
{"id":893,"date":"2009-06-22T14:07:35","date_gmt":"2009-06-22T13:07:35","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=893"},"modified":"2009-07-27T12:02:52","modified_gmt":"2009-07-27T11:02:52","slug":"2-konig-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=893","title":{"rendered":"2. K\u00f6nig 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>DAS ZWEITE BUCH DER K\u00d6NIGE<\/p>\n<p>oder, nach der griechischen Septuaginta, DAS VIERTE BUCH DER K\u00d6NIGE<\/p>\n<p>1 Und Moab begann sich nach dem Tod Ahabs gegen Israel aufzulehnen.<\/p>\n<p>2 Damals fiel Ahasja durch das Gitter in seinem Dachgemach, das in Samaria war, und wurde krank. Daher entsandte er Boten und sprach zu ihnen: &#8222;Geht, befragt Baal-Sebub, den Gott von Ekron, ob ich von dieser Krankheit wieder aufleben werde.&#8220; 3 Was den Engel Jehovas betrifft, er redete zu Elia, dem Tischbiter: &#8222;Mache dich auf, geh hinauf, den Boten des K\u00f6nigs von Samaria entgegen, und sprich zu ihnen: &#8218;Ist es, weil gar kein Gott in Israel ist, da\u00df ihr hingeht, Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen? 4 Darum also hat Jehova dies gesagt: &#8222;Von dem Ruhebett, das du bestiegen hast, wirst du nicht herunterkommen, denn du wirst ganz bestimmt sterben.&#8220; &#8218; &#8220; Damit ging Elia weg.<\/p>\n<p>5 Als die Boten zu ihm zur\u00fcckkamen, sprach er sofort zu ihnen: &#8222;Warum seid ihr zur\u00fcckgekommen?&#8220; 6 Da sagten sie zu ihm: &#8222;Es kam ein Mann herauf, uns entgegen, und er sprach dann zu uns: &#8218;Geht, kehrt zu dem K\u00f6nig zur\u00fcck, der euch gesandt hat, und ihr sollt zu ihm reden: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Ist es, weil gar kein Gott in Israel ist, da\u00df du hinsendest, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen? Deshalb wirst du von dem Ruhebett, das du bestiegen hast, nicht herunterkommen, denn du wirst ganz bestimmt sterben.&#8216; &#8220; &#8218; &#8220; 7 Darauf redete er zu ihnen: &#8222;Wie war das Aussehen des Mannes, der heraufkam, euch entgegen, und dann diese Worte zu euch redete?&#8220; 8 Da sprachen sie zu ihm: &#8222;Ein Mann, der ein h\u00e4renes Gewand besa\u00df, um seine Lenden mit einem Lederg\u00fcrtel geg\u00fcrtet.&#8220; Sogleich sagte er: &#8222;Es war Elia, der Tischbiter.&#8220;<\/p>\n<p>9 Und er sandte dann einen Obersten \u00fcber f\u00fcnfzig mit seinen f\u00fcnfzig zu ihm. Als dieser zu ihm hinaufging, da sa\u00df er auf dem Gipfel des Berges. Er redete nun zu ihm: &#8222;Mann des [wahren] Gottes, der K\u00f6nig selbst hat geredet: &#8218;Komm doch herab.&#8216; &#8220; 10 Aber Elia antwortete und redete zu dem Obersten \u00fcber die F\u00fcnfzigschaft: &#8222;Nun, wenn ich ein Mann Gottes bin, so m\u00f6ge Feuer aus den Himmeln herabkommen und dich und deine f\u00fcnfzig fressen.&#8220; Und Feuer kam dann aus den Himmeln herab und fra\u00df ihn und seine f\u00fcnfzig.<\/p>\n<p>11 Da sandte er abermals einen anderen Obersten \u00fcber f\u00fcnfzig mit seinen f\u00fcnfzig zu ihm. Er seinerseits antwortete und redete zu ihm: &#8222;Mann des [wahren] Gottes, dies ist, was der K\u00f6nig gesprochen hat: &#8218;Komm doch eilends herab.&#8216; &#8220; 12 Aber Elia antwortete und redete zu ihnen: &#8222;Wenn ich ein Mann des [wahren] Gottes bin, so m\u00f6ge Feuer aus den Himmeln herabkommen und dich und deine f\u00fcnfzig fressen.&#8220; Und Feuer Gottes kam dann aus den Himmeln herab und fra\u00df ihn und seine f\u00fcnfzig.<\/p>\n<p>13 Und er sandte daraufhin noch einen dritten Obersten \u00fcber f\u00fcnfzig und seine f\u00fcnfzig hin. Aber der dritte Oberste \u00fcber f\u00fcnfzig ging hinauf und kam und beugte sich vor Elia auf seine Knie nieder und begann ihn um Gunst anzuflehen und zu ihm zu reden: &#8222;Mann des [wahren] Gottes, la\u00df bitte meine Seele und die Seele dieser deiner f\u00fcnfzig Knechte kostbar sein in deinen Augen. 14 Siehe, Feuer ist aus den Himmeln herabgekommen und hat dann die beiden vorigen Obersten \u00fcber f\u00fcnfzig und ihre F\u00fcnfzigschaften gefressen, jetzt aber la\u00df meine Seele kostbar sein in deinen Augen.&#8220;<\/p>\n<p>15 Darauf redete der Engel Jehovas zu Elia: &#8222;Geh mit ihm hinab. F\u00fcrchte dich nicht vor ihm.&#8220; Da stand er auf und ging mit ihm hinab zum K\u00f6nig. 16 Dann redete er zu ihm: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Deshalb, weil du Boten gesandt hast, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen, ist es, weil es in Israel gar keinen Gott gibt, dessen Wort man befragen k\u00f6nnte? Darum wirst du von dem Ruhebett, das du bestiegen hast, nicht herabkommen, denn du wirst ganz bestimmt sterben.&#8216; &#8220; 17 Und er starb schlie\u00dflich, gem\u00e4\u00df dem Wort Jehovas, das Elia geredet hatte; und Joram begann an seiner Statt zu regieren, im zweiten Jahr Jorams, des Sohnes Josaphats, des K\u00f6nigs von Juda, denn einen Sohn hatte er nicht bekommen.<\/p>\n<p>18 Was das \u00fcbrige der Dinge Ahasjas betrifft, die er getan hat, ist es nicht aufgeschrieben in dem Buch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Israel?<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>2 Und es geschah, als Jehova im Begriff war, Elia in einem Windsturm zum Himmel hinaufzunehmen, da\u00df Elia und Elisa dann aus Gilgal hinausgingen. 2 Und Elia begann zu Elisa zu sagen: &#8222;Bleib bitte hier, denn Jehova selbst hat mich bis nach Bethel hin gesandt.&#8220; Aber Elisa sprach: &#8222;So wahr Jehova lebt und so wahr deine Seele lebt, ich will dich nicht verlassen.&#8220; So gingen sie nach Bethel hinab. 3 Dann kamen die S\u00f6hne der Propheten, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sagten zu ihm: &#8222;Wei\u00dft du wirklich, da\u00df heute Jehova deinen Herrn aus der Stellung als Haupt \u00fcber dir hinwegnimmt?&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Auch ich wei\u00df es wohl. Schweigt.&#8220;<\/p>\n<p>4 Elia sagte nun zu ihm: &#8222;Elisa, bleib bitte hier, denn Jehova selbst hat mich nach Jericho gesandt.&#8220; Er aber sprach: &#8222;So wahr Jehova lebt und so wahr deine Seele lebt, ich will dich nicht verlassen.&#8220; So kamen sie dann nach Jericho. 5 Da n\u00e4herten sich die S\u00f6hne der Propheten, die in Jericho waren, Elisa und sagten zu ihm: &#8222;Wei\u00dft du wirklich, da\u00df heute Jehova deinen Herrn aus der Stellung als Haupt \u00fcber dir hinwegnimmt?&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Auch ich wei\u00df es wohl. Schweigt.&#8220;<\/p>\n<p>6 Elia sagte nun zu ihm: &#8222;Bleib bitte hier, denn Jehova selbst hat mich an den Jordan gesandt.&#8220; Er aber sprach: &#8222;So wahr Jehova lebt und so wahr deine Seele lebt, ich will dich nicht verlassen.&#8220; So gingen sie beide weiter. 7 Und da waren f\u00fcnfzig M\u00e4nner von den S\u00f6hnen der Propheten, die hingingen und in Sichtweite in einiger Entfernung stehenblieben; sie beide aber, sie standen am Jordan. 8 Dann nahm Elia sein Amtsgewand und wickelte es zusammen und schlug die Wasser, und sie wurden allm\u00e4hlich geteilt, hierhin und dorthin, so da\u00df sie beide auf dem trockenen Boden hin\u00fcbergingen.<\/p>\n<p>9 Und es geschah, sobald sie hin\u00fcbergegangen waren, da\u00df Elia seinerseits zu Elisa sagte: &#8222;Erbitte, was ich f\u00fcr dich tun sollte, bevor ich von dir genommen werde.&#8220; Hierauf sprach Elisa: &#8222;Da\u00df mir bitte zwei Anteile an deinem Geist zukommen m\u00f6gen.&#8220; 10 Darauf sagte er: &#8222;Du hast Schwieriges erbeten. Wenn du mich siehst, w\u00e4hrend ich von dir genommen werde, wird es dir so geschehen; wenn aber nicht, wird es nicht geschehen.&#8220;<\/p>\n<p>11 Und es geschah, als sie weiterwanderten, wobei sie redeten, w\u00e4hrend sie gingen, siehe da, ein feuriger Kriegswagen und feurige Rosse, und sie f\u00fchrten dann eine Trennung zwischen ihnen beiden herbei; und Elia fuhr im Windsturm zum Himmel auf. 12 Die ganze Zeit sah es Elisa, und er schrie: &#8222;Mein Vater, mein Vater, der Kriegswagen Israels und seine Reiter!&#8220; Und er sah ihn nicht mehr. Demzufolge ergriff er seine eigenen Kleider und zerri\u00df sie in zwei St\u00fccke. 13 Danach hob er das Amtsgewand Elias auf, das von ihm herabgefallen war, und ging zur\u00fcck und stand am Ufer des Jordan. 14 Dann nahm er das Amtsgewand Elias, das von ihm gefallen war, und schlug die Wasser und sprach: &#8222;Wo ist Jehova, der Gott Elias, ja ER?&#8220; Als er die Wasser schlug, da wurden sie allm\u00e4hlich geteilt, hierhin und dorthin, so da\u00df Elisa hin\u00fcberging.<\/p>\n<p>15 Als die S\u00f6hne der Propheten, die in Jericho waren, ihn aus einiger Entfernung sahen, begannen sie zu sprechen: &#8222;Der Geist Elias hat sich auf Elisa niedergelassen.&#8220; Daher kamen sie ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder. 16 Und sie sagten dann zu ihm: &#8222;Siehe nun, bei deinen Knechten sind f\u00fcnfzig M\u00e4nner, tapfere Leute. La\u00df sie bitte hingehen und deinen Herrn suchen. Es mag sein, da\u00df der Geist Jehovas ihn emporgehoben und dann auf einen der Berge oder in eines der T\u00e4ler geworfen hat.&#8220; Er aber sprach: &#8222;Ihr sollt sie nicht senden.&#8220; 17 Und sie drangen weiter in ihn, bis er verlegen wurde, so da\u00df er sagte: &#8222;Sendet!&#8220; Sie sandten nun f\u00fcnfzig M\u00e4nner; und sie suchten drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht. 18 Als sie zu ihm zur\u00fcckkehrten, wohnte er in Jericho. Dann sprach er zu ihnen: &#8222;Habe ich nicht zu euch gesagt: &#8218;Geht nicht hin.&#8216;?&#8220;<\/p>\n<p>19 Im Laufe der Zeit sprachen die M\u00e4nner der Stadt zu Elisa: &#8222;Siehe doch, die Lage der Stadt ist gut, so wie mein Herr sieht; aber das Wasser ist schlecht, und das Land verursacht Fehlgeburten.&#8220; 20 Darauf sagte er: &#8222;Holt mir eine kleine neue Sch\u00fcssel und tut Salz hinein.&#8220; Und sie holten sie ihm. 21 Dann ging er hinaus zum Wasserquell und warf Salz hinein und sprach: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Ich mache dieses Wasser tats\u00e4chlich gesund. Nie mehr wird Tod oder irgend etwas, was Fehlgeburten verursacht, daraus hervorgehen.&#8216; &#8220; 22 Und das Wasser ist geheilt geblieben bis auf diesen Tag, nach Elisas Wort, das er geredet hatte.<\/p>\n<p>23 Und er ging dann von dort nach Bethel hinauf. Als er auf dem Weg hinaufging, da waren kleine Buben, die aus der Stadt herauskamen und ihn zu verh\u00f6hnen begannen und die fortw\u00e4hrend zu ihm sprachen: &#8222;Geh hinauf, du Kahlkopf! Geh hinauf, du Kahlkopf!&#8220; 24 Schlie\u00dflich wandte er sich um und sah sie und rief im Namen Jehovas \u00dcbles auf sie herab. Dann kamen zwei B\u00e4rinnen aus dem Wald und zerrissen von ihnen zweiundvierzig Kinder in St\u00fccke. 25 Und er ging von dort zum Berg Karmel weiter, und von dort kehrte er nach Samaria zur\u00fcck.<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>3 Was Joram, den Sohn Ahabs, betrifft, er wurde im achtzehnten Jahr Josaphats, des K\u00f6nigs von Juda, in Samaria K\u00f6nig \u00fcber Israel, und er regierte zw\u00f6lf Jahre lang. 2 Und er tat weiterhin, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, nur nicht wie sein Vater oder wie seine Mutter, sondern er entfernte die heilige S\u00e4ule Baals, die sein Vater gemacht hatte. 3 Nur hielt er an den S\u00fcnden Jerobeams, des Sohnes Nebats, fest, mit denen er Israel veranla\u00dft hatte zu s\u00fcndigen. Er wich nicht davon ab.<\/p>\n<p>4 Was Mesa, den K\u00f6nig von Moab, betrifft, er wurde ein Schafz\u00fcchter, und er zahlte dem K\u00f6nig von Israel [als Tribut] hunderttausend L\u00e4mmer und hunderttausend ungeschorene m\u00e4nnliche Schafe. 5 Und es geschah, sobald Ahab starb, da\u00df sich der K\u00f6nig von Moab gegen den K\u00f6nig von Israel aufzulehnen begann. 6 Demzufolge zog K\u00f6nig Joram an jenem Tag von Samaria aus und musterte ganz Israel. 7 Er ging weiter und sandte nun zu Josaphat, dem K\u00f6nig von Juda, und lie\u00df sagen: &#8222;Der K\u00f6nig von Moab selbst hat sich gegen mich aufgelehnt. Willst du mit mir nach Moab in den Krieg ziehen?&#8220; Darauf sagte er: &#8222;Ich werde mitziehen. Ich bin so wie du; mein Volk ist so wie dein Volk; meine Pferde sind so wie deine Pferde.&#8220; 8 Und er sprach weiter: &#8222;Auf welchem besonderen Weg sollen wir hinaufziehen?&#8220; Da sagte er: &#8222;Auf dem Weg der Wildnis von Edom.&#8220;<\/p>\n<p>9 Und der K\u00f6nig von Israel und der K\u00f6nig von Juda und der K\u00f6nig von Edom machten sich daran zu gehen, und sie gingen fortgesetzt ihren Weg rundherum, sieben Tage lang, und es erwies sich, da\u00df kein Wasser da war f\u00fcr das Lager und f\u00fcr die Haustiere, die ihnen auf dem Fu\u00dfe folgten. 10 Schlie\u00dflich sprach der K\u00f6nig von Israel: &#8222;Wie ungl\u00fccklich, da\u00df Jehova diese drei K\u00f6nige gerufen hat, um sie in die Hand Moabs zu geben!&#8220; 11 Darauf sagte Josaphat: &#8222;Ist hier denn nicht ein Prophet Jehovas? Dann la\u00dft uns Jehova durch ihn befragen.&#8220; Da antwortete einer von den Dienern des K\u00f6nigs von Israel und sprach: &#8222;Hier ist Elisa, der Sohn Schaphats, der Wasser auf die H\u00e4nde Elias gegossen hat.&#8220; 12 Da sagte Josaphat: &#8222;Das Wort Jehovas ist bei ihm vorhanden.&#8220; Deshalb gingen der K\u00f6nig von Israel und Josaphat und der K\u00f6nig von Edom zu ihm hinab.<\/p>\n<p>13 Und Elisa sprach dann zum K\u00f6nig von Israel: &#8222;Was habe ich mit dir zu schaffen? Geh zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter.&#8220; Aber der K\u00f6nig von Israel sagte zu ihm: &#8222;Nein, denn Jehova hat diese drei K\u00f6nige gerufen, um sie in die Hand Moabs zu geben.&#8220; 14 Darauf sprach Elisa: &#8222;So wahr Jehova der Heerscharen lebt, vor dem ich in der Tat stehe, wenn es nicht w\u00e4re, da\u00df es das Angesicht Josaphats, des K\u00f6nigs von Juda, ist, auf das ich R\u00fccksicht nehme, so w\u00fcrde ich nicht auf dich blicken noch dich ansehen. 15 Und nun, ihr M\u00e4nner, holt mir einen Saitenspieler.&#8220; Und es geschah, sobald der Saitenspieler spielte, da\u00df die Hand Jehovas \u00fcber ihn kam. 16 Und er sprach weiter: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Man mache dieses Wildbachtal voller Gr\u00e4ben; 17 denn dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;Ihr werdet keinen Wind sehen, und ihr werdet keinen Regengu\u00df sehen; dennoch wird dieses Wildbachtal mit Wasser gef\u00fcllt werden, und ihr werdet gewi\u00df [davon] trinken, ihr und euer Vieh und eure Haustiere.&#8220; &#8218; 18 Und dies wird bestimmt etwas Geringes sein in den Augen Jehovas, und er wird Moab tats\u00e4chlich in eure Hand geben. 19 Und ihr sollt jede befestigte Stadt und jede auserlesene Stadt schlagen, und jeden guten Baum solltet ihr f\u00e4llen, und alle Wasserquellen solltet ihr verstopfen, und jedes gute St\u00fcck Land solltet ihr mit Steinen verw\u00fcsten.&#8220;<\/p>\n<p>20 Und es geschah am Morgen, um die Zeit, da das Getreideopfer aufsteigt, da\u00df, siehe, Wasser aus der Richtung von Edom kam, und das Land wurde mit dem Wasser gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>21 Was alle Moabiter betrifft, sie h\u00f6rten, da\u00df die K\u00f6nige heraufgekommen waren, um gegen sie zu k\u00e4mpfen. Demzufolge riefen sie [M\u00e4nner] zusammen, aus so vielen, wie sich einen G\u00fcrtel umg\u00fcrteten, und dar\u00fcber, und sie begannen an der Grenze zu stehen. 22 Als sie fr\u00fch am Morgen aufstanden, strahlte die Sonne \u00fcber das Wasser hin, so da\u00df die Moabiter von der gegen\u00fcberliegenden Seite das Wasser rot wie Blut sahen. 23 Und sie begannen zu sprechen: &#8222;Das ist Blut! Die K\u00f6nige sind zweifellos dem Schwert hingegeben worden, und dann haben sie sich gegenseitig niedergeschlagen. Und nun an die Beute, o Moab!&#8220; 24 Als sie zum Lager Israels kamen, machten sich die Israeliten sogleich auf und begannen die Moabiter niederzuschlagen, so da\u00df sie vor ihnen die Flucht ergriffen. Somit kamen sie nach Moab, wobei sie im Kommen die Moabiter niederschlugen. 25 Und die St\u00e4dte rissen sie dann nieder, und was jedes gute St\u00fcck Land betrifft, so warfen sie jeder seinen Stein [darauf] und f\u00fcllten es tats\u00e4chlich [damit] an; und jede Wasserquelle verstopften sie jeweils, und jeden guten Baum f\u00e4llten sie dann, bis sie von Kir-Hareseth nur die Steine darin \u00fcbriglie\u00dfen; und die Schleuderer begannen es zu umzingeln und es niederzuschlagen.<\/p>\n<p>26 Als der K\u00f6nig von Moab sah, da\u00df die Schlacht f\u00fcr ihn \u00fcberm\u00e4chtig wurde, nahm er sogleich siebenhundert Mann mit sich, die das Schwert zogen, um zum K\u00f6nig von Edom durchzubrechen; aber sie vermochten es nicht. 27 Schlie\u00dflich nahm er seinen erstgeborenen Sohn, der an seiner Statt regieren sollte, und opferte ihn als Brandschlachtopfer auf der Mauer. Und es entstand ein sehr heftiger Zorn gegen Israel, so da\u00df sie von ihm abzogen und in ihr Land zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 DAS ZWEITE BUCH DER K\u00d6NIGE oder, nach der griechischen Septuaginta, DAS VIERTE BUCH DER K\u00d6NIGE 1 Und Moab begann sich nach dem Tod Ahabs gegen Israel aufzulehnen. 2 Damals fiel Ahasja durch das Gitter in seinem Dachgemach, das in Samaria war, und wurde krank. 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