
{"id":948,"date":"2009-07-06T18:21:08","date_gmt":"2009-07-06T17:21:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=948"},"modified":"2009-07-28T18:33:25","modified_gmt":"2009-07-28T17:33:25","slug":"2-konige-18-19","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=948","title":{"rendered":"2. K\u00f6nige 18 &#8211; 19"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 18<\/h3>\n<p>18 Und es geschah im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des K\u00f6nigs von Israel, da\u00df Hiskia, der Sohn des Ahas, des K\u00f6nigs von Juda, K\u00f6nig wurde. 2 F\u00fcnfundzwanzig Jahre alt war er geworden, als er zu regieren begann, und er regierte neunundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Abi, die Tochter Sacharjas. 3 Und er tat fortw\u00e4hrend, was recht war in Jehovas Augen, gem\u00e4\u00df allem, was David, sein Vorvater, getan hatte. 4 Er war es, der die H\u00f6hen entfernte und die heiligen S\u00e4ulen zerbrach und den heiligen Pfahl umhieb und die kupferne Schlange, die Moses gemacht hatte, in St\u00fccke zerschlug; denn bis zu jenen Tagen hatten ihr die S\u00f6hne Israels st\u00e4ndig ger\u00e4uchert, und man nannte sie gew\u00f6hnlich den kupfernen Schlangeng\u00f6tzen. 5 Auf Jehova, den Gott Israels, vertraute er; und es erwies sich, da\u00df nach ihm unter allen K\u00f6nigen von Juda keiner war wie er, auch nicht unter denen, die vor ihm gewesen waren. 6 Und er hielt weiterhin fest zu Jehova. Er wich nicht davon ab, ihm nachzufolgen, sondern er fuhr fort, seine Gebote, die Jehova Moses geboten hatte, zu halten. 7 Und es erwies sich, da\u00df Jehova mit ihm war. \u00dcberall, wohin er auszog, handelte er jeweils umsichtig; und er rebellierte dann gegen den K\u00f6nig von Assyrien und diente ihm nicht. 8 Er war es, der die Philister bis nach Gasa und auch dessen Gebiete niederschlug, von dem Turm der W\u00e4chter bis hin\u00fcber zur befestigten Stadt.<\/p>\n<p>9 Und es geschah im vierten Jahr des K\u00f6nigs Hiskia, das ist das siebte Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des K\u00f6nigs von Israel, da\u00df Salmanassar, der K\u00f6nig von Assyrien, gegen Samaria heraufkam und es zu belagern begann. 10 Und sie konnten es am Ende von drei Jahren einnehmen; im sechsten Jahr Hiskias, das ist das neunte Jahr Hoscheas, des K\u00f6nigs von Israel, wurde Samaria eingenommen. 11 Danach nahm der K\u00f6nig von Assyrien Israel ins Exil mit nach Assyrien und setzte sie in Halach und in Habor am Flu\u00df Gosan und in den St\u00e4dten der Meder ab, 12 darum, da\u00df sie nicht auf die Stimme Jehovas, ihres Gottes, geh\u00f6rt hatten, sondern seinen Bund st\u00e4ndig \u00fcbertraten, ja alles, was Moses, der Knecht Jehovas, geboten hatte. Sie hatten weder [darauf] geh\u00f6rt noch danach getan.<\/p>\n<p>13 Und im vierzehnten Jahr des K\u00f6nigs Hiskia kam Sanherib, der K\u00f6nig von Assyrien, gegen all die befestigten St\u00e4dte von Juda herauf und nahm sie dann ein. 14 Da sandte Hiskia, der K\u00f6nig von Juda, zum K\u00f6nig von Assyrien nach Lachisch und lie\u00df sagen: &#8222;Ich habe ges\u00fcndigt. Kehre um von mir. Was immer du mir auferlegen magst, werde ich tragen.&#8220; Dementsprechend legte der K\u00f6nig von Assyrien Hiskia, dem K\u00f6nig von Juda, dreihundert Talente Silber und drei\u00dfig Talente Gold auf. 15 Daher gab Hiskia alles Silber her, das im Haus Jehovas und in den Sch\u00e4tzen des K\u00f6nigshauses zu finden war. 16 Zu jener Zeit ri\u00df Hiskia die T\u00fcren des Tempels Jehovas und die T\u00fcrpfosten ab, die Hiskia, der K\u00f6nig von Juda, \u00fcberzogen hatte, und gab sie dann dem K\u00f6nig von Assyrien.<\/p>\n<p>17 Und der K\u00f6nig von Assyrien sandte dann Tartan und Rabsaris und Rabschake von Lachisch aus mit einer schweren Streitmacht zu K\u00f6nig Hiskia nach Jerusalem, damit sie hinaufz\u00f6gen und nach Jerusalem k\u00e4men. Da zogen sie hinauf und kamen und blieben bei der Wasserleitung des oberen Teiches stehen, der an der Landstra\u00dfe des W\u00e4scherfeldes ist. 18 Und sie begannen nach dem K\u00f6nig zu rufen, doch da kamen Eljakim, der Sohn Hilkijas, der \u00fcber den Haushalt [gesetzt] war, und Schebna, der Sekret\u00e4r, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber, zu ihnen heraus.<\/p>\n<p>19 Daher sagte Rabschake zu ihnen: &#8222;Sprecht bitte zu Hiskia: &#8218;Dies ist, was der gro\u00dfe K\u00f6nig, der K\u00f6nig von Assyrien, gesagt hat: &#8222;Was ist das f\u00fcr eine Zuversicht, auf die du vertraut hast? 20 Du hast gesagt (doch ist es [blo\u00df] Lippenwort): &#8218;Da ist Rat und Macht zum Krieg.&#8216; Auf wen nun hast du dein Vertrauen gesetzt, da\u00df du gegen mich rebelliert hast? 21 Nun siehe, du hast dein Vertrauen auf die St\u00fctze dieses geknickten Rohrstabs, auf \u00c4gypten, gesetzt, der, wenn ein Mann sich darauf st\u00fctzen sollte, bestimmt in seine Handfl\u00e4che dringen und sie durchbohren w\u00fcrde. So ist Pharao, der K\u00f6nig von \u00c4gypten, f\u00fcr alle, die ihr Vertrauen auf ihn setzen. 22 Und falls ihr zu mir sprechen solltet: &#8218;Jehova, unser Gott, ist es, auf den wir unser Vertrauen gesetzt haben&#8216;, ist er es nicht, dessen H\u00f6hen und dessen Alt\u00e4re Hiskia entfernt hat, wohingegen er zu Juda und Jerusalem spricht: &#8218;Vor diesem Altar solltet ihr euch in Jerusalem niederbeugen.&#8216;?&#8220; &#8218; 23 Nun denn, geh bitte eine Wette ein mit meinem Herrn, dem K\u00f6nig von Assyrien, und ich will dir zweitausend Pferde geben, [um zu sehen,] ob du deinerseits Reiter darauf zu setzen vermagst. 24 Wie k\u00f6nntest du also das Angesicht eines einzigen Statthalters von den kleinsten Knechten meines Herrn zur Umkehr veranlassen, w\u00e4hrend du deinerseits dein Vertrauen auf \u00c4gypten setzt, was Wagen und was Reiter betrifft? 25 Nun, ist es ohne Erm\u00e4chtigung von Jehova, da\u00df ich gegen diesen Ort heraufgekommen bin, um ihn zu verderben? Jehova selbst hat zu mir gesagt: &#8218;Zieh hinauf gegen dieses Land, und du sollst es verderben.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>26 Darauf sprachen Eljakim, der Sohn Hilkijas, und Schebna und Joach zu Rabschake: &#8222;Rede bitte mit deinen Knechten in der syrischen Sprache, denn wir k\u00f6nnen [es uns] anh\u00f6ren; und rede mit uns nicht in der Sprache der Juden vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.&#8220; 27 Aber Rabschake sagte zu ihnen: &#8222;Hat mich mein Herr zu deinem Herrn und zu dir gesandt, um diese Worte zu reden? Gilt es etwa nicht den M\u00e4nnern, die auf der Mauer sitzen, da\u00df sie mit euch ihren eigenen Kot essen und ihren eigenen Urin trinken?&#8220;<\/p>\n<p>28 Und Rabschake blieb stehen und rief weiter mit lauter Stimme in der Sprache der Juden; und er redete und sagte dann: &#8222;H\u00f6rt das Wort des gro\u00dfen K\u00f6nigs, des K\u00f6nigs von Assyrien. 29 Dies ist, was der K\u00f6nig gesagt hat: &#8218;La\u00dft euch von Hiskia nicht t\u00e4uschen, denn er kann euch nicht aus meiner Hand befreien. 30 Und la\u00dft euch von Hiskia nicht dazu bewegen, auf Jehova zu vertrauen, wenn [er] spricht: &#8222;Jehova wird uns ganz bestimmt befreien, und diese Stadt wird nicht in die Hand des K\u00f6nigs von Assyrien gegeben werden.&#8220; 31 H\u00f6rt nicht auf Hiskia; denn dies ist, was der K\u00f6nig von Assyrien gesagt hat: &#8222;Ergebt euch mir, und kommt zu mir heraus, und jeder esse von seinem eigenen Weinstock und jeder von seinem eigenen Feigenbaum, und jeder trinke das Wasser aus seiner eigenen Zisterne, 32 bis ich komme und ich euch tats\u00e4chlich in ein Land mitnehme gleich eurem eigenen Land, ein Land von Korn und neuem Wein, ein Land von Brot und Weing\u00e4rten, ein Land von \u00f6l[reichen] Olivenb\u00e4umen und Honig; und bleibt am Leben, auf da\u00df ihr nicht sterbt. Und h\u00f6rt nicht auf Hiskia, denn er verlockt euch, indem [er] spricht: &#8218;Jehova selbst wird uns befreien.&#8216; 33 Haben etwa die G\u00f6tter der Nationen jeder sein eigenes Land aus der Hand des K\u00f6nigs von Assyrien befreit? 34 Wo sind die G\u00f6tter von Hamath und Arpad? Wo sind die G\u00f6tter von Sepharwajim, Hena und Iwa? Haben sie Samaria aus meiner Hand befreit? 35 Welche unter allen G\u00f6ttern der L\u00e4nder sind es, die ihr Land aus meiner Hand befreit haben, so da\u00df Jehova Jerusalem aus meiner Hand befreien sollte?&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>36 Und das Volk schwieg still und antwortete ihm kein Wort, denn es war das Gebot des K\u00f6nigs, das besagte: &#8222;Ihr sollt ihm nicht antworten.&#8220; 37 Aber Eljakim, der Sohn Hilkijas, der \u00fcber den Haushalt [gesetzt] war, und Schebna, der Sekret\u00e4r, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber, kamen mit zerrissenen Kleidern zu Hiskia und teilten ihm die Worte Rabschakes mit.<\/p>\n<h3>Kapitel 19<\/h3>\n<p>19 Und es geschah, sobald K\u00f6nig Hiskia [es] h\u00f6rte, da\u00df er sogleich seine Kleider zerri\u00df und sich mit Sacktuch bedeckte und in das Haus Jehovas kam. 2 Ferner sandte er Eljakim, der \u00fcber den Haushalt [gesetzt] war, und Schebna, den Sekret\u00e4r, und die \u00e4lteren M\u00e4nner der Priester, mit Sacktuch bedeckt, zu Jesaja, dem Propheten, dem Sohn des Amoz. 3 Und sie sprachen dann zu ihm: &#8222;Dies ist, was Hiskia gesagt hat: &#8218;Dieser Tag ist ein Tag der Bedr\u00e4ngnis und des Scheltens und h\u00f6hnischer Unversch\u00e4mtheit; denn die S\u00f6hne sind bis zum Muttermund gekommen, und da ist keine Kraft zum Geb\u00e4ren. 4 Vielleicht wird Jehova, dein Gott, all die Worte Rabschakes h\u00f6ren, den der K\u00f6nig von Assyrien, sein Herr, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verh\u00f6hnen, und er wird ihn tats\u00e4chlich zur Rechenschaft ziehen f\u00fcr die Worte, die Jehova, dein Gott, geh\u00f6rt hat. Und du sollst f\u00fcr den \u00dcberrest, der sich vorfindet, ein Gebet erheben.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>5 So kamen die Diener des K\u00f6nigs Hiskia zu Jesaja herein. 6 Dann sprach Jesaja zu ihnen: &#8222;Dies solltet ihr zu eurem Herrn sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;F\u00fcrchte dich nicht wegen der Worte, die du geh\u00f6rt hast, mit denen die Bediensteten des K\u00f6nigs von Assyrien schimpflich von mir geredet haben. 7 Siehe, ich lege einen Geist in ihn, und er soll einen Bericht h\u00f6ren und in sein eigenes Land zur\u00fcckkehren; und ich werde ihn bestimmt durch das Schwert in seinem eigenen Land fallen lassen.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>8 Danach kehrte Rabschake zur\u00fcck und fand den K\u00f6nig von Assyrien im Kampf gegen Libna; denn er hatte geh\u00f6rt, da\u00df er von Lachisch weggezogen war. 9 Er hatte \u00fcber Tirhaka, den K\u00f6nig von \u00c4thiopien, sprechen h\u00f6ren: &#8222;Siehe, er ist ausgezogen, um gegen dich zu k\u00e4mpfen.&#8220; Daher sandte er wieder Boten zu Hiskia und lie\u00df sagen: 10 &#8222;Dies solltet ihr zu Hiskia, dem K\u00f6nig von Juda, sprechen: &#8218;La\u00df dich von deinem Gott, auf den du vertraust, nicht t\u00e4uschen, indem [du] sagst: &#8222;Jerusalem wird nicht in die Hand des K\u00f6nigs von Assyrien gegeben werden.&#8220; 11 Siehe! Du selbst hast geh\u00f6rt, was die K\u00f6nige von Assyrien allen L\u00e4ndern taten, indem sie sie der Vernichtung weihten; und wirst du deinerseits befreit werden? 12 Haben die G\u00f6tter der Nationen, denen meine Vorv\u00e4ter Verderben brachten, sie befreit, ja Gosan und Haran und Rezeph und die S\u00f6hne Edens, die in Tel-Assar waren? 13 Wo ist er &#8211; der K\u00f6nig von Hamath und der K\u00f6nig von Arpad und der K\u00f6nig der St\u00e4dte Sepharwajim, Hena und Iwa?&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>14 Dann nahm Hiskia die Briefe aus der Hand der Boten und las sie, worauf Hiskia zum Haus Jehovas hinaufging und es vor Jehova ausbreitete. 15 Und Hiskia begann vor Jehova zu beten und zu sprechen: &#8222;O Jehova, du Gott Israels, der seinen Sitz auf den Cheruben hat, du allein bist der [wahre] Gott aller K\u00f6nigreiche der Erde. Du selbst hast die Himmel und die Erde gemacht. 16 Neige dein Ohr, o Jehova, und h\u00f6re. \u00d6ffne deine Augen, o Jehova, und sieh, und h\u00f6r die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verh\u00f6hnen. 17 Es ist eine Tatsache, o Jehova, die K\u00f6nige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verw\u00fcstet. 18 Und sie haben ihre G\u00f6tter dem Feuer \u00fcbergeben, denn sie waren keine G\u00f6tter, sondern das Werk von Menschenh\u00e4nden, Holz und Stein, so da\u00df sie sie vernichteten. 19 Und nun, o Jehova, unser Gott, rette uns bitte aus seiner Hand, damit alle K\u00f6nigreiche der Erde erkennen, da\u00df du, o Jehova, allein Gott bist.&#8220;<\/p>\n<p>20 Und Jesaja, der Sohn des Amoz, sandte dann zu Hiskia und lie\u00df sagen: &#8222;Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesprochen hat: &#8218;Das Gebet, das du hinsichtlich Sanheribs, des K\u00f6nigs von Assyrien, an mich gerichtet hast, habe ich geh\u00f6rt. 21 Dies ist das Wort, das Jehova gegen ihn geredet hat:<\/p>\n<p>&#8222;Die jungfr\u00e4uliche Tochter Zion hat dich verachtet, sie hat dich verspottet.<\/p>\n<p>Hinter dir her hat die Tochter Jerusalem [ihren] Kopf gesch\u00fcttelt.<\/p>\n<p>22 Wen hast du geh\u00f6hnt und \u00fcber wen l\u00e4sterlich geredet?<br \/>\nUnd gegen wen hast du [deine] Stimme erhoben<br \/>\nUnd erhebst du deine Augen zur H\u00f6he?<br \/>\nEs ist gegen den Heiligen Israels!<\/p>\n<p>23 Durch deine Boten hast du Jehova verh\u00f6hnt, und du sagst:<br \/>\n,Mit der Menge meiner Kriegswagen [werde] ich selbst &#8211;<br \/>\nBestimmt werde ich die H\u00f6he der Berggegenden besteigen,<br \/>\nDie entlegensten Teile des Libanon;<br \/>\nUnd ich werde seine hochragenden Zedern, seine erlesenen Wacholderb\u00e4ume umhauen.<br \/>\nUnd ich will sein letztes Nachtlager betreten, den Wald seines Obstgartens.<\/p>\n<p>24 Ich selbst werde bestimmt graben und fremde Wasser trinken,<br \/>\nUnd ich werde mit den Sohlen meiner F\u00fc\u00dfe alle Nilkan\u00e4le \u00c4gyptens austrocknen.&#8216;<\/p>\n<p>25 Hast du nicht geh\u00f6rt? Von fernen Zeiten her ist es, was ich tun will.<br \/>\nVon vergangenen Tagen her habe ich es ja gebildet.<br \/>\nJetzt will ich es herbeif\u00fchren.<br \/>\nUnd du wirst dazu dienen, befestigte St\u00e4dte \u00f6de wie Tr\u00fcmmerhaufen zu machen.<\/p>\n<p>26 Und ihrer Bewohner H\u00e4nde werden kraftlos sein;<br \/>\nSie werden einfach erschreckt und besch\u00e4mt sein.<br \/>\nSie sollen wie Pflanzen des Feldes werden und wie zartes gr\u00fcnes Gras,<br \/>\nGras der D\u00e4cher, wenn ein Versengen vor dem Ostwind eintritt.<\/p>\n<p>27 Und dein Stillsitzen und dein Hinausgehen und dein Hineingehen ist mir ja bekannt<br \/>\nUnd deine Erregung gegen mich,<br \/>\n28 Denn deine Erregung gegen mich und dein Br\u00fcllen ist zu meinen Ohren emporgestiegen.<br \/>\nUnd ich werde bestimmt meinen Haken in deine Nase legen und meinen Zaum zwischen deine Lippen,<br \/>\nUnd ich werde dich tats\u00e4chlich auf dem Weg zur\u00fcckf\u00fchren, auf dem du gekommen bist.&#8220;<\/p>\n<p>29 Und dies wird das Zeichen f\u00fcr dich sein: Dieses Jahr wird man von dem essen, was aus den ausgefallenen K\u00f6rnern nachw\u00e4chst, und im zweiten Jahr Getreide, das von selbst nachw\u00e4chst; aber im dritten Jahr s\u00e4t Samen und erntet, und pflanzt Weing\u00e4rten, und e\u00dft ihren Fruchtertrag. 30 Und die, die vom Hause Juda entrinnen, die \u00dcbriggebliebenen, werden bestimmt Wurzeln schlagen nach unten und Fruchtertrag hervorbringen nach oben. 31 Denn aus Jerusalem wird ein \u00dcberrest hervorgehen und die, die vom Berg Zion entrinnen. Der Eifer Jehovas der Heerscharen selbst wird dies tun.<\/p>\n<p>32 Darum hat Jehova \u00fcber den K\u00f6nig von Assyrien dieses gesagt: &#8222;Er wird nicht in diese Stadt kommen, noch wird er einen Pfeil hineinschie\u00dfen, noch ihr mit einem Schild entgegentreten, noch einen Belagerungswall gegen sie aufwerfen. 33 Auf dem Weg, auf dem zu kommen er darangegangen ist, wird er zur\u00fcckkehren, und in diese Stadt wird er nicht kommen, ist der Ausspruch Jehovas. 34 Und ich werde diese Stadt bestimmt verteidigen, um sie um meinetwillen und um Davids, meines Knechtes, willen zu retten.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>35 Und es geschah in jener Nacht, da\u00df der Engel Jehovas dann auszog und hundertf\u00fcnfundachtzigtausend im Lager der Assyrer niederschlug. Als man fr\u00fch am Morgen aufstand, nun, da waren sie alle tot, Leichname. 36 Daher zog Sanherib, der K\u00f6nig von Assyrien, weg und ging und kehrte zur\u00fcck, und er nahm Wohnsitz in Ninive. 37 Und es geschah, als er sich im Haus Nisrochs, seines Gottes, niederbeugte, da\u00df ihn Adrammelech und Sarezer, seine eigenen S\u00f6hne, mit dem Schwert niederschlugen, und sie selbst entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 18 18 Und es geschah im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des K\u00f6nigs von Israel, da\u00df Hiskia, der Sohn des Ahas, des K\u00f6nigs von Juda, K\u00f6nig wurde. 2 F\u00fcnfundzwanzig Jahre alt war er geworden, als er zu regieren begann, und er regierte neunundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. 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