
{"id":1373,"date":"2009-12-02T11:08:12","date_gmt":"2009-12-02T10:08:12","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1373"},"modified":"2009-12-07T11:12:16","modified_gmt":"2009-12-07T10:12:16","slug":"romer-9-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1373","title":{"rendered":"R\u00f6mer 9 &#8211; 11"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Ich sage die Wahrheit in Christus; ich l\u00fcge nicht, da mein Gewissen mit mir Zeugnis gibt in heiligem Geist, 2 da\u00df ich gro\u00dfen Kummer und unaufh\u00f6rlichen Schmerz in meinem Herzen habe. 3 Denn ich w\u00fcnschte, da\u00df ich selbst als Verfluchter von dem Christus getrennt w\u00fcrde zugunsten meiner Br\u00fcder, meiner Verwandten nach dem Fleische, 4 die als solche Israeliten sind, denen die Annahme an Sohnes Statt geh\u00f6rt und die Herrlichkeit und die B\u00fcndnisse und die Gesetzgebung und der heilige Dienst und die Verhei\u00dfungen; 5 denen die Vorv\u00e4ter angeh\u00f6ren und von denen der Christus dem Fleische nach [abstammt]: Gott, der \u00fcber allen ist, [sei] gesegnet immerdar. Amen.<\/p>\n<p>6 Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt h\u00e4tte. Denn nicht alle, die von Israel [abstammen], sind wirklich &#8222;Israel&#8220;. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: &#8222;Was &#8218;dein Same&#8216; genannt werden wird, wird durch Isa\u00b7ak kommen.&#8220; 8 Das hei\u00dft, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verhei\u00dfung werden als der Same gerechnet. 9 Denn das Wort der Verhei\u00dfung lautete wie folgt: &#8222;Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben.&#8220; 10 Doch nicht allein in diesem Fall, sondern auch als Rebekka Zwillinge empfing von dem e i n e n [Mann], von Isa\u00b7ak, unserem Vorvater; 11 denn als sie noch nicht geboren waren und weder Gutes noch B\u00f6ses getan hatten &#8211; damit der Vorsatz Gottes bez\u00fcglich der Auserw\u00e4hlung nicht von Werken, sondern von dem, der beruft, abh\u00e4ngig bleibe -, 12 wurde ihr gesagt: &#8222;Der \u00c4ltere wird der Sklave des J\u00fcngeren sein&#8220;, 13 so wie geschrieben steht: &#8222;Jakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich geha\u00dft.&#8220;<\/p>\n<p>14 Was sollen wir nun sagen? Gibt es bei Gott Ungerechtigkeit? Dazu komme es nie! 15 Denn er sagt zu Moses: &#8222;Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen will, und ich werde Mitleid erweisen, wem ich Mitleid erweisen will.&#8220; 16 So h\u00e4ngt es denn nicht von dem ab, der w\u00fcnscht, noch von dem, der l\u00e4uft, sondern von Gott, der barmherzig ist. 17 Denn die Schrift sagt zu Pharao: &#8222;Ebendeswegen habe ich dich bestehen lassen, damit ich in Verbindung mit dir meine Macht zeige und damit mein Name auf der ganzen Erde verk\u00fcndet werde.&#8220; 18 So erbarmt er sich, wessen er will, doch l\u00e4\u00dft er verstockt werden, wen er will.<\/p>\n<p>19 Du wirst daher zu mir sagen: &#8222;Warum bem\u00e4ngelt er noch? Denn wer hat seinem ausdr\u00fccklichen Willen widerstanden?&#8220; 20 O Mensch, wer bist du denn in Wirklichkeit, da\u00df du Gott widersprichst? Wird das Gebilde zu seinem Bildner sagen: &#8222;Warum hast du mich so gemacht?&#8220;? 21 Was? Hat der T\u00f6pfer nicht Gewalt \u00fcber den Ton, um aus derselben Masse ein Gef\u00e4\u00df f\u00fcr einen ehrenhaften Gebrauch, ein anderes f\u00fcr einen unehrenhaften Gebrauch zu machen? 22 Wenn nun Gott, obwohl gewillt, seinen Zorn zu zeigen und seine Macht kundzutun, [die] Gef\u00e4\u00dfe des Zorns, die zur Vernichtung passend gemacht sind, mit viel Langmut duldete, 23 damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gef\u00e4\u00dfen der Barmherzigkeit kundtun k\u00f6nnte, die er zur Herrlichkeit im voraus bereitet hat, 24 n\u00e4mlich uns, die er nicht nur aus [den] Juden berufen hat, sondern auch aus [den] Nationen, [was dann]? 25 Es ist so, wie er auch in Hosea sagt: &#8222;Die nicht mein Volk sind, will ich &#8218;mein Volk&#8216; nennen und sie, die Nichtgeliebte, &#8218;Geliebte&#8216;; 26 und an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: &#8218;Ihr seid nicht mein Volk&#8216;, dort werden sie &#8218;S\u00f6hne des lebendigen Gottes&#8216; genannt werden.&#8220;<\/p>\n<p>27 Ferner ruft Jesaja in bezug auf Israel aus: &#8222;Obwohl die Zahl der S\u00f6hne Israels wie der Sand am Meer sein mag, ist es der \u00dcberrest, der gerettet werden wird. 28 Denn Jehova wird eine Abrechnung auf der Erde halten, wird sie zum Abschlu\u00df bringen und sie abk\u00fcrzen.&#8220; 29 Und so wie Jesaja vorhergesagt hatte: &#8222;Wenn Jehova der Heerscharen uns nicht einen Samen gelassen h\u00e4tte, w\u00e4ren wir so wie Sodom geworden, und wir w\u00e4ren Gomorra gleichgemacht worden.&#8220;<\/p>\n<p>30 Was sollen wir denn sagen? Da\u00df Leute von den Nationen, obwohl sie nicht der Gerechtigkeit nachjagten, Gerechtigkeit erlangten, die Gerechtigkeit, die sich aus dem Glauben ergibt; 31 Israel aber, obwohl es einem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, hat das Gesetz nicht erreicht. 32 Aus welchem Grund? Weil es ihm nicht durch Glauben, sondern gleichsam durch Werke nachjagte. Sie strauchelten \u00fcber den &#8222;Stein des Ansto\u00dfes&#8220;, 33 so wie geschrieben steht: &#8222;Siehe! Ich lege in Zion einen Stein des Ansto\u00dfes und einen Fels des \u00c4rgernisses, wer aber seinen Glauben darauf setzt, wird nicht entt\u00e4uscht werden.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Br\u00fcder, der gute Wille meines Herzens und mein Flehen zu Gott f\u00fcr sie gilt tats\u00e4chlich ihrer Rettung. 2 Denn ich bezeuge ihnen, da\u00df sie Eifer f\u00fcr Gott haben, aber nicht gem\u00e4\u00df genauer Erkenntnis; 3 denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannten, sondern ihre eigene aufzurichten suchten, unterwarfen sie sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. 4 Denn Christus ist das Ende des GESETZES, jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>5 Denn Moses schreibt, da\u00df der Mensch, der die Gerechtigkeit des GESETZES getan hat, durch sie leben wird. 6 Die Gerechtigkeit aber, die aus Glauben kommt, redet so: &#8222;Sag nicht in deinem Herzen: &#8218;Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?&#8216;, n\u00e4mlich um Christus herabzuholen, 7 oder: &#8218;Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?&#8216;, n\u00e4mlich um Christus von den Toten heraufzuholen.&#8220; 8 Sondern was sagt sie? &#8222;Das Wort ist dir nahe, in deinem eigenen Mund und in deinem eigenen Herzen&#8220;, das hei\u00dft das &#8222;Wort&#8220; des Glaubens, das wir predigen. 9 Denn wenn du dieses &#8218;Wort in deinem eigenen Mund&#8216;, da\u00df Jesus Herr ist, \u00f6ffentlich verk\u00fcndigst und in deinem Herzen Glauben \u00fcbst, da\u00df Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Denn mit dem Herzen \u00fcbt man Glauben zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber legt man eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung ab zur Rettung.<\/p>\n<p>11 Denn die Schrift sagt: &#8222;Keiner, der seinen Glauben auf ihn setzt, wird entt\u00e4uscht werden.&#8220; 12 Denn da ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn da ist derselbe Herr \u00fcber alle, der reich ist gegen\u00fcber allen, die ihn anrufen. 13 Denn &#8222;jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden&#8220;. 14 Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht geh\u00f6rt haben? Wie aber werden sie h\u00f6ren, ohne da\u00df jemand predigt? 15 Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht ausgesandt worden sind? So wie geschrieben steht: &#8222;Wie lieblich sind die F\u00fc\u00dfe derer, die gute Botschaft guter Dinge verk\u00fcnden!&#8220;<\/p>\n<p>16 Dennoch haben sie nicht alle der guten Botschaft gehorcht. Denn Jesaja sagt: &#8222;Jehova, wer hat dem von uns Geh\u00f6rten geglaubt?&#8220; 17 Somit folgt der Glaube auf das Geh\u00f6rte. Das Geh\u00f6rte aber kommt durch das Wort \u00fcber Christus. 18 Dennoch frage ich: Haben sie etwa nicht geh\u00f6rt? Nun, in der Tat, &#8222;ihr Schall ist zur ganzen Erde ausgegangen und ihre Reden bis zu den \u00e4u\u00dfersten [Enden] der bewohnten Erde&#8220;. 19 Dennoch frage ich: Hat Israel es etwa nicht erkannt? Zuerst sagt Moses: &#8222;Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was keine Nation ist; ich will euch zu heftigem Zorn reizen durch eine unverst\u00e4ndige Nation.&#8220; 20 Jesaja aber erk\u00fchnt sich und sagt: &#8222;Ich wurde von denen gefunden, die mich nicht suchten; ich wurde denen offenbar, die nicht nach mir fragten.&#8220; 21 In bezug auf Israel dagegen sagt er: &#8222;Den ganzen Tag habe ich meine H\u00e4nde nach einem Volk ausgebreitet, das ungehorsam ist und widerspricht.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 11<\/h3>\n<p>Ich frage also: Gott hat doch nicht etwa sein Volk verworfen? Das geschehe nie! Denn auch ich bin ein Israelit, vom Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin. 2 Gott hat sein Volk nicht verworfen, das er zuerst anerkannt hat. Nun, wi\u00dft ihr nicht, was die Schrift in Verbindung mit Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel vorstellig wird? 3 &#8222;Jehova, sie haben deine Propheten get\u00f6tet, sie haben deine Alt\u00e4re ausgegraben, und ich allein bin \u00fcbriggeblieben, und sie trachten mir nach der Seele.&#8220; 4 Doch was sagt ihm der g\u00f6ttliche Ausspruch? &#8222;Ich habe siebentausend M\u00e4nner f\u00fcr mich \u00fcbrigbleiben lassen, [M\u00e4nner,] die das Knie nicht vor Baal gebeugt haben.&#8220; 5 So hat sich nun auch in der gegenw\u00e4rtigen Zeitperiode ein \u00dcberrest gem\u00e4\u00df einer Auserw\u00e4hlung zufolge unverdienter G\u00fcte gezeigt. 6 Wenn es nun durch unverdiente G\u00fcte ist, ist es nicht mehr zufolge von Werken; sonst erweist sich die unverdiente G\u00fcte nicht mehr als unverdiente G\u00fcte.<\/p>\n<p>7 Was nun? Gerade das, was Israel ernstlich suchte, hat es nicht erlangt, die Auserw\u00e4hlten aber haben es erlangt. Die \u00fcbrigen hatten ihr Empfindungsverm\u00f6gen abgestumpft, 8 so wie geschrieben steht: &#8222;Gott hat ihnen einen Geist tiefen Schlafes gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu h\u00f6ren, bis auf den heutigen Tag.&#8220; 9 Und David sagt: &#8222;M\u00f6ge ihr Tisch ihnen zur Schlinge und zur Falle und zur Ursache des Strauchelns und zur Vergeltung werden; 10 m\u00f6gen ihre Augen verfinstert werden, damit sie nicht sehen, und ihren R\u00fccken beuge allezeit.&#8220;<\/p>\n<p>11 Daher frage ich: Sind sie gestrauchelt, um vollst\u00e4ndig zu fallen? Das geschehe nie! Sondern durch ihren Fehltritt wird Menschen von den Nationen Rettung zuteil, um sie zur Eifersucht zu reizen. 12 Wenn nun ihr Fehltritt Reichtum f\u00fcr die Welt bedeutet und ihre Verminderung Reichtum f\u00fcr Menschen von den Nationen, wieviel mehr wird es ihre Vollzahl bedeuten!<\/p>\n<p>13 Nun rede ich zu euch, die ihr Menschen von den Nationen seid. Insofern als ich in Wirklichkeit ein Apostel f\u00fcr die Nationen bin, verherrliche ich meinen Dienst, 14 ob ich irgendwie [die, die] mein eigenes Fleisch [sind,] zur Eifersucht reize und einige aus ihnen rette. 15 Denn wenn ihre Verwerfung Vers\u00f6hnung f\u00fcr die Welt bedeutet, was wird ihre Annahme [anderes] bedeuten als Leben aus den Toten? 16 Ferner, wenn [der Teil, der als] Erstlingsfrucht [genommen wird,] heilig ist, ist es auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig ist, sind es auch die Zweige.<\/p>\n<p>17 Wenn indes einige der Zweige ausgebrochen wurden, du aber, obwohl du ein wilder Olivenbaum bist, zwischen sie eingepfropft und des Olivenbaums Wurzel der Fettigkeit teilhaftig wurdest, 18 so \u00fcberhebe dich nicht \u00fcber die Zweige. \u00dcberhebst du dich aber \u00fcber sie: nicht du tr\u00e4gst die Wurzel, sondern die Wurzel [tr\u00e4gt] dich. 19 Du wirst nun sagen: &#8222;Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.&#8220; 20 Richtig! Wegen [ihres] Unglaubens sind sie ausgebrochen worden, du aber stehst durch Glauben. Hege nicht mehr \u00fcberhebliche Gedanken, sondern f\u00fcrchte dich. 21 Denn wenn Gott die nat\u00fcrlichen Zweige nicht verschont hat, wird er auch dich nicht verschonen. 22 Sieh also Gottes G\u00fcte und Strenge. Gegen die, die gefallen sind, Strenge, gegen dich aber Gottes G\u00fcte, vorausgesetzt, da\u00df du in seiner G\u00fcte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden. 23 Auch werden sie, wenn sie nicht in ihrem Unglauben bleiben, eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wieder einzupfropfen. 24 Denn wenn du aus dem von Natur wilden Olivenbaum herausgeschnitten und entgegen der Natur in den edlen Olivenbaum eingepfropft wurdest, wieviel eher werden diese, die nat\u00fcrliche [Zweige] sind, in ihren eigenen Olivenbaum eingepfropft werden!<\/p>\n<p>25 Denn ich will nicht, Br\u00fcder, da\u00df ihr \u00fcber dieses heilige Geheimnis unwissend seid, damit ihr euch nicht in den eigenen Augen f\u00fcr verst\u00e4ndig haltet: da\u00df eine Abstumpfung des Empfindungsverm\u00f6gens Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Menschen aus den Nationen hereingekommen ist, 26 und auf diese Weise wird ganz Israel gerettet werden, so wie geschrieben steht: &#8222;Der Befreier wird aus Zion kommen und gottlose Handlungen von Jakob abwenden. 27 Und dies ist meinerseits der Bund mit ihnen, wenn ich ihre S\u00fcnden wegnehme.&#8220; 28 Allerdings sind sie hinsichtlich der guten Botschaft Feinde um euretwillen, doch hinsichtlich [Gottes] Auserw\u00e4hlung sind sie Geliebte um ihrer Vorv\u00e4ter willen. 29 Denn die Gaben und die Berufung Gottes sind Dinge, die ihn nicht gereuen werden. 30 Denn so, wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber wegen ihres Ungehorsams Barmherzigkeit erlangt habt, 31 so sind auch diese jetzt ungehorsam gewesen, was euch zur Barmherzigkeit gereicht, damit auch ihnen selbst jetzt Barmherzigkeit erwiesen werde. 32 Denn Gott hat sie alle zusammen in den Ungehorsam eingeschlossen, damit er ihnen allen Barmherzigkeit erweise.<\/p>\n<p>33 O Tiefe des Reichtums und der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich [sind] seine Gerichte und unaussp\u00fcrbar seine Wege! 34 Denn &#8222;wer hat den Sinn Jehovas erkannt, oder wer ist sein Ratgeber geworden&#8220;? 35 Oder: &#8222;Wer hat ihm zuerst gegeben, so da\u00df es ihm vergolten werden m\u00fc\u00dfte?&#8220; 36 Denn aus ihm und durch ihn und f\u00fcr ihn sind alle Dinge. Ihm sei die Herrlichkeit immerdar. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 9 Ich sage die Wahrheit in Christus; ich l\u00fcge nicht, da mein Gewissen mit mir Zeugnis gibt in heiligem Geist, 2 da\u00df ich gro\u00dfen Kummer und unaufh\u00f6rlichen Schmerz in meinem Herzen habe. 3 Denn ich w\u00fcnschte, da\u00df ich selbst als Verfluchter von dem Christus getrennt w\u00fcrde zugunsten meiner Br\u00fcder, meiner Verwandten nach dem Fleische, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[487,2],"tags":[],"class_list":["post-1373","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-romer","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1373"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1374,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1373\/revisions\/1374"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}