
{"id":1436,"date":"2009-12-29T15:12:11","date_gmt":"2009-12-29T14:12:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1436"},"modified":"2010-01-08T15:15:26","modified_gmt":"2010-01-08T14:15:26","slug":"offenbarung-13-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1436","title":{"rendered":"Offenbarung 13 &#8211; 15"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>Und er stand still auf dem Sand des Meeres.<\/p>\n<p>Und ich sah aus dem Meer ein wildes Tier mit zehn H\u00f6rnern und sieben K\u00f6pfen aufsteigen und auf seinen H\u00f6rnern zehn Diademe, aber auf seinen K\u00f6pfen l\u00e4sterliche Namen. 2 Das wilde Tier nun, das ich sah, war gleich einem Leoparden, aber seine F\u00fc\u00dfe waren wie die eines B\u00e4ren, und sein Maul war wie das Maul eines L\u00f6wen. Und der Drache gab dem [Tier] seine Macht und seinen Thron und gro\u00dfe Gewalt.<\/p>\n<p>3 Und ich sah einen seiner K\u00f6pfe wie zum Tode geschlachtet, doch wurde seine Todeswunde geheilt, und die ganze Erde folgte dem wilden Tier mit Bewunderung. 4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem wilden Tier die Gewalt gab, und sie beteten das wilde Tier an mit den Worten: &#8222;Wer ist dem wilden Tier gleich, und wer kann mit ihm k\u00e4mpfen?&#8220; 5 Und ein Maul wurde ihm gegeben, das gro\u00dfe Dinge und L\u00e4sterungen redete, und Gewalt wurde ihm gegeben, zweiundvierzig Monate zu handeln. 6 Und es tat sein Maul auf zu L\u00e4sterungen gegen Gott, um seinen Namen und seine Wohnst\u00e4tte zu l\u00e4stern, ja die, die im Himmel weilen. 7 Und es wurde ihm gew\u00e4hrt, mit den Heiligen Krieg zu f\u00fchren und sie zu besiegen, und es wurde ihm Gewalt gegeben \u00fcber jeden Stamm und [jedes] Volk und [jede] Zunge und [jede] Nation. 8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt an in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.<\/p>\n<p>9 Wenn jemand ein Ohr hat, so h\u00f6re er. 10 Wenn jemand f\u00fcr Gefangenschaft [bestimmt ist], so geht er hin in Gefangenschaft. Wenn jemand mit dem Schwert t\u00f6ten wird, soll er mit dem Schwert get\u00f6tet werden. Hier kommt es auf das Ausharren und den Glauben der Heiligen an.<\/p>\n<p>11 Und ich sah ein anderes wildes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei H\u00f6rner gleich einem Lamm, doch begann es zu reden wie ein Drache. 12 Und es \u00fcbt die ganze Gewalt des ersten wilden Tieres vor dessen Augen aus. Und es veranla\u00dft, da\u00df die Erde und die, die darauf wohnen, das erste wilde Tier anbeten, das von seinem Todesstreich geheilt worden war. 13 Und es tut gro\u00dfe Zeichen, so da\u00df es vor den Augen der Menschen sogar Feuer vom Himmel zur Erde herabkommen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>14 Und es f\u00fchrt die irre, die auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die ihm vor dem wilden Tier zu tun gew\u00e4hrt wurde, w\u00e4hrend es die, die auf der Erde wohnen, beredet, dem wilden Tier, das den Schwertstreich [empfangen] hatte und dennoch wieder lebte, ein Bild zu machen. 15 Und es wurde ihm gew\u00e4hrt, dem Bild des wilden Tieres Odem zu geben, damit das Bild des wilden Tieres sowohl rede als auch veranlasse, da\u00df alle, die das Bild des wilden Tieres nicht auf irgendeine Weise anbeteten, get\u00f6tet w\u00fcrden.<\/p>\n<p>16 Und es \u00fcbt auf alle Menschen einen Zwang aus, auf die Kleinen und die Gro\u00dfen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven, da\u00df man diesen auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn ein Kennzeichen anbringe 17 und da\u00df niemand kaufen oder verkaufen k\u00f6nne, ausgenommen jemand, der das Kennzeichen hat, den Namen des wilden Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier kommt es auf Weisheit an: Wer Verstand hat, berechne die Zahl des wilden Tieres, denn sie ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen. 2 Und ich h\u00f6rte ein Ger\u00e4usch aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Ger\u00e4usch eines lauten Donners; und die Stimme, die ich h\u00f6rte, war wie von S\u00e4ngern, die sich, Harfe spielend, auf ihren Harfen begleiteten. 3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebenden Gesch\u00f6pfen und den \u00c4ltesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfr\u00e4ulich. Diese sind es, die dem Lamm best\u00e4ndig folgen, ungeachtet wohin es geht. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen f\u00fcr Gott und f\u00fcr das Lamm erkauft, 5 und in ihrem Mund wurde keine Unwahrheit gefunden; sie sind ohne Makel.<\/p>\n<p>6 Und ich sah einen anderen Engel in der Mitte des Himmels fliegen, und er hatte eine ewige gute Botschaft, um sie als frohe Nachricht denen zu verk\u00fcnden, die auf der Erde wohnen, sowie jeder Nation und [jedem] Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk, 7 indem er mit lauter Stimme sprach: &#8222;F\u00fcrchtet Gott, und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen, und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p>8 Und ein anderer, ein zweiter Engel folgte und sprach: &#8222;Sie ist gefallen! Babylon die Gro\u00dfe ist gefallen, sie, die alle Nationen veranla\u00dft hat, von dem Wein der Wut ihrer Hurerei zu trinken!&#8220;<\/p>\n<p>9 Und ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: &#8222;Wenn jemand das wilde Tier und sein Bild anbetet und ein Kennzeichen auf seiner Stirn oder auf seiner Hand empf\u00e4ngt, 10 wird er auch von dem Wein des Grimmes Gottes trinken, der unverd\u00fcnnt in den Becher seines Zorns eingeschenkt worden ist, und er wird vor den Augen der heiligen Engel und vor den Augen des Lammes mit Feuer und Schwefel gequ\u00e4lt werden. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf f\u00fcr immer und ewig, und Tag und Nacht haben sie keine Ruhe, diejenigen, die das wilde Tier und sein Bild anbeten, und wer immer das Kennzeichen seines Namens empf\u00e4ngt. 12 Hier kommt es f\u00fcr die Heiligen, die, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu [bewahren], auf das Ausharren an.&#8220;<\/p>\n<p>13 Und ich h\u00f6rte eine Stimme aus dem Himmel sagen: &#8222;Schreibe: Gl\u00fccklich sind die Toten, die von dieser Zeit an in Gemeinschaft mit [dem] Herrn sterben. Ja, spricht der Geist, m\u00f6gen sie ruhen von ihren m\u00fchevollen Arbeiten, denn die Dinge, die sie getan haben, gehen gleich mit ihnen.&#8220;<\/p>\n<p>14 Und ich sah, und siehe, eine wei\u00dfe Wolke, und auf der Wolke sa\u00df einer gleich einem Menschensohn mit einer goldenen Krone auf seinem Haupt und einer scharfen Sichel in seiner Hand.<\/p>\n<p>15 Und ein anderer Engel trat aus dem Tempel[heiligtum] hervor und rief mit lauter Stimme dem zu, der auf der Wolke sa\u00df: &#8222;Schick deine Sichel hinein und ernte, weil die Stunde zum Ernten gekommen ist, denn die Ernte der Erde ist ausgereift.&#8220; 16 Und der, der auf der Wolke sa\u00df, legte seine Sichel auf der Erde an, und die Erde wurde abgeerntet.<\/p>\n<p>17 Und noch ein anderer Engel trat aus dem Tempel[heiligtum], das im Himmel ist, hervor, auch er hatte eine scharfe Sichel.<\/p>\n<p>18 Und noch ein anderer Engel trat vom Altar hervor, und er hatte Gewalt \u00fcber das Feuer. Und er rief mit lauter Stimme dem zu, der die scharfe Sichel hatte, indem er sprach: &#8222;Schick deine scharfe Sichel hinein, und sammle die Trauben vom Weinstock der Erde ein, denn seine Traubenbeeren sind reif geworden.&#8220; 19 Und der Engel legte seine Sichel an die Erde und erntete den Weinstock der Erde ab, und er schleuderte ihn in die gro\u00dfe Kelter des Grimmes Gottes. 20 Und die Kelter wurde au\u00dferhalb der Stadt getreten, und Blut kam aus der Kelter heraus bis an die Z\u00e4ume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, gro\u00df und wunderbar, sieben Engel mit sieben Plagen. Diese sind die letzten, denn durch sie wird der Grimm Gottes zu Ende gebracht.<\/p>\n<p>2 Und ich sah etwas, was ein gl\u00e4sernes Meer, mit Feuer vermischt, zu sein schien, und die, die als Sieger \u00fcber das wilde Tier und \u00fcber sein Bild und \u00fcber die Zahl seines Namens hervorgehen, am gl\u00e4sernen Meer stehen, und sie hatten Harfen Gottes. 3 Und sie singen das Lied Mose, des Sklaven Gottes, und das Lied des Lammes, indem sie sagen:<\/p>\n<p>&#8222;Gro\u00df und wunderbar sind deine Werke, Jehova Gott, du Allm\u00e4chtiger. Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, K\u00f6nig der Ewigkeit. 4 Wer wird dich nicht wirklich f\u00fcrchten, Jehova, und deinen Namen verherrlichen, denn du allein bist loyal? Denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, weil deine gerechten Verordnungen offenbar gemacht worden sind.&#8220;<\/p>\n<p>5 Und nach diesen Dingen sah ich, und das Heiligtum des Zeltes des Zeugnisses wurde im Himmel ge\u00f6ffnet, 6 und die sieben Engel mit den sieben Plagen kamen aus dem Heiligtum heraus, bekleidet mit reiner, hellgl\u00e4nzender Leinwand und um die Brust geg\u00fcrtet mit goldenen G\u00fcrteln. 7 Und eines der vier lebenden Gesch\u00f6pfe gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, die voll des Grimmes Gottes waren, der da lebt f\u00fcr immer und ewig. 8 Und das Heiligtum wurde wegen der Herrlichkeit Gottes und wegen seiner Macht mit Rauch erf\u00fcllt, und niemand war imstande, das Heiligtum zu betreten, bis die sieben Plagen der sieben Engel zu Ende waren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 13 Und er stand still auf dem Sand des Meeres. 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