
{"id":2731,"date":"2011-10-19T08:51:59","date_gmt":"2011-10-19T07:51:59","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2731"},"modified":"2011-10-19T08:56:11","modified_gmt":"2011-10-19T07:56:11","slug":"matthaus-8-11-hoffnung-fur-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2731","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 8 &#8211; 11 (Hoffnung f\u00fcr alle)"},"content":{"rendered":"<div id=\"main_Matt_8\">\n<h1>Matth\u00e4us 8<\/h1>\n<h2>Jesus heilt einen Auss\u00e4tzigen<\/h2>\n<p><strong>1<\/strong>\u00a0(Markus 1, 40-45; Lukas 5, 12-16)<br \/>\nEine gro\u00dfe Menschenmenge folgte Jesus, als er vom Berg herabstieg.<strong>2<\/strong>\u00a0Da kam ein Auss\u00e4tziger und fiel vor Jesus nieder: \u00bbHerr, wenn du willst, kannst du mich heilen!\u00ab<\/p>\n<p><strong>3<\/strong>\u00a0Jesus streckte die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: \u00bbIch will es tun! Sei gesund!\u00ab Im selben Augenblick war der Mann von seiner Krankheit geheilt.<strong>4<\/strong>\u00a0tDa befahl ihm Jesus: \u00bbSag niemandem etwas, sondern geh sofort zum Priester, und lass dich von ihm untersuchen. Bring das Opfer dar, wie es Mose vorgeschrieben hat.t So werden die Priester sehen, dass ich im Auftrag Gottes handle.\u00ab<\/p>\n<h2>Ein r\u00f6mischer Hauptmann vertraut Jesus<\/h2>\n<p><strong>5<\/strong>\u00a0(Lukas 7, 1-10; 13, 28-30; Johannes 4, 46-53)<br \/>\nAls Jesus in Kapernaum eintraf, kam ein r\u00f6mischer Hauptmann zu ihm<strong>6<\/strong>\u00a0und sagte: \u00bbHerr, heile meinen Diener! Er liegt gel\u00e4hmt im Bett und leidet entsetzlich.\u00ab<strong>7<\/strong>\u00a0Jesus antwortete: \u00bbIch will mitkommen und ihn heilen.\u00ab<strong>8<\/strong>\u00a0tDer Hauptmann erwiderte: \u00bbHerr, ich bin nicht wert, dich in meinem Haus zu empfangen. Sag nur ein einziges Wort, dann wird mein Diener gesund.<strong>9<\/strong>\u00a0Auch ich habe Vorgesetzte, denen ich gehorchen muss, und ich erteile selbst Befehle an meine Soldaten. Wenn ich zu einem sage: \u203aGeh!\u2039, dann geht er. Befehle ich einem anderen: \u203aKomm!\u2039, dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Diener sage: \u203aTu dies!\u2039, dann f\u00fchrt er meinen Auftrag aus.\u00ab<\/p>\n<p><strong>10<\/strong>\u00a0Als Jesus das h\u00f6rte, wunderte er sich sehr. Er sagte zu den Menschen, die ihm gefolgt waren: \u00bbEins ist sicher: Unter allen Juden in Israel bin ich keinem Menschen mit einem so festen Glauben begegnet.<strong>11<\/strong>\u00a0tUnd ich sage euch: Viele Menschen aus aller Welt werden kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmel das Freudenfest feiern.<strong>12<\/strong>\u00a0Aber die urspr\u00fcnglich f\u00fcr Gottes neue Welt bestimmt waren, werden in die tiefste Finsternis hinausgesto\u00dfen, wo es nur Heulen und ohnm\u00e4chtiges Jammern geben wird.\u00ab<\/p>\n<p><strong>13<\/strong>\u00a0tDann sagte Jesus zu dem Hauptmann: \u00bbGeh wieder nach Hause! Was du geglaubt hast, ist Wirklichkeit geworden.\u00ab Zur selben Zeit wurde der Diener gesund.<\/p>\n<h2>Viele werden geheilt<\/h2>\n<p><strong>14<\/strong>\u00a0(Markus 1, 29-34; Lukas 4, 38-41)<br \/>\ntAls Jesus in das Haus des Petrus kam, lag dessen Schwiegermutter mit hohem Fieber im Bett.<strong>15<\/strong>\u00a0tJesus ergriff ihre Hand, und sofort war das Fieber verschwunden. Sie konnte sogar aufstehen und f\u00fcr ihre G\u00e4ste sorgen.<\/p>\n<p><strong>16<\/strong>\u00a0Am selben Abend brachte man viele von D\u00e4monen beherrschte Menschen zu Jesus. Er brauchte nur ein Wort zu sagen, und die Besessenen wurden frei und alle Kranken geheilt.<strong>17<\/strong>\u00a0Dies geschah, damit sich die Vorhersage des Propheten Jesaja erf\u00fcllte: \u00bbEr nahm unsere Leiden auf sich und heilte unsere Krankheiten.\u00abt<\/p>\n<h2>Nachfolge duldet keinen Aufschub<\/h2>\n<p><strong>18<\/strong>\u00a0(Lukas 9, 57-62)<br \/>\nAls Jesus merkte, dass die Menschenmenge um ihn immer gr\u00f6\u00dfer wurde, lie\u00df er sich von seinen J\u00fcngern \u00fcber den See an das andere Ufer rudern.<strong>19<\/strong>\u00a0Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: \u00bbLehrer, ich will mit dir gehen, ganz gleich wohin!\u00ab<strong>20<\/strong>\u00a0tJesus antwortete ihm: \u00bbDie F\u00fcchse haben ihren Bau, die V\u00f6gel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Platz, an dem er sich ausruhen kann.\u00ab<\/p>\n<p><strong>21<\/strong>\u00a0tEiner, der zu seinen J\u00fcngern geh\u00f6rte, bat Jesus: \u00bbHerr, ich will erst noch meinen Vater bestatten, aber dann m\u00f6chte ich mit dir ziehen.t\u00ab<strong>22<\/strong>\u00a0Doch Jesus erwiderte: \u00bbKomm jetzt mit mir, und \u00fcberlass es den Toten, ihre Toten zu begraben!\u00ab<\/p>\n<h2>Herr \u00fcber Wind und Wellen<\/h2>\n<p><strong>23<\/strong>\u00a0(Markus 4, 35-41; Lukas 8, 22-25)<br \/>\nDanach stieg Jesus in ein Boot und fuhr mit seinen J\u00fcngern weg.<strong>24<\/strong>\u00a0Mitten auf dem See brach pl\u00f6tzlich ein gewaltiger Sturm los, so dass die Wellen ins Boot schlugen. Aber Jesus schlief.<strong>25<\/strong>\u00a0Da weckten ihn die J\u00fcnger und riefen voller Angst: \u00bbHerr, hilf uns, wir gehen unter!\u00ab<strong>26<\/strong>\u00a0tJesus antwortete: \u00bbWarum habt ihr Angst? Habt ihr denn kein Vertrauen zu mir?\u00ab Dann stand er auf und bedrohte den Wind und die Wellen. Sofort legte sich der Sturm, und es wurde ganz still.<\/p>\n<p><strong>27<\/strong>\u00a0Alle fragten sich voller Staunen: \u00bbWas ist das f\u00fcr ein Mensch? Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!\u00ab<\/p>\n<h2>Von D\u00e4monen beherrschte Menschen werden frei<\/h2>\n<p><strong>28<\/strong>\u00a0(Markus 5, 1-20; Lukas 8, 26-39)<br \/>\nAls Jesus am anderen Seeufer die Gegend um Gadara erreichte, liefen ihm zwei M\u00e4nner entgegen, die von D\u00e4monen beherrscht wurden. Sie hausten in Grabh\u00f6hlen und waren so gef\u00e4hrlich, dass sich niemand in ihre N\u00e4he wagte.<strong>29<\/strong>\u00a0tSie fingen an zu schreien: \u00bbWas willst du von uns, du Sohn Gottes? Bist du gekommen, um uns schon jetzt zu qu\u00e4len?\u00ab<\/p>\n<p><strong>30<\/strong>\u00a0In einiger Entfernung wurde eine gro\u00dfe Schweineherde geh\u00fctet.<strong>31<\/strong>\u00a0Die D\u00e4monen baten ihn: \u00bbWenn du uns schon austreibst, dann lass uns wenigstens in diese Schweineherde fahren!\u00ab<strong>32<\/strong>\u00a0Jesus befahl ihnen: \u00bbJa, fort mit euch!\u00ab Da lie\u00dfen die D\u00e4monen die M\u00e4nner frei, bem\u00e4chtigten sich der Schweine, und die ganze Herde st\u00fcrzte den Abhang hinunter und ertrank im See.<\/p>\n<p><strong>33<\/strong>\u00a0Verst\u00f6rt flohen die Hirten in die Stadt und erz\u00e4hlten, wie die Besessenen befreit worden waren.<\/p>\n<p><strong>34<\/strong>\u00a0Nun liefen alle Leute aus der Stadt Jesus entgegen. Sie baten ihn, ihre Gegend wieder zu verlassen.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"main_Matt_9\">\n<h1>Matth\u00e4us 9<\/h1>\n<h2>Jesus hat die Macht, S\u00fcnden zu vergeben<\/h2>\n<p><strong>1<\/strong>\u00a0(Markus 2, 1-12; Lukas 5, 17-26)<br \/>\ntJesus stieg in ein Boot und fuhr \u00fcber den See zur\u00fcck nach Kapernaum, wo er wohntet.<strong>2<\/strong>\u00a0tDort brachten sie auf einer Trage einen Gel\u00e4hmten zu ihm. Als Jesus ihren festen Glauben sah, sagte er zu dem Gel\u00e4hmten: \u00bbHab keine Angst, mein Sohn! Deine S\u00fcnden sind dir vergeben.\u00ab<\/p>\n<p><strong>3<\/strong>\u00a0t\u00bbDieser Gottesl\u00e4sterer!\u00ab, dachten sich einige Schriftgelehrte.<strong>4<\/strong>\u00a0tJesus durchschaute sie und fragte: \u00bbWarum habt ihr so b\u00f6se Gedanken?<strong>5<\/strong>\u00a0Ist es leichter zu sagen: \u203aDir sind deine S\u00fcnden vergeben!\u2039 oder diesen Gel\u00e4hmten zu heilen?<strong>6<\/strong>\u00a0tAber ich will euch zeigen, dass der Menschensohn die Macht hat, hier auf der Erde S\u00fcnden zu vergeben!\u00ab Und er forderte den Gel\u00e4hmten auf: \u00bbSteh auf, nimm deine Trage und geh nach Hause!\u00ab<strong>7<\/strong>\u00a0Da stand der Mann auf und ging nach Hause.<strong>8<\/strong>\u00a0Als die Leute das sahen, erschraken sie. Sie lobten Gott, der den Menschen so gro\u00dfe Macht gegeben hatte.<\/p>\n<h2>Der Zolleinnehmer Matth\u00e4us<\/h2>\n<p><strong>9<\/strong>\u00a0(Markus 2, 13-17; Lukas 5, 27-32)<br \/>\ntAls Jesus durch die Stadt ging, sah er den Zolleinnehmer Matth\u00e4us am Zoll sitzen. Jesus forderte ihn auf: \u00bbKomm, geh mit mir!\u00ab Sofort stand Matth\u00e4us auf und folgte ihm.<\/p>\n<p><strong>10<\/strong>\u00a0Sp\u00e4ter war Jesus mit seinen J\u00fcngern bei Matth\u00e4us zu Gast. Matth\u00e4us hatte viele Zolleinnehmer eingeladen und andere Leute mit schlechtem Ruf.<strong>11<\/strong>\u00a0t\u00bbWeshalb gibt sich euer Lehrer mit solchem Gesindel ab?\u00ab, fragten die Pharis\u00e4er seine J\u00fcnger.<strong>12<\/strong>\u00a0Jesus h\u00f6rte das und antwortete: \u00bbDie Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!<strong>13<\/strong>\u00a0tBegreift doch endlich, was Gott meint, wenn er sagt: \u203aNicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid.\u2039t Ich bin gekommen, um Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, die ohne ihn leben &#8211; und nicht solche, die sich sowieso an seine Gebote halten.\u00ab<\/p>\n<h2>Neue Formen f\u00fcr das neue Leben<\/h2>\n<p><strong>14<\/strong>\u00a0(Markus 2, 18-22; Lukas 5, 33-39)<br \/>\ntEines Tages kamen die J\u00fcnger des Johannes zu Jesus und erkundigten sich: \u00bbWarum fasten deine J\u00fcnger eigentlich nicht wie wir und die Pharis\u00e4er?\u00ab<strong>15<\/strong>\u00a0tJesus fragte: \u00bbSollen die Hochzeitsg\u00e4ste denn traurig sein, solange der Br\u00e4utigam noch bei ihnen ist? Die Zeit kommt fr\u00fch genug, dass der Br\u00e4utigam ihnen genommen wird. Dann werden sie fasten.<\/p>\n<p><strong>16<\/strong>\u00a0Niemand flickt ein altes Kleid mit neuem Stoff. Der alte Stoff w\u00fcrde an der Flickstelle doch wieder rei\u00dfen, und das Loch w\u00fcrde nur noch gr\u00f6\u00dfer.<strong>17<\/strong>\u00a0Ebenso f\u00fcllt niemand jungen, g\u00e4renden Wein in alte, br\u00fcchige Schl\u00e4uche. Sonst platzen sie, der Wein l\u00e4uft aus, und die Schl\u00e4uche sind unbrauchbar. Nein, jungen Wein f\u00fcllt man in neue Schl\u00e4uche! Nur so bleibt beides erhalten.\u00ab<\/p>\n<h2>Macht \u00fcber Krankheit und Tod<\/h2>\n<p><strong>18<\/strong>\u00a0(Markus 5, 21-43; Lukas 8, 40-56)<br \/>\nAls Jesus noch mit ihnen redete, kam ein Vorsteher der j\u00fcdischen Gemeinde zu ihm, warf sich vor ihm nieder und sagte: \u00bbMeine Tochter ist gerade gestorben. Aber du kannst sie wieder lebendig machen. Komm doch und leg deine H\u00e4nde auf sie!\u00ab<\/p>\n<p><strong>19<\/strong>\u00a0W\u00e4hrend Jesus mit seinen J\u00fcngern zum Haus des Mannes ging,<strong>20<\/strong>\u00a0tber\u00fchrte eine Frau, die seit zw\u00f6lf Jahren an schweren Blutungen litt, von hinten heimlich eine Quaste seines Gewandes.<strong>21<\/strong>\u00a0tDenn sie dachte: \u00bbWenn ich wenigstens seine Kleider ber\u00fchren kann, werde ich bestimmt gesund.\u00ab<strong>22<\/strong>\u00a0tJesus drehte sich um, sah sie an und sagte: \u00bbSei unbesorgt, meine Tochter! Dein Glaube hat dir geholfen.\u00ab Im selben Augenblick war die Frau gesund.<\/p>\n<p><strong>23<\/strong>\u00a0Jesus kam zum Haus des Synagogenvorstehers. Als er den Tumult der Leute sah und die Trauermusik h\u00f6rte, sagte er:<strong>24<\/strong>\u00a0t\u00bbGeht alle hinaus! Das M\u00e4dchen ist nicht tot, es schl\u00e4ft nur.\u00ab Da lachten sie ihn aus.<strong>25<\/strong>\u00a0tAls die Leute endlich hinausgetrieben waren, trat Jesus in das Zimmer des M\u00e4dchens und nahm die Hand des Kindes. Da stand das M\u00e4dchen auf und war gesund.<strong>26<\/strong>\u00a0Die Nachricht davon verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Gegend.<\/p>\n<h2>Blinde sehen<\/h2>\n<p><strong>27<\/strong>\u00a0tAls Jesus weiterging, liefen ihm zwei Blinde nach und schrien: \u00bbDu Sohn Davids! Hilf uns doch!\u00ab<strong>28<\/strong>\u00a0Sie folgten ihm bis in das Haus, in dem er wohnte. Jesus fragte sie: \u00bbGlaubt ihr denn, dass ich euch helfen kann?\u00ab \u00bbJa, Herr!\u00ab, antworteten sie.<strong>29<\/strong>\u00a0tDa ber\u00fchrte er ihre Augen und sagte: \u00bbWas ihr mir zutraut, das soll sich erf\u00fcllen.\u00ab<strong>30<\/strong>\u00a0tSofort konnten sie sehen. Jesus aber befahl ihnen nachdr\u00fccklich: \u00bbNiemand darf von eurer Heilung erfahren.\u00ab<strong>31<\/strong>\u00a0Trotzdem gingen sie los und erz\u00e4hlten in der ganzen Gegend von Jesus.<\/p>\n<h2>Jesus heilt &#8211; der Widerstand w\u00e4chst<\/h2>\n<p><strong>32<\/strong>\u00a0Als die beiden gegangen waren, brachte man einen Stummen zu ihm, der von einem b\u00f6sen Geist beherrscht wurde.<strong>33<\/strong>\u00a0tJesus trieb diesen D\u00e4mon aus, und sofort konnte der Mann reden. Dar\u00fcber wunderten sich die Leute sehr und riefen: \u00bbSo etwas haben wir in Israel noch nie erlebt!\u00ab<\/p>\n<p><strong>34<\/strong>\u00a0tAber die Pharis\u00e4er redeten ihnen ein: \u00bbEr hat seine Macht vom Obersten aller D\u00e4monen bekommen, darum kann er die Menschen von b\u00f6sen Geistern befreien.\u00ab<\/p>\n<h2>Jesus hat Mitleid mit den Menschen<\/h2>\n<p><strong>35<\/strong>\u00a0(Markus 6, 34; Lukas 10, 2)<br \/>\ntDanach zog Jesus durch die St\u00e4dte und D\u00f6rfer. Er sprach in den Synagogen und verk\u00fcndete \u00fcberall im Land die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt. Wohin er auch kam, heilte er alle Krankheiten und Leiden.<strong>36<\/strong>\u00a0tAls er die vielen Menschen sah, hatte er gro\u00dfes Mitleid mit ihnen. Sie waren hilflos und ver\u00e4ngstigt wie eine Schafherde ohne Hirte.<\/p>\n<p><strong>37<\/strong>\u00a0\u00bbDie Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenige Arbeiter\u00ab, sagte Jesus zu seinen J\u00fcngern.<\/p>\n<p><strong>38<\/strong>\u00a0\u00bbDarum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen!\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"main_Matt_10\">\n<h1>Matth\u00e4us 10<\/h1>\n<h2>Die zw\u00f6lf Apostel<\/h2>\n<p><strong>1<\/strong>\u00a0(Markus 3, 13-19; Lukas 6, 13-16; Apostelgeschichte 1, 13)<br \/>\nIn dieser Zeit rief Jesus seine zw\u00f6lf J\u00fcnger zu sich und gab ihnen die Macht, b\u00f6se Geister auszutreiben und die Kranken und Leidenden zu heilen.<\/p>\n<p><strong>2<\/strong>\u00a0tDas sind die Namen der zw\u00f6lf Apostel: Simon, den man auch Petrus nannte, und sein Bruder Andreas; Jakobus, der Sohn des Zebed\u00e4us, und sein Bruder Johannes;<strong>3<\/strong>\u00a0tPhilippus und Bartholom\u00e4us; Thomas und Matth\u00e4us, der ehemalige Zolleinnehmer; Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us, und Thadd\u00e4us;<strong>4<\/strong>\u00a0tSimon, der ehemalige Freiheitsk\u00e4mpfer, und Judas Iskariot, der Jesus sp\u00e4ter verriet.<\/p>\n<h2>Der Auftrag an die Apostel<\/h2>\n<p><strong>5<\/strong>\u00a0(Markus 6, 7-11; Lukas 9, 1-6; 10, 3-12)<br \/>\nDiese Zw\u00f6lf sandte Jesus aus und gab ihnen folgenden Auftrag: \u00bbGeht nicht zu den Nichtjuden oder in die St\u00e4dte der Samariter,<strong>6<\/strong>\u00a0tsondern geht nur zu den Menschen aus dem Volk Israel, die sich von Gott entfernt haben. Sie sind wie Schafe, die ohne ihren Hirten verloren sind.<strong>7<\/strong>\u00a0tIhnen sollt ihr diese Nachricht bringen: \u203aJetzt beginnt Gottes neue Welt!\u2039<\/p>\n<p><strong>8<\/strong>\u00a0tHeilt Kranke, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige gesund und treibt D\u00e4monen aus!<br \/>\nTut alles, ohne etwas daf\u00fcr zu verlangen, denn ihr habt auch die Kraft dazu ohne Gegenleistung bekommen.<strong>9<\/strong>\u00a0Nehmt kein Geld mit auf die Reise, weder Goldst\u00fccke noch Silber- oder Kupferm\u00fcnzen,<strong>10<\/strong>\u00a0tauch keine Tasche, kein zweites Hemd, keine Schuhe und keinen Wanderstock. Denn weil ihr den Menschen dient, sollen sie f\u00fcr euch sorgen.<\/p>\n<p><strong>11<\/strong>\u00a0Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, dann sucht jemanden, der w\u00fcrdig ist, euch aufzunehmen. Dort bleibt, bis ihr weiterzieht.<strong>12<\/strong>\u00a0Wenn ihr in ein Haus eintretet, dann sagt: \u203aFriede sei mit euch!\u2039<strong>13<\/strong>\u00a0Wenn seine Bewohner euch und eure Botschaft annehmen,t so wird der Friede, den ihr bringt, in diesem Haus bleiben. Tun sie dies nicht, so wird der Friede nicht bei ihnen sein.<\/p>\n<p><strong>14<\/strong>\u00a0tWenn ihr in einer Stadt oder in einem Haus nicht willkommen seid und man eure Botschaft nicht h\u00f6ren will, so geht fort und sch\u00fcttelt den Staub von euren F\u00fc\u00dfen als Zeichen daf\u00fcr, dass ihr die Stadt dem Urteil Gottes \u00fcberlasstt.<strong>15<\/strong>\u00a0tIch sage euch: Den Einwohnern von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts besser ergehen als den Menschen einer solchen Stadt.\u00ab<\/p>\n<h2>J\u00fcnger m\u00fcssen mit Widerstand rechnen<\/h2>\n<p><strong>16<\/strong>\u00a0(Markus 13, 9-13;Lukas 12, 11-12; 21, 12-19)<br \/>\nt\u00bbH\u00f6rt mir zu: Ich schicke euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe. Seid klug wie Schlangen, aber ohne Verschlagenheit wie Tauben.<strong>17<\/strong>\u00a0tNehmt euch in Acht vor den Menschen! Denn sie werden euch vor die Gerichte zerren, und in den Synagogen wird man euch auspeitschen.<strong>18<\/strong>\u00a0tNur weil ihr zu mir geh\u00f6rt, werdet ihr vor Machthabern und K\u00f6nigen verh\u00f6rt werden. Dort werdet ihr meine Botschaft bezeugen, denn sie und alle V\u00f6lker m\u00fcssen von mir erfahren.<\/p>\n<p><strong>19<\/strong>\u00a0tWenn sie euch vor Gericht bringen, braucht ihr euch nicht darum zu sorgen, was ihr aussagen sollt! Denn zur rechten Zeit wird Gott euch das rechte Wort geben.<strong>20<\/strong>\u00a0Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Geist eures Vaters im Himmel wird durch euch sprechen.<\/p>\n<p><strong>21<\/strong>\u00a0In dieser Zeit wird ein Bruder den anderen dem Henker ausliefern. V\u00e4ter werden ihre eigenen Kinder anzeigen. Kinder werden gegen ihre Eltern vorgehen und sie hinrichten lassen.<strong>22<\/strong>\u00a0tAlle Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Aber wer bis zum Ende durchh\u00e4lt, wird gerettet.<\/p>\n<p><strong>23<\/strong>\u00a0tWenn man euch in der einen Stadt verfolgt, dann flieht in eine andere. Ich versichere euch: Noch ehe ihr meinen Auftrag in allen St\u00e4dten Israels ausgef\u00fchrt habt, wird der Menschensohn kommen.<strong>24<\/strong>\u00a0Ein Sch\u00fcler steht nicht \u00fcber seinem Lehrer, und ein Diener hat es nicht besser als sein Herr.<strong>25<\/strong>\u00a0tSie k\u00f6nnen zufrieden sein, wenn es ihnen genauso geht wie ihren Lehrern und Herren. Wenn sie aber den Herrn des Hauses schon Obersten Teufelt genannt haben, was werden sie erst zu seinen Angeh\u00f6rigen sagen?\u00ab<\/p>\n<h2>Habt keine Angst vor den Menschen!<\/h2>\n<p><strong>26<\/strong>\u00a0(Lukas 12, 2-9; Markus 8, 38)<br \/>\n\u00bbF\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die euch bedrohen. Denn jetzt kommt bald die Zeit, in der das Verborgene ans Licht kommt und alle Geheimnisse enth\u00fcllt werden.<strong>27<\/strong>\u00a0Was ich euch im Dunkeln sage, das gebt am helllichten Tag weiter! Was ich euch ins Ohr fl\u00fcstere, das ruft vor aller Welt laut hinaus!<strong>28<\/strong>\u00a0tHabt keine Angst vor den Menschen, die zwar den K\u00f6rper, aber nicht die Seele t\u00f6ten k\u00f6nnen! F\u00fcrchtet vielmehr Gott, der Leib und Seele in der H\u00f6lle vernichten kann.<\/p>\n<p><strong>29<\/strong>\u00a0Welchen Wert hat schon ein Spatz auf dem Dach? Man kann zwei von ihnen f\u00fcr einen Spottpreis kaufen! Trotzdem f\u00e4llt keiner tot zur Erde, wenn es euer Vater nicht will.<strong>30<\/strong>\u00a0Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gez\u00e4hlt.<strong>31<\/strong>\u00a0tDarum habt keine Angst! Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm.<\/p>\n<p><strong>32<\/strong>\u00a0Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem Vater im Himmel bekennen.<strong>33<\/strong>\u00a0tWer aber vor den Menschen nicht zu mir steht, zu dem werde ich auch vor meinem Vater im Himmel nicht stehen.\u00ab<\/p>\n<h2>Konsequenzen der Nachfolge<\/h2>\n<p><strong>34<\/strong>\u00a0(Lukas 12, 51-53; 14, 26-27;Markus 8, 34-35; Johannes 12, 25)<br \/>\n\u00bbMeint nur nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Erde zu bringen. Nein, ich bringe Kampf!<strong>35<\/strong>\u00a0tIch werde Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Schwiegertochter und Schwiegermutter gegeneinander aufbringen.<strong>36<\/strong>\u00a0Die schlimmsten Feinde werden in der eigenen Familie sein.<\/p>\n<p><strong>37<\/strong>\u00a0tWer seinen Vater oder seine Mutter, seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, mein J\u00fcnger zu sein.<strong>38<\/strong>\u00a0tUnd wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, der kann nicht zu mir geh\u00f6ren.<strong>39<\/strong>\u00a0Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer es aber f\u00fcr mich einsetzt, der wird es f\u00fcr immer gewinnen.\u00ab<\/p>\n<h2>Nichts bleibt ohne Lohn<\/h2>\n<p><strong>40<\/strong>\u00a0(Markus 9, 41; Lukas 10, 16;Johannes 13, 20)<br \/>\nt\u00bbWer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, der nimmt Gott auf, der mich gesandt hat.<strong>41<\/strong>\u00a0Wer einen Propheten aufnimmt, weil Gott diesen beauftragt hat, der wird auch wie ein Prophet belohnt werden. Und wer einen Menschen aufnimmt, weil dieser nach Gottes Willen lebt, wird denselben Lohn wie dieser empfangen.<\/p>\n<p><strong>42<\/strong>\u00a0tWer einen meiner unbedeutendsten J\u00fcnger auch nur mit einem Schluck kaltem Wasser erfrischt, weil dieser zu mir geh\u00f6rt, der wird seinen Lohn erhalten. Darauf k\u00f6nnt ihr euch verlassen!\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"main_Matt_11\">\n<h1>Matth\u00e4us 11<\/h1>\n<p><strong>1<\/strong>\u00a0Nachdem Jesus seinen zw\u00f6lf J\u00fcngern diese Anweisungen gegeben hatte, zog er weiter, um die Menschen in den St\u00e4dten des Landes zu lehren und ihnen die rettende Botschaft zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<h2>Jesus und Johannes der T\u00e4ufer<\/h2>\n<p><strong>2<\/strong>\u00a0(Lukas 7, 18-30)<br \/>\ntJohannes der T\u00e4ufer sa\u00df zu der Zeit im Gef\u00e4ngnis und h\u00f6rte dort von den Taten Jesu Christi. Er schickte seine J\u00fcnger mit der Frage zu Jesus:<strong>3<\/strong>\u00a0t\u00bbBist du wirklich der Retter, der kommen soll, oder m\u00fcssen wir auf einen anderen warten?\u00ab<\/p>\n<p><strong>4<\/strong>\u00a0Jesus antwortete: \u00bbGeht zu Johannes zur\u00fcck und erz\u00e4hlt ihm, was ihr h\u00f6rt und seht:<strong>5<\/strong>\u00a0tBlinde sehen, Gel\u00e4hmte gehen, Auss\u00e4tzige werden geheilt, Taube h\u00f6ren, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die rettende Botschaft verk\u00fcndet.<strong>6<\/strong>\u00a0Und sagt ihm: Gl\u00fccklich ist jeder, der nicht an mir Ansto\u00df nimmt.\u00ab<\/p>\n<p><strong>7<\/strong>\u00a0tAls die J\u00fcnger des Johannes gegangen waren, wandte sich Jesus an die Menschen, die sich um ihn versammelt hatten, und fragte: \u00bbWas habt ihr von Johannes erwartet, als ihr zu ihm in die W\u00fcste hinausgegangen seid? Wolltet ihr ein Schilfrohr sehen, das bei jedem Windhauch hin- und herschwankt?<strong>8<\/strong>\u00a0Oder wolltet ihr einen Mann in vornehmer Kleidung sehen? Dann h\u00e4ttet ihr in die K\u00f6nigspal\u00e4ste gehen m\u00fcssen!<strong>9<\/strong>\u00a0tOder wolltet ihr einem Propheten begegnen? Ja, Johannes ist ein Prophet, und mehr als das.<strong>10<\/strong>\u00a0Er ist der Mann, von dem es in der Heiligen Schrift hei\u00dft: \u203aIch sende meinen Boten dir voraus, der dein Kommen ank\u00fcndigt und die Menschen darauf vorbereitet.\u2039t<strong>11<\/strong>\u00a0Ja, ich versichere euch: Von allen Menschen, die je geboren wurden, ist keiner bedeutender als Johannes der T\u00e4ufer. Trotzdem ist der Geringste in Gottes neuer Welt gr\u00f6\u00dfer als er.<strong>12<\/strong>\u00a0Seit Johannes der T\u00e4ufer da ist, beginnt Gottes neue Welt, wenn auch andere das mit Gewalt verhindern wollen.<strong>13<\/strong>\u00a0Das ganze Gesetz und die Propheten bis hin zu Johannes haben darauf hingewiesen.<strong>14<\/strong>\u00a0tWenn ihr es begreifen k\u00f6nnt: Johannes ist Elia, dessen Kommen angek\u00fcndigt wurde.<strong>15<\/strong>\u00a0H\u00f6rt genau auf das, was ich euch sage.\u00ab<\/p>\n<h2>Jesu Urteil \u00fcber seine Zeitgenossen<\/h2>\n<p><strong>16<\/strong>\u00a0(Lukas 7, 31-35; 10, 13-15)<br \/>\n\u00bbWie soll ich die Menschen von heute beschreiben? Sie sind wie spielende Kinder auf der Stra\u00dfe, die ihren Freunden zurufen:<strong>17<\/strong>\u00a0\u203aWir haben Hochzeitslieder gespielt, und ihr habt nicht getanzt. Dann haben wir Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.\u2039<strong>18<\/strong>\u00a0tJohannes fastete oft und trank keinen Wein. Da habt ihr gesagt: \u203aDer ist ja von einem b\u00f6sen Geist besessen!\u2039<strong>19<\/strong>\u00a0tNun ist der Menschensohn gekommen, isst und trinkt wie jeder andere, und ihr beschimpft ihn: \u203aEr frisst und s\u00e4uft, und seine Freunde sind die Zolleinnehmer und anderes Gesindel!\u2039 Doch wie Recht die Weisheit Gottes hat, erweist sich in dem, was sie bewirkt.\u00ab<\/p>\n<p><strong>20<\/strong>\u00a0Dann drohte Jesus den St\u00e4dten, in denen er die meisten Wunder getan hatte und die trotzdem nicht zu Gott umgekehrt waren:<strong>21<\/strong>\u00a0tt\u00bbWeh euch, ihr Einwohner von Chorazin und Betsaida! Wenn die Wunder, die ich bei euch getan habe, in den nichtj\u00fcdischen St\u00e4dten Tyrus oder Sidon geschehen w\u00e4ren, ihre Einwohner h\u00e4tten l\u00e4ngst Trauerkleider angezogen, sich Asche auf den Kopf gestreut und w\u00e4ren zu Gott umgekehrt!<strong>22<\/strong>\u00a0Das kann ich euch versichern: Am Tag des Gerichts wird es Tyrus und Sidon besser ergehen als euch!<strong>23<\/strong>\u00a0tUnd du, Kapernaum, wirst du etwa zum Himmel erhoben werden? Nein, zur H\u00f6lle wirst du fahren! Wenn die Taten, die du erlebt hast, in Sodom geschehen w\u00e4ren, die Stadt w\u00fcrde noch heute stehen.<strong>24<\/strong>\u00a0tDarauf kannst du dich verlassen: Es wird Sodom am Gerichtstag besser ergehen als dir!\u00ab<\/p>\n<h2>Die neue Lebensordnung<\/h2>\n<p><strong>25<\/strong>\u00a0(Lukas 10, 21-22)<br \/>\ntJesus betete: \u00bbMein Vater, Herr \u00fcber Himmel und Erde! Ich danke dir, dass du die Wahrheit vor den Klugen und Gebildeten verbirgst und sie den Unwissenden enth\u00fcllst.<strong>26<\/strong>\u00a0Ja, Vater, so entspricht es deinem Willen.<strong>27<\/strong>\u00a0tMein Vater hat mir alle Macht gegeben. Nur der Vater kennt den Sohn. Und nur der Sohn kennt den Vater und jeder, dem der Sohn ihn zeigt.<\/p>\n<p><strong>28<\/strong>\u00a0tKommt alle her zu mir, die ihr euch abm\u00fcht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.<strong>29<\/strong>\u00a0Lasst euch von mir in den Dienst nehmen, und lernt von mir! Ich meine es gut mit euch und sehe auf niemanden herab. Bei mir findet ihr Ruhe f\u00fcr euer Leben.<\/p>\n<p><strong>30<\/strong>\u00a0tMir zu dienen ist keine B\u00fcrde f\u00fcr euch, meine Last ist leicht.\u00ab<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matth\u00e4us 8 Jesus heilt einen Auss\u00e4tzigen 1\u00a0(Markus 1, 40-45; Lukas 5, 12-16) Eine gro\u00dfe Menschenmenge folgte Jesus, als er vom Berg herabstieg.2\u00a0Da kam ein Auss\u00e4tziger und fiel vor Jesus nieder: \u00bbHerr, wenn du willst, kannst du mich heilen!\u00ab 3\u00a0Jesus streckte die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: \u00bbIch will es tun! 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