
{"id":1422,"date":"2009-12-23T12:39:15","date_gmt":"2009-12-23T11:39:15","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1422"},"modified":"2010-01-05T12:41:43","modified_gmt":"2010-01-05T11:41:43","slug":"1-johannes-3-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1422","title":{"rendered":"1. Johannes 3 &#8211; 5"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>Seht, was f\u00fcr eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, da\u00df wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und solche sind wir. Darum kennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht kennengelernt hat. 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, aber noch ist nicht offenbar gemacht worden, was wir sein werden. Wir wissen, da\u00df, wann immer er offenbar gemacht wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn so sehen, wie er ist. 3 Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn gesetzt hat, l\u00e4utert sich selbst, so wie dieser lauter ist.<\/p>\n<p>4 Jeder, der S\u00fcnde treibt, treibt auch Gesetzlosigkeit, und so ist S\u00fcnde Gesetzlosigkeit. 5 Ihr wi\u00dft auch, da\u00df jener offenbar gemacht worden ist, um [unsere] S\u00fcnden wegzunehmen, und in ihm ist keine S\u00fcnde. 6 Jeder, der in Gemeinschaft mit ihm bleibt, treibt nicht S\u00fcnde; jemand, der S\u00fcnde treibt, hat ihn weder gesehen noch ihn kennengelernt. 7 Kindlein, la\u00dft euch durch niemand irref\u00fchren; wer Gerechtigkeit \u00fcbt, ist gerecht, so wie jener gerecht ist. 8 Wer fortgesetzt S\u00fcnde begeht, stammt vom Teufel, denn der Teufel hat von Anfang an ges\u00fcndigt. Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, n\u00e4mlich um die Werke des Teufels abzubrechen.<\/p>\n<p>9 Jeder, der aus Gott geboren worden ist, begeht nicht fortgesetzt S\u00fcnde, weil SEIN [reproduktiver] Same in einem solchen bleibt, und er kann nicht S\u00fcnde treiben, weil er aus Gott geboren worden ist. 10 Hieran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennbar: Jeder, der nicht Gerechtigkeit \u00fcbt, stammt nicht von Gott noch der, der seinen Bruder nicht liebt. 11 Denn das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an geh\u00f6rt habt, da\u00df wir einander lieben sollten, 12 nicht wie Kain, der aus dem stammte, der b\u00f6se ist, und seinen Bruder hinschlachtete. Und weswegen schlachtete er ihn hin? Weil seine eigenen Werke b\u00f6se waren, die seines Bruders aber gerecht.<\/p>\n<p>13 Wundert euch nicht, Br\u00fcder, da\u00df die Welt euch ha\u00dft. 14 Wir wissen, da\u00df wir vom Tod zum Leben \u00fcbergegangen sind, weil wir die Br\u00fcder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod. 15 Jeder, der seinen Bruder ha\u00dft, ist ein Totschl\u00e4ger, und ihr wi\u00dft, da\u00df kein Totschl\u00e4ger ewiges Leben bleibend in sich hat. 16 Dadurch haben wir die Liebe kennengelernt, weil jener seine Seele f\u00fcr uns hingegeben hat; und wir sind verpflichtet, [unsere] Seele f\u00fcr [unsere] Br\u00fcder hinzugeben. 17 Wer immer aber die Mittel dieser Welt zum Lebensunterhalt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und dennoch die T\u00fcr seiner [Gef\u00fchle] innigen Erbarmens vor ihm verschlie\u00dft, wie bleibt da die Liebe Gottes in ihm? 18 Kindlein, la\u00dft uns lieben, nicht mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit.<\/p>\n<p>19 Dadurch werden wir wissen, da\u00df wir aus der Wahrheit stammen, und wir werden unser Herz vor ihm versichern 20 im Hinblick auf das, worin immer uns unser Herz verurteilen mag, weil Gott gr\u00f6\u00dfer ist als unser Herz und alles wei\u00df. 21 Geliebte, wenn [unser] Herz [uns] nicht verurteilt, so haben wir Freimut der Rede gegen\u00fcber Gott; 22 und was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und die Dinge tun, die in seinen Augen wohlgef\u00e4llig sind. 23 Ja, das ist sein Gebot, da\u00df wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, so wie er uns ein Gebot gegeben hat. 24 Au\u00dferdem, wer seine Gebote h\u00e4lt, bleibt in Gemeinschaft mit ihm und er in Gemeinschaft mit einem solchen; und dadurch erkennen wir, da\u00df er in Gemeinschaft mit uns bleibt, dank dem Geist, den er uns gegeben hat.<\/p>\n<h3>Kapitel 4<\/h3>\n<p>Geliebte, glaubt nicht jeder inspirierten \u00c4u\u00dferung, sondern pr\u00fcft die inspirierten \u00c4u\u00dferungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen, weil viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen sind.<\/p>\n<p>2 Daran erkennt ihr die inspirierte \u00c4u\u00dferung von Gott: Jede inspirierte \u00c4u\u00dferung, die Jesus Christus als im Fleische gekommen bekennt, stammt von Gott, 3 doch jede inspirierte \u00c4u\u00dferung, die Jesus nicht bekennt, stammt nicht von Gott. Und dies ist die [inspirierte \u00c4u\u00dferung] des Antichristen, von dem ihr geh\u00f6rt habt, da\u00df er komme, und er ist schon in der Welt.<\/p>\n<p>4 Ihr stammt von Gott, Kindlein, und ihr habt jene [Personen] besiegt, weil der, der in Gemeinschaft mit euch ist, gr\u00f6\u00dfer ist als der, der mit der Welt in Gemeinschaft ist. 5 Sie stammen von der Welt; deshalb reden sie [das, was] von der Welt [kommt], und die Welt h\u00f6rt auf sie. 6 Wir stammen von Gott. Wer Gott erkennt, h\u00f6rt auf uns; wer nicht von Gott stammt, h\u00f6rt nicht auf uns. Auf diese Weise nehmen wir Kenntnis von der inspirierten \u00c4u\u00dferung der Wahrheit und der inspirierten \u00c4u\u00dferung des Irrtums.<\/p>\n<p>7 Geliebte, la\u00dft uns einander weiterhin lieben, weil die Liebe aus Gott ist, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren worden und erkennt Gott. 8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist. 9 Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, da\u00df Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen k\u00f6nnten. 10 Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin, da\u00df wir Gott geliebt haben, sondern da\u00df er uns geliebt hat und seinen Sohn als ein S\u00fchnopfer f\u00fcr unsere S\u00fcnden gesandt hat.<\/p>\n<p>11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, dann sind wir selbst verpflichtet, einander zu lieben. 12 Niemals hat jemand Gott gesehen. Wenn wir einander weiterhin lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe wird in uns vollkommen gemacht. 13 Dadurch erkennen wir, da\u00df wir in Gemeinschaft mit ihm bleiben und er in Gemeinschaft mit uns, da er uns seinen Geist verliehen hat. 14 Au\u00dferdem haben wir selbst gesehen und legen Zeugnis davon ab, da\u00df der Vater seinen Sohn als Retter der Welt ausgesandt hat. 15 Wer immer das Bekenntnis ablegt, da\u00df Jesus Christus der Sohn Gottes ist, mit dem bleibt Gott in Gemeinschaft und er in Gemeinschaft mit Gott. 16 Und wir selbst haben die Liebe, die Gott in unserem Fall hat, kennengelernt und [an sie] geglaubt.<\/p>\n<p>Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gemeinschaft mit Gott, und Gott bleibt in Gemeinschaft mit ihm. 17 Auf diese Weise ist die Liebe bei uns vollkommen gemacht worden, da\u00df wir am Tag des Gerichts Freimut der Rede haben, weil so, wie jener ist, auch wir sind in dieser Welt. 18 Furcht gibt es nicht in der Liebe, sondern vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, weil die Furcht hemmend wirkt. In der Tat, wer sich f\u00fcrchtet, ist nicht vollkommen gemacht worden in der Liebe. 19 Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns zuerst geliebt hat.<\/p>\n<p>20 Wenn jemand erkl\u00e4rt: &#8222;Ich liebe Gott&#8220; und doch seinen Bruder ha\u00dft, ist er ein L\u00fcgner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat. 21 Und wir haben dieses Gebot von ihm, da\u00df der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.<\/p>\n<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>Jeder, der glaubt, da\u00df Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren worden, und jeder, der den liebt, der das Geborenwerden veranla\u00dft hat, liebt den, der aus jenem geboren worden ist. 2 Dadurch erkennen wir, da\u00df wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten handeln. 3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, da\u00df wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, 4 denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.<\/p>\n<p>5 Wer ist es, der die Welt besiegt, wenn nicht der, der glaubt, da\u00df Jesus der Sohn Gottes ist? 6 Dieser ist es, der mittels Wasser und Blut gekommen ist, Jesus Christus; nicht mit dem Wasser allein, sondern mit dem Wasser und mit dem Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt, weil der Geist die Wahrheit ist. 7 Denn da sind drei Zeugnistr\u00e4ger, 8 der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in \u00dcbereinstimmung.<\/p>\n<p>9 Wenn wir das Zeugnis hinnehmen, das Menschen geben, so ist das Zeugnis, das Gott gibt, gr\u00f6\u00dfer, denn dies ist das Zeugnis, das Gott gibt, die Tatsache, da\u00df er \u00fcber seinen Sohn Zeugnis abgelegt hat. 10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in seinem eigenen Fall. Wer nicht an Gott glaubt, hat ihn zum L\u00fcgner gemacht, weil er nicht an das gegebene Zeugnis glaubt, das Gott als Zeugnis \u00fcber seinen Sohn gegeben hat. 11 Und darin besteht das gegebene Zeugnis, da\u00df Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer den Sohn hat, hat dieses Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat dieses Leben nicht.<\/p>\n<p>13 Ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr wi\u00dft, da\u00df ihr ewiges Leben habt, ihr, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. 14 Und dies ist die Zuversicht, die wir ihm gegen\u00fcber haben, da\u00df er uns h\u00f6rt, ungeachtet dessen, was wir gem\u00e4\u00df seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, da\u00df er uns in dem, worum immer wir bitten, h\u00f6rt, wissen wir, da\u00df wir die erbetenen Dinge haben werden, da wir sie von ihm erbeten haben.<\/p>\n<p>16 Wenn jemand seinen Bruder beim Begehen einer S\u00fcnde erblickt, die nicht den Tod nach sich zieht, so wird er bitten, und er wird ihm Leben geben, ja denen, die nicht so s\u00fcndigen, da\u00df sie sich den Tod zuziehen. Es gibt eine S\u00fcnde, die den Tod nach sich zieht. Nicht da\u00df er diese S\u00fcnde betreffend bitten soll, sage ich ihm. 17 Jede Ungerechtigkeit ist S\u00fcnde, und doch gibt es eine S\u00fcnde, die nicht den Tod nach sich zieht.<\/p>\n<p>18 Wir wissen, da\u00df jeder, der aus Gott geboren worden ist, nicht S\u00fcnde treibt, sondern der aus Gott Geborene wacht \u00fcber ihn, und der B\u00f6se bem\u00e4chtigt sich seiner nicht. 19 Wir wissen, da\u00df wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der b\u00f6se ist. 20 Wir wissen aber, da\u00df der Sohn Gottes gekommen ist, und er hat uns verstandesm\u00e4\u00dfig bef\u00e4higt, den Wahrhaftigen zu erkennen. Und wir sind in Gemeinschaft mit dem Wahrhaftigen durch seinen Sohn Jesus Christus. Dies ist der wahre Gott und ewiges Leben. 21 Kindlein, h\u00fctet euch vor G\u00f6tzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 3 Seht, was f\u00fcr eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, da\u00df wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und solche sind wir. Darum kennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht kennengelernt hat. 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, aber noch ist nicht offenbar gemacht worden, was wir sein werden. 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