
{"id":2148,"date":"2011-04-02T13:24:54","date_gmt":"2011-04-02T12:24:54","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2148"},"modified":"2011-04-02T13:24:54","modified_gmt":"2011-04-02T12:24:54","slug":"beherrschen-unsere-personlichen-umstande-unser-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2148","title":{"rendered":"Beherrschen unsere pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nde unser Leben?"},"content":{"rendered":"<p>WT vom 01.06.2004<\/p>\n<p>IN DEN gegenw\u00e4rtigen \u2018kritischen Zeiten\u2019 muss jeder mit beunruhigenden Umst\u00e4nden und Problemen rechnen (2. Timotheus 3:1). Manchmal sind Probleme nur vor\u00fcbergehender Natur, also bald wieder verschwunden. Andere bleiben dagegen monate- oder sogar jahrelang bestehen. In solch einem Fall empfinden viele wie der Psalmist David, der Jehova mit den Worten anrief: \u201eMeines Herzens N\u00f6te haben sich gemehrt; o bring mich aus meinen Bedr\u00e4ngnissen heraus!\u201c (Psalm 25:17).<\/p>\n<p>Haben wir mit bedr\u00fcckenden Problemen zu k\u00e4mpfen? Wenn ja, dann k\u00f6nnen wir in der Bibel Hilfe und Ermunterung finden. Wir wollen uns einmal mit dem Leben von zwei treuen Dienern Jehovas besch\u00e4ftigen, die Schwierigkeiten gemeistert haben: Joseph und David. Wie sie mit Widrigkeiten umgingen, zeigt uns, wie wir heute mit \u00e4hnlichen Belastungen fertig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>In ernsten Schwierigkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Als Joseph 17 Jahre alt war, bekam er die Folgen eines ernsten Problems in der eigenen Familie zu sp\u00fcren. Seine \u00e4lteren Br\u00fcder sahen, dass Jakob, ihr Vater, Joseph \u201emehr liebte als alle seine Br\u00fcder\u201c. Deshalb \u201ebegannen sie ihn zu hassen, und sie vermochten nicht, friedlich mit ihm zu reden\u201c (1. Mose 37:4). Wir k\u00f6nnen uns vorstellen, wie besorgniserregend und belastend diese Situation f\u00fcr Joseph gewesen sein muss. Der Hass seiner Br\u00fcder steigerte sich schlie\u00dflich so sehr, dass sie ihn in die Sklaverei verkauften (1. Mose 37:26-33).<\/p>\n<p>Als Sklave in \u00c4gypten musste Joseph den unmoralischen Ann\u00e4herungsversuchen der Frau seines Herrn widerstehen. Ver\u00e4rgert \u00fcber Josephs Zur\u00fcckweisung, beschuldigte sie ihn einer versuchten Vergewaltigung. Man \u201e\u00fcbergab ihn dem Gef\u00e4ngnishaus\u201c, wo ihm Folgendes widerfuhr: \u201eIn Fesseln zwangen sie seine F\u00fc\u00dfe, in Eisenbande kam seine Seele\u201c (1. Mose 39:7-20; Psalm 105:17, 18). Wie schwierig das f\u00fcr ihn gewesen sein muss! Etwa 13 Jahre lang war Joseph Sklave beziehungsweise Gefangener, weil er von anderen ungerecht behandelt worden war, sogar von seinen eigenen Angeh\u00f6rigen (1. Mose 37:2; 41:46).<\/p>\n<p>David, der im alten Israel lebte, hatte als junger Mann ebenfalls manche H\u00e4rten zu ertragen. Jahrelang war er auf der Flucht, weil er von K\u00f6nig Saul wie ein Tier gejagt wurde. Davids Leben war st\u00e4ndig in Gefahr. Bei einer Gelegenheit bat er den Priester Ahimelech um Lebensmittel (1. Samuel 21:1-7). Als Saul erfuhr, dass Ahimelech David geholfen hatte, lie\u00df er nicht nur Ahimelech hinrichten, sondern auch alle anderen Priester samt ihren Familien (1. Samuel 22:12-19). K\u00f6nnen wir uns vorstellen, wie sehr es David geschmerzt haben muss, diese Trag\u00f6die indirekt ausgel\u00f6st zu haben?<\/p>\n<p>Joseph und David mussten tats\u00e4chlich jahrelang Widrigkeiten und schlechte Behandlung ertragen. Daraus, wie sie mit ihrer schwierigen Situation umgingen, k\u00f6nnen wir wertvolle Lehren ziehen. Befassen wir uns mit drei Bereichen, in denen diese M\u00e4nner ein nachahmenswertes Beispiel gegeben haben.<\/p>\n<p><strong>Von Groll und Bitterkeit ablassen<\/strong><\/p>\n<p>Diese treuen M\u00e4nner lie\u00dfen vor allem nicht zu, dass sich in ihnen Bitterkeit und Groll festsetzten. Als Joseph im Gef\u00e4ngnis war, h\u00e4tte er durchaus \u00fcber den Verrat seiner Br\u00fcder verbittert nachgr\u00fcbeln und sich ausmalen k\u00f6nnen, wie er sich bei einem eventuellen Wiedersehen an ihnen r\u00e4chen w\u00fcrde. Woher wissen wir, dass sich Joseph nicht solch destruktiven Gedanken hingab? Dazu brauchen wir uns nur anzusehen, wie er reagierte, als er dann tats\u00e4chlich Gelegenheit hatte, sich an seinen Br\u00fcdern zu r\u00e4chen, die nach \u00c4gypten gekommen waren, um Getreide zu kaufen. Der Bericht lautet: \u201e[Joseph] wandte sich . . . von ihnen ab und begann zu weinen. . . . Danach gab Joseph den Befehl, und man f\u00fcllte dann ihre Beh\u00e4lter mit Getreide. Auch musste man das Geld der M\u00e4nner zur\u00fcckgeben, jedem einzelnen in seinen Sack, und ihnen Proviant f\u00fcr die Reise geben.\u201c Als Joseph sp\u00e4ter seine Br\u00fcder wegschickte, um ihren Vater nach \u00c4gypten zu holen, ermutigte er sie: \u201eErregt euch nicht gegeneinander auf dem Weg.\u201c In Wort und Tat bewies Joseph, dass er sich sein Leben nicht durch Bitterkeit und Groll ruinieren lie\u00df (1. Mose 42:24, 25; 45:24).<\/p>\n<p>David handelte \u00e4hnlich, denn er lie\u00df keinen Groll gegen K\u00f6nig Saul aufkommen. Zweimal bot sich David die Gelegenheit, Saul zu t\u00f6ten. Doch als David von seinen M\u00e4nnern dazu aufgefordert wurde, sagte er: \u201eEs ist im Hinblick auf Jehovas Standpunkt f\u00fcr mich undenkbar, dass ich meinem Herrn, dem Gesalbten Jehovas, diese Sache antun sollte, indem ich meine Hand gegen ihn ausstrecke, denn er ist der Gesalbte Jehovas.\u201c David \u00fcberlie\u00df die Angelegenheit Jehova, denn er erkl\u00e4rte seinen M\u00e4nnern: \u201eSo wahr Jehova lebt, Jehova selbst wird ihn schlagen; oder sein Tag wird kommen, und er wird sterben m\u00fcssen, oder er wird in die Schlacht hinabziehen, und er wird gewiss weggerafft werden.\u201c Sp\u00e4ter verfasste David sogar ein Klagelied, in dem er den Tod Sauls und seines Sohnes Jonathan betrauerte. Genauso wenig wie Joseph lie\u00df sich David von Groll verzehren (1. Samuel 24:3-6; 26:7-13; 2. Samuel 1:17-27).<\/p>\n<p>Hegen wir Groll oder sind wir verbittert, weil uns irgendein Unrecht schmerzt? Das kann leicht geschehen. Wenn wir uns von unseren Gef\u00fchlen beherrschen lassen, kann das ernstere Folgen f\u00fcr uns haben als das Unrecht an sich (Epheser 4:26, 27). Auch wenn wir vielleicht nur wenig oder gar keinen Einfluss darauf haben, was andere tun, k\u00f6nnen wir zumindest unsere eigene Reaktion beherrschen. Es ist leichter, von Groll und Bitterkeit abzulassen, wenn wir \u00fcberzeugt sind, dass sich Jehova zu gegebener Zeit um die Angelegenheit k\u00fcmmern wird (R\u00f6mer 12:17-19).<\/p>\n<p><strong>Aus unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden das Beste machen<\/strong><\/p>\n<p>Die zweite Lehre, die wir daraus ziehen k\u00f6nnen, lautet wie folgt: Lassen wir unser Leben nicht durch unsere pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nde l\u00e4hmen. Das, was wir nicht tun k\u00f6nnen, kann uns so sehr besch\u00e4ftigen, dass wir ganz vergessen, was uns immer noch m\u00f6glich ist. In diesem Fall w\u00fcrden wir uns zunehmend von unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden beherrschen lassen. So h\u00e4tte es Joseph ergehen k\u00f6nnen. Er zog es jedoch vor, aus den gegebenen Umst\u00e4nden das Beste zu machen. Joseph war zwar nur ein Sklave, aber er \u2018fand fortw\u00e4hrend Gunst in den Augen seines Herrn und bediente ihn st\u00e4ndig, sodass er ihn \u00fcber sein Haus einsetzte\u2019. Selbst im Gef\u00e4ngnis ging Joseph \u00e4hnlich vor. Weil Jehova Joseph segnete und weil er ein flei\u00dfiger Mann war, \u201egab der oberste Beamte des Gef\u00e4ngnishauses alle Gefangenen, die sich im Gef\u00e4ngnishaus befanden, in die Hand Josephs; und es erwies sich, dass alles, was man dort tat, von ihm getan wurde\u201c (1. Mose 39:4, 21-23).<\/p>\n<p>Auch David machte in den Jahren seines Fl\u00fcchtlingsdaseins das Beste aus seinen pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden. Als er sich in der Wildnis Paran aufhielt, besch\u00fctzte er mit seinen M\u00e4nnern die Herden Nabals vor Pl\u00fcndererstreifscharen. \u201eAls eine Mauer um uns her haben sie sich erwiesen bei Nacht wie bei Tag\u201c, sagte einer der Hirten Nabals (1. Samuel 25:16). Sp\u00e4ter, w\u00e4hrend seines Aufenthalts in Ziklag, \u00fcberfiel David feindliche St\u00e4dte an der S\u00fcdgrenze Israels, wodurch er die Grenzen Judas sicherte (1. Samuel 27:8; 1. Chronika 12:20-22).<\/p>\n<p>M\u00fcssen wir uns wom\u00f6glich mehr bem\u00fchen, aus unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden das Beste zu machen? Das ist zwar nicht ganz so einfach, aber wir k\u00f6nnen es schaffen. Der Apostel Paulus schrieb in einer R\u00fcckschau auf sein Leben: \u201eIch habe gelernt, unter welchen Umst\u00e4nden ich mich auch immer befinde, selbstgen\u00fcgsam zu sein. . . . In allem und unter allen Umst\u00e4nden habe ich das Geheimnis kennen gelernt, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl \u00dcberfluss zu haben als auch Mangel zu leiden.\u201c Wie konnte Paulus diese Lebenseinstellung entwickeln? Durch sein best\u00e4ndiges Vertrauen auf Jehova. Er r\u00e4umte ein: \u201eF\u00fcr alles bin ich stark durch den, der mir Kraft verleiht\u201c (Philipper 4:11-13).<\/p>\n<p><strong>Auf Jehova warten<\/strong><\/p>\n<p>Die dritte Lehre: Statt zu unbiblischen Mitteln zu greifen, um an unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden etwas zu \u00e4ndern, sollten wir auf Jehova warten. Der J\u00fcnger Jakobus schrieb: \u201eLasst das Ausharren sein Werk vollst\u00e4ndig haben, damit ihr vollst\u00e4ndig und in jeder Hinsicht gesund seid und es euch an nichts fehlt\u201c (Jakobus 1:4). Dem Ausharren sollten wir gestatten, \u201esein Werk vollst\u00e4ndig [zu] haben\u201c, indem wir eine schwere Belastung durchstehen, ohne zu unbiblischen Mitteln zu greifen, um ihr schnell ein Ende zu machen. Dann wird unser Glaube erprobt und gel\u00e4utert werden und seine st\u00e4rkende Kraft wird deutlich. Joseph und David bewiesen diese Art von Ausharren. Sie versuchten nie, auf eine L\u00f6sung hinzuwirken, die wom\u00f6glich den Unwillen Jehovas erregt h\u00e4tte. Stattdessen bem\u00fchten sie sich, das Beste aus den gegebenen Umst\u00e4nden zu machen. Sie warteten auf Jehova. Und welche Segnungen sie daf\u00fcr doch empfingen! Jehova gebrauchte beide, um sein Volk zu befreien und zu f\u00fchren (1. Mose 41:39-41; 45:5; 2. Samuel 5:4, 5).<\/p>\n<p>Auch wir stehen vielleicht einmal vor einer Situation, in der wir versucht sein k\u00f6nnten, nach unbiblischen L\u00f6sungen zu suchen. Sind wir beispielsweise entmutigt, weil wir noch keinen passenden Ehepartner gefunden haben? Wenn ja, sollten wir uns vor jeder Versuchung h\u00fcten, gegen Jehovas Gebot zu versto\u00dfen, \u201enur im Herrn\u201c zu heiraten (1. Korinther 7:39). Haben wir Eheprobleme? Statt uns vom Geist der Welt anstecken zu lassen, der Trennung und Scheidung bef\u00fcrwortet, sollten wir uns bem\u00fchen, die Probleme gemeinsam zu l\u00f6sen (Maleachi 2:16; Epheser 5:21-33). F\u00e4llt es uns aufgrund der wirtschaftlichen Situation schwer, f\u00fcr unsere Familie zu sorgen? Auf Jehova zu warten schlie\u00dft auch ein, nicht zu versuchen, durch fragw\u00fcrdige oder ungesetzliche Unternehmungen zu Geld zu kommen (Psalm 37:25; Hebr\u00e4er 13:18). Ja, wir alle m\u00fcssen uns bem\u00fchen, aus unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden das Beste zu machen, und etwas tun, was Jehova segnen kann. Seien wir zudem fest entschlossen, auf Jehova zu warten, der f\u00fcr die vollkommene L\u00f6sung sorgen wird (Micha 7:7).<\/p>\n<p><strong>Jehova wird uns st\u00fctzen<\/strong><\/p>\n<p>Es kann f\u00fcr uns wirklich n\u00fctzlich sein, uns damit zu befassen, wie biblische Personen wie Joseph und David mit Entt\u00e4uschungen und schwierigen Situationen fertig wurden. Das, was von den beiden berichtet wird, umfasst zwar nur einige wenige Seiten in der Bibel, aber ihre Schwierigkeiten hielten in Wahrheit jahrelang an. Fragen wir uns: Wie gelang es diesen Dienern Gottes, sich mit ihren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden abzufinden? Wie bewahrten sie ihre Freude? Welche Charaktereigenschaften mussten sie ausbilden?<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich auch, das Ausharren neuzeitlicher Diener Jehovas zu betrachten (1. Petrus 5:9). Die Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! enthalten jedes Jahr viele Lebensberichte. Lesen wir sie und denken wir \u00fcber das Beispiel dieser treuen Christen nach? Gewiss haben wir auch in unserer Versammlung Mitchristen, die unter wenig erfreulichen Umst\u00e4nden treu ausharren. Haben wir in den Zusammenk\u00fcnften der Versammlung regelm\u00e4\u00dfig Gemeinschaft mit den Betreffenden und lernen wir von ihnen? (Hebr\u00e4er 10:24, 25).<\/p>\n<p>Wenn uns schwierige Umst\u00e4nde zu schaffen machen, k\u00f6nnen wir uns darauf verlassen, dass Jehova f\u00fcr uns sorgen und uns st\u00fctzen wird (1. Petrus 5:6-10). Gehen wir bewusst dagegen an, unser Leben von unseren pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden beherrschen zu lassen. Folgen wir dem Beispiel Josephs, Davids und anderer, indem wir von Groll ablassen, das Beste aus unserer Situation machen und auf Jehova warten, der f\u00fcr die vollkommene L\u00f6sung sorgen wird. Durch das Gebet und durch christliche Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen wir ihm noch n\u00e4her kommen. Dann werden auch wir erkennen, dass es m\u00f6glich ist, selbst in schwierigen Zeiten Freude zu haben und gl\u00fccklich zu sein (Psalm 34:8).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WT vom 01.06.2004 IN DEN gegenw\u00e4rtigen \u2018kritischen Zeiten\u2019 muss jeder mit beunruhigenden Umst\u00e4nden und Problemen rechnen (2. Timotheus 3:1). Manchmal sind Probleme nur vor\u00fcbergehender Natur, also bald wieder verschwunden. Andere bleiben dagegen monate- oder sogar jahrelang bestehen. 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