
{"id":2277,"date":"2011-06-06T19:55:57","date_gmt":"2011-06-06T18:55:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2277"},"modified":"2011-06-06T19:55:57","modified_gmt":"2011-06-06T18:55:57","slug":"mit-jehova-vertraute-gemeinschaft-pflegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2277","title":{"rendered":"&#8222;Mit Jehova vertraute Gemeinschaft pflegen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>    <strong><\/p>\n<h3>Mit Jehova vertraute Gemeinschaft pflegen<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>    \u201eNAHT euch Gott, und er wird sich euch nahen\u201c, schrieb der J\u00fcnger Jakobus . Und der Psalmist David sang in einem Lied: \u201eDie vertraute Gemeinschaft mit Jehova geh\u00f6rt denen, die ihn f\u00fcrchten\u201c. Jehova Gott w\u00fcnscht ganz offensichtlich, da\u00df wir ein vertrautes Verh\u00e4ltnis zu ihm haben. Doch nicht jeder, der ihn anbetet und seine Gesetze h\u00e4lt, f\u00fchlt sich automatisch eng mit ihm verbunden.<\/p>\n<p>    Fragen wir uns doch einmal: \u201eWie sieht es mit mir aus? Habe ich ein enges pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu Gott?\u201c Bestimmt m\u00f6chten wir ihm n\u00e4herkommen. Wie k\u00f6nnen wir aber vertraute Gemeinschaft mit Gott pflegen? Was bedeutet das f\u00fcr uns? Das dritte Kapitel des Bibelbuches Spr\u00fcche gibt dar\u00fcber Aufschlu\u00df.<\/p>\n<p>    Salomo, K\u00f6nig des alten Israel, leitet das dritte Kapitel der Spr\u00fcche mit den Worten ein: \u201eMein Sohn, mein Gesetz vergi\u00df nicht, und meine Gebote m\u00f6ge dein Herz beobachten, denn L\u00e4nge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden werden dir hinzugef\u00fcgt werden\u201c (Spr\u00fcche 3:1, 2). Da Salomo unter g\u00f6ttlicher Inspiration schrieb, stammt dieser v\u00e4terliche Rat eigentlich von Jehova Gott und richtet sich an uns. Wir werden hier aufgefordert, Gottes Ermahnungen \u2014 sein Gesetz beziehungsweise seine Lehren und seine Gebote \u2014, die in der Bibel aufgezeichnet sind, zu beachten. Wenn wir das tun, werden uns \u201eL\u00e4nge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden\u201c hinzugef\u00fcgt werden. Ja, schon heute k\u00f6nnen wir ein friedliches Leben f\u00fchren und uns vor einem Verhalten in acht nehmen, durch das wir uns der Gefahr eines fr\u00fchen Todes aussetzen w\u00fcrden, wie ihn \u00dcbelt\u00e4ter oft erleiden. Zudem k\u00f6nnen wir uns \u00fcber die Hoffnung auf ewiges Leben in einer friedlichen neuen Welt freuen (Spr\u00fcche 1:24-31; 2:21, 22).<\/p>\n<p>    Salomo f\u00e4hrt fort: \u201eLiebende G\u00fcte und Wahrhaftigkeit m\u00f6gen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals. Schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, und finde so Gunst und gute Einsicht in den Augen Gottes und des Erdenmenschen\u201c (Spr\u00fcche 3:3, 4).<\/p>\n<p>    Das mit \u201eliebende G\u00fcte\u201c \u00fcbersetzte Wort kann auch mit \u201eloyale Liebe\u201c wiedergegeben werden und dr\u00fcckt Treue, Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und Loyalit\u00e4t aus. Sind wir entschlossen, uns eng an Jehova zu halten, egal, was kommt? Zeichnet sich unser Verh\u00e4ltnis zu Mitgl\u00e4ubigen durch liebende G\u00fcte aus? Geben wir uns M\u00fche, eine enge Verbindung zu ihnen aufrechtzuerhalten? Behalten wir im tagt\u00e4glichen Umgang mit ihnen auch unter schwierigen Bedingungen \u2018das Gesetz liebender G\u00fcte auf unserer Zunge\u2019? (Spr\u00fcche 31:26).<\/p>\n<p>    Da Jehova an liebender G\u00fcte \u00fcberstr\u00f6mend ist, ist er auch \u201ezum Vergeben bereit\u201c. Wenn wir unsere S\u00fcnden bereut haben und jetzt den richtigen Weg einschlagen, k\u00f6nnen wir uns darauf verlassen, da\u00df \u201eZeiten der Erquickung\u201c von Jehova kommen werden. Sollten wir unseren Gott nicht nachahmen und anderen ebenfalls ihre Verfehlungen vergeben?<\/p>\n<p>    Jehova ist der \u201eGott der Wahrheit\u201c, und er w\u00fcnscht von denen, die vertraute Gemeinschaft mit ihm suchen, \u201eWahrhaftigkeit\u201c . K\u00f6nnen wir wirklich mit der Freundschaft Jehovas rechnen, wenn wir ein Doppelleben f\u00fchren, das hei\u00dft, wenn wir uns in Gegenwart unserer Glaubensbr\u00fcder anders verhalten als sonst, so wie \u201eMenschen der Unwahrheit\u201c, die ihr wahres Ich verbergen? Wie unklug das doch w\u00e4re, denn \u201ealle Dinge sind nackt und blo\u00dfgelegt vor den Augen\u201c Jehovas!<\/p>\n<p>    Liebende G\u00fcte und Wahrhaftigkeit sind so hoch einzusch\u00e4tzen wie eine \u00e4u\u00dferst wertvolle Kette \u2018um unseren Hals\u2019, weil wir dadurch \u2018Gunst in den Augen Gottes und des Erdenmenschen finden\u2019. Diese Eigenschaften sollten wir nicht nur nach au\u00dfen hin entfalten, sondern auch in \u2018die Tafel unseres Herzens\u2019 ritzen, damit sie ein fester Bestandteil unserer Pers\u00f6nlichkeit werden.<\/p>\n<p>    <strong>Uneingeschr\u00e4nktes Vertrauen zu Jehova entwickeln<\/strong><\/p>\n<p>    Der weise K\u00f6nig f\u00fchrt aus: \u201eVertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und st\u00fctze dich nicht auf deinen eigenen Verstand. Beachte ihn auf all deinen Wegen, und er selbst wird deine Pfade gerademachen\u201c (Spr\u00fcche 3:5).<\/p>\n<p>    Jehova ist bestimmt unseres v\u00f6lligen Vertrauens w\u00fcrdig. Als Sch\u00f6pfer ist er \u2018an Macht kraftvoll\u2019 und die Quelle \u201edynamischer Kraft\u201c. Er kann alles, was er sich vorgenommen hat, in die Tat umsetzen. Schlie\u00dflich bedeutet sein Name ja \u201eEr veranla\u00dft zu werden\u201c, was unser Vertrauen in seine F\u00e4higkeit st\u00e4rkt, seine Verhei\u00dfungen wahr zu machen. Er ist der Inbegriff der Wahrheit, weil es \u201eunm\u00f6glich ist, da\u00df Gott l\u00fcgt\u201c. Seine hervorstechendste Eigenschaft ist die Liebe. Er ist \u201egerecht in all seinen Wegen und loyal in all seinen Werken\u201c. Wenn wir Gott nicht vertrauen k\u00f6nnen, wem sonst? Um Vertrauen zu ihm entwickeln zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich \u2018schmecken und sehen, da\u00df Jehova gut ist\u2019, indem wir das, was wir aus der Bibel lernen, in unserem pers\u00f6nlichen Leben umsetzen und \u00fcber die guten Auswirkungen nachdenken, die sich daraus ergeben.<\/p>\n<p>    Wie k\u00f6nnen wir \u2018Jehova auf all unseren Wegen beachten\u2019? Der Psalmist sagte unter Inspiration: \u201eIch werde bestimmt nachsinnen \u00fcber all dein Tun, und mit deinen Handlungen will ich mich befassen\u201c. Das Nachsinnen \u00fcber Gottes Gro\u00dftaten und \u00fcber seine Handlungsweise mit seinem Volk ist f\u00fcr ein vertrautes Verh\u00e4ltnis zu ihm entscheidend, zumal er ja unsichtbar ist.<\/p>\n<p>    Auch das Gebet ist eine gute M\u00f6glichkeit, Jehova zu beachten. K\u00f6nig David rief zu Jehova \u201eunabl\u00e4ssig den ganzen Tag\u201c. David betete auch oft die ganze Nacht, zum Beispiel als er in der Wildnis auf der Flucht war. \u2018Fahrt fort, bei jeder Gelegenheit im Geist zu beten\u2019, fordert uns der Apostel Paulus auf. Wie oft beten wir? Freuen wir uns, Gott mitteilen zu k\u00f6nnen, was unser Herz bewegt? Bitten wir ihn in schwierigen Situationen um Hilfe? Suchen wir vor wichtigen Entscheidungen ernstlich seine F\u00fchrung? Wenn wir aufrichtig zu Jehova beten, wird er an uns Gefallen finden. Und wir k\u00f6nnen dann darauf bauen, da\u00df er unsere Gebete erh\u00f6rt und \u2018unsere Pfade gerademacht\u2019.<\/p>\n<p>    Wie unvern\u00fcnftig w\u00e4re es daher, \u2018sich auf seinen eigenen Verstand zu st\u00fctzen\u2019 oder sich auf Menschen zu verlassen, die in der Welt etwas darstellen, wenn wir unser absolutes Vertrauen doch auf Jehova setzen k\u00f6nnen! \u201eWerde nicht weise in deinen eigenen Augen\u201c, sagt Salomo und schlie\u00dft die Ermahnung an: \u201eF\u00fcrchte Jehova, und weiche vom B\u00f6sen. M\u00f6ge es Heilung werden f\u00fcr deinen Nabel und Erquickung f\u00fcr deine Gebeine\u201c (Spr\u00fcche 3:7, 8). Eine gesunde Furcht davor, Gott zu mi\u00dffallen, sollte f\u00fcr unsere Taten, Gedanken und Gef\u00fchle richtungweisend sein. Eine solche ehrerbietige Furcht bewahrt uns davor, etwas Schlechtes zu tun, und wirkt sich geistig heilend und erquickend aus.<\/p>\n<p>    <strong>Jehova unser Bestes geben<\/strong><\/p>\n<p>    Wie k\u00f6nnen wir au\u00dferdem Gott n\u00e4herkommen? \u201eEhre Jehova mit deinen wertvollen Dingen und mit den Erstlingen deines ganzen Ertrages\u201c, fordert uns der K\u00f6nig auf (Spr\u00fcche 3:9). Jehova zu ehren bedeutet, hohe Achtung vor ihm zu haben und ihn anderen gegen\u00fcber zu preisen, indem wir uns an der \u00f6ffentlichen Verk\u00fcndigung seines Namens beteiligen und dieses Werk auch anderweitig unterst\u00fctzen. Die wertvollen Dinge, mit denen wir Jehova ehren, sind unsere Zeit, unsere F\u00e4higkeiten, unsere Kraft und unsere materiellen G\u00fcter. Es m\u00fcssen die Erstlinge sein, das hei\u00dft unser Bestes. Sollte nicht in der Art und Weise, wie wir unsere Kr\u00e4fte und Mittel einsetzen, unser Entschlu\u00df zu sehen sein, fortgesetzt \u2018zuerst das K\u00f6nigreich und Gottes Gerechtigkeit zu suchen\u2019?<\/p>\n<p>    Wenn wir Jehova mit unseren wertvollen Dingen ehren, wird der Lohn nicht ausbleiben. \u201eDann werden deine Vorratslager mit \u00dcberflu\u00df gef\u00fcllt werden\u201c, sichert Salomo uns zu, \u201eund deine eigenen Kelterkufen werden von neuem Wein \u00fcberflie\u00dfen\u201c (Spr\u00fcche 3:10). Geistiger Reichtum bringt zwar nicht automatisch materiellen Reichtum mit sich, aber wer seine Mittel gro\u00dfz\u00fcgig zur Ehre Jehovas einsetzt, wird reich gesegnet. Gottes Willen zu tun war f\u00fcr Jesus eine st\u00e4rkende \u201eSpeise\u201c. \u2026<\/p>\n<p>    Wenden wir uns au\u00dferdem nicht auch an Jehova, wenn es darum geht, ausreichend buchst\u00e4bliche Nahrung f\u00fcr den Tag zu haben, und beten wir nicht auch darum? Alles, was wir besitzen, kommt im Grunde von unserem liebevollen himmlischen Vater. Jehova wird uns in dem Ma\u00df, wie wir unsere wertvollen Dinge zu seiner Ehre verwenden, mit weiteren Segnungen \u00fcbersch\u00fctten.<\/p>\n<p>   <strong> Die Zucht Jehovas gern annehmen<\/strong><\/p>\n<p>    Wie wichtig die Zucht f\u00fcr ein vertrautes Verh\u00e4ltnis zu Jehova ist, erkl\u00e4rt der K\u00f6nig von Israel mit den Worten: \u201eDie Zucht Jehovas, o mein Sohn, verwirf nicht; und seine Zurechtweisung widere dich nicht an, denn wen Jehova liebt, den weist er zurecht, ja wie ein Vater einen Sohn, an dem er Gefallen findet\u201c (Spr\u00fcche 3:11, 12).<\/p>\n<p>    Es kann allerdings sein, da\u00df es uns nicht leichtf\u00e4llt, Zucht anzunehmen. \u201eJede Z\u00fcchtigung [scheint] f\u00fcr die Gegenwart nicht erfreulich, sondern betr\u00fcblich zu sein\u201c, schrieb der Apostel Paulus, \u201enachher aber tr\u00e4gt sie denen, die durch sie ge\u00fcbt sind, eine friedsame Frucht ein, n\u00e4mlich Gerechtigkeit\u201c . Zurechtweisung und Zucht geh\u00f6ren einfach zu der Schulung, durch die wir Gott n\u00e4herkommen. Da\u00df Jehova uns korrigiert \u2014 sei es durch die Eltern, durch die Christenversammlung oder durch das Nachsinnen \u00fcber Bibeltexte beim pers\u00f6nlichen Studium \u2014, ist ein Beweis seiner Liebe zu uns. Wir sind gut beraten, positiv darauf zu reagieren.<\/p>\n<p>    <strong>Weisheit und Unterscheidungsverm\u00f6gen festhalten<\/strong><\/p>\n<p>    Als n\u00e4chstes betont Salomo, wie wichtig Weisheit und Unterscheidungsverm\u00f6gen f\u00fcr ein enges Verh\u00e4ltnis zu Gott sind. Er erkl\u00e4rt: \u201eGl\u00fccklich ist der Mensch, der Weisheit gefunden hat, und der Mensch, der Unterscheidungsverm\u00f6gen erlangt, denn sie als Gewinn zu haben ist besser, als Gewinn an Silber zu haben, und sie als Ertrag zu haben besser als selbst Gold. . . . Sie ist ein Baum des Lebens f\u00fcr die, die sie ergreifen, und die sie festhalten, sind gl\u00fccklich zu nennen\u201c (Spr\u00fcche 3:13-18).<\/p>\n<p>    Um uns auf die Weisheit und das Unterscheidungsverm\u00f6gen in den herrlichen Sch\u00f6pfungswerken Jehovas aufmerksam zu machen, schreibt der K\u00f6nig weiter: \u201eJehova selbst hat in Weisheit die Erde gegr\u00fcndet. Er hat die Himmel mit Unterscheidungsverm\u00f6gen fest erstellt. . . . Mein Sohn, m\u00f6gen sie nicht von deinen Augen weichen. Bewahre praktische Weisheit und Denkverm\u00f6gen, und sie werden sich als Leben f\u00fcr deine Seele und als Anmut f\u00fcr deinen Hals erweisen\u201c (Spr\u00fcche 3:19-22).<\/p>\n<p>    Weisheit und Unterscheidungsverm\u00f6gen sind g\u00f6ttliche Eigenschaften. Es reicht nicht, sie zu entwickeln, sondern wir m\u00fcssen auch daran festhalten, indem wir in unserem intensiven Studium der Bibel und im Umsetzen des Gelernten nie nachl\u00e4ssig werden. \u201eIn diesem Fall wirst du auf deinem Weg in Sicherheit wandeln\u201c, f\u00e4hrt Salomo fort, \u201eund selbst dein Fu\u00df wird nicht an irgend etwas ansto\u00dfen.\u201c Er f\u00fcgt noch hinzu: \u201eWann immer du dich niederlegst, wirst du keinen Schrecken empfinden; und du wirst dich gewi\u00df niederlegen, und dein Schlaf soll angenehm sein\u201c (Spr\u00fcche 3:23, 24).<\/p>\n<p>    Ja, wir k\u00f6nnen in Sicherheit wandeln und nachts ruhig schlafen, w\u00e4hrend wir den Tag der \u2018pl\u00f6tzlichen Vernichtung\u2019 erwarten, der sich wie ein Dieb anschleicht und \u00fcber Satans b\u00f6se Welt hereinbrechen wird. Selbst f\u00fcr die bevorstehende gro\u00dfe Drangsal wird uns zugesichert: \u201eDu wirst dich nicht zu f\u00fcrchten brauchen vor irgendeinem pl\u00f6tzlichen Schrecknis noch vor dem Sturm \u00fcber die B\u00f6sen, weil er kommt. Denn Jehova selbst wird sich in Wirklichkeit als deine Zuversicht erweisen, und er wird deinen Fu\u00df bestimmt vor dem Fang bewahren\u201c (Spr\u00fcche 3:25, 26).<\/p>\n<p>    <strong>Gutes tun<\/strong><\/p>\n<p>    \u201eEnthalte das Gute nicht denen vor, denen es geb\u00fchrt\u201c, mahnt Salomo, \u201ewann immer es in der Macht deiner Hand liegt, es zu tun\u201c (Spr\u00fcche 3:27). Anderen Gutes zu tun schlie\u00dft ein, gro\u00dfz\u00fcgig unsere Kr\u00e4fte und Mittel f\u00fcr sie einzusetzen, und da gibt es viele M\u00f6glichkeiten. Aber besteht das Allerbeste, was wir in der gegenw\u00e4rtigen \u201eZeit des Endes\u201c f\u00fcr andere tun k\u00f6nnen, nicht darin, ihnen zu einer engen Freundschaft mit dem wahren Gott zu verhelfen?. \u2026Der weise K\u00f6nig z\u00e4hlt auch verschiedene Verhaltensweisen auf, die wir meiden sollten. Er sagt: \u201eSprich nicht zu deinem Mitmenschen: \u201aGeh und komm wieder, und morgen werde ich geben\u2018, wenn du etwas bei dir hast. Schmiede nichts B\u00f6ses gegen deinen Mitmenschen, wenn er mit einem Gef\u00fchl der Sicherheit bei dir wohnt. Zanke nicht mit einem Menschen ohne Ursache, wenn er dir nichts B\u00f6ses angetan hat. Werde nicht neidisch auf den Mann der Gewalttat, noch erw\u00e4hle irgendeinen seiner Wege\u201c (Spr\u00fcche 3:28-31).<\/p>\n<p>    Diesen Rat begr\u00fcndet Salomo wie folgt: \u201eDenn wer auf Abwegen geht, ist f\u00fcr Jehova etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges, aber SEIN trauter Umgang ist mit den Rechtschaffenen. Der Fluch Jehovas ist auf dem Haus des B\u00f6sen, aber den Aufenthaltsort der Gerechten segnet er. Wenn es sich um Sp\u00f6tter handelt, wird er seinerseits spotten; aber den Sanftm\u00fctigen wird er Gunst erweisen. Ehre ist das, was die Weisen besitzen werden, aber die Unvern\u00fcnftigen erh\u00f6hen Unehre\u201c (Spr\u00fcche 3:32-35).<\/p>\n<p>    Wer mit Jehova vertraute Gemeinschaft pflegen m\u00f6chte, darf nicht auf Abwegen gehen oder sch\u00e4dliche Pl\u00e4ne schmieden (Spr\u00fcche 6:16-19). Nur wenn wir das tun, was in Gottes Augen richtig ist, werden wir seine Gunst und seinen Segen haben. Vielleicht werden wir sogar unverhofft Ehre erlangen, wenn andere beobachten, da\u00df wir unser Verhalten von g\u00f6ttlicher Weisheit leiten lassen. Halten wir uns also von den Irrwegen der heutigen b\u00f6sen und gewaltt\u00e4tigen Welt fern. Wir wollen einen geraden Weg verfolgen und vertraute Gemeinschaft mit Jehova pflegen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Jehova vertraute Gemeinschaft pflegen \u201eNAHT euch Gott, und er wird sich euch nahen\u201c, schrieb der J\u00fcnger Jakobus . Und der Psalmist David sang in einem Lied: \u201eDie vertraute Gemeinschaft mit Jehova geh\u00f6rt denen, die ihn f\u00fcrchten\u201c. Jehova Gott w\u00fcnscht ganz offensichtlich, da\u00df wir ein vertrautes Verh\u00e4ltnis zu ihm haben. 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