
{"id":2768,"date":"2011-11-11T12:24:34","date_gmt":"2011-11-11T11:24:34","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2768"},"modified":"2011-11-11T12:28:29","modified_gmt":"2011-11-11T11:28:29","slug":"hohepunkte-johannes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2768","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte Johannes"},"content":{"rendered":"<p>WT 15.04.2008<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus dem Buch Johannes<\/strong><\/p>\n<p>JOHANNES ist der Schreiber des letzten inspirierten Berichts \u00fcber das Leben und Wirken Jesu. Er war \u2018der J\u00fcnger, den Jesus liebte\u2019 (Joh. 21:20). Johannes schrieb sein Evangelium um das Jahr 98\u00a0u.\u00a0Z. und wiederholte sehr wenig von dem, was in den drei anderen Evangelien berichtet wird.<\/p>\n<p>Der Apostel Johannes verfasste sein Evangelium mit einem klaren Ziel vor Augen. Bez\u00fcglich der Dinge, die er berichtet, sagt er: \u201eDiese [Dinge] .\u00a0.\u00a0. sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, durch seinen Namen Leben habt\u201c (Johannes 20:31). Die Botschaft des Evangeliums ist f\u00fcr uns von gro\u00dfem Wert (Heb. 4:12).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<strong>\u201eSIEHE, DAS LAMM GOTTES\u201c<\/strong><br \/>\n<strong> (Joh. 1:1\u201411:54)<\/strong><\/p>\n<p>Johannes der T\u00e4ufer sieht Jesus auf sich zukommen und sagt voller \u00dcberzeugung: \u201eSiehe, das Lamm Gottes, das die S\u00fcnde der Welt wegnimmt!\u201c (Joh. 1:29). Jesus bereist Samaria, Galil\u00e4a, Jud\u00e4a und das \u00f6stlich des Jordan gelegene Land. Er predigt und lehrt und vollbringt viele machtvolle Werke. Daher kommen viele Menschen zu ihm und glauben an ihn (Joh. 10:41,\u00a042).<\/p>\n<p>Eines der herausragendsten Wunder Jesu ist die Auferweckung des Lazarus. Viele glauben an Jesus, als sie den Mann, der vier Tage tot war, lebend vor sich sehen. Die Oberpriester und die Pharis\u00e4er halten jedoch Rat, ihn zu t\u00f6ten. Daher begibt sich Jesus \u201ein das Land nahe bei der Wildnis, in eine Stadt, Ephraim genannt\u201c (Joh. 11:53,\u00a054).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:35, 40 \u2014 Wer war der J\u00fcnger, der zusammen mit Andreas bei Johannes dem T\u00e4ufer stand?<\/strong><br \/>\nDer Verfasser bezeichnet Johannes den T\u00e4ufer stets nur als \u201eJohannes\u201c und gibt sich selbst in seinem Evangelium nie durch seinen Namen zu erkennen. Demnach ist der ungenannte J\u00fcnger offenbar Johannes, der Schreiber des Evangeliums.<\/p>\n<p><strong>2:20 \u2014 Welcher Tempel wurde \u201ein sechsundvierzig Jahren gebaut\u201c?<\/strong><br \/>\nDie Juden bezogen sich auf den Tempel Serubbabels, den K\u00f6nig Herodes von Jud\u00e4a wieder aufbauen und erweitern lie\u00df. Wie der Historiker Josephus berichtet, wurde im 18.\u00a0Regierungsjahr des Herodes mit dem Bau begonnen oder im Jahr 18\/17\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. Das Tempelheiligtum und andere Bauwerke wurden in 8 Jahren fertiggestellt. Allerdings wurde am Tempelkomplex noch bis nach dem Passahfest des Jahres 30\u00a0u.\u00a0Z. gebaut. An diesem Bau, so sagten die Juden, sei 46\u00a0Jahre gebaut worden.<\/p>\n<p><strong>5:14 \u2014 Ist Krankheit die Folge einer begangenen S\u00fcnde?<\/strong><br \/>\nNicht unbedingt. Der Mann, den Jesus geheilt hatte, war aufgrund der Unvollkommenheit 38\u00a0Jahre krank gewesen (Joh. 5:1-9). Jesus meinte, der Mann, dem Barmherzigkeit erwiesen worden war, solle nun den Weg der Rettung einschlagen und nicht mehr willentlich s\u00fcndigen, damit ihm nicht etwas Schlimmeres als eine Krankheit widerfahre. Er k\u00f6nnte sich n\u00e4mlich der unvergebbaren S\u00fcnde schuldig machen, die zum Tod f\u00fchrt und eine Auferstehung ausschlie\u00dft (Mat. 12:31,\u00a032; Luk. 12:10; Heb. 10:26,\u00a027).<\/p>\n<p><strong>5:24, 25 \u2014 Wer sind diejenigen, die \u201eaus dem Tod zum Leben hin\u00fcbergegangen\u201c sind?<\/strong><br \/>\nJesus spricht von denen, die geistig tot gewesen sind, aber als sie Jesu Worte h\u00f6rten, an ihn geglaubt und ihr s\u00fcndhaftes Verhalten aufgegeben haben. Sie sind in dem Sinne \u201eaus dem Tod zum Leben hin\u00fcbergegangen\u201c, dass das auf ihnen lastende Todesurteil aufgehoben worden ist und ihnen aufgrund ihres Glaubens an Gott ewiges Leben in Aussicht steht (1.\u00a0Pet. 4:3-6).<\/p>\n<p><strong>5:26; 6:53 \u2014 Was ist damit gemeint, \u201eLeben in sich selbst\u201c zu haben?<\/strong><br \/>\nJesus Christus spricht hier von zwei Befugnissen, die ihm vom Vater verliehen worden sind: Zum einen k\u00f6nnen Menschen durch ihn Jehovas Wohlgefallen erlangen. Und zum anderen hat Jesus die Macht, Tote aufzuerwecken und ihnen Leben zu geben. F\u00fcr Jesu Nachfolger bedeutet \u2018Leben in sich selbst zu haben\u2019, in die ganze F\u00fclle des Lebens einzugehen. Gesalbten Christen wird dies bei ihrer Auferstehung zu himmlischem Leben gew\u00e4hrt. Treue Christen mit einer irdischen Hoffnung werden erst nach der Tausendjahrherrschaft, wenn sie die Schlusspr\u00fcfung bestanden haben, in die F\u00fclle des Lebens eingehen (1.\u00a0Kor. 15:52,\u00a053; Offb. 20:5, 7-10).<\/p>\n<p><strong>6:64 \u2014 Wusste Jesus, als er Judas Iskariot ausw\u00e4hlte, dass er von ihm verraten w\u00fcrde?<\/strong><br \/>\nOffensichtlich nicht. Bei einer Gelegenheit im Jahr 32\u00a0u.\u00a0Z. sagte Jesus allerdings zu seinen Aposteln: \u201eEiner von euch ist ein Verleumder.\u201c M\u00f6glicherweise bemerkte Jesus zu diesem Zeitpunkt bei Judas Iskariot den Beginn eines verkehrten Laufs (Joh. 6:66-71).<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:4<\/strong>. Jesus wollte Maria darauf hinweisen, dass er als getaufter gesalbter Sohn Gottes nur von seinem himmlischen Vater Anweisungen entgegennimmt. Jesus stand zwar erst am Anfang seines irdischen Dienstes, war sich aber v\u00f6llig der Stunde oder Zeit bewusst, was das ihm \u00fcbertragene Werk betraf. Er wusste auch, dass dies seinen Opfertod einschlie\u00dfen w\u00fcrde. Nicht einmal eine nahe Verwandte wie Maria durfte ihn beim Tun des g\u00f6ttlichen Willens aufhalten. Wir sollten unserem Gott Jehova ebenso entschlossen dienen.<\/p>\n<p><strong>3:1-9.<\/strong> Von Nikodemus, einem Vorsteher der Juden, k\u00f6nnen wir in zweierlei Hinsicht etwas lernen. Nikodemus war dem\u00fctig und einsichtig. Er war sich seiner geistigen Bed\u00fcrfnisse bewusst und erkannte einen einfachen Zimmermannssohn als den von Gott gesandten Lehrer an. Demut ist auch f\u00fcr wahre Christen heute eine Notwendigkeit. Andererseits scheute sich Nikodemus, ein J\u00fcnger Jesu zu werden, w\u00e4hrend dieser noch auf der Erde war. Vielleicht hatte er Menschenfurcht oder f\u00fcrchtete um seine Stellung im Sanhedrin. Es k\u00f6nnte aber auch Liebe zum Reichtum gewesen sein. Daraus ergibt sich f\u00fcr uns eine wertvolle Lehre: Wir d\u00fcrfen nicht zulassen, dass \u00e4hnliche Gr\u00fcnde uns daran hindern, \u2018unseren Marterpfahl auf uns zu nehmen und Jesus best\u00e4ndig zu folgen\u2019 (Luk. 9:23).<\/p>\n<p><strong>4:23, 24<\/strong>. Damit unsere Anbetung f\u00fcr Gott annehmbar ist, muss sie mit der in der Bibel geoffenbarten Wahrheit \u00fcbereinstimmen und wir m\u00fcssen uns vom heiligen Geist leiten lassen.<\/p>\n<p><strong>6:27<\/strong>. Sich f\u00fcr \u201edie Speise [einzusetzen], die f\u00fcr das ewige Leben bleibt\u201c, hei\u00dft sich anzustrengen, um die geistigen Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen. Wenn wir das tun, sind wir gl\u00fccklich (Mat. 5:3).<\/p>\n<p><strong>6:44<\/strong>. Jehova k\u00fcmmert sich pers\u00f6nlich um uns. Er zieht Einzelne durch das Predigtwerk zu seinem Sohn. Und durch seinen heiligen Geist hilft er uns, die biblischen Wahrheiten zu begreifen und danach zu leben.<\/p>\n<p><strong>11:33-36<\/strong>. Es ist kein Zeichen von Schw\u00e4che, Gef\u00fchle zu zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<strong>\u2018FOLGT IHM BEST\u00c4NDIG\u2019<\/strong><br \/>\n<strong> (Joh. 11:55\u201421:25)<\/strong><\/p>\n<p>Kurz vor dem Passahfest des Jahres 33\u00a0u.\u00a0Z. kehrt Jesus nach Bethanien zur\u00fcck. Am 9.\u00a0Nisan reitet er auf einem jungen Esel in Jerusalem ein. Am 10.\u00a0Nisan kommt er wieder zum Tempel. Auf die Bitte Jesu \u201eVater, verherrliche deinen Namen\u201c kommt eine Stimme vom Himmel: \u201eIch habe ihn verherrlicht und will ihn wieder verherrlichen\u201c (Joh. 12:28).<\/p>\n<p>Im Verlauf des Passahmahls gibt Jesus seinen J\u00fcngern zum Abschied wichtige Ratschl\u00e4ge und betet f\u00fcr sie. Nach der Festnahme, der Gerichtsverhandlung und der Hinrichtung am Pfahl folgt die Auferstehung Jesu.<\/p>\n<p><strong> Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>14:2 \u2014 Was tat Jesus, um seinen treuen Nachfolgern im Himmel \u201eeine St\u00e4tte zu bereiten\u201c?<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst erschien er mit dem Wert seines vergossenen Blutes vor Gott und machte den neuen Bund rechtskr\u00e4ftig. Zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt empfing er K\u00f6nigsmacht und danach konnte die Auferstehung seiner gesalbten Nachfolger zu himmlischem Leben beginnen (1.\u00a0Thes. 4:14-17; Heb. 9:12, 24-28; 1.\u00a0Pet. 1:19; Offb. 11:15).<\/p>\n<p><strong>19:11 \u2014 Bezog sich Jesus auf Judas Iskariot, als er zu Pilatus von dem Mann sprach, der ihn ausgeliefert hatte?<\/strong><br \/>\nAnscheinend nahm er weder auf Judas noch auf eine andere Einzelperson Bezug. Es ist anzunehmen, dass Jesus alle Schuldigen im Sinn hatte, die ihn zu Tode bringen wollten. Das schloss Judas, \u201edie Oberpriester und den gesamten Sanhedrin\u201c und sogar \u201edie Volksmengen\u201c ein, die \u00fcberredet worden waren, die Freilassung von Barabbas zu erwirken (Mat. 26:59-65; 27:1, 2, 20-22).<\/p>\n<p><strong>20:17 \u2014 Warum sagte Jesus zu Maria Magdalene, sie solle sich nicht mehr an ihn klammern?<\/strong><br \/>\nMaria klammerte sich offensichtlich an Jesus, weil sie dachte, er w\u00fcrde gleich in den Himmel auffahren und sie w\u00fcrde ihn nie mehr wiedersehen. Um ihr zu versichern, dass er noch nicht weggehen w\u00fcrde, forderte er sie auf, sich nicht mehr an ihn zu klammern, sondern seinen J\u00fcngern von seiner Auferstehung zu berichten.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong> 12:36<\/strong>. Damit wir \u201eS\u00f6hne des Lichts\u201c oder Lichttr\u00e4ger werden k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen wir eine genaue Erkenntnis des Wortes Gottes, der Bibel. Dann m\u00fcssen wir diese Erkenntnis gebrauchen, damit andere aus der geistigen Finsternis an das g\u00f6ttliche Licht kommen.<\/p>\n<p><strong>14:6<\/strong>. Einzig und allein durch Jesus Christus k\u00f6nnen wir Gottes Wohlgefallen erlangen. Nur wenn wir Glauben an Jesus aus\u00fcben und seinem Beispiel folgen, kommen wir Jehova n\u00e4her (1.\u00a0Pet. 2:21).<\/p>\n<p><strong>14:15, 21, 23, 24; 15:10<\/strong>. Gehorsam gegen\u00fcber dem g\u00f6ttlichen Willen hilft uns, in der Liebe Gottes und in der Liebe seines Sohnes zu bleiben (1.\u00a0Joh. 5:3).<\/p>\n<p><strong>14:26; 16:13.<\/strong> Jehovas heiliger Geist wirkt nicht nur als Lehrer, sondern auch als Erinnerer. Au\u00dferdem werden durch den heiligen Geist Wahrheiten geoffenbart. Er kann uns also helfen, an Erkenntnis, Weisheit, Einsicht, Urteilskraft und Denkverm\u00f6gen zuzunehmen. Daher sollten wir nicht nachlassen, ausdr\u00fccklich um diesen Geist zu bitten (Luk. 11:5-13).<\/p>\n<p><strong>21:15, 19.<\/strong> Petrus wurde gefragt, ob er Jesus mehr liebe als \u201ediese\u201c, das hei\u00dft die Fische, die vor ihnen lagen. Jesus wollte Petrus die Notwendigkeit vor Augen f\u00fchren, sich zu entscheiden. Wollte er seine ganze Zeit im Dienst mit Jesus verbringen oder eine Laufbahn im Fischereihandwerk anstreben? Nach eingehender Betrachtung des Johannesevangeliums sind wir bestimmt darin best\u00e4rkt worden, Jesus mehr zu lieben als alles andere, was uns reizvoll erscheinen k\u00f6nnte. Lasst uns Jesus auch k\u00fcnftig ohne Wenn und Aber folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT 15.04.2008 Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus dem Buch Johannes JOHANNES ist der Schreiber des letzten inspirierten Berichts \u00fcber das Leben und Wirken Jesu. Er war \u2018der J\u00fcnger, den Jesus liebte\u2019 (Joh. 21:20). Johannes schrieb sein Evangelium um das Jahr 98\u00a0u.\u00a0Z. und wiederholte sehr wenig von dem, was in den drei anderen Evangelien [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,479],"tags":[],"class_list":["post-2768","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hohepunkte-der-bibellesung","category-johannes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2768","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2768"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2768\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2772,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2768\/revisions\/2772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2768"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2768"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2768"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}