong><\/em> (Apg. 22:10). Mit dieser ehrlich gemeinten Frage reagierte Saulus, als ihm der Herr Jesus Christus in einer Vision erschien, damit er aufh\u00f6rte, seine J\u00fcnger zu verfolgen. Saulus bereute daraufhin dem\u00fctig, was er getan hatte, lie\u00df sich taufen und nahm den besonderen Auftrag an, die gute Botschaft \u00fcber Jesus zu den Nationen zu tragen. Jesus blieb f\u00fcr ihn von da an sein \u201eHerr\u201c, dem er bis zum Tod treu gehorchte (Apg. 22:6-16; 2. Kor. 4:5; 2. Tim. 4:8). Wie ganz anders verhielten sich Personen, \u00fcber die Jesus gesagt hatte: \u201eWarum denn nennt ihr mich \u201aHerr! Herr!\u2018, tut aber die Dinge nicht, die ich sage?\u201c (Luk. 6:46). Jesus erwartet somit von allen, die ihn als ihren Herrn annehmen, dass sie auch entsprechend handeln \u2014 genau wie der Apostel Paulus.<\/p>\n<p>6 Unerm\u00fcdlich predigte Paulus die Botschaft vom K\u00f6nigreich in ganz Kleinasien und bis in Europa. Er gr\u00fcndete viele Versammlungen und besuchte sie wiederholt. Manchmal sah er sich gen\u00f6tigt, seine Aussagen wie durch einen Eid zu bekr\u00e4ftigen (Gal. 1:20). In Korinth zum Beispiel wurde ihm von manchen vorgeworfen, er sei nicht vertrauensw\u00fcrdig. Seine Erwiderung? Er rief Gott als Zeugen daf\u00fcr an, \u201edass unser an euch gerichtetes Wort nicht Ja und doch Nein ist\u201c (2. Kor. 1:18). Als er das schrieb, war er auf dem Weg von Ephesus durch Mazedonien nach Korinth. Urspr\u00fcnglich hatte er Korinth besuchen wollen, bevor er nach Mazedonien reiste (2. Kor. 1:15, 16). Doch manchmal kommt es eben anders als geplant. Reisende Aufseher heute m\u00fcssen auch hin und wieder ihre Reiseroute \u00e4ndern \u2014 nicht wegen Kleinigkeiten oder aus Bequemlichkeit, sondern weil es triftige Gr\u00fcnde daf\u00fcr gibt. Im Fall von Paulus kam es der Versammlung in Korinth sogar zugute, dass er seinen Besuch dort verschob. Wieso?<\/p>\n<p>7 Nun, seine Reiseroute war eigentlich schon geplant gewesen, da erhielt er beunruhigende Nachrichten aus Korinth. Die Versammlung dort litt unter Spaltungen und tolerierte Unsittlichkeit (1. Kor. 1:11; 5:1). Um dem entgegenzuwirken, gab Paulus im ersten Korintherbrief sehr ernsten Rat. Und statt direkt von Ephesus nach Korinth zu reisen, beschloss er dann, seinen Br\u00fcdern erst Zeit zu geben, den Rat umzusetzen. So w\u00fcrde sein Besuch letztlich ermunternder ausfallen. Dass das der wahre Grund f\u00fcr seine ge\u00e4nderten Reisepl\u00e4ne war, versicherte Paulus ihnen in seinem zweiten Brief mit den Worten: \u201eNun rufe ich Gott zum Zeugen gegen meine eigene Seele an, dass ich, um euch zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin\u201c (2. Kor. 1:23). Die Lehre f\u00fcr uns? Gleichen wir nicht den Kritikern des Paulus, sondern begegnen wir denen unter uns, die mit der F\u00fchrung betraut sind, vielmehr mit tiefem Respekt. Paulus war wirklich vertrauensw\u00fcrdig, und an ihm wollen wir uns genauso ein Beispiel nehmen wie er an Christus (1. Kor. 11:1; Heb. 13:7).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>WEITERE GUTE BEISPIELE<\/strong><\/p>\n<p>8 <em><strong>\u201eIch will gehen\u201c<\/strong> <\/em>(1. Mo. 24:58). Mit diesen einfachen Worten beantwortete Rebekka die Frage ihrer Mutter und ihres Bruders, ob sie bereit sei, noch am selben Tag ihr Zuhause zu verlassen und mit einem Fremden \u00fcber 800 Kilometer weit zu reisen, um die Frau Isaaks, des Sohnes Abrahams, zu werden (1. Mo. 24:50-58). Ihr Ja bedeutete wirklich Ja, und sie wurde Isaak eine gute Frau, die Jehova treu diente. Sie lebte als Ausl\u00e4nderin im Land der Verhei\u00dfung und wohnte dort bis zu ihrem Tod in Zelten. Der Lohn f\u00fcr ihre Treue? Sie wurde eine Vorfahrin des versprochenen \u201eSamens\u201c, Jesus Christus (Heb. 11:9, 13).<\/p>\n<p>9 <em><strong>\u201eNein, sondern mit dir werden wir zu deinem Volk zur\u00fcckkehren\u201c<\/strong> <\/em>(Ruth 1:10). Das sagten die verwitweten Moabiterinnen Ruth und Orpa wiederholt zu Noomi, ihrer verwitweten Schwiegermutter, als sie von Moab nach Bethlehem zur\u00fcckkehrte. Auf Noomis Dr\u00e4ngen hin kehrte Orpa dann doch in ihre Heimat zur\u00fcck. Ruths Nein aber bedeutete Nein. (Lies Ruth 1:16, 17.) Sie gab ihre Familie und die falsche Religion Moabs f\u00fcr immer auf, hielt fest zu Noomi und diente ihr Leben lang treu Jehova. Ihr Lohn? In der Abstammungslinie des Christus werden nur f\u00fcnf Frauen eigens von Matth\u00e4us erw\u00e4hnt \u2014 und Ruth ist eine davon (Mat. 1:1, 3, 5, 6, 16).<\/p>\n<p>10 <em><strong>\u201eHier bin ich! Sende mich\u201c<\/strong><\/em> (Jes. 6:8). Das sagte Jesaja, nachdem er in einer herrlichen Vision Jehova auf seinem Thron gesehen hatte. In der Vision h\u00f6rte er Jehova sagen: \u201eWen soll ich senden, und wer wird f\u00fcr uns gehen?\u201c Es ging dabei um den Auftrag, Jehovas Botschaften einem widerspenstigen Volk zu \u00fcbermitteln. Jesaja hielt sein Versprechen; sein Ja bedeutete wirklich Ja. Mindestens 46 Jahre lang diente er treu als Prophet und Sprecher Jehovas, k\u00fcndigte schwere Strafen an, \u00e4u\u00dferte aber auch wunderbare Voraussagen dar\u00fcber, wie die wahre Anbetung wiederhergestellt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>11 Warum hat Jehova all diese Beispiele f\u00fcr uns aufzeichnen lassen? Wie wichtig ist es, dass unser Ja wirklich Ja bedeutet? \u201eGegen jede Vereinbarung\u201c zu handeln wird in der Bibel warnend als Verhaltensweise angeprangert, f\u00fcr die jemand \u201eden Tod verdient\u201c (R\u00f6m. 1:31, 32, Fn.). Der \u00e4gyptische Pharao zur Zeit von Moses, der j\u00fcdische K\u00f6nig Zedekia wie auch Ananias und Sapphira geh\u00f6ren zu den abschreckenden Beispielen von Personen, deren Ja eben nicht Ja bedeutete und denen es allen sehr schlecht erging (2. Mo. 9:27, 28, 34, 35; Hes. 17:13-15, 19, 20; Apg. 5:1-10).<\/p>\n<p>12 In den heutigen \u201eletzten Tagen\u201c sind wir umgeben von Menschen, die \u201enicht loyal\u201c sind, die \u201eeine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen\u201c (2. Tim. 3:1-5). Soweit nur irgend m\u00f6glich wollen wir diesen schlechten Umgang meiden. Viel lieber versammeln wir uns doch regelm\u00e4\u00dfig mit denen, die sich ebenfalls bem\u00fchen, immer zu ihrem Wort zu stehen (Heb. 10:24, 25).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>DEIN WICHTIGSTES JA<\/strong><\/p>\n<p>13 Das allerwichtigste Versprechen, das jemand ablegen kann, ist die Hingabe an Gott. Wer ein J\u00fcnger Jesu Christi werden will, wird drei Mal ausdr\u00fccklich gefragt, ob er es damit wirklich ernst meint (Mat. 16:24). Bevor er ein ungetaufter Verk\u00fcndiger wird, fragen ihn die beiden \u00c4ltesten, die mit ihm zusammenkommen, ob er wirklich ein Zeuge Jehovas werden m\u00f6chte. Hat er dann so weit Fortschritte gemacht, dass er sich taufen lassen will, fragen ihn die \u00c4ltesten: \u201eHast du dich pers\u00f6nlich im Gebet Jehova hingegeben?\u201c Und am Tag der Taufe schlie\u00dflich werden alle Taufbewerber gefragt: \u201eHast du auf der Grundlage des Opfers Jesu Christi deine S\u00fcnden bereut und dich Jehova hingegeben, um seinen Willen zu tun?\u201c Vor Zeugen bekr\u00e4ftigen sie dann ihr Versprechen, Jehova f\u00fcr immer zu dienen, mit einem lauten Ja.<\/p>\n<p>14 Ob du dich erst vor Kurzem hast taufen lassen oder Jehova schon seit Jahrzehnten dienst \u2014 es w\u00e4re gut, dich immer mal wieder zu fragen: Nehme ich mir an Jesus ein Beispiel und stehe nach wie vor zu meinem allerwichtigsten Versprechen? H\u00f6re ich weiter auf ihn und stelle das Predigen und J\u00fcngermachen in meinem Leben allem voran? (Lies 2. Korinther 13:5.)<\/p>\n<p>15 Unser Hingabeversprechen zu halten erfordert, dass wir auch in anderen wichtigen Bereichen zuverl\u00e4ssig sind. Bist du zum Beispiel verheiratet? Dann steh weiter treu zu deinem feierlichen Versprechen, deinen Ehepartner zu lieben und zu ehren. Hast du einen Vertrag unterschrieben? Dann erf\u00fclle die damit verbundenen Verpflichtungen. Hast du dich daf\u00fcr beworben, eine besondere Dienstaufgabe in der Versammlung oder der Organisation Jehovas zu \u00fcbernehmen? Dann halte, was du auf dem Bewerbungsformular versprochen hast. Hast du eine Einladung bei jemand angenommen, der nicht gerade wohlhabend ist? Dann steh zu deinem Wort \u2014 auch wenn du danach eine scheinbar \u201ebessere\u201c Einladung erh\u00e4ltst. Oder hat im Haus-zu-Haus-Dienst jemand Interesse gezeigt und du hast ihm versprochen wiederzukommen? Dann halte unbedingt Wort. Jehova wird dich daf\u00fcr segnen. (Lies Lukas 16:10.)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>WIE UNS UNSER HOHER PRIESTER UND K\u00d6NIG HILFT<\/strong><\/em><\/p>\n<p>16 Wie die Bibel sagt, passiert es uns unvollkommenen Menschen oft, dass wir \u201estraucheln\u201c, also Fehler machen \u2014 vor allem beim Reden (Jak. 3:2). Was tun, wenn uns bewusst wird, dass wir einmal nicht Wort gehalten haben? Im Gesetz Mose schuf Jehova barmherzigerweise eine Regelung f\u00fcr den Fall, dass jemand \u201emit seinen Lippen unbesonnen redet\u201c (3. Mo. 5:4-7, 11). Auch f\u00fcr Christen, die so eine S\u00fcnde begehen, gibt es eine liebevolle Regelung. Bekennen wir sie Jehova ganz konkret, ist er so barmherzig, uns dank der Dienste unseres Hohen Priesters, Jesus Christus, zu vergeben (1. Joh. 2:1, 2). Damit er uns aber weiter segnen kann, m\u00fcssen wir unserer Reue entsprechend handeln: Wir d\u00fcrfen uns solche \u00dcbertretungen nicht zur Gewohnheit machen und sollten unser M\u00f6glichstes tun, den durch unser gedankenloses Reden angerichteten Schaden wiedergutzumachen (Spr. 6:2, 3). Viel, viel besser ist es nat\u00fcrlich, gut nachzudenken und erst gar nichts zu versprechen, was man wom\u00f6glich nicht halten kann. (Lies Prediger 5:2.)<\/p>\n<p>17 Allen Anbetern Jehovas, die ihr Bestes tun, damit ihr Ja auch wirklich Ja bedeutet, steht eine wunderbare Zukunft in Aussicht! Die 144 000 Geistgesalbten werden unsterbliches Leben im Himmel erhalten, wo sie mit Jesus zusammenarbeiten und \u201eals K\u00f6nige die tausend Jahre mit ihm regieren\u201c werden (Offb. 20:6). Und zahllose Millionen werden im Paradies auf der Erde leben d\u00fcrfen. Unter der K\u00f6nigreichsherrschaft Christi wird ihnen geholfen, in jeder Hinsicht vollkommen zu werden (Offb. 21:3-5).<\/p>\n<p>18 Bleiben wir in der Schlusspr\u00fcfung nach Ablauf der Tausendjahrherrschaft treu, werden wir nie wieder Grund haben, irgendjemandes Versprechen zu misstrauen (Offb. 20:7-10). Jedes Ja wird dann Ja bedeuten, und jedes Nein Nein. Denn jeder, der dann lebt, wird auf vollkommene Weise unseren liebevollen himmlischen Vater Jehova nachahmen \u2014 den \u201eGott der Wahrheit\u201c (Ps. 31:5).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEuer Wort Ja bedeute einfach Ja, euer Nein Nein\u201c (MAT. 5:37) ECHTE Christen haben es im Grunde genommen nicht n\u00f6tig zu schw\u00f6ren. Warum nicht? Weil sie Jesu Gebot befolgen: \u201eEuer Wort Ja bedeute einfach Ja.\u201c Demnach sollte man zu seinem Wort stehen. 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