
{"id":2279,"date":"2011-06-06T20:00:55","date_gmt":"2011-06-06T19:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2279"},"modified":"2011-06-06T20:00:55","modified_gmt":"2011-06-06T19:00:55","slug":"%e2%80%9ebehute-dein-herz%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2279","title":{"rendered":"\u201eBeh\u00fcte dein Herz\u201c"},"content":{"rendered":"<br \/>\n<h3>\u201eBeh\u00fcte dein Herz\u201c<\/h3>\n<p>    JEHOVA sagte zu dem Propheten Samuel: \u201eNicht wie der Mensch sieht, sieht Gott, denn der Mensch sieht das, was vor den Augen erscheint; Jehova aber, er sieht, wie das Herz ist\u201c (1. Samuel 16:7). Auch der Psalmist David dachte an das sinnbildliche Herz, als er sang: \u201eDu [Jehova] hast mein Herz gepr\u00fcft, du hast bei Nacht Besichtigung vorgenommen, du hast mich gel\u00e4utert; du wirst herausfinden, da\u00df ich nichts B\u00f6ses geplant habe\u201c.<\/p>\n<p>    Ja, Jehova schaut in das Herz, um herauszufinden, was f\u00fcr Menschen wir wirklich sind. Aus gutem Grund gab daher Salomo, der K\u00f6nig des alten Israel, folgenden Rat: \u201eMehr als alles sonst, was zu beh\u00fcten ist, beh\u00fcte dein Herz, denn aus ihm sind die Quellen des Lebens\u201c (Spr\u00fcche 4:23). Wie k\u00f6nnen wir unser sinnbildliches Herz beh\u00fcten? Das vierte Kapitel der Spr\u00fcche geht auf diese Frage ein.<\/p>\n<p>    Kapitel 4 der Spr\u00fcche beginnt mit den Worten: \u201eH\u00f6rt, o S\u00f6hne, auf die Zucht eines Vaters, und merkt auf, um Verst\u00e4ndnis kennenzulernen. Denn gute Unterweisung ist es, was ich euch bestimmt geben werde. Mein Gesetz verla\u00dft nicht\u201c (Spr\u00fcche 4:1, 2).<\/p>\n<p>    Jugendlichen wird der Rat gegeben, sich die vern\u00fcnftige Unterweisung gottergebener Eltern zu Herzen zu nehmen, besonders die des Vaters. Auf ihm ruht die biblische Verpflichtung, f\u00fcr die k\u00f6rperlichen und geistigen Bed\u00fcrfnisse der Familie zu sorgen. Ohne eine solche Unterweisung wird es f\u00fcr einen Jugendlichen \u00e4u\u00dferst schwierig sein, zur Reife heranzuwachsen. Sollte sich ein Kind daher nicht respektvoll den Verhaltensregeln f\u00fcgen, die der Vater aufstellt?<br \/>\n    \u2026<\/p>\n<p>    Salomo erinnert sich an seine eigene Erziehung und f\u00e4hrt fort: \u201eIch erwies mich meinem Vater als ein wirklicher Sohn, als ein zarter und einziger vor meiner Mutter\u201c (Spr\u00fcche 4:3). Offenbar dachte der K\u00f6nig gern an die Erziehung in seiner Kindheit zur\u00fcck. Als \u201eein wirklicher Sohn\u201c nahm er sich den Rat seines Vaters zu Herzen; der junge Salomo mu\u00df ein inniges Verh\u00e4ltnis zu seinem Vater David gehabt haben. Und dar\u00fcber hinaus war er der \u2018einzige\u2019 oder z\u00e4rtlich geliebte Sohn. Von welcher Tragweite es doch ist, wenn ein Kind in einem Zuhause aufw\u00e4chst, in dem eine herzliche Atmosph\u00e4re herrscht und wo der Gedankenaustausch mit den Eltern nicht abrei\u00dft!<\/p>\n<p>   <strong>Weisheit und Verst\u00e4ndnis erwerben<\/strong><\/p>\n<p>    Den liebevollen Rat seines Vaters im Sinn, sagt Salomo nun: \u201eUnd er pflegte mich zu unterweisen und zu mir zu sprechen: \u201aDein Herz halte meine Worte fest. Beobachte meine Gebote, und bleibe am Leben. Erwirb Weisheit, erwirb Verst\u00e4ndnis. Vergi\u00df nicht, und wende dich nicht ab von den Reden meines Mundes. Verla\u00df sie [die Weisheit] nicht, und sie wird dich bewahren. Liebe sie, und sie wird dich beh\u00fcten. Weisheit ist das Erste. Erwirb Weisheit; und mit allem, was du erwirbst, erwirb Verst\u00e4ndnis\u2018 \u201c (Spr\u00fcche 4:4-7).<\/p>\n<p>    Warum ist Weisheit \u201edas Erste\u201c? Weisheit ist die F\u00e4higkeit, Erkenntnis und Verst\u00e4ndnis so zu gebrauchen, da\u00df gute Ergebnisse erzielt werden. Erkenntnis bedeutet ein Vertrautsein mit Tatsachen auf Grund von Beobachtung, pers\u00f6nlicher Erfahrung oder durch das Lesen und das Studium der Bibel. Daher ist Erkenntnis die Voraussetzung f\u00fcr Weisheit. Mangelt es uns aber an der F\u00e4higkeit, Erkenntnis nutzbringend einzusetzen, w\u00fcrde sie uns wenig n\u00fctzen. Wir m\u00fcssen nicht nur regelm\u00e4\u00dfig in der Bibel und in den bibelerkl\u00e4renden Schriften lesen, f\u00fcr die \u201eder treue und verst\u00e4ndige Sklave\u201c sorgt, sondern auch bem\u00fcht sein, das, was wir daraus lernen, in die Tat umzusetzen.<\/p>\n<p>    Verst\u00e4ndnis zu erwerben ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. W\u00e4ren wir ohne Verst\u00e4ndnis \u00fcberhaupt in der Lage, Tatsachen in ihrer Beziehung zueinander zu sehen, um ein vollst\u00e4ndiges Bild von einer Sachlage zu erhalten? Wie k\u00f6nnten wir das Warum und Weshalb eines Sachverhalts erfassen sowie Einsicht und Unterscheidungsverm\u00f6gen erlangen, wenn uns das Verst\u00e4ndnis fehlt? Ja, um Schl\u00fcsse ziehen zu k\u00f6nnen und zu der richtigen Schlu\u00dffolgerung zu gelangen, ben\u00f6tigen wir Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>    Salomo f\u00e4hrt fort, die Worte seines Vaters wiederzugeben: \u201eSch\u00e4tze sie [die Weisheit] hoch ein, und sie wird dich erh\u00f6hen. Sie wird dich verherrlichen, weil du sie umarmst. Deinem Haupt wird sie einen Kranz der Anmut geben; eine Krone der Sch\u00f6nheit wird sie dir verleihen\u201c (Spr\u00fcche 4:8, 9). G\u00f6ttliche Weisheit sch\u00fctzt denjenigen, der sie umarmt. Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt sie dem Betreffenden Ehre ein und schm\u00fcckt ihn. La\u00dft uns daher auf jeden Fall Weisheit erwerben.<\/p>\n<p>   <strong>\u201eErgreife die Zucht\u201c<\/strong><\/p>\n<p>    Als n\u00e4chstes wiederholt der K\u00f6nig von Israel folgende Anweisungen seines Vaters: \u201eH\u00f6re, mein Sohn, und nimm meine Reden an. Dann werden deiner Lebensjahre viele werden. Im Weg der Weisheit will ich dich unterweisen; ich will dich in die Spuren der Geradheit treten lassen. Wenn du wandelst, wird dein Schritt nicht eingeengt sein; und wenn du l\u00e4ufst, wirst du nicht straucheln. Ergreife die Zucht; la\u00df nicht ab. Beh\u00fcte sie, denn sie ist dein Leben\u201c (Spr\u00fcche 4:10-13).<\/p>\n<p>    Als ein wirklicher Sohn seines Vaters, mu\u00df Salomo den Wert liebevoller Zucht, die formt und korrigiert, gesch\u00e4tzt haben. Wie k\u00f6nnten wir ohne ausgeglichene erzieherische Ma\u00dfnahmen erwarten, zu geistiger Reife zu gelangen, oder hoffen, unsere Lebensqualit\u00e4t zu verbessern? Wenn wir es vers\u00e4umen, aus unseren Fehlern zu lernen oder falsche Ansichten zu korrigieren, werden wir auf geistigem Gebiet tats\u00e4chlich kaum Fortschritte machen. Vern\u00fcnftige erzieherische Ma\u00dfnahmen f\u00fchren zu gottesf\u00fcrchtigem Verhalten und helfen uns daher, \u2018in die Spuren der Geradheit zu treten\u2019.<\/p>\n<p>    Eine andere Art Zucht bewirkt au\u00dferdem, da\u00df unserer \u201eLebensjahre viele werden\u201c. Inwiefern? Jesus Christus sagte einmal: \u201eWer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht\u201c. Wenn wir uns in kleinen Dingen in Zucht nehmen, fiele uns das dann nicht auch bei schwerwiegenden Dingen leichter, sagen wir bei Entscheidungen, von denen m\u00f6glicherweise unser Leben abh\u00e4ngt? W\u00fcrden wir zum Beispiel unseren Augen verbieten, \u2018fortw\u00e4hrend eine Frau anzusehen, um so in Leidenschaft zu ihr zu entbrennen\u2019, w\u00e4re es unwahrscheinlich, der Unsittlichkeit zu erliegen. Selbstverst\u00e4ndlich trifft dieser Grundsatz auf Personen beiderlei Geschlechts zu. Nehmen wir unseren Sinn in Zucht, indem wir \u2018jeden Gedanken gefangennehmen\u2019, dann besteht kaum die Gefahr, uns einer groben \u00dcbertretung in Wort oder Tat schuldig zu machen.<\/p>\n<p>    Zugegeben, Zucht anzunehmen f\u00e4llt gew\u00f6hnlich schwer und mag einschr\u00e4nkend erscheinen. Doch wenn wir sie ergreifen, schaffen wir auf unserem Weg g\u00fcnstige Voraussetzungen f\u00fcr Fortschritt, wie uns dies der weise K\u00f6nig versichert. So, wie regelm\u00e4\u00dfiges Training einem Wettl\u00e4ufer erlaubt, sich mit optimaler Geschwindigkeit vorw\u00e4rts zu bewegen, ohne zu st\u00fcrzen oder sich zu verletzen, hilft auch uns die Zucht, bei gleichbleibendem Tempo auf dem Weg des Lebens zu bleiben, ohne zu stolpern. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir darauf achten, welchen Weg wir einschlagen.<\/p>\n<p>    <strong>\u201eDen Pfad der B\u00f6sen\u201c meiden<\/strong><\/p>\n<p>    In dem Bewu\u00dftsein der Dringlichkeit warnt Salomo: \u201eDen Pfad der B\u00f6sen betritt nicht, und wandle nicht geradewegs auf dem Weg der Schlechten. Meide ihn, zieh nicht darauf einher; wende dich davon ab, und zieh weiter. Denn sie schlafen nicht, es sei denn, sie ver\u00fcben Schlechtes, und ihr Schlaf ist ihnen genommen, es sei denn, sie veranlassen jemand zu straucheln. Denn sie haben sich mit dem Brot der Bosheit gen\u00e4hrt, und den Wein der Gewalttaten trinken sie\u201c (Spr\u00fcche 4:14-17).<\/p>\n<p>    Die B\u00f6sen, deren Pfade wir nach den Worten Salomos meiden sollten, bestreiten ihren Lebensunterhalt durch verwerfliche Taten. B\u00f6sestun ist f\u00fcr sie wie Essen und Trinken. Sie k\u00f6nnen nicht schlafen, es sei denn sie begehen Gewalttaten. Ihre Pers\u00f6nlichkeit ist durch und durch korrupt. K\u00f6nnten wir unser Herz wirklich beh\u00fcten, solange wir mit solchen Personen Gemeinschaft pflegen? Wie kurzsichtig w\u00e4re es doch, \u2018geradewegs auf dem Weg der Schlechten zu wandeln\u2019, indem wir uns der Gewalt aussetzten, die ein Gro\u00dfteil der heutigen Unterhaltung ausmacht! Sich im Fernsehen oder auf der Kinoleinwand h\u00e4ufig \u00fcble Szenen anzusehen, die abstumpfend wirken, vertr\u00e4gt sich einfach nicht mit dem Bem\u00fchen, zartes Erbarmen zu bekunden.<\/p>\n<p>    <strong>Im Licht bleiben<\/strong><\/p>\n<p>    Salomo gebraucht weiter die Veranschaulichung des Pfades und erkl\u00e4rt: \u201eAber der Pfad der Gerechten ist wie das gl\u00e4nzende Licht, das heller und heller wird, bis es voller Tag ist\u201c (Spr\u00fcche 4:18). Wer sich mit dem Studium der Bibel befa\u00dft und sich bem\u00fcht, das Gelernte anzuwenden, ist mit einem Reisenden zu vergleichen, der sich im Morgengrauen auf die Reise begibt. W\u00e4hrend sich die Schw\u00e4rze des Nachthimmels in dunkles Blau verwandelt, sieht er kaum etwas. Doch wenn der Morgen allm\u00e4hlich d\u00e4mmert, nimmt der Reisende seine Umgebung immer deutlicher wahr. Schlie\u00dflich sieht er im hellen Sonnenlicht jede Einzelheit ganz klar. Ja, die Wahrheit wird f\u00fcr uns immer klarer, w\u00e4hrend wir mit Beharrlichkeit und Geduld flei\u00dfig die Bibel studieren. Es ist lebenswichtig, das Herz mit geistiger Speise zu versorgen, wenn wir es vor falschen \u00dcberlegungen sch\u00fctzen wollen.<\/p>\n<p>    Auch wird die Bedeutung biblischer Prophezeiungen fortschreitend enth\u00fcllt. Wir verstehen Prophezeiungen, wenn durch Jehovas heiligen Geist Licht darauf f\u00e4llt und wenn sie sich durch das Weltgeschehen oder durch Erfahrungen des Volkes Gottes erf\u00fcllen. Statt ungeduldig Spekulationen hinsichtlich ihrer Erf\u00fcllung anzustellen, m\u00fcssen wir darauf warten, bis \u2018das Licht heller und heller wird\u2019.<\/p>\n<p>    Wie verh\u00e4lt es sich mit denen, die Gottes F\u00fchrung ablehnen und sich weigern, im Licht zu wandeln? \u201eDer Weg der B\u00f6sen ist wie das Dunkel\u201c, f\u00fchrt Salomo aus, \u201esie haben nicht erkannt, wor\u00fcber sie fortw\u00e4hrend straucheln\u201c (Spr\u00fcche 4:19). Die B\u00f6sen gleichen einem Menschen, der im Dunkeln stolpert, ohne zu wissen wor\u00fcber. Selbst wenn es so scheint, als h\u00e4tte der Gottlose wegen seiner Ungerechtigkeit Gelingen, ist der scheinbare Erfolg nur von kurzer Dauer. Solche Personen betreffend sang der Psalmist: \u201eSicherlich ist es schl\u00fcpfriger Boden, wohin du sie stellst, du [Jehova] hast sie in Tr\u00fcmmer fallen lassen\u201c.<\/p>\n<p>    <strong>Wachsam bleiben<\/strong><\/p>\n<p>    Der K\u00f6nig von Israel f\u00e4hrt fort und sagt: \u201eMein Sohn, merke doch auf meine Worte. Zu meinen Reden neige dein Ohr. M\u00f6gen sie nicht aus deinen Augen weichen. Bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn sie sind Leben denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleisch. Mehr als alles sonst, was zu beh\u00fcten ist, beh\u00fcte dein Herz, denn aus ihm sind die Quellen des Lebens\u201c (Spr\u00fcche 4:20-23).<\/p>\n<p>    Salomos eigenes Beispiel unterstreicht den Wert des Rates, das Herz zu beh\u00fcten. Es stimmt zwar, da\u00df er sich in seiner Jugend als \u201eein wirklicher Sohn\u201c seines Vaters erwies, und er blieb Jehova bis weit in das Erwachsenenalter treu. Doch in der Bibel hei\u00dft es auch: \u201eUnd es geschah zu der Zeit, als Salomo alt wurde, da\u00df seine eigenen [fremdl\u00e4ndischen] Frauen sein Herz geneigt hatten, anderen G\u00f6ttern zu folgen; und es erwies sich, da\u00df sein Herz nicht ungeteilt mit Jehova, seinem Gott, war wie das Herz Davids, seines Vaters\u201c . Ohne st\u00e4ndige Wachsamkeit kann sogar das treuste Herz verf\u00fchrt werden, Schlechtes zu tun. Die Mahnungen in Gottes Wort m\u00fcssen uns sehr am Herzen liegen \u2014 wir m\u00fcssen sie \u2018im Innern unseres Herzens\u2019 bewahren. Dazu geh\u00f6rt auch die Belehrung, die in Spr\u00fcche, Kapitel 4 enthalten ist.<\/p>\n<p>    <strong>Den Zustand unseres Herzens untersuchen<\/strong><\/p>\n<p>    Gelingt es uns, unser sinnbildliches Herz zu beh\u00fcten? Wie k\u00f6nnen wir herausfinden, was in unserem Innern vor sich geht? \u201eAus der F\u00fclle des Herzens redet der Mund\u201c, sagte Jesus Christus. \u00dcberdies bemerkte er: \u201eAus dem Herzen [kommen] b\u00f6se \u00dcberlegungen, Mordtaten, Ehebr\u00fcche, Hurereien, Diebst\u00e4hle, falsche Zeugnisse, L\u00e4sterungen\u201c. Ja, unsere Worte und unsere Handlungen sprechen B\u00e4nde und offenbaren, wie unser Herz wirklich ist.<\/p>\n<p>    Daher ist die Mahnung Salomos angebracht: \u201eEntferne von dir die Verkehrtheit der Rede; und das Verziehen der Lippen tu weit von dir weg. Was deine Augen betrifft, geradeaus sollten sie schauen, ja deine eigenen blitzenden Augen sollten gerade vor dich hinschauen. Ebne die Bahn deines Fu\u00dfes, und all deine eigenen Wege seien gefestigt. Biege weder nach rechts noch nach links ab. Entferne deinen Fu\u00df von dem, was schlecht ist\u201c (Spr\u00fcche 4:24-27).<\/p>\n<p>    Angesichts der mahnenden Worte Salomos, sollten wir unsere Sprache und unsere Handlungen analysieren. Wollen wir unser Herz beh\u00fcten und Gott gefallen, dann m\u00fcssen wir Verkehrtheit der Rede und Unaufrichtigkeit meiden (Spr\u00fcche 3:32). Deshalb sollten wir gebetsvoll dar\u00fcber nachdenken, was unsere Worte und unsere Taten \u00fcber uns aussagen. Dementsprechend wollen wir uns von Jehova helfen lassen und etwaige Schw\u00e4chen, die wir an uns feststellen, korrigieren.<\/p>\n<p>    Vor allem \u2018sollten unsere Augen gerade vor uns hinschauen\u2019. Wir wollen sie fest auf das Ziel gerichtet halten, n\u00e4mlich darauf, unserem himmlischen Vater mit ganzer Seele zu dienen. W\u00e4hrend wir uns pers\u00f6nlich bem\u00fchen, ein rechtschaffenes Leben zu f\u00fchren, wird uns Jehova bestimmt \u2018in all unseren Wegen\u2019 Gelingen schenken und uns reichlich segnen, weil wir den inspirierten Rat, \u2018das Herz zu beh\u00fcten\u2019, nicht au\u00dfer acht lassen. <\/p>\n<p>WT aus dem Jahr 2000<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBeh\u00fcte dein Herz\u201c JEHOVA sagte zu dem Propheten Samuel: \u201eNicht wie der Mensch sieht, sieht Gott, denn der Mensch sieht das, was vor den Augen erscheint; Jehova aber, er sieht, wie das Herz ist\u201c (1. Samuel 16:7). 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