
{"id":897,"date":"2009-06-24T09:43:11","date_gmt":"2009-06-24T08:43:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=897"},"modified":"2009-07-27T12:02:31","modified_gmt":"2009-07-27T11:02:31","slug":"2-konige-7-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=897","title":{"rendered":"2. K\u00f6nige 7 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Elisa sprach nun: &#8222;H\u00f6rt auf das Wort Jehovas! Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Morgen um diese Zeit wird ein Sea-Ma\u00df Feinmehl einen Schekel wert sein und zwei Sea-Ma\u00df Gerste einen Schekel wert im Torweg von Samaria.&#8216; &#8220; 2 Darauf antwortete der Adjutant, auf dessen Hand der K\u00f6nig sich st\u00fctzte, dem Mann des [wahren] Gottes und sprach: &#8222;[Auch] wenn Jehova Schleusen in den Himmeln machen w\u00fcrde, k\u00f6nnte diese Sache geschehen?&#8220; Darauf sagte er: &#8222;Hier siehst du es mit deinen eigenen Augen, aber du wirst nicht davon essen.&#8220;<\/p>\n<p>3 Und da waren vier M\u00e4nner, Auss\u00e4tzige, die gerade am Eingang des Tores waren; und sie begannen einer zum anderen zu sprechen: &#8222;Warum bleiben wir hier sitzen, bis wir gestorben sind? 4 Wenn wir sprechen w\u00fcrden: &#8218;La\u00dft uns in die Stadt hineingehen&#8216;, w\u00e4hrend in der Stadt Hungersnot ist, dann m\u00fc\u00dften wir dort sterben. Und wenn wir hier sitzen bleiben, werden wir auch sterben m\u00fcssen. So kommt nun, und la\u00dft uns in das Lager der Syrer eindringen. Wenn sie uns am Leben lassen, werden wir leben; aber wenn sie uns zu Tode bringen, so werden wir sterben m\u00fcssen.&#8220; 5 Daher erhoben sie sich im Abenddunkel, um in das Lager der Syrer hineinzugehen; und sie kamen schlie\u00dflich bis an den Rand des Lagers der Syrer, und siehe, niemand war da.<\/p>\n<p>6 Und Jehova selbst hatte das Lager der Syrer das Ger\u00e4usch von Kriegswagen h\u00f6ren lassen, das Ger\u00e4usch von Pferden, das Ger\u00e4usch einer gro\u00dfen Streitmacht, so da\u00df sie zueinander sagten: &#8222;Siehe! Der K\u00f6nig von Israel hat die K\u00f6nige der Hethiter und die K\u00f6nige von \u00c4gypten gegen uns gedungen, damit sie \u00fcber uns kommen!&#8220; 7 Sogleich standen sie auf und flohen dann im Abenddunkel und verlie\u00dfen ihre Zelte und ihre Pferde und ihre Esel &#8211; das Lager, wie es gerade war -, und sie setzten ihre Flucht um ihrer Seele willen fort.<\/p>\n<p>8 Als jene Auss\u00e4tzigen bis an den Rand des Lagers kamen, gingen sie dann in ein Zelt hinein und begannen zu essen und zu trinken und von dort Silber und Gold und Kleider davonzutragen und wegzugehen und es zu verstecken. Danach kehrten sie zur\u00fcck und gingen in ein anderes Zelt hinein und trugen von dort Dinge davon und gingen weg und versteckten sie.<\/p>\n<p>9 Schlie\u00dflich begannen sie einer zum anderen zu sprechen: &#8222;Es ist nicht recht, was wir tun. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft! Wenn wir z\u00f6gern und wirklich bis zum Morgenlicht warten, dann mu\u00df uns Schuld treffen. So kommt nun, und la\u00dft uns hineingehen und im Haus des K\u00f6nigs Bericht erstatten.&#8220; 10 So kamen sie und riefen den Torh\u00fctern der Stadt zu und berichteten ihnen, indem [sie] sagten: &#8222;Wir sind in das Lager der Syrer gekommen, und siehe, es war niemand da, auch nicht der Laut eines Menschen, sondern nur die Pferde angebunden und die Esel angebunden und die Zelte so, wie sie waren.&#8220; 11 Sofort riefen [es] die Torh\u00fcter aus, und sie berichteten [es] dem Haus des K\u00f6nigs drinnen.<\/p>\n<p>12 Sogleich erhob sich der K\u00f6nig bei Nacht und sprach zu seinen Dienern: &#8222;La\u00dft mich euch bitte mitteilen, was die Syrer uns angetan haben. Sie wissen wohl, da\u00df wir hungrig sind; und so sind sie aus dem Lager ausgezogen, um sich auf dem Feld zu verbergen, indem [sie] sagten: &#8218;Sie werden aus der Stadt herauskommen, und wir werden sie lebendig fangen, und wir werden in die Stadt hineingehen.&#8216; &#8220; 13 Da antwortete einer seiner Diener und sprach: &#8222;Man m\u00f6ge bitte f\u00fcnf von den \u00fcbriggebliebenen Pferden nehmen, die in der Stadt \u00fcbriggeblieben sind. Siehe! Sie sind so wie die ganze Menge Israels, die darin \u00fcbriggeblieben ist. Siehe! Sie sind so wie die ganze Menge Israels, die umgekommen ist. Und la\u00dft uns [sie] aussenden und sehen.&#8220; 14 Daher nahmen sie zwei Wagen mit Pferden, und der K\u00f6nig sandte sie hinter dem Heerlager der Syrer her, indem [er] sprach: &#8222;Geht und seht.&#8220; 15 Darauf folgten sie hinter ihnen her bis an den Jordan, und siehe, der ganze Weg war voller Kleider und Ger\u00e4te, die die Syrer weggeworfen hatten, als sie davoneilten. Dann kehrten die Boten zur\u00fcck und erstatteten dem K\u00f6nig Bericht.<\/p>\n<p>16 Und das Volk ging daran, auszuziehen und das Lager der Syrer zu pl\u00fcndern; und so war schlie\u00dflich ein Sea-Ma\u00df Feinmehl einen Schekel wert und zwei Sea-Ma\u00df Gerste einen Schekel wert, nach dem Wort Jehovas. 17 Und der K\u00f6nig seinerseits hatte den Adjutanten, auf dessen Hand er sich st\u00fctzte, zur Aufsicht \u00fcber den Torweg bestellt; und das Volk trat ihn im Torweg fortw\u00e4hrend nieder, so da\u00df er starb, geradeso wie der Mann des [wahren] Gottes geredet hatte, als er zu der Zeit redete, da der K\u00f6nig zu ihm herabkam. 18 Folglich geschah es so, wie der Mann des [wahren] Gottes zum K\u00f6nig geredet und gesagt hatte: &#8222;Zwei Sea-Ma\u00df Gerste einen Schekel wert und ein Sea-Ma\u00df Feinmehl einen Schekel wert, so wird es morgen um diese Zeit im Torweg von Samaria sein.&#8220; 19 Aber der Adjutant antwortete dem Mann des [wahren] Gottes und sprach: &#8222;Selbst wenn Jehova in den Himmeln Schleusen machen w\u00fcrde, k\u00f6nnte es gem\u00e4\u00df diesem Wort geschehen?&#8220; Darauf sagte er: &#8222;Hier siehst du es mit deinen eigenen Augen, aber du wirst nicht davon essen.&#8220; 20 So erging es ihm, als das Volk ihn im Torweg fortw\u00e4hrend niedertrat, so da\u00df er starb.<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Und Elisa seinerseits hatte zu der Frau geredet, deren Sohn er wieder belebt hatte, und gesprochen: &#8222;Mache dich auf, und geh, du mit deinen Hausgenossen, und weile als Fremdling, wo immer du als Fremdling weilen kannst; denn Jehova hat eine Hungersnot herbeigerufen, und \u00fcberdies soll sie f\u00fcr sieben Jahre \u00fcber das Land kommen.&#8220; 2 Da machte sich die Frau auf und tat nach dem Wort des Mannes des [wahren] Gottes und ging, sie mit ihren Hausgenossen, und nahm als Fremdling im Land der Philister Wohnsitz sieben Jahre lang.<\/p>\n<p>3 Und es geschah am Ende von sieben Jahren, da\u00df die Frau dann aus dem Land der Philister zur\u00fcckkehrte und hinging und zum K\u00f6nig wegen ihres Hauses und wegen ihres Feldes schrie. 4 Nun redete der K\u00f6nig eben zu Gehasi, dem Bediensteten des Mannes des [wahren] Gottes, indem [er] sprach: &#8222;Erz\u00e4hl mir doch bitte all die gro\u00dfen Dinge, die Elisa getan hat.&#8220; 5 Und es geschah, als er dem K\u00f6nig erz\u00e4hlte, wie er den Toten wieder belebt hatte, da\u00df, siehe da, die Frau, deren Sohn er wieder belebt hatte, wegen ihres Hauses und wegen ihres Feldes zum K\u00f6nig schrie. Sofort sagte Gehasi: &#8222;Mein Herr und K\u00f6nig, dies ist die Frau, und dies ist ihr Sohn, den Elisa wieder belebt hat.&#8220; 6 Darauf befragte der K\u00f6nig die Frau, und sie erz\u00e4hlte ihm nun die Geschichte. Dann gab der K\u00f6nig ihr einen Hofbeamten mit, indem [er] sprach: &#8222;Erstatte alles zur\u00fcck, was ihr geh\u00f6rt, und alle Erzeugnisse des Feldes, von dem Tag an, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.&#8220;<\/p>\n<p>7 Und Elisa kam dann nach Damaskus; und Ben-Hadad, der K\u00f6nig von Syrien, war krank. Daher wurde ihm Bericht erstattet und gesagt: &#8222;Der Mann des [wahren] Gottes ist bis hierher gekommen.&#8220; 8 Darauf sprach der K\u00f6nig zu Hasa\u00ebl: &#8222;Nimm eine Gabe in deine Hand, und geh dem Mann des [wahren] Gottes entgegen, und du sollst Jehova durch ihn befragen, indem [du] sagst: &#8218;Werde ich von dieser Krankheit wieder aufleben?&#8216; &#8220; 9 So ging Hasa\u00ebl ihm entgegen und nahm eine Gabe in seine Hand, ja allerlei Gutes von Damaskus, die Last von vierzig Kamelen, und kam und stand vor ihm und sprach: &#8222;Dein Sohn, Ben-Hadad, der K\u00f6nig von Syrien, hat mich zu dir gesandt und l\u00e4\u00dft sagen: &#8218;Werde ich von dieser Krankheit wieder aufleben?&#8216; &#8220; 10 Da sprach Elisa zu ihm: &#8222;Geh, sag zu ihm: &#8218;Du wirst ganz sicher wieder aufleben&#8216;; und Jehova hat mir gezeigt, da\u00df er ganz bestimmt sterben wird.&#8220; 11 Und er blieb starren Blickes und hielt ihn unverwandt [vor sich hin] gerichtet bis zur Verlegenheit. Dann brach der Mann des [wahren] Gottes in Weinen aus. 12 Da sprach Hasa\u00ebl: &#8222;Warum weint mein Herr?&#8220; Darauf sagte er: &#8222;Weil ich wohl wei\u00df, welchen Schaden du den S\u00f6hnen Israels antun wirst. Ihre befestigten Orte wirst du in Brand stecken, und ihre auserlesenen M\u00e4nner wirst du mit dem Schwert t\u00f6ten, und ihre Kinder wirst du zerschmettern, und ihre schwangeren Frauen wirst du aufschlitzen.&#8220; 13 Darauf sprach Hasa\u00ebl: &#8222;Was ist dein Knecht, [der blo\u00df ein] Hund [ist], da\u00df er diese gro\u00dfe Sache tun k\u00f6nnte?&#8220; Aber Elisa sagte: &#8222;Jehova hat dich mir als K\u00f6nig \u00fcber Syrien gezeigt.&#8220;<\/p>\n<p>14 Hierauf ging er von Elisa weg und kam zu seinem eigenen Herrn, der dann zu ihm sprach: &#8222;Was hat Elisa zu dir gesagt?&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Er hat zu mir gesagt: &#8218;Du wirst ganz sicher wieder aufleben.&#8216; &#8220; 15 Und es geschah am n\u00e4chsten Tag, da\u00df er daranging, eine Decke zu nehmen und sie in Wasser zu tauchen und sie \u00fcber sein Gesicht auszubreiten, so da\u00df er starb. Und Hasa\u00ebl begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n<p>16 Und im f\u00fcnften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs, des K\u00f6nigs von Israel, w\u00e4hrend Josaphat K\u00f6nig von Juda war, wurde Joram, der Sohn Josaphats, des K\u00f6nigs von Juda, K\u00f6nig. 17 Zweiunddrei\u00dfig Jahre alt war er geworden, als er K\u00f6nig wurde, und er regierte acht Jahre lang in Jerusalem. 18 Und er wandelte fortgesetzt auf dem Weg der K\u00f6nige von Israel, so wie es die vom Hause Ahabs getan hatten; denn es war Ahabs Tochter, die seine Frau wurde, und er tat fortw\u00e4hrend, was b\u00f6se war in Jehovas Augen. 19 Und Jehova wollte Juda um Davids, seines Knechtes, willen nicht verderben, so wie er es ihm verhei\u00dfen hatte, ihm [und] seinen S\u00f6hnen allezeit eine Leuchte zu geben.<\/p>\n<p>20 In seinen Tagen lehnte sich Edom dagegen auf, der Hand Judas untertan zu sein, und lie\u00df dann einen K\u00f6nig \u00fcber sich regieren. 21 Demzufolge begab sich Joram nach Zair hin\u00fcber und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, da\u00df er sich bei Nacht aufmachte und schlie\u00dflich die Edomiter, die ihn und die Obersten der Wagen umringten, niederschlug; und das Volk floh dann in seine Zelte. 22 Edom aber lehnte sich weiter gegen die Hand Judas auf bis auf diesen Tag. Damals, zu jener Zeit, war es, da\u00df Libna sich aufzulehnen begann.<\/p>\n<p>23 Und das \u00fcbrige der Angelegenheiten Jorams und alles, was er getan hat, ist es nicht in dem Buch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Juda aufgeschrieben? 24 Schlie\u00dflich legte sich Joram zu seinen Vorv\u00e4tern und wurde bei seinen Vorv\u00e4tern in der Stadt Davids begraben. Und Ahasja, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n<p>25 Im zw\u00f6lften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs, des K\u00f6nigs von Israel, wurde Ahasja, der Sohn Jorams, des K\u00f6nigs von Juda, K\u00f6nig. 26 Zweiundzwanzig Jahre alt war Ahasja, als er zu regieren begann, und er regierte ein Jahr in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Athalja, die Enkelin Omris, des K\u00f6nigs von Israel. 27 Und er ging daran, auf dem Weg des Hauses Ahabs zu wandeln, und tat fortw\u00e4hrend, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, wie das Haus Ahabs, denn durch Heirat war er ein Verwandter des Hauses Ahabs. 28 Daher zog er mit Joram, dem Sohn Ahabs, in den Krieg gegen Hasa\u00ebl, den K\u00f6nig von Syrien, nach Ramoth-Gilead, aber die Syrer schlugen Joram nieder. 29 Da kehrte Joram, der K\u00f6nig, zur\u00fcck, um sich in Jesre\u00ebl von den Wunden heilen zu lassen, die die Syrer ihm bei Rama beigebracht hatten, als er gegen Hasa\u00ebl, den K\u00f6nig von Syrien, k\u00e4mpfte. Was Ahasja, den Sohn Jorams, den K\u00f6nig von Juda, betrifft, so ging er hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jesre\u00ebl zu besuchen, denn er war krank.<\/p>\n<h3>Kapitel\u00a0 9<\/h3>\n<p>9 Und Elisa, der Prophet, rief seinerseits einen der S\u00f6hne der Propheten und sagte dann zu ihm: &#8222;G\u00fcrte deine Lenden, und nimm diese \u00d6lflasche in deine Hand, und geh nach Ramoth-Gilead. 2 Wenn du dorthin gekommen bist, sieh dich dort nach Jehu, dem Sohn Josaphats, des Sohnes Nimschis, um; und du sollst hineingehen und ihn aus der Mitte seiner Br\u00fcder aufstehen lassen und ihn in das innerste Gemach f\u00fchren. 3 Und du sollst die \u00d6lflasche nehmen und sie auf sein Haupt ausgie\u00dfen und sprechen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;Ich salbe dich gewi\u00df zum K\u00f6nig \u00fcber Israel.&#8220; &#8218; Und du sollst die T\u00fcr \u00f6ffnen und fliehen und nicht warten.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und der Bedienstete, der Bedienstete des Propheten, machte sich auf seinen Weg nach Ramoth-Gilead. 5 Als er hinkam, nun, da sa\u00dfen die Obersten der Streitmacht. Er sprach nun: &#8222;Ein Wort habe ich f\u00fcr dich, o Oberster.&#8220; Darauf sagte Jehu: &#8222;F\u00fcr welchen von uns allen?&#8220; Da sprach er: &#8222;F\u00fcr dich, o Oberster.&#8220; 6 Da stand er auf und kam ins Haus; und er ging daran, \u00d6l auf sein Haupt auszugie\u00dfen und zu ihm zu sagen: &#8222;Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesprochen hat: &#8218;Ich salbe dich gewi\u00df zum K\u00f6nig \u00fcber Jehovas Volk, das hei\u00dft \u00fcber Israel. 7 Und du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, niederschlagen, und ich will das Blut meiner Knechte, der Propheten, und das Blut aller Knechte Jehovas r\u00e4chen an der Hand Isebels. 8 Und das ganze Haus Ahabs soll umkommen; und ich will von Ahab einen jeden abschneiden, der gegen eine Wand uriniert, und irgendeinen Hilflosen und Nichtsw\u00fcrdigen in Israel. 9 Und ich will das Haus Ahabs wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baschas, des Sohnes Ahijas, machen. 10 Und Isebel werden die Hunde fressen auf dem St\u00fcck Land zu Jesre\u00ebl, und da wird keiner sein, der sie begr\u00e4bt.&#8216; &#8220; Damit \u00f6ffnete er die T\u00fcr und entfloh.<\/p>\n<p>11 Was Jehu betrifft, er ging zu den Dienern seines Herrn hinaus, und sie begannen zu ihm zu sprechen: &#8222;Steht alles gut? Warum ist dieser Unsinnige zu dir hereingekommen?&#8220; Er aber sagte zu ihnen: &#8222;Ihr selbst kennt den Mann und seine Art zu reden wohl.&#8220; 12 Sie aber sprachen: &#8222;Das ist falsch! Teil es uns bitte mit.&#8220; Dann sagte er: &#8222;So und so hat er zu mir gesprochen und gesagt: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;Ich salbe dich gewi\u00df zum K\u00f6nig \u00fcber Israel.&#8220; &#8218; &#8220; 13 Darauf nahm ein jeder von ihnen eilends sein Kleid und legte es unter ihn auf die blo\u00dfen Stufen, und sie begannen das Horn zu blasen und zu sprechen: &#8222;Jehu ist K\u00f6nig geworden!&#8220; 14 Und Jehu, der Sohn Josaphats, des Sohnes Nimschis, ging daran, sich gegen Joram zu verschw\u00f6ren.<\/p>\n<p>Und Joram seinerseits hatte gerade bei Ramoth-Gilead Wache gehalten, er mit ganz Israel, wegen Hasa\u00ebl, des K\u00f6nigs von Syrien. 15 Sp\u00e4ter kehrte Joram, der K\u00f6nig, zur\u00fcck, um sich in Jesre\u00ebl von den Wunden heilen zu lassen, die die Syrer ihm schlie\u00dflich beigebracht hatten, als er gegen Hasa\u00ebl, den K\u00f6nig von Syrien, k\u00e4mpfte.<\/p>\n<p>Jehu sprach nun: &#8222;Wenn eure Seele einverstanden ist, so la\u00dft niemand aus der Stadt entkommen, damit [er] hingehe und in Jesre\u00ebl Bericht erstatte.&#8220; 16 Und Jehu fuhr ab und ging nach Jesre\u00ebl; denn Joram lag dort, und Ahasja, der K\u00f6nig von Juda, war selbst hinabgegangen, um nach Joram zu sehen. 17 Und der W\u00e4chter stand auf dem Turm in Jesre\u00ebl, und er gewahrte die wogende Menge [der M\u00e4nner] Jehus, als er herankam, und er sagte sofort: &#8222;Eine wogende Menge [von M\u00e4nnern] sehe ich.&#8220; Darauf sprach Joram: &#8222;Nimm einen Berittenen, und sende ihn ihnen entgegen, und er soll sagen: &#8218;Ist es Frieden?&#8216; &#8220; 18 Demgem\u00e4\u00df zog ein Reiter auf einem Pferd ihm entgegen und sprach: &#8222;Dies ist, was der K\u00f6nig gesagt hat: &#8218;Ist es Frieden?&#8216; &#8220; Aber Jehu sprach: &#8222;Was hast du mit &#8218;Frieden&#8216; zu tun? Wende dich hinter mich!&#8220;<\/p>\n<p>Und der W\u00e4chter berichtete weiter, indem [er] sagte: &#8222;Der Bote ist bis zu ihnen gekommen, ist aber nicht zur\u00fcckgekehrt.&#8220; 19 Da sandte er einen zweiten Reiter auf einem Pferd, der, als er zu ihnen kam, dann sprach: &#8222;Dies ist, was der K\u00f6nig gesagt hat: &#8218;Ist es Frieden?&#8216; &#8220; Aber Jehu sprach: &#8222;Was hast du mit &#8218;Frieden&#8216; zu tun? Wende dich hinter mich!&#8220;<\/p>\n<p>20 Und der W\u00e4chter berichtete weiter, indem [er] sagte: &#8222;Er ist bis zu ihnen gekommen, aber er ist nicht zur\u00fcckgekehrt; und das Fahren ist wie das Fahren Jehus, des Enkels Nimschis, denn er f\u00e4hrt wahnsinnig.&#8220; 21 Darauf sprach Joram: &#8222;Spann an!&#8220; So wurde sein Kriegswagen angespannt, und Joram, der K\u00f6nig von Israel, und Ahasja, der K\u00f6nig von Juda, zogen aus, jeder in seinem eigenen Kriegswagen. Als sie hinausfuhren, Jehu entgegen, fanden sie ihn schlie\u00dflich auf dem St\u00fcck Land Naboths, des Jesre\u00ebliters.<\/p>\n<p>22 Und es geschah, sobald Joram Jehu sah, da\u00df er sofort sagte: &#8222;Ist es Frieden, Jehu?&#8220; Er aber sprach: &#8222;Was f\u00fcr ein Frieden k\u00f6nnte es sein, solange es die Hurereien Isebels, deiner Mutter, und ihre vielen Zaubereien gibt?&#8220; 23 Sofort lenkte Joram um mit seinen H\u00e4nden, um zu fliehen, und sagte zu Ahasja: &#8222;Da ist Betrug, Ahasja!&#8220; 24 Und Jehu seinerseits f\u00fcllte seine Hand mit einem Bogen und scho\u00df dann Joram zwischen die Arme, so da\u00df der Pfeil aus seinem Herzen herauskam, und er brach in seinem Kriegswagen zusammen. 25 Er sprach nun zu Bidkar, seinem Adjutanten: &#8222;Heb ihn auf; wirf ihn auf das Feldst\u00fcck Naboths, des Jesre\u00ebliters; denn erinnere dich: Ich und du, wir fuhren paarweise hinter Ahab, seinem Vater, und Jehova selbst erhob diesen prophetischen Spruch gegen ihn: 26 &#8218; &#8222;Gewi\u00df habe ich das Blut Naboths und das Blut seiner S\u00f6hne gestern gesehen&#8220; ist der Ausspruch Jehovas, &#8222;und ich werde dir bestimmt auf diesem St\u00fcck Land vergelten&#8220; ist der Ausspruch Jehovas.&#8216; So heb ihn jetzt auf; wirf ihn auf das St\u00fcck Land, gem\u00e4\u00df dem Wort Jehovas.&#8220;<\/p>\n<p>27 Und Ahasja, der K\u00f6nig von Juda, sah es selbst und floh auf dem Weg des Gartenhauses. (Sp\u00e4ter jagte Jehu ihm dann nach und sprach: &#8222;Auch ihn! Schlagt ihn nieder!&#8220; So schlugen sie ihn nieder, w\u00e4hrend er im Wagen war, auf der Steige nach Gur, das bei Jibleam ist. Und er setzte seine Flucht nach Megiddo fort und starb dort schlie\u00dflich. 28 Dann brachten seine Diener ihn in einem Wagen nach Jerusalem, und so begruben sie ihn in seinem Grab bei seinen Vorv\u00e4tern in der Stadt Davids. 29 Und es war im elften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs, da\u00df Ahasja K\u00f6nig \u00fcber Juda geworden war.)<\/p>\n<p>30 Schlie\u00dflich kam Jehu nach Jesre\u00ebl, und Isebel selbst h\u00f6rte davon. Und sie ging daran, ihre Augen mit schwarzer Schminke zu schminken und ihr Haupt sch\u00f6n zurechtzumachen und durchs Fenster hinabzuschauen. 31 Und Jehu seinerseits kam durch das Tor herein. Sie sagte nun: &#8222;Ist es Simri, der seinen Herrn get\u00f6tet hat, gut ergangen?&#8220; 32 Darauf erhob er sein Angesicht zum Fenster und sprach: &#8222;Wer ist mit mir? Wer?&#8220; Sogleich schauten zwei oder drei Hofbeamte zu ihm hinab. 33 Da sagte er: &#8222;La\u00dft sie herunterfallen!&#8220; Dann lie\u00dfen sie sie fallen, und etwas von ihrem Blut spritzte dann auf die Mauer und auf die Pferde; und er trat sie nun nieder. 34 Darauf kam er herein und a\u00df und trank und sprach dann: &#8222;Ihr M\u00e4nner, seht bitte nach dieser Verfluchten, und begrabt sie, denn sie ist die Tochter eines K\u00f6nigs.&#8220; 35 Als sie hingingen, sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Sch\u00e4del und die F\u00fc\u00dfe und die Handfl\u00e4chen. 36 Als sie zur\u00fcckkehrten und es ihm mitteilten, sagte er weiter: &#8222;Es ist das Wort Jehovas, das er durch seinen Knecht Elia, den Tischbiter, geredet hat, indem [er] sprach: &#8218;Auf dem St\u00fcck Land von Jesre\u00ebl werden die Hunde das Fleisch Isebels fressen. 37 Und der Leichnam Isebels wird bestimmt auf der Fl\u00e4che des Feldes, auf dem St\u00fcck Land von Jesre\u00ebl, wie D\u00fcnger werden, damit man nicht sagen kann: &#8222;Dies ist Isebel.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 Nun hatte Ahab siebzig S\u00f6hne in Samaria. Daher schrieb Jehu Briefe und sandte sie nach Samaria an die F\u00fcrsten von Jesre\u00ebl, die \u00e4lteren M\u00e4nner und die Pfleger Ahabs, indem [er] sprach: 2 &#8222;Nun denn, zu ebender Zeit, da dieser Brief euch zukommt, sind die S\u00f6hne eures Herrn bei euch, und dort bei euch sind die Kriegswagen und die Pferde und eine befestigte Stadt und das R\u00fcstzeug. 3 Und ihr sollt sehen, welcher der beste und rechtschaffenste der S\u00f6hne eures Herrn ist, und ihn auf den Thron seines Vaters setzen. Dann k\u00e4mpft f\u00fcr das Haus eures Herrn.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und sie gerieten in sehr gro\u00dfe Furcht und begannen zu sagen: &#8222;Siehe! Zwei K\u00f6nige selbst hielten nicht vor ihm stand, und wie sollen wir unsererseits standhalten?&#8220; 5 Demzufolge sandte der, der \u00fcber das Haus war, und der, der \u00fcber die Stadt [gesetzt] war, und die \u00e4lteren M\u00e4nner und die Pfleger zu Jehu und lie\u00dfen sagen: &#8222;Wir sind deine Knechte, und alles, was du zu uns sagst, werden wir tun. Wir werden niemand zum K\u00f6nig machen. Tu, was gut ist in deinen eigenen Augen.&#8220;<\/p>\n<p>6 Darauf schrieb er ihnen einen zweiten Brief, der lautete: &#8222;Wenn ihr mir geh\u00f6rt und es meine Stimme ist, der ihr gehorcht, so nehmt die K\u00f6pfe der M\u00e4nner, die S\u00f6hne eures Herrn sind, und kommt morgen um diese Zeit zu mir nach Jesre\u00ebl.&#8220;<\/p>\n<p>Die S\u00f6hne des K\u00f6nigs nun, siebzig Mann, waren bei den vornehmen M\u00e4nnern der Stadt, die sie aufzogen. 7 Und es geschah, sobald der Brief ihnen zukam, da\u00df sie die S\u00f6hne des K\u00f6nigs nahmen und [sie] hinschlachteten, siebzig Mann, worauf sie ihre K\u00f6pfe in K\u00f6rbe taten und sie zu ihm nach Jesre\u00ebl sandten. 8 Dann kam der Bote herein und teilte es ihm mit, indem [er] sprach: &#8222;Sie haben die K\u00f6pfe der S\u00f6hne des K\u00f6nigs gebracht.&#8220; Da sagte er: &#8222;Legt sie in zwei Haufen an den Eingang des Tores bis zum Morgen.&#8220; 9 Und es geschah am Morgen, da\u00df er hinausging. Dann stand er still und sprach zu allem Volk: &#8222;Ihr seid gerecht. Seht, ich selbst habe mich gegen meinen Herrn verschworen, und ich t\u00f6tete ihn schlie\u00dflich; wer aber hat all diese niedergeschlagen? 10 Wi\u00dft also, da\u00df nichts von Jehovas Wort [unerf\u00fcllt] zur Erde fallen wird, das Jehova gegen das Haus Ahabs geredet hat; und Jehova selbst hat getan, was er durch seinen Knecht Elia geredet hat.&#8220; 11 \u00dcberdies fuhr Jehu fort, alle niederzuschlagen, die vom Hause Ahabs in Jesre\u00ebl \u00fcbriggeblieben waren, und alle seine vornehmen M\u00e4nner und seine Bekannten und seine Priester, bis er keinen \u00dcberlebenden der Seinen \u00fcbriggelassen hatte.<\/p>\n<p>12 Und er ging daran, sich aufzumachen und hereinzukommen [und] dann auf seinen Weg nach Samaria zu gelangen. Das [Schaf]bindhaus der Hirten war am Weg. 13 Und Jehu seinerseits traf die Br\u00fcder Ahasjas, des K\u00f6nigs von Juda. Als er zu ihnen sagte: &#8222;Wer seid ihr?&#8220;, sprachen sie dann: &#8222;Wir sind die Br\u00fcder Ahasjas, und wir ziehen hinab, um zu fragen, ob mit den S\u00f6hnen des K\u00f6nigs und den S\u00f6hnen der Herrin alles gut steht.&#8220; 14 Sogleich sagte er: &#8222;Ergreift sie lebendig!&#8220; Da ergriffen sie sie lebendig und schlachteten sie hin an der Zisterne des Bindhauses, zweiundvierzig Mann, und er lie\u00df keinen einzigen von ihnen \u00fcbrig.<\/p>\n<p>15 W\u00e4hrend er von dort weiterging, traf er dann Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm entgegen[kam]. Als er ihn segnete, sprach er daher zu ihm: &#8222;Ist dein Herz redlich mit mir, so wie mein eigenes Herz mit deinem Herzen?&#8220;<\/p>\n<p>Darauf sagte Jonadab: &#8222;Es ist&#8217;s.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn es [so] ist, dann gib mir deine Hand.&#8220;<\/p>\n<p>Da gab er ihm seine Hand. Hierauf lie\u00df er ihn zu sich in den Wagen steigen. 16 Dann sprach er: &#8222;Geh doch mit mir, und sieh, da\u00df ich keine Rivalit\u00e4t gegen\u00fcber Jehova dulde.&#8220; Und sie lie\u00dfen ihn mit ihm in seinem Kriegswagen fahren. 17 Schlie\u00dflich kam er nach Samaria. Nun ging er daran, alle, die von Ahabs [Angeh\u00f6rigen] in Samaria \u00fcbriggeblieben waren, niederzuschlagen, bis er sie vertilgt hatte, gem\u00e4\u00df dem Wort Jehovas, das er zu Elia geredet hatte.<\/p>\n<p>18 Ferner brachte Jehu alles Volk zusammen und sagte zu ihnen: &#8222;Ahab einerseits hat Baal ein wenig angebetet. Jehu andererseits wird ihm sehr viel Anbetung darbringen. 19 So ruft nun alle Propheten Baals, alle seine Anbeter und alle seine Priester zu mir. Kein einziger werde vermi\u00dft, denn ich habe ein gro\u00dfes Schlachtopfer f\u00fcr Baal. Jeder, der vermi\u00dft wird, wird nicht am Leben bleiben.&#8220; Was Jehu betrifft, er handelte schlau, um die Anbeter Baals zu vernichten.<\/p>\n<p>20 Und Jehu sprach weiter: &#8222;Heiligt eine feierliche Versammlung f\u00fcr Baal.&#8220; Daher riefen sie sie aus. 21 Danach sandte Jehu durch ganz Israel, so da\u00df alle Anbeter Baals kamen. Und kein einziger blieb \u00fcbrig, der nicht gekommen w\u00e4re. Und sie kamen immerzu in das Haus Baals, und das Haus Baals wurde voll von einem Ende bis zum anderen. 22 Er sagte nun zu dem, der \u00fcber den Kleiderbestand [gesetzt] war: &#8222;Bring f\u00fcr alle Anbeter Baals Kleider heraus.&#8220; Da brachte er die Kleidung f\u00fcr sie heraus. 23 Dann ging Jehu mit Jonadab, dem Sohn Rechabs, in das Haus Baals hinein. Er sprach nun zu den Anbetern Baals: &#8222;Sucht sorgf\u00e4ltig, und seht, da\u00df hier bei euch keiner der Anbeter Jehovas ist, sondern nur die Anbeter Baals.&#8220; 24 Schlie\u00dflich kamen sie herein, um Schlachtopfer und Brandopfer darzubieten, und Jehu seinerseits stellte drau\u00dfen achtzig Mann zu seiner Verf\u00fcgung auf und sprach dann: &#8222;Was den Mann betrifft, der entrinnt von den M\u00e4nnern, die ich in eure Hand gebe, dessen Seele wird f\u00fcr die Seele des anderen gehen.&#8220;<\/p>\n<p>25 Und es geschah, sobald er mit der Darbietung des Brandopfers zu Ende war, da\u00df Jehu sofort zu den L\u00e4ufern und den Adjutanten sagte: &#8222;Kommt herein, schlagt sie nieder! La\u00dft keinen einzigen hinausgehen.&#8220; Und die L\u00e4ufer und die Adjutanten begannen, sie mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes niederzuschlagen und sie hinauszuwerfen, und sie gingen bis zur Stadt des Hauses Baals. 26 Dann brachten sie die heiligen S\u00e4ulen des Hauses Baals heraus und verbrannten eine jede. 27 Ferner rissen sie die heilige S\u00e4ule Baals nieder und rissen das Haus Baals nieder, und sie hielten es f\u00fcr Aborte abgesondert bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>28 So vertilgte Jehu den Baal aus Israel. 29 Nur von den S\u00fcnden Jerobeams, des Sohnes Nebats, durch die er Israel zu s\u00fcndigen veranla\u00dfte, davon wich Jehu nicht ab, [n\u00e4mlich] von den goldenen K\u00e4lbern, von denen eines in Bethel und eines in Dan war. 30 Somit sprach Jehova zu Jehu: &#8222;Aus dem Grund, da\u00df du gut gehandelt hast, indem du getan hast, was recht ist in meinen Augen, [und] du gem\u00e4\u00df allem, was in meinem Herzen war, am Hause Ahabs getan hast, werden dir S\u00f6hne bis zur vierten Generation auf dem Thron Israels sitzen.&#8220; 31 Und Jehu seinerseits gab nicht acht, mit seinem ganzen Herzen in dem Gesetz Jehovas, des Gottes Israels, zu wandeln. Er wich nicht von den S\u00fcnden Jerobeams ab, mit denen er Israel veranla\u00dfte zu s\u00fcndigen.<\/p>\n<p>32 In jenen Tagen fing Jehova an, St\u00fcck um St\u00fcck von Israel abzuschneiden; und Hasa\u00ebl schlug sie fortgesetzt im ganzen Gebiet Israels, 33 vom Jordan an gegen Sonnenaufgang, das ganze Land Gilead, die Gaditer und die Rubeniter und die Manassiter, von Aro\u00ebr an, das am Wildbachtal Arnon [liegt], ja Gilead und Baschan.<\/p>\n<p>34 Und das \u00fcbrige der Angelegenheiten Jehus und alles, was er getan hat, und all seine Macht, ist es nicht in dem Buch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Israel aufgeschrieben? 35 Schlie\u00dflich legte sich Jehu zu seinen Vorv\u00e4tern, und man begrub ihn in Samaria; und Jehoahas, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren. 36 Und die Tage, die Jehu \u00fcber Israel regiert hatte, waren achtundzwanzig Jahre in Samaria.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 7 7 Elisa sprach nun: &#8222;H\u00f6rt auf das Wort Jehovas! 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