
{"id":2400,"date":"2011-06-22T06:12:09","date_gmt":"2011-06-22T05:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2400"},"modified":"2011-06-22T06:13:51","modified_gmt":"2011-06-22T05:13:51","slug":"1-konige-%e2%80%94-ein-bericht-uber-glanz-und-schande","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2400","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige \u2014 ein Bericht \u00fcber Glanz und Schande"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/p>\n<h3>1.\u00a0K\u00f6nige \u2014 ein Bericht \u00fcber Glanz und Schande<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>NACHDEM das K\u00f6nigreich der Juden die Zeit seines gr\u00f6\u00dften Glanzes erreicht hatte, wurde es durch einen politischen Aufstand und einen religi\u00f6sen Abfall geteilt. \u00dcber beide K\u00f6nigreiche kamen danach immer wieder Zeiten der Schmach und Schande. Dieser Bericht \u00fcber Glanz und Schande wurde im Buch 1.\u00a0K\u00f6nige festgehalten. Gem\u00e4\u00df der j\u00fcdischen Tradition wurde er von Jeremia zusammengestellt. Das Buch selbst nennt bestimmte Quellen, die als Grundlage dazu dienten: das \u201eBuch der Angelegenheiten Salomos\u201c, das \u201eBuch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Israel\u201c und das \u201eBuch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Juda\u201c (1.\u00a0K\u00f6. 11:41; 14:19; 15:7, 23; 16:14)<\/p>\n<p>Das Buch 1.\u00a0K\u00f6nige beginnt mit einem kurzen Bericht \u00fcber die letzten Tage des Lebens K\u00f6nig Davids. Der bettl\u00e4gerige K\u00f6nig kann sich einfach nicht mehr warm halten, und so sorgt man daf\u00fcr, da\u00df er von Abischag, einer h\u00fcbschen Jungfrau, gepflegt wird. Unterdessen nutzt Adonia, offenbar der \u00e4lteste der S\u00f6hne Davids, die noch am Leben sind, den Zustand der Schw\u00e4che seines Vaters aus. Um sich selbst zum K\u00f6nig ausrufen zu lassen, veranstaltet er mit Unterst\u00fctzung des einflu\u00dfreichen Joab und des Priesters Abjathar ein Fest, bei dem Opfer dargebracht werden.<\/p>\n<p><strong>SALOMOS SALBUNG UND SEINE HERRSCHAFT<\/strong><\/p>\n<p>Der Prophet Nathan vereitelt durch schnelles Handeln Adonias Plan. So wird Davids Sohn Salomo, w\u00e4hrend Adonia und seine Unterst\u00fctzer feiern, zum K\u00f6nig gesalbt. Die Bewohner Jerusalems freuen sich dar\u00fcber so sehr, da\u00df der L\u00e4rm bis an den Ort dringt, wo Adonia und seine Unterst\u00fctzer ihr Festmahl einnehmen. Als Jonathan, Abjathars Sohn, \u00fcber die Bedeutung der Aufregung in der Stadt berichtet, zerstreuen sich alle aus Furcht, und Adonia l\u00e4uft in den Tempel. Er ergreift die H\u00f6rner des Brandopferaltars und weigert sich so lange, von dort wegzugehen, bis ihm Salomo unter Eid verspricht, ihn nicht zu t\u00f6ten. Salomo ist damit einverstanden, Adonia am Leben zu lassen, vorausgesetzt, da\u00df er sich nicht als ein b\u00f6sartiger Verschw\u00f6rer entpuppt.<\/p>\n<p>Kurz vor seinem Tod fordert David Salomo auf, Jehova Gott treu zu bleiben und etwas gegen Joab und Schime\u00ef zu unternehmen. Nach dem Tode Davids bittet Adonia \u2014 anscheinend auf Betreiben von Joab und Abjathar \u2014 Bathseba darum, ihren Sohn Salomo zu ersuchen, ihm die sch\u00f6ne Abischag zur Frau zu geben. Salomo fa\u00dft dies als Teil eines Komplotts auf, durch das er des Thrones beraubt werden soll, und befiehlt daher, Adonia und Joab zu t\u00f6ten. Aus Achtung davor, da\u00df der Priester Abjathar mit seinem Vater David gelitten hat, l\u00e4\u00dft Salomo ihn nicht hinrichten, enthebt ihn aber seines Priesteramts. Sp\u00e4ter wird Schime\u00ef, nachdem er die seiner T\u00e4tigkeit auferlegten Beschr\u00e4nkungen \u00fcbertritt, hingerichtet. Auf diese Weise beseitigt Salomo in seinem Reich den von Adonia, Joab, Abjathar und Schime\u00ef ausgehenden gef\u00e4hrlichen Einflu\u00df und sichert sein K\u00f6nigtum.<\/p>\n<p>Salomo erkennt seine Grenzen und bittet Jehova dem\u00fctig um Weisheit. Au\u00dfer Reichtum und Herrlichkeit erlangt er au\u00dfergew\u00f6hnliche Weisheit. Das zeigt sich in der Art und Weise, wie er den Rechtsfall zweier Prostituierten handhabt, die beide behaupten, die Mutter ein und desselben Kleinkindes zu sein. Er befiehlt, das Kind in zwei H\u00e4lften zu teilen und diese den beiden Frauen zu geben, wodurch er die Gef\u00fchle der wirklichen Mutter stark erregt. So findet er heraus, welche Frau die Mutter ist, und \u00fcbergibt ihr das Kind.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Herrschaft lebt das Volk in Frieden und Wohlstand. Am K\u00f6nigshof ist alles im \u00dcberflu\u00df vorhanden. Aus zw\u00f6lf Bezirken des Landes wird f\u00fcr Speise gesorgt. Gemessen an dem, was t\u00e4glich an Speisen zubereitet wird, m\u00f6gen 15\u00a0000 Personen oder noch mehr zum k\u00f6niglichen Hof geh\u00f6ren. Salomos Herrschaft zeichnet sich auch durch bemerkenswerte architektonische Leistungen aus. Die hervorragendste ist der Bau des Tempels Jehovas auf dem Berg Moria. Bei der Einweihung dieses Tempels spricht Salomo ein sehr bewegendes Gebet. Sp\u00e4ter offenbart ihm Jehova, da\u00df er seine Bitte erh\u00f6rt hat. Von nah und fern kommen Herrscher, um der Weisheit des K\u00f6nigs zu lauschen. Einer dieser bedeutenden W\u00fcrdentr\u00e4ger ist die K\u00f6nigin von Scheba. St\u00e4ndig flie\u00dft Tribut in Form von Gold, Silber und anderen Kostbarkeiten nach Jerusalem. Israels Reichtum wird unter Salomo so gro\u00df, da\u00df \u2018das Silber in Jerusalem den Steinen gleich wird\u2019. Ja, f\u00fcr das K\u00f6nigreich der Juden ist ein goldenes Zeitalter angebrochen.<\/p>\n<p><strong>DIE SCHANDE: EIN GETEILTES K\u00d6NIGREICH<\/strong><\/p>\n<p>Aber die glorreiche Herrschaft endet mit Unheil. Da\u00df Salomo Gottes Gesetz, sich die Frauen nicht zu mehren, mi\u00dfachtet, erweist sich als sein Ruin. Die Eheb\u00fcndnisse mit Frauen, die Jehova nicht anbeten, f\u00fchren dazu, da\u00df Salomo G\u00f6tzendienst in gro\u00dfem Ma\u00dfe duldet. Daher verk\u00fcndet Jehova die Teilung des israelitischen K\u00f6nigreiches, wobei nur die St\u00e4mme Juda und Benjamin dem k\u00f6niglichen Hause Davids treu bleiben sollen. Salomo genie\u00dft inzwischen nicht mehr den Segen Jehovas und hat vermehrte Schwierigkeiten mit Pl\u00fcndererstreifscharen.<\/p>\n<p>Durch den Propheten Achija erf\u00e4hrt der Ephraimiter Jerobeam, da\u00df ihn Jehova zum K\u00f6nig \u00fcber 10 St\u00e4mme des Volkes Israel erw\u00e4hlt hat. Jerobeam wird angewiesen, Jehova treu zu bleiben, und es wird ihm zugesichert, da\u00df es ihm dann gutgehen werde. Da Salomo Jerobeam nach dem Leben trachtet, flieht dieser nach \u00c4gypten.<\/p>\n<p>Nach dem Tode Salomos besteigt Rehabeam den Thron. Da er den Rat \u00e4lterer M\u00e4nner au\u00dfer acht l\u00e4\u00dft und den der j\u00fcngeren M\u00e4nner befolgt, erkl\u00e4rt er, da\u00df er dem Volk ein schweres Joch auferlegen werde. Das Wort Jehovas, das durch Achija ergangen ist, erf\u00fcllt sich; die 10 St\u00e4mme erheben sich und machen Jerobeam zu ihrem K\u00f6nig. Danach bereitet Rehabeam sich auf einen Krieg vor, um die abtr\u00fcnnigen St\u00e4mme zu unterwerfen. Aber er gehorcht dem Wort Jehovas, das durch Schemaja ergeht, und gibt seine Pl\u00e4ne auf.<\/p>\n<p><strong>UNTREUE BRINGT F\u00dcR BEIDE K\u00d6NIGREICHE SCHANDE MIT SICH<\/strong><\/p>\n<p>Statt der Verhei\u00dfung Jehovas zu glauben, da\u00df das K\u00f6nigreich so lange gesichert sei, wie Jerobeam treu bleibe, f\u00fchrt dieser die K\u00e4lberanbetung ein. Er will dadurch seine Untertanen davon abhalten, nach Jerusalem zu gehen und dort anzubeten. Aus Mangel an Glauben meint er, politische Unabh\u00e4ngigkeit hinge von religi\u00f6ser Unabh\u00e4ngigkeit ab. Jehova l\u00e4\u00dft durch seine Propheten erkl\u00e4ren, da\u00df ein Jud\u00e4er namens Josia schlie\u00dflich dem G\u00f6tzendienst gewaltsam ein Ende bereiten werde und da\u00df das Haus Jerobeams schmachvoll zugrunde gehen werde.<\/p>\n<p>Auch das Zweist\u00e4mmereich bleibt Jehova nicht treu. Im f\u00fcnften Jahr der Regierung Rehabeams wird es gedem\u00fctigt, indem Schischak, der K\u00f6nig von \u00c4gypten, in Juda einf\u00e4llt und in Jerusalem wertvolle Sch\u00e4tze erbeutet. Au\u00dferdem f\u00fchren die beiden israelitischen K\u00f6nigreiche w\u00e4hrend der Herrschaft Rehabeams und seines Sohnes Abijam Krieg miteinander. Abijam erweist sich als ebenso untreu gegen\u00fcber Jehova wie sein Vater. Doch Abijams Sohn Asa, der als n\u00e4chster die Herrschaft im Zweist\u00e4mmereich antritt, unternimmt Schritte, um das Land vom G\u00f6tzendienst zu reinigen. Als Asa aber von Ba\u00ebscha, dem Herrscher des n\u00f6rdlichen K\u00f6nigreiches, bedroht wird, verr\u00e4t er einen Mangel an Glauben, indem er sich an den syrischen K\u00f6nig Ben-Hadad um Hilfe wendet.<\/p>\n<p>Ba\u00ebscha, der K\u00f6nig des Zehnst\u00e4mmereiches, hat den Thron an sich gerissen, indem er das Haus Jerobeams und Nadab, den regierenden K\u00f6nig, umgebracht hat. Dadurch hat sich Achijas Prophezeiung \u00fcber Jerobeam erf\u00fcllt. Ba\u00ebscha \u00e4ndert indes nichts an dem G\u00f6tzendienst, der von Jerobeam eingef\u00fchrt wurde. Auch er erwirbt sich den Ruf, Jehova gegen\u00fcber untreu zu sein. Jehova l\u00e4\u00dft daher durch Jehu, den Sohn Chananis, Unheil \u00fcber Ba\u00ebscha und dessen Haus vorhersagen. Die Prophezeiung erf\u00fcllt sich, als sich Simri gegen Ela, den Sohn Ba\u00ebschas, verschw\u00f6rt und das ganze Haus Ba\u00ebschas umbringt. Aber Simris Erfolg ist nur von kurzer Dauer, da die Israeliten den Heerobersten Omri zum K\u00f6nig machen. Nach einer nur siebent\u00e4gigen Herrschaft begeht Simri Selbstmord. Tibni, ein weiterer Thronrivale, wird sp\u00e4ter get\u00f6tet. Omri tut weiterhin das, was b\u00f6se ist in den Augen Jehovas. Sein Sohn Ahab wird schlie\u00dflich sein Nachfolger.<\/p>\n<p>Ahab erwirbt sich den sch\u00e4ndlichsten Ruf von allen. Er pflegt nicht nur die von Jerobeam eingef\u00fchrte K\u00e4lberanbetung weiter, sondern duldet auch die Ausbreitung des Baalskults, um Isebel, der K\u00f6nigin, zu gefallen, die eine Sidonierin ist. Jehova dr\u00fcckt sein Mi\u00dffallen aus, indem er seinen Propheten Elia eine gro\u00dfe D\u00fcrre ank\u00fcndigen l\u00e4\u00dft. W\u00e4hrend der D\u00fcrre sorgt Jehova f\u00fcr Elia, und Ahab bem\u00fcht sich vergeblich, den Propheten zu finden. Doch schlie\u00dflich erscheint Elia vor dem untreuen Ahab und erkl\u00e4rt dem K\u00f6nig, da\u00df die D\u00fcrre und die Hungersnot darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, da\u00df er den Baalskult unterst\u00fctzt. Auf Elias Anregung hin findet auf dem Berg Karmel eine Feuerprobe statt, um festzustellen, ob Jehova oder Baal der wahre Gott ist. Der Ausgang dieser Probe ist eindeutig, und Elia befiehlt, die Propheten des Baals zu t\u00f6ten. Kurz danach beendet ein gewaltiger Regen die von Gott herbeigef\u00fchrte D\u00fcrre. Als Isebel erf\u00e4hrt, was geschehen ist, trachtet sie Elia nach dem Leben, weshalb dieser zum Berg Horeb flieht.<\/p>\n<p>Doch Elia wird ein Werk aufgetragen. Jehova sendet ihn in seine Zuteilung nach Israel zur\u00fcck und weist ihn an, Chasael zum K\u00f6nig \u00fcber Syrien, Jehu zum K\u00f6nig \u00fcber Israel und Elisa zu seinem pers\u00f6nlichen Nachfolger zu salben.<\/p>\n<p>Der Mord an Naboth, der auf Betreiben Isebels erfolgt, besiegelt Ahabs Untergang. Durch Elia l\u00e4\u00dft Jehova dem K\u00f6nig sagen, da\u00df Isebel von Bluthunden gefressen wird und da\u00df das ganze Haus Ahabs ein unr\u00fchmliches Ende nehmen wird. Diese Botschaft trifft Ahab so hart, da\u00df er sich dem\u00fctigt. Schlie\u00dflich wird ihm zugesichert, dieses Unheil werde nicht in seinen Tagen hereinbrechen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Herrschaft f\u00fchrt Ahab ein Eheb\u00fcndnis mit dem K\u00f6nigshaus Juda herbei. Seine Tochter Athalja wird die Frau Jorams, des erstgeborenen Sohnes K\u00f6nig Josaphats. Sp\u00e4ter wird Josaphat bei einem Freundschaftsbesuch in Samaria veranla\u00dft, mit K\u00f6nig Ahab gegen die Syrer zu k\u00e4mpfen, in dem Bem\u00fchen, Ramoth-Gilead zur\u00fcckzuerobern. Wie Michaja, der Prophet Jehovas, vorausgesagt hat, kehrt Ahab nicht in Frieden zur\u00fcck. Obwohl er sich vorsichtshalber verkleidet hat, wird er durch einen Pfeil t\u00f6dlich verwundet. Ahabs Nachfolger ist Ahasja, der sich ebenfalls einen schlechten Ruf erwirbt.<\/p>\n<p>Ja, der Bericht aus 1.\u00a0K\u00f6nige macht deutlich, da\u00df es ohne treuen Dienst f\u00fcr Gott keinen echten Glanz geben kann. Alle, die die wahre Anbetung aufgeben, bringen unweigerlich Schande \u00fcber sich. Wollen wir das zu Herzen nehmen und bestrebt sein, Jehova Gott mit ganzem Herzen zu dienen.<\/p>\n<p>WT vom 15.09.1978<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.\u00a0K\u00f6nige \u2014 ein Bericht \u00fcber Glanz und Schande NACHDEM das K\u00f6nigreich der Juden die Zeit seines gr\u00f6\u00dften Glanzes erreicht hatte, wurde es durch einen politischen Aufstand und einen religi\u00f6sen Abfall geteilt. \u00dcber beide K\u00f6nigreiche kamen danach immer wieder Zeiten der Schmach und Schande. Dieser Bericht \u00fcber Glanz und Schande wurde im Buch 1.\u00a0K\u00f6nige festgehalten. 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