
{"id":2059,"date":"2011-03-26T11:07:49","date_gmt":"2011-03-26T10:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2059"},"modified":"2011-03-26T11:07:49","modified_gmt":"2011-03-26T10:07:49","slug":"simson","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2059","title":{"rendered":"Simson"},"content":{"rendered":"<h3>Simsons Siege in der Kraft Jehovas<\/h3>\n<p>MAN hat ihn gefangen genommen, ihm aus Rache die Augen ausgestochen und ihm schwere Zwangsarbeit auferlegt. Jetzt wird er zur Belustigung der Massen aus dem Gef\u00e4ngnis in einen heidnischen Tempel gebracht. Vor Tausenden von Zuschauern f\u00fchrt man ihn vor und macht ihn l\u00e4cherlich. Er ist weder ein Verbrecher noch der Anf\u00fchrer einer feindlichen Armee, sondern ein Anbeter Jehovas, der Israel 20\u00a0Jahre lang gerichtet hat.<\/p>\n<p>Wie konnte Simson \u2014 der st\u00e4rkste Mann, der je lebte \u2014 in eine so dem\u00fctigende Lage geraten? W\u00fcrde ihn seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Kraft retten? Worin lag \u00fcberhaupt das Geheimnis seiner Kraft? K\u00f6nnen wir etwas aus seinem Leben lernen? Wenn ja, was?<\/p>\n<p><strong>Er wird \u2018die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, um Israel zu retten\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Immer wieder hatten die Israeliten der wahren Anbetung den R\u00fccken gekehrt. Als sie einmal mehr \u2018taten, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, gab sie Jehova vierzig Jahre lang in die Hand der Philister\u2019 (Richter 13:1).<\/p>\n<p>Simsons Geschichte begann damit, dass ein Engel Jehovas der unfruchtbaren Frau des Israeliten Manoach erschien und ihr mitteilte, sie werde einen Sohn bekommen. Er gab ihr die Anweisung: \u201eKein Schermesser sollte auf sein Haupt kommen, denn ein Nasir\u00e4er Gottes wird das Kind werden vom Mutterleib an; und er seinerseits wird die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, um Israel aus der Hand der Philister zu retten\u201c (Richter 13:2-5). Noch vor Simsons Empf\u00e4ngnis hatte ihn Jehova also f\u00fcr eine besondere Aufgabe bestimmt. Vom Augenblick seiner Geburt an sollte er ein Nasir\u00e4er sein: ausgesondert f\u00fcr einen besonderen heiligen Dienst.<\/p>\n<p><strong>\u201eGerade sie ist recht in meinen Augen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Simson heranwuchs, segnete ihn Jehova best\u00e4ndig (Richter 13:24). Eines Tages kam Simson zu seinem Vater und seiner Mutter und sagte: \u201eDa ist eine Frau von den T\u00f6chtern der Philister, die ich in Timna gesehen habe, und nun, nehmt sie mir zur Frau\u201c (Richter 14:2). Das muss Simsons Eltern ziemlich schockiert haben. Statt Israel aus der Hand der Unterdr\u00fccker zu befreien, wollte sich ihr Sohn auf einmal mit ihnen verschw\u00e4gern.<br \/>\nEine Anbeterin heidnischer G\u00f6tter zu heiraten war nach Gottes Gesetz nicht erlaubt (2.\u00a0Mose 34:11-16). Deshalb wandten Simsons Eltern ein: \u201eGibt es unter den T\u00f6chtern deiner Br\u00fcder und unter meinem ganzen Volk keine Frau, sodass du hingehst, um eine Frau von den unbeschnittenen Philistern zu nehmen?\u201c Aber Simson bestand darauf und verlangte von seinem Vater: \u201eDiese nimm mir, denn gerade sie ist recht in meinen Augen\u201c (Richter 14:3).<\/p>\n<p>Wieso war ausgerechnet diese Philisterin Simson \u2018gerade recht\u2019? Nicht weil sie \u201ebesonders h\u00fcbsch, charmant, attraktiv\u201c gewesen w\u00e4re, hei\u00dft es in der Cyclopedia von McClintock und Strong, sondern \u201egerade recht f\u00fcr ein bestimmtes Ziel, eine Absicht, einen Zweck\u201c. Welchen Zweck? Richter 14:4 erkl\u00e4rt, dass Simson \u201enach einem Anlass gegen die Philister suchte\u201c. Mit dieser Absicht interessierte er sich f\u00fcr die Frau. W\u00e4hrend Simson allm\u00e4hlich erwachsen geworden war, hatte \u2018der Geist Jehovas angefangen, ihn umherzutreiben\u2019 oder zum Handeln anzuspornen (Richter 13:25). Die treibende Kraft hinter dem ungew\u00f6hnlichen Heiratswunsch \u2014 wie hinter seiner ganzen Laufbahn als Richter \u00fcber Israel \u2014 war also der Geist Jehovas. Bot sich Simson der Anlass, den er suchte? Bevor wir darauf eingehen, wollen wir sehen, wie ihm Jehova seine Unterst\u00fctzung zusicherte.<\/p>\n<p>Simson war auf dem Weg nach Timna, der Heimatstadt seiner zuk\u00fcnftigen Frau. Die Bibel berichtet: \u201eAls er bis an die Weing\u00e4rten von Timna kam, siehe, da br\u00fcllte ihm ein m\u00e4hniger junger L\u00f6we entgegen. Da wurde Jehovas Geist \u00fcber ihm wirksam, sodass er ihn entzweiriss.\u201c Bei diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erlebnis war Simson ganz allein. Niemand sah zu, als er so viel Kraft entfaltete. Wollte Jehova ihm dadurch versichern, er werde als Nasir\u00e4er seiner Aufgabe gewachsen sein? Die Bibel sagt dazu nichts, aber Simson muss wohl klar gewesen sein, dass diese ungew\u00f6hnliche Kraft nicht in ihm selbst steckte. Sie musste von Gott kommen. Demnach konnte er sich bei seinem Auftrag auf Jehovas Unterst\u00fctzung verlassen. Gest\u00e4rkt durch den Vorfall mit dem L\u00f6wen zog Simson \u201eweiter hinab und begann zu der Frau zu reden, und sie war immer noch recht in Simsons Augen\u201c (Richter 14:5-7).<\/p>\n<p>Als Simson sp\u00e4ter wiederkam, um die Frau heimzuf\u00fchren, \u201ebog er ab, um nach dem Kadaver des L\u00f6wen zu schauen, und da war ein Bienenschwarm im toten K\u00f6rper des L\u00f6wen und Honig\u201c. Das veranlasste ihn bei seiner Hochzeit, den 30\u00a0Philistern, die man ihm als Brautf\u00fchrer beigesellt hatte, folgendes R\u00e4tsel aufzugeben: \u201eAus dem Fresser kam etwas zum Essen hervor, und aus dem Starken kam etwas S\u00fc\u00dfes hervor.\u201c Konnten sie es l\u00f6sen, wollte Simson ihnen 30\u00a0Unterkleider und Kleiderausstattungen geben. Wenn nicht, sollte er dasselbe von ihnen bekommen. Drei Tage lang r\u00e4tselten die Philister vergeblich. Am vierten Tag halfen sie sich damit, die Frau zu bedrohen: \u201eBet\u00f6re deinen Mann, damit er uns das R\u00e4tsel mitteilt. Sonst werden wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer verbrennen.\u201c Wie brutal! Wenn die Philister mit ihren eigenen Landsleuten so umgingen, wie m\u00fcssen sie dann erst die Israeliten unterdr\u00fcckt haben! (Richter 14:8-15).<\/p>\n<p>Die ver\u00e4ngstigte Frau bohrte so lange, bis Simson ihr die L\u00f6sung verriet. Statt zu ihm zu halten, erz\u00e4hlte sie sie dann prompt den Brautf\u00fchrern weiter, was zeigte, dass sie Simson nicht liebte. Die Philister konnten jetzt mit der L\u00f6sung aufwarten, und Simson wusste genau, warum. Er sagte zu ihnen: \u201eH\u00e4ttet ihr nicht mit meiner jungen Kuh gepfl\u00fcgt, so h\u00e4ttet ihr mein R\u00e4tsel nicht gel\u00f6st.\u201c Das war die Gelegenheit, auf die Simson gewartet hatte. \u201eJehovas Geist wurde \u00fcber ihm wirksam, sodass er nach Askalon hinabging und drei\u00dfig Mann von ihnen niederschlug und das, was er ihnen abstreifte, nahm und die Ausstattungen denen gab, die das R\u00e4tsel mitgeteilt hatten\u201c (Richter 14:18,\u00a019).<\/p>\n<p>Handelte Simson hier aus pers\u00f6nlicher Rachsucht? Nein. In Wirklichkeit gebrauchte Gott den von ihm erw\u00e4hlten Befreier. Durch Simson er\u00f6ffnete Jehova den Kampf gegen die brutalen Unterdr\u00fccker seines Volkes. Dieser Krieg sollte fortgesetzt werden. Die n\u00e4chste Gelegenheit dazu kam, als Simson seine Frau besuchen wollte.<\/p>\n<p><strong>Krieg im Alleingang<\/strong><\/p>\n<p>Als Simson wieder nach Timna kam, stellte er fest, dass sein Schwiegervater seine Frau an einen anderen verheiratet hatte in der Meinung, er hasse sie. Simson gab sich br\u00fcskiert. Er fing 300 F\u00fcchse, band je zwei an den Schw\u00e4nzen zusammen, befestigte eine brennende Fackel dazwischen und lie\u00df sie wieder frei. So setzte er die Felder, Weing\u00e4rten und Olivenhaine der Philister in Brand, sodass die drei Haupternten des Jahres vernichtet wurden. Wahnsinnig vor Zorn schlugen die Philister grausam zur\u00fcck. Sie gaben Simsons Frau und ihrem Vater die Schuld und verbrannten sie. Ihr barbarischer Racheakt kam Simsons Absichten entgegen, hatte er doch dadurch einen weiteren Grund, sie vernichtend zu schlagen (Richter 15:1-8).<\/p>\n<p>Begriffen die Israeliten, dass Jehova Gott Simson segnete, und unterst\u00fctzten sie ihn darin, die Herrschaft der Philister abzusch\u00fctteln? Im Gegenteil! Um Scherereien zu vermeiden, schickten die M\u00e4nner von Juda 3\u00a0000 Soldaten los, die den von Gott erw\u00e4hlten Anf\u00fchrer gefangen nehmen und an seine Feinde ausliefern sollten. Durch diesen Verrat der Israeliten bot sich Simson allerdings die n\u00e4chste Gelegenheit, den Philistern Verluste beizubringen. Als er ihnen gerade ausgeliefert werden sollte, wurde \u201eJehovas Geist .\u00a0.\u00a0. \u00fcber ihm wirksam, und die Stricke, die an seinen Armen waren, wurden wie Leinenf\u00e4den, die vom Feuer versengt sind, sodass seine Fesseln von seinen H\u00e4nden wegschmolzen\u201c. Dann nahm er einen Eselskinnbacken und schlug tausend Feinde damit nieder (Richter 15:10-15).<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend rief Simson Jehova an und sagte: \u201eDu bist es gewesen, der diese gro\u00dfe Rettung in die Hand deines Knechtes gegeben hat, und jetzt soll ich vor Durst sterben und muss in die Hand der Unbeschnittenen fallen?\u201c Jehova erh\u00f6rte Simsons Gebet. Er \u201espaltete .\u00a0.\u00a0. eine m\u00f6rserf\u00f6rmige Vertiefung auf .\u00a0.\u00a0., und Wasser begann daraus hervorzukommen, und er trank dann, wonach sein Geist zur\u00fcckkehrte und er wieder auflebte\u201c (Richter 15:18,\u00a019).<\/p>\n<p>Unbeirrbar verfolgte Simson sein Ziel: den Kampf gegen die Philister, Gottes Feinde. Das war auch der Grund, weshalb er in Gasa das Haus einer Prostituierten aufsuchte. Er brauchte in der feindlichen Stadt eine \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit, und die gab es in so einem Haus. Aber Simson hatte keinerlei unsittliche Absichten. Um Mitternacht verlie\u00df er das Haus dieser Frau, packte die Fl\u00fcgel des Stadttors und die beiden Seitenpfosten und trug sie rund 60\u00a0Kilometer weit auf einen Berggipfel vor Hebron hinauf. Gott billigte seine Handlungsweise und gab ihm die Kraft daf\u00fcr (Richter 16:1-3).<\/p>\n<p>Wie der heilige Geist im Fall Simsons wirkte, war zwar einzigartig, weil die Umst\u00e4nde so ungew\u00f6hnlich waren. Auf den gleichen Geist k\u00f6nnen sich treue Diener Gottes aber auch heute verlassen, wenn sie Kraft brauchen. Jesus versicherte seinen J\u00fcngern, Jehova werde \u201edenen heiligen Geist geben, die ihn bitten\u201c (Lukas 11:13).<\/p>\n<p><strong>Warum \u2018wich Jehova\u2019 von Simson?<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwann verliebte sich Simson in eine Frau namens Delila. Die f\u00fcnf Achsenherren der Philister waren so erpicht darauf, Simson auszuschalten, dass sie versuchten, Delila f\u00fcr ihre Zwecke einzuspannen. Sie traten mit der Aufforderung an sie heran: \u201eBet\u00f6re ihn, und sieh, worin seine gro\u00dfe Kraft besteht und womit wir die Oberhand \u00fcber ihn gewinnen .\u00a0.\u00a0. k\u00f6nnen.\u201c Als Bestechung bot ihr jeder der f\u00fcnf Achsenherren \u201eeintausendeinhundert Silberst\u00fccke\u201c an (Richter 16:4,\u00a05).<\/p>\n<p>Wenn es sich bei den Silberst\u00fccken um Schekel handelte, war die Summe von 5\u00a0500 Schekeln ein riesiges Bestechungsgeld. Abraham bezahlte 400 Schekel f\u00fcr die Grabst\u00e4tte seiner Frau, und ein Sklave war gerade einmal 30\u00a0Schekel wert (1.\u00a0Mose 23:14-20; 2.\u00a0Mose 21:32). Dass die Achsenherren als Herrscher der f\u00fcnf Philisterst\u00e4dte nicht an den Patriotismus Delilas appellierten, sondern an ihre Habgier, l\u00e4sst den Schluss zu, dass sie wom\u00f6glich eine Israelitin war. Jedenfalls nahm sie das Angebot an.<\/p>\n<p>Dreimal gab Simson eine falsche Antwort auf Delilas Fragen, und dreimal verriet sie ihn, indem sie versuchte, ihn an seine Feinde auszuliefern. Aber \u201ees geschah, weil sie ihm mit ihren Worten die ganze Zeit zusetzte und ihn fortw\u00e4hrend dr\u00e4ngte, dass seine Seele ungeduldig wurde bis zum Sterben\u201c. Also offenbarte Simson ihr schlie\u00dflich das Geheimnis: Sein Haar war nie abgeschnitten worden. W\u00fcrde er geschoren, dann w\u00fcrde er schwach und allen anderen Menschen gleich werden (Richter 16:6-17).<\/p>\n<p>Das war Simsons Verh\u00e4ngnis. Delila brachte ihn in eine Situation, in der sie sein Haupt scheren lassen konnte. Nat\u00fcrlich kam Simsons Kraft nicht buchst\u00e4blich aus seinem Haar. Es war lediglich ein Sinnbild f\u00fcr sein besonderes Verh\u00e4ltnis zu Gott als Nasir\u00e4er. Als sich Simson in eine Situation man\u00f6vrieren lie\u00df, die dieses Verh\u00e4ltnis beeintr\u00e4chtigte, indem sein Haupt geschoren wurde, \u2018wich Jehova von ihm\u2019. Jetzt konnten ihn die Philister \u00fcberw\u00e4ltigen. Sie bohrten ihm die Augen aus und steckten ihn ins Gef\u00e4ngnis (Richter 16:18-21).<\/p>\n<p>Lassen wir uns das eine wichtige Lehre sein! Sollten wir unser Verh\u00e4ltnis zu Jehova nicht wie einen Schatz h\u00fcten? K\u00f6nnen wir von Gott erwarten, uns weiter zu segnen, wenn wir uns irgendwie von unserem Versprechen abbringen lassen, als Christen ausschlie\u00dflich ihm ergeben zu sein?<\/p>\n<p><strong>\u201eMeine Seele sterbe mit den Philistern\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Jubelnde Philister dankten ihrem Gott Dagon f\u00fcr den Sieg \u00fcber Simson. Um das zu feiern, lie\u00dfen sie ihren Gefangenen in den Tempel Dagons bringen. Simson aber kannte den tats\u00e4chlichen Grund f\u00fcr seine Niederlage. Er wusste, warum Jehova ihn verlassen hatte, und er bereute seinen Fehler. Im Gef\u00e4ngnis war sein Haar wieder \u00fcppig gewachsen. Nun stand er vor Tausenden von Philistern. Was w\u00fcrde er tun?<\/p>\n<p>Simson betete: \u201eSouver\u00e4ner Herr Jehova, gedenke bitte meiner, und st\u00e4rke mich bitte nur dieses eine Mal, o du, der wahre Gott, und lass mich an den Philistern Rache nehmen, Rache f\u00fcr eines meiner beiden Augen.\u201c Dann stemmte er sich gegen die zwei Mittels\u00e4ulen des Geb\u00e4udes und \u2018beugte sich mit Kraft\u2019. Was passierte? Darauf \u201efiel das Haus auf die Achsenherren und auf alles Volk, das darin war, sodass der Toten, die er in seinem eigenen Tod t\u00f6tete, mehr wurden als derer, die er zu seinen Lebzeiten zu Tode gebracht hatte\u201c (Richter 16:22-30).<\/p>\n<p>Es hat nie einen Menschen gegeben, der es an K\u00f6rperkraft mit Simson h\u00e4tte aufnehmen k\u00f6nnen. Seine Machttaten waren wirklich beeindruckend. Am wichtigsten aber ist, dass Simson im Wort Jehovas zu denen gez\u00e4hlt wird, die einen starken Glauben hatten (Hebr\u00e4er 11:32-34).<\/p>\n<p>WT 15.03.2005<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Simsons Siege in der Kraft Jehovas MAN hat ihn gefangen genommen, ihm aus Rache die Augen ausgestochen und ihm schwere Zwangsarbeit auferlegt. Jetzt wird er zur Belustigung der Massen aus dem Gef\u00e4ngnis in einen heidnischen Tempel gebracht. Vor Tausenden von Zuschauern f\u00fchrt man ihn vor und macht ihn l\u00e4cherlich. 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