
{"id":1441,"date":"2009-12-31T15:19:09","date_gmt":"2009-12-31T14:19:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1441"},"modified":"2010-01-08T15:22:16","modified_gmt":"2010-01-08T14:22:16","slug":"offenbarung-19-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1441","title":{"rendered":"Offenbarung 19 &#8211; 22"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 19<\/h3>\n<p>Nach diesen Dingen h\u00f6rte ich etwas, was wie eine laute Stimme einer gro\u00dfen Menge im Himmel war. Sie sprachen: &#8222;Preiset Jah! Die Rettung und die Herrlichkeit und die Macht geh\u00f6ren unserem Gott, 2 denn seine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht. Denn er hat das Gericht an der gro\u00dfen Hure vollzogen, die die Erde mit ihrer Hurerei verdarb, und er hat das Blut seiner Sklaven an ihrer Hand ger\u00e4cht.&#8220; 3 Und gleich darauf sagten sie zum zweitenmal: &#8222;Preiset Jah! Und der Rauch von ihr steigt weiterhin auf f\u00fcr immer und ewig.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und die vierundzwanzig \u00c4ltesten und die vier lebenden Gesch\u00f6pfe fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron sitzt, und sprachen: &#8222;Amen. Preiset Jah!&#8220;<\/p>\n<p>5 Auch ging eine Stimme vom Thron aus, die sprach: &#8222;Preiset unseren Gott, ihr alle seine Sklaven, die ihn f\u00fcrchten, die Kleinen und die Gro\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>6 Und ich h\u00f6rte etwas, was wie eine Stimme einer gro\u00dfen Volksmenge war und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Ger\u00e4usch schwerer Donner. Sie sprachen: &#8222;Preiset Jah, denn Jehova, unser Gott, der Allm\u00e4chtige, hat als K\u00f6nig zu regieren begonnen. 7 Freuen wir uns und frohlocken wir, und verherrlichen wir ihn, denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. 8 Ja, es ist ihr gew\u00e4hrt worden, in hellgl\u00e4nzende, reine, feine Leinwand geh\u00fcllt zu werden, denn die feine Leinwand stellt die gerechten Taten der Heiligen dar.&#8220;<\/p>\n<p>9 Und er sagt zu mir: &#8222;Schreibe: Gl\u00fccklich sind diejenigen, die zum Abendessen der Hochzeit des Lammes eingeladen sind.&#8220; Auch sagt er zu mir: &#8222;Dies sind die wahren Worte Gottes.&#8220; 10 Darauf fiel ich vor seinen F\u00fc\u00dfen nieder, um ihn anzubeten. Er aber sagt zu mir: &#8222;Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und deinen Br\u00fcdern, die das Werk des Zeugnisgebens f\u00fcr Jesus innehaben. Bete Gott an; denn das Zeugnisgeben f\u00fcr Jesus ist das, was zum Prophezeien inspiriert.&#8220;<\/p>\n<p>11 Und ich sah den Himmel ge\u00f6ffnet, und siehe, ein wei\u00dfes Pferd. Und der, der darauf sitzt, wird Treu und Wahrhaftig genannt, und er richtet und f\u00fchrt Krieg in Gerechtigkeit. 12 Seine Augen sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe. Er tr\u00e4gt einen Namen geschrieben, den niemand au\u00dfer ihm selbst kennt, 13 und er ist in ein mit Blut besprengtes \u00e4u\u00dferes Kleid geh\u00fcllt, und der Name, nach dem er genannt wird, ist Das Wort Gottes. 14 Und die Heere, die im Himmel waren, folgten ihm auf wei\u00dfen Pferden, und sie waren in wei\u00dfe, reine, feine Leinwand gekleidet. 15 Und aus seinem Mund geht ein scharfes langes Schwert hervor, da\u00df er damit die Nationen schlage, und er wird sie mit eisernem Stab h\u00fcten. Auch tritt er die Weinkelter des Grimmes des Zorns Gottes, des Allm\u00e4chtigen. 16 Und auf seinem \u00e4u\u00dferen Kleid, n\u00e4mlich auf seinem Oberschenkel, tr\u00e4gt er einen Namen geschrieben: K\u00f6nig der K\u00f6nige und Herr der Herren.<\/p>\n<p>17 Ich sah auch einen Engel in der Sonne stehen, und er schrie mit lauter Stimme und sagte zu allen V\u00f6geln, die in der Mitte des Himmels fliegen: &#8222;Kommt hierher, werdet versammelt zum gro\u00dfen Abendessen Gottes, 18 damit ihr die Fleischteile von K\u00f6nigen fre\u00dft und die Fleischteile von Milit\u00e4rbefehlshabern und die Fleischteile von Starken und die Fleischteile von Pferden und von denen, die darauf sitzen, und die Fleischteile von allen, von Freien wie auch von Sklaven und von Kleinen und Gro\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>19 Und ich sah das wilde Tier und die K\u00f6nige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu f\u00fchren mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier wurde gefa\u00dft und mit ihm der falsche Prophet, der vor ihm die Zeichen tat, durch die er die irref\u00fchrte, welche das Kennzeichen des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen. Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt. 21 Die \u00fcbrigen aber wurden mit dem langen Schwert get\u00f6tet, das aus dem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd sa\u00df. Und alle V\u00f6gel wurden von ihren Fleischteilen ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<h3>Kapitel 20<\/h3>\n<p>Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schl\u00fcssel des Abgrunds und einer gro\u00dfen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen, die Urschlange, welche der Teufel und der Satan ist, und band ihn f\u00fcr tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund und verschlo\u00df [diesen] und versiegelte [ihn] \u00fcber ihm, damit er die Nationen nicht mehr irref\u00fchre, bis die tausend Jahre zu Ende w\u00e4ren. Nach diesen Dingen mu\u00df er f\u00fcr eine kleine Weile losgelassen werden.<\/p>\n<p>4 Und ich sah Throne, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben. Ja, ich sah die Seelen derer, die mit dem Beil hingerichtet worden waren wegen des Zeugnisses, das sie f\u00fcr Jesus abgelegt, und weil sie von Gott geredet hatten, und die, die weder das wilde Tier noch sein Bild angebetet und die das Kennzeichen nicht auf ihre Stirn und auf ihre Hand empfangen hatten. Und sie kamen zum Leben und regierten als K\u00f6nige mit dem Christus f\u00fcr tausend Jahre. 5 (Die \u00fcbrigen der Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren.) Das ist die erste Auferstehung. 6 Gl\u00fccklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; \u00fcber diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als K\u00f6nige die tausend Jahre mit ihm regieren.<\/p>\n<p>7 Und sobald die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gef\u00e4ngnis losgelassen werden, 8 und er wird ausziehen, um die Nationen, die an den vier Ecken der Erde [sind], irrezuf\u00fchren, Gog und Magog, um sie zum Krieg zu versammeln. Die Zahl dieser ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie r\u00fcckten \u00fcber die Breite der Erde vor und umringten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel herab und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie irref\u00fchrte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, wo [schon] sowohl das wilde Tier als auch der falsche Prophet [waren]; und sie werden Tag und Nacht gequ\u00e4lt werden f\u00fcr immer und ewig.<\/p>\n<p>11 Und ich sah einen gro\u00dfen wei\u00dfen Thron und den, der darauf sa\u00df. Vor ihm entflohen die Erde und der Himmel, und keine St\u00e4tte wurde f\u00fcr sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, die Gro\u00dfen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Buchrollen wurden ge\u00f6ffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde ge\u00f6ffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gem\u00e4\u00df ihren Taten. 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gem\u00e4\u00df ihren Taten. 14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geschleudert. Dies bedeutet den zweiten Tod: der Feuersee. 15 Und jeder, der im Buch des Lebens nicht eingeschrieben gefunden wurde, wurde in den Feuersee geschleudert.<\/p>\n<h3>Kapitel 21<\/h3>\n<p>Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der fr\u00fchere Himmel und die fr\u00fchere Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Ich sah auch die heilige Stadt, das Neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitgemacht wie eine f\u00fcr ihren Mann geschm\u00fcckte Braut. 3 Dann h\u00f6rte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: &#8222;Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine V\u00f6lker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. 4 Und er wird jede Tr\u00e4ne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die fr\u00fcheren Dinge sind vergangen.&#8220;<\/p>\n<p>5 Und der, der auf dem Thron sa\u00df, sprach: &#8222;Siehe! Ich mache alle Dinge neu.&#8220; Auch sagt er: &#8222;Schreibe, denn diese Worte sind zuverl\u00e4ssig und wahr.&#8220; 6 Und er sprach zu mir: &#8222;Sie sind geschehen! Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wen d\u00fcrstet, dem will ich kostenfrei vom Quell des Wassers des Lebens geben. 7 Wer siegt, wird diese Dinge erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Was aber die Feiglinge und die Ungl\u00e4ubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abscheulich sind, und M\u00f6rder und Hurer und solche, die Spiritismus aus\u00fcben, und G\u00f6tzendiener und alle L\u00fcgner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.&#8220;<\/p>\n<p>9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, die voll der sieben letzten Plagen waren, und er redete mit mir und sprach: &#8222;Komm hierher, ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen.&#8220; 10 Und er trug mich in [der Kraft des] Geistes weg zu einem gro\u00dfen und hohen Berg, und er zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herniederkam 11 und die Herrlichkeit Gottes hatte. Ihr strahlender Glanz war gleich einem \u00fcberaus kostbaren Stein, wie ein Jaspisstein, der kristallklar leuchtet. 12 Sie hatte eine gro\u00dfe und hohe Mauer und hatte zw\u00f6lf Tore und an den Toren zw\u00f6lf Engel, und Namen waren darauf geschrieben, welche die der zw\u00f6lf St\u00e4mme der S\u00f6hne Israels sind. 13 Von Osten waren es drei Tore und von Norden drei Tore und von S\u00fcden drei Tore und von Westen drei Tore. 14 Die Mauer der Stadt hatte auch zw\u00f6lf Grundsteine und darauf die zw\u00f6lf Namen der zw\u00f6lf Apostel des Lammes.<\/p>\n<p>15 Der nun, der mit mir redete, hielt als Me\u00dfstab ein goldenes Rohr, damit er die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer messe. 16 Und die Stadt liegt im Viereck, und ihre L\u00e4nge ist so gro\u00df wie ihre Breite. Und er ma\u00df die Stadt mit dem Rohr, zw\u00f6lftausend Stadien; ihre L\u00e4nge und Breite und H\u00f6he sind gleich. 17 Auch ma\u00df er ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenma\u00df, das zugleich Engels[ma\u00df] ist. 18 Nun war der Bau ihrer Mauer Jaspis, und die Stadt war lauteres Gold gleich klarem Glas. 19 Die Grundlagen der Stadtmauer waren mit jeder Art von kostbaren Steinen geschm\u00fcckt: Die erste Grundlage war Jaspis, die zweite Saphir, die dritte Chalzedon, die vierte Smaragd, 20 die f\u00fcnfte Sardonyx, die sechste Sardion, die siebte Chrysolith, die achte Beryll, die neunte Topas, die zehnte Chrysopras, die elfte Hyazinth, die zw\u00f6lfte Amethyst. 21 Und die zw\u00f6lf Tore waren zw\u00f6lf Perlen; jedes der Tore bestand aus einer einzigen Perle. Und die breite Stra\u00dfe der Stadt war lauteres Gold, wie durchsichtiges Glas.<\/p>\n<p>22 Und ich sah keinen Tempel darin, denn Jehova Gott, der Allm\u00e4chtige, ist ihr Tempel und das Lamm. 23 Und die Stadt hat es nicht n\u00f6tig, da\u00df die Sonne oder der Mond auf sie scheint, denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtete sie, und ihre Lampe war das Lamm. 24 Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die K\u00f6nige der Erde werden ihre Herrlichkeit in sie hineinbringen. 25 Und ihre Tore werden \u00fcberhaupt nicht geschlossen werden bei Tag, denn Nacht wird dort nicht sein. 26 Und sie werden die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen in sie hineinbringen. 27 Doch irgend etwas Unheiliges und jeder, der Abscheuliches und L\u00fcge ver\u00fcbt, wird keinesfalls in sie eingehen, nur diejenigen, die in des Lammes Buchrolle des Lebens eingeschrieben sind.<\/p>\n<h3>Kapitel 22<\/h3>\n<p>Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, klar wie Kristall, der vom Thron Gottes und des Lammes aus hinabflo\u00df 2 in der Mitte ihrer breiten Stra\u00dfe. Und diesseits des Stromes und jenseits [standen] B\u00e4ume des Lebens, die zw\u00f6lf Fruchternten hervorbringen, indem sie jeden Monat ihre Fr\u00fcchte geben. Und die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume [dienten] zur Heilung der Nationen.<\/p>\n<p>3 Und es wird keinen Fluch mehr geben, sondern der Thron Gottes und des Lammes wird in [der Stadt] sein, und seine Sklaven werden ihm heiligen Dienst darbringen; 4 und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihrer Stirn sein. 5 Auch wird es keine Nacht mehr geben, und sie haben kein Lampenlicht n\u00f6tig, noch [haben sie] Sonnenlicht, denn Jehova Gott wird ihnen Licht geben. Und sie werden f\u00fcr immer und ewig als K\u00f6nige regieren.<\/p>\n<p>6 Und er sprach zu mir: &#8222;Diese Worte sind zuverl\u00e4ssig und wahr; ja, Jehova, der Gott der inspirierten \u00c4u\u00dferungen der Propheten, sandte seinen Engel aus, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. 7 Und siehe, ich komme eilends. Gl\u00fccklich ist jeder, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle h\u00e4lt.&#8220;<\/p>\n<p>8 Nun, ich, Johannes, war es, der diese Dinge h\u00f6rte und sah. Und als ich geh\u00f6rt und gesehen hatte, fiel ich nieder, um vor den F\u00fc\u00dfen des Engels anzubeten, der mir diese Dinge gezeigt hatte. 9 Er aber sagt zu mir: &#8222;Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und von deinen Br\u00fcdern, die Propheten sind, und von denen, die die Worte dieser Buchrolle halten. Bete Gott an!&#8220;<\/p>\n<p>10 Weiter spricht er zu mir: &#8222;Versiegle die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle nicht, denn die bestimmte Zeit ist nahe. 11 Wer ungerecht handelt, handle weiterhin ungerecht, und der Unreine verunreinige sich weiterhin, der Gerechte aber handle weiterhin gerecht, und der Heilige heilige sich weiterhin.<\/p>\n<p>12 &#8218;Siehe! Ich komme eilends, und ich habe den Lohn, den ich gebe, bei mir, um einem jeden zu erstatten, wie sein Werk ist. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Gl\u00fccklich sind die, die ihre langen Gew\u00e4nder waschen, damit ihnen die Befugnis zuteil werde, zu den B\u00e4umen des Lebens [zu gehen], und damit sie durch die Tore Eingang in die Stadt erlangen. 15 Drau\u00dfen sind die Hunde und die, die Spiritismus treiben, und die Hurer und die M\u00f6rder und die G\u00f6tzendiener und jeder, der einer L\u00fcge zuneigt und sie ver\u00fcbt.&#8216;<\/p>\n<p>16 &#8218;Ich, Jesus, sandte meinen Engel, um euch f\u00fcr die Versammlungen von diesen Dingen Zeugnis abzulegen. Ich bin die Wurzel und der Spro\u00df Davids und der hellgl\u00e4nzende Morgenstern.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>17 Und der Geist und die Braut sagen fortw\u00e4hrend: &#8222;Komm!&#8220; Und jeder, der [es] h\u00f6rt, sage: &#8222;Komm!&#8220; Und jeder, den d\u00fcrstet, komme; jeder, der w\u00fcnscht, nehme Wasser des Lebens kostenfrei.<\/p>\n<p>18 &#8222;Ich lege vor jedermann Zeugnis ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle h\u00f6rt: Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzuf\u00fcgen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen; 19 und wenn jemand irgend etwas von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird Gott dessen Teil von den B\u00e4umen des Lebens und aus der heiligen Stadt wegnehmen, Dinge, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen.<\/p>\n<p>20 Es spricht der, der von diesen Dingen Zeugnis ablegt: &#8218;Ja; ich komme eilends.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Amen! Komm, Herr Jesus.&#8220;<\/p>\n<p>21 Die unverdiente G\u00fcte des Herrn Jesus Christus [sei] mit den Heiligen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 19 Nach diesen Dingen h\u00f6rte ich etwas, was wie eine laute Stimme einer gro\u00dfen Menge im Himmel war. Sie sprachen: &#8222;Preiset Jah! Die Rettung und die Herrlichkeit und die Macht geh\u00f6ren unserem Gott, 2 denn seine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht. 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