
{"id":1350,"date":"2009-11-23T10:08:01","date_gmt":"2009-11-23T09:08:01","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1350"},"modified":"2009-11-24T10:10:24","modified_gmt":"2009-11-24T09:10:24","slug":"1-korinther-5-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1350","title":{"rendered":"1. Korinther 5 &#8211; 8"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich wird von Hurerei unter euch berichtet und von einer solchen Hurerei, wie es sie selbst nicht unter den Nationen gibt, da\u00df ein gewisser [Mann] die Frau [seines] Vaters hat. 2\u00a0Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr getrauert, damit der Mann, der diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt werde? 3\u00a0Ich f\u00fcr meinen Teil habe, obwohl dem Leib nach abwesend, im Geist aber anwesend, den Mann, der auf eine solche Weise gehandelt hat, sicherlich bereits gerichtet, als w\u00e4re ich anwesend, 4\u00a0so da\u00df ihr im Namen unseres Herrn Jesus, wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus versammelt seid, 5\u00a0einen solchen Menschen zur Vernichtung des Fleisches dem Satan \u00fcbergebt, damit der Geist am Tag des Herrn gerettet werde.<\/p>\n<p>6\u00a0[Die Ursache] eures R\u00fchmens ist nicht sch\u00f6n. Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df ein wenig Sauerteig die ganze Masse durchs\u00e4uert? 7\u00a0Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr eine neue Masse seid, wie ihr ja unges\u00e4uert seid. Denn Christus, unser Passah, ist tats\u00e4chlich geopfert worden. 8\u00a0Darum la\u00dft uns das Fest nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Schlechtigkeit und Bosheit begehen, sondern mit unges\u00e4uerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.<\/p>\n<p>9\u00a0In meinem Brief schrieb ich euch, keinen Umgang mehr mit Hurern zu haben, 10\u00a0nicht [in dem Sinne] g\u00e4nzlich mit den Hurern dieser Welt oder den Habgierigen und Erpressern oder G\u00f6tzendienern. Sonst m\u00fc\u00dftet ihr ja aus der Welt hinausgehen. 11\u00a0Nun aber schreibe ich euch, keinen Umgang mehr mit jemandem zu haben, der Bruder genannt wird, wenn er ein Hurer oder ein Habgieriger oder ein G\u00f6tzendiener oder ein Schm\u00e4her oder ein Trunkenbold oder ein Erpresser ist, selbst nicht mit einem solchen zu essen. 12\u00a0Denn was habe ich damit zu tun, die, die drau\u00dfen sind, zu richten? Richtet ihr nicht die, die drinnen sind, 13\u00a0w\u00e4hrend Gott die richtet, die drau\u00dfen sind? \u201eEntfernt den b\u00f6sen [Menschen] aus eurer Mitte.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>Wagt es jemand von euch, der eine [Rechts]sache gegen den anderen hat, vor ungerechte Menschen vor Gericht zu gehen und nicht vor die Heiligen? 2\u00a0Oder wi\u00dft ihr nicht, da\u00df die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr da nicht geeignet, ganz geringf\u00fcgige Dinge rechtlich zu entscheiden? 3\u00a0Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df wir Engel richten werden? Warum also nicht Dinge dieses Lebens? 4\u00a0Wenn ihr nun Dinge dieses Lebens rechtlich zu\u00a0entscheiden habt, setzt ihr da diejenigen als Richter ein, auf die man in der\u00a0Versammlung herabblickt? 5\u00a0Ich sage [es] zu eurer Besch\u00e4mung. Ist denn wirklich nicht e\u00a0i\u00a0n Weiser unter euch, der zwischen seinen Br\u00fcdern richten kann, 6\u00a0sondern Bruder geht mit Bruder vor Gericht, und das vor Ungl\u00e4ubige?<\/p>\n<p>7\u00a0Nun bedeutet es tats\u00e4chlich durchaus eine Niederlage f\u00fcr euch, da\u00df ihr Prozesse miteinander habt. Warum la\u00dft ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum la\u00dft ihr euch nicht lieber \u00fcbervorteilen? 8\u00a0Im Gegenteil, ihr ver\u00fcbt Unrecht und \u00dcbervorteilung, und das an euren Br\u00fcdern.<\/p>\n<p>9\u00a0Was? Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df Ungerechte das K\u00f6nigreich Gottes nicht erben werden? La\u00dft euch nicht irref\u00fchren. Weder Hurer noch G\u00f6tzendiener, noch Ehebrecher, noch M\u00e4nner, die f\u00fcr unnat\u00fcrliche Zwecke gehalten werden, noch M\u00e4nner, die bei m\u00e4nnlichen Personen liegen, 10\u00a0noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schm\u00e4her, noch Erpresser werden Gottes K\u00f6nigreich erben. 11\u00a0Und doch waren das einige von euch. Aber ihr seid reingewaschen worden, aber ihr seid geheiligt worden, aber ihr seid gerechtgesprochen worden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Geist unseres Gottes.<\/p>\n<p>12\u00a0Alle Dinge sind mir erlaubt; aber nicht alle Dinge sind von Vorteil. Alle Dinge sind mir erlaubt; aber ich will mich nicht in die Gewalt von irgend etwas bringen lassen. 13\u00a0Die Speisen f\u00fcr den Bauch und der Bauch f\u00fcr die Speisen; Gott wird aber sowohl ihn als auch sie zunichte machen. Der Leib nun ist nicht f\u00fcr Hurerei da, sondern f\u00fcr den Herrn; und der Herr ist f\u00fcr den Leib da. 14\u00a0Gott hat aber den Herrn auferweckt und wird auch uns durch seine Macht aus [dem Tod] auferwecken.<\/p>\n<p>15\u00a0Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder des Christus wegnehmen und sie zu Gliedern einer Hure machen? Das geschehe nie! 16\u00a0Was? Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df der, der sich einer Hure anschlie\u00dft, e\u00a0i\u00a0n Leib ist? Denn \u201edie zwei\u201c, sagt er, \u201ewerden e\u00a0i\u00a0n Fleisch sein\u201c. 17\u00a0Wer sich dagegen dem Herrn anschlie\u00dft, ist e\u00a0i\u00a0n Geist. 18\u00a0Flieht vor der Hurerei. Jede andere S\u00fcnde, die ein Mensch begehen mag, ist au\u00dferhalb seines Leibes, wer aber Hurerei treibt, s\u00fcndigt gegen seinen eigenen Leib. 19\u00a0Was? Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df der Leib von euch der Tempel des in euch [wohnenden] heiligen Geistes ist, den ihr von Gott habt? Auch geh\u00f6rt ihr nicht euch selbst, 20\u00a0denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Auf jeden Fall verherrlicht Gott in dem aus euch [bestehenden] Leibe.<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>Was nun die Dinge betrifft, \u00fcber die ihr geschrieben habt: Es ist f\u00fcr einen Menschen gut, keine Frau zu ber\u00fchren; 2\u00a0doch wegen der weitverbreiteten Hurerei habe jeder Mann seine eigene Frau, und jede Frau habe ihren eigenen Mann. 3\u00a0Der Mann leiste [seiner] Frau das, was ihr zusteht, doch gleicherweise auch die Frau [ihrem] Mann. 4\u00a0Die Frau \u00fcbt nicht Gewalt \u00fcber ihren eigenen Leib aus, sondern ihr Mann; ebenso \u00fcbt auch der Mann nicht Gewalt \u00fcber seinen eigenen Leib aus, sondern seine Frau. 5\u00a0Entzieht [es] einander nicht, au\u00dfer mit gegenseitiger Einwilligung f\u00fcr eine bestimmte Zeit, damit ihr dem Gebet Zeit widmen und wieder zusammenkommen k\u00f6nnt, so da\u00df der Satan euch nicht wegen eures Mangels an Selbstbeherrschung best\u00e4ndig versuche.  6\u00a0Indes sage ich dies als Zugest\u00e4ndnis, nicht als Befehl. 7\u00a0Ich w\u00fcnsche aber, alle Menschen w\u00e4ren so wie ich selbst. Dennoch hat jeder seine eigene Gabe von Gott, der eine auf diese, der andere auf jene Weise.<\/p>\n<p>8\u00a0Nun sage ich den Unverheirateten und den Witwen: Es ist f\u00fcr sie gut, da\u00df sie bleiben, wie auch ich bin. 9\u00a0Wenn sie aber keine Selbstbeherrschung haben, so m\u00f6gen sie heiraten, denn es ist besser, zu heiraten, als [von Leidenschaft] entbrannt zu sein.<\/p>\n<p>10\u00a0Den Verheirateten gebe ich Anweisung, doch nicht ich, sondern der Herr, da\u00df eine Frau nicht von ihrem Mann weggehen sollte; 11\u00a0doch wenn sie wirklich wegginge, so bleibe sie unverheiratet, oder sonst s\u00f6hne sie sich mit ihrem Mann wieder aus; und ein Mann sollte seine Frau nicht verlassen.<\/p>\n<p>12\u00a0Den anderen aber sage ich, ja ich, nicht der Herr: Wenn irgendein Bruder eine ungl\u00e4ubige Frau hat und sie dennoch einverstanden ist, bei ihm zu wohnen, so verlasse er sie nicht; 13\u00a0und eine Frau, die einen ungl\u00e4ubigen Mann hat, der dennoch einverstanden ist, bei ihr zu wohnen, verlasse ihren Mann nicht. 14\u00a0Denn der ungl\u00e4ubige Mann ist in Verbindung mit [seiner] Frau geheiligt, und die ungl\u00e4ubige Frau ist in Verbindung mit dem Bruder geheiligt; sonst w\u00e4ren ja eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig. 15\u00a0Wenn aber der Ungl\u00e4ubige dann weggeht, so mag er weggehen; ein Bruder oder eine Schwester ist unter solchen Umst\u00e4nden nicht sklavisch gebunden, sondern Gott\u00a0hat euch zum Frieden berufen. 16\u00a0Denn wie wei\u00dft du, Frau, da\u00df du [deinen] Mann nicht retten wirst? Oder wie wei\u00dft du, Mann, da\u00df du [deine] Frau nicht retten wirst?<\/p>\n<p>17\u00a0Nur wie Jehova einem jeden einen Teil gegeben hat, so wandle ein jeder, wie Gott ihn berufen hat. Und so ordne ich es in allen Versammlungen an. 18\u00a0Ist einer als Beschnittener berufen worden? Er werde nicht unbeschnitten. Ist einer als Unbeschnittener berufen worden? Er werde nicht beschnitten. 19\u00a0Die Beschneidung bedeutet nichts, und das Unbeschnittensein bedeutet nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes. 20\u00a0In welchem Stand auch jeder berufen wurde, darin bleibe er. 21\u00a0Wurdest du berufen, als du ein Sklave warst? La\u00df es dich nicht k\u00fcmmern; doch wenn du auch frei\u00a0werden kannst, so ergreife lieber die\u00a0Gelegenheit. 22\u00a0Denn jemand im Herrn, der berufen wurde, als er ein Sklave war, ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso wer berufen wurde, als er ein Freier war, ist ein Sklave Christi. 23\u00a0Ihr seid um einen Preis erkauft worden; werdet nicht mehr Sklaven der Menschen. 24\u00a0In welchem Zustand auch jeder berufen wurde, Br\u00fcder, darin bleibe er mit Gott verbunden.<\/p>\n<p>25\u00a0In bezug auf Jungfr\u00e4uliche nun habe ich keinen Befehl vom Herrn, aber ich \u00e4u\u00dfere meine Meinung als einer, dem vom Herrn Barmherzigkeit erwiesen worden ist, treu zu sein. 26\u00a0Deshalb denke ich, da\u00df dies im Hinblick auf die hier bei uns [bestehende] Notlage f\u00fcr einen Menschen gut ist, so zu bleiben, wie er ist. 27\u00a0Bist du an eine Frau gebunden? H\u00f6re auf, eine Losl\u00f6sung zu suchen. Bist du von einer Frau gel\u00f6st? So h\u00f6re auf, nach einer Frau zu suchen. 28\u00a0Aber auch wenn du heiraten w\u00fcrdest, begingest du keine S\u00fcnde. Und wenn ein jungfr\u00e4ulicher [Mensch] heiratete, so w\u00fcrde ein solcher keine S\u00fcnde begehen. Indes werden die, die es tun, Drangsal im Fleisch haben. Ich aber schone euch.<\/p>\n<p>29\u00a0\u00dcbrigens sage ich dies, Br\u00fcder: Die verbleibende Zeit ist verk\u00fcrzt. Fortan seien die, die Ehefrauen haben, so, als ob sie keine h\u00e4tten, 30\u00a0und auch die Weinenden seien wie solche, die nicht weinen, und die sich Freuenden wie solche, die sich nicht freuen, und die Kaufenden wie solche, die nicht besitzen, 31\u00a0und die, die von der Welt Gebrauch machen, wie solche, die nicht vollen Gebrauch von ihr machen; denn die Szene dieser Welt wechselt. 32\u00a0In der Tat, ich will, da\u00df ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist um die Dinge des Herrn besorgt, wie er dem Herrn wohlgefalle. 33\u00a0Der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er seiner Frau wohlgefalle, 34\u00a0und er ist geteilt. Ferner ist die Unverheiratete und die Jungfrau um die Dinge des Herrn besorgt, damit sie sowohl in ihrem Leib als auch in ihrem Geist heilig sei. Die Verheiratete dagegen ist um die Dinge der Welt besorgt, wie sie ihrem Mann wohlgefalle. 35\u00a0Aber ich sage dies um eures pers\u00f6nlichen Vorteils willen, nicht um euch eine Schlinge \u00fcberzuwerfen, sondern um euch zu dem zu bewegen, was sich schickt, und zu dem, was st\u00e4ndige Dienstbereitschaft f\u00fcr den Herrn bedeutet, ohne sich ablenken zu lassen.<\/p>\n<p>36\u00a0Wenn aber jemand denkt, er verhalte sich gegen\u00fcber seiner Jungfr\u00e4ulichkeit ungeh\u00f6rig, wenn diese \u00fcber die Bl\u00fcte der Jugend hinausgeht, und es auf diese Weise geschehen sollte, so tue er, was er will; er s\u00fcndigt nicht. Sie m\u00f6gen heiraten. 37\u00a0Wenn jemand aber in seinem Herzen feststeht, indem er keine Notwendigkeit empfindet, sondern \u00fcber seinen eigenen Willen Gewalt hat und diese Entscheidung in seinem eigenen Herzen getroffen hat, seine Jungfr\u00e4ulichkeit zu bewahren, wird er gut tun. 38\u00a0Folglich tut auch der gut, der seine Jungfr\u00e4ulichkeit in den Ehestand gibt, wer sie aber nicht in den Ehestand gibt, wird besser tun.<\/p>\n<p>39\u00a0Eine Frau ist w\u00e4hrend der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden. Wenn ihr Mann aber [im Tod] entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn. 40\u00a0Doch ist sie, meiner Meinung nach, gl\u00fccklicher, wenn sie so bleibt, wie sie ist. Ich denke bestimmt, da\u00df auch ich Gottes Geist habe.<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>Was nun Speisen betrifft, die G\u00f6tzen dargebracht werden: Wir wissen, wir alle haben Erkenntnis. Die Erkenntnis bl\u00e4ht auf, die Liebe aber erbaut. 2\u00a0Wenn jemand denkt, er habe Erkenntnis \u00fcber etwas erworben, so erkennt er [es] noch nicht so, wie er [es] erkennen sollte. 3\u00a0Wenn aber jemand Gott liebt, so ist dieser von ihm erkannt.<\/p>\n<p>4\u00a0Was nun das Essen von Speisen betrifft, die G\u00f6tzen dargebracht worden sind, so wissen wir, da\u00df ein G\u00f6tze nichts ist in der Welt und da\u00df es keinen GOTT gibt au\u00dfer e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0m. 5\u00a0Denn wenn es auch solche gibt, die \u201eG\u00f6tter\u201c genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele \u201eG\u00f6tter\u201c und viele \u201eHerren\u201c gibt, 6\u00a0so gibt es f\u00fcr uns tats\u00e4chlich e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir f\u00fcr ihn; und es gibt e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.<\/p>\n<p>7\u00a0Dessenungeachtet haben nicht alle diese Erkenntnis; sondern einige, die bis jetzt an den G\u00f6tzen gew\u00f6hnt sind, essen Speise als etwas einem G\u00f6tzen Geopfertes, und ihr Gewissen, das schwach ist, wird befleckt. 8\u00a0Aber Speise wird uns bei Gott nicht empfehlen; wenn wir nicht essen, haben wir keinen Nachteil, und wenn wir essen, ist dies f\u00fcr uns kein Verdienst. 9\u00a0Doch wacht best\u00e4ndig dar\u00fcber, da\u00df diese eure Befugnis nicht irgendwie eine Ursache zum Straucheln f\u00fcr die werde, die schwach sind. 10\u00a0Denn wenn jemand dich, der du Erkenntnis hast, in einem G\u00f6tzentempel bei einem Mahl liegen sieht, wird nicht das Gewissen des Schwachen so weit erbaut, da\u00df er Speisen i\u00dft, die G\u00f6tzen dargebracht worden sind? 11\u00a0Tats\u00e4chlich geht durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde, [dein] Bruder, um dessentwillen Christus gestorben ist. 12\u00a0Doch wenn ihr so gegen eure Br\u00fcder s\u00fcndigt und ihr Gewissen, das schwach ist, verletzt, s\u00fcndigt ihr gegen Christus. 13\u00a0Wenn daher Speise meinen Bruder zum Straucheln bringt, will ich \u00fcberhaupt nie wieder Fleisch essen, damit ich meinen Bruder nicht zum Straucheln bringe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 5 Tats\u00e4chlich wird von Hurerei unter euch berichtet und von einer solchen Hurerei, wie es sie selbst nicht unter den Nationen gibt, da\u00df ein gewisser [Mann] die Frau [seines] Vaters hat. 2\u00a0Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr getrauert, damit der Mann, der diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt werde? 3\u00a0Ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[485,2],"tags":[],"class_list":["post-1350","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-korinther","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1350","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1350"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1350\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1351,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1350\/revisions\/1351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1350"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1350"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}