
{"id":1439,"date":"2009-12-30T15:15:57","date_gmt":"2009-12-30T14:15:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1439"},"modified":"2010-01-08T15:18:25","modified_gmt":"2010-01-08T14:18:25","slug":"offenbarung-16-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1439","title":{"rendered":"Offenbarung 16 &#8211; 18"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>Und ich h\u00f6rte eine laute Stimme aus dem Heiligtum zu den sieben Engeln sagen: &#8222;Geht und gie\u00dft die sieben Schalen des Grimmes Gottes zur Erde hin aus.&#8220;<\/p>\n<p>2 Und der erste ging weg und go\u00df seine Schale zur Erde hin aus. Und es bildete sich ein schmerzhaftes und b\u00f6sartiges Geschw\u00fcr an den Menschen, die das Kennzeichen des wilden Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.<\/p>\n<p>3 Und der zweite go\u00df seine Schale in das Meer aus. Und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und jede lebende Seele starb, ja alles, was im Meer war.<\/p>\n<p>4 Und der dritte go\u00df seine Schale in die Fl\u00fcsse und die Wasserquellen aus. Und sie wurden zu Blut. 5 Und ich h\u00f6rte den Engel der Wasser sagen: &#8222;Du, [der Eine,] der ist und der war, du Loyaler, bist gerecht, weil du diese Entscheidungen gef\u00e4llt hast, 6 denn sie haben das Blut von Heiligen und von Propheten vergossen, und du hast ihnen Blut zu trinken gegeben. Sie verdienen es.&#8220; 7 Und ich h\u00f6rte den Altar sprechen: &#8222;Ja, Jehova Gott, du Allm\u00e4chtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine richterlichen Entscheidungen.&#8220;<\/p>\n<p>8 Und der vierte go\u00df seine Schale auf die Sonne aus; und der [Sonne] wurde gew\u00e4hrt, die Menschen mit Feuer zu versengen. 9 Und die Menschen wurden mit gro\u00dfer Hitze versengt, aber sie l\u00e4sterten den Namen Gottes, der die Gewalt \u00fcber diese Plagen hat, und sie bereuten nicht, um ihm Ehre zu geben.<\/p>\n<p>10 Und der f\u00fcnfte go\u00df seine Schale auf den Thron des wilden Tieres aus. Und sein K\u00f6nigreich wurde verfinstert, und sie begannen, vor Schmerz ihre Zunge zu zernagen, 11 aber sie l\u00e4sterten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschw\u00fcre, und sie bereuten ihre Werke nicht.<\/p>\n<p>12 Und der sechste go\u00df seine Schale auf den gro\u00dfen Strom Euphrat aus, und sein Wasser vertrocknete, damit f\u00fcr die K\u00f6nige vom Sonnenaufgang der Weg bereitet werde.<\/p>\n<p>13 Und ich sah drei unreine inspirierte \u00c4u\u00dferungen, [die aussahen] wie Fr\u00f6sche, aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des wilden Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten ausgehen. 14 Sie sind tats\u00e4chlich von D\u00e4monen inspirierte \u00c4u\u00dferungen und vollbringen Zeichen, und sie ziehen aus zu den K\u00f6nigen der ganzen bewohnten Erde, um sie zu versammeln zum Krieg des gro\u00dfen Tages Gottes, des Allm\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>15 &#8222;Siehe! Ich komme wie ein Dieb. Gl\u00fccklich ist, wer wach bleibt und seine \u00e4u\u00dferen Kleider bewahrt, damit er nicht nackt einhergehe und man seine Schande sehe.&#8220;<\/p>\n<p>16 Und sie versammelten sie an den Ort, der auf hebr\u00e4isch Har-Magedon genannt wird.<\/p>\n<p>17 Und der siebte go\u00df seine Schale auf die Luft aus. Darauf kam eine laute Stimme aus dem Heiligtum vom Thron her, die sprach: &#8222;Es ist geschehen!&#8220; 18 Und es entstanden Blitze und Stimmen und Donner, und ein gro\u00dfes Erdbeben ereignete sich, wie sich ein solches nicht ereignet hatte, seitdem es Menschen auf der Erde gibt, ein so weitreichendes, so gro\u00dfes Erdbeben. 19 Und die gro\u00dfe Stadt spaltete sich in drei Teile, und die St\u00e4dte der Nationen fielen; und Babylon der Gro\u00dfen wurde vor Gott gedacht, um ihr den Becher mit dem Wein des Grimmes seines Zorns zu geben. 20 Auch entfloh jede Insel, und Berge wurden nicht gefunden. 21 Und ein gro\u00dfer Hagel, jeder Stein ungef\u00e4hr im Gewicht von einem Talent, kam aus dem Himmel auf die Menschen herab, und die Menschen l\u00e4sterten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage war au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00df.<\/p>\n<h3>Kapitel 17<\/h3>\n<p>Und einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, kam und redete mit mir, indem er sprach: &#8222;Komm, ich will dir das Gericht \u00fcber die gro\u00dfe Hure zeigen, die auf vielen Wassern sitzt, 2 mit der die K\u00f6nige der Erde Hurerei begingen, w\u00e4hrend die, welche die Erde bewohnen, mit dem Wein ihrer Hurerei trunken gemacht wurden.&#8220;<\/p>\n<p>3 Und in [der Kraft des] Geistes trug er mich in eine Wildnis hinweg. Und ich erblickte eine Frau, die auf einem scharlachfarbenen wilden Tier sa\u00df, das voll l\u00e4sterlicher Namen war und sieben K\u00f6pfe und zehn H\u00f6rner hatte. 4 Und die Frau war in Purpur und Scharlach geh\u00fcllt und war mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschm\u00fcckt und hatte in ihrer Hand einen goldenen Becher, der voll von abscheulichen Dingen und den Unreinheiten ihrer Hurerei war. 5 Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis: &#8222;Babylon die Gro\u00dfe, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde.&#8220; 6 Und ich sah, da\u00df die Frau trunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu.<\/p>\n<p>Als ich sie nun erblickte, verwunderte ich mich mit gro\u00dfer Verwunderung. 7 Da sagte der Engel zu mir: &#8222;Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau und des wilden Tieres kundtun, das sie tr\u00e4gt und das die sieben K\u00f6pfe und die zehn H\u00f6rner hat: 8 Das wilde Tier, das du sahst, war, ist aber nicht und ist doch daran, aus dem Abgrund heraufzusteigen, und es wird in die Vernichtung hinweggehen. Und wenn sie sehen, wie das wilde Tier war, aber nicht ist und doch gegenw\u00e4rtig sein wird, werden die, die auf der Erde wohnen, bewundernd staunen, aber ihre Namen sind seit Grundlegung der Welt nicht auf die Buchrolle des Lebens geschrieben worden.<\/p>\n<p>9 Hier kommt es auf den Verstand an, der Weisheit hat: Die sieben K\u00f6pfe bedeuten sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. 10 Und da sind sieben K\u00f6nige: f\u00fcnf sind gefallen, einer ist, der andere ist noch nicht gekommen, doch wenn er gekommen ist, mu\u00df er eine kurze Weile bleiben. 11 Und das wilde Tier, das war, aber nicht ist, es ist auch selbst ein achter [K\u00f6nig], aber entstammt den sieben, und es geht hin in [die] Vernichtung.<\/p>\n<p>12 Und die zehn H\u00f6rner, die du sahst, bedeuten zehn K\u00f6nige, die noch kein K\u00f6nigtum empfangen haben, aber sie empfangen Gewalt wie K\u00f6nige f\u00fcr e i n e Stunde mit dem wilden Tier. 13 Diese haben e i n e n Gedanken, und so geben sie ihre Macht und Gewalt dem wilden Tier. 14 Diese werden mit dem Lamm k\u00e4mpfen, doch wird das Lamm sie besiegen, weil es Herr der Herren und K\u00f6nig der K\u00f6nige ist. Auch die mit ihm Berufenen und Auserw\u00e4hlten und Treuen [werden das tun].&#8220;<\/p>\n<p>15 Und er spricht zu mir: &#8222;Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, bedeuten V\u00f6lker und Volksmengen und Nationen und Zungen. 16 Und die zehn H\u00f6rner, die du sahst, und das wilde Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie verw\u00fcsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie g\u00e4nzlich mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat es ihnen ins Herz gegeben, seinen Gedanken auszuf\u00fchren, ja [ihren] e i n e n Gedanken auszuf\u00fchren, indem sie ihr K\u00f6nigtum dem wilden Tier geben, bis die Worte Gottes vollbracht sein werden. 18 Und die Frau, die du sahst, bedeutet die gro\u00dfe Stadt, die ein K\u00f6nigtum hat \u00fcber die K\u00f6nige der Erde.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 18<\/h3>\n<p>Nach diesen Dingen sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabkommen, der gro\u00dfe Gewalt hatte; und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. 2 Und er rief aus mit starker Stimme, indem er sprach: &#8222;Sie ist gefallen! Babylon die Gro\u00dfe ist gefallen, und sie ist eine Wohnst\u00e4tte von D\u00e4monen und ein Versteck jeder unreinen Ausd\u00fcnstung und ein Versteck jedes unreinen und geha\u00dften Vogels geworden! 3 Denn wegen des Weines der Wut ihrer Hurerei sind [ihr] alle Nationen [zum Opfer] gefallen, und die K\u00f6nige der Erde haben Hurerei mit ihr begangen, und die reisenden Kaufleute der Erde sind zufolge der Macht ihres schamlosen Luxus reich geworden.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und ich h\u00f6rte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: &#8222;Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren S\u00fcnden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre S\u00fcnden haben sich aufgeh\u00e4uft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht. 6 Erstattet ihr so, wie sie selbst erstattet hat, und tut ihr doppelt soviel, ja doppelt die Zahl der Dinge, die sie tat; in den Becher, in den sie ein Gemisch tat, tut doppelt soviel Gemisch f\u00fcr sie. 7 In dem Ma\u00dfe, wie sie sich verherrlichte und in schamlosem Luxus lebte, in dem Ma\u00dfe gebt ihr Qual und Trauer. Denn in ihrem Herzen sagt sie best\u00e4ndig: &#8218;Ich sitze als K\u00f6nigin, und Witwe bin ich nicht, und ich werde niemals Trauer sehen.&#8216; 8 Darum werden an e i n e m Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird g\u00e4nzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.<\/p>\n<p>9 Und die K\u00f6nige der Erde, die mit ihr Hurerei begingen und in schamlosem Luxus lebten, werden weinen und sich vor Leid \u00fcber sie schlagen, wenn sie den Rauch ihres Brandes anschauen, 10 w\u00e4hrend sie aus Furcht vor ihrer Qual in der Ferne stehen und sagen: &#8218;Wie schade, wie schade, du gro\u00dfe Stadt, Babylon, du starke Stadt, denn in e i n e r Stunde ist dein Gericht gekommen!&#8216;<\/p>\n<p>11 Auch die reisenden Kaufleute der Erde weinen und trauern \u00fcber sie, weil niemand mehr da ist, der ihr volles Lager kauft, 12 ein volles Lager an Gold und Silber und kostbaren Steinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach; und alles aus aromatischem Holz und jede Art Gegenstand aus Elfenbein und jede Art Gegenstand aus sehr kostbarem Holz und aus Kupfer und aus Eisen und aus Marmor; 13 auch Zimt und indisches Gew\u00fcrz und R\u00e4ucherwerk und wohlriechendes \u00d6l und duftendes Harz und Wein und Oliven\u00f6l und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe und Pferde und Wagen und Sklaven und Menschenseelen. 14 Ja, die vortreffliche Frucht, die deine Seele begehrte, ist von dir gewichen, und all die feinen Dinge und die pr\u00e4chtigen Dinge sind dir verlorengegangen, und niemals wieder wird man sie finden.<\/p>\n<p>15 Die Kaufleute, die mit diesen Dingen reisten und durch sie reich wurden, werden aus Furcht vor ihrer Qual in der Ferne stehen und weinen und trauern 16 und sagen: &#8218;Wie schade, wie schade &#8211; die gro\u00dfe Stadt, bekleidet mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und reich geschm\u00fcckt mit goldener Zier und kostbaren Steinen und Perlen, 17 denn in e i n e r Stunde ist so gro\u00dfer Reichtum verw\u00fcstet worden!&#8216;<\/p>\n<p>Und jeder Schiffskapit\u00e4n und jeder, der zu Schiff irgendwohin reist, und Seeleute und alle, die sich ihren Lebensunterhalt durch das Meer verdienen, standen in der Ferne 18 und schrien, als sie den Rauch ihres Brandes anschauten, und sprachen: &#8218;Welche Stadt ist gleich der gro\u00dfen Stadt?&#8216; 19 Und sie warfen sich Staub auf ihre H\u00e4upter und schrien, weinend und trauernd, und sprachen: &#8218;Wie schade, wie schade &#8211; die gro\u00dfe Stadt, in der alle, die Schiffe auf dem Meer haben, aufgrund ihrer Kostbarkeit reich wurden, denn in e i n e r Stunde ist sie verw\u00fcstet worden!&#8216;<\/p>\n<p>20 Sei fr\u00f6hlich \u00fcber sie, o Himmel, auch ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten, weil Gott f\u00fcr euch richterliche Strafe an ihr vollzogen hat!&#8220;<\/p>\n<p>21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf gleich einem gro\u00dfen M\u00fchlstein und schleuderte ihn ins Meer, indem er sprach: &#8222;So wird Babylon, die gro\u00dfe Stadt, mit Schwung hinabgeschleudert werden, und sie wird nie wieder gefunden werden. 22 Und die Stimme von S\u00e4ngern, die sich auf der Harfe begleiten, und von Musikern und von Fl\u00f6tenspielern und von Posaunenbl\u00e4sern wird nie wieder in dir geh\u00f6rt werden, und kein Handwerker irgendeines Handwerks wird je wieder in dir gefunden werden, und kein Ger\u00e4usch eines M\u00fchlsteins wird je wieder in dir geh\u00f6rt werden, 23 und kein Licht einer Lampe wird je wieder in dir leuchten, und keine Stimme eines Br\u00e4utigams und einer Braut wird je wieder in dir geh\u00f6rt werden; denn deine reisenden Kaufleute waren die M\u00e4nner von oberstem Rang auf der Erde, denn durch deine spiritistischen Br\u00e4uche wurden alle Nationen irregef\u00fchrt. 24 Ja, in ihr wurde das Blut von Propheten und von Heiligen und von all denen gefunden, die auf der Erde hingeschlachtet worden sind.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 16 Und ich h\u00f6rte eine laute Stimme aus dem Heiligtum zu den sieben Engeln sagen: &#8222;Geht und gie\u00dft die sieben Schalen des Grimmes Gottes zur Erde hin aus.&#8220; 2 Und der erste ging weg und go\u00df seine Schale zur Erde hin aus. 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