
{"id":944,"date":"2009-07-04T18:14:04","date_gmt":"2009-07-04T17:14:04","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=944"},"modified":"2009-07-29T17:47:18","modified_gmt":"2009-07-29T16:47:18","slug":"hosea-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=944","title":{"rendered":"Hosea 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 &#8222;An deinen Mund &#8211; ein Horn! [Einer kommt] wie ein Adler gegen das Haus Jehovas, weil sie meinen Bund \u00fcbertreten und sich gegen mein Gesetz vergangen haben. 2 Zu mir schreien sie st\u00e4ndig: &#8218;O mein Gott, wir, Israel, haben dich gekannt.&#8216;<\/p>\n<p>3 Israel hat Gutes zur\u00fcckgesto\u00dfen. M\u00f6ge jemand, der ein Feind ist, ihm nachjagen. 4 Sie selbst haben K\u00f6nige eingesetzt, aber nicht meinetwegen. Sie haben F\u00fcrsten eingesetzt, aber ich wu\u00dfte [es] nicht. Mit ihrem Silber und ihrem Gold haben sie sich G\u00f6tzen gemacht, damit sie weggetilgt werden. 5 Dein Kalb ist versto\u00dfen worden, o Samaria. Mein Zorn ist gegen sie entbrannt. Wie lange werden sie der Unschuld unf\u00e4hig sein? 6 Denn von Israel war selbst dieses. Ein einfacher Handwerker hat es gemacht, und es ist nicht Gott; denn das Kalb Samarias wird zu blo\u00dfen Splittern werden.<\/p>\n<p>7 Denn Wind s\u00e4en sie st\u00e4ndig, und Sturmwind werden sie ernten. Nichts hat stehendes Getreide. Kein Spro\u00df bringt Mehl hervor. Br\u00e4chte einer [es] vielleicht hervor, werden Fremde selbst es verschlingen.<\/p>\n<p>8 Israel soll verschlungen werden. Nun sollen sie unter den Nationen werden wie ein Gef\u00e4\u00df, an dem man kein Gefallen hat. 9 Denn sie selbst sind nach Assyrien hinaufgezogen wie ein f\u00fcr sich abgesondertes Zebra. In Ephraims Fall haben sie Liebhaber gedungen. 10 Auch werde ich sie, obwohl sie [sie] unter den Nationen st\u00e4ndig dingen, nun zusammenbringen; und sie werden eine kleine Weile in heftigen Schmerzen sein wegen der Last von K\u00f6nig [und] F\u00fcrsten.<\/p>\n<p>11 Denn Ephraim hat Alt\u00e4re gemehrt, um zu s\u00fcndigen. Er hat Alt\u00e4re bekommen, um zu s\u00fcndigen. 12 Ich ging daran, f\u00fcr ihn viele Dinge meines Gesetzes zu schreiben; so wie etwas Fremdes sind sie geachtet worden. 13 Als meine Schlachtopfergaben opferten sie fortw\u00e4hrend Fleisch, und sie a\u00dfen st\u00e4ndig das, woran Jehova selbst kein Wohlgefallen hatte. Nun wird er ihrer Vergehung gedenken und Abrechnung halten wegen ihrer S\u00fcnden. Nach \u00c4gypten kehrten sie dann selbst zur\u00fcck. 14 Und Israel begann den, der es gemacht hat, zu vergessen und Tempel zu bauen; und Juda seinerseits mehrte befestigte St\u00e4dte. Und ich werde gewi\u00df Feuer in seine St\u00e4dte senden, und es soll die Wohnt\u00fcrme von einer [jeden] verzehren.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>9 &#8222;Freue dich nicht, o Israel. Handle nicht frohlockend wie die V\u00f6lker. Denn durch Hurerei bist du von der Seite deines Gottes gewichen. Du hast Hurenlohngaben auf allen Korndreschtennen geliebt. 2 Dreschtenne und Weinkelter ern\u00e4hren sie nicht, und s\u00fc\u00dfer Wein, er wird sie entt\u00e4uschen. 3 Sie werden nicht weiterhin im Land Jehovas wohnen, und Ephraim soll nach \u00c4gypten zur\u00fcckkehren, und in Assyrien werden sie Unreines essen. 4 Sie werden nicht fortfahren, f\u00fcr Jehova Wein auszugie\u00dfen. Und ihre Schlachtopfer werden ihm nicht angenehm sein; sie sind ihnen wie das Brot von Trauerzeiten; alle, die es essen, werden sich verunreinigen. Denn ihr Brot ist f\u00fcr ihre eigene Seele; es wird nicht ins Haus Jehovas kommen. 5 Was werdet ihr tun am Tag der Zusammenkunft und am Tag des Festes Jehovas? 6 Denn siehe, sie werden gehen m\u00fcssen wegen der Verheerung. \u00c4gypten selbst wird sie zusammenbringen; Memphis seinerseits wird sie begraben. Was ihre begehrenswerten Dinge an Silber betrifft, sogar Nesseln werden sie in Besitz nehmen; Dorngestr\u00e4uch wird in ihren Zelten sein.<\/p>\n<p>7 Die Tage, da die Aufmerksamkeit [auf sie] gerichtet wird, sollen kommen; die Tage der f\u00e4lligen Heimzahlung sollen kommen. Die von Israel werden [es] erkennen. Der Prophet wird t\u00f6richt sein, der Mann der inspirierten \u00c4u\u00dferung wird wahnsinnig werden wegen der F\u00fclle deiner Vergehung, indem ja die Anfeindung ausnehmend gro\u00df ist.&#8220;<\/p>\n<p>8 Der W\u00e4chter Ephraims war bei meinem Gott. Was einen Propheten betrifft, die Falle eines Vogelf\u00e4ngers ist auf all seinen Wegen; da ist Anfeindung im Haus seines Gottes. 9 Sie sind tief gesunken im Verderbenbringen wie in den Tagen Gibeas. Er wird ihrer Vergehung gedenken; er wird die Aufmerksamkeit auf ihre S\u00fcnden richten.<\/p>\n<p>10 &#8222;Wie Trauben in der Wildnis fand ich Israel. Wie die Fr\u00fchfeige an einem Feigenbaum in seiner Anfangszeit sah ich eure Vorv\u00e4ter. Sie selbst gingen zu Baal von Peor ein, und sie gaben sich dann der Sch\u00e4ndlichkeit hin, und sie wurden abscheulich wie [der Gegenstand] ihrer Liebe. 11 Was Ephraim betrifft, wie ein fliegendes Gesch\u00f6pf fliegt ihre Herrlichkeit weg, so da\u00df es keine Geburt gibt und keinen [schwangeren] Leib und keine Empf\u00e4ngnis. 12 Denn obwohl sie ihre S\u00f6hne gro\u00dfziehen, will ich sie dann der Kinder berauben, so da\u00df kein Mensch dasein wird; denn &#8211; wehe auch ihnen, wenn ich mich von ihnen abwende! 13 Ephraim, den ich wie Tyrus in einem Weidegrund gepflanzt gesehen habe, ja Ephraim ist dazu bestimmt, seine S\u00f6hne sogar zu einem T\u00f6tenden hinauszuf\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p>14 Gib ihnen, o Jehova, was du geben solltest. Gib ihnen einen fehlgeb\u00e4renden Mutterscho\u00df und welkende Br\u00fcste.<\/p>\n<p>15 &#8222;All ihre Schlechtigkeit war in Gilgal, denn dort mu\u00dfte ich sie hassen. Wegen ihrer \u00fcblen Handlungen werde ich sie von meinem eigenen Haus vertreiben. Ich will sie fortan nicht mehr lieben. All ihre F\u00fcrsten handeln st\u00f6rrisch. 16 Ephraim soll niedergeschlagen werden. Sogar ihre Wurzel soll verdorren. Es wird keine Frucht geben, die sie hervorbringen. Auch will ich, falls sie geb\u00e4ren, sogar die begehrenswerten [Fr\u00fcchte] ihres Leibes zu Tode bringen.&#8220;<\/p>\n<p>17 Mein Gott wird sie verwerfen, denn sie haben nicht auf ihn geh\u00f6rt, und sie werden Fl\u00fcchtlinge unter den Nationen werden.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 &#8222;Israel ist ein verwildernder Weinstock. Frucht bringt er st\u00e4ndig f\u00fcr sich hervor. Entsprechend der F\u00fclle seiner Frucht hat er [seine] Alt\u00e4re gemehrt. Entsprechend dem Guten seines Landes stellten sie gute S\u00e4ulen auf. 2 Ihr Herz ist heuchlerisch geworden; nun werden sie f\u00fcr schuldig befunden werden.<\/p>\n<p>Da ist einer, der ihre Alt\u00e4re zerbrechen wird; er wird ihre S\u00e4ulen verheeren. 3 Denn nun werden sie sprechen: &#8218;Wir haben keinen K\u00f6nig, denn wir haben Jehova nicht gef\u00fcrchtet. Und was den K\u00f6nig betrifft, was wird er f\u00fcr uns tun?&#8216;<\/p>\n<p>4 Sie reden Worte, indem sie falsche Eide leisten, einen Bund schlie\u00dfen; und das Gericht hat gespro\u00dft wie eine Giftpflanze in den Furchen des freien Feldes. 5 Wegen des [G\u00f6tzen]kalbes von Beth-Awen wird es den Ans\u00e4ssigen Samarias bange werden; denn dar\u00fcber wird sein Volk gewi\u00df trauern wie auch seine Priester eines fremdl\u00e4ndischen Gottes, [die] gew\u00f6hnlich dar\u00fcber frohlockten wegen seiner Herrlichkeit, denn sie wird von ihm fort ins Exil gegangen sein. 6 Auch wird es jemand sogar nach Assyrien bringen als Gabe f\u00fcr einen gro\u00dfen K\u00f6nig. Schande ist es, was Ephraim sich holen wird, und Israel wird sich seines Rates sch\u00e4men. 7 Samaria [und] sein K\u00f6nig werden gewi\u00df zum Schweigen gebracht werden wie ein abgeknickter Zweig auf der Oberfl\u00e4che von Wassern. 8 Und die H\u00f6hen von [Beth]-Awen, die S\u00fcnde Israels, werden wirklich vertilgt werden. Ja, Dornen und Disteln werden auf ihren Alt\u00e4ren aufschie\u00dfen. Und man wird tats\u00e4chlich zu den Bergen sprechen: &#8218;Bedeckt uns!&#8216; und zu den H\u00fcgeln: &#8218;Fallt \u00fcber uns!&#8216;<\/p>\n<p>9 Seit den Tagen Gibeas hast du ges\u00fcndigt, o Israel. Dort sind sie stehengeblieben. In Gibea holte der Krieg gegen die S\u00f6hne der Ungerechtigkeit sie nicht ein. 10 Wenn es mein Verlangen ist, werde ich sie auch z\u00fcchtigen. Und gegen sie werden gewi\u00df V\u00f6lker versammelt werden, wenn sie an ihre beiden Vergehen gespannt werden.<\/p>\n<p>11 Und Ephraim war eine einge\u00fcbte F\u00e4rse, die zu dreschen liebte; und ich meinerseits fuhr ihr \u00fcber den gutaussehenden Nacken. Ich lasse [jemand] Ephraim reiten. Juda pfl\u00fcgt; Jakob eggt f\u00fcr ihn. 12 S\u00e4t Samen f\u00fcr euch in Gerechtigkeit; erntet gem\u00e4\u00df liebender G\u00fcte. Beackert f\u00fcr euch urbares Land, wenn es Zeit ist, nach Jehova zu suchen, bis er kommt und euch Unterweisung in der Gerechtigkeit erteilt.<\/p>\n<p>13 Ihr habt Bosheit gepfl\u00fcgt. Ungerechtigkeit habt ihr geerntet. Ihr habt den Fruchtertrag des Truges gegessen, denn du hast auf deinen Weg vertraut, auf die Menge deiner Starken. 14 Und ein Get\u00f6se hat sich unter deinem Volk erhoben, und deine eigenen befestigten St\u00e4dte werden alle verheert werden wie bei der Verheerung des Hauses Arbels durch Schalman am Tag der Schlacht, [als] selbst eine Mutter an der Seite [ihrer] eigenen S\u00f6hne zerschmettert wurde. 15 Auf diese Weise wird man euch bestimmt tun, o Bethel, wegen eurer ma\u00dflosen Schlechtigkeit. In der Morgenr\u00f6te wird der K\u00f6nig von Israel ganz gewi\u00df zum Schweigen gebracht werden m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 8 &#8222;An deinen Mund &#8211; ein Horn! 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