
{"id":999,"date":"2009-07-15T10:11:06","date_gmt":"2009-07-15T09:11:06","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=999"},"modified":"2009-08-03T10:28:34","modified_gmt":"2009-08-03T09:28:34","slug":"jesaja-25-27","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=999","title":{"rendered":"Jesaja 25 &#8211; 27"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 25<\/h3>\n<p>25 O Jehova, du bist mein Gott. Ich erhebe dich, ich lobpreise deinen Namen, denn du hast wunderbare Dinge getan, Beschl\u00fcsse seit fr\u00fchen Zeiten [gefa\u00dft] in Treue, in Zuverl\u00e4ssigkeit. 2\u00a0Denn du hast eine Stadt zu einem Steinhaufen gemacht, eine befestigte Stadt zu zerfallenden Tr\u00fcmmern, einen Wohnturm von Fremden, da\u00df er keine Stadt mehr sei, der nicht wieder erbaut werden wird, selbst auf unabsehbare Zeit. 3\u00a0Darum werden diejenigen, die ein starkes Volk sind, dich verherrlichen; die Stadt der tyrannischen Nationen, sie werden dich f\u00fcrchten. 4\u00a0Denn du bist eine Feste geworden dem Geringen, eine Feste dem Armen in der Bedr\u00e4ngnis, in der er sich befindet, eine Zuflucht vor dem Regensturm, ein Schatten vor der Hitze, wenn das Schnauben der Tyrannischen gleich einem Regensturm gegen eine Mauer ist. 5\u00a0Wie die Hitze in einem wasserlosen Land unterwirfst du das L\u00e4rmen der Fremden, [wie] die Hitze mit dem Schatten einer Wolke. Selbst die Melodie der Tyrannischen wird unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>6\u00a0Und Jehova der Heerscharen wird bestimmt f\u00fcr alle V\u00f6lker auf diesem Berg ein Festmahl von Gerichten, reich an \u00d6l, machen, ein Festmahl von [Wein,\u00a0der auf den] Hefen [stehengelassen wurde], von Gerichten, reich an \u00d6l, mit Mark gef\u00fcllt, von gefiltertem [Wein, der auf den] Hefen [stehengelassen wurde]. 7\u00a0Und auf diesem Berg wird er sicherlich die Oberfl\u00e4che der Umh\u00fcllung verschlingen, die alle V\u00f6lker umh\u00fcllt, und das Gewebe, das \u00fcber alle Nationen gewoben ist. 8\u00a0Er wird tats\u00e4chlich den Tod f\u00fcr immer verschlingen, und der Souver\u00e4ne Herr Jehova wird gewi\u00df die Tr\u00e4nen von allen Gesichtern abwischen. Und die Schmach seines Volkes wird er von der ganzen Erde hinwegnehmen, denn Jehova selbst hat [es] geredet.<\/p>\n<p>9\u00a0Und an jenem Tag wird man bestimmt sprechen: \u201eSiehe! Das ist unser Gott. Wir haben auf ihn gehofft, und er wird uns retten. Das ist Jehova. Wir haben auf ihn gehofft. La\u00dft uns frohlocken und uns freuen in der von ihm [bewirkten] Rettung.\u201c<\/p>\n<p>10\u00a0Denn die Hand Jehovas wird sich auf diesem Berg niederlassen, und M\u1ecdab soll niedergetreten werden an seiner St\u00e4tte, wie wenn ein Strohhaufen niedergetreten wird an einer D\u00fcngerst\u00e4tte. 11\u00a0Und er soll seine H\u00e4nde in seiner Mitte nach au\u00dfen schlagen, wie wenn ein Schwimmer [sie] nach au\u00dfen schl\u00e4gt, um zu schwimmen, und er soll seinen Hochmut samt seinen tr\u00fcgerischen Handbewegungen erniedrigen. 12\u00a0Und die befestigte Stadt mit deinen hohen Mauern der Sicherheit soll er niederwerfen; er soll [sie] erniedrigen, [sie] mit der Erde in Ber\u00fchrung bringen, bis in den Staub.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Kapitel 26<\/h3>\n<p>26 An jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen werden: \u201eWir haben eine starke Stadt. Rettung setzt er zu Mauern und zum Wall. 2\u00a0\u00d6ffnet die Tore, damit die gerechte Nation einziehen kann, die ein treues Benehmen bewahrt. 3\u00a0Die gut gest\u00fctzte Neigung wirst du in dauerndem Frieden bewahren, weil man veranla\u00dft wird, auf dich zu vertrauen. 4\u00a0Vertraut auf Jehova f\u00fcr alle Zeiten, denn in Jah, Jehova, ist der FELS unabsehbarer Zeiten.<\/p>\n<p>5\u00a0Denn er hat die niedergeworfen, die die H\u00f6he bewohnen, die erh\u00f6hte Stadt. Er erniedrigt sie, er erniedrigt sie bis zur Erde; er bringt sie mit dem Staub in Ber\u00fchrung. 6\u00a0Der Fu\u00df wird sie zertreten, die F\u00fc\u00dfe des Niedergedr\u00fcckten, die Schritte der Geringen.\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0Der Pfad des Gerechten ist Geradheit. Da du gerade bist, wirst du ja die Bahn eines Gerechten ebnen. 8\u00a0Ja, f\u00fcr den Pfad deiner Gerichte, o Jehova, haben wir auf dich gehofft. Nach deinem Namen und nach deinem Gedenk[namen] ist das Begehren der Seele gewesen. 9\u00a0Mit meiner Seele habe ich dich in der Nacht begehrt; ja mit meinem Geist in mir suche ich dich\u00a0unabl\u00e4ssig; denn wenn es f\u00fcr die Erde Gerichte von dir gibt, werden die\u00a0Bewohner des ertragf\u00e4higen Landes bestimmt Gerechtigkeit lernen. 10\u00a0Auch wenn dem B\u00f6sen Gunst erwiesen werden sollte, wird er einfach nicht Gerechtigkeit lernen. Im Land der Geradheit wird er ungerecht handeln und wird nicht die Hoheit Jehovas sehen.<\/p>\n<p>11\u00a0O Jehova, deine Hand ist hoch [erhoben] worden, [aber] sie erblicken [sie] nicht. Sie werden [sie] erblicken und sich sch\u00e4men beim Eifer f\u00fcr [dein] Volk. Ja, das Feuer selbst f\u00fcr deine eigenen Widersacher wird sie verzehren. 12\u00a0O Jehova, du wirst uns Frieden zuerkennen, denn selbst all unsere Werke hast du f\u00fcr uns vollbracht. 13\u00a0O Jehova, unser Gott, andere Herren au\u00dfer dir haben als Besitzer von uns gehandelt. Durch dich allein werden wir deinen Namen erw\u00e4hnen. 14\u00a0Sie sind tot; sie werden nicht leben. Kraftlos im Tode, werden sie nicht aufstehen. Daher hast du deine Aufmerksamkeit dahin gewandt, sie zu vertilgen und jede Erw\u00e4hnung von ihnen zu vernichten.<\/p>\n<p>15\u00a0Du hast zu der Nation hinzugef\u00fcgt; o Jehova, du hast zu der Nation hinzugef\u00fcgt; du hast dich verherrlicht. Du hast alle Grenzen des Landes weit hinausger\u00fcckt. 16\u00a0O Jehova, w\u00e4hrend der Bedr\u00e4ngnis haben sie ihre Aufmerksamkeit dir zugewandt; sie haben ein Fl\u00fcster[gebet] ausgesch\u00fcttet, als deine Z\u00fcchtigung sie traf. 17\u00a0So, wie eine Schwangere sich dem Geb\u00e4ren n\u00e4hert, Geburtsschmerzen hat, in ihren Wehen schreit, so sind wir deinetwegen geworden, o Jehova. 18\u00a0Wir sind schwanger geworden, wir haben Wehen gehabt; wir haben sozusagen Wind geboren. Keine wirkliche Rettung vollbringen wir, was das Land betrifft, und keine Bewohner f\u00fcr das ertragf\u00e4hige Land werden [beim Geborenwerden] ausgeworfen.<\/p>\n<p>19\u00a0Deine Toten werden leben. Eine Leiche von mir \u2014 sie werden aufstehen. Erwachet und jubelt, ihr Staubbewohner! Denn dein Tau ist wie der Tau von Malven, und die Erde selbst wird auch die im Tode Kraftlosen [beim Geborenwerden] auswerfen.<\/p>\n<p>20\u00a0\u201eGeh, mein Volk, tritt ein in deine inneren Gem\u00e4cher, und schlie\u00df deine T\u00fcren hinter dir zu. Verbirg dich f\u00fcr nur einen Augenblick, bis die Strafank\u00fcndigung vor\u00fcbergeht. 21\u00a0Denn siehe, Jehova kommt hervor aus seiner St\u00e4tte, um das Vergehen des Bewohners der Erde gegen ihn zur Rechenschaft zu ziehen, und die Erde wird gewi\u00df ihr Blutvergie\u00dfen enth\u00fcllen und wird nicht mehr ihre Get\u00f6teten zudecken.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Kapitel 27<\/h3>\n<p>27 An jenem Tag wird Jehova mit seinem harten und gro\u00dfen und starken Schwert seine Aufmerksamkeit Levi\u1ea1than zuwenden, der gleitenden Schlange, ja Levi\u1ea1than, der gewundenen Schlange, und er wird bestimmt das Seeunget\u00fcm t\u00f6ten, das im Meer ist.<\/p>\n<p>2\u00a0An jenem Tag besingt ihn: \u201eEin Weingarten sch\u00e4umenden Weines! 3\u00a0Ich, Jehova, beh\u00fcte ihn. Jeden Augenblick werde ich ihn tr\u00e4nken. Damit niemand seine Aufmerksamkeit gegen ihn wendet, werde ich ihn sogar Nacht und Tag beh\u00fcten. 4\u00a0Grimm habe ich nicht. Wer wird mir Dorngestr\u00fcpp [und] Unkraut in der Schlacht geben? Ich werde auf solches treten. Ich will solches gleichzeitig in Brand setzen. 5\u00a0Sonst ergreife er meine Feste, er mache Frieden mit mir; Frieden mache er mit mir.\u201c<\/p>\n<p>6\u00a0In den kommenden [Tagen] wird Jakob Wurzel schlagen, Israel wird Bl\u00fcten tragen und tats\u00e4chlich sprossen; und sie werden die Oberfl\u00e4che des ertragf\u00e4higen Landes einfach mit Ertrag f\u00fcllen.<\/p>\n<p>7\u00a0Mu\u00df man ihn wie mit dem Schlag eines ihn Schlagenden schlagen? Oder mu\u00df er get\u00f6tet werden wie mit der Schlachtung seiner Get\u00f6teten? 8\u00a0Mit einem Schreckruf wirst du mit ihr streiten, wenn du sie wegsendest. Er soll [sie] aussto\u00dfen mit seinem Schnauben, einem harten, am Tag des Ostwindes. 9\u00a0Darum wird das Vergehen Jakobs dadurch ges\u00fchnt werden, und dies ist die ganze Frucht, [wenn] er seine S\u00fcnde wegnimmt, wenn er alle Steine des Altars wie Kalksteine macht, die zu Staub zermalmt worden sind, so da\u00df die heiligen Pf\u00e4hle und die R\u00e4ucherwerkst\u00e4nder sich nicht erheben werden. 10\u00a0Denn die befestigte Stadt wird einsam sein, der Weidegrund wird sich selbst \u00fcberlassen und wie eine Wildnis verlassen sein. Dort wird das Kalb weiden, und dort wird es lagern; und es wird tats\u00e4chlich ihre Zweige verzehren. 11\u00a0Wenn ihre Schosse verdorrt sind, werden hereinkommende Frauen [sie] abbrechen, sie anz\u00fcnden. Denn es ist kein Volk von scharfem Verst\u00e4ndnis. Darum wird ihm sein Erschaffer keine Barmherzigkeit erweisen, und sein eigener Bildner wird ihm keine Gunst erweisen.<\/p>\n<p>12\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, da\u00df Jehova [die Frucht] ausklopfen wird, von dem [Wasser]schwall des STROMES bis zum Wildbachtal \u00c4gyptens, und so werdet ihr selbst aufgelesen werden, einer nach dem anderen, o S\u00f6hne Israels. 13\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, da\u00df man in ein gro\u00dfes Horn sto\u00dfen wird, und die im Land Assyrien Umkommenden und die im Land \u00c4gypten Versprengten werden bestimmt kommen und sich vor Jehova niederbeugen auf dem heiligen Berg in Jerusalem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 25 25 O Jehova, du bist mein Gott. Ich erhebe dich, ich lobpreise deinen Namen, denn du hast wunderbare Dinge getan, Beschl\u00fcsse seit fr\u00fchen Zeiten [gefa\u00dft] in Treue, in Zuverl\u00e4ssigkeit. 2\u00a0Denn du hast eine Stadt zu einem Steinhaufen gemacht, eine befestigte Stadt zu zerfallenden Tr\u00fcmmern, einen Wohnturm von Fremden, da\u00df er keine Stadt mehr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,458,2],"tags":[],"class_list":["post-999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-jesaja","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=999"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1003,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999\/revisions\/1003"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}