
{"id":2534,"date":"2011-07-07T15:23:43","date_gmt":"2011-07-07T14:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2534"},"modified":"2011-07-07T16:28:59","modified_gmt":"2011-07-07T15:28:59","slug":"gottes-barmherzigkeit-bewirkt-versohnung-vor-har-magedon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2534","title":{"rendered":"Gottes Barmherzigkeit bewirkt Vers\u00f6hnung vor Har-Magedon"},"content":{"rendered":"<p>WT 15.06.1976<\/p>\n<p>WIE sollte eine Frau ihrem rechtm\u00e4\u00dfigen Mann gegen\u00fcber eingestellt sein, der sie, nachdem sie ihn treulos verlassen hatte, wiederaufgenommen hat? Ja wie sollte sie reagieren und empfinden, wenn er sie danach sogar mit allerlei Liebesbezeugungen \u00fcbersch\u00fcttet? Sie sollte ihn wegen seiner unverdienten G\u00fcte sehr sch\u00e4tzen. Sie hat allen Grund, sich mehr denn je zu ihm hingezogen zu f\u00fchlen. Er m\u00fc\u00dfte in ihrer Achtung gestiegen sein, und sie m\u00fc\u00dfte sich bem\u00fchen, den erneuerten Ehebund nie mehr zu verletzen oder zu brechen. \u00c4hnliche Reaktionen rief Jehovas Vers\u00f6hnung mit seinem irdischen Bundesvolk hervor, und seit dem Jahre 1919 u.\u00a0Z. sind solche Auswirkungen auch in bezug auf den mit Gott vers\u00f6hnten \u00dcberrest geistiger Israeliten zu beobachten.<\/p>\n<p>2 Wenn in biblischen Zeiten eine Frau ihren Ehegef\u00e4hrten nicht mehr \u201eMein Besitzer\u201c, sondern \u201eMein Mann\u201c nannte, so verlangte dies von ihr eine Sinnes\u00e4nderung, eine gr\u00f6\u00dfere Zuneigung zu ihm. Auf hebr\u00e4isch nannte sie ihn dann nicht mehr \u201eBaali\u201c, sondern \u201eIschi\u201c (Hos. 2:18, Leeser). Sara bewies ihre Achtung vor dem Patriarchen Abraham, indem sie ihn \u201eHerr\u201c (hebr\u00e4isch: Adon\u00ed) nannte. Sie war seine rechtm\u00e4\u00dfige Frau und ehrte ihn als ihren Mann. Sie betrachtete sich nicht als seine Sklavin, eine Sklavin, wie Hagar es war, ihre in \u00c4gypten gekaufte Magd, die schlie\u00dflich aus dem Hause Abrahams weggeschickt werden mu\u00dfte (1.\u00a0Mose 18:12; 1.\u00a0Petr. 3:6). Jehova belohnte Sara f\u00fcr ihre hingebungsvolle Zusammenarbeit mit ihrem gottesf\u00fcrchtigen Mann, indem er ein Wunder wirkte, so da\u00df sie noch mit neunzig Jahren einen Sohn, ihren einzigen, bekam (1.\u00a0Mose 21:1-7). Die gleiche Achtung, die Sara Abraham entgegenbrachte, bewies auch der \u00dcberrest der mit Gott vers\u00f6hnten Israeliten Jehova gegen\u00fcber, nachdem sie im Jahre 537 v.\u00a0u.\u00a0Z. von Jehova aus Babylon befreit worden waren. Sie hatten das Gef\u00fchl, wieder Jehovas Organisation, sein \u201eWeib\u201c, zu sein. Seine Barmherzigkeit veranla\u00dfte sie, ihn Ischi, \u201eMein Mann\u201c, zu nennen.<\/p>\n<p>3 In der heutigen Parallele zu diesem Geschehen wurde der reum\u00fctige \u00dcberrest geistiger Israeliten im Jahre 1919 aus Babylon der Gro\u00dfen befreit. Bis dahin hatten diese geistigen Israeliten die Aufmerksamkeit \u00fcberwiegend auf Jesus, den Messias, und auf seine Braut, die Christenversammlung, gelenkt. Doch nun begannen sie, ihr Augenmerk mehr auf Jehova Gott, den himmlischen Vater des Messias, zu richten. Das Verh\u00e4ltnis zwischen ihm als dem himmlischen Ehegemahl und dem geistigen Israel war besonders seit 1892 au\u00dfer acht gelassen worden. Man hatte seinen neuen Bund nicht richtig verstanden.<\/p>\n<p>4 \u201eWer wird Jehova ehren?\u201c So lautete der Titel des Hauptartikels, der in der Wacht-Turm-Ausgabe vom 1. Februar 1926 ver\u00f6ffentlicht wurde. Von da an schenkte man dem Gott des geistigen Israel mehr Aufmerksamkeit. Im Jahre 1934 erschien dann in den Wachtturm-Ausgaben vom 1. Mai bis 15. August ein achtteiliger Artikel, betitelt \u201eSeine B\u00fcndnisse\u201c. Durch diese Artikelserie wurde den geistigen Israeliten treffend vor Augen gef\u00fchrt, da\u00df Jehovas neuer Bund, dessen Mittler Jesus, der Messias, war, sich auf sie bezog.<\/p>\n<p>5 Kurz danach, am 15. November 1934 brachte die Watch Tower Bible and Tract Society in Brooklyn (New York) das Buch Jehova in Englisch heraus. Die Kapitel 4 bis 11 enthielten eine Wiedergabe dieses vorher im Wachtturm ver\u00f6ffentlichten Artikels \u00fcber das Thema \u201eSeine B\u00fcndnisse\u201c. Ja, der \u00dcberrest des geistigen Israel stand mit Jehova im neuen Bund. Nach und nach forderte das eheliche Verh\u00e4ltnis zwischen Jehova und dem geistigen Israel immer mehr Aufmerksamkeit. Die Barmherzigkeit, die er dem befreiten und mit ihm vers\u00f6hnten \u00dcberrest des geistigen Israel erwiesen hatte, bewog diese weibes\u00e4hnliche Organisation, ihn Ischi, \u201eMein Mann\u201c, zu nennen. Seiner, der einzig rechtm\u00e4\u00dfigen Organisation, nicht der Organisation Satans, galt es anzugeh\u00f6ren. Jehova, dem Souver\u00e4n des ganzen Universums, geb\u00fchrte ausschlie\u00dfliche Ergebenheit. Das hatte der \u00dcberrest nun erkannt.<\/p>\n<p><strong>Geistige Wohlfahrt und Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>6 Die hingebende Liebe zu Jehova, dem himmlischen Ehegemahl, wirkte sich f\u00fcr den mit ihm vers\u00f6hnten \u00dcberrest sehr segensreich aus. Jehova hatte dies durch seinen Propheten Hosea mit folgenden Worten vorhersagen lassen: \u201eUnd ich will die Namen der Baalbildnisse von ihrem Mund entfernen, und sie [die zur\u00fcckgekehrten Israeliten] werden ihrer nicht mehr bei ihrem Namen gedenken. Und f\u00fcr sie werde ich an jenem Tage gewi\u00dflich einen Bund schlie\u00dfen in Verbindung mit den wilden Tieren des Feldes und mit den fliegenden Gesch\u00f6pfen der Himmel und den Kriechtieren des Erdbodens, und Bogen und Schwert und Krieg werde ich aus dem Lande zerbrechen, und ich will sie in Sicherheit sich niederlegen lassen. Und ich will dich mir verloben auf unabsehbare Zeit, und ich will dich mir in Gerechtigkeit und in Recht und in liebender G\u00fcte und in Erbarmungen verloben. Und ich will dich mir in Treue verloben; und du wirst gewi\u00dflich Jehova erkennen\u201c (Hos. 2:17-20).<\/p>\n<p>7 H\u00e4tten die aus der Babylonischen Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrten Israeliten Jehova weiterhin Baali, \u201eMein Besitzer\u201c, genannt, so w\u00e4ren sie immer wieder an die von ihnen oder ihren Vorv\u00e4tern durch die Anbetung der Baalbildnisse begangene S\u00fcnde erinnert worden. Jehovas Handlungsweise ihnen gegen\u00fcber erregte in ihnen einen Abscheu gegen die Baale, und so entfernte er die Namen der Baalbildnisse von ihrem Mund. Sie waren entschlossen, der Baalbildnisse mit ihren absto\u00dfenden Namen nicht mehr zu gedenken. Logischerweise wollten sie daher den himmlischen Ehegemahl der Nation Israel nicht mehr \u201eMein Baal\u201c oder Baali nennen (Hos. 2:18, Einheits\u00fcbersetzung; Jerusalemer Bibel; Zunz). Zufolge dieser Abneigung gegen Baal kehrten sie nie mehr zur Verehrung selbstgemachter Bildnisse zur\u00fcck.<\/p>\n<p>8 Auch der j\u00fcdische \u00dcberrest, der Jesus als den Messias annahm, war gegen jede Art von G\u00f6tzendienst. Dieser \u00dcberrest wurde in den neuen Bund, dessen Mittler Jesus Christus war, aufgenommen. Eine ebenso ablehnende Haltung gegen\u00fcber allem, was mit G\u00f6tzendienst zu tun hat, nimmt heute der \u00dcberrest geistiger Israeliten ein, den Jehova durch Jesus, den Messias, im Jahre 1919 aus Babylon der Gro\u00dfen befreit hat. Diese geistigen Israeliten bem\u00fchen sich, Jehova, ihrem Gott, ausschlie\u00dflich ergeben zu sein. Sie lehnen es sogar ab, die Fahne irgendeiner Nation zu gr\u00fc\u00dfen (2.\u00a0Mose 20:1-6; 2.\u00a0Kor. 6:15 bis 7:1). Sie wollen sich mit nichts verunreinigen, was irgendwie nach Baalskult aussieht. Sie dulden keine falschen G\u00f6tter als Rivalen neben Jehova. Sie werden daher nicht in Mitleidenschaft gezogen, wenn er mit der Christenheit abrechnet. Er sagt: \u201eIch will Abrechnung halten mit ihr wegen aller Tage der Baalbildnisse, denen sie st\u00e4ndig r\u00e4ucherte, als sie sich fortgesetzt mit ihrem Ring und ihrem Schmuck zierte und st\u00e4ndig ihren leidenschaftlichen Liebhabern nachging, und mich verga\u00df sie\u201c (Hos. 2:13; siehe auch V. 8).<\/p>\n<p>9 Der Christenheit, dem neuzeitlichen Gegenbild des Zehnst\u00e4mmereiches Israel, steht eine \u201egro\u00dfe Drangsal\u201c bevor (Matth. 24:21, 22). Gott wird mit ihr Abrechnung halten und gegen sie genauso vorgehen, wie er gegen Israel vorging: \u201eIch werde gewi\u00dflich die K\u00f6nigsherrschaft des Hauses Israel aufh\u00f6ren lassen. Und es soll an jenem Tage geschehen, da\u00df ich den Bogen Israels in der Tiefebene Jesreel zerbrechen mu\u00df\u201c (Hos. 1:4, 5). Sie wird mit Gott nicht vers\u00f6hnt werden. Wie verh\u00e4lt es sich aber mit dem reum\u00fctigen \u00dcberrest, der den Baalskult aufgegeben hat? Auf ihn treffen Jehovas Worte aus Hosea 2:18 zu: \u201eF\u00fcr sie werde ich an jenem Tage gewi\u00dflich einen Bund schlie\u00dfen in Verbindung mit den wilden Tieren des Feldes und mit den fliegenden Gesch\u00f6pfen der Himmel und den Kriechtieren des Erdbodens, und Bogen und Schwert und Krieg werde ich aus dem Lande zerbrechen, und ich will sie in Sicherheit sich niederlegen lassen.\u201c Welch wunderbare Verhei\u00dfung!<\/p>\n<p><strong>Gottes Bund in Verbindung mit den Tieren<\/strong><\/p>\n<p>10 Etwa achthundert Jahre nachdem diese Verhei\u00dfung gegeben worden war, nahm ein \u00dcberrest nat\u00fcrlicher Israeliten Jesus als Messias an. Sie erlebten die Erf\u00fcllung dieser g\u00f6ttlichen Verhei\u00dfung. Sie kamen aus den zw\u00f6lf St\u00e4mmen Israels, zum Beispiel aus Juda, Benjamin, Levi und Ascher. Dennoch brachen unter diesen israelitischen J\u00fcngern Jesu Christi keine Stammesk\u00e4mpfe aus. Das kann auch von dem \u00dcberrest geistiger Israeliten gesagt werden, den Jehova im Jahre 1919 und danach aus Babylon der Gro\u00dfen befreit hat. Obwohl die Glieder dieses neuzeitlichen \u00dcberrestes aus allen Nationen stammen und in einer kriegstollen Welt leben, hat es unter ihnen noch nie Krieg gegeben (Matth. 28:19). Jehova hat \u201eBogen und Schwert und Krieg\u201c tats\u00e4chlich aus ihrem geistigen \u201eLand\u201c auf der Erde zerbrochen (Hos. 2:18). Als Angeh\u00f6rige des geistigen Israel, dessen himmlischer Ehegemahl Jehova ist, halten sie Frieden untereinander (Mark. 9:50).<\/p>\n<p>11 Wie ist dies m\u00f6glich geworden? Dadurch, da\u00df sie ihre Pers\u00f6nlichkeit ge\u00e4ndert haben und sich bem\u00fchen, ihrem messianischen F\u00fchrer, dem Friedef\u00fcrsten, \u00e4hnlich zu werden (Jes. 9:6, 7). Jehova hat durch seinen heiligen Geist und sein geschriebenes Wort ihre Pers\u00f6nlichkeit umgewandelt und gef\u00e4hrliche, raubtierhafte Neigungen von ihnen entfernt (R\u00f6m. 12:1, 2). Er hat in \u00fcbertragenem Sinne erf\u00fcllt, was er \u00fcber den mit ihm vers\u00f6hnten \u00dcberrest mit den Worten vorhersagte: \u201eF\u00fcr sie werde ich an jenem Tage gewi\u00dflich einen Bund schlie\u00dfen in Verbindung mit den wilden Tieren des Feldes und mit den fliegenden Gesch\u00f6pfen der Himmel und den Kriechtieren des Erdbodens, .\u00a0.\u00a0. und ich will sie in Sicherheit sich niederlegen lassen\u201c (Hos. 2:18). Seit dem Ersten Weltkrieg (1914\u20141918) ist die Welt immer brutaler geworden, ja manche Menschen sind schlimmer als wilde Tiere. Jehova hat die Glieder des mit ihm vers\u00f6hnten \u00dcberrestes in ein geistiges Paradies gebracht, in dem sie seine Gunst genie\u00dfen. Wer an dieser Tatsache zweifelt und sich deshalb davon \u00fcberzeugen m\u00f6chte, braucht lediglich einen K\u00f6nigreichssaal der christlichen Zeugen Jehovas aufzusuchen, und er wird feststellen, da\u00df dort Gottes Geist des Friedens herrscht.<\/p>\n<p>12 Zwischen diesem Paradies geistiger Wohlfahrt und Sicherheit und dem religi\u00f6sen \u201eLand\u201c der Christenheit, die behauptet, mit Jehova Gott in einem Bund zu sein, besteht ein scharfer Gegensatz. An der Christenheit erf\u00fcllen sich die niederschmetternden Worte aus Hosea 2:12: \u201eIch will sie zu einem Wald machen, und die wilden Tiere des Feldes werden sie gewi\u00dflich verzehren.\u201c Die in geistigem Sinne ehebrecherische Christenheit ist wie ein Urwald geworden, der in keiner Hinsicht Sicherheit oder Schutz vor geistigen Gefahren oder vor raubtierartigen, angeblich christlichen Nationen bietet. Ihre Kirchenmitglieder sind der Weltweisheit preisgegeben, die \u2018irdisch, animalisch und d\u00e4monisch\u2019 ist (Jak. 3:15). Sie werden in geistigem Sinne verschlungen. Der Christenheit hat Jehova keinen Bund in Verbindung mit wilden Tieren und V\u00f6geln verhei\u00dfen. Er l\u00e4\u00dft sie nicht \u201ein Sicherheit sich niederlegen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Eine Erneuerung des Ehebundes, die ewig w\u00e4hren soll<\/strong><\/p>\n<p>13 Jehova, der himmlische Ehegemahl des geistigen Israel, hat dem \u00dcberrest geistiger Israeliten au\u00dfergew\u00f6hnliche Erbarmungen zukommen lassen. Und er bekundet ihm gegen\u00fcber weiterhin loyale Liebe und bewahrt ihm die Treue. Seine edle Gesinnung zeigt sich in den prophetischen Worten, die er an seine weibes\u00e4hnliche Organisation, die der \u00dcberrest heute vertritt, richtete: \u201eUnd ich will dich mir verloben auf unabsehbare Zeit, und ich will dich mir in Gerechtigkeit und in Recht und in liebender G\u00fcte [loyaler Liebe, New World Translation, 1971, Fu\u00dfnote] und in Erbarmungen verloben. Und ich will dich mir in Treue verloben; und du wirst gewi\u00dflich Jehova erkennen\u201c (Hos. 2:19, 20).<\/p>\n<p>14 Dreimal sagt Jehova zu dem reum\u00fctigen \u00dcberrest: \u201eIch will dich mir verloben.\u201c Dadurch verleiht er seinen Worten besonderen Nachdruck. Sie lassen seine gro\u00dfe Liebe erkennen, die bewirkt, da\u00df er seine Barmherzigkeit in au\u00dfergew\u00f6hnlichem Ma\u00dfe bekundet. Seine Erneuerung des Ehebundes zeugt aber nicht nur von Barmherzigkeit, sondern auch von Gerechtigkeit und Recht. Wieso? Weil er den Bund aufgrund des S\u00fchnopfers erneuert, das Jesus, der Messias, darbrachte und das den Forderungen der Gerechtigkeit entsprach (1.\u00a0Joh. 1:7 bis 2:1). Die Wiederherstellung des ehelichen Verh\u00e4ltnisses zwischen dem \u00dcberrest geistiger Israeliten und Jehova beweist, da\u00df Jehova wirklich treu ist und loyale Liebe \u00fcbt. Es wird sich auch zeigen, da\u00df er sich dem \u00dcberrest nicht vergeblich \u201ein Gerechtigkeit und in Recht und in liebender G\u00fcte und in Erbarmungen\u201c verlobt. Alle Loyalgesinnten werden diesem barmherzigen und loyalen Gott treu bleiben und ihm ausschlie\u00dflich ergeben sein, und zwar auf unabsehbare Zeit, ja f\u00fcr immer, das hei\u00dft durch die bevorstehende \u201egro\u00dfe Drangsal\u201c hindurch, die in Har-Magedon ihren H\u00f6hepunkt erreicht (Offb. 16:14, 16).<\/p>\n<p>15 Jehova sagt zu dem reum\u00fctigen \u00dcberrest, dem er sich nun verlobt: \u201eUnd du wirst gewi\u00dflich Jehova erkennen\u201c (Hos. 2:20). Das bedeutet, da\u00df der \u00dcberrest Jehova nicht nur wegen der von ihm herbeigef\u00fchrten barmherzigen Vers\u00f6hnung erkannte, sondern auch wegen der Dinge, die er danach noch tun w\u00fcrde. Da die Glieder des \u00dcberrestes ihn nun besser denn je kannten, konnten sie in ihm deutlich den Quell der ihnen st\u00e4ndig zuflie\u00dfenden Segnungen sehen. Beachten wir daher, mit welch liebevollen und freudigen Worten Jehova, der uns mit allen zum Leben notwendigen Dingen versorgt, auf diese Tatsache hinweist:<\/p>\n<p>16 \u201e\u00a0\u201aUnd es soll geschehen an jenem Tage, da\u00df ich antworten werde\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, ,ich werde den Himmeln antworten, und sie ihrerseits werden der Erde antworten; und die Erde ihrerseits wird dem Korn und dem s\u00fc\u00dfen Wein und dem \u00d6l antworten; und sie ihrerseits werden Jesreel [= Gott wird Samen s\u00e4en] antworten. Und ich werde sie mir gewi\u00dflich wie Samen in die Erde s\u00e4en, und ich will derjenigen Barmherzigkeit erweisen, der nicht Barmherzigkeit erwiesen wurde [hebr\u00e4isch: Lo-Ruchama], und ich will zu denen, die nicht mein Volk sind [hebr\u00e4isch: Lo-Ammi], sprechen: \u201eDu bist mein Volk\u201c; und sie ihrerseits werden sprechen: \u201eDu bist mein Gott\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c (Hos. 2:21-23; Elberfelder Bibel; Einheits\u00fcbersetzung).<\/p>\n<p>17 Betrachten wir nun die Auswirkungen dieser Kette von Antworten oder Erwiderungen: In alter Zeit ben\u00f6tigte der mit Jehova vers\u00f6hnte \u00dcberrest der Israeliten, die von ihrem Gott wie Samen in die Erde ihrer Heimat, des Landes Juda, ges\u00e4t worden waren, Korn, s\u00fc\u00dfen Wein und \u00d6l. Diese bek\u00f6mmlichen Dinge gehen aus der Erde hervor. Um die Bed\u00fcrfnisse dieser Israeliten zu befriedigen, bitten Korn, s\u00fc\u00dfer Wein und \u00d6l die Erde, ihre Mineralstoffe an die Getreidehalme abzugeben, an die traubentragenden Weinreben und die \u00d6l liefernden \u00d6lb\u00e4ume. Um dies tun zu k\u00f6nnen, ist die Erde auf den Regen angewiesen, den der Himmel spendet, wodurch verhindert wird, da\u00df die Pflanzen verdorren. Die Erde bittet deshalb nun den Himmel darum, rechtzeitig Regen zu spenden. Der Himmel verschlie\u00dft seine Schleusen nicht, sondern erh\u00f6rt die Bitte der Erde. Was kann aber der Himmel von sich aus tun? Er ist darauf angewiesen, da\u00df der Sch\u00f6pfer Wolken hervorruft, aus denen Regen zur Erde niederf\u00e4llt. Der Sch\u00f6pfer ist der gro\u00dfe Regenmacher (Jer. 10:12, 13).<\/p>\n<p>18 So bittet der Himmel schlie\u00dflich Jehova, Regenwolken zu bilden und zu bewirken, da\u00df sie sich entleeren. Zum Nutzen seines mit ihm vers\u00f6hnten weibes\u00e4hnlichen Volkes, das sich nun wieder auf dem Boden seiner Heimat befindet, antwortet Jehova dem Himmel. Auf einmal kommt der ganze Kreislauf in Gang und bewirkt, da\u00df sein Volk Korn, s\u00fc\u00dfen Wein und \u00d6l erh\u00e4lt. So geben also diese Erzeugnisse der Erde Jesreel, das hei\u00dft dem \u00dcberrest der Israeliten, die Jehova gleichsam in die Erde ihrer Heimat s\u00e4t, ihre Antwort.<\/p>\n<p>19 Auf diese Weise erf\u00e4hrt der \u00dcberrest des Volkes Jehovas nach seiner R\u00fcckkehr, da\u00df all die n\u00fctzlichen Naturvorg\u00e4nge in seiner Umwelt das Werk Jehovas sind. Sie sind nicht einem von Menschen erdachten Baal (oder Baalen) zuzuschreiben, der von G\u00f6tzendienern jedes Jahr durch schamlose, abscheuliche Fruchtbarkeitsriten verehrt wird. Durch eine genaue Erkenntnis erleuchtet, war der \u00dcberrest jetzt dem wahren Gott ausschlie\u00dflich ergeben.<\/p>\n<p>20 Wie verh\u00e4lt es sich nun mit den Gliedern des befreiten \u00dcberrestes des geistigen Israel heute? Sie haben ebenfalls erkannt, da\u00df der Gott, der sie aus Babylon der Gro\u00dfen befreit hat, auch der Urheber des geistigen Paradieses ist, in das er sie seit dem Jahre 1919 gebracht hat und in dem Wohlstand, Frieden und Sicherheit herrschen. Hunderttausende gottesf\u00fcrchtige Menschen sind auf dieses geistige Paradies des \u00dcberrestes geistiger Israeliten aufmerksam geworden, wie das in Hesekiel 36:35, 36 mit den Worten vorhergesagt worden war: \u201eMan wird gewi\u00dflich sprechen: ,Dieses Land da, das ver\u00f6det war, ist wie der Garten Eden geworden .\u00a0.\u00a0.\u2018 Und die Nationen, die rings um euch \u00fcbriggeblieben sind, werden erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich selbst, Jehova, die niedergerissenen Dinge gebaut habe, ich habe gepflanzt, was ver\u00f6det gewesen ist.\u201c So haben sich denn unz\u00e4hlige aufrichtige Menschen, eine \u201egro\u00dfe Volksmenge\u201c, die auf dieses geistige Paradies aufmerksam geworden sind, entschlossen, ebenfalls hineinzugehen, und genie\u00dfen nun dort zusammen mit dem mit Gott vers\u00f6hnten \u00dcberrest geistigen Wohlstand und Frieden sowie geistige Sicherheit.<\/p>\n<p>21 Jehova erweist dem \u00dcberrest, der zur Zeit des Ersten Weltkrieges von Babylon der Gro\u00dfen gefangengehalten wurde, jetzt auf diese Weise Barmherzigkeit, was er damals nicht tat. Zu denen, die nicht sein Volk waren, sagt er nun: \u201eDu bist mein Volk.\u201c Aus innerster \u00dcberzeugung erwidert der \u00dcberrest: \u201eDu bist mein Gott\u201c (Hos. 2:23). Seine schaf\u00e4hnlichen Gef\u00e4hrten, die \u201egro\u00dfe Volksmenge\u201c, die sich jetzt ebenfalls im geistigen Paradies befinden, legen wie die Glieder des \u00dcberrestes eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung dar\u00fcber ab, da\u00df Jehova ihr Gott ist (Offb. 7:9-17; Joh. 10:16). Das alles spielt sich in dem wiederhergestellten geistigen \u201eLand\u201c ab, in dem Jehova den \u00dcberrest geistiger Israeliten wie Samen ges\u00e4t hat, um die Bedeutung des Namens Jesreel, \u201eGott wird Samen s\u00e4en\u201c, zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Eine Lebenswahre Veranschaulichung der Barmherzigkeit Gottes<\/strong><\/p>\n<p>22 Durch die \u00fcbergro\u00dfe Barmherzigkeit, die Jehova bekundet, gelingt es ihm, das Problem mit seinem Bundesvolk, seinem \u201eWeib\u201c, zu l\u00f6sen. Um dies lebhaft zu veranschaulichen wies Jehova seinen Propheten Hosea an, in einem lebenswahren Drama die Hauptrolle zu spielen. Wir lesen dar\u00fcber im dritten Kapitel seiner Prophezeiung:<\/p>\n<p>23 \u201eUnd Jehova sprach weiter zu mir: ,Geh nochmal hin, liebe ein Weib, das von einem Gef\u00e4hrten geliebt wird und Ehebruch begeht wie im Fall der Liebe Jehovas zu den S\u00f6hnen Israels, w\u00e4hrend sie sich anderen G\u00f6ttern zuwenden und [die mit deren Kult verbundenen] Rosinenkuchen lieben.\u2018 Und ich ging daran, sie mir f\u00fcr f\u00fcnfzehn Silberst\u00fccke und ein Chomer-Ma\u00df Gerste und einen halben Chomer Gerste zu kaufen. Dann sprach ich zu ihr: ,Viele Tage lang wirst du als die Meine wohnen. Du sollst nicht Hurerei begehen, und du sollst keinem anderen Mann zu eigen werden; und auch ich will f\u00fcr dich sein.\u2018 Es ist, weil die S\u00f6hne Israels viele Tage ohne K\u00f6nig und ohne F\u00fcrst und ohne Schlachtopfer und ohne S\u00e4ule und ohne Ephod und Teraphim wohnen werden. Danach werden die S\u00f6hne Israels umkehren und gewi\u00dflich Jehova, ihren Gott, und David, ihren K\u00f6nig, suchen; und sie werden gewi\u00dflich bebend zu Jehova und zu seiner G\u00fcte kommen im Schlu\u00dfteil der Tage\u201c (Hos. 3:1-5).<\/p>\n<p>24 Hosea stellte in dem prophetischen Drama, in dem er gehorsam seine Rolle spielte, Jehova dar. Er kaufte seine rechtm\u00e4\u00dfige Frau von dem ungenannten Mann, mit dem sie ehebrecherischen Umgang gepflegt hatte und dessen Sklavin sie geworden war, zur\u00fcck. Um sie zur\u00fcckzukaufen, gab er den Gegenwert von 30 Schekel Silber, den Preis f\u00fcr einen Sklaven (2.\u00a0Mose 21:32). Diesem Bild entsprechend kaufte Jehova die im Lande Babylon versklavten israelitischen Gefangenen zur\u00fcck. Den Erl\u00f6sungspreis gab er dem Eroberer Babylons, dem Perser Cyrus dem Gro\u00dfen, wie das aus Jesaja 43:14 hervorgeht (Jes. 44:26 bis 45:4). Auf \u00e4hnliche Weise kaufte Jehova als himmlischer Ehegemahl im Jahre 1919 den \u00dcberrest des geistigen Israel aus der Sklaverei Gro\u00df-Babylons und dessen weltlicher politischer Verb\u00fcndeten zur\u00fcck. Er erl\u00f6ste ihn durch seinen gr\u00f6\u00dferen Cyrus, Jesus Christus, dem er \u2018die Nationen zu seinem Erbe gab und die Enden der Erde zu seinem Besitz\u2019 (Ps. 2:8, 9).<\/p>\n<p>25 Nachdem Hosea seine rechtm\u00e4\u00dfige Frau Gomer liebevoll wiederaufgenommen hatte, strafte er sie, indem er von ihr geschlechtliche Enthaltsamkeit verlangte, und wahrscheinlich enthielt er sich ebenfalls der ehelichen Gemeinschaft mit ihr. Auch die in Gefangenschaft lebenden Israeliten wurden bestraft, denn sie durften keinen eigenen K\u00f6nig, keine F\u00fcrsten und auch keine G\u00f6tzenpriester oder irgendwelche dem G\u00f6tzenkult dienende Gegenst\u00e4nde haben (Hos. 13:11). Im Jahre 537 v.\u00a0u.\u00a0Z. nahm Jehova den bestraften, reum\u00fctigen \u00dcberrest seines Volkes, der die falsche Religion aufgegeben hatte und zu ihm zur\u00fcckgekehrt war, liebevoll wieder auf. Diese Israeliten \u201esuchten\u201c oder erwarteten den Messias, der sie von der Herrschaft der heidnischen Nationen befreien sollte. Dieser Messias war der K\u00f6nig, der aus der Geschlechtslinie Davids kommen sollte (Dan. 9:24-27). Und zu der von Gott bestimmten Zeit kam er auch. Im Jahre 33 u.\u00a0Z. verherrlichte Jehova Jesus, den Messias, als K\u00f6nig im Himmel. Ein \u00dcberrest gl\u00e4ubiger Israeliten nahm ihn als himmlischen messianischen K\u00f6nig an und folgte ihm nach (Kol. 1:13). Diesen Israeliten wurde Jehovas Barmherzigkeit zuteil (R\u00f6m. 9:24-26; 1.\u00a0Petr. 2:9, 10).<\/p>\n<p>26 Die ungl\u00e4ubige Nation Israel wurde wie Lo-Ruchama (Nichtbemitleidete). Das reuelose Jerusalem wurde im Jahre 70 u.\u00a0Z. von den R\u00f6mern zerst\u00f6rt, und die \u00fcberlebenden Juden wurden in alle Welt zerstreut (Matth. 24:15-22; Luk. 21:20-24).<\/p>\n<p>27 Inzwischen sind neunzehnhundert Jahre vergangen. Im Jahre 1914 ist f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige unbarmherzige Welt, zu der auch die Christenheit geh\u00f6rt, die \u201eZeit des Endes\u201c angebrochen (Dan. 12:4). Nach dem Ersten Weltkrieg begann ein reum\u00fctiger \u00dcberrest wahrer geistiger Israeliten, die im neuen Bund standen, Jehova, ihren Gott, zu suchen. Zitternd und bebend kamen sie zu ihm, um als sein Bundesvolk wieder seine Gunst zu erlangen (Ps. 50:5). Sie fanden \u201eDavid, ihren K\u00f6nig\u201c, n\u00e4mlich Jesus Christus, der seit seiner Inthronisierung im Jahre 1914, dem Ende der Zeiten der Nationen, als K\u00f6nig im Himmel herrscht. Mit gl\u00fchendem Eifer begannen sie, seine zeitgem\u00e4\u00dfe Prophezeiung aus Matth\u00e4us 24:14 zu erf\u00fcllen. Was tun sie also seither? Sie predigen \u201ediese gute Botschaft vom K\u00f6nigreich\u201c auf der ganzen Erde, \u201eallen Nationen zu einem Zeugnis\u201c, bevor die \u201egro\u00dfe Drangsal\u201c beginnt, die in Har-Magedon ihren gewaltigen H\u00f6hepunkt erreicht. Zufolge dieser Predigtt\u00e4tigkeit ist Gottes Barmherzigkeit auch einer \u201egro\u00dfen Volksmenge\u201c zuteil geworden. Diese schaf\u00e4hnlichen Menschen suchen den einen wahren Gott, Jehova, und seinen messianischen K\u00f6nig, den gr\u00f6\u00dferen David, ebenfalls, und zwar besonders seit 1935.<\/p>\n<p>28 Jehova hat seinem mit ihm vers\u00f6hnten \u00dcberrest und der aus schaf\u00e4hnlichen Untertanen des Messias bestehenden \u201egro\u00dfen Volksmenge\u201c bereits in gro\u00dfem Ma\u00dfe und auf wunderbare Weise Barmherzigkeit erwiesen. Am herrlichsten wird sich aber seine Barmherzigkeit darin zeigen, da\u00df er den \u00dcberrest und die \u201egro\u00dfe Volksmenge\u201c in der weltweiten \u201egro\u00dfen Drangsal\u201c, die mit Har-Magedon endet, am Leben erh\u00e4lt. Diese Menschen, die Empf\u00e4nger der unvergleichlichen Barmherzigkeit, die er vor dem ganzen Universum bekunden wird, werden dann in seine neue Ordnung einziehen, die er nach Har-Magedon herbeif\u00fchren wird. \u201eGesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater inniger Erbarmungen und der Gott allen Trostes\u201c (2.\u00a0Kor. 1:3).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT 15.06.1976 WIE sollte eine Frau ihrem rechtm\u00e4\u00dfigen Mann gegen\u00fcber eingestellt sein, der sie, nachdem sie ihn treulos verlassen hatte, wiederaufgenommen hat? Ja wie sollte sie reagieren und empfinden, wenn er sie danach sogar mit allerlei Liebesbezeugungen \u00fcbersch\u00fcttet? Sie sollte ihn wegen seiner unverdienten G\u00fcte sehr sch\u00e4tzen. 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