
{"id":892,"date":"2009-06-22T12:26:05","date_gmt":"2009-06-22T11:26:05","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=892"},"modified":"2011-06-19T19:58:33","modified_gmt":"2011-06-19T18:58:33","slug":"hohepunkte-aus-1-konige","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=892","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus 1. K\u00f6nige"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<\/p>\n<h3>H\u00f6hepunkte aus 1. K\u00f6nige<\/h3>\n<p><\/strong><\/center><\/p>\n<p>\u201eWENN der Gerechten viele werden, freut sich das Volk; aber wenn irgendein B\u00f6ser herrscht, seufzt das Volk\u201c (Spr\u00fcche 29:2). Das Bibelbuch 1. K\u00f6nige f\u00fchrt uns lebhaft vor Augen, wie wahr dieser Spruch ist. Es erz\u00e4hlt vom Leben Salomos, unter dessen Herrschaft Israel Frieden und gro\u00dfen Wohlstand erlebte. Auch berichtet es \u00fcber die Teilung der Nation nach Salomos Tod und \u00fcber 14 K\u00f6nige, die nach ihm in Israel oder Juda herrschten. Nur zwei der K\u00f6nige waren Jehova durchweg treu. Au\u00dferdem wird darin \u00fcber die T\u00e4tigkeit von 6 Propheten berichtet. Einer von ihnen war Elia.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung erstreckt sich \u00fcber einen Zeitraum von 129 Jahren (1040 bis 911 v. u. Z.) und wurde von dem Propheten Jeremia in Jerusalem und Juda niedergeschrieben. Als Jeremia das Buch zusammenstellte, griff er offenbar auch auf alte Aufzeichnungen zur\u00fcck wie das \u201eBuch der Angelegenheiten Salomos\u201c. Diese gesonderten Aufzeichnungen sind nicht mehr vorhanden (1. K\u00f6nige 11:41; 14:19; 15:7).<\/p>\n<p><center><strong>EIN WEISER K\u00d6NIG F\u00d6RDERT FRIEDEN UND WOHLSTAND<br \/>\n(1. K\u00f6nige 1:1 bis 11:43)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Das Buch 1. K\u00f6nige beginnt mit dem spannenden Bericht, wie K\u00f6nig Davids Sohn Adonia versucht, das K\u00f6nigtum seines Vaters an sich zu rei\u00dfen. Das schnelle Eingreifen des Propheten Nathan vereitelt den Plan und Davids Sohn Salomo wird zum K\u00f6nig gesalbt. Jehova freut sich \u00fcber die Bitte des neu eingesetzten K\u00f6nigs und gibt ihm \u201eein weises und verst\u00e4ndiges Herz\u201c sowie \u2018Reichtum und Herrlichkeit\u2019 (1. K\u00f6nige 3:12, 13). Der K\u00f6nig wird unvergleichlich weise und beispiellos reich. Israel erlebt eine Zeit des Friedens und des Wohlstands.<\/p>\n<p>Salomo erbaut unter anderem den Tempel Jehovas und verschiedene Regierungsgeb\u00e4ude. Jehova versichert Salomo, sofern er gehorsam bleibt: \u2018Ich werde den Thron deines K\u00f6nigtums \u00fcber Israel auf unabsehbare Zeit errichten\u2019 (1. K\u00f6nige 9:4, 5). Der wahre Gott macht ihn auch auf die Folgen des Ungehorsams aufmerksam. Salomo heiratet jedoch viele ausl\u00e4ndische Frauen. Unter ihrem Einfluss wendet er sich im Alter der falschen Anbetung zu. Jehova sagt die Teilung seines K\u00f6nigreichs vorher. Mit Salomos Tod, 997 v. u. Z., endet seine 40-j\u00e4hrige Herrschaft. Sein Sohn Rehabeam besteigt den Thron.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:5 \u2014 Warum versuchte Adonia den Thron an sich zu rei\u00dfen, als David noch lebte? <\/strong><br \/>\nDas sagt die Bibel nicht. Es ist jedoch vern\u00fcnftig, anzunehmen, dass Adonia dachte, der Thron st\u00fcnde ihm rechtm\u00e4\u00dfig zu. Seine \u00e4lteren Br\u00fcder Amnon und Absalom und wahrscheinlich auch Kileab waren n\u00e4mlich bereits tot und er war der \u00e4lteste noch lebende Sohn Davids (2. Samuel 3:2\u20134; 13:28, 29; 18:14\u201317). Mit der Unterst\u00fctzung des m\u00e4chtigen Heerf\u00fchrers Joab und des einflussreichen Hohen Priesters Abjathar war Adonia sich wahrscheinlich sicher, dass der Versuch gelingt. Die Bibel sagt nicht, ob er von Davids Absicht wusste, Salomo als Thronerben einzusetzen. Allerdings waren Salomo und andere loyale Gef\u00e4hrten Davids nicht eingeladen, als Adonia \u201eopferte\u201c (1. K\u00f6nige 1:9, 10). Das l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass er Salomo als Rivalen ansah.<\/p>\n<p><strong>1:49\u201353; 2:13\u201325 \u2014 Warum lie\u00df Salomo Adonia t\u00f6ten, nachdem er ihm verziehen hatte?<\/strong><br \/>\nSalomo durchschaute Adonia, wenn auch Bathseba nicht erkannte, warum er den K\u00f6nig durch sie bat, ihm Abischag zur Frau zu geben. David hatte mit der sch\u00f6nen Abischag zwar keine Beziehungen, doch sie galt als seine Nebenfrau. Nach damaligem Brauch konnte sie nur in das Eigentum des rechtm\u00e4\u00dfigen Erben Davids \u00fcbergehen. Adonia dachte vielleicht, er k\u00f6nne wieder Anspruch auf den Thron erheben, wenn er Abischag zur Frau nehme. Salomo sah Adonias Bitte als deutlichen Beweis f\u00fcr sein Streben nach dem Thron an und diesmal lie\u00df er ihn nicht frei ausgehen.<\/p>\n<p><strong>6:37 bis 8:2 \u2014 Wann wurde der Tempel eingeweiht?<\/strong><br \/>\nFertig gestellt wurde der Tempel im 11. Regierungsjahr Salomos im 8. Monat des Jahres 1027 v. u. Z. Wie es scheint, dauerte es 11 Monate, ihn auszustatten und alles \u00dcbrige vorzubereiten. Die Einweihung muss im 7. Monat des Jahres 1026 v. u. Z. stattgefunden haben. In dem Bericht werden nach dem Fertigstellen des Tempels noch andere Bauprojekte beschrieben, bevor die Einweihung erw\u00e4hnt wird, offensichtlich um die Bauvorhaben vollst\u00e4ndig abzuhandeln (2. Chronika 5:1\u20133).<\/p>\n<p><strong>9:10\u201313 \u2014 \u00dcbertrat Salomo das mosaische Gesetz, als er Hiram, dem K\u00f6nig von Tyrus, 20 St\u00e4dte im Land Galil\u00e4a schenkte?<\/strong><br \/>\nWom\u00f6glich dachte man, das in 3. Mose 25:23, 24 aufgezeichnete Gesetz beziehe sich nur auf die von Israeliten bewohnten Gebiete. Die St\u00e4dte, die Salomo Hiram gab, lagen zwar innerhalb der Grenzen des Landes der Verhei\u00dfung, doch es ist m\u00f6glich, dass nur Nichtisraeliten darin wohnten (2. Mose 23:31). Salomos Vorgehen k\u00f6nnte auch ein Anzeichen daf\u00fcr gewesen sein, dass er es vers\u00e4umte, sich v\u00f6llig nach dem Gesetz auszurichten, genauso wie er \u2018sich die Pferde mehrte\u2019 und viele Frauen heiratete (5. Mose 17:16, 17). Wie auch immer, Hiram war mit dem Geschenk unzufrieden. Wom\u00f6glich waren die von Heiden bewohnten St\u00e4dte in schlechtem Zustand oder sie waren ung\u00fcnstig gelegen.<\/p>\n<p><strong>11:4 \u2014 Wurde Salomo aus Altersschw\u00e4che untreu? <\/strong><br \/>\nWie es aussieht, war das nicht der Fall. Salomo war noch recht jung, als er zu regieren begann, und obwohl er 40 Jahre lang regierte, erreichte er kein besonders hohes Alter. Au\u00dferdem h\u00f6rte er nicht v\u00f6llig auf, Jehova anzubeten. Offensichtlich versuchte er eine Art Interkonfessionalismus auszu\u00fcben.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:26, 27, 35<\/strong>. Was Jehova vorhersagt, trifft immer ein. Durch die Vertreibung Abjathars, eines Nachkommen Elis, erf\u00fcllte sich \u2018das Wort Jehovas, das er gegen das Haus Elis geredet hatte\u2019. Als Abjathar durch Zadok aus der Linie des Pinehas ersetzt wurde, erf\u00fcllte sich die in 4. Mose 25:10\u201313 aufgezeichnete Prophezeiung (2. Mose 6:25; 1. Samuel 2:31; 3:12; 1. Chronika 24:3).<\/p>\n<p><strong>2:37, 41\u201346.<\/strong> Wie gef\u00e4hrlich ist es doch, zu denken, man k\u00f6nne Grenzen ungestraft \u00fcbertreten! Wer absichtlich von dem \u2018eingeengten Weg, der zum Leben f\u00fchrt\u2019, abweicht, wird die Folgen dieser unklugen Entscheidung zu sp\u00fcren bekommen (Matth\u00e4us 7:14).<\/p>\n<p><strong>3:9, 12\u201314<\/strong>. Jehova erh\u00f6rt seine Diener, wenn sie im Dienst f\u00fcr ihn aufrichtig um Weisheit, Verst\u00e4ndnis und Anleitung beten (Jakobus 1:5).<\/p>\n<p><strong>8:22\u201353.<\/strong> Mit welch tiefer Dankbarkeit Salomo doch von Jehova sprach \u2014 einem Gott liebender G\u00fcte, der Verhei\u00dfungen wahr macht und Gebete erh\u00f6rt! \u00dcber Salomos Einweihungsgebet nachzudenken vertieft unsere Dankbarkeit f\u00fcr diese und andere Wesensmerkmale Gottes.<\/p>\n<p><strong>11:9\u201314, 23, 26<\/strong>. Als Salomo im Alter ungehorsam wurde, erweckte Jehova Widerstand gegen ihn. Der Apostel Petrus schrieb: \u201eGott widersteht den Hochm\u00fctigen, den Dem\u00fctigen aber erweist er unverdiente G\u00fcte\u201c (1. Petrus 5:5).<\/p>\n<p><strong>11:30\u201340.<\/strong> Was Ahija \u00fcber Jerobeam prophezeite, veranlasste K\u00f6nig Salomo, Jerobeam nach dem Leben zu trachten. Wie anders hatte der K\u00f6nig doch 40 Jahre davor reagiert, als er sich an Adonia und anderen Verschw\u00f6rern nicht r\u00e4chen wollte (1:50\u201353). Die Abkehr von Jehova hatte seine Einstellung ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><center><strong>EIN GEEINTES K\u00d6NIGREICH WIRD GETEILT<br \/>\n(1. K\u00f6nige 12:1 bis 22:53)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Jerobeam und das Volk kommen zu K\u00f6nig Rehabeam und bitten ihn, das Joch, das ihnen sein Vater Salomo auferlegt hat, zu erleichtern. Rehabeam erf\u00fcllt ihre Bitte nicht, sondern k\u00fcndigt ihnen ein noch schwereres Joch an. Zehn St\u00e4mme rebellieren und setzen Jerobeam als ihren K\u00f6nig ein. Das K\u00f6nigreich zerbricht. Rehabeam ist K\u00f6nig \u00fcber das S\u00fcdreich, das aus den St\u00e4mmen Juda und Benjamin besteht, und Jerobeam herrscht im n\u00f6rdlichen Zehnst\u00e4mmereich Israel.<\/p>\n<p>Jerobeam stellt zwei goldene K\u00e4lber auf \u2014 das eine in Dan und das andere in Bethel \u2014, um das Volk abzuhalten, in Jerusalem anzubeten. Zu den K\u00f6nigen, die nach Jerobeam \u00fcber Israel regieren, geh\u00f6ren Nadab, Bascha, Ela, Simri, Tibni, Omri, Ahab und Ahasja. Rehabeam folgen in Juda Abijam, Asa, Josaphat und Joram auf den Thron. In der Regierungszeit dieser K\u00f6nige dienen Ahija, Schemaja, ein namentlich nicht genannter Mann Gottes, Jehu, Elia und Michaja als Propheten.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>18:21 \u2014 Warum schwieg das Volk, als Elia es aufforderte, entweder Jehova oder Baal nachzufolgen?<\/strong><br \/>\nVielleicht erkannten sie, dass sie Jehova nicht, wie er es fordert, ausschlie\u00dflich ergeben waren, und f\u00fchlten sich schuldig. Oder wom\u00f6glich war ihr Gewissen derma\u00dfen abgestumpft, dass sie nichts dabei fanden, Baal anzubeten und gleichzeitig zu behaupten, sie dienten Jehova. Erst nachdem Jehova seine Macht offenbart hatte, sagten sie: \u201eJehova ist der wahre Gott! Jehova ist der wahre Gott!\u201c (1. K\u00f6nige 18:39).<\/p>\n<p><strong>20:34 \u2014 Warum verschonte Ahab K\u00f6nig Ben-Hadad, nachdem Jehova ihm den Sieg \u00fcber Syrien geschenkt hatte?<\/strong><br \/>\nAhab schlug Ben-Hadad nicht nieder, sondern schloss einen Bund mit ihm. Durch diesen erhielt er Rechte auf Stra\u00dfen in der syrischen Hauptstadt Damaskus \u2014 offensichtlich um Basare oder M\u00e4rkte aufzubauen. Ben-Hadads Vater hatte sich in Samaria fr\u00fcher gleicherma\u00dfen Stra\u00dfen f\u00fcr Gesch\u00e4ftszwecke geben lassen. Ahab verschonte Ben-Hadad also, um sich in Damaskus gesch\u00e4ftlich etablieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>12:13, 14<\/strong>. Wenn wir wichtige Entscheidungen treffen m\u00fcssen, sollten wir uns von erfahrenen und reifen Personen beraten lassen, die sich in der Bibel gut auskennen und hohe Achtung vor g\u00f6ttlichen Grunds\u00e4tzen haben.<\/p>\n<p><strong>13:11\u201324<\/strong>. Einen Hinweis oder einen Vorschlag, der uns fraglich erscheint, sollten wir gegen die vern\u00fcnftige Anleitung aus Gottes Wort abw\u00e4gen, auch wenn er von einem wohlmeinenden Glaubensbruder stammt (1. Johannes 4:1).<\/p>\n<p><strong>14:13<\/strong>. Jehova durchforscht uns und sucht nach dem Guten in uns. Wie unbedeutend es auch sein mag, er kann es wachsen lassen, wenn wir unser Bestes tun, ihm zu dienen.<\/p>\n<p><strong>15:10\u201313.<\/strong> Wir m\u00fcssen nicht nur Abtr\u00fcnnigkeit mutig zur\u00fcckweisen, sondern auch die wahre Anbetung f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>17:10\u201316.<\/strong> Die Witwe von Zarephath anerkannte Elia als Propheten und behandelte ihn entsprechend. Jehova segnete sie f\u00fcr ihre Glaubenstaten. Er bemerkt heute auch unsere Glaubenstaten und belohnt alle, die das K\u00f6nigreichswerk auf irgendeine Weise unterst\u00fctzen (Matth\u00e4us 6:33; 10:41, 42; Hebr\u00e4er 6:10).<\/p>\n<p><strong>19:1\u20138<\/strong>. Bei heftigem Widerstand k\u00f6nnen wir auf Jehovas Unterst\u00fctzung bauen (2. Korinther 4:7\u20139).<\/p>\n<p><strong>19:10, 14, 18<\/strong>. Wahre Anbeter stehen nie allein da. Sie haben Jehova und ihre weltweite Bruderschaft.<\/p>\n<p><strong>19:11\u201313<\/strong>. Jehova ist keine Naturgottheit, keine blo\u00dfe Verk\u00f6rperung von Naturgewalten.<\/p>\n<p><strong>20:11<\/strong>. Als Ben-Hadad damit prahlte, Samaria zerst\u00f6ren zu wollen, antwortete ihm der K\u00f6nig von Israel: \u201eDer sich G\u00fcrtende [der seine Waffen f\u00fcr die Schlacht umg\u00fcrtet] r\u00fchme sich nicht wie der den G\u00fcrtel L\u00f6sende [der seine Waffen nach erfolgreicher Schlacht ablegt].\u201c Wir m\u00fcssen es vermeiden, prahlerisch auf uns selbst zu vertrauen, wenn wir vor einer neuen Aufgabe stehen (Spr\u00fcche 27:1; Jakobus 4:13\u201316).<\/p>\n<p><strong>\u00dcberaus wertvoll f\u00fcr uns<\/strong><\/p>\n<p>Als Moses den Israeliten erz\u00e4hlte, wie das Volk am Berg Sinai das Gesetz erhalten hatte, sagte er zu ihnen: \u201eSeht, ich lege euch heute Segen und Fluch vor: den Segen, sofern ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, gehorchen werdet; und den Fluch, wenn ihr den Geboten Jehovas, eures Gottes, nicht gehorchen werdet und ihr tats\u00e4chlich von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete\u201c (5. Mose 11:26\u201328).<\/p>\n<p>Diese entscheidende Wahrheit wird uns im Bibelbuch 1. K\u00f6nige ganz klar vor Augen gef\u00fchrt. Wie wir gesehen haben, enth\u00e4lt dieses Buch auch andere wertvolle Lehren. Seine Botschaft ist lebendig und \u00fcbt Macht aus (Hebr\u00e4er 4:12).<\/p>\n<p>Quelle: Wachtturm \u2013 1. Juli 2005, Seite 28 \u2013 31<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus 1. K\u00f6nige \u201eWENN der Gerechten viele werden, freut sich das Volk; aber wenn irgendein B\u00f6ser herrscht, seufzt das Volk\u201c (Spr\u00fcche 29:2). Das Bibelbuch 1. K\u00f6nige f\u00fchrt uns lebhaft vor Augen, wie wahr dieser Spruch ist. 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