
{"id":884,"date":"2009-06-21T19:12:07","date_gmt":"2009-06-21T18:12:07","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=884"},"modified":"2009-07-14T19:16:04","modified_gmt":"2009-07-14T18:16:04","slug":"1-konige-20-22","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=884","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 20 &#8211; 22"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 20<\/h3>\n<p>20 Was Ben-Hadad, den K\u00f6nig von Syrien, betrifft, er brachte alle seine Streitkr\u00e4fte zusammen und auch zweiunddrei\u00dfig K\u00f6nige mit ihm und Pferde und Wagen, und er ging dann hinauf und belagerte Samaria und k\u00e4mpfte gegen dasselbe. 2 Dann sandte er Boten zu Ahab, dem K\u00f6nig von Israel, in die Stadt. Und er sprach weiter zu ihm: &#8222;Dies ist, was Ben-Hadad gesagt hat: 3 &#8218;Dein Silber und dein Gold sind mein, und deine Frauen und deine S\u00f6hne, die am besten aussehenden, sind mein.&#8216; &#8220; 4 Darauf antwortete der K\u00f6nig von Israel und sagte: &#8222;Gem\u00e4\u00df deinem Wort, mein Herr und K\u00f6nig, dein bin ich mit allem, was mir geh\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p>5 Sp\u00e4ter kamen die Boten zur\u00fcck und sprachen: &#8222;Dies ist, was Ben-Hadad gesagt hat: &#8218;Ich sandte zu dir und lie\u00df sagen: &#8222;Dein Silber und dein Gold und deine Frauen und deine S\u00f6hne wirst du mir geben. 6 Doch morgen um diese Zeit werde ich meine Diener zu dir senden, und sie sollen dein Haus und die H\u00e4user deiner Diener sorgf\u00e4ltig durchsuchen; und es soll geschehen, da\u00df sie alles deinen Augen Begehrenswerte in ihre Hand tun werden, und sie sollen es wegholen.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>7 Darauf rief der K\u00f6nig von Israel alle \u00e4lteren M\u00e4nner des Landes und sprach: &#8222;Nehmt bitte Kenntnis, und seht, da\u00df dieser Ungl\u00fcck sucht; denn er hat zu mir nach meinen Frauen und meinen S\u00f6hnen und meinem Silber und meinem Gold gesandt, und ich habe sie ihm nicht vorenthalten.&#8220; 8 Dann sprachen alle \u00e4lteren M\u00e4nner und alles Volk zu ihm: &#8222;Gehorche nicht, und du solltest nicht einwilligen.&#8220; 9 Da sagte er zu den Boten Ben-Hadads: &#8222;Sprich zu meinem Herrn, dem K\u00f6nig: &#8218;Alles, was du deinem Knecht zuerst entboten hast, werde ich tun; aber diese Sache kann ich nicht tun.&#8216; &#8220; Damit gingen die Boten hin und \u00fcberbrachten ihm den Bescheid.<\/p>\n<p>10 Ben-Hadad sandte nun zu ihm und sagte: &#8222;So m\u00f6gen die G\u00f6tter mir tun und so m\u00f6gen sie hinzuf\u00fcgen, wenn der Staub Samarias gen\u00fcgen wird, die H\u00e4nde all des Volkes zu f\u00fcllen, das mir nachfolgt!&#8220; 11 Seinerseits antwortete der K\u00f6nig von Israel und sprach: &#8222;Ihr M\u00e4nner, sagt [zu ihm]: &#8218;Der sich G\u00fcrtende r\u00fchme sich nicht wie der [den G\u00fcrtel] L\u00f6sende.&#8216; &#8220; 12 Und es geschah, sobald er dieses Wort h\u00f6rte, w\u00e4hrend er selbst und die K\u00f6nige in den H\u00fctten tranken, da\u00df er sogleich zu seinen Knechten sprach: &#8222;Setzt an!&#8220; Und sie begannen gegen die Stadt anzusetzen.<\/p>\n<p>13 Und siehe, ein gewisser Prophet n\u00e4herte sich Ahab, dem K\u00f6nig von Israel, und sagte dann: &#8222;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8218;Hast du diese ganze gro\u00dfe Menge gesehen? Siehe, ich gebe sie heute in deine Hand, und du wirst sicherlich wissen, da\u00df ich Jehova bin.&#8216; &#8220; 14 Dann sprach Ahab: &#8222;Durch wen?&#8220;, worauf er sagte: &#8222;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8218;Durch die jungen M\u00e4nner der F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke.&#8216; &#8220; Schlie\u00dflich sagte er: &#8222;Wer wird den Kampf er\u00f6ffnen?&#8220;, worauf er sprach: &#8222;Du!&#8220;<\/p>\n<p>15 Und er ging daran, die jungen M\u00e4nner der F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke zu z\u00e4hlen, und es waren ihrer schlie\u00dflich zweihundertzweiunddrei\u00dfig; und danach nahm er die Z\u00e4hlung des ganzen Volkes vor, aller S\u00f6hne Israels, siebentausend. 16 Und sie begannen um Mittag auszuziehen, w\u00e4hrend sich Ben-Hadad in den H\u00fctten betrank, er zusammen mit den K\u00f6nigen, den zweiunddrei\u00dfig K\u00f6nigen, die ihm halfen. 17 Als die jungen M\u00e4nner der F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke zuerst auszogen, sandte Ben-Hadad sofort hin; und man teilte es ihm dann mit, indem [man] sagte: &#8222;Da sind M\u00e4nner, die aus Samaria gekommen sind.&#8220; 18 Darauf sprach er: &#8222;Ob es zum Frieden ist, da\u00df sie ausgezogen sind, ihr solltet sie lebendig ergreifen; oder ob es zur Schlacht ist, da\u00df sie ausgezogen sind, lebendig solltet ihr sie ergreifen.&#8220; 19 Und diese waren es, die aus der Stadt auszogen: die jungen M\u00e4nner der F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke und die Streitkr\u00e4fte, die hinter ihnen waren. 20 Und sie begannen ein jeder seinen Mann niederzuschlagen; und die Syrer ergriffen die Flucht, und Israel jagte ihnen dann nach, aber Ben-Hadad, der K\u00f6nig von Syrien, entkam schlie\u00dflich auf einem Pferd samt den Reitern. 21 Aber der K\u00f6nig von Israel zog aus und schlug die Pferde und die Wagen fortgesetzt nieder, und er schlug die Syrer mit einer gro\u00dfen Schlachtung.<\/p>\n<p>22 Sp\u00e4ter n\u00e4herte sich der Prophet dem K\u00f6nig von Israel und sagte zu ihm: &#8222;Geh, st\u00e4rke dich, und nimm Kenntnis, und sieh, was du tun wirst; denn bei der Wiederkehr des Jahres wird der K\u00f6nig von Syrien gegen dich heraufkommen.&#8220;<\/p>\n<p>23 Was die Diener des K\u00f6nigs von Syrien betrifft, sie sprachen zu ihm: &#8222;Ihr Gott ist ein Gott der Berge. Darum erwiesen sie sich st\u00e4rker als wir. So la\u00dft uns andererseits gegen sie auf dem ebenen Land k\u00e4mpfen [und sehen], ob wir uns nicht als st\u00e4rker denn sie erweisen. 24 Und tu diese Sache: Entferne die K\u00f6nige, einen jeden von seinem Ort, und setze Statthalter an ihre Stelle. 25 Was dich betrifft, du solltest dir eine Streitmacht abz\u00e4hlen gleich der Streitmacht, die von deiner Seite gefallen ist, mit Pferd f\u00fcr Pferd und Wagen f\u00fcr Wagen; und wir wollen auf dem ebenen Land gegen sie k\u00e4mpfen [und sehen], ob wir uns nicht als st\u00e4rker denn sie erweisen.&#8220; Daher h\u00f6rte er auf ihre Stimme und tat geradeso.<\/p>\n<p>26 Und es geschah bei der Wiederkehr des Jahres, da\u00df Ben-Hadad daranging, die Syrer zu mustern und nach Aphek zur Schlacht gegen Israel hinaufzuziehen. 27 Was die S\u00f6hne Israels betrifft, sie wurden gemustert und [mit dem N\u00f6tigen] versorgt und begannen auszuziehen, ihnen entgegen; und die S\u00f6hne Israels lagerten sich vor ihnen wie zwei winzige Ziegenherden, w\u00e4hrend die Syrer ihrerseits das Land f\u00fcllten. 28 Dann n\u00e4herte sich der Mann des [wahren] Gottes und sprach zum K\u00f6nig von Israel, ja er sagte weiter: &#8222;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8218;Darum, da\u00df die Syrer gesagt haben: &#8222;Jehova ist ein Gott der Berge, und er ist nicht ein Gott der Tiefebenen&#8220;, mu\u00df ich diese ganze gro\u00dfe Menge in deine Hand geben, und ihr werdet bestimmt wissen, da\u00df ich Jehova bin.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>29 Und sie lagerten weiterhin sieben Tage lang, diese vor jenen. Und es geschah am siebten Tag, da\u00df der Kampf er\u00f6ffnet wurde; und die S\u00f6hne Israels schlugen dann die Syrer nieder, hunderttausend Mann zu Fu\u00df an e i n e m Tag. 30 Und die \u00dcbriggebliebenen flohen nach Aphek in die Stadt; und die Mauer fiel dann auf siebenundzwanzigtausend Mann, die \u00fcbriggeblieben waren. Was Ben-Hadad betrifft, er floh und kam schlie\u00dflich in die Stadt, in das innerste Gemach.<\/p>\n<p>31 Da sprachen seine Diener zu ihm: &#8222;Siehe nun, wir haben geh\u00f6rt, da\u00df die K\u00f6nige des Hauses Israel K\u00f6nige von liebender G\u00fcte sind. La\u00df uns bitte Sacktuch um unsere Lenden tragen und Stricke um unsere H\u00e4upter, und la\u00df uns zum K\u00f6nig von Israel ausziehen. Vielleicht wird er deine Seele am Leben erhalten.&#8220; 32 Somit g\u00fcrteten sie Sacktuch um ihre Lenden und kamen mit Stricken um ihre H\u00e4upter zum K\u00f6nig von Israel herein und sprachen: &#8222;Dein Knecht Ben-Hadad hat gesagt: &#8218;La\u00df bitte meine Seele leben.&#8216; &#8220; Darauf sprach er: &#8222;Ist er noch am Leben? Er ist mein Bruder.&#8220; 33 So nahmen es die M\u00e4nner ihrerseits als ein Omen und fa\u00dften es schnell als einen von ihm selbst [ausgehenden] Beschlu\u00df auf, und sie sagten weiter: &#8222;Ben-Hadad ist dein Bruder.&#8220; Darauf sprach er: &#8222;Kommt, holt ihn.&#8220; Da ging Ben-Hadad zu ihm hinaus; und er lie\u00df ihn sogleich in den Wagen steigen.<\/p>\n<p>34 [Ben-Hadad] sagte nun zu ihm: &#8222;Die St\u00e4dte, die mein Vater von deinem Vater nahm, werde ich zur\u00fcckgeben; und Stra\u00dfen wirst du dir selbst in Damaskus bestimmen, ebenso wie mein Vater [solche] in Samaria bestimmte.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und was mich betrifft, unter einem Bund werde ich dich wegsenden.&#8220;<\/p>\n<p>Damit schlo\u00df er einen Bund mit ihm und sandte ihn weg.<\/p>\n<p>35 Und ein gewisser Mann von den S\u00f6hnen der Propheten sprach zu seinem Freund nach dem Wort Jehovas: &#8222;Schlag mich bitte.&#8220; Aber der Mann weigerte sich, ihn zu schlagen. 36 Daher sagte er zu ihm: &#8222;Darum, da\u00df du nicht auf die Stimme Jehovas geh\u00f6rt hast, siehe, du gehst von mir weg, und ein L\u00f6we wird dich bestimmt niederschlagen.&#8220; Danach ging er von seiner Seite weg, und der L\u00f6we fand ihn dann und schlug ihn nieder.<\/p>\n<p>37 Und er fand dann einen anderen Mann und sprach: &#8222;Schlag mich bitte.&#8220; Da schlug ihn der Mann, schlug und verwundete [ihn].<\/p>\n<p>38 Dann ging der Prophet und blieb, auf den K\u00f6nig [wartend], am Weg stehen, und er hielt sich durch eine Binde \u00fcber seinen Augen unerkennbar. 39 Und es geschah, da\u00df er, sobald der K\u00f6nig vor\u00fcberging, zum K\u00f6nig schrie und dann sagte: &#8222;Dein Knecht seinerseits zog aus in das dichteste Schlachtget\u00fcmmel, und siehe, ein Mann trat aus der Reihe, und er brachte einen Mann zu mir und sprach dann: &#8218;Bewache diesen Mann. Wenn er irgendwie vermi\u00dft werden sollte, so wird deine Seele an Stelle seiner Seele sein m\u00fcssen, oder sonst wirst du ein Talent Silber darwiegen.&#8216; 40 Und es geschah, als dein Knecht hier und dort t\u00e4tig war, nun, da war er fort.&#8220; Darauf sagte der K\u00f6nig von Israel zu ihm: &#8222;Solches ist dein eigenes Gericht. Du selbst hast entschieden.&#8220; 41 Darauf entfernte er eilends die Binde von seinen Augen, und der K\u00f6nig von Israel erkannte ihn dann, da\u00df er von den Propheten war. 42 Er sprach nun zu ihm: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Darum, da\u00df du den mir zur Vernichtung geweihten Mann aus deiner Hand losgelassen hast, soll deine Seele an Stelle seiner Seele sein und dein Volk an Stelle seines Volkes.&#8216; &#8220; 43 Darauf ging der K\u00f6nig von Israel hin zu seinem Haus, mi\u00dfmutig und niedergeschlagen, und kam nach Samaria.<\/p>\n<h3>Kapitel 21<\/h3>\n<p>21 Und es geschah nach diesen Dingen, da\u00df da ein Weingarten war, welcher Naboth, dem Jesre\u00ebliter, geh\u00f6rte, der in Jesre\u00ebl neben dem Palast Ahabs, des K\u00f6nigs von Samaria, [lag]. 2 Da redete Ahab zu Naboth, indem [er] sprach: &#8222;Gib mir doch deinen Weingarten, damit er mir als Gem\u00fcsegarten diene, denn er ist in der N\u00e4he meines Hauses; und la\u00df mich dir statt dessen einen Weingarten geben, besser als er. [Oder] wenn es gut ist in deinen Augen, will ich dir Geld als den Kaufpreis daf\u00fcr geben.&#8220; 3 Aber Naboth sagte zu Ahab: &#8222;Es ist im Hinblick auf Jehovas Standpunkt f\u00fcr mich undenkbar, da\u00df ich dir den Erbbesitz meiner Vorv\u00e4ter gebe.&#8220; 4 Demzufolge kam Ahab in sein Haus, mi\u00dfmutig und niedergeschlagen wegen des Wortes, das Naboth, der Jesre\u00ebliter, zu ihm geredet hatte, als er sprach: &#8222;Ich werde dir den Erbbesitz meiner Vorv\u00e4ter nicht geben.&#8220; Dann legte er sich auf sein Ruhebett und hielt sein Gesicht abgewandt, und er a\u00df kein Brot.<\/p>\n<p>5 Schlie\u00dflich kam Isebel, seine Frau, zu ihm herein und redete zu ihm: &#8222;Wie kommt es, da\u00df dein Geist mi\u00dfmutig ist und da\u00df du kein Brot i\u00dft?&#8220; 6 Darauf redete er zu ihr: &#8222;Weil ich nun zu Naboth, dem Jesre\u00ebliter, redete und zu ihm sprach: &#8218;Gib mir doch deinen Weingarten um Geld. Oder wenn du es vorziehst, la\u00df mich dir statt seiner einen anderen Weingarten geben.&#8216; Er aber sagte: &#8218;Ich werde dir meinen Weingarten nicht geben.&#8216; &#8220; 7 Da sprach Isebel, seine Frau, zu ihm: &#8222;Bist du es, der jetzt das K\u00f6nigtum \u00fcber Israel aus\u00fcbt? Steh auf, i\u00df Brot, und sei frohen Herzens. Ich selbst werde dir den Weingarten Naboths, des Jesre\u00ebliters, geben.&#8220; 8 Demgem\u00e4\u00df schrieb sie Briefe in Ahabs Namen und versiegelte sie mit seinem Siegel und sandte die Briefe an die \u00e4lteren M\u00e4nner und die Edlen, die mit Naboth in seiner Stadt wohnten. 9 Sie schrieb aber in den Briefen, indem [sie] sprach: &#8222;Ruft ein Fasten aus, und la\u00dft Naboth zu H\u00e4upten des Volkes sitzen. 10 Und la\u00dft zwei M\u00e4nner, Nichtsnutze, vor ihm sitzen, und la\u00dft sie Zeugnis gegen ihn ablegen, indem [sie] sagen: &#8218;Du hast Gott und dem K\u00f6nig geflucht!&#8216; Und f\u00fchrt ihn hinaus, und steinigt ihn, da\u00df er stirbt.&#8220;<\/p>\n<p>11 So taten die M\u00e4nner seiner Stadt, die \u00e4lteren M\u00e4nner und die Edlen, die in seiner Stadt wohnten, geradeso wie Isebel ihnen entboten hatte, so wie es in den Briefen geschrieben war, die sie ihnen gesandt hatte. 12 Sie riefen ein Fasten aus und lie\u00dfen Naboth zu H\u00e4upten des Volkes sitzen. 13 Dann kamen zwei M\u00e4nner, Nichtsnutze, herein und setzten sich vor ihn hin; und die nichtsnutzigen M\u00e4nner begannen gegen ihn Zeugnis abzulegen, das hei\u00dft gegen Naboth, vor dem Volk, indem [sie] sprachen: &#8222;Naboth hat Gott und dem K\u00f6nig geflucht!&#8220; Danach f\u00fchrten sie ihn hinaus in das Randgebiet der Stadt und steinigten ihn mit Steinen, so da\u00df er starb. 14 Sie sandten nun zu Isebel und lie\u00dfen sagen: &#8222;Naboth ist gesteinigt worden, so da\u00df er tot ist.&#8220;<\/p>\n<p>15 Und es geschah, sobald Isebel h\u00f6rte, da\u00df Naboth zu Tode gesteinigt worden war, da\u00df Isebel sogleich zu Ahab sprach: &#8222;Mache dich auf, nimm den Weingarten Naboths, des Jesre\u00ebliters, in Besitz, den f\u00fcr Geld dir zu geben er sich geweigert hat; denn Naboth ist nicht mehr am Leben, sondern ist tot.&#8220; 16 Und es geschah, sobald Ahab h\u00f6rte, da\u00df Naboth tot war, da machte sich Ahab sogleich auf, um zum Weingarten Naboths, des Jesre\u00ebliters, hinabzugehen, damit er ihn in Besitz nehme.<\/p>\n<p>17 Und Jehovas Wort erging an Elia, den Tischbiter, und lautete: 18 &#8222;Mache dich auf, geh hinab, Ahab, dem K\u00f6nig von Israel, entgegen, der in Samaria ist. Dort ist er, im Weingarten Naboths, wohin er hinabgegangen ist, um ihn in Besitz zu nehmen. 19 Und du sollst zu ihm reden, indem [du] sagst: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;Hast du gemordet und auch in Besitz genommen?&#8220; &#8218; Und du sollst zu ihm reden, indem [du] sagst: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;An der Stelle, wo die Hunde das Blut Naboths aufleckten, werden die Hunde dein Blut auflecken, ja deines.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>20 Und Ahab sagte dann zu Elia: &#8222;Hast du mich gefunden, o mein Feind?&#8220;, worauf er sprach: &#8222;Ich habe dich gefunden. &#8218;Weil du dich verkauft hast, um zu tun, was b\u00f6se ist in den Augen Jehovas, 21 siehe, bringe ich Ungl\u00fcck \u00fcber dich; und ich werde bestimmt hinter dir her ausfegen und von Ahab einen jeden abschneiden, der gegen eine Wand uriniert, und den Hilflosen und den Nichtsw\u00fcrdigen in Israel. 22 Und ich werde bestimmt dein Haus wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, machen und wie das Haus Baschas, des Sohnes Ahijas, wegen der Kr\u00e4nkung, mit der du gekr\u00e4nkt und dann Israel veranla\u00dft hast zu s\u00fcndigen.&#8216; 23 Und auch hinsichtlich Isebels hat Jehova geredet und gesagt: &#8218;Die Hunde selbst werden Isebel auf dem Landst\u00fcck von Jesre\u00ebl fressen. 24 Wer von Ahabs [Angeh\u00f6rigen] in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen; und wer auf dem Feld stirbt, den werden die V\u00f6gel der Himmel fressen. 25 Keiner, ohne Ausnahme, hat sich wie Ahab erwiesen, der sich verkauft hat, zu tun, was b\u00f6se war in den Augen Jehovas, den Isebel, seine Frau, aufreizte. 26 Und er handelte dann ganz abscheulich, indem er den mistigen G\u00f6tzen nachging, gem\u00e4\u00df allem, was die Amoriter getan hatten, die Jehova vor den S\u00f6hnen Israels her austrieb.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>27 Und es geschah, sobald Ahab diese Worte h\u00f6rte, da\u00df er dann seine Kleider zerri\u00df und Sacktuch um sein Fleisch legte; und er ging daran zu fasten und lag fortw\u00e4hrend in Sacktuch und ging gedr\u00fcckt umher. 28 Und Jehovas Wort erging an Elia, den Tischbiter, und lautete: 29 &#8222;Hast du gesehen, wie Ahab sich meinetwegen gedem\u00fctigt hat? Darum, da\u00df er sich meinetwegen gedem\u00fctigt hat, werde ich das Ungl\u00fcck nicht in seinen eigenen Tagen bringen. In den Tagen seines Sohnes werde ich das Ungl\u00fcck \u00fcber sein Haus bringen.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 22<\/h3>\n<p>22 Und drei Jahre lang blieb man ohne Krieg zwischen Syrien und Israel. 2 Und es geschah im dritten Jahr, da\u00df Josaphat, der K\u00f6nig von Juda, sich daranmachte, zum K\u00f6nig von Israel hinabzugehen. 3 Dann sprach der K\u00f6nig von Israel zu seinen Dienern: &#8222;Wi\u00dft ihr eigentlich, da\u00df Ramoth-Gilead uns geh\u00f6rt? Dennoch z\u00f6gern wir, es aus der Hand des K\u00f6nigs von Syrien zu nehmen.&#8220; 4 Und er sagte weiter zu Josaphat: &#8222;Willst du mit mir zum Kampf nach Ramoth-Gilead ziehen?&#8220; Darauf sprach Josaphat zum K\u00f6nig von Israel: &#8222;Ich bin so wie du. Mein Volk ist so wie dein Volk. Meine Pferde sind so wie deine Pferde.&#8220;<\/p>\n<p>5 Josaphat sagte jedoch zum K\u00f6nig von Israel: &#8222;Erkundige dich bitte zuerst nach dem Wort Jehovas.&#8220; 6 Da brachte der K\u00f6nig von Israel die Propheten zusammen, etwa vierhundert Mann, und sprach zu ihnen: &#8222;Soll ich gegen Ramoth-Gilead in den Krieg ziehen, oder soll ich es lassen?&#8220; Und sie begannen zu sagen: &#8222;Zieh hinauf, und Jehova wird [es] in die Hand des K\u00f6nigs geben.&#8220;<\/p>\n<p>7 Aber Josaphat sprach: &#8222;Gibt es hier nicht noch einen Propheten Jehovas? Dann wollen wir uns durch ihn erkundigen.&#8220; 8 Darauf sagte der K\u00f6nig von Israel zu Josaphat: &#8222;Da ist noch e i n Mann, durch den man Jehova befragen kann, aber ich selbst hasse ihn gewi\u00df, denn er prophezeit keine guten Dinge \u00fcber mich, sondern schlechte &#8211; Michaja, der Sohn Jimlas.&#8220; Doch Josaphat sprach: &#8222;M\u00f6ge der K\u00f6nig nicht so etwas sagen.&#8220;<\/p>\n<p>9 Daher rief der K\u00f6nig von Israel einen gewissen Hofbeamten und sagte: &#8222;Bring doch schnell Michaja, den Sohn Jimlas, her.&#8220; 10 Nun sa\u00df der K\u00f6nig von Israel und Josaphat, der K\u00f6nig von Juda, ein jeder auf seinem Thron, mit Gew\u00e4ndern bekleidet, auf der Dreschtenne am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten traten vor ihnen als Propheten auf. 11 Dann machte sich Zedekia, der Sohn Kenaanas, H\u00f6rner aus Eisen und sprach: &#8222;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8218;Mit diesen wirst du die Syrer sto\u00dfen, bis du sie ausrottest.&#8216; &#8220; 12 Und alle anderen Propheten prophezeiten ebenso, indem [sie] sprachen: &#8222;Geh hinauf nach Ramoth-Gilead, und habe Gelingen; und Jehova wird [es] bestimmt in die Hand des K\u00f6nigs geben.&#8220;<\/p>\n<p>13 Und der Bote, der hingegangen war, um Michaja zu rufen, redete zu ihm, indem [er] sagte: &#8222;Siehe nun! Die Worte der Propheten sind einstimmig gut f\u00fcr den K\u00f6nig. La\u00df dein Wort bitte wie das Wort eines von ihnen werden, und du sollst Gutes reden.&#8220; 14 Aber Michaja sprach: &#8222;So wahr Jehova lebt, was Jehova zu mir sagen wird, das werde ich reden.&#8220; 15 Da kam er zum K\u00f6nig herein, und der K\u00f6nig sagte dann zu ihm: &#8222;Michaja, sollen wir nach Ramoth-Gilead in den Krieg ziehen, oder sollen wir es lassen?&#8220; Sofort sprach er zu ihm: &#8222;Zieh hinauf und habe Gelingen; und Jehova wird es bestimmt in die Hand des K\u00f6nigs geben.&#8220; 16 Darauf sagte der K\u00f6nig zu ihm: &#8222;Wie viele Male stelle ich dich unter Eid, da\u00df du zu mir im Namen Jehovas nichts als Wahrheit reden solltest?&#8220; 17 Da sprach er: &#8222;Ich sehe gewi\u00df alle Israeliten auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und Jehova sagte dann: &#8218;Diese haben keine Herren. M\u00f6gen sie jeder in Frieden zu seinem Haus zur\u00fcckkehren.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>18 Da sprach der K\u00f6nig von Israel zu Josaphat: &#8222;Habe ich nicht zu dir gesagt: &#8218;Er wird mich betreffend keine guten Dinge prophezeien, sondern schlechte.&#8216;?&#8220;<\/p>\n<p>19 Und er sprach weiter: &#8222;Darum h\u00f6re das Wort Jehovas: Bestimmt sehe ich Jehova auf seinem Thron sitzen und das ganze Heer der Himmel bei ihm stehen, zu seiner Rechten und zu seiner Linken. 20 Und Jehova sagte dann: &#8218;Wer wird Ahab bet\u00f6ren, da\u00df er hinaufziehe und zu Ramoth-Gilead falle?&#8216; Und dieser begann etwa dies zu sprechen, w\u00e4hrend jener etwa das sprach. 21 Schlie\u00dflich trat ein Geist hervor und stand vor Jehova und sagte: &#8218;Ich selbst werde ihn bet\u00f6ren.&#8216; Darauf sprach Jehova zu ihm: &#8218;Wodurch?&#8216; 22 Hierauf sagte er: &#8218;Ich werde ausziehen und bestimmt ein tr\u00fcgerischer Geist im Mund all seiner Propheten werden.&#8216; Da sprach er: &#8218;Du wirst ihn bet\u00f6ren, und was noch wichtiger ist, du wirst als Sieger hervorgehen. Zieh aus, und tu es so.&#8216; 23 Und nun, siehe, Jehova hat einen tr\u00fcgerischen Geist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt; Jehova aber hat dich betreffend Ungl\u00fcck geredet.&#8220;<\/p>\n<p>24 Zedekia, der Sohn Kenaanas, n\u00e4herte sich nun und schlug Michaja auf die Wange und sagte: &#8222;Auf welchem [Weg] ist denn der Geist Jehovas von mir her weitergegangen, um mit dir zu reden?&#8220; 25 Darauf sprach Michaja: &#8222;Siehe! Du siehst, [auf welchem Weg,] an jenem Tag, wenn du in das innerste Gemach hineingehen wirst, um dich zu verstecken.&#8220; 26 Da sagte der K\u00f6nig von Israel: &#8222;Nimm Michaja, und la\u00df ihn zur\u00fcckkehren zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohn des K\u00f6nigs. 27 Und du sollst sprechen: &#8218;Dies ist, was der K\u00f6nig gesagt hat: &#8222;Setzt diesen Mann in das Haus der Gefangenhaltung und speist ihn mit verk\u00fcrzter Brotration und verk\u00fcrzter Wasserration, bis ich in Frieden heimkomme.&#8220; &#8218; &#8220; 28 Darauf sprach Michaja: &#8222;Wenn du \u00fcberhaupt in Frieden zur\u00fcckkehrst, hat Jehova nicht mit mir geredet.&#8220; Und er f\u00fcgte hinzu: &#8222;H\u00f6rt, all ihr V\u00f6lker.&#8220;<\/p>\n<p>29 Und der K\u00f6nig von Israel und Josaphat, der K\u00f6nig von Juda, gingen daran, nach Ramoth-Gilead hinaufzuziehen. 30 Der K\u00f6nig von Israel sagte nun zu Josaphat: &#8222;[F\u00fcr mich hei\u00dft es] Verkleidung und Antritt zur Schlacht, du aber lege deine Kleider an.&#8220; Daher verkleidete sich der K\u00f6nig von Israel und zog in die Schlacht. 31 Was den K\u00f6nig von Syrien betrifft, so hatte er den zweiunddrei\u00dfig Obersten der Wagen, die ihm geh\u00f6rten, geboten, indem [er] sprach: &#8222;Ihr sollt weder mit den Kleinen noch mit den Gro\u00dfen k\u00e4mpfen, sondern allein mit dem K\u00f6nig von Israel.&#8220; 32 Und es geschah, sobald die Wagenobersten Josaphat sahen, da\u00df sie sich ihrerseits sagten: &#8222;Bestimmt ist es der K\u00f6nig von Israel.&#8220; So bogen sie zum Kampf gegen ihn ab; und Josaphat begann um Hilfe zu schreien. 33 Und es geschah, sobald die Wagenobersten sahen, da\u00df es nicht der K\u00f6nig von Israel war, da\u00df sie sogleich davon umkehrten, ihm zu folgen.<\/p>\n<p>34 Und da war ein Mann, der in seiner Ahnungslosigkeit den Bogen spannte, doch traf er den K\u00f6nig von Israel dann zwischen das Angeh\u00e4nge und den Panzer, so da\u00df er zu seinem Wagenlenker sprach: &#8222;Wende deine Hand um, und nimm mich aus dem Lager hinaus, denn ich bin schwer verwundet.&#8220; 35 Und die Schlacht wurde an jenem Tag immer heftiger, und der K\u00f6nig selbst mu\u00dfte im Wagen den Syrern gegen\u00fcber in stehender Stellung gehalten werden, und am Abend starb er schlie\u00dflich; und das Blut der Wunde ergo\u00df sich fortw\u00e4hrend in das Innere des Kriegswagens. 36 Und der gellende Ruf begann beim Sonnenuntergang durch das Lager zu gehen und lautete: &#8222;Jeder zu seiner Stadt, und jeder zu seinem Land!&#8220; 37 So starb der K\u00f6nig. Als er nach Samaria gebracht wurde, da begrub man den K\u00f6nig in Samaria. 38 Und man begann den Kriegswagen am Teich von Samaria abzuwaschen, und die Hunde gingen daran, sein Blut aufzulecken (und die Prostituierten ihrerseits badeten dort), gem\u00e4\u00df dem Wort Jehovas, das er geredet hatte.<\/p>\n<p>39 Was das \u00fcbrige der Angelegenheiten Ahabs betrifft und alles, was er getan hat, und das Haus von Elfenbein, das er gebaut hat, und alle St\u00e4dte, die er gebaut hat, ist es nicht aufgeschrieben in dem Buch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Israel? 40 Schlie\u00dflich legte sich Ahab zu seinen Vorv\u00e4tern; und Ahasja, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n<p>41 Was Josaphat, den Sohn Asas, betrifft, er war im vierten Jahr Ahabs, des K\u00f6nigs von Israel, K\u00f6nig \u00fcber Juda geworden. 42 Josaphat war f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahre alt, als er zu regieren begann, und er regierte f\u00fcnfundzwanzig Jahre in Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilhis. 43 Und er wandelte fortw\u00e4hrend auf allen Wegen Asas, seines Vaters. Er bog nicht davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen Jehovas. Nur die H\u00f6hen selbst verschwanden nicht. Noch immer opferte und r\u00e4ucherte das Volk auf den H\u00f6hen. 44 Und Josaphat unterhielt friedliche Beziehungen zu dem K\u00f6nig von Israel. 45 Was das \u00fcbrige der Angelegenheiten Josaphats betrifft und die Macht, mit der er handelte, und wie er Krieg f\u00fchrte, ist es nicht in dem Buch der Angelegenheiten der Tage der K\u00f6nige von Juda aufgeschrieben? 46 Und die \u00fcbrigen der m\u00e4nnlichen Tempelprostituierten, die in den Tagen Asas, seines Vaters, \u00fcbriggeblieben waren, schaffte er aus dem Land hinweg.<\/p>\n<p>47 Was einen K\u00f6nig betrifft, da war keiner in Edom; ein Bevollm\u00e4chtigter war K\u00f6nig.<\/p>\n<p>48 Josaphat seinerseits machte Tarschisch-Schiffe, um wegen des Goldes nach Ophir zu fahren; aber sie fuhren nicht, weil die Schiffe in Ezjon-Geber zerschellten. 49 Damals war es, da\u00df Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat sprach: &#8222;La\u00df meine Knechte mit deinen Knechten auf den Schiffen fahren&#8220;, aber Josaphat willigte nicht ein.<\/p>\n<p>50 Schlie\u00dflich legte sich Josaphat zu seinen Vorv\u00e4tern und wurde bei seinen Vorv\u00e4tern in der Stadt Davids, seines Vorvaters, begraben; und Joram, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n<p>51 Was Ahasja, den Sohn Ahabs, betrifft, er wurde K\u00f6nig \u00fcber Israel in Samaria im siebzehnten Jahr Josaphats, des K\u00f6nigs von Juda, und er regierte zwei Jahre lang \u00fcber Israel. 52 Und fortw\u00e4hrend tat er, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, und wandelte dann auf dem Weg seines Vaters und auf dem Weg seiner Mutter und auf dem Weg Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel veranla\u00dft hatte zu s\u00fcndigen. 53 Und er fuhr fort, Baal zu dienen und sich vor ihm niederzubeugen, und kr\u00e4nkte Jehova, den Gott Israels, weiterhin gem\u00e4\u00df allem, was sein Vater getan hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 20 20 Was Ben-Hadad, den K\u00f6nig von Syrien, betrifft, er brachte alle seine Streitkr\u00e4fte zusammen und auch zweiunddrei\u00dfig K\u00f6nige mit ihm und Pferde und Wagen, und er ging dann hinauf und belagerte Samaria und k\u00e4mpfte gegen dasselbe. 2 Dann sandte er Boten zu Ahab, dem K\u00f6nig von Israel, in die Stadt. Und er sprach [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442,2],"tags":[],"class_list":["post-884","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-konige","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=884"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":891,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/884\/revisions\/891"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}