
{"id":2793,"date":"2011-12-02T09:13:52","date_gmt":"2011-12-02T08:13:52","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2793"},"modified":"2011-12-02T09:23:48","modified_gmt":"2011-12-02T08:23:48","slug":"wiederholungsfragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2793","title":{"rendered":"Wiederholungsfragen"},"content":{"rendered":"<p>1. <strong>Wie kann uns der Rat aus Spr\u00fcche 30:32 helfen<\/strong>, je,515. 5. S. 30 Abs. 10).<br \/>\n(Spr\u00fcche 30:32)<\/p>\n<blockquote><p>Wenn du unverst\u00e4ndig gehandelt hast, indem du dich erhobst, und wenn du deinen Gedanken [darauf] gerichtet hast, [so leg] die Hand an den Mund.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w87 15. 5. S. 30 F\u00fcrchte Jehova, und du wirst gl\u00fccklich sein ***<\/p>\n<blockquote><p>Die Lehre f\u00fcr uns: Da wir unvollkommen sind, m\u00f6gen wir uns manchmal unverst\u00e4ndigerweise \u2018erheben\u2019, indem wir versuchen, uns selbst zu erh\u00f6hen. Wenn wir das tun oder \u00e4rgerlich reden, sollten wir \u201edie Hand an den Mund\u201c legen, um weitere Worte zur\u00fcckzuhalten, die denjenigen, den wir gekr\u00e4nkt haben, nur noch provozieren w\u00fcrden. Genauso, wie Butter durch Schlagen zustande kommt und die Nase gew\u00f6hnlich dann blutet, wenn man sie \u2018pre\u00dft\u2019 oder darauf schl\u00e4gt, so entsteht Gez\u00e4nk, wenn man seinem \u00c4rger freien Lauf l\u00e4\u00dft (Spr\u00fcche 30:32, 33). Wie weise ist es in solchen F\u00e4llen, zu schweigen und weitere Schwierigkeiten zu vermeiden!<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2. <strong>Welche Art der \u201eFreude\u201c gibt einem Menschen keine Erf\u00fcllung?<\/strong> (Pred. 2:1) (g 4\/06 S. 6 Abs. 1, 2).<\/p>\n<p>*** g 4\/06 S. 5-6<\/p>\n<blockquote><p>Das Rezept f\u00fcr wahres Gl\u00fcck ***<br \/>\n<strong>Vergn\u00fcgungen den richtigen Stellenwert einr\u00e4umen<\/strong><\/p>\n<p>Eine von geistigen Werten gepr\u00e4gte Lebensauffassung hilft einem auch, Freizeit und Unterhaltung so zu gestalten, dass sie sich positiv auswirken. Jesus war freudigen Anl\u00e4ssen, bei denen gegessen und getrunken wurde, nicht abgeneigt (Lukas 5:29; Johannes 2:1-10). Doch sie waren f\u00fcr ihn nicht der eigentliche Quell seiner Lebensfreude. Am meisten Freude machte es ihm, anderen zu erkl\u00e4ren, wer Gott ist und was er mit der Menschheit vorhat (Johannes 4:34).<\/p>\n<p>K\u00f6nig Salomo wollte selbst ausprobieren, ob das Geheimnis des Gl\u00fccks in materiellen Freuden verborgen liegt. Er sagte sich: \u201eIch werde mich ins Vergn\u00fcgen st\u00fcrzen und es mir gut gehen lassen!\u201c Der reiche K\u00f6nig machte keine halben Sachen und st\u00fcrzte sich regelrecht ins Vergn\u00fcgen. Doch wie f\u00fchlte er sich danach? \u201eAuch das war Leere\u201c, schrieb er (Prediger 2:1, New English Bible).<\/p>\n<p>Leer und unerf\u00fcllt \u2014 genauso f\u00fchlen sich meist Menschen, die auf Vergn\u00fcgungen aus sind. Forscher, die das Vergn\u00fcgen anderem gegen\u00fcberstellten, wie einer befriedigenden Arbeit, religi\u00f6sen oder famili\u00e4ren Aktivit\u00e4ten, haben interessanterweise herausgefunden, dass die Vergn\u00fcgungen am wenigsten gl\u00fccklich machten.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3. Manche Leute meinen, Salomos Worte gem\u00e4\u00df Prediger 3:1-9 w\u00fcrden den Schicksalsglauben st\u00fctzen. Doch <strong>wie wird durch das, was er gem\u00e4\u00df Prediger 9:11 schrieb, eindeutig klargestellt, dass das Leben nicht vom Schicksal bestimmt wird? <\/strong>(w09 1. 3. S. 4 Abs. 4).<\/p>\n<p>(Prediger 3:1-9)<\/p>\n<blockquote><p>F\u00fcr alles gibt es eine bestimmte Zeit, ja eine Zeit f\u00fcr jede Angelegenheit unter den Himmeln: 2\u00a0eine Zeit zur Geburt und eine Zeit zum Sterben; eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit, um Gepflanztes auszurei\u00dfen; 3\u00a0eine Zeit zum T\u00f6ten und eine Zeit zum Heilen; eine Zeit zum Abbrechen und eine Zeit zum Bauen; 4\u00a0eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen; eine Zeit zum Klagen und eine Zeit zum Herumh\u00fcpfen; 5\u00a0eine Zeit, Steine wegzuwerfen, und eine Zeit, Steine zusammenzubringen; eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, dem Umarmen fernzubleiben; 6\u00a0eine Zeit zum Suchen und eine Zeit, [etwas] als verloren aufzugeben; eine Zeit zum Aufbewahren und eine Zeit zum Wegwerfen; 7\u00a0eine Zeit zum Zerrei\u00dfen und eine Zeit zum Zusammenn\u00e4hen; eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden; 8\u00a0eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen; eine Zeit f\u00fcr Krieg und eine Zeit f\u00fcr Frieden. 9\u00a0Welchen Vorteil gibt es f\u00fcr den T\u00e4tigen in dem, woran er hart arbeitet?<\/p><\/blockquote>\n<p>(Prediger 9:11)<\/p>\n<blockquote><p>Ich wandte mich, um unter der Sonne zu sehen, da\u00df nicht den Schnellen der Wettlauf geh\u00f6rt noch den Starken die Schlacht, noch auch den Weisen die Speise, noch auch den Verst\u00e4ndigen der Reichtum, noch selbst denen, die Kenntnisse haben, die Gunst, denn Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w09 1. 3. S. 4 Alles hat seine Zeit ***<\/p>\n<blockquote><p><strong>Faktor Zeit und Unvorhergesehenes<\/strong><\/p>\n<p>An anderer Stelle im Bibelbuch Prediger schreibt Salomo: \u201eIch wandte mich, um unter der Sonne zu sehen, dass nicht den Schnellen der Wettlauf geh\u00f6rt noch den Starken die Schlacht noch auch den Weisen die Speise noch auch den Verst\u00e4ndigen der Reichtum noch selbst denen, die Kenntnisse haben, die Gunst.\u201c Er erkl\u00e4rt auch, weshalb: \u201eDenn Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle\u201c (Prediger 9:11).<\/p>\n<p>Statt darauf hinzuweisen, dass alles im Leben in der Hand eines Schicksals liegt, stellt Salomo hier fest, dass Menschen nie mit Bestimmtheit vorhersehen k\u00f6nnen, wie eine Sache ausgehen wird, da \u201eZeit und unvorhergesehenes Geschehen\u201c jeden trifft. Was jemandem passiert oder nicht passiert, h\u00e4ngt oft nur davon ab, ob er zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist oder, andersherum, zur falschen Zeit am falschen Ort.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4. <strong>Warum ist es gef\u00e4hrlich, \u201eallzu gerecht\u201c zu sein? <\/strong>(Pred. 7:16) (w10 15. 10. S. 9 Abs. 8, 9).<\/p>\n<p>(Prediger 7:16)<\/p>\n<blockquote><p>Werde nicht allzu gerecht, noch zeige dich \u00fcberm\u00e4\u00dfig weise. Warum solltest du Verw\u00fcstung \u00fcber dich bringen?<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w10 15. 10. S. 9 Fahrt fort, zuerst \u201eseine Gerechtigkeit\u201c zu suchen ***<\/p>\n<blockquote><p><strong>\u201eAllzu gerecht\u201c ist ebenfalls gef\u00e4hrlich<\/strong><\/p>\n<p>8 Eine weitere Gefahr, vor der wir uns h\u00fcten m\u00fcssen, wird in Prediger 7:16 genannt: \u201eWerde nicht allzu gerecht, noch zeige dich \u00fcberm\u00e4\u00dfig weise. Warum solltest du Verw\u00fcstung \u00fcber dich bringen?\u201c Der inspirierte Bibelschreiber gibt in Vers\u00a020 auch den Grund an, warum wir diese Einstellung meiden sollten: \u201eDenn da ist kein Mensch gerecht auf der Erde, der st\u00e4ndig Gutes tut und nicht s\u00fcndigt.\u201c Wer \u201eallzu gerecht\u201c ist, stellt seine eigenen Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Gerechtigkeit auf und beurteilt andere danach. Dem Betreffenden entgeht v\u00f6llig, dass er seine Ma\u00dfst\u00e4be \u00fcber die Ma\u00dfst\u00e4be Gottes stellt und deshalb in seinen Augen alles andere als gerecht ist.<\/p>\n<p>9 Ist jemand \u201eallzu gerecht\u201c oder, wie es in anderen Bibel\u00fcbersetzungen hei\u00dft, \u201e\u00fcbertrieben rechtschaffen\u201c, k\u00f6nnte ihn das manchmal sogar veranlassen, das Vorgehen Jehovas infrage zu stellen. Bedenken wir jedoch Folgendes: Wer anzweifelt, dass jede Entscheidung Jehovas gerecht ist, erhebt in Wirklichkeit seinen eigenen Ma\u00dfstab f\u00fcr Gerechtigkeit \u00fcber den Ma\u00dfstab Jehovas. Er stellt Jehova sozusagen vor Gericht und richtet ihn nach seinen pers\u00f6nlichen Ma\u00dfst\u00e4ben f\u00fcr Recht und Unrecht. Doch es steht keinem Menschen, sondern allein Jehova zu, den Ma\u00dfstab f\u00fcr Gerechtigkeit festzulegen (R\u00f6m. 14:10).<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5. <strong>Wie geht aus dem Hohen Lied 2:7 hervor, dass es f\u00fcr alle, die sich mit Heiratsabsichten tragen, das Kl\u00fcgste ist, die Wahl des Ehepartners nicht zu \u00fcberst\u00fcrzen? <\/strong>(w06 15. 11. S. 19 Abs. 1; w80 15. 7. S. 19 Abs. 7).<\/p>\n<p>(Hohes Lied 2:7)<\/p>\n<blockquote><p>Ich habe euch unter Eid gestellt, o T\u00f6chter Jerusalems, bei den Gazellenweibchen oder bei den Hindinnen des Feldes, da\u00df ihr nicht versucht, die Liebe [in mir] zu wecken oder zu erregen, bis sie sich [dazu] geneigt f\u00fchlt.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w06 15. 11. S. 19 H\u00f6hepunkte aus dem Hohen Lied ***<\/p>\n<blockquote><p>2:7; 3:5. Das M\u00e4dchen vom Land empfand keine z\u00e4rtlichen Gef\u00fchle f\u00fcr Salomo. Au\u00dferdem mussten die Hofdamen ihr unter Eid versprechen, in ihr nicht Liebe zu jemand anders zu wecken, ausgenommen zu ihrem jungen Hirten. Man kann sich nicht in jeden verlieben, und selbst wenn man das k\u00f6nnte, w\u00e4re es nicht richtig. Ledige Christen, die gerne heiraten w\u00fcrden, sollten nur jemanden ins Auge fassen, der Jehova treu dient (1.\u00a0Korinther 7:39).<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w80 15. 7. S. 19 Abs. 7 \u2018Eine Liebe, so stark wie der Tod\u2019 ***<\/p>\n<blockquote><p>7 Folgendes diene als Beispiel: Das Hohelied l\u00e4\u00dft erkennen, da\u00df man sich nicht in jeden verlieben kann. Die Sulamitin f\u00fchlte sich nicht zu K\u00f6nig Salomo hingezogen. Sie sagte: \u201eIch habe euch unter Eid gestellt, o T\u00f6chter Jerusalems, bei den Gazellenweibchen oder bei den Hindinnen des Feldes, da\u00df ihr nicht versucht, die Liebe in mir zu wecken oder zu erregen, bis sie sich dazu geneigt f\u00fchlt\u201c (Hohesl. 2:7; 3:5). F\u00fcr eine ledige Person ist es daher weise, geduldig so lange zu warten, bis sie einen Partner findet, den sie wirklich lieben kann. Der voraussichtliche Ehegef\u00e4hrte eines Dieners Jehovas sollte ebenfalls Gott hingegeben sein und ihm treu dienen (5.\u00a0Mose 7:3, 4; Esra 9:1-15; 1.\u00a0Kor. 7:39). Die Anbetung Jehovas ist dann f\u00fcr beide von \u00fcberragender Bedeutung. Als ein durch den Glauben geeintes und in einer harmonischen Ehe lebendes Paar k\u00f6nnen sie durchs Leben gehen, wogegen eine betr\u00fcbliche Leere entstehen w\u00fcrde, wenn die geistige Einheit fehlte.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>6. <strong>Was bedeutet es, dass die Lippen Sulamith \u201evon Wabenhonig triefen\u201c Honig und Milch unter ihrer Zunge<\/strong> (Hoh. 4:11) (w06 15. 11. S. 19 Abs. 6).<\/p>\n<p>(Hohes Lied 4:11)<\/p>\n<blockquote><p>Von Wabenhonig triefen st\u00e4ndig deine Lippen, o [meine] Braut. Honig und Milch sind unter deiner Zunge, und der Duft deiner Kleider ist wie der Duft des L\u1ecbbanon.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w06 15. 11. S. 19 H\u00f6hepunkte aus dem Hohen Lied ***<\/p>\n<blockquote><p>4:11 \u2014 Was bedeutet es, dass die Lippen der Sulamith \u201evon Wabenhonig triefen\u201c und \u2018Honig und Milch unter ihrer Zunge sind\u2019? Wabenhonig ist aromatischer und s\u00fc\u00dfer als Honig, der der Luft ausgesetzt war. Dieser Vergleich sowie die Aussage, Honig und Milch seien unter der Zunge der Sulamith, unterstreichen ihr g\u00fctiges und angenehmes Reden.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>7. <strong>Was offenbaren die Titel \u201eWunderbarer Ratgeber\u201c, \u201eStarker Gott\u201c und \u201eEwigvater\u201c \u00fcber Jesu Eigenschaften und \u00fcber seine Herrschaft in der neuen Welt?<\/strong> (Jes. 9:6) (w91 15. 4. S. 5 Abs. 7).<\/p>\n<p>(Jesaja 9:6)<\/p>\n<blockquote><p>Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die f\u00fcrstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, F\u00fcrst des Friedens.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w91 15. 4. S. 5-6 Wann wird wirklich Frieden herrschen? ***<\/p>\n<blockquote><p>Jesu Herrschaft umfa\u00dft allerdings noch mehr. Als \u201eWunderbarer Ratgeber\u201c hat er ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Verst\u00e4ndnis der menschlichen Natur sowie \u00fcberragende F\u00e4higkeiten, und er wird daher den eigentlichen Kern der Schwierigkeiten angehen k\u00f6nnen, um so die heiklen Probleme zu l\u00f6sen, vor denen weltliche Herrscher heute stehen und resignieren (Matth\u00e4us 7:28, 29; Markus 12:13-17; Lukas 11:14-20). Als \u201eStarker Gott\u201c wird der auferweckte gott\u00e4hnliche Jesus Christus, der jetzt im Himmel als messianischer K\u00f6nig inthronisiert ist, f\u00fcr den Frieden wirken, indem er in gro\u00dfem Ma\u00dfe das wiederholt, was er bereits w\u00e4hrend seines Aufenthalts auf der Erde getan hat \u2014 Menschen mit unheilbaren Krankheiten heilen, gro\u00dfe Volksmengen mit Speise und Trank versorgen und sogar das Wetter beherrschen (Matth\u00e4us 14:14-21; Markus 4:36-39; Lukas 17:11-14; Johannes 2:1-11). Als \u201eEwigvater\u201c hat Jesus die Macht, Verstorbene zum Leben zur\u00fcckzubringen und ihnen ewiges Leben zu geben. Und er selbst wird f\u00fcr immer leben und dadurch sicherstellen, da\u00df seine Herrschaft und der Frieden kein Ende haben (Matth\u00e4us 20:28; Johannes 11:25, 26; R\u00f6mer 6:9).<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>8. <strong>Wer ist heute mit der \u201eabtr\u00fcnnigen Nation\u201c Israel zu vergleichen, und wer wird f\u00fcr Jehova als \u201eRute\u201c dienen, um sie zu vernichten?<\/strong> (Jes. 10:5, 6) (ip-1 S. 145 Abs. 4, 5; S. 153 Abs. 20).<\/p>\n<p>(Jesaja 10:5-6)<\/p>\n<blockquote><p>\u201eHa, der Assyrer, die Rute f\u00fcr meinen Zorn und der Stock, der in ihrer Hand ist f\u00fcr meine Strafank\u00fcndigung! 6\u00a0Gegen eine abtr\u00fcnnige Nation werde ich ihn senden, und gegen das Volk meines Zornausbruchs werde ich einen Befehl an ihn erlassen, viel Beute zu machen und viel Pl\u00fcndergut zu nehmen und es zu einer St\u00e4tte der Zertretung zu machen gleich dem Lehm der Stra\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** ip-1 Kap. 12 S. 145-146 Abs. 4-5 F\u00fcrchte dich nicht vor dem Assyrer ***<\/p>\n<blockquote><p>4 Nach dem Besuch Jonas in Ninive geht die Angriffsfreudigkeit der Assyrer eine Zeit lang zur\u00fcck. Doch zu Beginn des 8.\u00a0Jahrhunderts\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. tut sich Assyrien erneut als Milit\u00e4rmacht hervor, und Jehova gebraucht diese Macht auf erstaunliche Weise. Dem Nordreich Israel \u00fcbermittelt der Prophet Jesaja die folgende Warnung Jehovas: \u201eHa, der Assyrer, die Rute f\u00fcr meinen Zorn und der Stock, der in ihrer Hand ist f\u00fcr meine Strafank\u00fcndigung! Gegen eine abtr\u00fcnnige Nation werde ich ihn senden, und gegen das Volk meines Zornausbruchs werde ich einen Befehl an ihn erlassen, viel Beute zu machen und viel Pl\u00fcndergut zu nehmen und es zu einer St\u00e4tte der Zertretung zu machen gleich dem Lehm der Stra\u00dfen\u201c (Jesaja 10:5,\u00a06).<\/p>\n<p>5 Welch eine Dem\u00fctigung f\u00fcr die Israeliten! Gott bedient sich einer heidnischen Nation \u2014 des \u201eAssyrers\u201c \u2014 als einer \u201eRute\u201c, um sie zu bestrafen. Im Jahre 742\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. belagert der assyrische K\u00f6nig Salmanassar\u00a0V. Samaria, die Hauptstadt des abtr\u00fcnnigen K\u00f6nigreiches Israel. Samaria, das strategisch g\u00fcnstig auf einem etwa 90\u00a0Meter hohen H\u00fcgel liegt, wehrt den Feind fast drei Jahre lang ab. Doch keine menschliche Strategie kann Gottes Vorsatz vereiteln. Samaria f\u00e4llt im Jahre 740\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. und wird unter den F\u00fc\u00dfen der Assyrer zertreten (2.\u00a0K\u00f6nige 18:10).<\/p><\/blockquote>\n<p>*** ip-1 Kap. 12 S. 153 Abs. 20 F\u00fcrchte dich nicht vor dem Assyrer ***<\/p>\n<blockquote><p>20 Wen wird Jehova gebrauchen, um die rebellische Christenheit in Zucht zu nehmen? Die Antwort finden wir im 17.\u00a0Kapitel der Offenbarung. Dort wird uns eine Hure, \u201eBabylon die Gro\u00dfe\u201c, vorgestellt, die alle falschen Religionen der Welt einschlie\u00dflich der Christenheit versinnbildlicht. Die Hure reitet auf einem scharlachfarbenen wilden Tier, das sieben K\u00f6pfe und zehn H\u00f6rner hat (Offenbarung 17:3,\u00a05, 7-12). Das wilde Tier stellt die Organisation der Vereinten Nationen dar. Wie das alte Assyrien Samaria zerst\u00f6rte, so wird das scharlachfarbene wilde Tier \u2018die Hure hassen und sie verw\u00fcsten und nackt machen und ihre Fleischteile auffressen und sie g\u00e4nzlich mit Feuer verbrennen\u2019 (Offenbarung 17:16). Auf diese Weise wird der neuzeitliche Assyrer (mit der UNO verbundene Nationen) der Christenheit einen m\u00e4chtigen Schlag versetzen und sie aus dem Dasein ausl\u00f6schen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>9. <strong>Was war an Jesajas Voraussage, Babylon \u201ewird niemals bewohnt werden\u201c, so erstaunlich, und welche Zuversicht gibt uns die Erf\u00fcllung heute?<\/strong> (Jes. 13:19, 20) (g 11\/07 S. 9 Abs. 4, 5).<\/p>\n<p>(Jesaja 13:19-20)<\/p>\n<blockquote><p>Und Babylon, die Zierde der K\u00f6nigreiche, die Sch\u00f6nheit des Stolzes der Chald\u00e4\u0323er, soll werden wie S\u1ecddom und Gom\u1ecdrra, als Gott sie umkehrte. 20\u00a0Sie wird niemals bewohnt werden, noch wird sie Generation um Generation verweilen. Und nicht wird dort der \u1ea0raber sein Zelt aufschlagen, und keine Hirten werden [ihre Kleinviehherden] dort lagern lassen.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** g 11\/07 S. 9 5. Erf\u00fcllte Prophezeiungen ***<\/p>\n<blockquote><p>Eine mutige Aussage. Jesaja machte noch eine weitere verbl\u00fcffende Aussage \u00fcber die Stadt Babylon: \u201eSie wird niemals bewohnt werden\u201c (Jesaja 13:19, 20). Einer so gewaltigen und so g\u00fcnstig gelegenen Stadt die endg\u00fcltige Zerst\u00f6rung zu prophezeien war wirklich mutig. Normalerweise w\u00e4re zu erwarten, dass sie nach der Zerst\u00f6rung wieder aufgebaut wird. Wenn auch Babylon nach seiner Eroberung noch eine Zeit lang weiter bestand, gingen Jesajas Worte schlie\u00dflich in Erf\u00fcllung. Der Ort, wo Babylon einst lag, ist heute \u201eflach, hei\u00df, w\u00fcst und sandig\u201c, so die Zeitschrift Smithsonian.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10. <strong>Wann erhielt Jesus \u201eden Schl\u00fcssel des Hauses Davids\u201c und wie hat er ihn benutzt?<\/strong> (Jes. 22:22) (w09 15. 1. S. 31 Abs. 2)<\/p>\n<p>(Jesaja 22:22)<\/p>\n<blockquote><p>Und ich will den Schl\u00fcssel des Hauses Davids auf seine Schulter legen, und er soll \u00f6ffnen, ohne da\u00df jemand schlie\u00dft, und er soll schlie\u00dfen, ohne da\u00df jemand \u00f6ffnet.<\/p><\/blockquote>\n<p>*** w09 15. 1. S. 31 H\u00f6hepunkte aus der Offenbarung (1. Teil) ***<\/p>\n<blockquote><p>3:7 \u2014 Wann erhielt Jesus \u201eden Schl\u00fcssel Davids\u201c und wie hat er ihn benutzt? Jesus wurde bei seiner Taufe im Jahr 29\u00a0u.\u00a0Z. zum K\u00f6nig aus der Linie Davids bestimmt. Den Schl\u00fcssel Davids erhielt er allerdings erst 33\u00a0u.\u00a0Z., als er zur Rechten Gottes im Himmel erh\u00f6ht wurde. Damit erbte er alle mit dem davidischen K\u00f6nigtum verbundenen Rechte. Seitdem er\u00f6ffnet Jesus mit dem Schl\u00fcssel Gelegenheiten und Vorrechte im Dienst f\u00fcr Gottes K\u00f6nigreich. Im Jahr 1919 legte er den \u201eSchl\u00fcssel des Hauses Davids\u201c auf die Schulter des \u201etreuen und verst\u00e4ndigen Sklaven\u201c, als er diese Klasse \u201e\u00fcber seine ganze Habe\u201c setzte (Jes. 22:22; Mat. 24:45, 47).<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Wie kann uns der Rat aus Spr\u00fcche 30:32 helfen, je,515. 5. S. 30 Abs. 10). (Spr\u00fcche 30:32) Wenn du unverst\u00e4ndig gehandelt hast, indem du dich erhobst, und wenn du deinen Gedanken [darauf] gerichtet hast, [so leg] die Hand an den Mund. *** w87 15. 5. 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