
{"id":2290,"date":"2011-06-07T14:27:46","date_gmt":"2011-06-07T13:27:46","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2290"},"modified":"2011-06-07T14:31:08","modified_gmt":"2011-06-07T13:31:08","slug":"%e2%80%98durch-weisheit-werden-unserer-tage-viele-werden%e2%80%99","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2290","title":{"rendered":"\u2018Durch Weisheit werden unserer Tage viele werden\u2019"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/p>\n<h3>\u2018Durch Weisheit werden unserer Tage viele werden\u2019<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>WER wollte leugnen, da\u00df Weisheit unentbehrlich ist, wenn es darum geht, die Probleme des Lebens zu meistern? Wahre Weisheit ist die F\u00e4higkeit, Wissen und Verst\u00e4ndnis richtig in die Praxis umzusetzen. Sie ist genau das Gegenteil von Torheit, Unvernunft und Wahnsinn. Deshalb fordert uns die Bibel dringend auf, Weisheit zu erwerben (Spr\u00fcche 4:7). Tats\u00e4chlich wurde das Bibelbuch Spr\u00fcche in erster Linie geschrieben, um Weisheit und Zucht zu vermitteln. Die einleitenden Worte lauten: \u201eDie Spr\u00fcche Salomos, des Sohnes Davids, des K\u00f6nigs von Israel, damit man Weisheit und Zucht erkennt\u201c (Spr\u00fcche 1:1, 2).<\/p>\n<p>Man braucht nur an die fundamentalen Lehren zu denken, die in den ersten Kapiteln der Spr\u00fcche zu finden sind. Wie ein liebevoller Vater, der seinem Sohn gut zuredet, bittet Salomo seine Leser, Zucht anzunehmen und auf Weisheit zu achten (Kapitel 1 und 2). Er l\u00e4\u00dft uns erkennen, wie wir mit Jehova vertraut werden und unser Herz beh\u00fcten k\u00f6nnen (Kapitel 3 und 4). Wir werden ermahnt, moralisch rein zu bleiben (Kapitel 5 und 6). Von unsch\u00e4tzbarem Wert f\u00fcr uns ist die Entlarvung der Taktiken einer unmoralischen Person (Kapitel 7). Und wie anziehend doch der Aufruf der personifizierten Weisheit wirkt! (Kapitel 8). Bevor K\u00f6nig Salomo zu den pr\u00e4gnanten einzelnen Spr\u00fcchen der sp\u00e4teren Kapitel \u00fcbergeht, gibt er eine anspornende Zusammenfassung des bis dahin behandelten Stoffs (Kapitel 9).<\/p>\n<p><strong>\u2018Kommt, e\u00dft mein Brot und trinkt meinen Wein\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Der erste Teil des Bibelbuchs Spr\u00fcche endet nicht mit einem trockenen Res\u00fcmee, das lediglich die zuvor gegebenen Hinweise umrei\u00dft. Der Schlu\u00df pr\u00e4sentiert sich als spannende, sch\u00f6ne Veranschaulichung, die dem Leser die Weisheit schmackhaft macht.<br \/>\nDas 9. Kapitel der Spr\u00fcche beginnt mit den Worten: \u201eWahre Weisheit hat ihr Haus gebaut; sie hat ihre sieben S\u00e4ulen ausgehauen\u201c (Spr\u00fcche 9:1). Der Ausdruck \u201esieben S\u00e4ulen\u201c, so vermutet ein Gelehrter, \u201edeutet auf ein Herrenhaus hin, das um einen Hof herum erbaut wurde und zu beiden Seiten von drei S\u00e4ulen gest\u00fctzt wird. Die Frontseite wird von nur einer S\u00e4ule getragen und liegt dem offenen Zugangsweg gegen\u00fcber.\u201c Wie auch immer, die wahre Weisheit hat sich ein stabiles Haus gebaut, das viele G\u00e4ste aufnehmen kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Festmahl ist alles fertig. Das Fleisch ist angerichtet, und der Wein steht bereit. Die Weisheit hat sich pers\u00f6nlich um die Vorbereitung des Mahls und das Decken des Tisches gek\u00fcmmert. \u201eSie hat ihre Fleischschlachtung veranstaltet; sie hat ihren Wein gemischt; mehr als das, sie hat ihren Tisch hergerichtet\u201c (Spr\u00fcche 9:2). Aufschlu\u00dfreiche geistige Speise, die Stoff zum Nachdenken bietet, fehlt auf diesem symbolischen Tisch bestimmt nicht (Jesaja 55:1, 2).<\/p>\n<p>Wer ist zu dem Festmahl eingeladen, das die wahre Weisheit veranstaltet? \u201eSie hat ihre Dienerinnen ausgesandt, damit sie oben auf den H\u00f6hen der Stadt rufen lasse: \u201aWer immer unerfahren ist, er wende sich hierher.\u2018 Wem immer es an Herz mangelt \u2014 sie hat zu ihm gesagt: \u201aKommt, n\u00e4hrt euch von meinem Brot, und habt daran teil, den Wein zu trinken, den ich gemischt habe. Verla\u00dft die Unerfahrenen, und bleibt am Leben, und wandelt geradeaus auf dem Weg des Verst\u00e4ndnisses\u2018 \u201c (Spr\u00fcche 9:3-6).<\/p>\n<p>Die Weisheit hat ihre Dienstm\u00e4dchen ausgesandt, damit sie eine Einladung aussprechen. Sie sind zu den \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen gegangen, wo sie von m\u00f6glichst vielen Menschen geh\u00f6rt werden. Alle sind eingeladen \u2014 die, denen \u201ees an Herz mangelt\u201c oder denen es an Verst\u00e4ndnis fehlt, und auch die Unerfahrenen (Spr\u00fcche 9:4). Ihnen wird Leben in Aussicht gestellt. Ganz gewi\u00df steht die Weisheit, die in Gottes Wort und damit auch im Buch der Spr\u00fcche enthalten ist, so gut wie jedem offen. Als Boten der wahren Weisheit laden Jehovas Zeugen emsig \u00fcberall andere ein, die Bibel zu studieren. Diese Erkenntnis in sich aufzunehmen kann tats\u00e4chlich zu ewigem Leben f\u00fchren (Johannes 17:3).<\/p>\n<p>Christen m\u00fcssen die Zucht der Weisheit dem\u00fctig annehmen. Das gilt besonders f\u00fcr die J\u00fcngeren und f\u00fcr alle, die gerade erst begonnen haben, Jehova kennenzulernen. Weil sie auf den Wegen Gottes noch nicht viele Erfahrungen gesammelt haben, kann es sein, da\u00df es ihnen \u201ean Herz mangelt\u201c. Das soll nicht hei\u00dfen, da\u00df alle ihre Beweggr\u00fcnde schlecht sind, aber es erfordert nun einmal Zeit und M\u00fche, das Herz in einen f\u00fcr Jehova Gott annehmbaren Zustand zu bringen. Dazu geh\u00f6rt, da\u00df man seine Gedanken, W\u00fcnsche, Vorlieben und Ziele auf das abstimmt, was Gott guthei\u00dft. Es ist f\u00fcr sie lebenswichtig, \u201eein Verlangen nach der unverf\u00e4lschten Milch [zu entwickeln], die zum Wort geh\u00f6rt\u201c (1. Petrus 2:2).<\/p>\n<p>Sollten wir aber nicht alle \u00fcber die \u201eGrundlehre\u201c hinausgehen? Es ist ganz sicher erforderlich, da\u00df wir ein Interesse an den \u2018tiefen Dingen Gottes\u2019 entwickeln und uns von der festen Speise ern\u00e4hren, die reifen Menschen geh\u00f6rt (Hebr\u00e4er 5:12 bis 6:1; 1. Korinther 2:10). Der \u201etreue und verst\u00e4ndige Sklave\u201c, den Jesus Christus direkt beaufsichtigt, beschafft gewissenhaft zeitgem\u00e4\u00dfe geistige Speise f\u00fcr alle (Matth\u00e4us 24:45-47). Tun wir uns am Tisch der Weisheit g\u00fctlich, indem wir flei\u00dfig Gottes Wort und die von der Sklavenklasse bereitgestellte biblische Literatur studieren!<\/p>\n<p><strong>\u201eWeise einen Sp\u00f6tter nicht zurecht\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Lehren der Weisheit beinhalten auch Zurechtweisung. Dieses Merkmal der Weisheit ist nicht jedermann willkommen. Deswegen enth\u00e4lt der erste Teil des Bibelbuchs Spr\u00fcche die abschlie\u00dfende Warnung: \u201eWer den Sp\u00f6tter r\u00fcgt, holt f\u00fcr sich Unehre, und wer einem B\u00f6sen eine Zurechtweisung erteilt \u2014 ein Makel an ihm. Weise einen Sp\u00f6tter nicht zurecht, damit er dich nicht ha\u00dft\u201c (Spr\u00fcche 9:7, 8a).<\/p>\n<p>Ein Sp\u00f6tter entwickelt gegen den, der ihm den richtigen Weg zeigen m\u00f6chte, Groll und Ha\u00df. Ein b\u00f6ser Mensch wei\u00df den Wert einer Zurechtweisung nicht zu sch\u00e4tzen. Wie unklug w\u00e4re es doch, die herrliche Wahrheit aus Gottes Wort jemand lehren zu wollen, der die Wahrheit ha\u00dft oder nur dar\u00fcber spotten will! Als der Apostel Paulus in Antiochia predigte, traf er auf eine Gruppe von Juden, die die Wahrheit nicht liebten. Sie versuchten, ihn in einen Streit zu verwickeln, indem sie ihm l\u00e4sternd widersprachen. Doch Paulus erkl\u00e4rte einfach: \u201eDa ihr es [das Wort Gottes] von euch sto\u00dft und euch selbst des ewigen Lebens nicht f\u00fcr w\u00fcrdig erachtet, siehe, so wenden wir uns den Nationen zu\u201c (Apostelgeschichte 13:45, 46).<\/p>\n<p>In unserem Bem\u00fchen, aufrichtigen Menschen die gute Botschaft vom K\u00f6nigreich zu \u00fcberbringen, sollten wir aufpassen, uns nicht auf Streitgespr\u00e4che mit Sp\u00f6ttern einzulassen. Jesus Christus wies seine J\u00fcnger an: \u201eWenn ihr in das Haus eintretet, so gr\u00fc\u00dft die Hausgenossen; und wenn das Haus es verdient, so komme der Frieden darauf, den ihr ihm w\u00fcnscht; wenn es ihn aber nicht verdient, so kehre euer Frieden auf euch zur\u00fcck. Wo jemand euch nicht aufnimmt noch auf eure Worte h\u00f6rt, da sch\u00fcttelt den Staub von euren F\u00fc\u00dfen, wenn ihr aus jenem Haus oder jener Stadt hinausgeht\u201c (Matth\u00e4us 10:12-14).<\/p>\n<p>Die Reaktion eines weisen Menschen auf Zurechtweisung ist genau umgekehrt wie die eines Sp\u00f6tters. Salomo sagt: \u201eErteile einem Weisen eine Zurechtweisung, und er wird dich lieben. Gib einem Weisen, und er wird noch weiser werden\u201c (Spr\u00fcche 9:8b, 9a). Ein weiser Mensch wei\u00df, da\u00df \u201ejede Z\u00fcchtigung f\u00fcr die Gegenwart nicht erfreulich, sondern betr\u00fcblich zu sein [scheint]; nachher aber tr\u00e4gt sie denen, die durch sie ge\u00fcbt sind, eine friedsame Frucht ein, n\u00e4mlich Gerechtigkeit\u201c (Hebr\u00e4er 12:11). Vielleicht f\u00fchlen wir uns durch einen Rat verletzt. Aber warum gleich kontern oder in die Defensive gehen, wenn wir durch das Befolgen dieses Rates doch nur an Weisheit gewinnen?<\/p>\n<p>\u201eVerleihe Erkenntnis einem Gerechten, und er wird an Gelehrsamkeit zunehmen\u201c, f\u00e4hrt der weise K\u00f6nig fort (Spr\u00fcche 9:9b). Niemand ist zu weise oder zu alt, um dazuzulernen. Wie erfreulich ist es doch, wenn jemand noch auf seine alten Tage die Wahrheit annimmt und sich Jehova hingibt! Halten auch wir in uns den Wunsch wach, dazuzulernen und geistig rege zu bleiben!<\/p>\n<p><strong>\u201eJahre des Lebens werden dir hinzugef\u00fcgt werden\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Salomo unterstreicht den Hauptgedanken des er\u00f6rterten Themas, indem er die Grundvoraussetzung f\u00fcr Weisheit nennt. Er schreibt: \u201eDie Furcht Jehovas ist der Weisheit Anfang, und den Heiligsten erkennen, das ist Verst\u00e4ndnis\u201c (Spr\u00fcche 9:10). Ohne eine tiefe Ehrfurcht vor dem wahren Gott kann es keine gottgef\u00e4llige Weisheit geben. Ein Mensch kann einen noch so reichen Wissensschatz haben, wenn es ihm an der Furcht Jehovas fehlt, wird er dieses Wissen nicht zur Ehre des Sch\u00f6pfers einsetzen. Vielleicht wird er sogar aus bekannten Fakten falsche Schl\u00fcsse ziehen und sich l\u00e4cherlich machen. Au\u00dferdem ist die Erkenntnis Jehovas, des Heiligsten, unentbehrlich, will man Verst\u00e4ndnis erwerben \u2014 ein bedeutendes Merkmal der Weisheit.<\/p>\n<p>Welche Fr\u00fcchte bringt die Weisheit hervor? (Spr\u00fcche 8:12-21, 35). Der K\u00f6nig von Israel sagt: \u201eDurch mich werden deiner Tage viele werden, und Jahre des Lebens werden dir hinzugef\u00fcgt werden\u201c (Spr\u00fcche 9:11). Viele Tage und Jahre des Lebens sind das Ergebnis, wenn man mit der Weisheit Umgang pflegt, weil \u201edie Weisheit ihre Besitzer am Leben erh\u00e4lt\u201c (Prediger 7:12).<\/p>\n<p>Uns um Weisheit zu bem\u00fchen ist unsere pers\u00f6nliche Verantwortung. Das betont Salomo mit den Worten: \u201eWenn du weise geworden bist, bist du zu deinen eigenen Gunsten weise geworden; und wenn du gespottet hast, wirst du es tragen, nur du allein\u201c (Spr\u00fcche 9:12). Dem Weisen kommt seine Weisheit selbst zugute, und der Sp\u00f6tter hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn es ihm schlecht ergeht. Wir ernten, was wir s\u00e4en. Deshalb ist es gut, \u2018der Weisheit sein Ohr zu leihen\u2019 (Spr\u00fcche 2:2).<\/p>\n<p><strong>\u201eEine unvern\u00fcnftige Frau ist ungest\u00fcm\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Als Kontrast dazu f\u00e4hrt Salomo mit folgender Beschreibung fort: \u201eEine unvern\u00fcnftige Frau ist ungest\u00fcm. Sie ist die Einfalt selbst und hat schlie\u00dflich \u00fcberhaupt nichts gewu\u00dft. Und sie hat sich an den Eingang ihres Hauses gesetzt, auf einen Sitz, auf die H\u00f6hen der Stadt, um denen zuzurufen, die des Weges vor\u00fcberziehen, denen, die auf ihren Pfaden geradeaus gehen: \u201aWer immer unerfahren ist, er wende sich hierher\u2018 \u201c (Spr\u00fcche 9:13-16a).<\/p>\n<p>Die Unvernunft wird als laute, unbeherrschte und unwissende Frau geschildert. Auch sie hat ein Haus gebaut. Und sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Unerfahrenen etwas zuzurufen. Die Vor\u00fcberziehenden haben also die Wahl. Werden sie die Einladung der Weisheit oder die der Unvernunft annehmen?<\/p>\n<p><strong>\u201eGestohlene Wasser, sie sind s\u00fc\u00df\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl die Weisheit als auch die Unvernunft laden die H\u00f6renden ein, sich zu ihnen zu wenden. Von den Einladungen geht aber ein ganz unterschiedlicher Reiz aus. Die Weisheit l\u00e4dt zu einem Festmahl mit Wein, Fleisch und Brot ein. Das verlockende Angebot der Unvernunft erinnert dagegen an das Verhalten einer Frau mit lockerer Moral. Salomo sagt: \u201eWem immer es an Herz mangelt \u2014 sie hat auch zu ihm gesprochen: \u201aGestohlene Wasser, sie sind s\u00fc\u00df, und heimlich gegessenes Brot \u2014 es ist lieblich\u2018 \u201c (Spr\u00fcche 9:16b, 17).<\/p>\n<p>Statt Mischwein bietet \u201eFrau Torheit\u201c gestohlenes Wasser an (Spr\u00fcche 9:13, Die Bibel in heutigem Deutsch). Die sexuellen Freuden mit einer geliebten Ehefrau werden in der Bibel mit dem Trinken erfrischenden Wassers verglichen (Spr\u00fcche 5:15-17). Gestohlene Wasser stehen folglich f\u00fcr unmoralische sexuelle Beziehungen, die sich im verborgenen abspielen. Solche Wasser werden als s\u00fc\u00df angepriesen \u2014 besser als Wein \u2014, weil sie gestohlen sind und es so scheint, als k\u00f6nnte man ungestraft davonkommen. Das heimlich gegessene Brot ist angeblich k\u00f6stlicher als das Brot und das Fleisch der Weisheit, und zwar genau aus dem Grund, weil es mit unlauteren Mitteln beschafft wurde. Etwas Verbotenes und Heimliches reizvoll zu finden ist ein Zeichen von Unvernunft.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Einladung der Weisheit Leben verspricht, gibt die Unvernunft keinen Hinweis, was es nach sich zieht, auf ihren Wegen zu gehen. Doch Salomo spricht die Warnung aus: \u201eEr hat nicht erkannt, da\u00df die im Tode Kraftlosen dort sind, da\u00df sich die von ihr Hereingerufenen an den tiefen Orten des Scheols befinden\u201c (Spr\u00fcche 9:18). \u201eDas Haus von Frau Torheit ist keine Wohnung, sondern ein Mausoleum\u201c, schreibt ein Gelehrter. \u201eWer es betritt, kommt nicht wieder lebend heraus.\u201c Einen unmoralischen Lebensstil zu pflegen ist nicht weise, sondern todbringend.<\/p>\n<p>Jesus Christus sagte: \u201eGeht ein durch das enge Tor; denn breit und ger\u00e4umig ist der Weg, der in die Vernichtung f\u00fchrt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben f\u00fchrt, und wenige sind es, die ihn finden\u201c (Matth\u00e4us 7:13, 14). Speisen wir immer am Tisch der Weisheit, und schlie\u00dfen wir uns denen an, die auf dem Weg des Lebens gehen! <\/p>\n<p>WT aus dem Jahr 2001<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2018Durch Weisheit werden unserer Tage viele werden\u2019 WER wollte leugnen, da\u00df Weisheit unentbehrlich ist, wenn es darum geht, die Probleme des Lebens zu meistern? Wahre Weisheit ist die F\u00e4higkeit, Wissen und Verst\u00e4ndnis richtig in die Praxis umzusetzen. Sie ist genau das Gegenteil von Torheit, Unvernunft und Wahnsinn. 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