
{"id":1354,"date":"2009-11-25T11:05:21","date_gmt":"2009-11-25T10:05:21","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1354"},"modified":"2009-11-28T11:09:04","modified_gmt":"2009-11-28T10:09:04","slug":"1-korinther-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1354","title":{"rendered":"1. Korinther 13 &#8211; 16"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen rede, aber nicht Liebe habe, bin ich ein t\u00f6nendes [St\u00fcck] Erz oder eine schallende Zimbel geworden. 2\u00a0Und wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mit allen heiligen Geheimnissen und aller Erkenntnis vertraut bin und wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. 3\u00a0Und wenn ich alle meine Habe austeile, um andere zu speisen, und wenn ich meinen Leib hingebe, um mich zu r\u00fchmen, aber nicht Liebe habe, so n\u00fctzt es mir nichts.<\/p>\n<p>4\u00a0Die Liebe ist langm\u00fctig und g\u00fctig. Die Liebe ist nicht eifers\u00fcchtig, sie prahlt nicht, bl\u00e4ht sich nicht auf, 5\u00a0benimmt sich nicht unanst\u00e4ndig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, l\u00e4\u00dft sich nicht aufreizen. Sie rechnet das B\u00f6se nicht an. 6\u00a0Sie freut sich nicht \u00fcber Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. 7\u00a0Sie ertr\u00e4gt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles.<\/p>\n<p>8\u00a0Die Liebe versagt nie. Seien es aber [Gaben des] Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufh\u00f6ren; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9\u00a0Denn wir erkennen teilweise, und wir prophezeien teilweise; 10\u00a0wenn aber das Vollst\u00e4ndige gekommen ist, wird das Teilweise weggetan werden. 11\u00a0Als ich ein Unm\u00fcndiger war, pflegte ich wie ein Unm\u00fcndiger zu reden, wie ein Unm\u00fcndiger zu denken, wie ein Unm\u00fcndiger zu \u00fcberlegen; nun aber, da ich ein Mann geworden bin, habe ich die [Merkmale] eines Unm\u00fcndigen abgelegt. 12\u00a0Denn jetzt sehen wir mit Hilfe eines metallenen Spiegels in verschwommenen Umrissen, dann aber wird es von Angesicht zu Angesicht sein. Jetzt erkenne ich teilweise, dann aber werde ich genau erkennen, so wie ich genau erkannt worden bin. 13\u00a0Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die gr\u00f6\u00dfte aber von diesen ist die Liebe.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>Jagt der Liebe nach, doch strebt eifrig und best\u00e4ndig nach den geistigen Gaben, vor allem aber, da\u00df ihr prophezeien k\u00f6nnt. 2\u00a0Denn wer in einer Zunge redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand h\u00f6rt zu, sondern er redet heilige Geheimnisse durch den Geist. 3\u00a0Wer aber prophezeit, erbaut und ermuntert und tr\u00f6stet [die] Menschen durch das, was er redet. 4\u00a0Wer in einer Zunge redet, erbaut sich selbst, wer aber prophezeit, erbaut eine Versammlung. 5\u00a0Ich m\u00f6chte nun, da\u00df ihr alle in Zungen redet, doch w\u00e4re es mir noch lieber, da\u00df ihr prophezeit. In der Tat, wer prophezeit, ist gr\u00f6\u00dfer als der, der in Zungen redet, es sei denn, er \u00fcbersetze auch, damit die Versammlung Erbauung empfange. 6\u00a0Wenn ich aber, Br\u00fcder, zu dieser Zeit k\u00e4me und in Zungen zu euch redete, was w\u00fcrde ich euch Gutes tun, es sei denn, ich redete zu euch entweder mit einer Offenbarung oder mit Erkenntnis oder mit einer Prophezeiung oder mit einer Belehrung?<\/p>\n<p>7\u00a0So, wie es ist, geben die unbelebten Dinge einen Klang von sich, ob eine Fl\u00f6te oder eine Harfe; wenn diese nun zwischen die T\u00f6ne kein Intervall einlegt, wie wird erkannt werden, was auf der Fl\u00f6te oder auf der Harfe gespielt wird? 8\u00a0Denn wahrlich, wer wird sich zur Schlacht r\u00fcsten, wenn die Trompete einen undeutlichen Ruf erschallen l\u00e4\u00dft? 9\u00a0Ebenso auch, wenn ihr mit der Zunge keine leichtverst\u00e4ndliche Rede hervorbringt, wie wird erkannt werden, was geredet wird? Ihr werdet tats\u00e4chlich in die Luft reden. 10\u00a0Es mag so viele Arten von Sprachlauten in der Welt geben, und doch ist keine [Art] ohne Bedeutung. 11\u00a0Wenn ich also die Kraft des Sprachlauts nicht kenne, werde ich f\u00fcr den Redenden ein Ausl\u00e4nder sein, und der Redende wird f\u00fcr mich ein Ausl\u00e4nder sein. 12\u00a0So auch ihr selbst, da ihr eifrig nach [Gaben des] Geistes strebt, sucht darin zur Erbauung der Versammlung \u00fcberstr\u00f6mend zu sein.<\/p>\n<p>13\u00a0Wer daher in einer Zunge redet, bete, da\u00df er es \u00fcbersetzen k\u00f6nne. 14\u00a0Denn wenn ich in einer Zunge bete, so ist es meine [Gabe des] Geistes, die betet, mein Verstand aber ist unfruchtbar. 15\u00a0Was ist also zu tun? Ich will mit [der Gabe] des Geistes beten, aber ich will auch mit [meinem] Verstand beten. Ich will mit [der Gabe] des Geistes lobsingen, aber ich will auch mit [meinem] Verstand lobsingen. 16\u00a0Andernfalls, wenn du mit einer [Gabe des] Geistes Lobpreis darbringst, wie wird derjenige, der den Platz des gew\u00f6hnlichen Menschen einnimmt, zu deiner Danksagung das Amen sagen, da er nicht wei\u00df, was du sagst? 17\u00a0Allerdings bringst du auf vortreffliche Weise Dank dar, aber der andere wird nicht erbaut. 18\u00a0Ich danke Gott, ich rede in mehr Zungen als ihr alle. 19\u00a0Dennoch w\u00fcrde ich in einer Versammlung lieber f\u00fcnf Worte mit meinem Verstand reden, damit ich auch andere m\u00fcndlich unterweisen k\u00f6nnte, als zehntausend Worte in einer Zunge.<\/p>\n<p>20\u00a0Br\u00fcder, werdet nicht kleine Kinder an Verst\u00e4ndnisverm\u00f6gen, sondern seid Unm\u00fcndige in bezug auf Schlechtigkeit; werdet aber Erwachsene an Verst\u00e4ndnisverm\u00f6gen. 21\u00a0Es steht im GESETZ geschrieben: \u201e\u00a0,Mit den Zungen von Ausl\u00e4ndern und mit den Lippen von Fremden will ich zu diesem Volk reden, aber nicht einmal dann werden sie auf mich h\u00f6ren\u2018, spricht Jehova.\u201c 22\u00a0Folglich sind Zungen zu einem Zeichen, nicht f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen, sondern f\u00fcr die Ungl\u00e4ubigen, w\u00e4hrend das Prophezeien nicht f\u00fcr die Ungl\u00e4ubigen, sondern f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen ist. 23\u00a0Wenn daher die ganze Versammlung an e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0m Ort zusammenkommt und sie alle in Zungen reden, aber es kommen gew\u00f6hnliche Menschen oder Ungl\u00e4ubige herein, werden sie nicht sagen, da\u00df ihr von Sinnen seid? 24\u00a0Wenn ihr aber alle prophezeit, und ein Ungl\u00e4ubiger oder ein gew\u00f6hnlicher Mensch kommt herein, wird er von ihnen allen \u00fcberf\u00fchrt, er wird von allen genau beurteilt; 25\u00a0das Verborgene seines Herzens wird offenbar, so da\u00df er auf [sein] Angesicht fallen und Gott anbeten wird, indem er erkl\u00e4rt: \u201eGott ist wirklich unter euch.\u201c<\/p>\n<p>26\u00a0Was ist also zu tun, Br\u00fcder? Wenn ihr zusammenkommt, hat einer einen Psalm, ein anderer hat eine Belehrung, ein anderer hat eine Offenbarung, ein anderer hat eine Zungen[rede], ein anderer hat eine Auslegung. La\u00dft alles zur Erbauung geschehen. 27\u00a0Und wenn jemand in einer Zunge redet, so la\u00dft dies auf h\u00f6chstens zwei oder drei beschr\u00e4nkt sein, und [das] nacheinander; und jemand m\u00f6ge \u00fcbersetzen. 28\u00a0Ist aber kein \u00dcbersetzer da, so schweige er in der Versammlung und rede zu sich selbst und zu Gott. 29\u00a0Ferner m\u00f6gen zwei oder drei Propheten reden, und die anderen m\u00f6gen den Sinn beurteilen. 30\u00a0Wenn aber einem anderen, w\u00e4hrend er dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so schweige der erste. 31\u00a0Denn ihr k\u00f6nnt alle, einer nach dem anderen, prophezeien, damit alle lernen und alle ermuntert werden. 32\u00a0Und [die Gaben] des Geistes der Propheten werden von den Propheten beherrscht. 33\u00a0Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens.<\/p>\n<p>Wie in allen Versammlungen der Heiligen 34\u00a0sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen; denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das GESETZ sagt. 35\u00a0Wenn sie dann etwas lernen wollen, so m\u00f6gen sie zu Hause ihre eigenen M\u00e4nner befragen, denn es ist sch\u00e4ndlich f\u00fcr eine Frau, in einer Versammlung zu reden.<\/p>\n<p>36\u00a0Was? Ist das Wort Gottes etwa von euch ausgegangen, oder hat es etwa nur euch erreicht?<\/p>\n<p>37\u00a0Wenn jemand denkt, er sei ein Prophet oder [sei] ein Geistbegabter, so erkenne er die Dinge an, die ich euch schreibe, weil sie das Gebot des Herrn sind. 38\u00a0Wenn aber jemand unwissend ist, so bleibt er unwissend. 39\u00a0Demzufolge, meine Br\u00fcder, strebt best\u00e4ndig eifrig nach dem Prophezeien, und doch verbietet nicht das Zungenreden. 40\u00a0La\u00dft aber alle Dinge anst\u00e4ndig und nach Anordnung geschehen.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>Nun mache ich euch, Br\u00fcder, die gute Botschaft bekannt, die ich euch verk\u00fcndigt habe, die ihr auch empfangen habt, in der ihr auch steht, 2\u00a0durch die ihr auch gerettet werdet mit dem Wort, wodurch ich euch die gute Botschaft verk\u00fcndigt habe, sofern ihr daran festhaltet, es sei denn, ihr w\u00e4ret wirklich ohne Zweck gl\u00e4ubig geworden.<\/p>\n<p>3\u00a0Denn ich habe euch als etwas von den ersten Dingen das \u00fcbermittelt, was ich auch empfangen habe, [n\u00e4mlich] da\u00df Christus gem\u00e4\u00df den Schriften f\u00fcr unsere S\u00fcnden starb 4\u00a0und da\u00df er begraben wurde, ja da\u00df er gem\u00e4\u00df den Schriften am dritten Tag auferweckt worden ist 5\u00a0und da\u00df er K\u1eb9phas erschien, dann den Zw\u00f6lfen. 6\u00a0Danach erschien er mehr als f\u00fcnfhundert Br\u00fcdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt [am Leben] geblieben sind, einige aber sind [im Tod] entschlafen. 7\u00a0Danach erschien er Jakobus, dann allen Aposteln; 8\u00a0aber als letztem von allen erschien er auch mir, gleichsam einem vorzeitig Geborenen.<\/p>\n<p>9\u00a0Denn ich bin der geringste der Apostel, und ich bin nicht wert, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Versammlung Gottes verfolgt habe. 10\u00a0Doch durch Gottes unverdiente G\u00fcte bin ich, was ich bin. Und seine unverdiente G\u00fcte mir gegen\u00fcber erwies sich nicht als vergeblich, sondern mehr als sie alle habe ich angestrengt gearbeitet; doch nicht ich, sondern die unverdiente G\u00fcte Gottes, die mit mir ist. 11\u00a0Aber ob ich es bin oder sie, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.<\/p>\n<p>12\u00a0Wenn nun von Christus gepredigt wird, da\u00df er von den Toten auferweckt worden ist, wie kommt es, da\u00df einige unter euch sagen, es gebe keine Auferstehung der Toten? 13\u00a0Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 14\u00a0Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unser Predigen bestimmt vergeblich, und unser Glaube ist vergeblich. 15\u00a0\u00dcberdies werden wir auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir Zeugnis gegen Gott abgelegt haben, da\u00df er den Christus auferweckte, den er aber nicht auferweckte, wenn die Toten wirklich nicht auferweckt werden. 16\u00a0Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17\u00a0Ist ferner Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nutzlos; ihr seid noch in euren S\u00fcnden. 18\u00a0In der Tat, auch die, die in Gemeinschaft mit Christus [im Tod] entschlafen sind, sind verloren. 19\u00a0Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus gehofft haben, sind wir die bemitleidenswertesten aller Menschen.<\/p>\n<p>20\u00a0Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die [im Tod] entschlafen sind. 21\u00a0Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22\u00a0Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23\u00a0Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angeh\u00f6ren, w\u00e4hrend seiner Gegenwart. 24\u00a0Als n\u00e4chstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das K\u00f6nigreich \u00fcbergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25\u00a0Denn er mu\u00df als K\u00f6nig regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine F\u00fc\u00dfe gelegt hat. 26\u00a0Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht. 27\u00a0Denn [Gott] \u201ehat alle Dinge seinen F\u00fc\u00dfen unterworfen\u201c. Wenn er aber sagt, da\u00df \u2018alle Dinge unterworfen worden sind\u2019, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28\u00a0Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so da\u00df Gott allen alles sei.<\/p>\n<p>29\u00a0Was werden sonst die tun, die getauft werden, um Tote [zu sein]? Wenn die Toten \u00fcberhaupt nicht auferweckt werden, warum werden sie auch getauft, um solche [zu sein]? 30\u00a0Warum sind wir auch jede Stunde in Gefahr? 31\u00a0T\u00e4glich sehe ich dem Tod ins Auge. Das best\u00e4tige ich beim Frohlocken \u00fcber euch, Br\u00fcder, das ich in Christus Jesus, unserem Herrn, habe. 32\u00a0Wenn ich nach Menschenweise in \u1eb8phesus mit wilden Tieren gek\u00e4mpft habe, was tr\u00e4gt mir das Gutes ein? Wenn die Toten nicht auferweckt werden, so \u201ela\u00dft uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben\u201c. 33\u00a0La\u00dft euch nicht irref\u00fchren. Schlechte Gesellschaft verdirbt n\u00fctzliche Gewohnheiten. 34\u00a0Wacht in gerechter Weise zur N\u00fcchternheit auf, und treibt nicht S\u00fcnde, denn einige haben keine Erkenntnis Gottes. Ich sage es euch zur Besch\u00e4mung.<\/p>\n<p>35\u00a0Dennoch wird jemand sagen: \u201eWie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was f\u00fcr einem Leib kommen sie?\u201c 36\u00a0Du Unvern\u00fcnftiger! Was du s\u00e4st, wird nicht lebendig gemacht, es sterbe denn zuvor; 37\u00a0und hinsichtlich dessen, was du s\u00e4st: Du s\u00e4st nicht den Leib, der werden soll, sondern ein blo\u00dfes Korn, sei es vom Weizen, sei es von irgendeiner der \u00fcbrigen [Samenarten]; 38\u00a0Gott aber gibt ihm einen K\u00f6rper, so wie es ihm gefallen hat, und jeder der Samenarten ihren eigenen K\u00f6rper. 39\u00a0Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch, sondern da ist e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0s der Menschen, und da ist ein anderes Fleisch des Viehs und ein anderes Fleisch der V\u00f6gel und ein anderes der Fische. 40\u00a0Und es gibt himmlische K\u00f6rper und irdische K\u00f6rper; doch die Herrlichkeit der himmlischen K\u00f6rper ist e\u00a0i\u00a0n\u00a0e Art, und die der irdischen K\u00f6rper ist eine andere Art. 41\u00a0Die Herrlichkeit der Sonne ist e\u00a0i\u00a0n\u00a0e Art, und die Herrlichkeit des Mondes ist eine andere, und die Herrlichkeit der Sterne ist eine andere; in der Tat, Stern unterscheidet sich von Stern an Herrlichkeit.<\/p>\n<p>42\u00a0So ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird ges\u00e4t in Verweslichkeit, es wird auferweckt in Unverweslichkeit. 43\u00a0Es wird ges\u00e4t in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit. Es wird ges\u00e4t in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft. 44\u00a0Es wird ges\u00e4t ein physischer Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen physischen Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen. 45\u00a0So steht auch geschrieben: \u201eDer erste Mensch, Adam, wurde eine lebende Seele.\u201c Der letzte Adam wurde ein lebengebender Geist. 46\u00a0Dessenungeachtet ist das erste nicht das, was geistig ist, sondern das, was physisch ist, danach das, was geistig ist. 47\u00a0Der erste Mensch ist aus der Erde und von Staub gemacht; der zweite Mensch ist aus dem Himmel. 48\u00a0Wie derjenige [ist], der von Staub gemacht ist, so [sind] auch die, die von Staub gemacht sind; und wie der Himmlische [ist], so [sind] auch die Himmlischen. 49\u00a0Und so, wie wir das Bild des von Staub Gemachten getragen haben, werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.<\/p>\n<p>50\u00a0Indes sage ich dies, Br\u00fcder, da\u00df Fleisch und Blut Gottes K\u00f6nigreich nicht erben k\u00f6nnen, noch erbt die Verweslichkeit die Unverweslichkeit. 51\u00a0Seht, ich sage euch ein heiliges Geheimnis: Wir werden nicht alle [im Tod] entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52\u00a0in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53\u00a0Denn das, was verweslich ist, mu\u00df Unverweslichkeit anziehen, und das, was sterblich ist, mu\u00df Unsterblichkeit anziehen. 54\u00a0Wenn aber [dieses Verwesliche Unverweslichkeit anzieht und] dieses Sterbliche Unsterblichkeit anzieht, dann wird sich das Wort erf\u00fcllen, das geschrieben steht: \u201eDer Tod ist f\u00fcr immer verschlungen.\u201c 55\u00a0\u201eTod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u201c 56\u00a0Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die S\u00fcnde, die Kraft der S\u00fcnde aber ist das GESETZ. 57\u00a0Gott aber sei Dank, denn er gibt uns den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus!<\/p>\n<p>58\u00a0Darum, meine geliebten Br\u00fcder, werdet standhaft, unbeweglich, und seid allezeit reichlich besch\u00e4ftigt im Werk des Herrn, da ihr wi\u00dft, da\u00df eure m\u00fchevolle Arbeit in Verbindung mit [dem] Herrn nicht vergeblich ist.<\/p>\n<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>Was nun die Sammlung betrifft, die f\u00fcr die Heiligen [bestimmt] ist: So, wie ich den Versammlungen von Gal\u1ea1tien Weisung gegeben habe, tut auch ihr. 2\u00a0An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zu Hause etwas als Ersparnis beiseite, wie er Gedeihen haben mag, damit nicht dann, wenn ich angekommen bin, Sammlungen stattfinden. 3\u00a0Wenn ich aber dort eingetroffen bin, werde ich, wen immer ihr durch Briefe als bew\u00e4hrt\u00a0befindet, zum \u00dcberbringen eurer Liebesgabe nach Jerusalem senden. 4\u00a0Wenn es indes f\u00fcr mich angebracht ist, ebenfalls dorthin zu gehen, werden sie mit mir dorthin gehen.<\/p>\n<p>5\u00a0Ich werde aber zu euch kommen, wenn ich Mazed\u1ecdnien durchreist habe, denn ich reise durch Mazed\u1ecdnien; 6\u00a0und ich werde mich vielleicht bei euch aufhalten oder auch den Winter zubringen, damit ihr mich ein St\u00fcck Weges geleitet, wohin ich auch gehen sollte. 7\u00a0Denn ich will euch nicht gleich jetzt auf [meiner] Durchreise sehen, denn ich hoffe, eine Zeitlang bei euch zu bleiben, wenn Jehova es erlaubt. 8\u00a0Doch bleibe ich in \u1eb8phesus bis zum Pfingst[fest]; 9\u00a0denn eine gro\u00dfe T\u00fcr, die zur T\u00e4tigkeit f\u00fchrt, hat sich mir ge\u00f6ffnet, doch gibt es viele Gegner.<\/p>\n<p>10\u00a0Falls aber Tim\u1ecdtheus eintrifft, seht zu, da\u00df er unter euch von Furcht frei werde, denn er verrichtet das Werk Jehovas so wie auch ich. 11\u00a0Niemand blicke daher auf ihn herab. Geleitet ihn ein St\u00fcck Weges in Frieden, damit er hierher zu mir gelange, denn ich erwarte ihn mit den Br\u00fcdern.<\/p>\n<p>12\u00a0Was nun Ap\u1ecdllos, unseren Bruder, betrifft, so habe ich ihm sehr zugeredet, mit den Br\u00fcdern zu euch zu kommen, und doch war es keineswegs sein Wille, jetzt zu kommen; er wird aber kommen, wenn er die Gelegenheit hat.<\/p>\n<p>13\u00a0Bleibt wach, steht fest im Glauben, benehmt euch wie M\u00e4nner, werdet stark. 14\u00a0La\u00dft alle eure Angelegenheiten mit Liebe geschehen.<\/p>\n<p>15\u00a0Nun ermahne ich euch, Br\u00fcder: Ihr wi\u00dft, da\u00df die Hausgenossen des St\u1eb9phanas die Erstlingsfrucht von Ach\u1ea1ia sind und da\u00df sie sich in den Dienst f\u00fcr die Heiligen stellen. 16\u00a0M\u00f6gt auch ihr euch fortw\u00e4hrend Personen von dieser Art unterwerfen sowie jedem, der mitwirkt und angestrengt arbeitet. 17\u00a0Ich freue mich indes \u00fcber die Gegenwart des St\u1eb9phanas und Fortun\u1ea1tus und Ach\u1ea1ikus, weil sie Ersatz daf\u00fcr geleistet haben, da\u00df ihr nicht hier seid. 18\u00a0Denn sie haben meinen Geist und den euren erquickt. Daher erkennt Menschen von dieser Art an.<\/p>\n<p>19\u00a0Die Versammlungen von Asien senden euch ihre Gr\u00fc\u00dfe. \u1ea0quila und Pr\u1ecbska samt der Versammlung, die in ihrem Haus ist, gr\u00fc\u00dfen euch herzlich im Herrn. 20\u00a0Alle Br\u00fcder gr\u00fc\u00dfen euch. Gr\u00fc\u00dft einander mit heiligem Ku\u00df.<\/p>\n<p>21\u00a0[Hier ist] mein, des Paulus, eigenh\u00e4ndiger Gru\u00df.<\/p>\n<p>22\u00a0Wer keine Zuneigung zum Herrn hat, der sei verflucht. O unser Herr, komm! 23\u00a0Die unverdiente G\u00fcte des Herrn Jesus sei mit euch. 24\u00a0Meine Liebe sei mit euch allen in Gemeinschaft mit Christus Jesus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 13 Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen rede, aber nicht Liebe habe, bin ich ein t\u00f6nendes [St\u00fcck] Erz oder eine schallende Zimbel geworden. 2\u00a0Und wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mit allen heiligen Geheimnissen und aller Erkenntnis vertraut bin und wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[485,2],"tags":[],"class_list":["post-1354","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-korinther","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1354"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1355,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1354\/revisions\/1355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}