
{"id":2777,"date":"2011-11-19T21:50:30","date_gmt":"2011-11-19T20:50:30","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2777"},"modified":"2011-11-19T21:50:30","modified_gmt":"2011-11-19T20:50:30","slug":"hohepunkte-jakobus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2777","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte Jakobus"},"content":{"rendered":"<p>WT 15.11.2008<\/p>\n<p><center><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<\/p>\n<h3>H\u00f6hepunkte aus den Briefen des Jakobus und Petrus<\/h3>\n<p><\/strong><\/center><\/p>\n<p>ETWA 30 Jahre nach Pfingsten 33\u00a0u.\u00a0Z. schreibt der J\u00fcnger Jakobus\u00a0\u2014 ein Halbbruder Jesu\u00a0\u2014 einen Brief an \u201edie zw\u00f6lf St\u00e4mme\u201c, das geistige Israel (Jak. 1:1). Seine Absicht: Er wollte seine Mitbr\u00fcder ermuntern, im Glauben stark zu bleiben und in Pr\u00fcfungen auszuharren. Au\u00dferdem gibt er Rat wegen beunruhigender Entwicklungen, die in den Versammlungen aufgetreten sind.<\/p>\n<p>Der Apostel Petrus schreibt seinen ersten Brief kurz vor Beginn der Verfolgung durch Kaiser Nero (64\u00a0u.\u00a0Z.). Er macht seinen Glaubensbr\u00fcdern Mut, im Glauben standhaft zu sein. In seinem zweiten Brief, den er kurz nach dem ersten abfasste, legt er ihnen ans Herz, dem Wort Gottes Beachtung zu schenken und den Tag Jehovas im Sinn zu behalten. Zweifellos k\u00f6nnen wir von den Briefen des Jakobus und Petrus eine Menge profitieren, wenn wir \u00fcber den Inhalt nachdenken (Heb. 4:12).<\/p>\n<p><center><strong>GOTT GIBT ALLEN WEISHEIT, DIE \u201eIM GLAUBEN\u201c DARUM BITTEN<br \/>\n(Jak. 1:1\u20145:20)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>\u201eGl\u00fccklich ist der Mann, der die Pr\u00fcfung erduldet\u201c, schreibt Jakobus, \u201edenn nachdem er sich bew\u00e4hrt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen.\u201c Jehova schenkt allen, die \u201eunabl\u00e4ssig im Glauben\u201c bitten, die n\u00f6tige Weisheit, Pr\u00fcfungen zu ertragen (Jak. 1:5-8,\u00a012).<\/p>\n<p>Glauben und Weisheit brauchen auch die Lehrer in der Versammlung. Nachdem Jakobus die Zunge als \u201eein kleines Glied\u201c bezeichnet hat, das den \u2018ganzen Leib besudeln\u2019 kann, warnt er vor weltlichen Tendenzen, die jemandes Verh\u00e4ltnis zu Gott gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Er umrei\u00dft auch, was derjenige, der im Glauben \u201ekrank\u201c oder schwach geworden ist, unternehmen sollte, damit er wieder \u201egesund\u201c wird (Jak. 3:1, 5,\u00a06; 5:14,\u00a015).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:13 \u2014 Inwiefern \u2018frohlockt Barmherzigkeit triumphierend \u00fcber das Gericht\u2019? <\/strong><br \/>\nWenn die Zeit herbeikommt, wo jeder f\u00fcr sich selbst Gott Rechenschaft ablegen muss, ber\u00fccksichtigt Gott unsere barmherzigen Handlungen anderen gegen\u00fcber und vergibt uns auf der Grundlage des Loskaufsopfers seines Sohnes (R\u00f6m. 14:12). Sollte Barmherzigkeit daher in unserem Leben nicht den Ton angeben?<\/p>\n<p><strong>4:5 \u2014 Welche Schriftstelle zitiert Jakobus hier? <\/strong><br \/>\nEr zitiert keinen bestimmten Vers. Wahrscheinlich gehen diese von Gott inspirierten Worte auf den Grundgedanken zur\u00fcck, der aus Texten wie 1.\u00a0Mose 6:5, 8:21, Spr\u00fcche 21:10 und Galater 5:17 hervorgeht.<\/p>\n<p><strong>5:20 \u2014 Wessen Seele wird vom Tod gerettet, wenn jemand \u201eeinen S\u00fcnder vom Irrtum seines Weges zur\u00fcckf\u00fchrt\u201c? <\/strong><br \/>\nEin Christ, der einen \u00dcbelt\u00e4ter dazu bringt, seinen unheilvollen Lauf aufzugeben, kann den reum\u00fctigen S\u00fcnder davor bewahren, sein Verh\u00e4ltnis zu Jehova oder sogar das ewige Leben zu verlieren. Wer ihm auf diese Weise hilft, wird auch \u201eeine Menge von S\u00fcnden [die des \u00dcbelt\u00e4ters] bedecken\u201c.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:14, 15<\/strong>. S\u00fcndige Handlungen beginnen mit unrechten W\u00fcnschen. Daher d\u00fcrfen wir falsche W\u00fcnsche nicht noch n\u00e4hren. Stattdessen m\u00fcssen wir weiterhin \u00fcber das nachdenken, was unseren Sinn und unser Herz positiv beeinflusst (Phil. 4:8).<\/p>\n<p><strong>2:8,\u00a09<\/strong>. Parteilichkeit vertr\u00e4gt sich nicht mit dem \u201ek\u00f6niglichen Gesetz\u201c der Liebe. Daher sind wahre Christen nicht parteiisch.<\/p>\n<p><strong>2:14-26<\/strong>. Unsere Rettung ist \u201enicht Werken zu verdanken\u201c\u00a0\u2014 weder Werken des mosaischen Gesetzes noch christlichen Werken\u00a0\u2014, sondern wir sind \u201edurch Glauben gerettet worden\u201c. Unser Glaube sollte jedoch mehr sein als ein reines Lippenbekenntnis (Eph. 2:8,\u00a09; Joh. 3:16). Er sollte uns zu Taten anspornen, \u00fcber die sich Gott freut.<\/p>\n<p><strong>3:13-17<\/strong>. \u201eDie Weisheit von oben\u201c ist der \u201eirdischen, animalischen, d\u00e4monischen\u201c Weisheit haushoch \u00fcberlegen! Wir tun gut daran, st\u00e4ndig nach g\u00f6ttlicher Weisheit zu forschen, so wie man nach verborgenen Sch\u00e4tzen sucht (Spr. 2:1-5).<\/p>\n<p><strong>3:18, Fu\u00dfnoten<\/strong>. Der Same der K\u00f6nigreichsbotschaft wird \u201eunter friedevollen Verh\u00e4ltnissen von denen ges\u00e4t, die Frieden stiften\u201c. Wir wollen also auf keinen Fall arrogant, streitlustig oder unbeherrscht sein, sondern echte Friedensstifter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT 15.11.2008 Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus den Briefen des Jakobus und Petrus ETWA 30 Jahre nach Pfingsten 33\u00a0u.\u00a0Z. schreibt der J\u00fcnger Jakobus\u00a0\u2014 ein Halbbruder Jesu\u00a0\u2014 einen Brief an \u201edie zw\u00f6lf St\u00e4mme\u201c, das geistige Israel (Jak. 1:1). Seine Absicht: Er wollte seine Mitbr\u00fcder ermuntern, im Glauben stark zu bleiben und in Pr\u00fcfungen auszuharren. 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