
{"id":2423,"date":"2011-06-22T07:07:49","date_gmt":"2011-06-22T06:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2423"},"modified":"2011-06-22T07:07:49","modified_gmt":"2011-06-22T06:07:49","slug":"hast-du-glauben-wie-elia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2423","title":{"rendered":"&#8222;Hast du Glauben wie Elia?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/p>\n<h3>Hast du Glauben wie Elia?<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>DIE heutige menschliche Gesellschaft untergr\u00e4bt den Glauben. Intellektuelle ziehen die Existenz Gottes ins L\u00e4cherliche. Religi\u00f6se Heuchler machen Gott zum Gesp\u00f6tt. Und die Welt im allgemeinen handelt in zunehmendem Ma\u00df so, als w\u00fcrde er \u00fcberhaupt keine Rolle spielen. Ganz gleich, ob diese Ansichten jemanden einsch\u00fcchtern, ihn entmutigen oder Gleichg\u00fcltigkeit bei ihm hervorrufen, das Ergebnis ist in jedem Fall dasselbe: Sein Glaube schwindet dahin. Kein Wunder, da\u00df der Apostel Paulus einen Mangel an Glauben als \u201edie uns leicht umstrickende S\u00fcnde\u201c bezeichnete! (Hebr\u00e4er 12:1).<\/p>\n<p>Vielleicht bem\u00fchte sich Paulus deshalb besonders, die Aufmerksamkeit auf das Leben von M\u00e4nnern und Frauen zu lenken, die einen starken Glauben hatten (Hebr\u00e4er, Kapitel 11). Solche Beispiele k\u00f6nnen uns anspornen und unseren Glauben st\u00e4rken. Betrachten wir einmal den Propheten Elia, und zwar nur den ersten Teil seiner langen, ausgef\u00fcllten Prophetenlaufbahn. Er lebte w\u00e4hrend der Regierung K\u00f6nig Ahabs und dessen heidnischer Gemahlin, K\u00f6nigin Isebel, zu einer Zeit, als \u2014 genau wie heute \u2014 der Glaube an den wahren Gott im Schwinden begriffen war.<\/p>\n<p><strong>Das verderbte Zehnst\u00e4mmereich<\/strong><\/p>\n<p>Welch ein Paar sie doch abgaben! Ahab war der siebte K\u00f6nig des Zehnst\u00e4mmereiches Israel. Seine sechs Vorg\u00e4nger waren zwar schon wegen ihrer Bosheit ber\u00fcchtigt gewesen, aber Ahab \u00fcbertraf sie alle. Er setzte nicht nur die verwerfliche K\u00e4lberanbetung des Landes fort, sondern heiratete auch die fremdl\u00e4ndische Prinzessin Isebel und f\u00fchrte so eine entartetere Form der Anbetung des falschen Gottes Baal ein, als das Land bis dahin gekannt hatte (1.\u00a0K\u00f6nige 16:30-33).<\/p>\n<p>Isebel war seit fr\u00fchester Kindheit in den Baalskult verstrickt. Ihr Vater Ethbaal, ein Priester der Aschtoret (der Frau Baals), hatte durch Meuchelmord den Thron des unmittelbar n\u00f6rdlich von Israel gelegenen K\u00f6nigreiches Sidon an sich gerissen. Isebel veranla\u00dfte ihren charakterschwachen Mann, den Baalskult in Israel fest zu etablieren. Bald gab es im Land 450 Propheten dieses falschen Gottes und 400 Propheten der G\u00f6ttin Aschera, die alle am k\u00f6niglichen Tisch a\u00dfen. Wie Jehova, der wahre Gott, ihre Form der Anbetung doch verabscheute! Phallussymbole, Fruchtbarkeitsriten, Tempelprostituierte (sowohl m\u00e4nnliche als auch weibliche) und sogar Kinderopfer geh\u00f6rten zu den hervorstechenden Merkmalen dieser absto\u00dfenden Religion. Mit der Zustimmung Ahabs breitete sie sich ungehindert im ganzen K\u00f6nigreich aus.<\/p>\n<p>Millionen Israeliten verga\u00dfen Jehova, den Sch\u00f6pfer der Erde und Urheber des Wasserkreislaufs. Ihrer Ansicht nach segnete Baal das Land mit Regen am Ende der Trockenzeit. Jedes Jahr erhofften sie von diesem \u201eWolkenreiter\u201c, dem sogenannten Gott der Fruchtbarkeit und der Regenzeit, da\u00df er die Trockenperiode beendete. Jahr f\u00fcr Jahr setzte der Regen ein. Jahr f\u00fcr Jahr wurde Baal die Ehre daf\u00fcr gegeben.<\/p>\n<p><strong>Elia k\u00fcndigt eine D\u00fcrre an<\/strong><\/p>\n<p>Wahrscheinlich war es am Ende eines langen, regenlosen Sommers \u2014 gerade als das Volk von Baal den lebensnotwendigen Regen zu erwarten begann\u00a0\u2014, als Elia auf dem Schauplatz erschien. So pl\u00f6tzlich wie ein Donnerschlag taucht Elia im Bibelbericht auf. \u00dcber seine Herkunft erfahren wir kaum etwas, \u00fcber seine Abstammung nichts. Aber im Gegensatz zu Donner war Elia nicht der Vorbote eines Regensturms. Er verk\u00fcndete Ahab: \u201eSo wahr Jehova, der Gott Israels, lebt, vor dem ich ja stehe, es wird w\u00e4hrend dieser Jahre weder Tau noch Regen geben, au\u00dfer auf Befehl meines Wortes!\u201c (1.\u00a0K\u00f6nige 17:1).<\/p>\n<p>Stell dir einmal diesen Mann vor, bekleidet mit einem schlichten h\u00e4renen Gewand. Er stammt aus der rauhen Berggegend von Gilead und ist wahrscheinlich unter einfachen Hirten von Kleinviehherden aufgewachsen. Elia steht vor dem m\u00e4chtigen K\u00f6nig Ahab, vielleicht mitten in dessen riesigem Palast mit dem ber\u00fchmten Elfenbeinhaus, den pr\u00e4chtigen, fremdartigen Verzierungen und imposanten G\u00f6tzen. Dort, in der befestigten Stadt Samaria, wo gesch\u00e4ftiges Treiben herrscht und man die Anbetung Jehovas nahezu vergessen hat, teilt Elia Ahab mit, da\u00df dessen Gott, Baal, machtlos, etwas Nichtseiendes ist. Der Prophet erkl\u00e4rt, da\u00df es in diesem Jahr und auch in den kommenden Jahren weder Regen noch Tau geben wird.<\/p>\n<p>Wie erlangte Elia einen solchen Glauben? War er denn nicht eingesch\u00fcchtert, als er vor diesem arroganten, abtr\u00fcnnigen K\u00f6nig stand? Das ist gut m\u00f6glich. Mehr als tausend Jahre sp\u00e4ter versicherte Jesu Halbbruder Jakobus, da\u00df Elia \u201eein Mensch mit Gef\u00fchlen gleich den unseren\u201c war (Jakobus 5:17). Man beachte jedoch Elias Worte: \u201eSo wahr Jehova, der Gott Israels, lebt, vor dem ich ja stehe.\u201c Elia dachte stets daran, da\u00df er als Diener Jehovas vor einem viel h\u00f6heren Thron stand als demjenigen Ahabs \u2014 vor dem Thron des Souver\u00e4nen Herrn des Universums! Er war ein Vertreter oder Abgesandter des Thrones Jehovas. Warum sollte er sich also vor Ahab f\u00fcrchten, einem winzigen menschlichen Monarchen, der Jehovas Segen verloren hatte?<\/p>\n<p>Da\u00df Jehova f\u00fcr Elia eine Realit\u00e4t war, kam nicht von ungef\u00e4hr. Der Prophet hatte zweifellos den Bericht \u00fcber Gottes Handlungsweise mit seinem Volk studiert. Jehova hatte die Israeliten gewarnt, da\u00df er sie mit D\u00fcrre und Hungersnot bestrafen w\u00fcrde, wenn sie sich der Anbetung falscher G\u00f6tter zuwenden w\u00fcrden (5.\u00a0Mose 11:16, 17). Im Vertrauen darauf, da\u00df Jehova sein Wort immer erf\u00fcllt, \u201ebetete [Elia]\u00a0.\u00a0.\u00a0., da\u00df es nicht regnen m\u00f6ge\u201c (Jakobus 5:17).<\/p>\n<p><strong>Glauben durch das Befolgen von Anweisungen gezeigt<\/strong><\/p>\n<p>Im Moment jedoch brachte sich Elia durch seine Ank\u00fcndigung in Lebensgefahr. Nun mu\u00dfte er eine weitere Facette seines Glaubens unter Beweis stellen. Um am Leben zu bleiben, mu\u00dfte er treu Jehovas Anweisungen befolgen: \u201eGeh weg von hier, und du sollst deinen Weg ostw\u00e4rts wenden und dich im Wildbachtal Kerith, das \u00f6stlich vom Jordan ist, verbergen. Und es soll geschehen, da\u00df du aus dem Wildbach trinken solltest, und ich werde gewi\u00df den Raben gebieten, dich dort mit Nahrung zu versorgen\u201c (1.\u00a0K\u00f6nige 17:3,\u00a04).<\/p>\n<p>Elia gehorchte sofort. Wollte er die D\u00fcrre und die Hungersnot, die das Land heimsuchten, \u00fcberleben, dann mu\u00dfte er sich auf alle Vorkehrungen verlassen, die Jehova f\u00fcr ihn treffen mochte. Das war durchaus nicht leicht. Es bedeutete, sich versteckt zu halten und monatelang v\u00f6llig isoliert zu leben. Es bedeutete, Fleisch und Brot zu essen, das ihm Raben brachten \u2014 aasfressende V\u00f6gel, die gem\u00e4\u00df dem mosaischen Gesetz als unrein galten\u00a0\u2014, und auf Jehova zu vertrauen, da\u00df es sich bei dem Fleisch nicht um Aas handelte, sondern um Fleisch, das vorschriftsm\u00e4\u00dfig ausgeblutet war. Einigen Bibelkommentatoren erscheint das lang andauernde Wunder derart unwahrscheinlich, da\u00df sie die Ansicht \u00e4u\u00dfern, das urspr\u00fcngliche Wort bedeute hier keinesfalls \u201eRaben\u201c, sondern \u201eAraber\u201c. Aber Raben eigneten sich in diesem Fall ausgezeichnet. Keiner h\u00e4tte vermutet, da\u00df die Nahrungsbrocken, die diese verachteten, unreinen V\u00f6gel auf ihrem Flug in die Wildnis im Schnabel hatten, eigentlich f\u00fcr Elia bestimmt waren, den Ahab und Isebel in allen umliegenden K\u00f6nigreichen suchten (1.\u00a0K\u00f6nige 18:3,\u00a04,\u00a010).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die D\u00fcrre andauerte, k\u00f6nnte sich Elia wegen seines Wasservorrats im Wildbachtal Kerith Gedanken gemacht haben. Die meisten Wildbacht\u00e4ler in Israel trocknen bei D\u00fcrre aus, und \u201eam Ende einer Anzahl Tage\u201c war auch das Wildbachtal Kerith ausged\u00f6rrt. Kannst du dir vorstellen, wie Elia empfand, als der Bach allm\u00e4hlich zu einem Rinnsal wurde und das Wasser in den T\u00fcmpeln Tag f\u00fcr Tag immer mehr zur\u00fcckging? Bestimmt fragte er sich, was geschehen w\u00fcrde, wenn es kein Wasser mehr gab. Trotzdem blieb Elia treu an seinem Platz. Erst als der Bach ausgetrocknet war, erteilte ihm Jehova die n\u00e4chste Anweisung. Sie lautete: Geh nach Zarephath. Dort sollte der Prophet im Haus einer Witwe versorgt werden (1.\u00a0K\u00f6nige 17:7-9).<\/p>\n<p>Zarephath! Diese Ortschaft geh\u00f6rte zur Stadt Sidon, aus der Isebel stammte und wo ihr eigener Vater als K\u00f6nig regiert hatte. W\u00e4re es dort sicher? Diese Frage mag sich Elia gestellt haben. Dessenungeachtet \u201emachte er sich auf und ging\u201c (1.\u00a0K\u00f6nige 17:10).<\/p>\n<p><strong>Jehova sorgt f\u00fcr Nahrung und gibt Leben<\/strong><\/p>\n<p>Elias Gehorsam wurde bald belohnt. Wie vorausgesagt, traf er die Witwe, und sie hatte genau den Glauben, den er bei seinen Landsleuten so sehr vermi\u00dfte. Diese arme Witwe hatte nur noch so viel Mehl und \u00d6l, da\u00df sie eine einzige Mahlzeit, die letzte, f\u00fcr sich und ihren kleinen Sohn zubereiten konnte. Aber selbst in einer solch extremen Notlage war sie bereit, zuerst f\u00fcr Elia Brot zu backen, weil sie auf seine Verhei\u00dfung vertraute, da\u00df Jehova ihren \u00d6lkrug und ihren Mehlkrug immer wieder f\u00fcllen w\u00fcrde, solange Bedarf best\u00fcnde. Kein Wunder, da\u00df Jesus Christus auf das Beispiel jener treuen Witwe hinwies, als er die treulosen Israeliten seiner Tage verurteilte! (1.\u00a0K\u00f6nige 17:13-16; Lukas 4:25,\u00a026).<\/p>\n<p>Trotz des Wunders sollte allerdings sowohl der Glaube der Witwe als auch derjenige Elias auf eine harte Probe gestellt werden. Pl\u00f6tzlich starb ihr Sohn. In ihrer \u00fcbergro\u00dfen Traurigkeit nahm sie an, da\u00df der tragische Verlust etwas mit Elia, dem \u201eMann des wahren Gottes\u201c, zu tun hatte. Sie wollte wissen, ob sie f\u00fcr irgendeine fr\u00fchere S\u00fcnde bestraft wurde. Doch Elia nahm das leblose Kind aus ihren Armen und trug es in ein Dachgemach. Er wu\u00dfte, da\u00df Jehova nicht nur f\u00fcr Nahrung sorgen kann. Jehova ist der Quell des Lebens! Somit betete Elia inbr\u00fcnstig und wiederholt, das Kind m\u00f6ge zum Leben zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Elia war nicht der erste, der einen solchen Glauben an die Auferstehung bekundete, aber gem\u00e4\u00df dem Bibelbericht war er der erste, der jemanden auferwecken durfte. Der Junge \u201elebte auf\u201c! Die Mutter mu\u00df vor Freude au\u00dfer sich gewesen sein, als Elia ihn zu ihr brachte und einfach sagte: \u201eSiehe, dein Sohn lebt.\u201c Zweifellos unter Tr\u00e4nen erwiderte sie: \u201eNun wei\u00df ich wirklich, da\u00df du ein Mann Gottes bist und da\u00df Jehovas Wort in deinem Mund wahr ist\u201c (1.\u00a0K\u00f6nige 17:17-24).<\/p>\n<p><strong>\u201eMein Gott ist Jehova\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wie bewegend und wie passend, da\u00df Elias Name \u201eMein Gott ist Jehova\u201c bedeutet! W\u00e4hrend der D\u00fcrre und der Hungersnot gab Jehova ihm zu essen und zu trinken; als der Sittenverfall immer mehr zunahm, gab Jehova ihm vern\u00fcnftige Anleitungen; in Zeiten der Trauer gebrauchte Jehova ihn, jemanden zum Leben zu erwecken. Und wie es scheint, wurde Elia jedesmal, wenn es darum ging, den Glauben an seinen Gott unter Beweis zu stellen \u2014 indem er darauf vertraute, da\u00df Gott f\u00fcr ihn sorgte, indem er seine Anweisungen befolgte und indem er sich darauf verlie\u00df, da\u00df Gott seinen Namen heiligen w\u00fcrde\u00a0\u2014, damit belohnt, da\u00df er zus\u00e4tzliche Gr\u00fcnde erhielt, seinen Glauben in Jehova zu setzen. Das traf auch zu, als er weiterhin schwierige und sogar gef\u00e4hrliche Zuteilungen von Jehova, seinem Gott, annahm; tats\u00e4chlich lagen einige seiner spektakul\u00e4rsten Wunder noch vor ihm. (Siehe 1.\u00a0K\u00f6nige, Kapitel\u00a018.)<\/p>\n<p>Ebenso verh\u00e4lt es sich mit Jehovas Dienern heute. Wir m\u00f6gen nicht durch ein Wunder gespeist werden oder jemanden auferwecken d\u00fcrfen; jetzt ist nicht die Zeit f\u00fcr derartige Wunder. Aber Jehova hat sich seit den Tagen Elias nicht im geringsten ver\u00e4ndert (1.\u00a0Korinther 13:8; Jakobus 1:17). <\/p>\n<p>Vielleicht erhalten auch wir herausfordernde Zuteilungen, schwierige und gef\u00e4hrliche Gebiete, die mit der g\u00f6ttlichen Botschaft erreicht werden sollen. M\u00f6glicherweise m\u00fcssen wir Verfolgung erdulden. Mitunter m\u00f6gen wir sogar Hunger leiden. Doch treuen Menschen und seiner Organisation als Gesamtheit hat Jehova wiederholt bewiesen, da\u00df er seine Diener noch immer f\u00fchrt und sch\u00fctzt. Er gibt ihnen noch immer die Kraft, s\u00e4mtliche Aufgaben zu erf\u00fcllen, die er ihnen \u00fcbertr\u00e4gt. Und er hilft ihnen noch immer, mit allen Pr\u00fcfungen fertig zu werden, die in dieser unruhigen Welt \u00fcber sie kommen m\u00f6gen (Psalm 55:22).<\/p>\n<p>[Fu\u00dfnote]<br \/>\nSowohl Jesus als auch Jakobus sagen, da\u00df es im Land \u201edrei Jahre und sechs Monate\u201c nicht regnete. Doch von Elia hei\u00dft es, da\u00df er \u201eim dritten Jahr\u201c \u2014 zweifellos von dem Tag an gerechnet, als er die D\u00fcrre ank\u00fcndigte \u2014 vor Ahab erschien, um die D\u00fcrre zu beenden. Folglich mu\u00df er nach einer ausgedehnten regenlosen Trockenperiode zum erstenmal wieder vor Ahab gestanden haben (Lukas 4:25; Jakobus 5:17; 1.\u00a0K\u00f6nige 18:1).<\/p>\n<p>WT 01.04.1992<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hast du Glauben wie Elia? DIE heutige menschliche Gesellschaft untergr\u00e4bt den Glauben. Intellektuelle ziehen die Existenz Gottes ins L\u00e4cherliche. Religi\u00f6se Heuchler machen Gott zum Gesp\u00f6tt. Und die Welt im allgemeinen handelt in zunehmendem Ma\u00df so, als w\u00fcrde er \u00fcberhaupt keine Rolle spielen. 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