
{"id":2299,"date":"2011-06-07T14:45:43","date_gmt":"2011-06-07T13:45:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2299"},"modified":"2011-06-07T14:45:43","modified_gmt":"2011-06-07T13:45:43","slug":"lauterkeit-fuhrt-die-rechtschaffenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2299","title":{"rendered":"&#8222;Lauterkeit f\u00fchrt die Rechtschaffenen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/p>\n<h3>Lauterkeit f\u00fchrt die Rechtschaffenen<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>IN DER Bibel hei\u00dft es: \u201eDer Mensch, von einer Frau geboren, ist kurzlebig und mit Erregung ges\u00e4ttigt\u201c (Hiob 14:1). Kummer und Schmerz scheint zum Leben des Menschen einfach dazuzugeh\u00f6ren. Selbst der Alltag verl\u00e4uft oft turbulent und bringt viele Sorgen mit sich. Was kann uns sicher durch schwierige Situationen leiten und uns helfen, einen gerechten Stand vor Gott zu bewahren?<\/p>\n<p>Nehmen wir das Beispiel eines wohlhabenden Mannes namens Hiob. Er lebte vor rund 3 500 Jahren in einem Gebiet, das heute zu Arabien geh\u00f6rt. Satan brachte unglaubliches Leid \u00fcber diesen gottesf\u00fcrchtigen Mann. Sein gesamter Viehbestand ging ihm verloren und er musste mit dem Verlust seiner geliebten Kinder fertig werden. Kurz darauf schlug Satan ihn von Kopf bis Fu\u00df mit b\u00f6sartigen entz\u00fcndeten Beulen (Hiob, Kapitel 1, 2). Hiob wusste nicht, warum ihm so Schlimmes widerfuhr. Und doch \u201es\u00fcndigte Hiob nicht mit seinen Lippen\u201c (Hiob 2:10). Er sagte: \u201eBis ich verscheide, werde ich meine unversehrte Lauterkeit nicht von mir weichen lassen!\u201c (Hiob 27:5). Hiobs Lauterkeit f\u00fchrte ihn w\u00e4hrend seiner Bew\u00e4hrungsproben.<\/p>\n<p>Lauterkeit wird als Fehlerlosigkeit oder Vollst\u00e4ndigkeit in sittlicher Hinsicht definiert und hat damit zu tun, in Gottes Augen untadelig und makellos zu sein. Allerdings bedeutet Lauterkeit im Fall unvollkommener Menschen nicht Vollkommenheit im Reden und Handeln, denn sie k\u00f6nnen Gottes Ma\u00dfst\u00e4ben unm\u00f6glich vollkommen entsprechen. Stattdessen ist darunter eine v\u00f6llige oder ungeteilte Herzenshingabe gegen\u00fcber Jehova, seinem Willen und seinem Vorsatz zu verstehen. Diese Gottergebenheit f\u00fchrt oder leitet die Rechtschaffenen unter allen Umst\u00e4nden und zu allen Zeiten. Im Bibelbuch Spr\u00fcche wird im ersten Teil des elften Kapitels gezeigt, wie Lauterkeit uns in verschiedenen Bereichen des Lebens leiten kann, und uns wird zugesichert, dass sich daraus stets Segnungen ergeben. Wir wollen daher jetzt mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit verfolgen, was dort steht.<\/p>\n<p><strong>Lauterkeit f\u00fchrt zu Ehrlichkeit im Gesch\u00e4ftsleben<\/strong><\/p>\n<p>Salomo, ein K\u00f6nig im alten Israel, benutzt die dichterische statt die juristische Sprache, um den Grundsatz der Ehrlichkeit zu unterstreichen. Er sagt: \u201eEine betr\u00fcgerische Waage ist f\u00fcr Jehova etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges, aber ein vollst\u00e4ndiger Gewichtsstein ist ihm wohlgef\u00e4llig\u201c (Spr\u00fcche 11:1). Dies ist die erste von vier Stellen im Bibelbuch Spr\u00fcche, wo Waage und Gewichtsstein als Hinweis darauf erw\u00e4hnt werden, dass Jehova von seinen Anbetern ein ehrliches Verhalten in ihren gesch\u00e4ftlichen Angelegenheiten w\u00fcnscht (Spr\u00fcche 16:11; 20:10, 23).<\/p>\n<p>Der Wohlstand derer, die sich auf eine betr\u00fcgerische Waage \u2014 sprich auf Unehrlichkeit \u2014 verlegt haben, kann schon eine Versuchung sein. Aber w\u00fcrden wir wirklich Gottes Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Gut und B\u00f6se verlassen wollen, indem wir uns auf unethische Gesch\u00e4ftspraktiken einlassen? Nicht, wenn wir uns von Lauterkeit leiten lassen. Wir meiden Unehrlichkeit, weil ein vollst\u00e4ndiger Gewichtsstein \u2014 eine korrekt ausgerichtete Waage, die als Symbol f\u00fcr Ehrlichkeit steht \u2014 Jehova gef\u00e4llt.<\/p>\n<p><strong>\u201eWeisheit ist bei den Bescheidenen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nig Salomo f\u00e4hrt fort: \u201eIst Vermessenheit gekommen? Dann wird Unehre kommen; aber Weisheit ist bei den Bescheidenen\u201c (Spr\u00fcche 11:2). Vermessenheit, egal ob sie als Stolz, Ungehorsam oder Neid zum Ausdruck kommt, bereitet Schande. Dem\u00fctig die eigenen Grenzen anzuerkennen ist hingegen das Weiseste, was wir tun k\u00f6nnen. Wie wahr dieser Spruch ist, wird durch biblische Beispiele wirklich gut belegt\u2026.Es ist somit \u00e4u\u00dferst wichtig, nicht vermessen zu sein.<\/p>\n<p>Einem dem\u00fctigen, bescheidenen Menschen wird keine Schande bereitet, selbst wenn er einen Fehler begeht. Hiob zum Beispiel war zwar in vielem vorbildlich, aber eben doch unvollkommen, und so trat bei seiner Glaubenserprobung ein schwerwiegender Denkfehler zutage. Als Hiob sich vor seinen Ankl\u00e4gern verteidigte, ging er zu weit. Er deutete n\u00e4mlich an, er sei sogar gerechter als Gott! (Hiob 35:2, 3). Wie korrigierte Jehova Hiobs Denken?<\/p>\n<p>Jehova verwies auf die Erde, das Meer, den Sternenhimmel, die Tiere und auf viele andere Wunder der Sch\u00f6pfung und zeigte ihm dadurch, wie klein der Mensch im Vergleich zu Gott doch ist (Hiob, Kapitel 38 bis 41). Jehova erw\u00e4hnte mit keiner Silbe, warum Hiob zu leiden hatte. Das war nicht n\u00f6tig. Hiob war ein bescheidener Mensch. Dem\u00fctig erkannte er an, dass zwischen ihm und Gott, zwischen seiner eigenen Unvollkommenheit und seinen eigenen Schw\u00e4chen und Jehovas Gerechtigkeit und Macht Welten lagen. Hiob sagte: \u2018Ich widerrufe, und ich bereue wirklich in Staub und Asche\u2019 (Hiob 42:6). Hiobs Lauterkeit lie\u00df ihn den Tadel bereitwillig annehmen. Wie steht es mit uns pers\u00f6nlich? W\u00fcrden wir uns von Lauterkeit f\u00fchren lassen und einen Tadel oder eine Zurechtweisung anstandslos als berechtigt anerkennen?<\/p>\n<p>Auch Moses war ein bescheidener, ein dem\u00fctiger Mann. Als die Probleme anderer ihn bis zur Ersch\u00f6pfung beanspruchten, machte sein Schwiegervater Jethro einen praktischen Vorschlag. Er solle sich doch die Verantwortung mit anderen bef\u00e4higten M\u00e4nnern teilen. Moses, der sich seiner Grenzen bewusst war, nahm diesen Vorschlag klugerweise an. Wer bescheiden ist, z\u00f6gert nicht, anderen Autorit\u00e4t zu \u00fcbertragen. Er bef\u00fcrchtet auch nicht, dass ihm irgendwie die Kontrolle entgleitet, wenn er sich verantwortungsvolle Aufgaben mit anderen bef\u00e4higten M\u00e4nnern teilt. Er bem\u00fcht sich stattdessen, ihnen zu helfen, Fortschritte zu machen. Sollte das nicht auch auf uns zutreffen?<\/p>\n<p><strong>Der Weg des Untadeligen ist gerade<\/strong><\/p>\n<p>Salomo, der wei\u00df, dass Lauterkeit den Rechtschaffenen nicht immer vor Ungl\u00fcck oder Gefahr sch\u00fctzt, sagt nun: \u201eDie unversehrte Lauterkeit der Rechtschaffenen ist das, was sie f\u00fchrt, aber Verdrehtheit bei den treulos Handelnden wird sie verheeren\u201c (Spr\u00fcche 11:3). Lauterkeit leitet den Rechtschaffenen tats\u00e4chlich dahin gehend, selbst unter schwierigen Umst\u00e4nden das zu tun, was in Gottes Augen das Richtige ist. Auf lange Sicht zahlt sich das immer aus. Hiob weigerte sich, seine Lauterkeit aufzugeben, und Jehova \u201esegnete das Ende Hiobs danach mehr als seinen Anfang\u201c . Wer treulos handelt, denkt wom\u00f6glich, er k\u00f6nne auf Kosten anderer seine eigene Situation verbessern. Und eine Weile sieht es vielleicht auch danach aus. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird ihm seine Betr\u00fcgerei aber doch zum Verh\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>\u201eWertvolle Dinge werden am Tag des Zornausbruchs von keinem Nutzen sein, Gerechtigkeit aber wird vom Tod befreien\u201c, sagt der weise K\u00f6nig (Spr\u00fcche 11:4). \u2026<\/p>\n<p>Salomo legt gro\u00dfen Nachdruck darauf, wie wertvoll es ist, nach Gerechtigkeit zu streben. Er zeigt nun auf, wie es mit den Untadeligen im Vergleich zu den B\u00f6sen ausgehen wird: \u201eDie Gerechtigkeit des Untadeligen ist das, was seinen Weg gerade machen wird, in seiner Bosheit aber wird der B\u00f6se fallen. Die Gerechtigkeit der Rechtschaffenen ist das, was sie befreien wird, aber die treulos Handelnden werden durch ihre Gier gefangen werden. Wenn ein b\u00f6ser Mensch stirbt, geht seine Hoffnung zugrunde; und auch auf Kraftf\u00fclle gegr\u00fcndete Erwartung ist zugrunde gegangen. Der Gerechte wird sogar der Bedr\u00e4ngnis entrissen, und der B\u00f6se kommt statt seiner hinein\u201c (Spr\u00fcche 11:5-8). Der Untadelige kommt weder durch seine Wege zu Fall, noch verf\u00e4ngt er sich in seinen Handlungen. Sein Weg ist gerade. Der Rechtschaffene wird letztlich der Bedr\u00e4ngnis entrissen. Auch wenn die B\u00f6sen vielleicht m\u00e4chtig erscheinen, d\u00fcrfen sie mit einer solchen Rettung nicht rechnen.<\/p>\n<p><strong>\u2018Eine Stadt ist in gehobener Stimmung\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Die Lauterkeit der Rechtschaffenen sowie die Bosheit der \u00dcbelt\u00e4ter wirken sich auch auf andere Menschen aus. \u201eDurch seinen Mund bringt der Abtr\u00fcnnige seinen Mitmenschen ins Verderben\u201c, spricht der K\u00f6nig von Israel, \u201eaber durch Erkenntnis werden die Gerechten befreit\u201c (Spr\u00fcche 11:9). Wer w\u00fcrde bestreiten, dass sich Verleumdung, sch\u00e4digender Klatsch, L\u00e4sterworte und leeres Gerede nachteilig auf andere auswirken? Die Rede des Gerechten hingegen ist rein, wohl \u00fcberlegt und r\u00fccksichtsvoll. Er wird durch Erkenntnis befreit, denn seine Lauterkeit r\u00fcstet ihn mit Argumenten aus, die n\u00f6tig sind, um zu beweisen, dass seine Ankl\u00e4ger l\u00fcgen.<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig f\u00e4hrt fort: \u201eWegen der G\u00fcte der Gerechten ist eine Stadt in gehobener Stimmung, aber wenn die B\u00f6sen umkommen, gibt es einen Jubelruf\u201c (Spr\u00fcche 11:10). Gerechte werden allgemein geliebt und in ihrer N\u00e4he ist man in gehobener Stimmung \u2014 froh und gl\u00fccklich. Aus \u201eB\u00f6sen\u201c macht sich niemand wirklich etwas. Wenn B\u00f6se sterben, wird um sie in der Regel nicht gro\u00df getrauert. Gewiss wird niemand trauern, wenn Jehova \u2018die B\u00f6sen von der Erde wegtilgt und die Treulosen davon wegrei\u00dft\u2019 (Spr\u00fcche 2:21, 22). Stattdessen wird die Freude gro\u00df sein, weil sie endg\u00fcltig verschwunden sind. Doch wie steht es mit uns pers\u00f6nlich? Wir sind gut beraten zu \u00fcberlegen, ob unser Verhalten zur Freude anderer beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>\u2018Eine Stadt steht erhaben da\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Salomo verweist erneut auf den gegens\u00e4tzlichen Einfluss, den die Rechtschaffenen und die B\u00f6sen auf ein Gemeinwesen haben, und sagt: \u201eWegen des Segens der Rechtschaffenen steht eine Stadt erhaben da, aber wegen des Mundes der B\u00f6sen wird sie niedergerissen\u201c (Spr\u00fcche 11:11).<\/p>\n<p>B\u00fcrger, die ein rechtschaffenes Leben f\u00fchren, f\u00f6rdern den Frieden und die Wohlfahrt und sind f\u00fcr ihre Mitb\u00fcrger eine Bereicherung. So steht eine Stadt erhaben da \u2014 sie gedeiht. Personen, die eine verleumderische, verletzende Sprache f\u00fchren und die Unwahrheit sagen, verursachen Unzufriedenheit, Kummer und Uneinigkeit und erregen \u00c4rger. Das trifft besonders dann zu, wenn die Betreffenden eine einflussreiche Stellung haben. In so einer Stadt hat man unter Unruhen, Korruption, einem sittlichen und wom\u00f6glich sogar wirtschaftlichen Verfall zu leiden.<\/p>\n<p>\u2026Sollten wir pers\u00f6nlich nicht die Ohren vor ihren Reden verschlie\u00dfen und uns bem\u00fchen, als geistig gesinnte Menschen den Frieden und die Einheit der Versammlung zu f\u00f6rdern?<\/p>\n<p>Weiter sagt Salomo: \u201eWem es an Herz mangelt, der hat seinen eigenen Mitmenschen verachtet, aber der Mann von umfassendem Unterscheidungsverm\u00f6gen ist einer, der stillschweigt. Wer als Verleumder umhergeht, deckt vertraulich Gesprochenes auf, wer aber treuen Geistes ist, deckt eine Sache zu\u201c (Spr\u00fcche 11:12, 13).<\/p>\n<p>Es kann gro\u00dfer Schaden angerichtet werden durch jemand, dem es an gutem Urteilsverm\u00f6gen fehlt oder dem \u201ees an Herz mangelt\u201c. Sein z\u00fcgelloses Reden artet schnell in Verleumdung oder Schm\u00e4hung aus. Die \u00c4ltesten m\u00fcssen rasch etwas unternehmen, um solch einen unliebsamen Einfluss zu unterbinden. Im Unterschied zu jemand, dem \u201ees an Herz mangelt\u201c, wei\u00df der Mann von Unterscheidungsverm\u00f6gen, wann er schweigen muss. Anstatt das in ihn gesetzte Vertrauen zu missbrauchen, deckt er eine Sache zu. Ein Mensch mit Unterscheidungsverm\u00f6gen wei\u00df, dass unbedachtes Reden verletzen kann, und ist \u201etreuen Geistes\u201c. Er ist Glaubensbr\u00fcdern gegen\u00fcber loyal und gibt vertrauliche Dinge, durch die seine Br\u00fcder in Gefahr geraten k\u00f6nnten, nicht preis. Solche Bewahrer der Lauterkeit sind wirklich ein Segen f\u00fcr die Versammlung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lauterkeit f\u00fchrt die Rechtschaffenen IN DER Bibel hei\u00dft es: \u201eDer Mensch, von einer Frau geboren, ist kurzlebig und mit Erregung ges\u00e4ttigt\u201c (Hiob 14:1). Kummer und Schmerz scheint zum Leben des Menschen einfach dazuzugeh\u00f6ren. Selbst der Alltag verl\u00e4uft oft turbulent und bringt viele Sorgen mit sich. 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