
{"id":1397,"date":"2009-12-14T02:55:04","date_gmt":"2009-12-14T01:55:04","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1397"},"modified":"2009-12-21T02:57:54","modified_gmt":"2009-12-21T01:57:54","slug":"hebraer-11-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1397","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 11 &#8211; 13"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 11<\/h3>\n<p>Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. 2 Denn durch diesen erlangten die M\u00e4nner der alten Zeiten Zeugnis.<\/p>\n<p>3 Durch Glauben begreifen wir, da\u00df die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so da\u00df das, was gesehen wird, aus Dingen geworden ist, die nicht in Erscheinung treten.<\/p>\n<p>4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein wertvolleres Opfer dar als Kain, durch welchen [Glauben] er [das] Zeugnis erlangte, da\u00df er gerecht war, indem Gott Zeugnis gab hinsichtlich seiner Gaben; und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.<\/p>\n<p>5 Durch Glauben wurde Henoch entr\u00fcckt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er war nirgends zu finden, weil Gott ihn entr\u00fcckt hatte; denn vor seiner Entr\u00fcckung hatte er das Zeugnis, da\u00df er Gott wohlgefallen habe. 6 Ohne Glauben aber ist es unm\u00f6glich, [ihm] wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, mu\u00df glauben, da\u00df er ist und da\u00df er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird.<\/p>\n<p>7 Durch Glauben bekundete Noah Gottesfurcht, nachdem er eine g\u00f6ttliche Warnung vor Dingen erhalten hatte, die noch nicht zu sehen waren, und errichtete eine Arche zur Rettung seiner Hausgemeinschaft; und durch diesen [Glauben] verurteilte er die Welt, und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit, die gem\u00e4\u00df dem Glauben ist.<\/p>\n<p>8 Durch Glauben gehorchte Abraham, als der Ruf an ihn erging, nach einem Ort auszuziehen, den er zum Erbe erhalten sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er ging. 9 Durch Glauben weilte er als Fremdling im Land der Verhei\u00dfung wie in einem fremden Land und wohnte in Zelten mit Isa\u00b7ak und Jakob, den Miterben derselben Verhei\u00dfung. 10 Denn er wartete auf die Stadt, die wahre Grundlagen hat, deren Bildner und Erbauer Gott ist.<\/p>\n<p>11 Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, Samen zu empfangen, sogar als sie die Altersgrenze \u00fcberschritten hatte, weil sie den f\u00fcr treu achtete, der die Verhei\u00dfung gegeben hatte. 12 Somit wurden auch von e i n e m [Mann], ja einem so gut wie Erstorbenen, [Kinder] geboren, wie die Sterne des Himmels an Menge und wie die Sandk\u00f6rner am Ufer des Meeres, so unz\u00e4hlbar.<\/p>\n<p>13 Alle diese starben im Glauben, ohne die [Erf\u00fcllung der] Verhei\u00dfungen erhalten zu haben, aber sie sahen sie von fern und hie\u00dfen sie willkommen und erkl\u00e4rten \u00f6ffentlich, da\u00df sie Fremde und zeitweilig Ans\u00e4ssige im Land seien. 14 Denn die, die solche Dinge sagen, zeigen an, da\u00df sie ernstlich eine St\u00e4tte suchen, die ihr eigen ist. 15 Und doch, wenn sie sich wirklich fortw\u00e4hrend an jenen [Ort] erinnert h\u00e4tten, von dem sie ausgezogen waren, so h\u00e4tten sie Gelegenheit gehabt zur\u00fcckzukehren. 16 Jetzt aber streben sie nach einem besseren [Ort], n\u00e4mlich einem, der zum Himmel geh\u00f6rt. Darum sch\u00e4mt sich Gott ihrer nicht, als ihr Gott angerufen zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitgemacht.<\/p>\n<p>17 Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde, Isa\u00b7ak so gut wie als Opfer dar, und der Mann, der die Verhei\u00dfungen gern empfangen hatte, versuchte, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen, 18 obwohl ihm gesagt worden war: &#8222;Was &#8218;dein Same&#8216; genannt werden wird, wird durch Isa\u00b7ak kommen.&#8220; 19 Doch rechnete er damit, da\u00df Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken; und in sinnbildlicher Weise empfing er ihn auch von dort.<\/p>\n<p>20 Durch Glauben segnete auch Isa\u00b7ak Jakob und Esau hinsichtlich k\u00fcnftiger Dinge.<\/p>\n<p>21 Durch Glauben segnete Jakob, als er im Begriff war zu sterben, jeden der S\u00f6hne Josephs und betete an, auf das obere Ende seines Stabes [gelehnt].<\/p>\n<p>22 Durch Glauben erw\u00e4hnte Joseph, als er sich seinem Ende n\u00e4herte, den Auszug der S\u00f6hne Israels; und er gab Befehl hinsichtlich seiner Gebeine.<\/p>\n<p>23 Durch Glauben wurde Moses nach seiner Geburt drei Monate lang von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, da\u00df das kleine Kind sch\u00f6n war, und sie f\u00fcrchteten den Befehl des K\u00f6nigs nicht. 24 Durch Glauben weigerte sich Moses, als er erwachsen war, der Sohn der Tochter Pharaos genannt zu werden, 25 indem er es sich erw\u00e4hlte, eher mit dem Volk Gottes schlecht behandelt zu werden, als den zeitweiligen Genu\u00df der S\u00fcnde zu haben, 26 weil er die Schmach des Christus f\u00fcr gr\u00f6\u00dferen Reichtum achtete als die Sch\u00e4tze \u00c4gyptens; denn er hielt seinen Blick auf die Belohnung gerichtet. 27 Durch Glauben verlie\u00df er \u00c4gypten, f\u00fcrchtete aber die Wut des K\u00f6nigs nicht, denn er blieb standhaft, als s\u00e4he er den Unsichtbaren. 28 Durch Glauben hatte er das Passah gefeiert und das Bespritzen mit Blut, damit der Vernichter ihre Erstgeborenen nicht anr\u00fchre.<\/p>\n<p>29 Durch Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie \u00fcber trockenes Land; als aber die \u00c4gypter denselben Versuch machten, wurden sie verschlungen.<\/p>\n<p>30 Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage lang umzogen worden waren. 31 Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit denen um, die ungehorsam handelten, weil sie die Kundschafter friedlich aufgenommen hatte.<\/p>\n<p>32 Und was soll ich noch mehr sagen? Denn die Zeit wird mir fehlen, wenn ich weitererz\u00e4hle von Gideon, Barak, Simson, Jephtha, David wie auch von Samuel und den [anderen] Propheten, 33 die durch Glauben K\u00f6nigreiche niederk\u00e4mpften, Gerechtigkeit wirkten, Verhei\u00dfungen erlangten, der L\u00f6wen Rachen verstopften, 34 der Macht des Feuers Einhalt taten, der Sch\u00e4rfe des Schwertes entrannen, aus einem Zustand der Schw\u00e4che mit Kraft erf\u00fcllt wurden, im Krieg tapfer wurden, die Heere von Fremden auseinandertrieben. 35 Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung; andere [M\u00e4nner] aber wurden gefoltert, weil sie keine Befreiung durch ein L\u00f6segeld annahmen, damit sie eine bessere Auferstehung erlangen k\u00f6nnten. 36 Ja, andere erhielten ihre Erprobung durch Verspottungen und Gei\u00dfelungen, in der Tat, mehr als das, durch Fesseln und Gef\u00e4ngnisse. 37 Sie wurden gesteinigt, sie wurden auf die Probe gestellt, sie wurden zers\u00e4gt, sie starben durch Hinschlachtung mit dem Schwert, sie gingen in Schaffellen, in Ziegenh\u00e4uten umher, w\u00e4hrend sie Mangel, Drangsal, Mi\u00dfhandlung [erlitten]; 38 und die Welt war ihrer nicht w\u00fcrdig. Sie irrten in W\u00fcsten und Gebirgen und H\u00f6hlen und Kl\u00fcften der Erde umher.<\/p>\n<p>39 Und doch empfingen alle diese, obwohl sie durch ihren Glauben Zeugnis erlangten, die [Erf\u00fcllung der] Verhei\u00dfung nicht, 40 da Gott f\u00fcr uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollkommen gemacht w\u00fcrden.<\/p>\n<h3>Kapitel 12<\/h3>\n<p>Da wir denn von einer so gro\u00dfen Wolke von Zeugen umgeben sind, so la\u00dft uns auch allen Ballast und die uns leicht umstrickende S\u00fcnde ablegen, und la\u00dft uns in dem vor uns liegenden Wettlauf mit Ausharren laufen, 2 w\u00e4hrend wir unseren Blick auf den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, Jesus, gerichtet halten. F\u00fcr die vor ihm liegende Freude erduldete er einen Marterpfahl, der Schande nicht achtend, und hat sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt. 3 Ja, betrachtet genau den, der von S\u00fcndern gegen ihre eigenen Interessen einen solchen Widerspruch erduldete, damit ihr nicht m\u00fcde werdet und in euren Seelen ermattet.<\/p>\n<p>4 Euren Wettkampf gegen jene S\u00fcnde fortsetzend, habt ihr noch nie bis aufs Blut widerstanden, 5 doch habt ihr die Ermahnung g\u00e4nzlich vergessen, die an euch als an S\u00f6hne gerichtet ist: &#8222;Mein Sohn, achte [die] Zucht von Jehova nicht gering, noch ermatte, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst; 6 denn wen Jehova liebt, den z\u00fcchtigt er; ja er gei\u00dfelt jeden, den er als Sohn aufnimmt.&#8220;<\/p>\n<p>7 Was ihr erduldet, dient euch zur Z\u00fcchtigung. Gott handelt mit euch als mit S\u00f6hnen. Denn welchen Sohn wird ein Vater nicht z\u00fcchtigen? 8 Wenn ihr aber ohne die Z\u00fcchtigung seid, deren alle teilhaftig geworden sind, seid ihr wirklich illegitime Kinder und nicht S\u00f6hne. 9 Au\u00dferdem hatten wir V\u00e4ter, die von unserem Fleische waren und uns in Zucht nahmen, und wir erwiesen ihnen stets Respekt. Sollen wir uns nicht viel mehr dem Vater unseres geistigen Lebens unterwerfen und leben? 10 Denn sie z\u00fcchtigten uns jeweils nach ihrem Gutd\u00fcnken f\u00fcr wenige Tage, er aber tut es zu unserem Nutzen, damit wir an seiner Heiligkeit teilhaben. 11 Allerdings scheint jede Z\u00fcchtigung f\u00fcr die Gegenwart nicht erfreulich, sondern betr\u00fcblich zu sein; nachher aber tr\u00e4gt sie denen, die durch sie ge\u00fcbt sind, eine friedsame Frucht ein, n\u00e4mlich Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>12 Darum richtet auf die schlaffen H\u00e4nde und die matt gewordenen Knie, 13 und schafft weiterhin gerade Bahnen f\u00fcr eure F\u00fc\u00dfe, damit das Lahme nicht ausgerenkt, sondern vielmehr geheilt werde. 14 Jagt dem Frieden nach mit allen und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, 15 indem ihr sorgf\u00e4ltig dar\u00fcber wacht, da\u00df niemand der unverdienten G\u00fcte Gottes ermangelt; da\u00df keine giftige Wurzel aufsprie\u00dft und Unruhe verursacht und da\u00df nicht viele dadurch befleckt werden; 16 da\u00df kein Hurer da ist noch irgend jemand, der heilige Dinge nicht sch\u00e4tzt, wie Esau, der seine Erstgeburtsrechte im Tausch f\u00fcr e i n Mahl weggab. 17 Denn ihr wi\u00dft, da\u00df er auch nachher, als er den Segen erben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Raum f\u00fcr eine Sinnes\u00e4nderung, obwohl er sie mit Tr\u00e4nen ernstlich suchte.<\/p>\n<p>18 Denn ihr habt euch nicht dem genaht, was betastet werden kann und was durch Feuer entz\u00fcndet worden ist, und einer dunklen Wolke und dichter Finsternis und einem Sturm 19 und dem Schmettern einer Trompete und der Stimme der Worte; beim H\u00f6ren der [Stimme] flehte das Volk, da\u00df kein Wort f\u00fcr sie hinzugef\u00fcgt werde. 20 Denn der Befehl war f\u00fcr sie unertr\u00e4glich: &#8222;Und wenn ein Tier den Berg ber\u00fchrt, soll es gesteinigt werden.&#8220; 21 Auch war die Schaustellung derart furchterregend, da\u00df Moses sagte: &#8222;Ich bin voll Furcht und Zittern.&#8220; 22 Sondern ihr habt euch einem Berg, Zion, genaht und einer Stadt [des] lebendigen Gottes, [dem] himmlischen Jerusalem, und Myriaden von Engeln, 23 in [der] allgemeinen Versammlung, und der Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingetragen worden sind, und Gott, dem Richter aller, und dem geistigen Leben von vollkommen gemachten Gerechten 24 und Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes, und dem Blut der Besprengung, das auf bessere Weise redet als Abels [Blut].<\/p>\n<p>25 Seht zu, da\u00df ihr den nicht abweist, der redet. Denn wenn die nicht entronnen sind, die den abwiesen, der eine g\u00f6ttliche Warnung auf Erden ergehen lie\u00df, werden wir noch viel weniger [entrinnen], wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet. 26 Damals ersch\u00fctterte seine Stimme die Erde, jetzt aber hat er verhei\u00dfen und gesagt: &#8222;Noch einmal will ich nicht nur die Erde in Bewegung bringen, sondern auch den Himmel.&#8220; 27 Der Ausdruck nun &#8222;noch einmal&#8220; zeigt die Beseitigung der Dinge an, die ersch\u00fcttert werden, n\u00e4mlich der Dinge, die gemacht worden sind, damit die Dinge, die nicht ersch\u00fcttert werden, bleiben m\u00f6gen. 28 Darum, da wir ein K\u00f6nigreich empfangen sollen, das nicht ersch\u00fcttert werden kann, m\u00f6gen wir fernerhin unverdiente G\u00fcte haben, durch die wir Gott auf annehmbare Weise heiligen Dienst darbringen k\u00f6nnen, mit Gottesfurcht und Scheu. 29 Denn unser Gott ist auch ein verzehrendes Feuer.<\/p>\n<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>Eure br\u00fcderliche Liebe bleibe. 2 Die Gastfreundschaft verge\u00dft nicht, denn durch sie haben einige unbewu\u00dft Engel gastlich aufgenommen. 3 Behaltet die im Sinn, die in Fesseln sind, als ob ihr mit ihnen gebunden worden w\u00e4ret, und die, die schlecht behandelt werden, da ihr selbst auch noch im Leib seid. 4 Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richten. 5 [Eure] Lebensweise sei frei von Geldliebe, indem ihr mit den vorhandenen Dingen zufrieden seid. Denn er hat gesagt: &#8222;Ich will dich keineswegs im Stich lassen noch dich irgendwie verlassen&#8220;, 6 so da\u00df wir guten Mutes sein k\u00f6nnen zu sagen: &#8222;Jehova ist mein Helfer; ich will mich nicht f\u00fcrchten. Was kann mir ein Mensch antun?&#8220;<\/p>\n<p>7 Gedenkt derer, die unter euch die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und w\u00e4hrend ihr den Ausgang [ihres] Wandels genau betrachtet, ahmt [ihren] Glauben nach.<\/p>\n<p>8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und immerdar.<\/p>\n<p>9 La\u00dft euch nicht durch verschiedenartige und fremde Lehren fortrei\u00dfen; denn es ist vortrefflich, da\u00df das Herz durch unverdiente G\u00fcte Festigkeit erhalte, nicht durch Speisen, durch die diejenigen, die sich damit besch\u00e4ftigen, keinen Nutzen gehabt haben.<\/p>\n<p>10 Wir haben einen Altar, von dem zu essen die, welche im Zelt heiligen Dienst verrichten, keine Befugnis haben. 11 Denn die Leiber jener Tiere, deren Blut vom Hohenpriester f\u00fcr [die] S\u00fcnde in die heilige St\u00e4tte getragen wird, werden au\u00dferhalb des Lagers verbrannt. 12 Deshalb hat auch Jesus, damit er mit seinem eigenen Blut das Volk heilige, au\u00dferhalb des Tores gelitten. 13 La\u00dft uns also zu ihm hinausgehen, au\u00dferhalb des Lagers, und die Schmach, die er trug, tragen, 14 denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern wir suchen ernstlich die k\u00fcnftige. 15 Durch ihn la\u00dft uns Gott allezeit ein Schlachtopfer der Lobpreisung darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr seinen Namen abgeben. 16 \u00dcberdies, verge\u00dft nicht, Gutes zu tun und die Dinge mit anderen zu teilen, denn solche Schlachtopfer sind Gott wohlgef\u00e4llig.<\/p>\n<p>17 Gehorcht denen, die unter euch die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, und seid unterw\u00fcrfig, denn sie wachen best\u00e4ndig \u00fcber eure Seelen als solche, die Rechenschaft ablegen werden, damit sie dies mit Freude und nicht mit Seufzen tun m\u00f6gen, denn das w\u00e4re euch zum Schaden.<\/p>\n<p>18 Betet weiterhin f\u00fcr uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen w\u00fcnschen. 19 Doch ermahne ich euch noch viel mehr, dies zu tun, damit ich euch um so eher zur\u00fcckgegeben werde.<\/p>\n<p>20 Der Gott des Friedens nun, der den gro\u00dfen Hirten der Schafe mit dem Blut eines ewigen Bundes, unseren Herrn Jesus, von den Toten heraufgebracht hat, 21 r\u00fcste euch aus mit allem Guten, um seinen Willen zu tun, indem er das in uns vollbringe, was in seinen Augen wohlgef\u00e4llig ist, durch Jesus Christus, welchem die Herrlichkeit sei f\u00fcr immer und ewig. Amen.<\/p>\n<p>22 Nun ermahne ich euch, Br\u00fcder, dieses Wort der Ermunterung hinzunehmen, denn ich habe euch tats\u00e4chlich mit wenigen Worten einen Brief geschrieben. 23 Nehmt zur Kenntnis, da\u00df unser Bruder Timotheus freigelassen worden ist, mit dem ich euch, wenn er recht bald kommt, sehen werde.<\/p>\n<p>24 Richtet meine Gr\u00fc\u00dfe all denen aus, die unter euch die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, und allen Heiligen. Die aus Italien senden euch ihre Gr\u00fc\u00dfe.<\/p>\n<p>25 Die unverdiente G\u00fcte sei mit euch allen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 11 Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. 2 Denn durch diesen erlangten die M\u00e4nner der alten Zeiten Zeugnis. 3 Durch Glauben begreifen wir, da\u00df die Systeme der Dinge durch Gottes Wort geordnet wurden, so da\u00df das, was gesehen wird, aus Dingen geworden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[491,2],"tags":[],"class_list":["post-1397","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hebraer","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1397"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1397\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1398,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1397\/revisions\/1398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}