
{"id":15,"date":"2009-01-03T19:30:39","date_gmt":"2009-01-03T18:30:39","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=15"},"modified":"2010-12-26T22:43:20","modified_gmt":"2010-12-26T21:43:20","slug":"1-mose-kapitel-6-bis-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=15","title":{"rendered":"1. Mose 6 \u2013 9"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel  6<\/h3>\n<p>6 Nun geschah es, als die Menschen auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens zahlreich zu werden anfingen und ihnen T\u00f6chter geboren wurden, 2 da\u00df dann <strong>die S\u00f6hne des [wahren] Gottes die T\u00f6chter der Menschen zu beachten begannen<\/strong> [und gewahrten], da\u00df sie gut aussahen; und sie nahmen sich dann Frauen, n\u00e4mlich alle, die sie erw\u00e4hlten. 3 Danach sprach Jehova: &#8222;Mein Geist soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegen\u00fcber walten, da er ja Fleisch ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen.&#8220;<\/p>\n<p>4 Die Nephilim befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die S\u00f6hne des [wahren] Gottes weiterhin mit den T\u00f6chtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen S\u00f6hne gebaren; sie waren die Starken, die vor alters waren, die M\u00e4nner von Ruhm.<\/p>\n<p>5 Da sah Jehova, da\u00df die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend gro\u00df war auf der Erde und da\u00df jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. 6 Und Jehova bedauerte, da\u00df er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen. 7 Da sprach Jehova: <em><strong>&#8222;Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfl\u00e4che des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Gesch\u00f6pf der Himmel, denn ich bedauere wirklich, da\u00df ich sie gemacht habe.&#8220;<\/strong><\/em> 8 Noah aber fand Gunst in den Augen Jehovas.<\/p>\n<p>9 <strong>Dies ist die Geschichte Noahs.<\/strong><\/p>\n<p>Noah war ein gerechter Mann. Er erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen. Noah wandelte mit dem [wahren] Gott. 10 Im Laufe der Zeit wurde Noah der Vater von drei S\u00f6hnen, Sem, Ham und Japhet. 11 Und die Erde wurde verderbt vor den Augen des [wahren] Gottes, und die Erde wurde mit Gewalttat erf\u00fcllt. 12 So sah Gott die Erde, und siehe, sie war verderbt, denn alles Fleisch hatte seinen Weg auf der Erde verderbt.<\/p>\n<p>13 Danach sprach Gott zu Noah: &#8222;Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen, weil die Erde voller Gewalttat ist durch sie; und hier verderbe ich sie samt der Erde. 14 Mache dir eine Arche aus dem Holz eines harzigen Baumes. Du wirst Abteile in der Arche machen, und du sollst sie innen und au\u00dfen mit Teer bedecken. 15 Und auf diese Weise wirst du sie machen: dreihundert Ellen die L\u00e4nge der Arche, f\u00fcnfzig Ellen ihre Breite und drei\u00dfig Ellen ihre H\u00f6he. 16 Du wirst der Arche eine z\u00f3har [Dach oder Fenster] machen, und du wirst sie nach oben hin bis zum Ma\u00df von einer Elle vollenden, und den Eingang der Arche wirst du an ihrer Seite anbringen; du wirst sie mit einem unteren, einem zweiten und einem dritten [Stockwerk] machen.<\/p>\n<p>17 Und ich, siehe, ich bringe die Sintflut der Wasser \u00fcber die Erde, um alles Fleisch, in dem die Lebenskraft wirksam ist, unter den Himmeln zu verderben. Alles, was sich auf der Erde befindet, wird verscheiden. 18 Und ich will meinen Bund mit dir errichten; und du sollst in die Arche hineingehen, du und deine S\u00f6hne und deine Frau und die Frauen deiner S\u00f6hne mit dir. 19 Und von jedem lebenden Gesch\u00f6pf einer jeden Art Fleisch wirst du je zwei in die Arche bringen, um sie mit dir am Leben zu erhalten. Ein m\u00e4nnliches und ein weibliches werden es sein. 20 Von den fliegenden Gesch\u00f6pfen nach ihren Arten und von den Haustieren nach ihren Arten, von allen sich regenden Tieren des Erdbodens nach ihren Arten, je zwei werden dort hineingehen zu dir, damit sie am Leben erhalten werden. 21 Und du, nimm dir allerlei Speise, die gegessen wird; und du sollst sie bei dir sammeln, und sie soll dir und ihnen zur Nahrung dienen.&#8220;<\/p>\n<p>22 Und Noah ging daran, gem\u00e4\u00df <strong>allem<\/strong> zu tun, was Gott ihm geboten hatte. <strong>Geradeso tat er.<\/strong><\/p>\n<h3>Kapitel  7<\/h3>\n<p>7 Danach sprach Jehova zu Noah: &#8222;Geh in die Arche, du und alle deine Hausgenossen, denn ich habe gesehen, da\u00df du es bist, der vor mir gerecht ist unter dieser Generation. 2 Von jedem reinen Tier sollst du je sieben zu dir nehmen, das M\u00e4nnchen und sein Weibchen; und von jedem Tier, das nicht rein ist, nur zwei, das M\u00e4nnchen und sein Weibchen; 3 auch von den fliegenden Gesch\u00f6pfen der Himmel je sieben, ein m\u00e4nnliches und ein weibliches, um Nachkommen auf der Oberfl\u00e4che der ganzen Erde am Leben zu erhalten. 4 Denn in nur noch sieben Tagen lasse ich es vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte auf die Erde regnen; und ich will alles Bestehende, was ich gemacht habe, von der Oberfl\u00e4che des Erdbodens wegwischen.&#8220; 5 Und <strong>Noah tat dann gem\u00e4\u00df allem, was Jehova ihm geboten hatte<\/strong>.<\/p>\n<p>6 Und Noah war sechshundert Jahre alt, als die Wasser der <strong>Sintflut<\/strong> \u00fcber die Erde kamen. 7 Da ging Noah hinein und seine S\u00f6hne und seine Frau und die Frauen seiner S\u00f6hne mit ihm in die Arche, vor den Wassern der Sintflut. 8 Von jedem reinen Tier und von jedem Tier, das nicht rein ist, und von den fliegenden Gesch\u00f6pfen und allem, was sich auf dem Erdboden regt, 9 gingen sie zu zweien zu Noah in die Arche hinein, ein m\u00e4nnliches und ein weibliches, so wie Gott es Noah geboten hatte. 10 Und sieben Tage sp\u00e4ter erwies es sich, da\u00df die Wasser der Sintflut \u00fcber die Erde kamen.<\/p>\n<p>11 Im sechshundertsten Jahr des Lebens Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, an diesem Tag wurden alle Quellen der gro\u00dfen Wassertiefe aufgebrochen, und die Schleusen der Himmel wurden ge\u00f6ffnet. 12 Und der Regen ergo\u00df sich vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte lang auf die Erde. 13 An ebendiesem Tag ging Noah hinein und mit ihm Sem und Ham und Japhet, die S\u00f6hne Noahs, und die Frau Noahs und die drei Frauen seiner S\u00f6hne in die Arche; 14 sie und jedes wildlebende Tier nach seiner Art und jedes Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt, nach seiner Art und jedes fliegende Gesch\u00f6pf nach seiner Art, jeder Vogel, jedes gefl\u00fcgelte Gesch\u00f6pf. 15 Und fortgesetzt gingen sie zu Noah in die Arche hinein, je zwei und zwei von jeder Art Fleisch, in dem die Lebenskraft wirksam war. 16 Und die Hineingehenden, ein m\u00e4nnliches und ein weibliches von jeder Art Fleisch, gingen hinein, so wie es Gott ihm geboten hatte. Danach schlo\u00df Jehova die T\u00fcr hinter ihm zu.<\/p>\n<p>17 Und die Sintflut hielt vierzig Tage lang auf der Erde an, und die Wasser mehrten sich st\u00e4ndig und begannen die Arche zu tragen, und sie trieb hoch \u00fcber der Erde dahin. 18 Und die Wasser nahmen \u00fcberhand und mehrten sich fortw\u00e4hrend sehr auf der Erde, aber die Arche fuhr weiter auf der Oberfl\u00e4che der Wasser dahin. 19 Und die Wasser nahmen so sehr \u00fcberhand auf der Erde, da\u00df alle hohen Berge bedeckt wurden, die unter den ganzen Himmeln waren. 20 Bis zu f\u00fcnfzehn Ellen dar\u00fcber nahmen die Wasser \u00fcberhand, und die Berge wurden bedeckt.<\/p>\n<p>21 Da verschied alles Fleisch, das sich auf der Erde regte, von den fliegenden Gesch\u00f6pfen und von den Haustieren und von den wildlebenden Tieren und von all dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen. 22 Alles, in dessen Nase der Odem der Lebenskraft wirksam war, starb, n\u00e4mlich alles, was auf dem trockenen Boden war. 23 So tilgte er alles Bestehende aus, was sich auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens befand, vom Menschen bis zum Tier, zu dem sich regenden Tier und zu dem fliegenden Gesch\u00f6pf der Himmel, und sie wurden von der Erde weggefegt; und nur Noah und die, die mit ihm in der Arche waren, blieben am Leben. 24 Und die Wasser hatten weiterhin Oberhand auf der Erde, hundertf\u00fcnfzig Tage.<\/p>\n<h3>Kapitel  8<\/h3>\n<p>8 Danach gedachte Gott Noahs und jedes wildlebenden Tieres und jedes Haustieres, das mit ihm in der Arche war, und Gott lie\u00df einen Wind \u00fcber die Erde gehen, und <strong>die Wasser begannen zu sinken<\/strong>. 2 Und die Quellen der Wassertiefe und die Schleusen der Himmel wurden verstopft, und so wurde der Regengu\u00df aus den Himmeln zur\u00fcckgehalten. 3 Und die Wasser begannen von der Erde zur\u00fcckzuweichen und wichen nach und nach zur\u00fcck; und am Ende von hundertf\u00fcnfzig Tagen fehlten die Wasser. 4 Und im siebten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, ruhte dann die Arche auf den Bergen von Ararat. 5 Und die Wasser nahmen nach und nach ab bis zum zehnten Monat. Im zehnten Monat, am Ersten des Monats, erschienen die Gipfel der Berge.<\/p>\n<p>6 So geschah es, da\u00df Noah dann am Ende von vierzig Tagen das Fenster der Arche \u00f6ffnete, das er gemacht hatte. 7 Danach sandte er einen Raben aus, und dieser flog drau\u00dfen andauernd hin und her, bis die Wasser von der Erde wegtrockneten.<\/p>\n<p>8 Sp\u00e4ter sandte er von sich eine <strong>Taube<\/strong> aus, um zu sehen, ob die Wasser von der Oberfl\u00e4che des Erdbodens abgenommen h\u00e4tten. 9 Und die Taube fand keinen Ruheort f\u00fcr ihre Fu\u00dfsohle, und so kehrte sie zu ihm in die Arche zur\u00fcck, weil die Wasser noch auf der Oberfl\u00e4che der ganzen Erde waren. Da streckte er seine Hand aus und nahm sie und brachte sie zu sich in die Arche hinein. 10 Und er fuhr fort, noch weitere sieben Tage zu warten, und abermals sandte er die Taube aus der Arche aus. 11 Sp\u00e4ter kam die Taube um die Abendzeit zu ihm, und siehe, ein frisch gepfl\u00fccktes Olivenblatt war in ihrem Schnabel; und so erkannte Noah, da\u00df die Wasser von der Erde abgenommen hatten. 12 Und er fuhr fort, noch weitere sieben Tage zu warten. Dann sandte er die Taube aus, aber sie kam nicht mehr zu ihm zur\u00fcck.<\/p>\n<p>13 Und es geschah im sechshundertersten Jahr, im ersten Monat, am ersten Tag des Monats, da\u00df sich die Wasser von der Erde verlaufen hatten; und Noah machte sich daran, die Decke von der Arche zu entfernen und zu schauen, und siehe, die Oberfl\u00e4che des Erdbodens war abgetrocknet. 14 Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde trocken geworden.<\/p>\n<p>15 Gott redete nun zu Noah, indem [er] sprach: 16 &#8222;<strong>Geh aus der Arche hinaus,<\/strong> du und deine Frau und deine S\u00f6hne und die Frauen deiner S\u00f6hne mit dir. 17 Jedes lebende Gesch\u00f6pf, das mit dir ist, von jeder Art Fleisch unter den fliegenden Gesch\u00f6pfen und unter dem Vieh und unter allen sich regenden Tieren, die sich auf der Erde regen, bringe mit dir heraus, da sie auf der Erde wimmeln und fruchtbar sein und zu vielen werden sollen auf der Erde.&#8220;<\/p>\n<p>18 Darauf ging Noah hinaus und auch seine S\u00f6hne und seine Frau und die Frauen seiner S\u00f6hne mit ihm. 19 Jedes lebende Gesch\u00f6pf, jedes sich regende Tier und jedes fliegende Gesch\u00f6pf, alles, was sich auf der Erde regt, gem\u00e4\u00df ihren Gattungen gingen sie aus der Arche hinaus. 20 Und Noah begann Jehova einen Altar zu bauen und einige von allen reinen Tieren und von allen reinen fliegenden Gesch\u00f6pfen zu nehmen und auf dem Altar Brandopfer zu opfern. 21 Und Jehova begann einen beruhigenden Wohlgeruch zu riechen, und so sprach Jehova in seinem Herzen: &#8222;Nie wieder werde ich des Menschen wegen \u00dcbles auf den Erdboden herabrufen, weil die Neigung des Menschenherzens b\u00f6se ist von seiner Jugend an; und nie wieder werde ich alles Lebende schlagen, wie ich es getan habe. 22 Alle Tage, da die Erde besteht, werden Saat und Ernte und K\u00e4lte und Hitze und Sommer und Winter und Tag und Nacht niemals aufh\u00f6ren.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel  9<\/h3>\n<p>9 Und Gott fuhr fort, Noah und seine S\u00f6hne zu segnen und zu ihnen zu sprechen: &#8222;Seid fruchtbar, und werdet viele, und f\u00fcllt die Erde. 2 Und Furcht vor euch und Schrecken vor euch wird weiterhin auf jedem lebenden Gesch\u00f6pf der Erde und auf jedem fliegenden Gesch\u00f6pf der Himmel sein, auf allem, was sich auf dem Erdboden regt, und auf allen Fischen des Meeres. In eure Hand sind sie jetzt gegeben. 3 Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, m\u00f6ge euch zur Speise dienen. Wie im Fall der gr\u00fcnen Pflanzen gebe ich euch gewi\u00df das alles. 4 Nur Fleisch mit seiner Seele &#8211; seinem Blut &#8211; sollt ihr nicht essen. 5 Und au\u00dferdem werde ich euer Blut, das eurer Seelen, zur\u00fcckfordern. Von der Hand jedes lebenden Gesch\u00f6pfes werde ich es zur\u00fcckfordern; und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, der sein Bruder ist, werde ich die Seele des Menschen zur\u00fcckfordern. 6 Wer Menschenblut vergie\u00dft, dessen eigenes Blut wird durch Menschen vergossen werden, denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht. 7 Und ihr, seid fruchtbar, und werdet viele, la\u00dft die Erde von euch wimmeln, und werdet viele auf ihr.&#8220;<\/p>\n<p>8 Und Gott sprach weiter zu Noah und zu seinen S\u00f6hnen mit ihm: 9 &#8222;Und ich, siehe, ich errichte meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen nach euch 10 und mit jeder lebenden Seele, die bei euch ist, unter den V\u00f6geln, unter dem Vieh und unter allen lebenden Gesch\u00f6pfen der Erde bei euch, von allen, die aus der Arche hinausgingen, bis zu jedem lebenden Gesch\u00f6pf der Erde. 11 Ja, ich errichte tats\u00e4chlich meinen Bund mit euch: Nie mehr wird alles Fleisch durch die Wasser einer Sintflut [vom Leben] abgeschnitten werden, und nie mehr wird es eine Sintflut geben, die Erde zu verderben.&#8220;<\/p>\n<p>12 Und Gott f\u00fcgte hinzu: &#8222;Dies ist das <strong>Zeichen des Bundes,<\/strong> den ich zwischen mir und euch und jeder lebenden Seele gebe, die bei euch ist, f\u00fcr die Generationen auf unabsehbare Zeit. 13 Meinen Regenbogen setze ich in die Wolke, und er soll als Zeichen des Bundes dienen zwischen mir und der Erde. 14 Und es soll geschehen, wenn ich eine Wolke \u00fcber die Erde f\u00fchre, da\u00df dann der Regenbogen gewi\u00df in der Wolke erscheinen wird. 15 Und ich werde meines Bundes bestimmt gedenken, der zwischen mir und euch und jeder lebenden Seele unter allem Fleisch besteht; und nie mehr werden die Wasser zu einer Sintflut werden, um alles Fleisch zu verderben. 16 Und der Regenbogen soll in der Wolke entstehen, und ich werde ihn gewi\u00df sehen, um des bis auf unabsehbare Zeit dauernden Bundes zwischen Gott und jeder lebenden Seele unter allem Fleisch, das auf der Erde ist, zu gedenken.&#8220;<\/p>\n<p>17 Und Gott sprach wiederum zu Noah: &#8222;Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allem Fleisch errichtet habe, das auf der Erde ist.&#8220;<\/p>\n<p>18 Und die S\u00f6hne Noahs, die aus der Arche herauskamen, waren Sem und Ham und Japhet. Ham war sp\u00e4ter der Vater Kanaans. 19 Diese drei waren die S\u00f6hne Noahs, und von diesen her breitete sich die ganze Erdbev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p>20 Noah fing nun als <strong>Landwirt<\/strong> an und ging daran, <strong>einen Weingarten zu pflanzen.<\/strong> 21 Und er begann von dem Wein zu trinken und wurde berauscht, und so entbl\u00f6\u00dfte er sich mitten in seinem Zelt. 22 Sp\u00e4ter sah Ham, der Vater Kanaans, die Bl\u00f6\u00dfe seines Vaters und teilte es dann seinen beiden Br\u00fcdern drau\u00dfen mit. 23 Darauf nahmen Sem und Japhet einen \u00dcberwurf und legten ihn beide auf ihre Schultern und schritten r\u00fcckw\u00e4rts hinein. So bedeckten sie ihres Vaters Bl\u00f6\u00dfe, w\u00e4hrend ihre Angesichter abgewandt waren, und sie sahen ihres Vaters Bl\u00f6\u00dfe nicht.<\/p>\n<p>24 Schlie\u00dflich erwachte Noah von seinem Wein[rausch] und erfuhr, was sein j\u00fcngster Sohn ihm angetan hatte. 25 Darauf sprach er:<br \/>\n&#8222;Verflucht sei Kanaan.<br \/>\nEr werde der niedrigste Sklave seiner Br\u00fcder.&#8220;<\/p>\n<p>26 Und er f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n&#8222;Gesegnet sei Jehova, der Gott Sems,<br \/>\nUnd Kanaan werde ihm zum Sklaven.<\/p>\n<p>27 Gott gew\u00e4hre Japhet weiten Raum<br \/>\nUnd lasse ihn weilen in den Zelten Sems.<br \/>\nKanaan werde auch ihm zum Sklaven.&#8220;<\/p>\n<p>28 Und Noah lebte nach der Sintflut noch dreihundertf\u00fcnfzig Jahre. 29 So beliefen sich alle Tage Noahs auf neunhundertf\u00fcnfzig Jahre, und er starb.<\/p>\n<p>weiter geht es mit dem passenden Drama: <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=175\">Bleibt besonnen und baut weiterhin mit dem gr\u00f6\u00dferen Noah<\/a><\/p>\n<p>oder direkt in der Bibel weiterlesen bei <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=22\">1. Mose 10 &#8211; 11<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 6 6 Nun geschah es, als die Menschen auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens zahlreich zu werden anfingen und ihnen T\u00f6chter geboren wurden, 2 da\u00df dann die S\u00f6hne des [wahren] Gottes die T\u00f6chter der Menschen zu beachten begannen [und gewahrten], da\u00df sie gut aussahen; und sie nahmen sich dann Frauen, n\u00e4mlich alle, die sie erw\u00e4hlten. 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