
{"id":2673,"date":"2011-09-19T21:31:20","date_gmt":"2011-09-19T20:31:20","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2673"},"modified":"2011-09-19T21:31:20","modified_gmt":"2011-09-19T20:31:20","slug":"psalm-135-141-diese-woche-in-der-schule-zu-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2673","title":{"rendered":"Psalm 135 &#8211; 141 &#8211; diese Woche in der Schule zu lesen"},"content":{"rendered":"<h3>Psalm 135<\/h3>\n<p>135 Preiset Jah!<br \/>\nPreist den Namen Jehovas,<br \/>\nBringt Lobpreis dar, o Knechte Jehovas,<br \/>\n2\u00a0Ihr, die ihr im Haus Jehovas steht,<br \/>\nIn den Vorh\u00f6fen des Hauses unseres Gottes.<\/p>\n<p>3\u00a0Preiset Jah, denn Jehova ist gut.<br \/>\nSpielt seinem Namen Melodien, denn es ist lieblich.<\/p>\n<p>4\u00a0Denn Jah hat sich Jakob erw\u00e4hlt,<br \/>\nIsrael zu seinem besonderen Eigentum.<\/p>\n<p>5\u00a0Denn ich selbst wei\u00df wohl, da\u00df Jehova gro\u00df ist,<br \/>\nUnd unser Herr ist mehr als alle [anderen] G\u00f6tter.<\/p>\n<p>6\u00a0Alles, was Jehova Lust hatte [zu tun], hat er getan<br \/>\nIn den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und allen Wassertiefen.<\/p>\n<p>7\u00a0Er l\u00e4\u00dft D\u00fcnste aufsteigen vom \u00e4u\u00dfersten Ende der Erde her;<br \/>\nEr hat sogar Schleusen f\u00fcr den Regen gemacht;<br \/>\nEr bringt den Wind aus seinen Vorratsh\u00e4usern hervor,<br \/>\n8\u00a0Er, der die Erstgeborenen \u00c4gyptens niederschlug,<br \/>\nSowohl Mensch wie Tier.<\/p>\n<p>9\u00a0Er sandte Zeichen und Wunder in deine Mitte, o \u00c4gypten,<br \/>\n\u00dcber Pharao und \u00fcber alle seine Knechte;<br \/>\n10\u00a0Er, der viele Nationen niederschlug<br \/>\nUnd m\u00e4chtige K\u00f6nige t\u00f6tete,<br \/>\n11\u00a0N\u00e4mlich Sihon, den K\u00f6nig der Amoriter,<br \/>\nUnd Og, den K\u00f6nig von Baschan,<br \/>\nUnd alle K\u00f6nigreiche Kanaans,<br \/>\n12\u00a0Und der ihr Land zum Erbe gab,<br \/>\nZum Erbe f\u00fcr Israel, sein Volk.<\/p>\n<p>13\u00a0O Jehova, dein Name w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit.<br \/>\nO Jehova, dein Gedenk[name] w\u00e4hrt Generation um Generation.<\/p>\n<p>14\u00a0Denn Jehova wird die Rechtssache seines Volkes f\u00fchren,<br \/>\nUnd hinsichtlich seiner Knechte wird er Bedauern empfinden.<\/p>\n<p>15\u00a0Die G\u00f6tzen der Nationen sind Silber und Gold,<br \/>\nDas Werk der H\u00e4nde des Erdenmenschen.<\/p>\n<p>16\u00a0Einen Mund haben sie, aber sie k\u00f6nnen nichts reden;<br \/>\nAugen haben sie, aber sie k\u00f6nnen nichts sehen;<br \/>\n17\u00a0Ohren haben sie, aber sie k\u00f6nnen keiner [Sache ihr] Ohr leihen.<br \/>\nAuch ist kein Geist in ihrem Mund.<\/p>\n<p>18\u00a0Die sie machen, werden ihnen gleich werden,<br \/>\nJeder, der auf sie vertraut.<\/p>\n<p>19\u00a0O Haus Israel, segnet doch Jehova.<br \/>\nO Haus Aaron, segnet doch Jehova.<\/p>\n<p>20\u00a0O Haus Levi, segnet doch Jehova.<br \/>\nDie ihr Jehova f\u00fcrchtet, segnet Jehova.<\/p>\n<p>21\u00a0Gesegnet sei Jehova von Zion aus,<br \/>\nDer in Jerusalem weilt.<br \/>\nPreiset Jah!<\/p>\n<h3>\nPsalm 136<\/h3>\n<p>136 O dankt Jehova, denn er ist gut:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n2\u00a0Dankt dem Gott der G\u00f6tter:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n3\u00a0Dankt dem Herrn der Herren:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n4\u00a0IHM, der wunderbare, gro\u00dfe Dinge tut allein:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n5\u00a0IHM, der die Himmel mit Verstand machte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n6\u00a0IHM, der die Erde \u00fcber den Wassern ausbreitete:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n7\u00a0IHM, der gro\u00dfe Lichter machte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n8\u00a0Ja die Sonne zur Herrschaft bei Tag:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n9\u00a0Den Mond und die Sterne zur gemeinsamen Herrschaft bei Nacht:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n10\u00a0IHM, der \u00c4gypten in seinen Erstgeborenen niederschlug:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n11\u00a0Und IHM, der Israel aus ihrer Mitte herausf\u00fchrte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n12\u00a0Durch eine starke Hand und durch einen ausgestreckten Arm:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n13\u00a0IHM, der das Rote Meer in Teile zerteilte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n14\u00a0Und der Israel mitten hindurchziehen lie\u00df:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n15\u00a0Und der Pharao und seine Streitmacht ins Rote Meer absch\u00fcttelte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n16\u00a0IHM, der sein Volk durch die Wildnis wandern lie\u00df:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n17\u00a0IHM, der gro\u00dfe K\u00f6nige niederschlug:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n18\u00a0Und der dann majest\u00e4tische K\u00f6nige t\u00f6tete:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n19\u00a0N\u00e4mlich Sihon, den K\u00f6nig der Amoriter:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n20\u00a0Und Og, den K\u00f6nig von Baschan:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n21\u00a0Und der ihr Land zum Erbe gab:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n22\u00a0Zum Erbe f\u00fcr Israel, seinen Knecht:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n23\u00a0Der w\u00e4hrend unseres niedrigen Zustandes unser gedachte:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n24\u00a0Und der uns wiederholt unseren Widersachern entri\u00df:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n25\u00a0IHM, der Speise gibt allem Fleisch:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit;<br \/>\n26\u00a0Dankt dem Gott der Himmel:<br \/>\nDenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit.<\/p>\n<p><strong>Psalm 137 &#8211; &#8222;by the rivers of babylon&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>137 An den Str\u00f6men Babylons \u2014 dort sa\u00dfen wir.<br \/>\nAuch weinten wir, wenn wir Zions gedachten.<\/p>\n<p>2\u00a0An die Pappeln in ihrer Mitte<br \/>\nH\u00e4ngten wir unsere Harfen.<\/p>\n<p>3\u00a0Denn dort forderten die, die uns gefangenhielten, von uns die Worte eines Liedes<br \/>\nUnd die uns verspotteten \u2014 Freude:<br \/>\n\u201eSingt uns eines der Lieder Zions.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Wie k\u00f6nnen wir das Lied Jehovas singen<br \/>\nAuf fremdem Boden?<\/p>\n<p>5\u00a0Wenn ich dich vergessen sollte, o Jerusalem,<br \/>\nSo sei meine rechte Hand verge\u00dflich.<\/p>\n<p>6\u00a0Meine Zunge klebe an meinem Gaumen,<br \/>\nWenn ich deiner nicht ged\u00e4chte,<br \/>\nWenn ich Jerusalem nicht erheben w\u00fcrde<br \/>\n\u00dcber die Hauptursache meiner Freuden.<\/p>\n<p>7\u00a0Gedenke, o Jehova, hinsichtlich der S\u00f6hne Edoms des Tages Jerusalems,<br \/>\nDie sprachen: \u201eLeg [es] blo\u00df! Leg [es] blo\u00df bis auf den Grund darin!\u201c<\/p>\n<p>8\u00a0O Tochter Babylon, die du ausgepl\u00fcndert werden sollst,<br \/>\nGl\u00fccklich wird der sein, der dir vergilt<br \/>\nMit der Behandlung, mit der du selbst uns behandeltest.<\/p>\n<p>9\u00a0Gl\u00fccklich wird der sein, der deine Kinder ergreift<br \/>\nUnd wirklich an dem zerkl\u00fcfteten Felsen zerschmettert.<\/p>\n<h3>Psalm 138<\/h3>\n<p>Von David.<\/p>\n<p>138 Ich werde dich lobpreisen mit meinem ganzen Herzen.<br \/>\nVor anderen G\u00f6ttern werde ich dir Melodien spielen.<\/p>\n<p>2\u00a0Ich werde mich niederbeugen gegen deinen heiligen Tempel,<br \/>\nUnd ich werde deinen Namen lobpreisen<br \/>\nWegen deiner liebenden G\u00fcte und wegen deiner Wahrhaftigkeit.<br \/>\nDenn du hast dein Wort gro\u00df gemacht selbst \u00fcber all deinen Namen.<\/p>\n<p>3\u00a0An dem Tag, an dem ich rief, hast du mir dann auch geantwortet;<br \/>\nDu begannst, mich mit St\u00e4rke in meiner Seele k\u00fchn zu machen.<\/p>\n<p>4\u00a0Alle K\u00f6nige der Erde werden dich lobpreisen, o Jehova,<br \/>\nDenn sie werden die Reden deines Mundes geh\u00f6rt haben.<\/p>\n<p>5\u00a0Und sie werden die Wege Jehovas besingen,<br \/>\nDenn die Herrlichkeit Jehovas ist gro\u00df.<\/p>\n<p>6\u00a0Denn Jehova ist hoch, und doch sieht er den Dem\u00fctigen;<br \/>\nAber den \u00dcberheblichen kennt er nur von fern.<\/p>\n<p>7\u00a0Wenn ich inmitten von Bedr\u00e4ngnis wandelte, wirst du mich am Leben erhalten.<br \/>\nWegen des Zorns meiner Feinde wirst du deine Hand ausstrecken,<br \/>\nUnd deine Rechte wird mich retten.<\/p>\n<p>8\u00a0Jehova selbst wird vollenden, was zu meinen Gunsten ist.<br \/>\nO Jehova, auf unabsehbare Zeit w\u00e4hrt deine liebende G\u00fcte.<br \/>\nVon den Werken deiner H\u00e4nde la\u00df nicht ab.<\/p>\n<h3>Psalm 139<\/h3>\n<p>F\u00fcr den Leiter. Von David. Eine Melodie.<\/p>\n<p>139 O Jehova, du hast mich durchforscht, und du kennst [mich].<\/p>\n<p>2\u00a0Du selbst hast mein Sitzen und mein Aufstehen erkannt.<br \/>\nDu hast meine Gedanken von fern bemerkt.<\/p>\n<p>3\u00a0Mein Wandern und mein Liegen hast du ermessen,<br \/>\nUnd du bist ja mit all meinen Wegen vertraut geworden.<\/p>\n<p>4\u00a0Denn da ist kein Wort auf meiner Zunge,<br \/>\nDoch siehe, o Jehova, du wei\u00dft es schon ganz.<\/p>\n<p>5\u00a0Hinten und vorn hast du mich belagert;<br \/>\nUnd du legst deine Hand auf mich.<\/p>\n<p>6\u00a0[Solche] Erkenntnis ist zu wunderbar f\u00fcr mich.<br \/>\nSie ist zu hoch, als da\u00df ich sie erreichen kann.<\/p>\n<p>7\u00a0Wohin kann ich gehen vor deinem Geist,<br \/>\nUnd wohin kann ich enteilen vor deinem Angesicht?<\/p>\n<p>8\u00a0Stiege ich zum Himmel hinauf, dort w\u00e4rst du;<br \/>\nUnd breitete ich mein Lager im Scheol aus, siehe, du [w\u00e4rst da].<\/p>\n<p>9\u00a0N\u00e4hme ich die Fl\u00fcgel der Morgenr\u00f6te,<br \/>\nSo da\u00df ich im entlegensten Meer weilte:<br \/>\n10\u00a0Auch dort w\u00fcrde deine eigene Hand mich f\u00fchren,<br \/>\nUnd deine Rechte w\u00fcrde mich fassen.<\/p>\n<p>11\u00a0Und spr\u00e4che ich: \u201eBestimmt wird Finsternis selbst mich erhaschen!\u201c,<br \/>\nDann w\u00e4re die Nacht licht um mich her.<\/p>\n<p>12\u00a0Auch die Finsternis, sie w\u00fcrde sich\u00a0dir nicht als zu finster erweisen,<br \/>\nSondern sogar die Nacht w\u00fcrde leuchten so wie der Tag;<br \/>\nDie Finsternis k\u00f6nnte ebensogut das Licht sein.<\/p>\n<p>13\u00a0Denn du selbst brachtest meine Nieren hervor;<br \/>\nDu hieltest mich abgeschirmt im Leib meiner Mutter.<\/p>\n<p>14\u00a0Ich werde dich lobpreisen, weil ich auf furchteinfl\u00f6\u00dfende Weise wunderbar gemacht bin.<br \/>\nDeine Werke sind wunderbar,<br \/>\nWie meine Seele es sehr wohl wei\u00df.<\/p>\n<p>15\u00a0Mein Gebein war nicht vor dir verborgen,<br \/>\nAls ich insgeheim gemacht wurde,<br \/>\nAls ich in den untersten Teilen der Erde gewirkt wurde.<\/p>\n<p>16\u00a0Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir,<br \/>\nUnd in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben<br \/>\nHinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden<br \/>\nUnd unter ihnen noch nicht einer da war.<\/p>\n<p>17\u00a0Wie kostbar also deine Gedanken f\u00fcr mich sind!<br \/>\nO Gott, auf wieviel bel\u00e4uft sich ihre gro\u00dfe Summe!<\/p>\n<p>18\u00a0Versuchte ich, sie zu z\u00e4hlen, so sind sie mehr als selbst die K\u00f6rner des Sandes.<br \/>\nIch bin erwacht, und doch bin ich noch bei dir.<\/p>\n<p>19\u00a0O da\u00df du, o Gott, den B\u00f6sen t\u00f6ten w\u00fcrdest!<br \/>\nDann werden sogar die mit Blutschuld beladenen M\u00e4nner gewi\u00df von mir weichen,<br \/>\n20\u00a0Die Dinge \u00fcber dich sagen gem\u00e4\u00df [ihrer] Idee;<br \/>\nSie haben [deinen Namen] auf unw\u00fcrdige Weise gebraucht \u2014 deine Widersacher.<\/p>\n<p>21\u00a0Hasse ich nicht die, die dich, o Jehova, aufs tiefste hassen,<br \/>\nUnd empfinde ich nicht Ekel vor denen, die sich gegen dich auflehnen?<\/p>\n<p>22\u00a0Mit vollendetem Ha\u00df hasse ich sie gewi\u00df.<br \/>\nSie sind mir zu wirklichen Feinden geworden.<\/p>\n<p>23\u00a0Durchforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz.<br \/>\nPr\u00fcfe mich, und erkenne meine beunruhigenden Gedanken,<br \/>\n24\u00a0Und sieh, ob in mir irgendein Weg des Schmerzes ist,<br \/>\nUnd f\u00fchre mich auf dem Weg der unabsehbaren Zeit.<\/p>\n<h3>Psalm 140<\/h3>\n<p>F\u00fcr den Leiter. Eine Melodie von David.<\/p>\n<p>140 Befreie mich, o Jehova, von schlechten Menschen;<br \/>\nM\u00f6gest du mich beh\u00fcten auch vor dem Mann der Gewalttaten,<br \/>\n2\u00a0Denen, die in [ihrem] Herzen schlechte Dinge geplant haben,<br \/>\nDie den ganzen Tag st\u00e4ndig Angriffe machen wie in Kriegen.<\/p>\n<p>3\u00a0Sie haben ihre Zunge gesch\u00e4rft wie die einer Schlange;<br \/>\nDas Gift der Hornviper ist unter ihren Lippen. Sela.<\/p>\n<p>4\u00a0Bewahre mich, o Jehova, vor den H\u00e4nden des B\u00f6sen;<br \/>\nM\u00f6gest du mich beh\u00fcten selbst vor dem Mann der Gewalttaten,<br \/>\nDenen, die geplant haben, meine Tritte umzusto\u00dfen.<\/p>\n<p>5\u00a0Die Selbsterh\u00f6hten haben eine Falle f\u00fcr mich verborgen;<br \/>\nUnd Stricke haben sie ausgebreitet als Netz neben der Wegspur.<br \/>\nSchlingen haben sie mir gelegt. Sela.<\/p>\n<p>6\u00a0Ich habe zu Jehova gesagt: \u201eDu bist mein Gott.<br \/>\nSchenk doch Geh\u00f6r, o Jehova, der Stimme meiner flehentlichen Bitten.\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0O Jehova, du Souver\u00e4ner Herr, du St\u00e4rke meiner Rettung,<br \/>\nDu hast mein Haupt beschirmt am Tag der bewaffneten Macht.<\/p>\n<p>8\u00a0O Jehova, gew\u00e4hre nicht das Verlangen des B\u00f6sen.<br \/>\nF\u00f6rdere seinen Anschlag nicht, damit sie sich nicht erhaben vorkommen. Sela.<\/p>\n<p>9\u00a0Was die H\u00e4upter derer betrifft, die mich umgeben,<br \/>\nM\u00f6ge das Unheil ihrer eigenen Lippen sie bedecken.<\/p>\n<p>10\u00a0M\u00f6gen brennende Kohlen auf sie fallen gelassen werden.<br \/>\nLa\u00df sie ins Feuer gest\u00fcrzt werden, in Wassergruben, da\u00df sie nicht aufstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>11\u00a0Der gro\u00dfe Schw\u00e4tzer \u2014 la\u00df ihn nicht feststehen auf der Erde.<br \/>\nDer Mann der Gewalttat \u2014 m\u00f6ge lauter \u00dcbles ihn mit wiederholten St\u00f6\u00dfen jagen.<\/p>\n<p>12\u00a0Ich wei\u00df wohl, da\u00df Jehova den Rechtsanspruch des Niedergedr\u00fcckten,<br \/>\nDas Recht der Armen, durchsetzen wird.<\/p>\n<p>13\u00a0Bestimmt werden die Gerechten deinem Namen danken,<br \/>\nDie Rechtschaffenen werden vor deinem Angesicht wohnen.<\/p>\n<h3>Psalm 141<\/h3>\n<p>Eine Melodie von David.<\/p>\n<p>141 O Jehova, ich habe dich angerufen.<br \/>\nEil doch zu mir.<br \/>\nGib doch meiner Stimme Geh\u00f6r, wenn ich zu dir rufe.<\/p>\n<p>2\u00a0Mein Gebet sei als R\u00e4ucherwerk vor dir bereitet,<br \/>\nDas Erheben meiner Handfl\u00e4chen als das Abendgetreideopfer.<\/p>\n<p>3\u00a0Setz doch eine Hut meinem Mund, o Jehova;<br \/>\nSetz doch eine Wache \u00fcber die T\u00fcr meiner Lippen.<\/p>\n<p>4\u00a0Neige mein Herz nicht zu etwas Schlechtem,<br \/>\nUm in Bosheit anr\u00fcchige Taten auszuf\u00fchren<br \/>\nMit M\u00e4nnern, die Sch\u00e4dliches treiben,<br \/>\nDamit ich mich nicht von ihren Leckerbissen n\u00e4hre.<\/p>\n<p>5\u00a0Sollte der Gerechte mich schlagen, es w\u00e4re liebende G\u00fcte;<br \/>\nUnd sollte er mich zurechtweisen, es w\u00e4re \u00d6l auf das Haupt,<br \/>\nDas mein Haupt nicht zur\u00fcckweisen m\u00f6chte.<br \/>\nDenn noch w\u00e4re selbst mein Gebet da w\u00e4hrend ihrer Ungl\u00fccksschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>6\u00a0Ihre Richter sind an den Seiten des zerkl\u00fcfteten Felsens niedergeworfen worden,<br \/>\nAber sie haben meine Reden geh\u00f6rt, da\u00df sie lieblich sind.<\/p>\n<p>7\u00a0Wie wenn einer Furchen zieht und spaltet auf der Erde,<br \/>\nSo sind unsere Gebeine an der M\u00fcndung des Scheols hingestreut worden.<\/p>\n<p>8\u00a0Meine Augen jedoch sind auf dich, o Jehova, den Souver\u00e4nen Herrn, [gerichtet].<br \/>\nZu dir habe ich Zuflucht genommen.<br \/>\nSch\u00fctte meine Seele nicht aus.<\/p>\n<p>9\u00a0Bewahre mich vor den F\u00e4ngen des Fallstricks, den sie mir gelegt haben,<br \/>\nUnd vor den Schlingen derer, die Sch\u00e4dliches treiben.<\/p>\n<p>10\u00a0Die B\u00f6sen werden allesamt in ihre eigenen Netze fallen,<br \/>\nW\u00e4hrend ich meinerseits vorbeigehe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Psalm 135 135 Preiset Jah! 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