
{"id":1434,"date":"2009-12-28T15:09:08","date_gmt":"2009-12-28T14:09:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1434"},"modified":"2010-01-08T15:11:31","modified_gmt":"2010-01-08T14:11:31","slug":"offenbarung-10-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1434","title":{"rendered":"Offenbarung 10 &#8211; 12"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Und ich sah einen anderen starken Engel vom Himmel herabkommen, umh\u00fcllt mit einer Wolke, und ein Regenbogen war \u00fcber seinem Haupt, und sein Gesicht war wie die Sonne, und seine F\u00fc\u00dfe waren wie Feuers\u00e4ulen, 2 und in seiner Hand hatte er eine kleine ge\u00f6ffnete Buchrolle. Und er setzte seinen rechten Fu\u00df auf das Meer, seinen linken aber auf die Erde, 3 und er schrie mit lauter Stimme, so als ob ein L\u00f6we br\u00fcllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre eigenen Stimmen.<\/p>\n<p>4 Als nun die sieben Donner redeten, war ich im Begriff zu schreiben; aber ich h\u00f6rte eine Stimme aus dem Himmel sagen: &#8222;Versiegle die Dinge, die die sieben Donner redeten, und schreib sie nicht auf.&#8220; 5 Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel, 6 und bei dem, der da lebt f\u00fcr immer und ewig, der den Himmel und das, was darin ist, und die Erde und das, was darauf ist, und das Meer und das, was darin ist, erschaffen hat, schwor er: &#8222;Es wird keine Verz\u00f6gerung mehr geben, 7 sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er daran ist, seine Trompete zu blasen, wird das heilige Geheimnis Gottes gem\u00e4\u00df der guten Botschaft, die er seinen eigenen Sklaven, den Propheten, verk\u00fcndet hat, tats\u00e4chlich vollendet sein.&#8220;<\/p>\n<p>8 Und die Stimme, die ich aus dem Himmel h\u00f6rte, redet wieder mit mir und spricht: &#8222;Geh, nimm die ge\u00f6ffnete Buchrolle, die sich in der Hand des Engels befindet, der auf dem Meer und auf der Erde steht.&#8220; 9 Und ich ging zu dem Engel hin und sagte ihm, er solle mir die kleine Buchrolle geben. Und er sprach zu mir: &#8222;Nimm sie, und i\u00df sie auf, und sie wird deinen Bauch bitter machen, aber in deinem Mund wird sie s\u00fc\u00df sein wie Honig.&#8220; 10 Und ich nahm die kleine Buchrolle aus der Hand des Engels und a\u00df sie auf, und in meinem Mund war sie s\u00fc\u00df wie Honig; aber als ich sie aufgegessen hatte, wurde mein Bauch bitter gemacht. 11 Und sie sagen zu mir: &#8222;Du mu\u00dft wieder prophezeien \u00fcber V\u00f6lker und Nationen und Zungen und viele K\u00f6nige.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 11<\/h3>\n<p>Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Stab gleich, als er sprach: &#8222;Steh auf, und mi\u00df das Tempel[heiligtum] Gottes und den Altar und die darin Anbetenden. 2 Aber was den Vorhof au\u00dferhalb des Tempel[heiligtums] betrifft, wirf ihn hinaus und mi\u00df ihn nicht, denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige Stadt zweiundvierzig Monate lang niedertreten. 3 Und ich will meine zwei Zeugen tausendzweihundertsechzig Tage mit Sacktuch bekleidet prophezeien lassen.&#8220; 4 Diese sind [versinnbildlicht durch] die zwei Olivenb\u00e4ume und die zwei Leuchter und stehen vor dem Herrn der Erde.<\/p>\n<p>5 Und wenn ihnen jemand schaden will, geht Feuer von ihrem Mund aus und verzehrt ihre Feinde; und sollte ihnen jemand schaden wollen, so mu\u00df er auf diese Weise get\u00f6tet werden. 6 Diese haben die Gewalt, den Himmel zu verschlie\u00dfen, damit w\u00e4hrend der Tage, da sie prophezeien, kein Regen falle, und sie haben Gewalt \u00fcber die Wasser, um sie in Blut zu verwandeln, und die Erde mit jeder Art von Plagen zu schlagen, sooft sie [es] w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>7 Und wenn sie ihr Zeugnisgeben beendet haben, wird das wilde Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen f\u00fchren und sie besiegen und sie t\u00f6ten. 8 Und ihre Leichname werden auf der breiten Stra\u00dfe der gro\u00dfen Stadt liegen, die in geistigem Sinne Sodom und \u00c4gypten genannt wird, wo auch ihr Herr an den Pfahl gebracht wurde. 9 Und [Leute] von den V\u00f6lkern und St\u00e4mmen und Zungen und Nationen werden ihre Leichname dreieinhalb Tage lang anschauen, und sie lassen nicht zu, da\u00df ihre Leichname in eine Gruft gelegt werden. 10 Und die, die auf der Erde wohnen, freuen sich \u00fcber sie und sind froh, und sie werden einander Gaben senden, weil diese zwei Propheten die, die auf der Erde wohnen, qu\u00e4lten.<\/p>\n<p>11 Und nach den dreieinhalb Tagen kam von Gott her Geist des Lebens in sie, und sie stellten sich auf ihre F\u00fc\u00dfe, und gro\u00dfe Furcht befiel die, die sie sahen. 12 Und sie h\u00f6rten eine laute Stimme aus dem Himmel zu ihnen sagen: &#8222;Kommt hierherauf.&#8220; Und sie gingen in der Wolke in den Himmel hinauf, und ihre Feinde sahen sie. 13 Und in jener Stunde ereignete sich ein gro\u00dfes Erdbeben, und ein Zehntel der Stadt fiel; und siebentausend Personen wurden durch das Erdbeben get\u00f6tet, und die \u00fcbrigen gerieten in Furcht und verherrlichten den Gott des Himmels.<\/p>\n<p>14 Das zweite Wehe ist vorbei. Siehe! Das dritte Wehe kommt eilends.<\/p>\n<p>15 Und der siebte Engel blies seine Trompete. Und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: &#8222;Das K\u00f6nigreich der Welt ist das K\u00f6nigreich unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird f\u00fcr immer und ewig als K\u00f6nig regieren.&#8220;<\/p>\n<p>16 Und die vierundzwanzig \u00c4ltesten, die vor Gott auf ihren Thronen sa\u00dfen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an 17 und sprachen: &#8222;Wir danken dir, Jehova Gott, du Allm\u00e4chtiger, der ist und der war, weil du deine gro\u00dfe Macht [an dich] genommen und als K\u00f6nig zu regieren begonnen hast. 18 Aber die Nationen wurden zornig, und dein eigener Zorn kam und die bestimmte Zeit f\u00fcr die Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Sklaven, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen f\u00fcrchten, den Kleinen und den Gro\u00dfen, und die zu verderben, die die Erde verderben.&#8220;<\/p>\n<p>19 Und das Tempel[heiligtum] Gottes, das im Himmel ist, wurde ge\u00f6ffnet, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel[heiligtum] gesehen. Und es entstanden Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein gro\u00dfer Hagel.<\/p>\n<h3>Kapitel 12<\/h3>\n<p>Und ein gro\u00dfes Zeichen wurde im Himmel gesehen: eine Frau, umh\u00fcllt mit der Sonne, und der Mond war unter ihren F\u00fc\u00dfen, und eine Krone von zw\u00f6lf Sternen war auf ihrem Haupt, 2 und sie war schwanger. Und sie schreit in ihren Wehen und Geburtsschmerzen.<\/p>\n<p>3 Und ein anderes Zeichen wurde im Himmel gesehen, und siehe, ein gro\u00dfer, feuerfarbener Drache mit sieben K\u00f6pfen und zehn H\u00f6rnern und auf seinen K\u00f6pfen sieben Diademe; 4 und sein Schwanz zieht ein Drittel der Sterne des Himmels fort, und er schleuderte sie zur Erde hinab. Und der Drache blieb vor der Frau stehen, die im Begriff war zu geb\u00e4ren, damit er, wenn sie geboren h\u00e4tte, ihr Kind verschlingen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>5 Und sie gebar einen Sohn, einen M\u00e4nnlichen, der alle Nationen mit eisernem Stab h\u00fcten soll. Und ihr Kind wurde entr\u00fcckt zu Gott und zu seinem Thron. 6 Und die Frau floh in die Wildnis, wo sie eine von Gott bereitete St\u00e4tte hat, damit man sie dort tausendzweihundertsechzig Tage ern\u00e4hre.<\/p>\n<p>7 Und Krieg brach aus im Himmel: Michael und seine Engel k\u00e4mpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel k\u00e4mpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde f\u00fcr sie keine St\u00e4tte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der gro\u00dfe Drache &#8211; die Urschlange -, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irref\u00fchrt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. 10 Und ich h\u00f6rte eine laute Stimme im Himmel sagen:<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt ist die Rettung und die Macht und das K\u00f6nigreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, denn der Ankl\u00e4ger unserer Br\u00fcder ist hinabgeschleudert worden, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt! 11 Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt, und sie haben ihre Seele selbst angesichts des Todes nicht geliebt. 12 Darum seid fr\u00f6hlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und gro\u00dfe Wut hat, da er wei\u00df, da\u00df er [nur] eine kurze Frist hat.&#8220;<\/p>\n<p>13 Als nun der Drache sah, da\u00df er zur Erde hinabgeschleudert worden war, verfolgte er die Frau, die das m\u00e4nnliche Kind geboren hatte. 14 Aber der Frau wurden die beiden Fl\u00fcgel des gro\u00dfen Adlers gegeben, damit sie in die Wildnis an ihre St\u00e4tte fliege; dort wird sie f\u00fcr eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit fern vom Angesicht der Schlange ern\u00e4hrt.<\/p>\n<p>15 Und die Schlange spie aus ihrem Maul Wasser gleich einem Strom hinter der Frau her, um sie durch den Strom zu ertr\u00e4nken. 16 Aber die Erde kam der Frau zu Hilfe, und die Erde \u00f6ffnete ihren Mund und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Maul gespien hatte. 17 Und der Drache wurde zornig \u00fcber die Frau und ging hin, um Krieg zu f\u00fchren mit den \u00dcbriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens f\u00fcr Jesus innehaben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 10 Und ich sah einen anderen starken Engel vom Himmel herabkommen, umh\u00fcllt mit einer Wolke, und ein Regenbogen war \u00fcber seinem Haupt, und sein Gesicht war wie die Sonne, und seine F\u00fc\u00dfe waren wie Feuers\u00e4ulen, 2 und in seiner Hand hatte er eine kleine ge\u00f6ffnete Buchrolle. 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