
{"id":1968,"date":"2011-01-01T22:19:55","date_gmt":"2011-01-01T21:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1968"},"modified":"2011-01-01T22:19:55","modified_gmt":"2011-01-01T21:19:55","slug":"durch-deine-treue-erfreust-du-das-herz-jehovas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1968","title":{"rendered":"Durch deine Treue erfreust du das Herz Jehovas"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>\u201eSei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich h\u00f6hnt, eine Antwort geben kann\u201c (SPR. 27:11).<\/strong><\/em><\/p>\n<p>JEHOVA lie\u00df zu, dass Satan die Treue seines Dieners <a href=\"http:\/\/blog.thomas-pape.de\/bibellesen\/hiob\/\">Hiob<\/a> auf die Probe stellte. Hiob <strong>verlor deshalb seinen Viehbestand, seine Kinder und wurde schlie\u00dflich schwer krank<\/strong>. Aber dem Teufel ging es dabei nicht allein um Hiob. Er behauptete: \u201eHaut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er f\u00fcr seine Seele geben.\u201c Damit wurde die aufgeworfene Streitfrage auf andere ausgeweitet und sie blieb auch nach Hiobs Tod weiter bestehen (Hiob 2:4).<\/p>\n<p>2 Rund 600 Jahre nach den Erlebnissen Hiobs schrieb Salomo die inspirierten Worte auf: \u201eSei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich h\u00f6hnt, eine Antwort geben kann\u201c (Spr. 27:11). Damals wurde Jehova vom Teufel also nach wie vor herausgefordert. Und der Apostel Johannes sah in einer prophetischen Vision, wie Satan Gottes Diener anklagte, noch nachdem Gottes K\u00f6nigreich 1914 aufgerichtet und Satan kurz darauf aus dem Himmel geworfen worden war. Demnach <strong>zieht der Teufel auch heute<\/strong>, wo die Zeit des Endes f\u00fcr sein b\u00f6ses System fast abgelaufen ist, <strong>die Ergebenheit der Diener Gottes<em> immer noch<\/em> in Zweifel <\/strong>(Offb. 12:10).<\/p>\n<p>3 Deshalb wollen wir drei Lehren aus dem Bibelbuch Hiob etwas genauer unter die Lupe nehmen:<\/p>\n<ol>\n<li> Aus den Pr\u00fcfungen Hiobs wird deutlich, wer <strong>der eigentliche<\/strong> Feind der Menschheit ist und wer hinter der Verfolgung von Gottes Dienern steckt \u2014 Satan, der Teufel.<\/li>\n<li><strong>Ganz egal, was<\/strong> wir alles durchmachen m\u00fcssen, k\u00f6nnen wir es schaffen, Jehova vollst\u00e4ndig ergeben zu bleiben, wenn wir eine enge Freundschaft zu ihm haben.<\/li>\n<li> Wenn wir auf irgendeine Weise auf die Probe gestellt werden, <strong>unterst\u00fctzt uns Jehova<\/strong>, genauso wie er Hiob unterst\u00fctzte. Heute tut er das durch sein Wort, seine Organisation und seinen heiligen Geist.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Immer daran denken, wer <em>der eigentliche<\/em> Feind ist<\/strong><\/p>\n<p>4 Viele glauben gar nicht, dass es einen Teufel gibt. Somit k\u00f6nnen sie nicht erkennen, dass letztlich er an den auch f\u00fcr sie so be\u00e4ngstigenden Weltverh\u00e4ltnissen schuld ist. Nat\u00fcrlich tr\u00e4gt auch der Mensch selbst einen gro\u00dfen Teil der Verantwortung f\u00fcr all die Missst\u00e4nde. Unsere Ureltern, Adam und Eva, wollten von ihrem Sch\u00f6pfer unabh\u00e4ngig sein. Und ihre Nachkommen haben in einer Generation nach der anderen viel Unheil angerichtet. Derjenige jedoch, <strong>der Eva \u00fcberhaupt erst dazu verf\u00fchrte<\/strong>, sich gegen Gott aufzulehnen, war der Teufel. Er beherrscht ein Weltsystem, das er unter der unvollkommenen, dem Tod unterworfenen Menschheit ins Dasein gerufen hat. Weil er \u201eder Gott dieses Systems der Dinge\u201c ist, ist die menschliche Gesellschaft von denselben Grundz\u00fcgen gepr\u00e4gt, die auch er aufweist: <strong>Stolz, Streitsucht, Eifersucht, Habsucht, T\u00e4uschung und Rebellion<\/strong> (2. Kor. 4:4; 1. Tim. 2:14; 3:6; lies Jakobus 3:14, 15). Das hat zu Hass, Korruption, politisch und religi\u00f6s motivierten Auseinandersetzungen und zu allen m\u00f6glichen Unruhen gef\u00fchrt, sehr zum Elend der Menschen!<\/p>\n<p>5 Wie dankbar k\u00f6nnen wir als Diener Jehovas daf\u00fcr sein, dass wir <strong>verstehen d\u00fcrfen, wer wirklich hinter den immer schlimmer werdenden Weltverh\u00e4ltnissen steckt!<\/strong> Bestimmt motiviert uns das enorm, uns an der Verk\u00fcndigung der guten Botschaft zu beteiligen, um den Menschen die Augen daf\u00fcr zu \u00f6ffnen, wer <strong>der eigentliche<\/strong> Unruhestifter ist. Und sind wir nicht gl\u00fccklich, dass wir f\u00fcr den wahren Gott, Jehova, eintreten und anderen erkl\u00e4ren d\u00fcrfen, wie er Satan beseitigen und den Missst\u00e4nden ein Ende machen wird?<\/p>\n<p>6 Nicht nur f\u00fcr das Leid in der Welt ist der Teufel hauptverantwortlich, sondern auch f\u00fcr die Verfolgung, die Gottes Diener erdulden. <strong>Er will uns unbedingt auf die Probe stellen<\/strong>. Jesus Christus sagte zum Apostel Petrus: \u201eSimon, Simon, siehe, der Satan hat danach verlangt, euch wie Weizen zu sichten\u201c (Luk. 22:31). Genauso wird <strong>jeder<\/strong> von uns, der Jesu Fu\u00dfstapfen folgen m\u00f6chte, <strong><a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/Falschanklagen\/\">auf die eine oder andere Weise<\/a><\/strong> Pr\u00fcfungen durchmachen m\u00fcssen. Wie Petrus erkl\u00e4rte, ist der Teufel \u201ewie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht jemand zu verschlingen\u201c. Und Paulus sagte: \u201eTats\u00e4chlich werden <strong>alle<\/strong>, die in Gemeinschaft mit Christus Jesus in Gottergebenheit leben wollen, auch verfolgt werden\u201c (1. Pet. 5:8; 2. Tim. 3:12).<\/p>\n<p>7 Angenommen, ein Glaubensbruder wird von einem Ungl\u00fcck getroffen. Woran zeigt sich dann, dass wir uns bewusst bleiben, wer unser eigentlicher Feind ist? Daran, dass wir keinen Bogen um unseren Bruder machen, sondern uns wie Elihu verhalten, der sich Hiob als echter Freund erwies. <strong>Wir stehen unserem Bruder zur Seite im Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind<\/strong>, den Teufel (Spr. 3:27; 1. Thes. 5:25). Wir wollen ihm helfen, <strong>um jeden Preis treu zu bleiben<\/strong> und so Jehovas Herz zu erfreuen.<\/p>\n<p>8 Das Erste, was der Teufel Hiob wegnahm, war sein Viehbestand. Diese Tiere waren sehr wertvoll, wahrscheinlich <strong>Hiobs Existenzgrundlage<\/strong>. Er nutzte sie aber auch dazu, Jehova anzubeten. Wenn Hiob zum Beispiel seine Kinder \u201eheiligte\u201c, stand er \u201efr\u00fch am Morgen auf und opferte Brandschlachtopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: \u201aVielleicht haben meine S\u00f6hne ges\u00fcndigt und haben in ihrem Herzen Gott geflucht.\u2018 So pflegte Hiob allezeit zu tun\u201c (Hiob 1:4, 5). Demnach brachte Hiob regelm\u00e4\u00dfig Tiere als Opfer f\u00fcr Jehova dar. Als die Pr\u00fcfung begonnen hatte, war ihm das nicht mehr m\u00f6glich. <strong>Er hatte keine \u201ewertvollen Dinge\u201c mehr, um damit Jehova zu ehren <\/strong>(Spr. 3:9). Aber mit seinen Lippen konnte er Jehova nach wie vor ehren \u2014 und das tat er auch!<\/p>\n<p><strong>Eine enge Freundschaft zu Jehova aufbauen<\/strong><\/p>\n<p>9 Eine <strong>enge<\/strong> Freundschaft zu Jehova k\u00f6nnen wir alle aufbauen, ob wir reich oder arm sind, jung oder alt, gesund oder krank. <strong>Dadurch<\/strong> k\u00f6nnen wir es schaffen, durch alle Pr\u00fcfungen hindurch treu zu bleiben und Jehovas Herz zu erfreuen. Das ist sogar Personen gelungen, die noch gar nicht viel \u00fcber die Wahrheit wussten. Trotzdem traten sie mutig f\u00fcr Jehova ein und blieben ihm vollst\u00e4ndig ergeben.<\/p>\n<p>10 Ein Beispiel daf\u00fcr ist Schwester Walentina Garnowskaja, eine von vielen Zeuginnen Jehovas in Russland, die wie Hiob trotz schwerer Pr\u00fcfungen treu blieben. Mit gut 20 Jahren erfuhr sie 1945 durch einen Bruder von der Wahrheit. Er kam noch zwei Mal zu ihr und zeigte ihr etwas aus der Bibel. Danach sah sie ihn nie wieder. Trotzdem predigte sie von da an ihren Nachbarn. Deshalb wurde sie festgenommen und zu 8 Jahren Lagerhaft verurteilt. 1953 kam sie frei und fing gleich wieder an zu predigen. Erneut wurde sie verhaftet und eingesperrt \u2014 diesmal f\u00fcr 10 Jahre. Nach Jahren der Haft in verschiedenen Lagern kam sie in ein Lager, in dem einige Schwestern eine Bibel besa\u00dfen. Eines Tages zeigte eine Schwester Walentina die Bibel. Das war ein aufregender Moment f\u00fcr sie, hatte sie bis dahin doch nur eine einzige Bibel zu Gesicht bekommen: bei dem Bruder, der sie 1945 mit der Wahrheit bekannt gemacht hatte!<\/p>\n<p>11 1967 kam Walentina frei und konnte sich endlich zum Zeichen ihrer Hingabe taufen lassen. Flei\u00dfig <strong><a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/keine+Zeit_bild.jpg.html\">nutzte sie ihre Freiheit<\/a><\/strong>, um zu predigen \u2014 allerdings nur bis 1969, denn in diesem Jahr wurde sie ein weiteres Mal verhaftet und zu 3 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. Trotzdem predigte sie weiter. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2001 konnte sie 44 Personen helfen, die Wahrheit kennenzulernen. Sie hatte 21 Jahre ihres Lebens in Haftanstalten und Lagern verbracht. <strong>Sie war bereit gewesen, auf alles \u2014 auch auf ihre Freiheit \u2014 zu verzichten, um Jehova treu zu bleiben<\/strong>. Kurz vor ihrem Tod sagte Walentina: \u201eIch hatte nie eine eigene feste Bleibe. Alle meine Habseligkeiten befanden sich in einem einzigen Koffer,<strong> aber ich war gl\u00fccklich und zufrieden, <em>weil <\/em>ich Jehova dienen durfte<\/strong>.\u201c Was f\u00fcr eine deutliche Antwort Walentina doch auf die Behauptung Satans gab, unter Pr\u00fcfungen w\u00fcrden Menschen Gott nicht treu bleiben (Hiob 1:9-11). Ganz sicher hat sich Jehova von Herzen \u00fcber sie gefreut. Und zweifellos sehnt er sich danach, sie und alle anderen, die in Treue gestorben sind, aufzuerwecken (Hiob 14:15).<\/p>\n<p>12 Wir sind Freunde Jehovas, weil wir ihn lieben. Wir bewundern seine Eigenschaften und<strong> tun unser Bestes, damit <a href=\"http:\/\/blog.thomas-pape.de\/bibellesen\/matthaus\/comment-page-2\/#comment-1881\">unsere Lebensweise zu dem passt<\/a>, was er vorhat<\/strong>. Im Gegensatz zu dem, was der Teufel behauptet, lieben wir Jehova <strong>aus freien St\u00fccken<\/strong> und <strong><a href=\"http:\/\/blog.thomas-pape.de\/bibellesen\/matthaus\/comment-page-2\/#comment-1878\">stellen keine Bedingungen<\/a><\/strong>. Aus dieser <a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/0526+042.jpg.html\">von Herzen kommenden Liebe<\/a> sch\u00f6pfen wir die Kraft, in Pr\u00fcfungen treu zu bleiben. Und <a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/hilferufe\/\">Jehova \u201ewird den Weg seiner Loyalgesinnten beh\u00fcten\u201c<\/a> (Spr. 2:8; Ps. 97:10).<\/p>\n<p>13 Weil wir Jehova lieben, wollen wir seinen Namen ehren, auch wenn wir uns oft unzul\u00e4nglich vorkommen. Jehova sieht unsere <strong>aufrichtigen Beweggr\u00fcnde<\/strong> und verurteilt uns nicht, wenn wir nicht alles schaffen, was wir gerne tun w\u00fcrden. F\u00fcr ihn z\u00e4hlt nicht nur, <strong>was<\/strong> wir tun, sondern auch, <strong><a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/Gehorsam\/\">warum wir es tun<\/a><\/strong>. Obwohl Hiob schwer bedr\u00fcckt war und viel durchgemacht hatte, sprach er vor denen, die ihn anklagten, \u00fcber seine Liebe f\u00fcr die Wege Jehovas. (Lies Hiob 10:12; 28:28.) Im letzten Kapitel des Bibelbuchs Hiob wird erw\u00e4hnt, wie zornig Jehova auf Eliphas, Bildad und Zophar war, weil sie nicht die Wahrheit gesagt hatten. Gleichzeitig <strong>gab Jehova zu verstehen, dass Hiob seine Anerkennung hatte<\/strong>, denn er nannte ihn vier Mal \u201emein Knecht\u201c und machte klar, dass er nur Hiobs F\u00fcrbitte zugunsten der drei falschen Tr\u00f6ster annehmen w\u00fcrde (Hiob 42:7-9). Bestimmt wollen auch wir uns vornehmen, <strong>immer <\/strong>so zu handeln, dass sich Jehova \u00fcber uns freuen kann.<\/p>\n<p><strong>Jehova unterst\u00fctzt seine treuen Diener<\/strong><\/p>\n<p>14 Hiob blieb treu, obwohl er unvollkommen war. <strong>Unter dem extremen Druck, den er aushalten musste, sah er <em>nicht immer<\/em> alles richtig<\/strong>. Zum Beispiel sagte er zu Jehova: \u201eIch rufe zu dir um Hilfe, aber du antwortest mir nicht . . . Mit der Machtf\u00fclle deiner Hand feindest du mich an.\u201c Auch <strong>versteifte er sich zu sehr darauf, sich zu rechtfertigen<\/strong>, indem er betonte, er sei nicht im Unrecht, an seinen H\u00e4nden klebe keine Gewalttat und sein Gebet sei aufrichtig (Hiob 10:7; 16:17; 30:20, 21). Doch Jehova half Hiob auf freundliche Weise, indem er ihm eine ganze Reihe von Fragen stellte, die ihn von sich selbst ablenkten und seinen Blick daf\u00fcr sch\u00e4rften, wie erhaben Gott ist und wie klein und unbedeutend im Vergleich dazu der Mensch. Hiob nahm die Orientierungshilfe an und korrigierte sich. (Lies Hiob 40:8; 42:2, 6.)<\/p>\n<p>15 Heute gibt Jehova seinen Dienern ebenfalls <strong>freundliche und klare Anleitung<\/strong>. Dazu kommen noch andere wichtige Vorteile: Zum Beispiel hat Jesus <strong>Christus das Loskaufsopfer<\/strong> erbracht, was die Vergebung unserer S\u00fcnden m\u00f6glich macht. <strong>Auf der Grundlage dieses Opfers k\u00f6nnen wir <em>trotz unserer Unvollkommenheit<\/em> Freunde Jehovas sein<\/strong> (Jak. 4:8; 1. Joh. 2:1). Wir k\u00f6nnen um <strong>Unterst\u00fctzung und Kraft durch Gottes heiligen Geist <a href=\"http:\/\/www.thomas-pape.org\/v\/bibel\/hilferufe\/\">bitten<\/a><\/strong>, wenn wir in Pr\u00fcfungen geraten. Wir haben die vollst\u00e4ndige Bibel zur Verf\u00fcgung, mit der wir uns auf Glaubenspr\u00fcfungen vorbereiten k\u00f6nnen, wenn wir darin lesen und das Gelesene auf uns wirken lassen. Dank unseres Bibelstudiums verstehen wir die Streitfragen, die sich um die universelle Souver\u00e4nit\u00e4t und unsere eigene sittliche Vollst\u00e4ndigkeit drehen.<\/p>\n<p>16 Sehr zugute kommt uns auch, dass wir zu einer <strong>weltweiten Bruderschaft<\/strong> geh\u00f6ren d\u00fcrfen, die durch den \u201etreuen und verst\u00e4ndigen Sklaven\u201c von Jehova mit geistiger Speise versorgt wird (Mat. 24:45-47). In jeder der \u00fcber 100 000 Versammlungen der Zeugen Jehovas werden <strong>Zusammenk\u00fcnfte<\/strong> abgehalten, die uns weiterbilden und f\u00fcr Glaubenspr\u00fcfungen ausr\u00fcsten.Das zeigt das Beispiel von Sheila, einer Jugendlichen aus Deutschland.<\/p>\n<p>17 Eines Tages hatte Sheilas Klasse eine Freistunde, in der die Sch\u00fcler ohne Lehrer in ihrer Klasse blieben. Ihre Mitsch\u00fcler kamen auf die Idee, mit einer Alphabettafel zu experimentieren. Sheila verlie\u00df daraufhin sofort den Raum. Als sie sp\u00e4ter erfuhr, was sich zugetragen hatte, war sie froh, so reagiert zu haben. Die Mitsch\u00fcler hatten n\u00e4mlich tats\u00e4chlich Besuch von D\u00e4monen, sodass es einige mit der Angst zu tun bekamen und aus dem Raum flohen. Was half Sheila aber, spontan richtig zu entscheiden? Sie berichtet: \u201eIn der Zusammenkunft vor dem besagten Ereignis hatten wir einen Programmpunkt \u00fcber die Gefahren der Alphabettafel. <strong>Ich wusste deshalb, was ich zu tun hatte<\/strong>, denn ich wollte, wie es in Spr\u00fcche 27:11 hei\u00dft, Jehovas Herz erfreuen.\u201c Wie gut, dass Sheila diese Zusammenkunft besucht und <strong>aufmerksam zugeh\u00f6rt<\/strong> hatte!<\/p>\n<p>18 Nehmen wir uns fest vor, uns eng an die Anleitung zu halten, die uns Gottes Organisation bietet. Wenn wir<\/p>\n<ul>\n<li> regelm\u00e4\u00dfig die Zusammenk\u00fcnfte besuchen,<\/li>\n<li> die Bibel lesen,<\/li>\n<li> biblische Ver\u00f6ffentlichungen studieren,<\/li>\n<li> beten und<\/li>\n<li> eng mit reifen Christen zusammenarbeiten,<\/li>\n<\/ul>\n<p>erhalten wir die Hilfe und Unterst\u00fctzung, die wir brauchen. Jehova m\u00f6chte, dass wir den Kampf gewinnen, und er baut darauf, dass wir treu bleiben. Wie froh k\u00f6nnen wir doch sein, dass wir Jehovas Namen in Ehren halten, ihm vollst\u00e4ndig ergeben bleiben und sein Herz erfreuen d\u00fcrfen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich h\u00f6hnt, eine Antwort geben kann\u201c (SPR. 27:11). JEHOVA lie\u00df zu, dass Satan die Treue seines Dieners Hiob auf die Probe stellte. Hiob verlor deshalb seinen Viehbestand, seine Kinder und wurde schlie\u00dflich schwer krank. 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