
{"id":2695,"date":"2011-10-02T09:33:04","date_gmt":"2011-10-02T08:33:04","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2695"},"modified":"2011-10-02T09:34:07","modified_gmt":"2011-10-02T08:34:07","slug":"hohepunkte-esther","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2695","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte Esther"},"content":{"rendered":"<p>WT 01.03.2006<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus dem Buch Esther<\/strong><\/p>\n<p>DER Plan kann einfach nicht misslingen. Das Massaker an den Juden wird schnell und gr\u00fcndlich ablaufen. An einem festgelegten Tag werden alle Juden im Reich \u2014 von Indien bis \u00c4thiopien \u2014 ausgerottet werden. So denkt der Urheber des Plans. Eine wichtige Einzelheit hat er allerdings \u00fcbersehen. Der Gott des Himmels kann sein auserw\u00e4hltes Volk aus jeder Notlage befreien. Davon handelt das Bibelbuch Esther.<\/p>\n<p>Das Buch wurde von dem Juden Mordechai in seinen sp\u00e4teren Jahren geschrieben und behandelt etwa 18\u00a0Jahre der Regierungszeit des persischen K\u00f6nigs Ahasverus oder Xerxes\u00a0I. Die dramatische Erz\u00e4hlung l\u00e4sst erkennen, wie Jehova seine Diener, obwohl in einem riesigen Reich weit verstreut, vor feindlichen Anschl\u00e4gen bewahrt. Das st\u00e4rkt den Glauben von Jehovas Dienern heute, die in 235 L\u00e4ndern und Territorien heiligen Dienst f\u00fcr ihn verrichten. Das Buch Esther beschreibt au\u00dferdem Personen, die f\u00fcr uns ein Vorbild sind, und andere, deren Beispiel abschreckend ist. Ja, \u201edas Wort Gottes ist lebendig und \u00fcbt Macht aus\u201c (Hebr\u00e4er 4:12).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>DIE K\u00d6NIGIN MUSS F\u00dcRSPRACHE EINLEGEN<br \/>\n(Esther 1:1 bis 5:14)<\/strong><\/p>\n<p>In seinem dritten Regierungsjahr (493 v.\u00a0u.\u00a0Z.) veranstaltet K\u00f6nig Ahasverus ein k\u00f6nigliches Festessen. Die f\u00fcr ihre Sch\u00f6nheit bekannte K\u00f6nigin Waschti zieht sich das Missfallen des K\u00f6nigs zu und verliert ihre Stellung. Aus allen sch\u00f6nen Jungfrauen des Landes wird die J\u00fcdin Hadassa ausgew\u00e4hlt, um Waschti zu ersetzen. Auf Anweisung ihres Cousins Mordechai verschweigt Hadassa, dass sie J\u00fcdin ist, und gibt ihren persischen Namen Esther an.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit steigt der stolze Haman zum ersten Minister auf. W\u00fctend dar\u00fcber, dass Mordechai sich weigert, eine \u201etiefe Verbeugung zu machen und sich .\u00a0.\u00a0. niederzuwerfen\u201c, plant Haman, alle Juden im Persischen Reich zu vernichten (Esther 3:2). Haman \u00fcberredet Ahasverus, ihm zuzustimmen, und bringt den K\u00f6nig dazu, einen Erlass zur Durchf\u00fchrung des Massakers herauszugeben. Mordechai bedeckt sich mit \u2018Sacktuch und Asche\u2019 (Esther 4:1). Jetzt muss Esther eingreifen. Sie l\u00e4dt den K\u00f6nig und seinen ersten Minister zu einem privaten Festessen ein. Als sie bei ihr zu Besuch sind, bittet Esther sie, auch am n\u00e4chsten Tag zu einem Festessen zu ihr zu kommen. Haman ist in freudiger Stimmung. Mordechais Weigerung, ihn zu ehren, macht ihn jedoch w\u00fctend. Er plant, Mordechai am n\u00e4chsten Tag vor dem Festessen zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:3-5 \u2014 Dauerte das Festessen 180 Tage?<\/strong><br \/>\nDas sagt der Text nicht. Vielmehr hei\u00dft es, dass der K\u00f6nig seinen Beamten den Reichtum und die Sch\u00f6nheit seines herrlichen K\u00f6nigreiches 180 Tage lang zeigte. Vielleicht nutzte der K\u00f6nig dieses l\u00e4ngere Treffen und prahlte mit der Herrlichkeit seines Reiches, um die Edlen zu beeindrucken und sie von der Durchf\u00fchrbarkeit seiner Pl\u00e4ne zu \u00fcberzeugen. Dann k\u00f6nnten sich die Verse\u00a03 und 5 auf das 7-t\u00e4gige Festessen beziehen, das nach dem 180-t\u00e4gigen Treffen stattfand.<\/p>\n<p><strong>1:8 \u2014 In welcher Hinsicht war, \u2018was die Zeit des Trinkens nach dem Gesetz betrifft, niemand da, der n\u00f6tigte\u2019?<\/strong><br \/>\nAnscheinend war es in Persien Brauch, sich bei solchen Treffen gegenseitig zu dr\u00e4ngen, eine festgelegte Menge zu trinken. Bei dieser Gelegenheit machte K\u00f6nig Ahasverus eine Ausnahme. In einem Nachschlagewerk hei\u00dft es: \u201eSie konnten so viel oder so wenig trinken, wie sie wollten.\u201c<\/p>\n<p><strong>1:10-12 \u2014 Warum weigerte sich K\u00f6nigin Waschti anhaltend, zum K\u00f6nig zu kommen? <\/strong><br \/>\nNach der Meinung einiger weigerte sich die K\u00f6nigin, weil sie nicht bereit war, sich vor den betrunkenen G\u00e4sten des K\u00f6nigs zu erniedrigen. Oder vielleicht war diese sch\u00f6ne K\u00f6nigin wirklich nicht unterw\u00fcrfig. \u00dcber ihren Beweggrund sagt die Bibel zwar nichts, doch die damaligen Weisen hielten Gehorsam gegen\u00fcber dem Ehemann eindeutig f\u00fcr entscheidend. Auch dachten sie, Waschtis schlechtes Beispiel w\u00fcrde alle Frauen in den persischen Provinzen beeinflussen.<\/p>\n<p><strong>2:14-17 \u2014 Hatte Esther vor der Ehe Beziehungen mit dem K\u00f6nig?<\/strong><br \/>\nNein, eindeutig nicht. Im Bericht hei\u00dft es, dass die anderen Frauen, die man zum K\u00f6nig gebracht hatte, am Morgen zum zweiten Frauenhaus zur\u00fcckkehrten in die Obhut des Eunuchen des K\u00f6nigs, \u201edes H\u00fcters der Nebenfrauen\u201c. Frauen, die mit dem K\u00f6nig die Nacht verbrachten, wurden daher seine Neben- oder Zweitfrauen. Esther brachte man allerdings nicht in das Haus f\u00fcr Nebenfrauen, nachdem sie beim K\u00f6nig gewesen war. Esther wurde zu Ahasverus gebracht und \u201eder K\u00f6nig liebte Esther schlie\u00dflich mehr als all die anderen Frauen, sodass sie mehr Gunst und liebende G\u00fcte vor ihm erlangte als all die anderen Jungfrauen\u201c (Esther 2:17). Wie erlangte sie \u201eGunst und liebende G\u00fcte\u201c vor Ahasverus? Auf dieselbe Weise wie sie die Gunst anderer gewonnen hatte. \u2018Die junge Frau war wohlgef\u00e4llig in Hegais Augen, sodass sie liebende G\u00fcte vor ihm erlangte\u2019 (Esther 2:8,\u00a09). Hegai war ihr einfach aufgrund dessen g\u00fcnstig gesinnt, was er beobachtete \u2014 ihr \u00c4u\u00dferes und ihre guten Eigenschaften. \u201eEsther [erlangte] st\u00e4ndig Gunst in den Augen aller, die sie sahen\u201c (Esther 2:15). Genauso war der K\u00f6nig von dem beeindruckt, was er in Esther sah, und gewann sie daher lieb.<\/p>\n<p><strong>3:2; 5:9 \u2014 Warum verbeugte sich Mordechai nicht vor Haman?<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Israeliten war es nicht verkehrt, sich vor einer hohen Pers\u00f6nlichkeit niederzuwerfen, um deren \u00fcbergeordnete Stellung anzuerkennen. Bei Haman spielte jedoch noch etwas eine Rolle. Haman war ein Agagiter, wahrscheinlich ein Amalekiter, und Jehova hatte Amalek zur Vernichtung bestimmt (5.\u00a0Mose 25:19). Mordechai verbeugte sich aus Lauterkeit gegen\u00fcber Jehova nicht vor Haman. Seine strikte Weigerung begr\u00fcndete er damit, dass er ein Jude ist (Esther 3:3,\u00a04).<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:10, 20; 4:12-16<\/strong>. Esther befolgte die Anweisung und den Rat eines reifen Anbeters Jehovas. Wir handeln klug, wenn wir \u2018denen gehorchen, die unter uns die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, und unterw\u00fcrfig sind\u2019 (Hebr\u00e4er 13:17).<\/p>\n<p><strong>2:11; 4:5<\/strong>. Wir sollten \u2018nicht nur die eigenen Dinge in unserem Interesse im Auge behalten, sondern auch pers\u00f6nlich Interesse zeigen f\u00fcr die der anderen\u2019 (Philipper 2:4).<\/p>\n<p><strong>2:15<\/strong>. Esther hielt sich bescheiden zur\u00fcck und erbat sich nichts Besseres an Schmuck oder Kleidern au\u00dfer dem, was Hegai ihr zukommen lie\u00df. Es war \u201edie verborgene Person des Herzens im unverg\u00e4nglichen Gewand des stillen und milden Geistes\u201c, womit Esther die Gunst des K\u00f6nigs gewann (1.\u00a0Petrus 3:4).<\/p>\n<p><strong>2:21-23<\/strong>. Esther und Mordechai waren ein Vorbild darin, \u201eden obrigkeitlichen Gewalten untertan\u201c zu sein (R\u00f6mer 13:1).<\/p>\n<p><strong>3:4<\/strong>. Manchmal ist es kl\u00fcger, wie Esther zu verschweigen, wer wir sind. Geht es jedoch darum, in bedeutenden Streitfragen \u2014 wie die der Souver\u00e4nit\u00e4t Jehovas oder der Lauterkeit\u00a0\u2014 Stellung zu beziehen, dann m\u00fcssen wir furchtlos dazu stehen, dass wir Zeugen Jehovas sind.<\/p>\n<p><strong>4:3<\/strong>. Bei Schwierigkeiten sollten wir Jehova um Kraft und Weisheit bitten.<\/p>\n<p><strong>4:6-8<\/strong>. Mordechai versuchte die Bedrohung durch Hamans Verschw\u00f6rung mit rechtlichen Mitteln abzuwenden.<\/p>\n<p><strong>4:14<\/strong>. Mordechai vertraute vorbildlich auf Jehova.<\/p>\n<p><strong>4:16<\/strong>. Voller Vertrauen auf Jehova begab sich Esther treu und mutig in eine lebensgef\u00e4hrliche Situation. Es ist wichtig, dass wir lernen, auf Jehova und nicht auf uns selbst zu vertrauen.<\/p>\n<p><strong>5:6-8<\/strong>. Esther lud Ahasverus zu einem zweiten Festessen ein, um sein Wohlwollen zu erlangen. Sie handelte klug und das sollten wir auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>EINE KEHRTWENDE NACH DER ANDEREN<br \/>\n(Esther 6:1 bis 10:3)<\/strong><\/p>\n<p>Im Verlauf der Ereignisse wendet sich das Blatt. Haman wird an den Stamm geh\u00e4ngt, den er f\u00fcr Mordechai aufgestellt hat, und Mordechai wird erster Minister. Was wird aus dem geplanten Massaker an den Juden? Auch diesbez\u00fcglich steht eine drastische Wende bevor.<\/p>\n<p>Die treue Esther setzt sich wieder ein. Sie riskiert ihr Leben und erscheint vor dem K\u00f6nig. Sie ersucht ihn, einen Weg zu finden, den Plan Hamans zu vereiteln. Ahasverus wei\u00df, was zu tun ist. Daher werden schlie\u00dflich an dem Tag, an dem das Massaker stattfinden sollte, nicht die Juden umgebracht, sondern diejenigen, die ihnen schaden wollten. Mordechai ordnet an, jedes Jahr zum Gedenken an die gro\u00dfe Befreiung das Purimfest zu feiern. Als Zweiter gleich nach K\u00f6nig Ahasverus \u2018wirkt Mordechai zum Guten seines Volkes und redet Frieden zu all dessen Nachkommen\u2019 (Esther 10:3).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>7:4 \u2014 Wieso w\u00e4re die Vernichtung der Juden \u201edem K\u00f6nig zum Schaden\u201c gewesen?<\/strong><br \/>\nAls Esther taktvoll auf die M\u00f6glichkeit hinwies, die Juden als Sklaven zu verkaufen, hob sie hervor, dass ihre Vernichtung dem K\u00f6nig zum Schaden w\u00e4re. Die von Haman versprochenen 10\u00a0000 Silberst\u00fccke h\u00e4tten dem Schatz des K\u00f6nigs viel weniger eingebracht als der Gewinn, den er durch den Plan erzielt h\u00e4tte, die Juden als Sklaven zu verkaufen. \u00dcberdies h\u00e4tte die Durchf\u00fchrung des Komplotts den Verlust der K\u00f6nigin bedeutet.<\/p>\n<p><strong>7:8 \u2014 Warum bedeckten Hofbeamte Hamans Gesicht?<\/strong><br \/>\nDas deutete wahrscheinlich auf Schande oder drohendes Unheil hin. Wie ein Nachschlagewerk sagt, \u201ebedeckte man in der Antike manchmal den Kopf derer, die bald hingerichtet wurden\u201c.<\/p>\n<p><strong>8:17 \u2014 Inwiefern \u2018gaben sich viele von den V\u00f6lkern des Landes als Juden aus\u2019?<\/strong><br \/>\nOffenbar betrachteten viele Perser den Gegenerlass als ein Zeichen f\u00fcr Gottes Gunst gegen\u00fcber den Juden und wurden j\u00fcdische Proselyten. Grunds\u00e4tzlich geschieht bei der Erf\u00fcllung einer Prophezeiung aus Sacharja dasselbe. Dort hei\u00dft es: \u201eZehn M\u00e4nner aus allen Sprachen der Nationen [werden] ergreifen, ja sie werden tats\u00e4chlich den Rocksaum eines Mannes ergreifen, der ein Jude ist, indem sie sagen: ,Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben geh\u00f6rt, dass Gott mit euch ist\u2018\u00a0\u201c (Sacharja 8:23).<\/p>\n<p><strong>9:10, 15, 16 \u2014 Warum bereicherten sich die Juden nicht durch Pl\u00fcndergut, obwohl der Erlass sie dazu erm\u00e4chtigte?<\/strong><br \/>\nIhre Zur\u00fcckhaltung lie\u00df keinen Zweifel daran, dass ihnen nur daran gelegen war, am Leben zu bleiben, und nicht, sich zu bereichern.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>6:6-10<\/strong>. \u201eStolz geht einem Sturz voraus und ein hochm\u00fctiger Geist dem Straucheln\u201c (Spr\u00fcche 16:18).<\/p>\n<p><strong>7:3,\u00a04<\/strong>. Geben wir uns auch dann mutig als Zeugen Jehovas zu erkennen, wenn uns das Verfolgung einbringen kann?<\/p>\n<p><strong>8:3-6<\/strong>. Wir k\u00f6nnen und sollten uns zum Schutz vor Feinden an Beh\u00f6rden und Gerichte wenden.<\/p>\n<p><strong>8:5<\/strong>. Esther lie\u00df taktvoll die Mitverantwortung des K\u00f6nigs an dem Erlass zur Vernichtung ihres Volkes unerw\u00e4hnt. Ebenso ben\u00f6tigen auch wir Takt, wenn wir vor hohen Regierungsbeamten unseren Glauben verteidigen.<\/p>\n<p><strong>9:22<\/strong>. Wir sollten an die Armen unter uns denken (Galater 2:10).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jehova wird f\u00fcr \u201eErleichterung und\u00a0Befreiung\u201c sorgen<\/strong><\/p>\n<p>Mordechai spielt darauf an, die k\u00f6nigliche W\u00fcrde Esthers sei auf Gottes Willen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Als Gefahr droht, fasten die Juden und beten um Hilfe. Die K\u00f6nigin erscheint ungebeten vor dem K\u00f6nig und wird jedes Mal wohlwollend empfangen. Der K\u00f6nig kann genau in der entscheidenden Nacht nicht einschlafen. Das Buch Esther handelt davon, wie Jehova Ereignisse zugunsten seines Volkes lenkt.<\/p>\n<p>Der spannende Bericht im Bibelbuch Esther ist f\u00fcr uns in der \u201eZeit des Endes\u201c besonders ermunternd (Daniel 12:4). \u201eIm Schlussteil der Tage\u201c oder im Schlussteil der Zeit des Endes wird Gog von Magog, Satan, der Teufel, einen Generalangriff auf Gottes Volk unternehmen. Er will nichts anderes als Gottes Volk ausrotten. Doch wie in Esthers Tagen wird Jehova seinen Dienern auch dann \u201eErleichterung und Befreiung\u201c verschaffen (Hesekiel 38:16-23; Esther 4:14).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT 01.03.2006 Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus dem Buch Esther DER Plan kann einfach nicht misslingen. Das Massaker an den Juden wird schnell und gr\u00fcndlich ablaufen. An einem festgelegten Tag werden alle Juden im Reich \u2014 von Indien bis \u00c4thiopien \u2014 ausgerottet werden. So denkt der Urheber des Plans. 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