
{"id":2346,"date":"2011-06-14T19:34:02","date_gmt":"2011-06-14T18:34:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2346"},"modified":"2011-06-14T19:34:02","modified_gmt":"2011-06-14T18:34:02","slug":"sei-bei-der-arbeit-ausgeglichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2346","title":{"rendered":"&#8222;Sei bei der Arbeit ausgeglichen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>    Quelle Wachtturm vom 15. 6.1977<\/p>\n<p>    <strong><em>Was wollte der Weise damit sagen?<\/em><br \/>\n    SEI BEI DER ARBEIT AUSGEGLICHEN<\/strong><\/p>\n<p>    Jemand, der gern hart arbeitet und dabei geschickt vorgeht, ist bestimmt zu loben. Doch harte Arbeit und T\u00fcchtigkeit f\u00fchren nicht unbedingt zur Zufriedenheit. Der weise K\u00f6nig Salomo schrieb: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cIch habe selbst all die harte Arbeit und all die T\u00fcchtigkeit in der Arbeit gesehen, da\u00df es Wetteifer des einen gegen\u00fcber dem anderen bedeutet; auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind\u201d (Pred. 4:4).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Jemand mag nicht nur deswegen hart und geschickt arbeiten, um etwas Wertvolles zu leisten, sondern auch um andere in bezug auf T\u00fcchtigkeit und Leistungsf\u00e4higkeit auszustechen. Wenn Personen, die nebeneinander arbeiten, sich von dem Wunsch beherrschen lassen, besser sein zu wollen als ihre Kollegen, weicht die freundschaftliche Zusammenarbeit der Rivalit\u00e4t und dem Wetteifer. Es kann zu Neid und Feindschaft kommen. Man mag andere falsch beurteilen, indem man ihre Grenzen \u00fcbersieht. Arbeit, die man leistet, um andere in den Schatten zu stellen, ist daher ein \u201cHaschen nach Wind\u201d, nach Nichtigkeit. Das Endergebnis ist sehr unerfreulich. Der Weise vermeidet dies.<\/p>\n<p>    Das andere Extrem, das man vermeiden sollte, ist Faulheit. Salomo sagte: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cDer Unvern\u00fcnftige faltet seine H\u00e4nde und i\u00dft sein eigenes Fleisch\u201d (Pred. 4:5).<\/p><\/blockquote>\n<p>Statt mit seinen H\u00e4nden produktive Arbeit zu leisten, faltet der Faule sie, indem er sowenig wie m\u00f6glich tut. Er ist insofern unvern\u00fcnftig, als er durch seine Unt\u00e4tigkeit verarmt. Da er zufolge seiner L\u00e4ssigkeit der richtigen Nahrung und anderer notwendiger Dinge entbehrt, gef\u00e4hrdet er seine Gesundheit und mag daher vorzeitig sterben. Da er sich auf diese Weise sch\u00e4digt, i\u00dft er gewisserma\u00dfen sein eigenes Fleisch.<\/p>\n<p>    Man sollte sich also weder aus Konkurrenzgeist abm\u00fchen, noch darf man faul sein. Was bedeutet es aber dann, in bezug auf Arbeit ausgeglichen zu sein? Salomo erkl\u00e4rte:<\/p>\n<blockquote><p> \u201cBesser ist eine Handvoll Ruhe als eine doppelte Handvoll harter Arbeit und Haschen nach Wind\u201d (Pred. 4:6).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Man handelt weise, wenn man sich nicht derart abm\u00fcht, da\u00df man keine Zeit mehr hat, die Fr\u00fcchte seiner Arbeit zu genie\u00dfen. Das bedeutet, mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Wer nicht zufrieden ist, findet einfach keine Ruhe. Er ist st\u00e4ndig nur um seinen materiellen Besitz besorgt und darum, wie er noch mehr bekommen k\u00f6nnte. Wer mit wenigem zufrieden ist, ist viel besser daran. Er scheut sich nicht, von seinen Mitteln Gebrauch zu machen, um Speisen und Getr\u00e4nke zu genie\u00dfen und sich vern\u00fcnftig zu erholen. Er ist auch auf andere bedacht und leistet wirklich Bed\u00fcrftigen gern Hilfe. Das ist im Einklang mit dem biblischen Rat: \u201cEr arbeite . . . hart, indem er mit seinen H\u00e4nden gute Arbeit leiste, damit er etwas habe, um einem Bed\u00fcrftigen davon abzugeben\u201d (Eph. 4:28). Geh\u00f6rst du zu denen, die aufgrund dieser ausgeglichenen Ansicht in bezug auf Arbeit \u201ceine Handvoll Ruhe\u201d genie\u00dfen?<\/p>\n<p>    <strong>DES MENSCHEN GRAUSAMKEIT GEGEN\u00dcBER DEM MENSCHEN<\/strong><\/p>\n<p>    Die Menschheitsfamilie ist seit langem Zeuge von schrecklicher Bedr\u00fcckung und Ungerechtigkeit. K\u00f6nig Salomo schrieb, gest\u00fctzt auf seine Beobachtungen, die er vor nahezu 3 000 Jahren machte: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cIch selbst wandte mich, damit ich all die Taten der Bedr\u00fcckung sehen k\u00f6nnte, die unter der Sonne begangen werden, und siehe! die Tr\u00e4nen der Bedr\u00fcckten, aber sie hatten keinen Tr\u00f6ster; und auf der Seite ihrer Bedr\u00fccker war Macht, so da\u00df sie keinen Tr\u00f6ster hatten. Und ich pries die Toten, die schon gestorben waren, mehr als die Lebenden, die noch am Leben waren. Und besser daran als sie beide ist der, der noch nicht ins Dasein gekommen ist, der die ungl\u00fcckbringende Arbeit nicht gesehen hat, die unter der Sonne getan wird\u201d (Pred. 4:1-3).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Anscheinend hatte Salomo des Menschen Grausamkeit gegen\u00fcber dem Menschen zun\u00e4chst nur beil\u00e4ufig beachtet. Als er sich jedoch \u201cwandte\u201d, das hei\u00dft die Sache nochmals \u00fcberdachte, war er entsetzt dar\u00fcber, wie gro\u00df die Bedr\u00fcckung in Wirklichkeit war. Weil die Bedr\u00fccker Macht und Gewalt hatten, mu\u00dften die Bedr\u00fcckten ihre beklagenswerte Lage ertragen, ohne von jemandem bemitleidet oder getr\u00f6stet zu werden. Die Situation war so ersch\u00fctternd, da\u00df Salomo zu dem Schlu\u00df kam, die Toten seien besser daran, da sie nicht mehr unter den schmerzlichen Auswirkungen der Ungerechtigkeit zu leiden h\u00e4tten. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, ist der Ungeborene noch besser daran, da er dieses schreckliche Elend \u00fcberhaupt nicht sehen oder miterleben mu\u00df.<\/p>\n<p>    Wie sehr dies doch des Menschen Unf\u00e4higkeit verdeutlicht, der Ungerechtigkeit und Tyrannei ein Ende zu machen! Selbst K\u00f6nig Salomo konnte mit all seiner Weisheit und Autorit\u00e4t an dem Elend, das auf die Unvollkommenheit des Menschen zur\u00fcckzuf\u00fchren war, nichts \u00e4ndern. Daran kann nur Jehova Gott durch Jesus Christus etwas \u00e4ndern. Es ist wirklich eine gute Botschaft, da\u00df er verhei\u00dfen hat, die Befreiung aus dieser Betr\u00fcbnis zu der f\u00fcr alle Betroffenen passendsten Zeit herbeizuf\u00fchren (Offb. 21:3, 4).<\/p>\n<p>    <strong>DER WERT EINES FREUNDES<\/strong><\/p>\n<p>    Das Leben eines einsamen Menschen, der hart arbeitet, um Reicht\u00fcmer aufzuh\u00e4ufen, ist bestimmt leer. Der weise K\u00f6nig Salomo schrieb: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cEs existiert einer, aber nicht ein zweiter [das hei\u00dft ein einsamer Mensch, der keinen Freund oder Gef\u00e4hrten hat]; auch hat er wirklich keinen Sohn oder Bruder, aber all seiner harten Arbeit ist kein Ende. Auch sind seine Augen selbst mit Reichtum nicht ges\u00e4ttigt: ,Und f\u00fcr wen arbeite ich hart und lasse es meiner Seele an guten Dingen fehlen?\u2019 Auch das ist Nichtigkeit, und es ist eine ungl\u00fcckbringende Besch\u00e4ftigung\u201d (Pred. 4:8). <\/p><\/blockquote>\n<p>Wie sinnlos ist doch das Leben eines Geizhalses, der keinen Freund, Sohn oder Bruder hat und nicht einmal Nutzen aus seiner harten Arbeit zieht! Er h\u00e4uft st\u00e4ndig nur Reichtum auf und m\u00f6chte kein Geld f\u00fcr Dinge ausgeben, durch die sein Leben angenehmer und erfreulicher werden k\u00f6nnte. Aber bei seinem Tod ist er gezwungen, alles zur\u00fcckzulassen. Wie sinnlos!<\/p>\n<p>    Viel besser daran ist jemand, der mit einem guten Freund zusammenarbeitet. Der Weise f\u00e4hrt mit den Worten fort:<\/p>\n<blockquote><p> \u201cZwei sind besser als einer, weil sie eine gute Belohnung f\u00fcr ihre harte Arbeit haben\u201d (Pred. 4:9). <\/p><\/blockquote>\n<p>Ihre Zusammenarbeit bringt Vorteile: \u201ceine gute Belohnung\u201d in Form von Beistand, Trost und Schutz. K\u00f6nig Salomo sagt: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cWenn einer von ihnen fallen sollte, kann der andere seinen Mitgenossen aufrichten [weil wahrscheinlich nicht beide gleichzeitig fallen werden]. Wie aber wird es denn mit dem einen sein, der f\u00e4llt, wenn nicht ein anderer da ist, um ihn aufzurichten? \u00dcberdies, wenn zwei beisammenliegen [wie zum Beispiel, wenn sie auf einer Reise in der K\u00e4lte \u00fcbernachten m\u00fcssen], so werden sie gewi\u00df warm werden; wie aber kann sich einer allein warm halten? Und wenn jemand einen allein \u00fcberw\u00e4ltigen k\u00f6nnte [der auf einer gef\u00e4hrlichen Stra\u00dfe unterwegs ist], k\u00f6nnten zwei zusammen gegen ihn standhalten. Und eine dreifache Schnur [die st\u00e4rker ist als eine, die nur aus einem oder zwei Str\u00e4ngen besteht] kann nicht so schnell entzweigerissen werden\u201d (Pred. 4:10-12).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Lebst du im Einklang mit dem Geist dieser Worte? Es ist sicherlich von gro\u00dfem Wert, wenn man zuverl\u00e4ssige Freunde hat.<\/p>\n<p>    <strong>SELBST DIE HERVORRAGENDSTE STELLUNG IST NICHTIGKEIT<\/strong><\/p>\n<p>    Popularit\u00e4t bei Menschen ist oft schnell verflogen. Der Ber\u00fchmte ist schnell vergessen, sobald jemand anders das Herz der Menschen erobert hat. Selbst Personen, die die hervorragendste Stellung einnehmen, bilden dabei keine Ausnahme.<\/p>\n<p>    Der weise K\u00f6nig Salomo beschrieb mit realistischen Worten, was Herrschern widerfahren kann:<\/p>\n<blockquote><p> \u201cBesser ist ein bed\u00fcrftiges, aber weises Kind als ein alter, aber unvern\u00fcnftiger K\u00f6nig, der nicht genug Wissen erlangt hat, sich noch l\u00e4nger warnen zu lassen. Denn er [offensichtlich das Kind] ist ja aus dem Gefangenenhaus hervorgegangen, um K\u00f6nig zu werden, obwohl er in dessen K\u00f6nigtum als ein Minderbemittelter geboren worden war\u201d (Pred. 4:13, 14).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Ein Mann mag denken, da\u00df ihm aufgrund dessen, da\u00df er als K\u00f6nig die hervorragendste Stellung einnimmt, und aufgrund seines Alters und seiner Erfahrung die Achtung und Unterst\u00fctzung der \u00d6ffentlichkeit sicher ist. Aber trotz seiner Stellung und seines Alters wird einem K\u00f6nig keine von Herzen kommende Ehre gezollt, wenn er unvern\u00fcnftig handelt und sich weigert, den gesunden Rat anderer anzunehmen. Stellung und Alter an sich garantieren nicht, da\u00df man geachtet wird. Deswegen ist ein bed\u00fcrftiges, aber weises Kind besser daran als ein K\u00f6nig, der einmal mit Weisheit herrschte, aber im Alter seine eigenen Wege geht und guten Rat nicht beachtet. Es k\u00f6nnte sein, da\u00df der alte K\u00f6nig sein ganzes Reich in hoffnungslose Schuld st\u00fcrzt, sich gegen\u00fcber seinen Untertanen entfremdet und sogar abgesetzt wird und in Unehren stirbt. Ein jugendlicher K\u00f6nig, der st\u00e4ndig weise handelt, mag dagegen die Achtung erwerben, die dem alten, aber t\u00f6richten K\u00f6nig nicht gezollt wird.<\/p>\n<p>    Wie Salomo sagt, k\u00f6nnte ein solch weiser Jugendlicher sogar aus dem Gefangenenhaus erh\u00f6ht werden und K\u00f6nigsw\u00fcrde empfangen. Das erlebte Joseph. Der Pharao von \u00c4gypten war so sehr von ihm beeindruckt, da\u00df er sagte: \u201cKeiner [ist] so verst\u00e4ndig und weise wie du. Du wirst pers\u00f6nlich \u00fcber mein Haus gesetzt sein, und mein ganzes Volk wird dir unbedingt gehorchen. Nur um den Thron werde ich gr\u00f6\u00dfer sein als du\u201d (1. Mose 41:39, 40). So wurde Joseph zum zweiten Herrscher \u00c4gyptens erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>    Als n\u00e4chstes lenkt Salomo die Aufmerksamkeit auf das launenhafte Verhalten des Volkes und schreibt:<\/p>\n<blockquote><p> \u201cIch habe alle Lebenden gesehen, die unter der Sonne umherwandeln, wie es geht mit dem Kinde, dem zweiten, das an Stelle des anderen aufsteht. Da ist kein Ende all des Volkes, all derer, vor denen er gewesen war; auch werden sich die Sp\u00e4teren seiner nicht freuen, denn auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind\u201d (Pred. 4:15, 16).<\/p><\/blockquote>\n<p>    Was meint Salomo mit dem Ausdruck \u201cdas Kind, das zweite\u201d? Offensichtlich bezog er sich damit auf den Nachfolger des K\u00f6nigs. \u201cAlle Lebenden\u201d sind all diejenigen, die dar\u00fcber begeistert sind, einen neuen Herrscher zu haben. \u201cDa ist kein Ende all des Volkes\u201d, vor dem er als K\u00f6nig steht. Das hei\u00dft, da\u00df sie alle hinter ihm stehen und seine Herrschaft unterst\u00fctzen. Aber seine Popularit\u00e4t h\u00e4lt nicht f\u00fcr immer an. Bald kommt die Zeit, da derjenige, dem die Leute zujubelten, nicht mehr ihrem Geschmack entspricht. Ern\u00fcchtert h\u00f6ren sie nun auf, sich \u00fcber ihn zu freuen.<\/p>\n<p>    Ebenso wird heute eine Gruppe Politiker durch eine andere ersetzt. Anf\u00e4nglich mag Begeisterung \u00fcber einen bestimmten Gouverneur, Premierminister oder Pr\u00e4sidenten herrschen. Doch es dauert nicht lange, bis die Leute mit ihm und seiner Politik unzufrieden sind. Sehr schnell sehen sie sich nach einem anderen um, der die Z\u00fcgel der Regierung in die Hand nehmen soll.<\/p>\n<p>    Ja, selbst die hervorragendste Stellung erweist sich somit nur als ein Tand, eine \u201cNichtigkeit\u201d. Dies unterstreicht nur allzu deutlich, da\u00df das, was am meisten befriedigt, nicht eine Stellung in der Welt ist, sondern ein gutes Verh\u00e4ltnis zu Jehova, dem ewigen Gott.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle Wachtturm vom 15. 6.1977 Was wollte der Weise damit sagen? SEI BEI DER ARBEIT AUSGEGLICHEN Jemand, der gern hart arbeitet und dabei geschickt vorgeht, ist bestimmt zu loben. Doch harte Arbeit und T\u00fcchtigkeit f\u00fchren nicht unbedingt zur Zufriedenheit. 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