
{"id":2806,"date":"2011-12-07T13:30:46","date_gmt":"2011-12-07T12:30:46","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2806"},"modified":"2011-12-07T13:30:46","modified_gmt":"2011-12-07T12:30:46","slug":"hohepunkte-zur-apostelgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2806","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte zur Apostelgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>WT 15.05.2008<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus der Apostelgeschichte<\/strong><\/h3>\n<p>DAS Bibelbuch Apostelgeschichte beschreibt umfassend, wie die Christenversammlung entstand und wie sie sich ausbreitete. Ihr Schreiber, der Arzt Lukas, hat uns einen mitrei\u00dfenden Bericht hinterlassen, der die christliche T\u00e4tigkeit in einem Zeitraum von 28 Jahren schildert: von 33 u.\u00a0Z. bis 61 u.\u00a0Z.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst geht es haupts\u00e4chlich um die T\u00e4tigkeit des Apostels Petrus und dann um die des Apostels Paulus. Lukas benutzt F\u00fcrw\u00f6rter wie \u201ewir\u201c und \u201euns\u201c und zeigt so, dass er bei gewissen Ereignissen dabei war. Wenn wir uns mit dem besch\u00e4ftigen, was die Apostelgeschichte zu sagen hat, werden wir noch mehr sch\u00e4tzen, welche Macht das Wort Gottes und der heilige Geist haben (Heb. 4:12). Es wird uns motivieren, opferbereit zu sein, und unseren Glauben an das K\u00f6nigreich st\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<strong>PETRUS GEBRAUCHT \u201eDIE SCHL\u00dcSSEL DES K\u00d6NIGREICHES\u201c<\/strong><br \/>\n<strong> (Apg. 1:1\u201411:18)<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Apostel den heiligen Geist erhalten haben, geben sie freim\u00fctig Zeugnis. Petrus gebraucht den ersten der \u201eSchl\u00fcssel des K\u00f6nigreiches der Himmel\u201c, um Juden und Proselyten die Wahrheit zug\u00e4nglich zu machen und denen, die \u2018sein Wort von Herzen annehmen\u2019, die Gelegenheit zu erschlie\u00dfen, ins K\u00f6nigreich zu kommen (Mat. 16:19; Apg. 2:5, 41). Die J\u00fcnger werden durch eine Verfolgungswelle zwar zerstreut, doch f\u00fchrt das nur dazu, dass sich das Predigtwerk weiter ausdehnt.<\/p>\n<p>Als die Apostel in Jerusalem h\u00f6ren, dass Samaria das Wort Gottes angenommen hat, schicken sie Petrus und Johannes dorthin. Petrus erschlie\u00dft den Samaritern die Aussicht auf das K\u00f6nigreich und gebraucht so den zweiten Schl\u00fcssel (Apg. 8:14-17). Vielleicht noch im ersten Jahr nach Jesu Auferstehung geht in Saulus von Tarsus eine erstaunliche Wandlung vor sich. 36\u00a0u.\u00a0Z. gebraucht Petrus den dritten Schl\u00fcssel, und als freie Gabe wird der heilige Geist auf Menschen aus den Nationen, also Unbeschnittene, ausgegossen (Apg. 10:45).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:44-47; 4:34, 35 \u2014 Warum verkauften Gl\u00e4ubige ihren Besitz und verteilten den Erl\u00f6s?<\/strong><br \/>\nViele, die gl\u00e4ubig geworden waren, kamen von weit her und hatten sich nicht auf einen l\u00e4ngeren Aufenthalt in Jerusalem eingestellt. Aber sie wollten gern noch etwas bleiben, um mehr \u00fcber ihren neuen Glauben zu erfahren und um anderen davon erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen. Daher verkauften einige Christen ihren Besitz und verteilten den Erl\u00f6s unter alle, die Hilfe ben\u00f6tigten.<\/p>\n<p><strong>4:13 \u2014 Waren Petrus und Johannes unwissend oder ungebildet?<\/strong><br \/>\nKeinesfalls! Sie wurden als \u201eungelehrte und gew\u00f6hnliche Menschen\u201c bezeichnet, weil sie keine religi\u00f6se Ausbildung an einer rabbinischen Schule erhalten hatten.<\/p>\n<p><strong>5:34-39 \u2014 Woher wusste Lukas, was Gamaliel im Sanhedrin hinter verschlossenen T\u00fcren gesagt hatte?<\/strong><br \/>\nDa g\u00e4be es mindestens drei M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ol>\n<li>Paulus, ein ehemaliger Sch\u00fcler Gamaliels, teilte es Lukas mit.<\/li>\n<li>Lukas erkundigte sich bei einem christenfreundlichen Mitglied des Sanhedrins, zum Beispiel Nikodemus.<\/li>\n<li>Lukas erhielt diese Information direkt durch g\u00f6ttliche Inspiration.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>7:59 \u2014 Betete Stephanus zu Jesus?<\/strong><br \/>\nNein, das tat er nicht. Anbetung steht nur Jehova Gott zu, und somit sollten sich Gebete auch nur an ihn richten (Luk. 4:8; 6:12). Normalerweise h\u00e4tte Stephanus im Namen Jesu zu Jehova gebetet (Joh. 15:16). In dieser Situation jedoch hatte er eine Vision, in der er den \u201eMenschensohn, zur Rechten Gottes stehend\u201c, sah (Apg. 7:56). Stephanus war sich v\u00f6llig bewusst, dass Jesus die Macht erhalten hatte, Tote aufzuerwecken. Deshalb sagte er zu ihm, er m\u00f6ge seinen Geist bewahren; das hei\u00dft aber nicht, dass er zu Jesus betete (Joh. 5:27-29).<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:8<\/strong>. Ohne die Hilfe des heiligen Geistes k\u00f6nnten Jehovas Anbeter das weltweite Predigtwerk niemals durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>4:36\u20145:11<\/strong>. Joseph von Zypern wurde der Beiname Barnabas gegeben, was \u201eSohn des Trostes\u201c hei\u00dft. Vielleicht nannten ihn die Apostel so, weil er ein g\u00fctiger, liebensw\u00fcrdiger und hilfsbereiter Mensch war. Wir sollten genauso sein und nicht wie Ananias und Sapphira, die heuchlerisch und betr\u00fcgerisch vorgaben, etwas zu sein, was sie nicht waren.<\/p>\n<p><strong>9:23-25<\/strong>. Es ist kein Zeichen von Feigheit, seinen Gegnern auszuweichen, um weiter predigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>9:28-30<\/strong>. Falls wir in gef\u00e4hrlichen Gegenden im Dienst unterwegs sind oder mit Menschen sprechen, von denen f\u00fcr unseren K\u00f6rper, unsere Moral oder unseren Glauben eine Gefahr ausgehen k\u00f6nnte, m\u00fcssen wir vorsichtig sein und uns gut \u00fcberlegen, wann und wo wir predigen.<\/p>\n<p><strong>9:31<\/strong>. In Zeiten, in denen es relativ ruhig zugeht, sollten wir unbedingt unseren Glauben durch Studium und Nachsinnen festigen. Dadurch, dass wir umsetzen, was wir lernen, k\u00f6nnen wir ein gottesf\u00fcrchtiges Leben f\u00fchren und im Dienst f\u00fcr Jehova aktiv bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<strong>PAULUS, EIN ENGAGIERTER PREDIGER<\/strong><br \/>\n<strong> (Apg. 11:19\u201428:31)<\/strong><\/p>\n<p>44 u.\u00a0Z. kommt Agabus nach Antiochia, wo Barnabas und Saulus \u201eein ganzes Jahr lang\u201c gepredigt haben. Agabus sagt \u201eeine gro\u00dfe Hungersnot\u201c voraus, die auch zwei Jahre sp\u00e4ter eintritt (Apg. 11:26-28). Nachdem Barnabas und Saulus \u201eden Dienst der Unterst\u00fctzung in Jerusalem v\u00f6llig ausgef\u00fchrt\u201c haben, gehen sie nach Antiochia zur\u00fcck (Apg. 12:25). 47\u00a0u.\u00a0Z. \u2014 rund zw\u00f6lf Jahre nach der Bekehrung von Saulus \u2014 werden Barnabas und Saulus vom heiligen Geist auf eine Missionsreise ausgesandt (Apg. 13:1-4). 48\u00a0u.\u00a0Z. kehren sie wieder nach Antiochia zur\u00fcck, wo sie \u201eder unverdienten G\u00fcte Gottes anvertraut worden waren\u201c (Apg. 14:26).<\/p>\n<p>Rund neun Monate sp\u00e4ter geht Paulus (auch als Saulus bekannt) auf seine zweite Missionsreise und nimmt Silas als Begleiter mit (Apg. 15:40). Im Verlauf dieser Reise schlie\u00dfen sich ihm Timotheus und Lukas an. Lukas bleibt in Philippi, Paulus dagegen reist weiter: erst nach Athen und dann nach Korinth, wo er auf Aquila und Priscilla trifft und die n\u00e4chsten eineinhalb Jahre verbringt (Apg. 18:11). Er l\u00e4sst Timotheus und Silas in Korinth zur\u00fcck und nimmt Aquila und Priscilla mit, als er Anfang 52\u00a0u.\u00a0Z. in Richtung Syrien segelt (Apg. 18:18). Aquila und Priscilla begleiten ihn bis Ephesus und bleiben dann dort.<\/p>\n<p>Nachdem Paulus einige Zeit im syrischen Antiochia verbracht hat, macht er sich 52\u00a0u.\u00a0Z. zum dritten Mal auf eine Missionsreise (Apg. 18:23). In Ephesus \u2018w\u00e4chst das Wort Jehovas fortw\u00e4hrend mit Macht und gewinnt die Oberhand\u2019 (Apg. 19:20). Paulus h\u00e4lt sich dort ungef\u00e4hr drei Jahre auf (Apg. 20:31). Zu Pfingsten 56\u00a0u.\u00a0Z. ist er in Jerusalem. Nach seiner Festnahme gibt er vor der Obrigkeit furchtlos Zeugnis. In Rom wird der Apostel f\u00fcr zwei Jahre unter Hausarrest gestellt (circa 59 bis 61\u00a0u.\u00a0Z.). Auch hier findet er M\u00f6glichkeiten, das K\u00f6nigreich zu predigen und \u201edie Dinge, die den Herrn Jesus Christus betreffen\u201c, zu lehren (Apg. 28:30, 31).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>14:8-13 \u2014 Warum nannten die Leute in Lystra \u2018Barnabas Zeus, Paulus aber Hermes\u2019?<\/strong><br \/>\nIn der griechischen Mythologie war Zeus der Herr der G\u00f6tter, sein Sohn Hermes dagegen galt als redegewandt. Da Paulus der Wortf\u00fchrer war, nannte man ihn Hermes, Barnabas dagegen Zeus.<\/p>\n<p><strong>16:6,\u00a07 \u2014 Warum verwehrte der heilige Geist Paulus und seinen Begleitern, im Bezirk Asien und in Bithynien zu predigen?<\/strong><br \/>\nDa es nur wenige Prediger gab, leitete der heilige Geist sie in Gebiete, wo die Resonanz gr\u00f6\u00dfer war.<\/p>\n<p><strong>18:12-17 \u2014 Warum griff Prokonsul Gallio nicht ein, als man begann, Sosthenes zu schlagen?<\/strong><br \/>\nVielleicht dachte Gallio, dass der mutma\u00dfliche Anf\u00fchrer der P\u00f6belaktion diese Behandlung verdiene. Offenbar wendete sich alles zum Guten und Sosthenes bekehrte sich zum Christentum. Sp\u00e4ter spricht Paulus von Sosthenes n\u00e4mlich als \u2018unserem Bruder\u2019 (1. Kor. 1:1).<\/p>\n<p><strong> 18:18 \u2014 Unter was f\u00fcr einem Gel\u00fcbde stand Paulus?<\/strong><br \/>\nManche Gelehrte halten es f\u00fcr ein Nasir\u00e4atsgel\u00fcbde (4.\u00a0Mo. 6:1-21). Die Bibel sagt allerdings nicht, worum es sich speziell handelte. Auch erw\u00e4hnt sie nicht, ob Paulus das Gel\u00fcbde vor oder nach seiner Bekehrung abgelegt hatte beziehungsweise ob das Gel\u00fcbde gerade erst begonnen hatte oder ob es endete. Auf jeden Fall war an diesem Gel\u00fcbde nichts Verwerfliches.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>12:5-11<\/strong>. Wir k\u00f6nnen und sollten f\u00fcr unsere Br\u00fcder beten.<\/p>\n<p><strong>12:21-23; 14:14-18<\/strong>. Herodes war allzu gern bereit, Ehre anzunehmen, die nur Gott geb\u00fchrt. Wie ganz anders doch Paulus und Barnabas reagierten: Sofort und unmissverst\u00e4ndlich wiesen sie Ehre zur\u00fcck, die ihnen nicht zustand. Ganz gleich, was wir im Dienst f\u00fcr Jehova erreichen, wir sollten nicht auf Ehre aus sein.<\/p>\n<p><strong>14:5-7<\/strong>. Vorsicht walten zu lassen hilft uns wom\u00f6glich, weiter predigen zu k\u00f6nnen (Mat. 10:23).<\/p>\n<p><strong>14:22.<\/strong> Christen rechnen damit, verfolgt zu werden. Sie versuchen nicht, sich der Verfolgung zu entziehen, indem sie Abstriche an ihrem Glauben machen (2.\u00a0Tim. 3:12).<\/p>\n<p><strong>16:1,\u00a02<\/strong>. Junge Christen sollten sich in der Versammlung einbringen und sich von Jehova helfen lassen, einen guten Ruf aufzubauen.<\/p>\n<p><strong>16:3<\/strong>. Wir sollten alles tun, was im Rahmen der biblischen Grunds\u00e4tze m\u00f6glich ist, damit andere die gute Botschaft annehmen (1.\u00a0Kor. 9:19-23).<\/p>\n<p><strong>20:20, 21<\/strong>. Der Haus-zu-Haus-Dienst ist das R\u00fcckgrat unseres Predigtdienstes.<\/p>\n<p><strong>20:24; 21:13.<\/strong> Gott gegen\u00fcber die Lauterkeit zu bewahren ist wichtiger, als unser Leben zu bewahren.<\/p>\n<p><strong>21:21-26<\/strong>. Guten Rat sollten wir wirklich gern annehmen.<\/p>\n<p><strong>25:8-12<\/strong>. Christen heute k\u00f6nnen und sollten zur \u201eVerteidigung und gesetzlichen Befestigung der guten Botschaft\u201c rechtlichen Beistand in Anspruch nehmen (Phil. 1:7).<\/p>\n<p><strong>26:24, 25<\/strong>. Wir sollten \u201eWorte der Wahrheit und eines gesunden Sinnes\u201c reden, auch wenn sie f\u00fcr einen \u201ephysischen Menschen\u201c absurd klingen (1.\u00a0Kor. 2:14).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weiteren erg\u00e4nzenden Stoff zum Thema &#8222;Apostlgeschichte&#8220; finden wir in dem Buch &#8222;Legt gr\u00fcndlich Zeugnis ab f\u00fcr Gottes K\u00f6nigreich&#8220;, das wir auf der Seite der Gesellschaft <a href=\"http:\/\/download.jw.org\/files\/media_books\/bt_X.mp3.zip\">als mp3-Datei<\/a> herunterladen k\u00f6nnen. <em><strong>Auf Wunsch k\u00f6nnen Sie dieses sch\u00f6ne informative und glaubensst\u00e4rkende Buch auch bei jedem Zeugen Jehovas bekommen, der bei Ihnen an der T\u00fcr klingelt<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT 15.05.2008 Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus der Apostelgeschichte DAS Bibelbuch Apostelgeschichte beschreibt umfassend, wie die Christenversammlung entstand und wie sie sich ausbreitete. 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