
{"id":900,"date":"2009-06-26T09:51:04","date_gmt":"2009-06-26T08:51:04","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=900"},"modified":"2009-07-28T18:27:14","modified_gmt":"2009-07-28T17:27:14","slug":"joel-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=900","title":{"rendered":"Joel 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>JOEL<\/p>\n<p>1 Das Wort Jehovas, das an Joel, den Sohn Pethu\u00ebls, erging:<\/p>\n<p>2 &#8222;H\u00f6rt dies, ihr \u00e4lteren M\u00e4nner, und schenkt Geh\u00f6r, all ihr Bewohner des Landes. Ist dies in euren Tagen geschehen oder auch in den Tagen eurer Vorv\u00e4ter? 3 Erstattet dar\u00fcber euren eigenen S\u00f6hnen Bericht und eure S\u00f6hne ihren S\u00f6hnen und ihre S\u00f6hne der folgenden Generation. 4 Was die Raupe \u00fcbriglie\u00df, hat die Heuschrecke gefressen; und was die Heuschrecke \u00fcbriglie\u00df, hat die kriechende, ungefl\u00fcgelte Heuschrecke gefressen; und was die kriechende, ungefl\u00fcgelte Heuschrecke \u00fcbriggelassen hat, hat der Kakerlak gefressen.<\/p>\n<p>5 Wacht auf, ihr Trunkenbolde, und weint; und heult, all ihr Weintrinker, wegen des s\u00fc\u00dfen Weines, denn weggetilgt ist er von eurem Mund. 6 Denn da ist eine Nation, die in mein Land heraufgekommen ist, m\u00e4chtig und ohne Zahl. Ihre Z\u00e4hne sind die Z\u00e4hne eines L\u00f6wen, und sie hat die Kinnladen eines L\u00f6wen. 7 Sie hat meinen Weinstock zu einem Gegenstand des Entsetzens gemacht und meinen Feigenbaum zu einem Stumpf. Sie hat ihn ganz bestimmt abgesch\u00e4lt und [ihn] weggeworfen. Seine Ranken sind wei\u00df geworden. 8 Wehklage, wie es eine mit Sacktuch geg\u00fcrtete Jungfrau um den Besitzer ihrer Jugend tut.<\/p>\n<p>9 Getreideopfer und Trankopfer sind weggetilgt vom Haus Jehovas; die Priester, die Diener Jehovas, haben getrauert. 10 [Das] Feld ist verheert worden, [der] Erdboden ist in Trauer geraten; denn [das] Korn ist verheert worden, [der] neue Wein ist vertrocknet, [das] \u00d6l ist dahingeschwunden. 11 Landwirte sind besch\u00e4mt; Winzer haben geheult wegen des Weizens und wegen der Gerste; denn die Ernte des Feldes ist zugrunde gegangen. 12 Selbst der Weinstock hat D\u00fcrre angezeigt, und auch der Feigenbaum ist dahingewelkt. Was [den] Granatapfelbaum betrifft, auch [die] Palme und [den] Apfelbaum, alle B\u00e4ume des Feldes, sie sind verdorrt; denn [das] Frohlocken ist von den Menschens\u00f6hnen besch\u00e4mt weggegangen.<\/p>\n<p>13 G\u00fcrtet euch, und schlagt euch an die Brust, ihr Priester. Heult, ihr Diener des Altars. Kommt herein, verbringt die Nacht in Sacktuch, ihr Diener meines Gottes; denn dem Haus eures Gottes sind Getreideopfer und Trankopfer vorenthalten worden. 14 Heiligt eine Zeit des Fastens. Beruft eine feierliche Versammlung ein. Versammelt [die] \u00e4lteren M\u00e4nner, alle Bewohner des Landes, zum Haus Jehovas, eures Gottes, und schreit zu Jehova um Hilfe.<\/p>\n<p>15 Ach \u00fcber den Tag! Denn der Tag Jehovas ist nahe, und wie eine Verheerung vom Allm\u00e4chtigen wird er kommen! 16 Ist nicht selbst Speise direkt vor unseren Augen weggetilgt worden, vom Haus unseres Gottes Freude und Frohlocken? 17 D\u00f6rrfeigen sind unter ihren Schaufeln zusammengeschrumpft. Vorratsh\u00e4user sind ver\u00f6det worden. Scheunen sind niedergerissen worden, denn [das] Getreide ist ausged\u00f6rrt. 18 O wie das Haustier geseufzt hat! [Wie] die Rinderherden in Verwirrung umhergeirrt sind! Denn es gibt keine Weide f\u00fcr sie. Auch sind es die Schafherden gewesen, die Schuld tragen mu\u00dften.<\/p>\n<p>19 Zu dir, o Jehova, werde ich rufen; denn Feuer selbst hat die Weidegr\u00fcnde der Wildnis verzehrt, und sogar eine Flamme hat alle B\u00e4ume des Feldes verzehrt. 20 Auch die Tiere des Feldes lechzen fortw\u00e4hrend nach dir, denn die Wasserkan\u00e4le sind ausgetrocknet, und Feuer selbst hat die Weidegr\u00fcnde der Wildnis verzehrt.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>2 &#8222;Blast das Horn in Zion, und erhebt ein Kriegsgeschrei auf meinem heiligen Berg. M\u00f6gen alle Bewohner des Landes erbeben; denn der Tag Jehovas kommt, denn er ist nahe! 2 Es ist ein Tag der Finsternis und Dunkelheit, ein Tag der Wolken und des dichten Dunkels, wie Licht der Morgenr\u00f6te ausgebreitet \u00fcber den Bergen.<\/p>\n<p>Da ist ein zahlreiches und m\u00e4chtiges Volk; eines gleich ihm ist nicht ins Dasein gebracht worden von der unabsehbaren Vergangenheit an, und nach ihm wird keines wieder sein bis in die Jahre von Generation zu Generation. 3 Vor ihm her hat Feuer verzehrt, und hinter ihm verzehrt eine Flamme. Wie der Garten Eden ist das Land vor ihm; hinter ihm aber ist es eine \u00f6de W\u00fcstenei, und es hat sich auch erwiesen, da\u00df nichts davon entrinnt.<\/p>\n<p>4 Sein Aussehen ist wie das Aussehen von Rossen, und wie Reitpferde, so rennen sie unabl\u00e4ssig. 5 Wie mit dem Ger\u00e4usch von Wagen auf den Gipfeln der Berge h\u00fcpfen sie unabl\u00e4ssig, wie mit dem Ger\u00e4usch eines flammenden Feuers, das Stoppeln verzehrt. Es ist wie ein m\u00e4chtiges Volk, in Schlachtordnung aufgestellt. 6 Seinetwegen werden sich V\u00f6lker winden vor Schmerzen. Was alle Gesichter betrifft, sie werden gewi\u00df [vor Erregung] ergl\u00fchen.<\/p>\n<p>7 Wie starke M\u00e4nner laufen sie. Wie Kriegsm\u00e4nner ersteigen sie eine Mauer. Und sie gehen ein jeder auf seinen eigenen Wegen, und sie \u00e4ndern ihre Pfade nicht. 8 Und sie sto\u00dfen einander nicht. Wie ein kr\u00e4ftiger Mann in seinem Lauf gehen sie unabl\u00e4ssig; und sollten einige auch unter den Geschossen fallen, brechen die [anderen] den Lauf nicht ab.<\/p>\n<p>9 In die Stadt st\u00fcrmen sie. Auf die Mauer rennen sie. Die H\u00e4user ersteigen sie. Durch die Fenster gehen sie hinein wie der Dieb. 10 Davor erbebt [das] Land, [die] Himmel haben gewankt. Sogar Sonne und Mond haben sich verfinstert, und die Sterne, sie haben ihren Glanz zur\u00fcckgezogen. 11 Und Jehova selbst wird gewi\u00df seine Stimme vor seiner Streitmacht her erschallen lassen, denn sein Lager ist sehr zahlreich. Denn er, der sein Wort ausf\u00fchrt, ist m\u00e4chtig; denn der Tag Jehovas ist gro\u00df und sehr furchteinfl\u00f6\u00dfend, und wer kann ihn aushalten?&#8220;<\/p>\n<p>12 &#8222;Und auch jetzt&#8220;, ist der Ausspruch Jehovas, &#8222;kehrt um zu mir mit eurem ganzen Herzen und mit Fasten und mit Weinen und mit Klagen. 13 Und zerrei\u00dft eure Herzen und nicht eure Kleider; und kehrt um zu Jehova, eurem Gott, denn er ist gn\u00e4dig und barmherzig, langsam zum Zorn und \u00fcberstr\u00f6mend an liebender G\u00fcte, und er wird gewi\u00df Bedauern empfinden wegen des Ungl\u00fccks. 14 Wer ist da, der wei\u00df, ob er sich umwenden und tats\u00e4chlich Bedauern empfinden und danach Segen zur\u00fccklassen wird, ein Getreideopfer und ein Trankopfer f\u00fcr Jehova, euren Gott?<\/p>\n<p>15 O blast das Horn in Zion. Heiligt eine Zeit des Fastens. Beruft eine feierliche Versammlung ein. 16 Versammelt [das] Volk. Heiligt eine Versammlung. Bringt [die] alten M\u00e4nner zusammen. Versammelt Kinder und die an den Br\u00fcsten saugen. [Der] Br\u00e4utigam gehe aus seiner Innenkammer und [die] Braut aus ihrem Hochzeitsgemach.<\/p>\n<p>17 Zwischen der Vorhalle und dem Altar m\u00f6gen die Priester, die Diener Jehovas, weinen und sprechen: &#8218;La\u00df es dir doch leid sein, o Jehova, um dein Volk, und gib dein Erbteil nicht der Schmach hin, so da\u00df Nationen \u00fcber sie herrschen. Warum sollte man unter den V\u00f6lkern sagen: &#8222;Wo ist ihr Gott?&#8220;?&#8216; 18 Und Jehova wird f\u00fcr sein Land eifern und wird seinem Volk Mitleid erweisen. 19 Und Jehova wird antworten und zu seinem Volk sprechen: &#8218;Siehe, ich sende euch das Korn und den neuen Wein und das \u00d6l, und ihr werdet euch gewi\u00df davon s\u00e4ttigen; und ich werde euch nicht mehr der Schmach unter den Nationen hingeben. 20 Und den Nordischen werde ich von euch weit entfernen, und ich werde ihn tats\u00e4chlich in ein wasserloses Land und eine w\u00fcste Ein\u00f6de versprengen, mit seinem Gesicht zum \u00f6stlichen Meer und seinem hinteren Teil zum westlichen Meer. Und sein Gestank wird gewi\u00df aufsteigen, und der \u00fcble Geruch von ihm wird st\u00e4ndig aufsteigen; denn ER wird tats\u00e4chlich Gro\u00dfes tun in dem, was ER tut.&#8216;<\/p>\n<p>21 Sei nicht furchtsam, o Erdboden. Frohlocke und freue dich; denn Jehova wird tats\u00e4chlich Gro\u00dfes tun in dem, was ER tut. 22 Seid nicht furchtsam, ihr Tiere des freien Feldes, denn die Weidegr\u00fcnde der Wildnis werden bestimmt gr\u00fcnen. Denn der Baum wird tats\u00e4chlich seinen Fruchtertrag geben. Der Feigenbaum und der Weinstock sollen ihre leistungsf\u00e4hige Kraft geben. 23 Und ihr, S\u00f6hne Zions, frohlockt und freut euch in Jehova, eurem Gott; denn er wird euch ganz bestimmt den Herbstregen in rechtem Ma\u00df geben, und er wird einen Regengu\u00df auf euch herabsenden, Herbstregen und Fr\u00fchlingsregen, wie zuerst. 24 Und die Dreschtennen sollen voll werden von [gereinigtem] Getreide, und die Kelterkufen sollen \u00fcberflie\u00dfen von neuem Wein und \u00d6l. 25 Und ich will euch Ersatz leisten f\u00fcr die Jahre, die die Heuschrecke, die kriechende, ungefl\u00fcgelte Heuschrecke und der Kakerlak und die Raupe gefressen haben, meine gro\u00dfe Streitmacht, die ich unter euch gesandt habe. 26 Und ihr werdet gewi\u00df essen, essen und satt werden, und ihr werdet ganz bestimmt den Namen Jehovas, eures Gottes, preisen, der so wunderbar mit euch gehandelt hat; und mein Volk wird nicht auf unabsehbare Zeit besch\u00e4mt sein. 27 Und ihr werdet erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich in der Mitte Israels bin und da\u00df ich Jehova bin, euer Gott, und es keinen anderen gibt. Und mein Volk wird nicht auf unabsehbare Zeit besch\u00e4mt sein.<\/p>\n<p>28 Und danach soll es geschehen, da\u00df ich meinen Geist auf Fleisch von jeder Art ausgie\u00dfen werde, und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter werden tats\u00e4chlich prophezeien. Was eure alten M\u00e4nner betrifft, Tr\u00e4ume werden sie haben. Was eure jungen M\u00e4nner betrifft, Visionen werden sie sehen. 29 Und sogar auf die Knechte und auf die M\u00e4gde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgie\u00dfen.<\/p>\n<p>30 Und ich will Wunder geben in den Himmeln und auf der Erde, Blut und Feuer und Rauchs\u00e4ulen. 31 Sogar die Sonne wird in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut vor dem Kommen des gro\u00dfen und furchteinfl\u00f6\u00dfenden Tages Jehovas. 32 Und es soll geschehen, da\u00df jeder, der den Namen Jehovas anruft, sicher davonkommen wird; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem werden die Entronnenen sein, so wie Jehova gesprochen hat, und unter den \u00dcberlebenden, die Jehova beruft.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>3 &#8222;Denn siehe, in jenen Tagen und in jener Zeit, wenn ich die Gefangenen Judas und Jerusalems zur\u00fcckf\u00fchren werde, 2 will ich auch alle Nationen zusammenbringen und sie zur Tiefebene Josaphat hinabf\u00fchren; und ich will dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, das sie unter die Nationen zerstreuten; und mein Land verteilten sie. 3 Und \u00fcber mein Volk warfen sie st\u00e4ndig Lose; und sie gaben gew\u00f6hnlich das m\u00e4nnliche Kind um eine Prostituierte, und das weibliche Kind verkauften sie um Wein, damit sie trinken konnten.<\/p>\n<p>4 Und auch ihr, o Tyrus und Sidon und all ihr Gegenden von Philistaa, was habt ihr mit mir zu tun? Ist das die Behandlung, die ihr mir vergeltet? Und wenn ihr mich so behandelt, werde ich eure Behandlung schnell, eilends auf euer Haupt zur\u00fcckzahlen. 5 Weil ihr mein eigenes Silber und mein eigenes Gold genommen und ihr meine eigenen begehrenswerten, guten Dinge in eure Tempel gebracht habt 6 und ihr die S\u00f6hne Judas und die S\u00f6hne Jerusalems an die S\u00f6hne der Griechen verkauft habt, um sie weit von ihrem eigenen Gebiet zu entfernen, 7 siehe, ich wecke sie auf, [damit sie] von dem Ort [kommen], wohin ihr sie verkauft habt, und ich will eure Behandlung auf euer eigenes Haupt zur\u00fcckzahlen. 8 Und ich will eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter in die Hand der S\u00f6hne Judas verkaufen, und sie sollen sie den M\u00e4nnern von Scheba verkaufen, einer fernen Nation; denn Jehova selbst hat [es] geredet.<\/p>\n<p>9 Ruft dies aus unter den Nationen: &#8218;Heiligt Krieg! Weckt die starken M\u00e4nner auf! La\u00dft sie heranr\u00fccken! La\u00dft sie heraufkommen, alle Kriegsm\u00e4nner! 10 Schmiedet eure Pflugscharen zu Schwertern und eure Winzermesser zu Lanzen. Was den Schwachen betrifft, er spreche: &#8222;Ich bin ein starker Mann.&#8220; 11 Leistet Hilfe und kommt, all ihr Nationen ringsum, und tut euch zusammen.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>An jenen Ort, o Jehova, bring deine Starken hinab.<\/p>\n<p>12 &#8222;M\u00f6gen die Nationen aufgeweckt werden und heraufkommen zur Tiefebene Josaphat; denn dort werde ich sitzen, um alle Nationen ringsum zu richten.<\/p>\n<p>13 Legt eine Sichel an, denn die Ernte ist reif geworden. Kommt, steigt herab, denn [die] Weinkelter ist voll geworden. Die Kelterkufen flie\u00dfen tats\u00e4chlich \u00fcber; denn ihre Schlechtigkeit ist ausnehmend gro\u00df geworden. 14 Mengen, Mengen sind in der Tiefebene der Entscheidung, denn nahe ist der Tag Jehovas in der Tiefebene der Entscheidung. 15 Sonne und Mond, sie werden sich gewi\u00df verfinstern, und die Sterne, sie werden ihren Glanz tats\u00e4chlich zur\u00fcckziehen. 16 Und Jehova wird aus Zion br\u00fcllen, und aus Jerusalem wird er seine Stimme erschallen lassen. Und Himmel und Erde werden gewi\u00df erbeben; aber Jehova wird eine Zuflucht sein f\u00fcr sein Volk und eine Festung f\u00fcr die S\u00f6hne Israels. 17 Und ihr werdet erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich Jehova bin, euer Gott, der ich auf Zion, meinem heiligen Berg, weile. Und Jerusalem soll eine heilige St\u00e4tte werden; und was Fremde betrifft, sie werden es nicht mehr durchziehen.<\/p>\n<p>18 Und es soll geschehen an jenem Tag, da\u00df die Berge von s\u00fc\u00dfem Wein triefen werden, und die H\u00fcgel, sie werden von Milch flie\u00dfen, und sogar alle Flu\u00dfbetten Judas werden von Wasser flie\u00dfen. Und ein Quell wird vom Haus Jehovas ausgehen, und er soll das Akazien-Wildbachtal bew\u00e4ssern.\u00a0 19 Was \u00c4gypten betrifft, eine w\u00fcste Ein\u00f6de wird es werden; und was Edom betrifft, zur Wildnis einer w\u00fcsten Ein\u00f6de wird es werden wegen der Gewalttat an den S\u00f6hnen Judas, in deren Land sie unschuldiges Blut vergossen. 20 Was aber Juda betrifft, es wird auf unabsehbare Zeit bewohnt werden und Jerusalem Generation um Generation. 21 Und ich will ihr Blut, das ich nicht f\u00fcr schuldlos erachtet hatte, als schuldlos erachten; und Jehova wird in Zion weilen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 JOEL 1 Das Wort Jehovas, das an Joel, den Sohn Pethu\u00ebls, erging: 2 &#8222;H\u00f6rt dies, ihr \u00e4lteren M\u00e4nner, und schenkt Geh\u00f6r, all ihr Bewohner des Landes. 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