
{"id":2956,"date":"2012-11-30T21:27:22","date_gmt":"2012-11-30T20:27:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2956"},"modified":"2013-03-28T10:32:35","modified_gmt":"2013-03-28T09:32:35","slug":"legt-grundlich-zeugnis-ab-fur-gottes-konigreich-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2956","title":{"rendered":"Legt gr\u00fcndlich Zeugnis ab f\u00fcr Gottes K\u00f6nigreich (2009)"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;eine Gemeinschaft gottesf\u00fcrchtiger M\u00e4nner und Frauen, ist das Werkzeug&#8220; &#8211; Wenn dem heute noch so w\u00e4re, dann w\u00fcrde Jehova wahrscheinlich auch nur diese Christenversammlung benutzen, um die Botschaft zu verbreiten. Da sich aber immer meine fakes dort einschleichen, scheint Jehova sich nun auch anderer M\u00e4nner und Frauen zu bedienen. Alles Menschen, die ihn aufrichtig lieben<\/p>\n<p>&#8222;Jehovas Namen&#8220; &#8211; Hier geht es nicht in erster Linie um den Namen, sondern mehr darum, wof\u00fcr er steht<\/p>\n<p>&#8222;Damit du bei all den Schwierigkeiten in der heutigen Zeit durchhalten kannst und die Freude nicht verlierst, hat dir Jehova viele, viele Br\u00fcder und Schwestern an die Seite gegeben&#8220; &#8211; Und genau das ist der Grund, warum Satan alles daran setzt, um die Br\u00fcder voneinander zu isolieren. Sie sollen diese Ermunterung nicht haben. So werden sie schneller aufgeben<\/p>\n<p>&#8222;5 Stephanus hatte offensichtlich eine sehr sympathische, gewinnende und \u00fcberzeugende Art. Seine Zuh\u00f6rer sp\u00fcrten, dass er es ehrlich meinte und dass alles, was er ihnen zu erz\u00e4hlen hatte, nur gut f\u00fcr sie war. Voll Kraft war er deshalb, weil Jehovas Geist in ihm arbeitete und er sich voll und ganz von ihm leiten lie\u00df. Er bildete sich nichts auf sein K\u00f6nnen oder seine Talente ein, sondern ihm ging es immer um die Ehre Jehovas und um die Menschen. Kein Wunder, dass man in ihm einen gef\u00e4hrlichen Gegenspieler sah!&#8220; &#8211;<br \/>\nUnd das ist es., was heute fehlt: Jehoas Gest areitet nicht mehr &#8211; zumindest nicht so, wie fr\u00fcher und man ist zu sehr darauf bedacht, seine eigene Stellung zu wahren<\/p>\n<p>&#8222;Das waren schwere Vorw\u00fcrfe, denn den Juden damals waren der Tempel, die detaillierten Vorschriften im Gesetz Mose und die vielen zus\u00e4tzlichen m\u00fcndlichen \u00dcberlieferungen hoch und heilig. F\u00fcr sie war Stephanus somit ein gef\u00e4hrlicher Mann, der den Tod verdiente!&#8220; &#8211; Genau das Problem von heute: man h\u00e4lt krampfhaft an Etwas fest, was sich gut bew\u00e4hrt hatte &#8211; und zieht dabei nicht in Betracht, dass Jehova einige Dinge neu organisieren konnte. Jahrelang war die Gesellschaft es, die er gebrauchte, um sein Volk zu sammeln und zu belehren. So leitet man einen Exclusivanspruxh f\u00fcr sich ab. Aber was, wenn er die Karten neu gemischt hat?<\/p>\n<p>&#8222;hova agiert immer zielbewusst und dynamisch, er bleibt nie an einem Punkt stehen und h\u00e4ngt nicht an Traditionen. Alle, die an der Verehrung ihres geliebten Tempels in Jerusalem und an den Br\u00e4uchen und Traditionen klebten, die sich um das Gesetz Mose rankten, hatten den eigentlichen Sinn dahinter \u00fcberhaupt nicht erfasst. Die entscheidende Frage, die er durchklingen lie\u00df, war: Ehrt man das Gesetz und den Tempel nicht am besten dadurch, dass man das tut, was Jehova sagt? &#8220; &#8211; Genau dies ist doch der Punkt!<br \/>\nJehova agiert dynamisch &#8211; er \u00e4ndert auch immer wieder mal seine Vorgehensweise. Hier sagen sie es doch selbst<\/p>\n<p>&#8222;\u201eSeine J\u00fcnger\u201c&#8220; &#8211; Wieso waren das seine J\u00fcnger &#8211; sie folgten doch Jesus nach und nicht ihm?<br \/>\nOder deutet das hier bereits auf das Problem hin, das ef sp\u00e4ter anspricht, dass es nicht auf den ankommt, der saet und gie\u00dft, sondern auf den, der es wachsen l\u00e4sst<\/p>\n<p>&#8222;Er h\u00e4tte das Volk scharf zurechtweisen oder ihm zumindest widersprechen k\u00f6nnen&#8220; &#8211; Warum h\u00e4tte er das tun sollen? Er macht hier nicht den Eindruck, als ob er ein besonderes Verh\u00e4ltnis zu Jehova gehabt h\u00e4tte<\/p>\n<p>&#8222;zogen weiter an einem Strang, damit Gottes Wille getan werden konnte&#8220; &#8211; Es geht ja auch darum, dass wir ganz toll dastenen &#8211; es geht doch um die Gute Botschaft und dass jetzt die gelegene Zeit ist, Gottes Worf zu verk\u00fcnden, damit aufrichtige Menschen gerettet werden k\u00f6nnen<\/p>\n<p>&#8222;\u00fcr Jehova&#8220; &#8211; Wir wollen ja, dass sie Jehova und Jesus nachfolgen und nicht uns oder einer Region beitreten<\/p>\n<p>&#8222;gingen ohne Groll weg und \u00fcberlie\u00dfen die unbelehrbaren Menschen dort dem Urteil Gottes&#8220; &#8211; Genau dies ist unsere Einstellung zur Versammlung Prenzlauer Berg. Wir haben unseren Teil getan, alles andere m\u00fcssen sie mit Jehova selbst ausmachen<\/p>\n<p>&#8222;Wann hat sich der Geist Gottes eingeschaltet? Erst nachdem Paulus den Weg in Richtung Asien eingeschlagen hatte. Wann hat Jesus eingegriffen? Erst nachdem Paulus schon fast in Bithynien war. Und wann hat Jesus Paulus nach Mazedonien gelenkt? Erst nachdem er in Troas angekommen war. \u00c4hnlich macht es Jesus als Leiter der Versammlung m\u00f6glicherweise bei uns heute (Kol. 1:18).&#8220; &#8211; Auch wir haben uns immer wieder aufgemacht. Bewerbung zum Allgemeinen Pionier, Adressen sammeln f\u00fcr die arabische Gruppe, lernen von Tagalog und dann den Blog. Wir waren immer in Bewegung. Nie war da Stillstand.<br \/>\nUnd gesegnet hat Jehova auch jeden Schritt :<br \/>\nZwar wurde meine Bewerbung zum Hipi nicht angenommen &#8211; aber Sigrid ist nach jahrelanger Unt\u00e4tigkeit wieder f\u00fcr den Dienst aktiviert.<br \/>\nZwar war meine Bewerbung zum allgemeinen Pionier abgelehnt &#8211; aber es bat Daria motiviert und sie ist zu der Zeit zum Pionier ernannt worden.<br \/>\nZwar habe ich selbst die arabische Gruppe nicht unterst\u00fctzten k\u00f6nnen &#8211; aber meine Vorarbeit hat den Grund gelegt und es gibt seit Jahren eine Arabische Gruppe in Iserlohn.<br \/>\nZwar konnten wir selbst die Tagalog-Gruppe nicht unterst\u00fctzten &#8211; aber es hat Fine angespornt, sich mehr mit der Sprache zu bem\u00fchen und sich einzusetzen.<br \/>\nDie T\u00fcr mit dem Blog hat Jehova dann weit aufgemachg und seither segnet er unsere Bem\u00fchungen dort sehr. Wenn ixh entmutigt bin, schnellen die Besucherzahlen nach oben<\/p>\n<p>&#8222;nachdem wir definitiv etwas in dieser Richtung unternommen haben&#8220; &#8211; Bewerbungen zum Hipi und Pionier, Sprache lernen, Bibel lesen und dar\u00fcber bloggen<\/p>\n<p>&#8222;weitergesucht, bis er eine T\u00fcr fand, die aufging&#8220; &#8211; Solange, bis Jehova gezeigt hat, dass wir mit dem Blog richtig sind<br \/>\nKleine Anf\u00e4nge gab es ja bereits :<br \/>\nGespr\u00e4che mit Naddel, Bibeltext in der Galerie, Album mit Naturfotos, gef\u00e4llige Worte der Wahrheit usw.<br \/>\nAber richtig aufgemacht hat Jehova die T\u00fcr erst beim Blog<\/p>\n<p>&#8222;Man hatte die J\u00fcnger \u00f6ffentlich geschlagen und jetzt mussten sich die Magistrate \u00f6ffentlich entschuldigen&#8220; &#8211; Eigentlich m\u00fcsste es dann bei uns auch eine \u00f6ffentliche Entschuldigung geben &#8211; aber das w\u00fcrde nur viel zuviel Unruhe geben &#8211; und das wollen wir auch nicht<\/p>\n<p>&#8220; H\u00e4tte man ihre Rechte als r\u00f6mische Staatsb\u00fcrger schon zuvor respektiert, w\u00e4ren Paulus und Silas die Schl\u00e4ge sehr wahrscheinlich erspart geblieben&#8220; &#8211; Und au\u00dferdem w\u00e4re der Gef\u00e4ngnisaufseher nicht zum Glauben gekommen<\/p>\n<p>&#8222;dadurch, dass sie sich auf ihr B\u00fcrgerrecht beriefen, machten sie das rechtswidrige Handeln der Magistrate aktenkundig&#8220; &#8211; Unsere Sache ist auch aktenkundig &#8211; wir haben die Ablehnung jetzt schriftlich &#8211; zumitim Bethel und in unserer Versammlung<\/p>\n<p>&#8222;Aus Sorge um die Versammlung machte Paulus zwei Anl\u00e4ufe, sie zu besuchen, aber, wie er sagte, versperrte ihm Satan den We&#8220; &#8211; Wahrscheinlich derselbe, der auch uns heute den Weg zur\u00fcck in die Versammlung versperrt<\/p>\n<p>&#8222;sahen sie das gro\u00dfe Ganze und es war ihnen klar, dass sich mit dem Widerstand lediglich erf\u00fcllte, was vorhergesagt worden war&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;in der Bibel immer sattelfester werden,&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;der Voreingenommenheit derer, die sich f\u00fcr etwas Besseres hielten,&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Blut klebt&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;zugestimmt&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Vertrau darauf, dass er dir die Kraft zum Durchhalten schenkt, bis er es f\u00fcr richtig h\u00e4lt, der Sache ein Ende zu machen (Phil. 4:12, 13).&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;von nichts und niemand davon abhalten lassen, mitzupredigen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;in Traditionen gefangen ist oder ein stolzes Herz hat.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;lie\u00df sich dadurch aber nicht ausbremsen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Doch kann f\u00fcr einen echten Nachfolger Jesu Christi \u00fcberhaupt irgendeine Lage aussichtslos sein?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;wir werden nicht davor zur\u00fcckschrecken, deutlich aufzuzeigen, wo die falsche Religion \u201edie rechten Wege Jehovas\u201c immer wieder verdreht&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Statt darum zu konkurrieren, wer den Ton angibt&#8220;<\/p>\n<p>&#8220; vergiften alle mit b\u00f6sartigen L\u00fcge&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;war mit den goldenen Lehren aus Gottes Wort bestens vertraut&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;miteinander zu verkn\u00fcpfen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Gottes Wort&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;durch haltlose Ger\u00fcchte oder glatte L\u00fcgen vergiftet worden&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;wie und wor\u00fcber er redet. Daran l\u00e4sst sich n\u00e4mlich ablesen, inwieweit der heilige Geist in seinem Leben wirkt&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;reagieren wir nie kritisch auf organisatorische \u00c4nderungen oder neue Erkl\u00e4rungen (Pred. 7:8). Falls du auch nur den Hauch einer solchen Tendenz&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;ehovas Segen kann nur da sein, wo es Einheit und Geschlossenheit im Handeln gibt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;wenn wir mit unseren Pl\u00e4nen wirklich Ernst machen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ganz klar, dass sie da nicht tatenlos zuschauten, sondern daf\u00fcr sorgten, dass sich das Blatt f\u00fcr Paulus und seine Begleiter wendete&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;sahen sie das nicht als Zeichen f\u00fcr Jehovas Ablehnung, sondern f\u00fcr Satans Wut. Seine Handlanger benutzen heute noch ganz \u00e4hnliche Methoden wie damals. Manche verbreiten in der Schule und auf der Arbeit \u00fcber uns L\u00fcgen und Halbwahrheiten und bringen die Leute damit gegen uns auf. In einigen L\u00e4ndern klagen religi\u00f6se Gegner uns vor Gericht an &#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir lassen uns wie Paulus und seine Begleiter keinesfalls davon abbringen, die \u201egute Botschaft zu verk\u00fcndigen\u201c \u2014 wo immer uns Gottes Geist auch hinf\u00fchrt (Apg. 16:10).&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mitdenken&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;kannten und respektierten sie die Schriften ja bereits. Ihnen fehlte eigentlich nur das richtige Verst\u00e4ndnis. Deshalb argumentierte, erkl\u00e4rte und bewies Paulus mit den Schriften, dass Jesus von Nazareth der versprochene Messias oder Christus ist.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;r uns die Schriften v\u00f6llig erschloss&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;\u00fchren logische Argumente an, erkl\u00e4ren den Menschen, was Gottes Wort genau sagt, und zeigen es ihnen zum Beweis direkt aus der Bibel, damit sie sich selber davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Manche dort saugten die Botschaft regelrecht auf, andere stellten die Stacheln auf&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;richtig verstanden&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;sich klugerweise aus der Schusslinie begeben, um woanders weiterzupredigen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Feinde der guten Botschaft wollten also absolut nicht lockerlassen. Ihnen reichte es nicht, dass sie Paulus aus Thessalonich weggejagt hatten, sie verfolgten ihn auch noch bis nach Ber\u00f6a, wo sie auf die gleiche Tour \u00c4rger machen wollte&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir d\u00fcrfen die Wahrheit aus der Bibel nie abschw\u00e4chen, nur um es uns mit niemand zu verderben&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben dann auch kein Problem, uns von anderen korrigieren zu lassen, und schalten nicht auf stur, wenn uns jemand etwas sagen will. Und auf keinen Fall halten wir stolz an eigenen Ideen fest, sobald uns klar wird, dass sie nicht in die Richtung gehen, in die der heilige Geist momentan weist. Solange Demut unsere Wesensart bestimmt, k\u00f6nnen Jehova und Jesus etwas mit uns anfangen (Luk. 1:51, 52).<br \/>\n&#8220;<\/p>\n<p>(Legt gr\u00fcndlich Zeugnis ab f\u00fcr Gottes K\u00f6nigreich (2009))<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;eine Gemeinschaft gottesf\u00fcrchtiger M\u00e4nner und Frauen, ist das Werkzeug&#8220; &#8211; Wenn dem heute noch so w\u00e4re, dann w\u00fcrde Jehova wahrscheinlich auch nur diese Christenversammlung benutzen, um die Botschaft zu verbreiten. Da sich aber immer meine fakes dort einschleichen, scheint Jehova sich nun auch anderer M\u00e4nner und Frauen zu bedienen. 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