
{"id":2952,"date":"2012-11-30T21:25:01","date_gmt":"2012-11-30T20:25:01","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2952"},"modified":"2013-03-28T10:32:56","modified_gmt":"2013-03-28T09:32:56","slug":"komm-folge-mir-nach-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2952","title":{"rendered":"Komm, folge mir nach (2007)"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;\u00dcberlegen wir einmal, was das bedeutet. Gottes Sohn hatte wie alle anderen vernunftbegabten Gesch\u00f6pfe einen freien Willen und konnte seinen Weg selbst w\u00e4hlen. &#8220; &#8211; stellen wir uns nur einmal vor, Jesus waeare seine bevorechtigte Stellung ebenso wie dem Satan zu Kopf gestiegen.<br \/>\nob Jehova wohl deshalb ihn ausgewaehlt hatte &#8211; weil dies der einzige seiner geistigen Soehne war, dem er vollj und ganz trauen konnte?<\/p>\n<p>&#8222;Diese gegenseitige Liebe bildet ein unzerst\u00f6rbares Band der Einheit und des Vertrauens zwischen den beiden&#8220; &#8211; wie bei mir und Thom<\/p>\n<p>&#8222;urteilen wir nicht, wenn wir von Gott keine Befugnis dazu haben&#8220; &#8211;<br \/>\nDas ist wohl das, was Bruder Jama mir im Zus\u00e4mmenhang mit ramona sagen wollte: es steht mir nicht zu, zu beurteilen, wie sie vor Jehova dasteht<\/p>\n<p>&#8222;Er schwebte oft in Lebensgefahr, was in der eingangs geschilderten Situation gipfelte. Wie schaffte er es, angesichts solcher Gefahren mutig zu bleiben? \u00dcberlegen wir einmal, was er kurz vor seiner Verhaftung tat. Er betete inbr\u00fcnstig zu Jehova. Mit welchem Ergebnis? Die Bibel sagt: \u201eEr wurde . . . erh\u00f6rt\u201c&#8220; &#8211; wenn wir mutig fuer Jehova einstehen wollen, dann muessen auch wir bei IHM Hilfe suchen.<br \/>\nHier wird ja ein Zusammenhang hergestellt: Jesus konnte mutig sein, WEIL er zuvor im Gebet vertieft war<\/p>\n<p>&#8222;Doch in dieser Situation kam f\u00fcr Jesus ein R\u00fcckzug nicht infrage. Er wusste, dass es um den Willen Gottes ging. Und da er auf jeden Fall treu bleiben wollte, gab es f\u00fcr ihn nur den Weg nach vorn \u2014 geradewegs in die Pr\u00fcfung.&#8220; &#8211; hat zwar jetzt nicht wirklich mit Jesus zu tun &#8211; kann mir aber bei der Ueberwindung meiner Phobie helfen:<br \/>\nDa ich mir vorgenommen habe, endlich meine Angst zu besiegen, darf Flucht KEINE Option sein. ich muss hier &#8211; ebenso wie Jesus &#8211; die Flucht nach vorn antreten und ganz gezielt in die Angst hineinlaufen<\/p>\n<p>&#8222;Spr\u00fcche 19:11&#8220; &#8211; Spr\u00fcche 19:11 HFA<\/p>\n<p>Ein vern\u00fcnftiger Mensch kann seine Gef\u00fchle beherrschen; es ehrt ihn, wenn er \u00fcber Fehler hinwegsehen kann.<\/p>\n<p>&#8222;nat\u00fcrliche Bed\u00fcrfnis&#8220; &#8211; Dies ist wohl das Geheimrezept vom Widersacher: er nutzt unsere nat\u00fcrlichen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse aus!<br \/>\nIn der Regel geht es bei der Hurerei, die Anbeter Jehovas begehen, nicht um irgendwelche perversen Praktiken &#8211; sondern um das Bed\u00fcrfnis nach Liebe und N\u00e4he. Auch wenn ein Anbeter sich auf einen Ungl\u00e4ubigen einl\u00e4sst, dann geht es um dieses Bed\u00fcrfnis.<br \/>\nEbenso verh\u00e4lt es sich mit unserem Bed\u00fcrfnis nach Anerkennung und Zuwendung unserer Umgebung. Wie gieren praktisch danach und so fallen wir auf die Falle der Menschenfurcht herein odef streben eine h\u00f6here Laufbahn an. Ich denke daauch an die Arbeitssucht von meinem gro\u00dfen Bruder &#8211; die darin begr\u00fcndet liegt, dass er die Anerkennung von znserem Vater erlangen wollte. \u00c4hnliches kommt mir in den Sinn, wenn ich mir seine Seite bei der fotocommunity ansehe.<br \/>\nAlles an sich nixht verkehrt. Aber der Satan nutzt es als K\u00f6der<\/p>\n<p>&#8222;nicht durch sensationelle Auftritte zum Glauben an ihn zu bringen &#8220; &#8211; Dies ist wohl auch der Grund, warum Jesus die von ihm Geheilten anwieas, nicht \u00fcber das Wunder zu sprechen, das er an ihnen gewirkt hatte<\/p>\n<p>&#8222;Aussicht auf Macht&#8220; &#8211; Wenn die \u00fcblichen K\u00f6der wie nat\u00fcrliche Bed\u00fcrfnisse und der Wunsch nach Anerkennung nicht greifen, dann probieren wir es halt mit Macht.<br \/>\nAber interessant ist besonders die Reihenfolge: zuerst kommt das Wirksamste und danach werden andere Mittel probiert<\/p>\n<p>&#8222;zu einer anderen passenden Zeit&#8220; &#8211; Ist uns schon einmal aufgefallen, da\u00df de Angriffe des Satans System haben?<br \/>\nIn der Regel greift er uns dann an, wenn es uns eh sxhon schlecht geht.<br \/>\nDarum ist es ja auch so wichtig, dass wir daf\u00fcr sorgen, dass wir geistig stark bleiben. Wir m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig in Gottes Wort lesen, dar\u00fcber nachsinnen und zu unserem Gott beten. DANN kann uns Jehova seinen Geist geben und.diesdr sxhuegzt uns vor den Anriffen des Safans. Es erschwert ihm de Sache, denn so wird es f\u00fcr ihn schwer, eine ie passende Zeit f\u00fcr seine Angriffe zu finden<\/p>\n<p>&#8222;Jehova benutzte diese Einrichtungen noch. Solange Gott nicht einschritt und etwas \u00e4nderte, ging Jesus gehorsam in die Synagoge und zu den Festen im Tempe&#8220; &#8211; Das Gleiche gilt heute f\u00fcr den Sklaven. Solange Jehova keinen anderen benennt und dieser nichts von uns fordert, was gegen Jehovas Ma\u00dfst\u00e4be ist, bleibt f\u00fcr uns alles beim alten<\/p>\n<p>&#8222;im Reden, im Verhalten und im Umgang mit anderen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;mit bewundernswerter Beherrschung&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;dem zu jener Zeit noch nicht \u201edas gesamte Gericht\u201c \u00fcbergeben worden war, wollte Jehova Gott richten lassen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;weitreichende&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dadurch bewies er au\u00dfer Demut auch Bescheidenheit; er war sich seiner Grenzen bewusst&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;obwohl er wusste, dass er die Menge sp\u00e4ter bitten w\u00fcrde, seine Freunde zu verschonen, dass ihn diese im Stich lassen und fliehen w\u00fcrden und dass er die h\u00e4rteste Pr\u00fcfung seines Lebens allein durchmachen m\u00fcsste.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;trotz allem&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;in unseren Erwartungen an uns selbst bescheiden und realistisch sein.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;je nach unseren individuellen F\u00e4higkeiten und Umst\u00e4nden realistische Ziele zu setzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Obwohl er ihre Fehler genau kannte, suchte er immer das Gute in ihnen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dennoch&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn schon der vollkommene Sohn Gottes mit seinen unvollkommenen J\u00fcngern geduldig war, dann sollten wir als s\u00fcndige Menschen im Umgang miteinander erst recht vern\u00fcnftig sein! &#8220;<\/p>\n<p>&#8222;das Gute in ihnen zu suchen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;unsere Gedanken, unsere Beweggr\u00fcnde und unser Verhalten&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;obwohl er sich nicht beobachtet f\u00fchlt&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Gutes von Herzen zu lieben und B\u00f6ses abgrundtief zu hassen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;gern&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;weil wir sie hassen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;der Wunsch zu beeindrucken&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;d\u00fcsteren&#8220;<\/p>\n<p>&#8220; Jesus im Himmel zugegen war, als Satan zum ersten Mal die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Souver\u00e4nit\u00e4t Jehovas bestritt. Wie muss es Jesus wehgetan haben, zu sehen, dass sein gerechter Vater verleumdet und als ungerecht hingestellt wurde, als ein Herrscher, der seinen Gesch\u00f6pfen Gutes vorenth\u00e4lt! Wie muss es ihn geschmerzt haben, als Adam und Eva, von denen die ganze Menschheit abstammen sollte, Satans Verleumdung Beachtung schenkten!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;\u00dcberlegen wir einmal, was das bedeutet. 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