
{"id":2638,"date":"2011-08-15T07:55:11","date_gmt":"2011-08-15T06:55:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2638"},"modified":"2011-08-15T07:57:32","modified_gmt":"2011-08-15T06:57:32","slug":"psalm-102-105-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2638","title":{"rendered":"Psalm 102 &#8211; 105 Schule"},"content":{"rendered":"<h3>Psalm 102<\/h3>\n<p>Ein Gebet des Niedergedr\u00fcckten f\u00fcr den Fall, da\u00df er schwach wird und vor Jehova sein Anliegen aussch\u00fcttet.<\/p>\n<p>102 O Jehova, h\u00f6re doch mein Gebet;<br \/>\nUnd zu dir komme mein eigener Hilferuf.<\/p>\n<p>2\u00a0Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tag meiner Bedr\u00e4ngnis.<br \/>\nNeige dein Ohr zu mir;<br \/>\nAn dem Tag, da ich rufe, eile, antworte mir.<\/p>\n<p>3\u00a0Denn meine Tage sind zu Ende gegangen so wie Rauch,<br \/>\nUnd meine Gebeine selbst sind in Glut versetzt worden so wie ein Feuerherd.<\/p>\n<p>4\u00a0Mein Herz ist getroffen worden so wie der Pflanzenwuchs und ist verdorrt,<br \/>\nDenn ich habe vergessen, meine Speise zu essen.<\/p>\n<p>5\u00a0Wegen des Lautes meines Seufzens<br \/>\nHaben meine Gebeine an meinem Fleisch geklebt.<\/p>\n<p>6\u00a0Ich bin tats\u00e4chlich dem Pelikan der Wildnis \u00e4hnlich.<br \/>\nIch bin wie ein K\u00e4uzchen der Ein\u00f6den geworden.<\/p>\n<p>7\u00a0Ich bin abgezehrt,<br \/>\nUnd ich bin wie ein einsamer Vogel auf einem Dach geworden.<\/p>\n<p>8\u00a0Den ganzen Tag haben mich meine Feinde geschm\u00e4ht.<br \/>\nDie mich zum Narren halten, haben sogar bei mir geschworen.<\/p>\n<p>9\u00a0Denn Asche habe ich gegessen so wie Brot;<br \/>\nUnd die Dinge, die ich trinke, habe ich selbst mit Weinen vermischt<br \/>\n10\u00a0Wegen deiner Strafank\u00fcndigung und deines heftigen Zorns;<br \/>\nDenn du hast mich emporgehoben, damit du mich wegwirfst.<\/p>\n<p>11\u00a0Meine Tage sind wie ein Schatten, der sich geneigt hat,<br \/>\nUnd ich selbst bin verdorrt wie blo\u00dfer Pflanzenwuchs.<\/p>\n<p>12\u00a0Was dich betrifft, o Jehova, auf unabsehbare Zeit wirst du wohnen,<br \/>\nUnd dein Gedenk[name] wird f\u00fcr Generation um Generation sein.<\/p>\n<p>13\u00a0Du selbst wirst aufstehen, du wirst dich Zions erbarmen,<br \/>\nDenn es ist die rechte Zeit, ihr Gunst zu erweisen,<br \/>\nDenn die bestimmte Zeit ist gekommen.<\/p>\n<p>14\u00a0Denn deine Knechte haben an ihren Steinen Gefallen gefunden,<br \/>\nUnd ihrem Staub wenden sie ihre Gunst zu.<\/p>\n<p>15\u00a0Und die Nationen werden den Namen Jehovas f\u00fcrchten<br \/>\nUnd alle K\u00f6nige der Erde deine Herrlichkeit.<\/p>\n<p>16\u00a0Denn Jehova wird Zion bestimmt aufbauen;<br \/>\nEr mu\u00df in seiner Herrlichkeit erscheinen.<\/p>\n<p>17\u00a0Er wird sich sicherlich dem Gebet der [von allem] Entbl\u00f6\u00dften zuwenden<br \/>\nUnd ihr Gebet nicht verachten.<\/p>\n<p>18\u00a0Dies wird geschrieben f\u00fcr die k\u00fcnftige Generation;<br \/>\nUnd das Volk, das geschaffen werden soll, wird Jah preisen.<\/p>\n<p>19\u00a0Denn er hat herabgeschaut von seiner heiligen H\u00f6he,<br \/>\nVon den Himmeln selbst hat er, Jehova, ja auf die Erde geschaut,<br \/>\n20\u00a0Um das Seufzen des Gefangenen zu h\u00f6ren,<br \/>\nUm die zum Tode Bestimmten loszul\u00f6sen,<br \/>\n21\u00a0Damit der Name Jehovas in Zion verk\u00fcndet werde<br \/>\nUnd sein Lobpreis in Jerusalem,<br \/>\n22\u00a0Wenn die V\u00f6lker alle zusammengebracht werden<br \/>\nUnd die K\u00f6nigreiche, um Jehova zu dienen.<\/p>\n<p>23\u00a0Auf dem Weg beugte er meine Kraft,<br \/>\nEr verk\u00fcrzte meine Tage.<\/p>\n<p>24\u00a0Ich sprach dann: \u201eO mein Gott,<br \/>\nNimm mich nicht weg in der H\u00e4lfte meiner Tage;<br \/>\nDeine Jahre w\u00e4hren durch alle Generationen hindurch.<\/p>\n<p>25\u00a0Vor langem hast du sogar die Grundlagen der Erde gelegt,<br \/>\nUnd die Himmel sind das Werk deiner H\u00e4nde.<\/p>\n<p>26\u00a0Sie selbst werden vergehen, du aber, du wirst fortw\u00e4hrend bestehen;<br \/>\nUnd so wie ein Kleid werden sie alle zerfallen.<br \/>\nSo wie Kleidung wirst du sie ersetzen, und sie werden ihren Lauf beenden.<\/p>\n<p>27\u00a0Du aber bist derselbe, und deine Jahre, sie werden nicht vollendet werden.<\/p>\n<p>28\u00a0Die S\u00f6hne deiner Knechte werden weiterhin wohnen;<br \/>\nUnd ihre Nachkommen werden vor dir fest bestehen.\u201c<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Psalm 103<\/h3>\n<p>Von David.<\/p>\n<p>103 Segne Jehova, o meine Seele,<br \/>\nJa alles in mir seinen heiligen Namen.<\/p>\n<p>2\u00a0Segne Jehova, o meine Seele,<br \/>\nUnd vergi\u00df nicht alle seine Taten,<br \/>\n3\u00a0Ihn, der all deine Vergehung vergibt,<br \/>\nDer all deine Krankheiten heilt,<br \/>\n4\u00a0Der dein Leben zur\u00fcckfordert von der Grube,<br \/>\nDer dich kr\u00f6nt mit liebender G\u00fcte und Erbarmungen,<br \/>\n5\u00a0Der deine Lebenszeit mit Gutem s\u00e4ttigt;<br \/>\nDeine Jugend erneuert sich st\u00e4ndig so wie die eines Adlers.<\/p>\n<p>6\u00a0Jehova vollf\u00fchrt Taten der Gerechtigkeit<br \/>\nUnd richterliche Entscheidungen f\u00fcr alle \u00dcbervorteilten.<\/p>\n<p>7\u00a0Er lie\u00df Moses seine Wege wissen,<br \/>\nSeine Handlungen auch die S\u00f6hne Israels.<\/p>\n<p>8\u00a0Jehova ist barmherzig und gn\u00e4dig,<br \/>\nLangsam zum Zorn und \u00fcberstr\u00f6mend an liebender G\u00fcte.<\/p>\n<p>9\u00a0Er wird nicht f\u00fcr alle Zeit fortfahren zu r\u00fcgen,<br \/>\nNoch wird er auf unabsehbare Zeit grollen.<\/p>\n<p>10\u00a0Er hat uns selbst nicht nach unseren S\u00fcnden getan;<br \/>\nNoch hat er nach unseren Vergehungen das auf uns gebracht, was wir verdienen.<\/p>\n<p>11\u00a0Denn wie die Himmel h\u00f6her sind als die Erde,<br \/>\nSo ist seine liebende G\u00fcte \u00fcberm\u00e4chtig gegen\u00fcber denen, die ihn f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>12\u00a0So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang,<br \/>\nSo weit hat er unsere \u00dcbertretungen von uns entfernt.<\/p>\n<p>13\u00a0Wie ein Vater seinen S\u00f6hnen Barmherzigkeit erweist,<br \/>\nHat Jehova denen Barmherzigkeit erwiesen, die ihn f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>14\u00a0Denn er selbst kennt ja unser Gebilde,<br \/>\nIst eingedenk dessen, da\u00df wir Staub sind.<\/p>\n<p>15\u00a0Was den sterblichen Menschen betrifft, seine Tage sind gleich denen des gr\u00fcnen Grases;<br \/>\nWie eine Bl\u00fcte des Feldes, so bl\u00fcht er auf.<\/p>\n<p>16\u00a0Denn nur ein Wind mu\u00df dar\u00fcberfahren, und sie ist nicht mehr;<br \/>\nUnd ihre St\u00e4tte wird sie nicht mehr erkennen.<\/p>\n<p>17\u00a0Aber die liebende G\u00fcte Jehovas ist von unabsehbarer Zeit, ja bis auf unabsehbare Zeit<br \/>\nGegen\u00fcber denen, die ihn f\u00fcrchten,<br \/>\nUnd seine Gerechtigkeit bis auf die S\u00f6hne der S\u00f6hne,<br \/>\n18\u00a0Gegen\u00fcber denen, die seinen Bund halten,<br \/>\nUnd gegen\u00fcber denen, die seiner Befehle gedenken, um sie auszuf\u00fchren.<\/p>\n<p>19\u00a0Jehova selbst hat seinen Thron in den Himmeln fest errichtet;<br \/>\nUnd sein eigenes K\u00f6nigtum hat \u00fcber alles geherrscht.<\/p>\n<p>20\u00a0Segnet Jehova, o ihr, seine Engel, m\u00e4chtig an Kraft, die ihr sein Wort ausf\u00fchrt,<br \/>\nIndem ihr auf die Stimme seines Wortes h\u00f6rt.<\/p>\n<p>21\u00a0Segnet Jehova, all ihr seine Heerscharen,<br \/>\nIhr, seine Diener, die ihr seinen Willen tut.<\/p>\n<p>22\u00a0Segnet Jehova, all ihr seine Werke,<br \/>\nAn allen Orten seiner Herrschaft.<br \/>\nSegne Jehova, o meine Seele.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Psalm 104<\/h3>\n<p>104 Segne Jehova, o meine Seele.<br \/>\nO Jehova, mein Gott, du hast dich als sehr gro\u00df erwiesen.<br \/>\nMit W\u00fcrde und Pracht hast du dich bekleidet,<br \/>\n2\u00a0Indem du dich mit Licht umh\u00fcllst wie mit einem Kleid,<br \/>\nDie Himmel ausspannst gleich einem Zelttuch,<br \/>\n3\u00a0Der seine Obergem\u00e4cher in den Wassern mit Balken baut,<br \/>\nDer die Wolken zu seinem Wagen macht,<br \/>\nAuf den Fl\u00fcgeln des Windes schreitet,<br \/>\n4\u00a0Der seine Engel zu Geistern macht,<br \/>\nSeine Diener zu einem verzehrenden Feuer.<\/p>\n<p>5\u00a0Er hat die Erde auf ihre festen St\u00e4tten gegr\u00fcndet;<br \/>\nSie wird auf unabsehbare Zeit oder f\u00fcr immer nicht zum Wanken gebracht werden.<\/p>\n<p>6\u00a0Mit einer Wassertiefe gleich einem Gewand bedecktest du sie.<br \/>\n\u00dcber den Bergen selbst standen die Wasser.<\/p>\n<p>7\u00a0Bei deinem Schelten begannen sie zu fliehen;<br \/>\nBeim Schall deines Donners wurden sie veranla\u00dft, in Panik davonzurennen \u2014<br \/>\n8\u00a0Dann hoben sich Berge,<br \/>\nTalebenen senkten sich \u2014<br \/>\nAn den Ort, den du f\u00fcr sie gegr\u00fcndet hast.<\/p>\n<p>9\u00a0Eine Grenze setztest du, die sie nicht \u00fcberschreiten sollten,<br \/>\nDa\u00df sie die Erde nicht wieder bedecken sollten.<\/p>\n<p>10\u00a0Er sendet Quellen in die Wildbacht\u00e4ler;<br \/>\nZwischen den Bergen flie\u00dfen sie dahin.<\/p>\n<p>11\u00a0Sie tr\u00e4nken st\u00e4ndig all die wildlebenden Tiere des freien Feldes;<br \/>\nDie Zebras l\u00f6schen regelm\u00e4\u00dfig ihren Durst.<\/p>\n<p>12\u00a0\u00dcber ihnen haben die fliegenden Gesch\u00f6pfe der Himmel ihre Schlafsitze;<br \/>\nZwischen dem dichten Laubwerk hervor geben sie fortgesetzt Laute von sich.<\/p>\n<p>13\u00a0Er tr\u00e4nkt die Berge aus seinen Obergem\u00e4chern.<br \/>\nMit dem Fruchtertrag deiner Werke wird die Erde ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<p>14\u00a0Er l\u00e4\u00dft gr\u00fcnes Gras f\u00fcr die Tiere sprossen<br \/>\nUnd Pflanzenwuchs zum Dienst der Menschheit,<br \/>\nUm Nahrung hervorgehen zu lassen aus der Erde,<br \/>\n15\u00a0Und Wein, der das Herz des sterblichen Menschen erfreut,<br \/>\nUm das Angesicht von \u00d6l leuchten zu lassen,<br \/>\nUnd Brot, das selbst das Herz des sterblichen Menschen st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>16\u00a0Die B\u00e4ume Jehovas werden ges\u00e4ttigt,<br \/>\nDie Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,<br \/>\n17\u00a0Worin die V\u00f6gel selbst Nester bauen.<br \/>\nWas den Storch betrifft, die Wacholderb\u00e4ume sind sein Haus.<\/p>\n<p>18\u00a0Die hohen Berge sind f\u00fcr die Steinb\u00f6cke;<br \/>\nDie zerkl\u00fcfteten Felsen sind eine Zuflucht f\u00fcr die Klippdachse.<\/p>\n<p>19\u00a0Er hat den Mond gemacht f\u00fcr die bestimmten Zeiten;<br \/>\nDie Sonne, sie wei\u00df wohl, wo sie untergeht.<\/p>\n<p>20\u00a0Du verursachst Finsternis, damit es Nacht wird;<br \/>\nIn ihr regen sich alle wildlebenden Tiere des Waldes.<\/p>\n<p>21\u00a0Die m\u00e4hnigen jungen L\u00f6wen br\u00fcllen nach Raub<br \/>\nUnd um von Gott selbst ihre Speise zu heischen.<\/p>\n<p>22\u00a0Die Sonne beginnt aufzuleuchten \u2014 sie ziehen sich zur\u00fcck,<br \/>\nUnd sie legen sich in ihren eigenen Verstecken nieder.<\/p>\n<p>23\u00a0Der Mensch geht aus zu seiner T\u00e4tigkeit<br \/>\nUnd zu seinem Dienst bis zum Abend.<\/p>\n<p>24\u00a0Wie viele sind deiner Werke, o Jehova!<br \/>\nSie alle hast du in Weisheit gemacht.<br \/>\nDie Erde ist voll deiner Erzeugnisse.<\/p>\n<p>25\u00a0Was dieses Meer betrifft, so gro\u00df und weit,<br \/>\nDort gibt es sich Regendes ohne Zahl,<br \/>\nLebende Gesch\u00f6pfe, kleine wie auch gro\u00dfe.<\/p>\n<p>26\u00a0Dort fahren die Schiffe;<br \/>\nWas den Leviathan betrifft, ihn hast du gebildet, darin zu spielen.<\/p>\n<p>27\u00a0Sie alle \u2014 auf dich harren sie,<br \/>\nDamit du [ihnen] ihre Speise gibst zur rechten Zeit.<\/p>\n<p>28\u00a0Was du ihnen gibst, lesen sie auf.<br \/>\nDu \u00f6ffnest deine Hand \u2014 sie werden mit guten Dingen ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<p>29\u00a0Wenn du dein Angesicht verbirgst, geraten sie in Best\u00fcrzung.<br \/>\nWenn du ihren Geist wegnimmst, verscheiden sie,<br \/>\nUnd zu ihrem Staub kehren sie zur\u00fcck.<\/p>\n<p>30\u00a0Wenn du deinen Geist aussendest, werden sie erschaffen;<br \/>\nUnd du erneuerst die Fl\u00e4che des Erdbodens.<\/p>\n<p>31\u00a0Die Herrlichkeit Jehovas wird auf unabsehbare Zeit w\u00e4hren.<br \/>\nJehova wird sich freuen an seinen Werken.<\/p>\n<p>32\u00a0Er schaut auf die Erde, und sie zittert;<br \/>\nEr r\u00fchrt die Berge an, und sie rauchen.<\/p>\n<p>33\u00a0Ich will Jehova singen mein ganzes Leben hindurch;<br \/>\nIch will Melodien spielen meinem Gott, solange ich bin.<\/p>\n<p>34\u00a0M\u00f6ge mein Nachsinnen \u00fcber ihn angenehm sein.<br \/>\nIch meinerseits werde mich freuen in Jehova.<\/p>\n<p>35\u00a0Die S\u00fcnder werden von der Erde beseitigt werden;<br \/>\nUnd was die B\u00f6sen betrifft, sie werden nicht mehr sein.<br \/>\nSegne Jehova, o meine Seele. Preiset Jah!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Psalm 105<\/h3>\n<p>105 Dankt Jehova, ruft seinen Namen an,<br \/>\nMacht seine Handlungen unter den V\u00f6lkern bekannt.<\/p>\n<p>2\u00a0Singt ihm, spielt ihm Melodien,<br \/>\nBefa\u00dft euch mit all seinen wunderbaren Werken.<\/p>\n<p>3\u00a0R\u00fchmt euch in seinem heiligen Namen.<br \/>\nEs freue sich das Herz derer, die Jehova suchen.<\/p>\n<p>4\u00a0Forscht nach Jehova und seiner St\u00e4rke.<br \/>\nSucht sein Angesicht best\u00e4ndig.<\/p>\n<p>5\u00a0Gedenkt seiner wunderbaren Werke, die er gewirkt hat,<br \/>\nSeiner Wunder und der richterlichen Entscheidungen seines Mundes,<br \/>\n6\u00a0O ihr, Same Abrahams, seines Knechtes,<br \/>\nIhr S\u00f6hne Jakobs, seine Auserw\u00e4hlten.<\/p>\n<p>7\u00a0Er ist Jehova, unser Gott.<br \/>\nSeine richterlichen Entscheidungen sind auf der ganzen Erde.<\/p>\n<p>8\u00a0Er hat seines Bundes gedacht selbst auf unabsehbare Zeit,<br \/>\nDes Wortes, das er geboten hat,\u00a0auf tausend Generationen hin,<br \/>\n9\u00a0Welchen [Bund] er mit Abraham geschlossen hat,<br \/>\nUnd seines Schwures gegen\u00fcber Isaak,<br \/>\n10\u00a0Und welchen [Schwur] er als eine Bestimmung auch f\u00fcr Jakob bestehenlie\u00df,<br \/>\nAls einen auf unabsehbare Zeit dauernden Bund ja f\u00fcr Israel,<br \/>\n11\u00a0Indem [er] sprach: \u201eDir werde ich das Land Kanaan geben<br \/>\nAls die Zuteilung eures Erbes.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0[Das geschah,] als sie an Zahl noch wenige waren,<br \/>\nJa sehr wenige, und ans\u00e4ssige Fremdlinge darin.<\/p>\n<p>13\u00a0Und sie wanderten best\u00e4ndig umher, von Nation zu Nation,<br \/>\nVon einem K\u00f6nigreich zu einem anderen Volk.<\/p>\n<p>14\u00a0Er lie\u00df nicht zu, da\u00df irgendein Mensch sie \u00fcbervorteilte,<br \/>\nSondern ihretwegen wies er K\u00f6nige zurecht,<br \/>\n15\u00a0[Indem er sprach:] \u201eTastet meine Gesalbten nicht an,<br \/>\nUnd meinen Propheten tut nichts B\u00f6ses.\u201c<\/p>\n<p>16\u00a0Und er rief dann eine Hungersnot \u00fcber das Land herbei;<br \/>\nEr zerbrach jeden Stab, um den ringf\u00f6rmige Brote geh\u00e4ngt wurden.<\/p>\n<p>17\u00a0Er sandte einen Mann vor ihnen her,<br \/>\nDer verkauft wurde, um ein Sklave zu sein, Joseph.<\/p>\n<p>18\u00a0In Fesseln zwangen sie seine F\u00fc\u00dfe,<br \/>\nIn Eisenbande kam seine Seele<br \/>\n19\u00a0Bis zu der Zeit, da sein Wort kam,<br \/>\nDie Rede Jehovas selbst l\u00e4uterte ihn.<\/p>\n<p>20\u00a0Der K\u00f6nig sandte hin, um ihn freizugeben,<br \/>\nDer V\u00f6lkerherrscher, um ihn loszulassen.<\/p>\n<p>21\u00a0Er setzte ihn zum Herrn \u00fcber seine Hausgemeinschaft<br \/>\nUnd zum Herrscher \u00fcber sein ganzes Eigentum,<br \/>\n22\u00a0Um seine F\u00fcrsten dem Belieben seiner Seele entsprechend zu binden<br \/>\nUnd damit er sogar seine \u00e4lteren M\u00e4nner Weisheit lehre.<\/p>\n<p>23\u00a0Und Israel kam dann nach \u00c4gypten,<br \/>\nUnd Jakob, er weilte als Fremdling im Lande Hams.<\/p>\n<p>24\u00a0Und er fuhr fort, sein Volk sehr fruchtbar zu machen,<br \/>\nUnd machte sie allm\u00e4hlich m\u00e4chtiger als ihre Widersacher.<\/p>\n<p>25\u00a0Er lie\u00df ihr Herz sich wandeln, sein Volk zu hassen,<br \/>\nSich listig zu benehmen gegen seine Knechte.<\/p>\n<p>26\u00a0Er sandte Moses, seinen Knecht,<br \/>\nAaron, den er erw\u00e4hlt hatte.<\/p>\n<p>27\u00a0Sie setzten die Dinge seiner Zeichen unter sie<br \/>\nUnd die Wunder im Lande Hams.<\/p>\n<p>28\u00a0Er sandte Finsternis, und so machte er es finster;<br \/>\nUnd sie rebellierten nicht gegen seine Worte.<\/p>\n<p>29\u00a0Er verwandelte ihre Wasser in Blut<br \/>\nUnd brachte dann ihre Fische zu Tode.<\/p>\n<p>30\u00a0Ihr Land wimmelte von Fr\u00f6schen<br \/>\nIn den inneren Gem\u00e4chern ihrer K\u00f6nige.<\/p>\n<p>31\u00a0Er sagte, da\u00df die Bremsen herbeikommen sollten,<br \/>\nStechm\u00fccken in all ihre Gebiete.<\/p>\n<p>32\u00a0Er lie\u00df ihre Regeng\u00fcsse zu Hagel werden,<br \/>\nZu flammendem Feuer auf ihr Land.<\/p>\n<p>33\u00a0Und er ging daran, ihre Weinst\u00f6cke und ihre Feigenb\u00e4ume zu schlagen<br \/>\nUnd die B\u00e4ume ihres Gebietes zu zerbrechen.<\/p>\n<p>34\u00a0Er sagte, da\u00df die Heuschrecken herbeikommen sollten<br \/>\nUnd eine Heuschreckenart, ja ohne Zahl.<\/p>\n<p>35\u00a0Und sie fra\u00dfen daraufhin all den\u00a0Pflanzenwuchs in ihrem Land;<br \/>\nSie fra\u00dfen dann auch den Fruchtertrag ihres Bodens.<\/p>\n<p>36\u00a0Und er ging daran, jeden Erstgeborenen in ihrem Land niederzuschlagen,<br \/>\nDen Anfang all ihrer Zeugungskraft.<\/p>\n<p>37\u00a0Und er begann sie herauszuf\u00fchren mit Silber und Gold;<br \/>\nUnd unter seinen St\u00e4mmen gab es keinen Strauchelnden.<\/p>\n<p>38\u00a0\u00c4gypten freute sich, als sie auszogen,<br \/>\nDenn der Schrecken vor ihnen war auf sie gefallen.<\/p>\n<p>39\u00a0Er breitete eine Wolke als Abschirmung aus<br \/>\nUnd Feuer, um bei Nacht Licht zu geben.<\/p>\n<p>40\u00a0Sie baten, und er ging daran, Wachteln herbeizuf\u00fchren,<br \/>\nUnd mit Brot vom Himmel s\u00e4ttigte er sie fortw\u00e4hrend.<\/p>\n<p>41\u00a0Er \u00f6ffnete einen Felsen, und Wasser begannen herauszuflie\u00dfen;<br \/>\nDiese liefen als Strom durch die wasserlosen Gegenden.<\/p>\n<p>42\u00a0Denn er gedachte seines heiligen Wortes an Abraham, seinen Knecht.<\/p>\n<p>43\u00a0So f\u00fchrte er sein Volk mit Frohlocken heraus,<br \/>\nSeine Auserw\u00e4hlten selbst mit Jubelruf.<\/p>\n<p>44\u00a0Und nach und nach gab er ihnen die L\u00e4nder der Nationen,<br \/>\nUnd sie ergriffen st\u00e4ndig Besitz von dem Erzeugnis der harten Arbeit von V\u00f6lkerschaften,<br \/>\n45\u00a0Auf da\u00df sie seine Bestimmungen hielten<br \/>\nUnd seine eigenen Gesetze beobachteten.<br \/>\nPreiset Jah!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Psalm 102 Ein Gebet des Niedergedr\u00fcckten f\u00fcr den Fall, da\u00df er schwach wird und vor Jehova sein Anliegen aussch\u00fcttet. 102 O Jehova, h\u00f6re doch mein Gebet; Und zu 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