
{"id":2281,"date":"2011-06-06T20:05:06","date_gmt":"2011-06-06T19:05:06","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2281"},"modified":"2011-06-06T20:05:06","modified_gmt":"2011-06-06T19:05:06","slug":"wir-konnen-in-einer-unmoralischen-welt-sittlich-rein-bleiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2281","title":{"rendered":"&#8222;Wir k\u00f6nnen in einer unmoralischen Welt sittlich rein bleiben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>    <strong><\/p>\n<h3>Wir k\u00f6nnen in einer unmoralischen Welt sittlich rein bleiben<\/h3>\n<p><\/strong><br \/>\n    \u2026<br \/>\n    Eine gute Geschlechtsmoral gilt in der heutigen Welt nicht mehr als Tugend. Es ist offenbar an der Tagesordnung, sich hemmungslos seinem Vergn\u00fcgen und der Befriedigung seiner W\u00fcnsche hinzugeben. Die New Encyclop\u00e6dia Britannica sagt dazu: \u201eEhebruch scheint so universell und in manchen Kulturen so gang und g\u00e4be zu sein wie die Ehe.\u201c<\/p>\n<p>    Doch Jehova Gott w\u00fcnscht, da\u00df die Ehe \u201eehrbar unter allen\u201c und das Ehebett \u201eunbefleckt\u201c ist . In der Bibel hei\u00dft es: \u201eLa\u00dft euch nicht irref\u00fchren. Weder Hurer noch G\u00f6tzendiener, noch Ehebrecher, noch M\u00e4nner, die f\u00fcr unnat\u00fcrliche Zwecke gehalten werden, noch M\u00e4nner, die bei m\u00e4nnlichen Personen liegen, . . . werden Gottes K\u00f6nigreich erben\u201c. Um in Gottes Gunst zu stehen, m\u00fcssen wir somit in einer unmoralischen Welt sittlich rein bleiben.<\/p>\n<p>    Wie k\u00f6nnen wir uns vor den verderblichen Einfl\u00fcssen um uns herum sch\u00fctzen? Im f\u00fcnften Kapitel des Bibelbuches Spr\u00fcche gibt uns Salomo, ein K\u00f6nig im alten Israel, verschiedene Hinweise. Sehen wir uns einmal an, was er uns mitzuteilen hat.<\/p>\n<p>    <strong>Denkverm\u00f6gen sch\u00fctzt uns<\/strong><\/p>\n<p>    \u201eMein Sohn, o merke doch auf meine Weisheit\u201c, beginnt der K\u00f6nig von Israel seine Rede. \u201eMeinem Unterscheidungsverm\u00f6gen neige dein Ohr, um das Denkverm\u00f6gen zu beh\u00fcten, und deine Lippen m\u00f6gen Erkenntnis bewahren\u201c (Spr\u00fcche 5:1, 2).<\/p>\n<p>    Um der Versuchung zur Unmoral widerstehen zu k\u00f6nnen, brauchen wir Weisheit, das hei\u00dft die F\u00e4higkeit, biblische Erkenntnis umzusetzen, und Unterscheidungsverm\u00f6gen, sprich die F\u00e4higkeit, Recht und Unrecht auseinanderzuhalten und den richtigen Weg zu w\u00e4hlen. Wir werden aufgefordert, auf Weisheit und Unterscheidungsverm\u00f6gen zu achten, um unser Denkverm\u00f6gen zu beh\u00fcten. Wie ist das zu erreichen? Wenn wir Gottes Wort, die Bibel, studieren, sollten wir auf Jehovas Handlungsweise achten und gleichsam unser Ohr auf seinen Willen und seine Vors\u00e4tze richten. Dadurch lenken wir unsere Denkprozesse in die richtigen Bahnen. Das daraus resultierende Denkverm\u00f6gen ist mit g\u00f6ttlicher Weisheit und Erkenntnis im Einklang. Bei richtigem Gebrauch bewahrt uns diese F\u00e4higkeit davor, unsittlichen Verlockungen zum Opfer zu fallen.<\/p>\n<p>    <strong>Uns vor einem glatten Gaumen in acht nehmen<\/strong><\/p>\n<p>    Der Grund, weshalb Denkverm\u00f6gen unerl\u00e4\u00dflich ist, um in einer moralisch verkommenen Welt sittlich rein zu bleiben, besteht darin, da\u00df unmoralische Menschen Verf\u00fchrungsk\u00fcnste anwenden. Salomo sagt warnend: \u201eWie eine Honigwabe tr\u00e4ufeln best\u00e4ndig die Lippen einer Fremden, und ihr Gaumen ist glatter als \u00d6l. Aber die Nachwirkung von ihr ist so bitter wie Wermut; sie ist so scharf wie ein zweischneidiges Schwert\u201c (Spr\u00fcche 5:3, 4).<\/p>\n<p>    In diesem Spruch wird eine unmoralische Person als \u201eFremde\u201c dargestellt \u2026 Das Wort \u201eFremder\u201c wurde auf diejenigen angewandt, die dem Gesetz den R\u00fccken kehrten und sich so Jehova entfremdeten.<\/p>\n<p>    Die Worte, mit denen sie ihr Opfer verf\u00fchrt, sind so s\u00fc\u00df wie Wabenhonig und gehen runter wie Oliven\u00f6l. Laufen nicht die meisten unmoralischen Ann\u00e4herungsversuche so ab? Was Amy, eine 27j\u00e4hrige Sekret\u00e4rin erlebt, ist ganz bezeichnend. Sie erz\u00e4hlt: \u201eDieser Kollege ist \u00e4u\u00dferst zuvorkommend und macht mir andauernd Komplimente. Es ist sch\u00f6n, wenn man beachtet wird. Aber mir ist klar, da\u00df er nur auf Sex aus ist. Ich werde mich nicht von ihm einwickeln lassen.\u201c Die Schmeicheleien eines Verf\u00fchrers oder einer Verf\u00fchrerin sind meistens ansprechend, solange man sie nicht durchschaut. Deshalb ist es so wichtig, sein Denkverm\u00f6gen zu gebrauchen.<\/p>\n<p>    Die Nachwirkungen der Unmoral sind so bitter wie Wermut und so scharf wie ein zweischneidiges Schwert \u2014 schmerzlich und todbringend. Ein belastetes Gewissen, eine unerw\u00fcnschte Schwangerschaft oder eine sexuell \u00fcbertragbare Krankheit sind oft die traurigen Folgen eines solchen Verhaltens. Hinzu kommt der enorme emotionelle Schmerz, den man dem Ehepartner durch Untreue zuf\u00fcgt. Ein einziger Seitensprung kann tiefe Wunden rei\u00dfen, die ein Leben lang nicht verheilen. Ja, Unmoral tut weh.<\/p>\n<p>    \u00dcber die Lebensweise einer unmoralischen Frau sagt der weise K\u00f6nig weiter: \u201eIhre F\u00fc\u00dfe steigen zum Tod hinab. Am Scheol haften ihre Schritte. Den Pfad des Lebens betrachtet sie nicht. Ihre Bahnen sind irregegangen, sie wei\u00df nicht, wohin\u201c (Spr\u00fcche 5:5, 6). Die unmoralischen Wege dieser Frau enden im Tod, ihre Schritte f\u00fchren in den Scheol, das allgemeine Grab der Menschheit. Heute, wo sexuell \u00fcbertragbare Krankheiten, insbesondere Aids, epidemische Ausma\u00dfe angenommen haben, zeigt sich, wie wahr diese Worte sind. Wer sich auf ihre verkehrten Wege begibt, dem wird es genauso ergehen wie ihr.<\/p>\n<p>    Mit aufrichtiger Sorge \u00e4u\u00dfert der K\u00f6nig die Bitte: \u201eNun denn, ihr S\u00f6hne, h\u00f6rt auf mich, und wendet euch nicht ab von den Reden meines Mundes. Halte deinen Weg fern von ihrer Seite, und komm dem Eingang ihres Hauses nicht nahe\u201c (Spr\u00fcche 5:7, 8).<\/p>\n<p>    Es ist f\u00fcr uns das beste, uns, so gut es geht, gegen den Einflu\u00df unmoralischer Menschen abzuschirmen. Warum sollten wir uns ihrem Einflu\u00df aussetzen, indem wir uns entw\u00fcrdigende Musik anh\u00f6ren, uns verdorbene Unterhaltung ansehen oder uns mit pornographischem Material befassen? Sehr unklug w\u00e4re es auch, sie durch Flirten oder eine aufreizende Aufmachung auf uns aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p>    <strong>Ein zu hoher Preis<\/strong><\/p>\n<p>    Aus welchen weiteren Gr\u00fcnden sollten wir uns von einer unmoralischen Person fernhalten? Salomo antwortet: \u201eDamit du nicht anderen deine W\u00fcrde gibst noch deine Jahre dem, was grausam ist; damit sich nicht Fremde mit deiner Kraft s\u00e4ttigen, noch die Dinge, die du m\u00fchsam erworben hast, im Haus eines Ausl\u00e4nders seien, noch da\u00df du k\u00fcnftig st\u00f6hnen m\u00fc\u00dftest, wenn es mit deinem Fleisch und deinem Organismus zu Ende geht\u201c (Spr\u00fcche 5:9-11).<\/p>\n<p>    Salomo weist mit Nachdruck darauf hin, was f\u00fcr einen hohen Preis die Unmoral fordert. Ehebruch geht mit dem Verlust der W\u00fcrde oder Selbstachtung Hand in Hand. Ist es im Grunde nicht besch\u00e4mend, sich daf\u00fcr herzugeben, die eigenen unmoralischen Leidenschaften oder die eines anderen zu befriedigen? Zeugt es nicht von mangelnder Selbstachtung, sich mit jemandem, mit dem man nicht verheiratet ist, auf Intimit\u00e4ten einzulassen?<\/p>\n<p>    Was ist aber damit gemeint, unsere Jahre, unsere Kraft und die Fr\u00fcchte unserer Arbeit Fremden oder Ausl\u00e4ndern zu geben? In einem Nachschlagewerk hei\u00dft es dazu: \u201eDiese Verse enthalten eine klare Aussage: Der Preis der Untreue kann hoch sein, denn alles, wof\u00fcr man arbeitet \u2014 eine angesehene Stellung, Macht, Wohlstand \u2014, k\u00f6nnte entweder durch die gierigen Forderungen der Frau oder den Ruf der Allgemeinheit nach Wiedergutmachung verlorengehen.\u201c Unsittliche Beziehungen k\u00f6nnen einen teuer zu stehen kommen.<\/p>\n<p>    Ein t\u00f6richter Mensch w\u00fcrde, nachdem er seine W\u00fcrde verloren und seine Mittel aufgebraucht h\u00e4tte, st\u00f6hnen: \u201eWie habe ich Zucht geha\u00dft, und mein Herz hat ja Zurechtweisung mi\u00dfachtet! Und ich habe nicht auf die Stimme meiner Unterweiser geh\u00f6rt, und meinen Lehrern habe ich mein Ohr nicht geneigt. Leicht bin ich inmitten der Versammlung und der Gemeinde in jede Art Schlechtigkeit geraten\u201c (Spr\u00fcche 5:12-14).<\/p>\n<p>    Irgendwann \u00e4u\u00dfert der S\u00fcnder dann, wie sich ein Gelehrter ausdr\u00fcckte, \u201eeine ganze Litanei von Selbstvorw\u00fcrfen: \u201aH\u00e4tte ich doch nur auf meinen Vater geh\u00f6rt!\u2018 \u201aW\u00e4re ich nur nicht so eigensinnig gewesen!\u2018 \u201aH\u00e4tte ich nur den Rat anderer beherzigt!\u2018 \u201c Doch diese Einsicht kommt zu sp\u00e4t. Der Betreffende ist nicht mehr sittlich rein und hat sein Leben und seinen Ruf bereits ruiniert. Es ist f\u00fcr uns \u00e4u\u00dferst wichtig, uns den hohen Preis der Unmoral vor Augen zu halten, damit wir gar nicht erst in diese Falle gehen.<\/p>\n<p>    <strong>\u201eTrinke Wasser aus deiner eigenen Zisterne\u201c<\/strong><\/p>\n<p>    Ist Sexualit\u00e4t in der Bibel ein Tabuthema? Absolut nicht. Die Gef\u00fchle der romantischen Liebe und der Leidenschaft zwischen Mann und Frau sind ein Geschenk Gottes. Doch diese Intimit\u00e4t ist nur f\u00fcr die Ehe gedacht. Deshalb ermahnt Salomo Ehem\u00e4nner: \u201eTrinke Wasser aus deiner eigenen Zisterne und Rieselndes aus der Mitte deines eigenen Brunnens. Sollten deine Quellen nach drau\u00dfen zerstreut werden, auf die \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tze deine Wasserb\u00e4che? M\u00f6ge es sich erweisen, da\u00df sie f\u00fcr dich allein sind und nicht f\u00fcr Fremde mit dir\u201c (Spr\u00fcche 5:15-17).<\/p>\n<p>    \u2018Deine eigene Zisterne\u2019 und \u2018dein eigener Brunnen\u2019 sind poetische Ausdr\u00fccke f\u00fcr eine geliebte Ehefrau. Die befriedigenden sexuellen Beziehungen mit ihr werden damit verglichen, erfrischendes Wasser zu trinken. Im Gegensatz zu der Wasserstelle auf einem \u00f6ffentlichen Platz gilt eine Zisterne oder ein Brunnen als Privateigentum. Und ein Mann wird angehalten, zu Hause mit seiner Frau Kinder zu zeugen, statt seinen Samen auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen, das hei\u00dft an andere Frauen, zu verteilen. Ganz klar: Der Rat an einen Mann lautet, seiner Frau treu zu sein.<\/p>\n<p>    Der Weise f\u00e4hrt fort: \u201eM\u00f6ge sich dein Wasserquell als gesegnet erweisen, und freue dich mit der Ehefrau deiner Jugend, einer liebenswerten Hindin und einer anmutigen Gemse. Ihre Br\u00fcste m\u00f6gen dich zu allen Zeiten berauschen. Durch ihre Liebe m\u00f6gest du fortw\u00e4hrend im Taumel sein\u201c (Spr\u00fcche 5:18, 19).<\/p>\n<p>    \u201eWasserquell\u201c ist eine Anspielung auf die Quelle sexueller Befriedigung. Die Freude an sexuellen Beziehungen mit dem Ehepartner ist \u201egesegnet\u201c \u2014 sie kommt von Gott. Deshalb wird der Mann aufgefordert, sich mit der Ehefrau seiner Jugend zu freuen. F\u00fcr ihn ist sie so liebenswert und sch\u00f6n wie ein Reh und so bezaubernd und anmutig wie eine Gemse.<\/p>\n<p>    Salomo wirft als n\u00e4chstes zwei rhetorische Fragen auf: \u201eWarum also solltest du, mein Sohn, mit einer Fremden im Taumel sein oder den Busen einer Ausl\u00e4nderin umarmen?\u201c (Spr\u00fcche 5:20). Ja, warum sollte sich jemand, der verheiratet ist, durch Kontakte am Arbeitsplatz oder anderswo zu au\u00dferehelichen Intimit\u00e4ten verleiten lassen?<br \/>\n    \u2026.<\/p>\n<p>    Der Hauptgrund, weshalb sexuelle Unmoral verkehrt ist, besteht darin, da\u00df sie von Jehova \u2014 der uns das Leben und die Sexualit\u00e4t geschenkt hat \u2014 mi\u00dfbilligt wird. K\u00f6nig Salomo erkl\u00e4rt mit folgenden Worten, was der st\u00e4rkste Anreiz f\u00fcr sittliche Reinheit ist: \u201eDenn die Wege des Mannes sind vor den Augen Jehovas, und er betrachtet alle seine Bahnen\u201c (Spr\u00fcche 5:21). Vor den Augen Gottes, \u201edem wir Rechenschaft zu geben haben\u201c, ist nichts verborgen . Jede sexuell unreine Handlung, auch wenn sie noch so geheim ist und ganz gleich, welche physischen und sozialen Folgen sie hat, beeintr\u00e4chtigt letztendlich unser Verh\u00e4ltnis zu Jehova. Wie unklug w\u00e4re es, sich f\u00fcr ein fl\u00fcchtiges unerlaubtes Vergn\u00fcgen den Frieden mit Gott zu verscherzen!<\/p>\n<p>    Manche, die sich schamlos in Unmoral verstricken, scheinen ungestraft davonzukommen. Aber nicht auf Dauer. Salomo sagt: \u201eSeine eigenen Vergehungen werden den B\u00f6sen fangen, und in den Stricken seiner eigenen S\u00fcnde wird er gefa\u00dft werden. Er wird es sein, der sterben wird, weil keine Zucht da ist und weil er in der F\u00fclle seiner Torheit irregeht\u201c (Spr\u00fcche 5:22, 23).<\/p>\n<p>    Warum sollte irgend jemand von uns auf Abwege geraten? Immerhin warnt uns das Buch der Spr\u00fcche vor den Verlockungen der Welt. Und es macht deutlich, welchen Preis sexuelle Unmoral in der Regel fordert: Sie geht auf Kosten unserer Gesundheit, unserer finanziellen Mittel, unserer Kraft und unserer W\u00fcrde. Mit dem richtigen Weitblick bleiben wir davon verschont, uns immer wieder vorwerfen zu m\u00fcssen: \u201eH\u00e4tte ich nur . . .\u201c Dadurch, da\u00df wir die Hinweise beachten, die Jehova in seinem inspirierten Wort gibt, k\u00f6nnen wir in einer unmoralischen Welt sittlich rein bleiben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir k\u00f6nnen in einer unmoralischen Welt sittlich rein bleiben \u2026 Eine gute Geschlechtsmoral gilt in der heutigen Welt nicht mehr als Tugend. Es ist offenbar an der Tagesordnung, sich hemmungslos seinem Vergn\u00fcgen und der Befriedigung seiner W\u00fcnsche hinzugeben. Die New Encyclop\u00e6dia Britannica sagt dazu: \u201eEhebruch scheint so universell und in manchen Kulturen so gang und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2281","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachforschungen-zum-bibellesen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2281"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2281\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2282,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2281\/revisions\/2282"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}